#traumtagebuch
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Ich gucke die letzten Tage die alten Minecraft Murder Folgen vom Freedom Squad und habe letzte Nacht gleich erstmal geträumt ich wäre GLP xD.
In dem Traum war ich Manu als Teenager und war mit meiner (seiner) Familie im Urlaub am Strand und Teenager Paluten war auch mitgekommen.
Viel weiß ich nicht mehr, aber ich lief auf jeden Fall mit Paluten um Strand herum, wir umarmten uns mehrfach und ich versuchte ihm als Manu etwas näher zu kommen, weil ich den übelsten Crush auf ihn hatte (witzig, habe ihn früher eigentlich nur mit anderen Leuten geshipped).
Noch irgendjemand, der häufiger träumt ein "Celebrity" oder fiktiver Charakter zu sein?
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Frank Nikol: The doctor's dream diary. We also appear in it.
(Das Traumtagebuch des Doktors. Wir kommen auch darin vor.)
#frank nikol#drawing#art#contemporaryart#contemporarydrawing#franknikol#surrealism#onepicturestories#zeichnung#cartoon
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1. Rauhnacht (21. - 22. Dezember)
Hab ich im Video vergessen:
Falls Du, wie ich auch, zu lebhaften Träumen neigst, führe doch in dieser Zeit ein Traumtagebuch. Das Unterbewusstsein verarbeitet nochmal ganz anders.
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im Marianengraben
fluoreszierender Plankton
an der Küste Kanadas
ein Echo der Erinnerung
du hast mal gesagt
die Steine im Mund beginnen zu blühen
wenn die Trauer nachlässt
eine Cessna
umkreist das schimmernde Grün
im Atlantik
ein Sonar einsam in der Landschaft
und jetzt purpurnes Leuchten
und die Cessna verschwindet
in einem Luftloch
im Marianengraben
fluoresziert der Plankton
und das Sonar sendet und träumt und träumt und sendet
ein Selbstgespräch in der Ortung
ein Eurofighter durchbricht den Schall
kurz darauf die Cessna
ein Fallschirmjäger notiert in sein Traumtagebuch
keine Schuld ist je vergessen, solange das Gewissen um es weiß
das Sonar sendet weiter und träumt
und träumt und sendet
der Himmel purpur
die radioaktive Erinnerung
das Sonar empfängt
leuchtet kurz
die Verbindung bricht ab
celan schreibt
Die Saat geht auf
doch blüht sie nicht
ein kurzer Knall
dann Stille und Auflösung
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Silber - Das erste Buch der Träume - von Kerstin Gier (gelesen vom 09.04.24-21.04.24)
Dieses Buch ist der 1. Teil der Silber Trilogie!
Zitat:
"Nur Henry schwieg. Er schaute mich lediglich an und schüttelte beinahe unmerklich den Kopf. Dann lächelte er."
Genre:
Fantasy
Seitenzahl:
408
Inhalt (spoilers):
Die Trilogie beginnt damit, dass die Protagonistin Olivia Silber (Spitzname “Liv”) mit ihrer Mutter und Schwester Mia nach London zieht, da ihre Mutter dort einen Lehrauftrag bekommen hat. Außerdem hat die Mutter einen neuen Freund Ernest Spencer.
Liv und Mia gehen auf die selbe Schule. Am 1. Schultag wird Liv von Persephone herum geführt und trifft währenddessen auf blonde Mitschüler (die später noch wichtig werden).
Später sind Liv und Mia bei Ernest zum Abendessen eingeladen, dort wird verkündet, dass die Silber Familie bei den Spencers einziehen soll. Grayson (einer der Blonden) gibt Liv einen Pullover von ihm und Florence, Graysons Zwillingsschwester, stellt sich gegen den Einzug.
-Traum-: Liv träumt von einem Friedhof und sieht dort die 4 blonden Jungs aus der Schule. Grayson bittet sie, den Traum zu verlassen. Anstelledessen unterbricht sie das Ritual der Jungs und wacht auf.
Am nächsten Tag wird sie von den blonden Jungs angesprochen und sie ist verwirrt. Es gibt also in dieser Trilogie eine Traumwelt und man kann Träumen von anderen betreten.
Liv wird von den Jungs auf eine Party eingeladen, Grayson ist dagegen und möchte schnell seinen Pullover zurück haben und möchte nicht, dass sie auf die Party geht. Sie geht mit Graysons Pulli schlafen und betritt dadurch seinen Traum, in welchem er bei einem Basketball Spiel versagt. (Der Pullover ist ein random Schlüsselobjekt, was Liv dazu befugt, Graysons Träume zu betreten. Allgemein braucht man nur ein Objekt, das jemand anderen gehört, um Träume zu betreten) Henry, love interest und einer der boys, holt sie aus seinem Traum und Liv und er halten im Korridor (Zugang zu allen Träumenden) Händchen während sie ein wenig laufen. Auch er möchte nicht, dass Liv auf die Party geht.
Zur Analyse führt Liv ein Traumtagebuch, in dem sie dokumentiert, wann sie wie träumt (mit/ohne Pullover an etc.)
Im nächsten Traum trifft sie auf Anabel Scott, Arthur's Freundin, die ihr von einem Ritual mit dem Nacht Dämon erzählt. Dieses Ritual hat sie mit den blonden Jungs letztes Halloween durchgeführt.
Später ist noch ein Besuch bei den Spencers. Dort lernt Lottie (Kindermädchen von Liv und Mia) Charles kennen - Bruder von Ernest und sie entwickelt einen crush auf ihn (wird vielleicht noch relevant?)
Auf der Party: Liv wird zum Kinosaal im Keller geführt und sie stimmt zu, dass sie Teil des Rituals wird, da die Jungs vermeintlich eine Jungfrau brauchen. Graysons bringt Liv nachhause, um seinen Pulli zurück zu bekommen. Er erzählt ihr von seinem Wunsch, den er bei dem Ritual geäußert hat. Und zwar ist Graysons Mutter an der vererbbarer Huntington Krankheit gestorben und er hat sich gewünscht, dass er und Florence gesund sind.
-Traum-: Henry beschützt Liv vor Mobbern (flashback aus ihrer alten Schule), dann gehen sie in einen Park und reden über den Nacht Dämon. Am Ende folgt ein Kuss (<333)
In der Schule sind Florence und Emily (Freundin von Grayson) dabei, als Sam (“Pickel-Sam”) Liv fragt, ob sie mit ihm auf den Herbstball gehen möchte. Henry unterbricht und meint, dass er mit ihr gehen wird.
Daraufhin folgt der Umzug und die Vorbereitung auf das Ritual.
Bei Jasper und während des Rituals wünscht sich Liv, dass Dämonen nicht existieren und niemanden schaden sollen (wird in #2 und #3 sicher noch relevant)
-Traum-: Liv geht in Anabels Tür/Traum und sieht wie Anabels Hund stirbt. Er war der Pfand für das Spielregelnbrechen, Anabel hat ihre Jungfräulichkeit während der Frist mit dem Dämon verloren und ist Arthur fremd gegangen. Henry und Liv werden im Korridor verfolgt und sie gehen in Amy’s Traum (Schwester von Henry). Sie setzen sich unter einen Apfelbaum und reden über Arthur und Tom (Anabels verstorbener Ex-Freund). Plötzlich verschwindet Henry und Liv stürzt in die Tiefe, da Henry und Amy aufgewacht sind. Danach kam Henry für ein paar Tage nicht zur Schule. (wird bestimmt auch noch relevant)
Florence plant Liv’s 16. Geburtstag und hat viele Leute aus der Schule eingeladen. Während dem Picknick/der Feier gehen Henry und Liv ein wenig spazieren und küssen sich erneut. Sie reden auch über Arthur und Liv fasst den Entschluss, Arthur im Traum zu besuchen.
-Arthur's Traum-: Arthur will Anabels im Traum opfern, damit der Nacht Dämon zufrieden gestellt wird. Nach dieser Information werden sie von einem großen Hund angegriffen und Liv wacht durch ihre eigene Hündin auf.
Herbstball: Anabel und Arthur verlassen früh den Ball. Liv folgt ihnen in einem Taxi, um das Opfern zu stoppen. Sie folgt ihnen bis zum Friedhof in eine Gruft. Liv greift Arthur an und tritt ihn bewusstlos. Anabel knockt Liv aus. Als Liv aufwacht wird der plot twist beschrieben: Anabel will Liv an den Nacht Dämon opfern (also umbringen). Zum Glück retten Henry und Grayson Liv und Anabel wird in eine Psychiatrie eingewiesen.
-Amy’s Traum-: Henry und Liv küssen sich und er gibt ihr den mittleren von 3 Schlüsseln zu seiner Tür/Träumen. Henry erzählt ihr, dass sie sein Herzenswunsch ist und sie verlassen den Traum. Im Korridor treffen beide auf Anabel, die droht, dass dies nur der Anfang sei und damit endet der 1. Teil der Trilogie.
Meinung+Bewertung:
8,5/10
Ich fand den 1. Teil dieser Trilogie sehr unterhaltsam. Es ist einfach zu lesen, da es offensichtlich für teenager geschrieben wurde. Trotzdem konnte ich es genießen und ich habe mein Herz an Henry verloren. Liv is so lucky.
Die Story/lore ist auch sehr einfach zu verstehen und der Schreibstil ist angenehm einfach! Ich hätte beim Lesen der Rückseite (mir fehlt der Begriff) nicht gedacht, dass es um einen Dämon gehen würde. Aber das ist nichts negatives.
Meine Motivation zum Lesen ist auch zurück. Durch das Fehlen dieser kommt erst jetzt ein neuer Post. :D
Danke fürs Lesen und bis zum nächsten Mal! <3 (bitte nicht drauf ansprechen, dass ich die Göttlich Trilogie noch fertig lesen sollte haha)
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Runaway
This is an AkazukiSpy! AU i thought of for days and couldn´t get out of my head. It bases off my main fanfiction "She who holds the spirits"- but you don´t need to read it because "Runaway" is a story on it´s own. Backstories etc. are going to be explained in the AU.
It´s originally written in my mother tounge, German- so please excuse weird grammar.
I post the story in German and in English. Just so you know.
Just have fun reading and enjoy the story!
THIS IS THE GERMAN VERSION!!!
Part 1
Welcome to the Oragisation
Annaisha war überrascht noch so spät am Abend zu Tsunade bestellt zu werden. Nach den anderthalb Jahren welche sie nun in Konoha lebt passiert das zum zweiten Mal das sie so spät zu ihrem Sensei zitiert wird. Und das letzte Mal war es wirklich wichtig, weswegen Anna davon ausgeht das es wieder mal so sein wird. Sie legt mit diesem Gedanken einen kleinen Zahn zu um nicht zu spät zu kommen. Die Nervösität lässt der jungen Dame einen Schauer über den Rücken laufen. Der Wind bläst ihr ins Gesicht und durchs kupferrote Haar, man merkt das es bald Herbst wird. Irgendwie hat sie ein komisches Gefühl im Bauch, diese Situation kommt ihr bekannt vor- sicher ein Traum welchen sie mal hatte welcher nun wahr wird, mal wieder. Als sie ihre Schritte verlangsamt um die Tür zum Hauptgebäude zu öffnen macht sie sich eine innerliche Notiz das sie in ihr Traumtagebuch schaut sobald sie wieder zu Hause ist.
Sie tritt durch die Tür, diese fällt lauter als gedacht hinter ihr zu. “Es ist so still hier…”, murmelt sie zu sich selbst als sie rechts und links in den Gang guckt. Ihre Absätze hallen durch den runden Flur als sie zum Büro des Hokagen schreitet. Mit jedem Schritt welchen sie wagt schlägt ihr Herz schneller und stärker gegen ihren Brustkorb. Es ist so still das es fast schon wieder zu laut ist. Ihr Instinkt sagt ihr das sie lieber fliehen sollte, alles aber bloß nicht das was hinter dieser Tür wartet, alles aber nicht das was sie gesagt bekommt. Als sie den Türgriff umfasst fragt Anna sich nochmal wieso: Wieso fühlt sie sich als würde gleich ihre ganze Welt für sie zusammenbrechen? Wieso hat sie plötzlich so eine Angst zu Tsunade zu gehen welche eine große Bezugsperson für sie ist. Ihr Sensei hat sie so unglaublich viel gelehrt die letzten anderthalb Jahre. Anna vertraut ihr blind, umgekehrt genauso. Durch den Hokage ist die junge Frau so viel stärker geworden, hat so viel Selbstvertrauen gewonnen-
Doch irgendwas an dieser Situation war faul. Das letzte mal als sie so spät gerufen wurde war als Tsunade für ein paar weg musste um politische Angelegenheiten zu klären. Annaisha musste daraufhin dem Vertreter für ein paar Tage helfen, an sich kein Problem, das hatte auch super funktioniert- doch das was jetzt auf sie zu kommt ist anders. Zwei mal klopfen, pause, noch ein letztes Klopfen bevor die Stimme vom Hokage Anna herein bittet. Sie dreht die Klinke und öffnet damit die Tür. ”Ah da bist du ja. Komm rein und schließe bitte die Tür.”, Tsunades Stimme ist ruhig aber bestimmt. Anna nickt und tut wie ihr geheißen. Shizune lächelt Anna sanft an, hat ihr kleines Hausschwein im Arm während sie neben ihrem Hokage steht. Die Rothaarige tritt vor und verbeugt sich höflich. “Sensei Tsunade, sie wollten mich sprechen?” Sie richtet sich wieder auf, verschränkt dabei pflichtbewusst ihre Hände hinterm Rücken. Der fünfte Hokage seuftzt in ihrem Bürosessel. Sie schaut nicht auf, nicht ehe sie dieses eine Dokument auf ihrem großen Schreibtisch unterschrieben und beiseite gelegt hat. Anna geht nicht aus den Augen das ihr Sensei wirklich fleißig war. Alles ist auf dem “abgearbeitet” Stapel. Das gerade unterzeichnete Dokument ist nun auch auf diesem. Nur noch ein weißes Blatt Papier liegt auf der Seite welche unbearbeitet darstellen soll. Mit Katzenartigen Pupillen, fixiert Annaisha ihre nun Eisblauen Augen auf dieses Dokument.
Natürlich bemerkt Tsunade die neugieren Blicke ihrer Schülerin. Es ist ihr wohl bewusst das die nun 22 Jährige nervös ist. Sonst würden ihre Drachenaugen nicht sanft leuchten und die Pupillen zu schmalen schlitzen geformt sein. Die Braunäugige Lady schiebt das Dokument in die Mitte des Tisches. “Bitte tritt näher. Ich will sofort Ansprechen weswegen ich dich hergebeten habe.”, Tsunade faltet ihre grazilen Hände vor ihrem Kinn, guckt ernst auf die junge Frau vor ihr. Anna tut abermals das was ihr Sensei von ihr Verlangt, nimmt dabei einen unhörbaren tiefen Atemzug. ”Ich will das du auf eine Mission gehst. Allein.” Selbst diese ruhige Erklärung lässt Annas Augen größer werden. “Alles was ich dir jetzt sage ist ein Befehl, keine Bitte, nicht deine Entscheidung. Es ist eine S-Mission. Nicht nur irgendeine. Du gehst heute Nacht-” Anna atmet schon ein um was zu sagen aber Tsunade stoppt sie, “kein aber! Es ist eine Geheime Mission. Wenn du aus dieser Tür gehst-” Tsunade zeigt mit ihren rot lackierten Zeigefinger auf die Tür des Büros, “wirst du direkt in das ANBU Hauptquatier laufen, dort bekommst du das Equipment was du brauchst. Du bleibst still, redest mit niemanden.”
Der Ton in Tsunades Stimme macht Anna fast schon Angst. Es schockiert sie das Tsunade ihre Befehle trötet ohne jeglichen Sinn dahinter. Dennoch hört sie weiterhin zu, wagt es nicht einmal ihrem Sensei- nein- Hogake zu widersprechen oder dazwischen zu funken. “Dann wirst du das Dorf verlassen, so lange wie es nötig ist diese Mission zu erfüllen.” Anna spielt jetzt ängstlich mit dem Stoff ihres Oberteils herum, Shizune scheint es von ihrem Blickwinkel sehen zu können. Ihre Augen zeigen Sorge und Mitleid für die junge Frau. ”Das Hauptziel dieser Mission ist es dich in Akazuki einzuschleusen, die Organisation von innen heraus auszuspionieren um uns dann deren nächsten Schritte, Ziele sowie auch Schwächen mitzuteilen.” Tsunade steht auf und lehnt sich vor. “Du unterstehst jetzt meinen alleinigen und direkten Befehl. Ich will das du dir bewusst bist das du in dieser Nacht Anbu, Abtrünnige wie auch Nukenin wirst.” Sie atmet tief ein und aus, sammelt sich für einen Moment. Sie sieht schon wie das Mädchen vor ihr immer kleiner zu werden scheint. Sie hat nicht die Mentalität eines Anbu, nicht mal annähernd. Sie hat ein viel zu weiches Herz dafür, auch wenn sie jegliche Aufgaben und Missionen sehr gut und bewusst ausführt. Dennoch ist sie die einzige welche bereits zwei der Akazuki Mitglieder näher kennt, es ist fast wie eine Eintrittskarte welche darauf wartet angenommen zu werden.
Als fünfter Hokage hat Tsunade eine Verantwortung, eine welche sie bewusst ausführt. Dennoch stand diese Entscheidung Annaisha Akiharu auf diese Mission zu schicken auf einer Waagschale welche bedrohlich am kippen ist. Das einzige was Tsunade machen kann ist zu sehen was passiert, sie weiss das sie eingreifen wird bevor es zu spät ist und jemand zu schaden kommt. Annaisha hat sich bewiesen, das ist das einzige was sie jetzt wissen muss. Anna unterdrückt ihre Tränen und nickt, beißt sich auf die Zunge. Sie wusste irgendwas war falsch. Sie hatte mit vielem gerechnet- nur nicht mit einer S-Mission, direkt zur Anbu befördert zu werden- nur um dann aus dem Dorf geschmissen zu werden und anschließend Akazuki beizutreten. ”W- Warum denn ich?”, fragt Anna kleinlaut. ”Weil du die einzige bist welche Itachi Uchiha kennt. Es ist eine Chance die wir nicht verpassen dürfen. Wenn es um das Wohl des Dorfes geht können wir ihm vielleicht vertrauen. Es ist Notwendig Akazuki einhalt zu gebieten. Dies geht am besten mit einem Intern, jemanden der Informationen zu uns gibt damit wir ihre Schwächen kennen. Du schaffst es schnell Menschen ins Herz zu schließen und damit auch die anderen zu bezaubern, zudem sind deine Kräfte stärker als die jedes anderen hier in Konoha. Wenn jemand das schafft dann du.”, Tsunades Blick unterstreicht die Hoffnung welche sie in ihren Joker namens Annaisha Akiharu steckt.
Ihr Atem zittert als die Rothaarige ausatmet. Ihre Gefühle sind komplett durcheinander. Das Herz pocht wie verrückt. Blut rauscht in ihren Ohren und sie denkt Ohnmächtig zu werden während sie sich einfach nur nach ihrem warmen Zuhause sehnt. Selbst nach langen Training hat sie es schwer ihre starken und intensiven Emotionen zurück zu halten. Spätestens wenn sie aus Konohagakure raus ist, wird sie weinen. Das ist Anna mehr als bewusst. Das was jetzt wirklich wichtig ist, ist es das sie funktioniert. So hart es ist. Sie muss da durch. Auch wenn es ihr das Herz bricht. ”Was ist mit Naruto wenn ich weg bin? Es wird schwer ihn davon zu überzeugen mich nicht gleich wieder zurück zu holen.” Besonders da er wie ein kleiner Bruder für Annaisha ist- und sie für ihn die große Schwester die er nie hatte. “Ich will nicht unbedingt ein zweiter Sasuke sein.”, witzelt sie um ihre starken Emotionen etwas zu lockern. Siegessicher hebt sich eines von Tsunades Mundwinkeln, “Gut zu sehen das du einverstanden bist, trotz das du keine Wahl hast. Überlasse es nur mir. OH und bevor ich es vergesse- auch keine heimlichen Treffen mit Captain Yamato! Ich weiss das ihr mehr seit als nur beste Freunde.” Tsunade verschränkt ihre Arme. Trotz das ihr Blick ernst ist, strahlt es eine Art Verspieltheit aus. Ihre Schülerin läuft rot an. Auch wenn es nur so eine Art lange Vermutung war welche Tsunade endlich gewagt hat auszusprechen, wurde diese damit auch bestätigt. ”J- ja! Natürlich Lady Tsunade!”, Anna´s reaktion war eine tiefe Verbeugung. Gott war das peinlich. Woher wusste sie das? ”Geh! Wir sollten keine Zeit mehr verschwenden!”, befehlt der Hokage. Hektisch nickt Anna, verbeugt sich erneut und eilt zur Tür. ”Und ehm- Anna?”, die Rothaarige stoppt mit der Hand an der Türklinke, schaut das letzte Mal zurück auf ihren Sensei, “Auf das wir uns wohlbehalten wiedersehen. Ich will dich in einem Stück hier haben!” Die Mimik von Lady Tsunade war auf einmal ganz weich geworden, Augen voll Sorge aber auch mit Liebe für ihre älteste Schülerin. Nicht einmal Tsunade konnte behaupten das sie ihre Schüler nicht aus vollstem Herzen liebte. Offen sagen, würde sie es nie. Man konnte es aber immer erahnen. Anna lächelt und nickt abermals. “Das werde ich.”, ihre Stimme so sanft wie das rauschen einer kleinen Welle. Mit ihren Emotionen nun unter Kontrolle, trat sie durch die Tür und eilt hinaus, auf dem direkten Weg zum Anbu Hauptquatier.
Die Tür fällt ins Schloss und man hört schnelle Schritte welche sich vom Büro entfernen. Mit einem tiefen seufzen fällt Tsunade zurück in ihren Stuhl. Shizune wendet sich an ihre Vorgesetzte: “Ich wusste das du jemanden für diese Mission angagieren würdest aber Akiharu? Tsunade das ist unveran-” Der scharfe Blick des Hokage schneidet Shizunes Worte ab. Durch ihre Haselnussbraunen Augen dringt eine Bestimmtheit welche Shizune nicht widersprechen will. “Akiharu ist diejenige welche wir brauchen. Lass dich überraschen Shizune. Sie wird an der Herausforderung nur wachsen.”
Es war soweit. Annaisha stand vorm Tor, bereit Konoha zu verlassen. Sie hält ihren rechten Oberarm, welcher seit ca einer viertelstunde juckt. Jedoch hält sie es zurück sich zu kratzen. “Jetzt oder nie.” sagt sie zu sich selbst. Schritt für schritt wird sie schneller, will alles hinter sich lassen und nie mehr zurück gucken- eine Taktik welche sich nur vielleicht bewähren wird. Denn eine Stimme, welche ihr wohlbekannt ist, lässt ihre Beine stillstehen. Eine Hand hält die ihre, sanft jedoch bestimmt. “Du gehst? Wieso?”, er versucht keine Trauer durchdringen zu lassen, doch kann er sie vor Annaisha schlecht verstecken. Diese schaut immer noch gerade aus, mit dem Rücken zu ihm, wissend das wenn sie sich umdreht ihre gerade aufgebaute Mauer wie ein Kartenhaus zusammenbrechen wird. Sie kämpft jetzt schon mit ihren Tränen während ihr Atem zittert. ”Lady Tsunades Befehle.”, sagt sie schlicht- verbittert beißt sie sich auf die Unterlippe. Seine Antwort klingt dunkel und ist sehr leise gesprochen: “Verstehe…” Er nimmt einen tiefen Atemzug bevor er weiter spricht. “Was ist das für eine Mission und- kommst du… denn wieder?” Die Klänge welche in seiner Stimme mitschwingen brechen Annaisha das Herz. Warum muss er auch auftauchen? Warum? Sie dreht sich zu ihm. “Yamato! I- Ich…” Nicht mehr aushaltend laufen ihr die Tränen aus den Augenwinkeln. Über ihre Wange, runter zu ihrem Kinn. Tropfen dann auf den Boden unter ihnen. Sie hat ihm nur eine Sekunde in die Augen gesehen. Dennoch war es zu viel für ihr schwer wiegendes Herz. Der Blick in seinen mandelförmigen schwarzen Augen war voll Trauer und Sorge. Jedoch hat er ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Bittersüß. Wissend er würde seine “beste Freundin” nicht mehr so schnell wiedersehen.
Vorsichtig nimmt er ihren rechten Arm, um den langen Ärmel hochzustreifen. Er hatte gesehen wie sie noch in das Anbu Hauptquatier gegangen war, nur um wenig später wieder raus zu kommen. Das war ungewöhnlich, wenn dann fragte sie nach ihm aber diesmal war es anders gewesen was ihn verdutzt hatte. Also schloss er daraus das irgendetwas anderes vor sich ging. Anna stoppt ihm in seiner Bewegung, hält sein Handgelenk fest. Ihr Pony hängt wie eine Art Vorhang in ihrem Gesicht, verdeckt es, verhindert das er ihre Emotionen an ihrem Gesicht lesen kann. Ein leises “Bitte.” , verlässt Yamatos Mund. Er sieht auf sie runter mit weichen Augen. Ihre Hand zittert ehe sie diese schlapp fallen lässt. Yamato zieht den Ärmel ganz hoch. Sein einst sanfter, weicher Blick wird bitter- voller Wut auf die Umstände. ”Es ist nicht irgendeine Mission oder?”, seine Zunge scharf wie die Schneide eines Schwertes. Er zischt die Worte so das nur die junge Frau vor ihm diese hört. Das Rot des Symbols ist selbst im dunkeln gut sichtbar. “Das kann niemals Tsunades ernst sein?!”, zischt er abermals.
Anna zieht ihren Arm weg. Schaut nun zu ihm hoch, ihre Augen wie blaues Feuer leuchtend. “Doch es ist ihr Ernst! Und meiner auch!” Sie rupft ihren Ärmel runter. Hält diesen dann an ihrem Handgelenk fest. Das Tattoo der Anbu jetzt wieder völlig bedeckt. “Ich dürfte eigentlich gar nicht mal mit dir reden! Verdammt! Ich bin nicht mal mehr Konoha zugehörig! Halt mich nicht weiter auf!” Das wutentbrannte Gesicht wurde nur von den Tränen unterbrochen welche immer noch aus ihren Augen strömen. Erschreckt von Annaisha´s Reaktion weicht Yamato einen Schritt zurück. Natürlich hat er sie schon wütend gesehen, er hat sie schon Traurig gesehen. Er hat alle ihre Seiten erlebt. Gute wie auch schlechte. Jedoch war dies eine Mischung welche ihm neu war.
Es war keine Frage das sie mehr als entschlossen schien diese Mission, was auch immer diese war, auszuführen. Trotz das sie nur 10 cm kleiner war als er hatte sie gerade etwas bedrohliches an sich was er nicht gewillt war noch mehr zu provozieren. Das Rothaar konnte es nicht fassen. Wie konnte er es wagen hier aufzutauchen, sie in ihren ersten Schritten zu stoppen und sie mit seinen Hundeaugen anzusehen?! Von allen Menschen war Yamato der letzte mit dem sie gerechnet hatte. Sie war schon so hin und her gerissen. Das er hier vor ihr stand machte alles nur noch schlimmer. So lässt sie auch noch mit seiner Hand auf ihrem Kinn in einen Kuss ziehen welchen sie nicht wollte jedoch so sehr herbei sehnte. Beide standen dort für eine Weile. Man konnte hören wie der Regen seine Tropfen auf die Blätter in den Bäumen fallen lies. Erst ein paar kleinere, bis es regelmäßiger wird. Als sie seine weichen Lippen auf ihren spürt verpufft jegliche Wut auf ihn. Die Trauer kehrt zurück, macht ihr das Herz wieder schwer. Es ist nichts neues das ihre Emotionen schnell wechseln oder sich innerlich vermischen.
Sie spürt wie eine feuchte Träne von Yamato´s Nase auf ihre Wange tropft ehe es sich mit dem Regen vereint. Sie hatten sich zuvor schon so oft geküsst. Jedoch war dieser anders. Noch intensiver, inniger- als wäre es der letzte den sie sich jemals geben würden. Yamato und Annaisha sind kein Paar. Niemals gewesen. Doch diese Anziehung zueinander konnten sie nie verleugnen. Als Yamto den Kuss wieder auflöst schreit jegliche Faser in Annaisha´s Körper wieder nach ihm. Nach dem Moment wo sie für ein paar Sekunden vergessen hat warum sie eigentlich so Traurig ist. Sie öffnet ihre Augen und schaut hoch zu ihm. Wenn der Regen nicht wäre, würde sie ganz sicher sagen das die Nässe in seinem Gesicht von Tränen stammt. “Kommst du wieder?”, fragt er abermals. Annaisha schüttelt leicht ihren Kopf. “Ich weiss es nicht. Wir müssen sehen was die Zukunft bringt.”, ihre Stimme ist kratzig. “Hoffentlich dich wieder zurück zu mir.”, er nimmt ihre Hände in die seinen, “Zurück nach Konoha, zum Team- zurück nach Hause.” Ein Lächeln voller Hoffnung umschmeichelt seine Lippen, wo seine Augen in Trauer und Zweifel versinken könnten.
Annaisha umfasst seine Hände, übt leichten druck aus, versucht mit ihrer Mimik sicherheit auszustrahlen. “Was auch immer passiert- oder wie auch immer wir uns das nächste Mal gegenüberstehen werden-” Der Regen prasselt mittlerweile so stark auf die beiden herab das Annaisha die Nässe durch ihre Kleidung spürt. Sie schaut Tenzo die ganze Zeit in die Augen während seine braunen Haare an seinen Headprotector kleben bleiben und die Tropfen daran runter laufen wie durchsichtige Perlen. ”Bitte weiss das ich dich immer, immer lieben werde. Versprochen?”, blaue Reh-Augen schauen in Yamatos schwarze. Dieser nickt: “Versprochen.” Er gibt ihr einen letzten Kuss auf die Stirn, lässt dann ihre Hände los ehe er zurücktritt. Er hört ihren Atem zittern, sieht dann zu wie sie selbst Schritte zurück geht. Dann dreht sie sich um und rennt. Sie wird immer schneller. So schnell das es nur Sekunden dauert bis sie am Horizont und in der Dunkelheit verschwunden ist. Letztendlich starrt Yamato in die Leere des sich bildenden Nebels. Eine Träne läuft seine Wange hinab.
“Bitte… Pass auf dich auf.”
Es ist kalt. Seit Tagen regnet es seitdem Annaisha aufgebrochen ist. Verfolgt die Spuren wo Mitglieder von Akazuki das letzte Mal gesichtet wurden. Die Regentropfen prasseln erbarmungslos herab. Ein stetiges trommeln auf die große Kapuze von Anna´s Mantel wirkt fast schon meditativ auf sie. ”Wer braucht schon Therapie wenn man Regen hat.”, sagt sie zu sich selbst, die Felsen um sie herum lassen ihre klare Stimme durch die kleine Schlucht hallen. Sie schaut sich um, hoch zu den Klippen. Durch die Feuchtigkeit hat sich ein leichter Nebel gebildet welcher beginnt sich abzusenken. In der Ferne sind Raben und ein Fluss zu hören. “Ich müsste bald da sein.”, murmelt Anna in ihren Mantel hinein. Die kleinen Steine unter ihren Schuhen rascheln mit jedem Schritt auf dem steilen Weg. Sie hat gerade eben die restlichen einzelnen Bäume hinter sich gelassen um den Ort den sie schon immer besichtigen wollte zu besuchen. Zum Glück verlaufen Akazukis Spuren an diesem Ort vorbei. Als ob nicht nur ihre Instinkte sie dahin führen wollen sondern auch das Schicksal es für sie vorgesehen hat. Ein frecher kleiner Regentropfen gelingt es, mit der Hilfe des aufkommenden Windes, unter ihre Kapuze zu gelangen. Es prallt an ihrem Stirnband ab und landet auf ihre Nase. Normalerweise trägt sie das Stirnband immer am linken Oberarm, aber jetzt wo sie das Dorf verlassen hat, ist es nicht sicher das Symbol ihres heiligen Siegels zu zeigen. Das welches bewirkt hat das der Geist des Drachen sich mit ihrem verbindet, ihre Seele zu einer werden lässt. Ihr Blick wandert nach unten um zu sehen wo sie hintritt. Durch die Schauer ist der Boden weich und es ist nicht immer sicher.
Das Rauschen der Regentropfen übertönt fast schon den Wasserfall in der Ferne. Annaisha könnte schneller sein, könnte es einfach sein lassen und auf direkteren Weg dahin gelangen aber es ist genauso wie sie es sich vorgestellt hat. Durch die Kräfte des Drachen ist sie eigentlich schon übermenschlich stark und schnell. Trotzdem will sie diese gewisse Menschlichkeit für immer behalten. Denn es ist das was sie lebendig macht. Eine kleine Wolke bildet sich als sie ausatmet. Die Luftfeuchtigkeit ist perfekt für einen Wasserdrachen.
Anna ist fast oben angekommen. Ihr Rucksack raschelt als sie ihn nochmal an die rechte Stelle hüpfen lässt. Einer der Raben fliegt an ihr vorbei und kräht. Erschrocken schreit sie und rutscht auf den Steinen aus als sie einen Schritt zur Seite macht. Bevor sie jedoch auf dem Boden aufschlägt und den ganzen Berg wieder runter rollt fangen zwei Arme sie auf. Ein schockierter Atemzug entfleucht Anna´s Mund ehe sie aufschaut. ”Puh, danke-”, sagt sie als sie sich aufrichtet, “das war echt kna-” Sie stockt im Satz. Zwei rot leuchtende Augen schauen in ihre blauen. Die kleinen Punkte kreisen herum bevor sie zum stillstand kommen. Sein Blick ist durchdringend jedoch nicht bedrohlich. Sein rabenschwarzes Haar ist nass vom Regen. Seine eleganten, langen Finger umfassen komplett ihre Handgelenke. Sie sind kalt. Seine Haut blass, blasser als die Jahre zuvor als sie sich das erste Mal begegnet sind. “Itachi-” Anna bekommt vor lauter Staunen ihren Mund nicht zu. Starrt ihn einfach nur verdutzt an. ”Du hast Konohagakure verlassen?”, seine Stimme klingt nicht gerade begeistert. Entgeistert schaut Anna ihn an. “J- ja- ich…”, sie fängt sich wieder als sie weiterspricht, “Ich bin hier um Akazuki beizutreten.” Seine einst so sanften Augen schmälern sich als der plötzliche Zorn hochschwabbt. ”Bist du von Sinnen?”, zischt er. Itachi Uchihas reaktion wundert Anna. Also sie kann es verstehen, trotzdem hätte sie nie gedacht das er wütend wird.
Eine große Gestalt schreitet hinter dem Mann der ihr gerade geholfen hat, er steht etwas höher was ihn noch riesiger erscheinen lässt. Lässig hat er sein Großschwert auf der Schulter gelagert. Die andere Hand ruht auf seiner Hüfte.”Annaisha Akiharu. Na sowas, das wir dich nochmal wiedersehen.”, seine scharfen Zähne blitzen auf als Kisame grinst. Anna´s Augen huschen zu dem großen Mann. “Kisame!”, sie lächelt und wendet sich dann wieder zu dem grimmig drein schauenden Uchiha, “Eigentlich gut das ich euch beide treffe und nicht jemand anderen.” Anna´s Lachen ist ehrlich jedoch hört man raus das ihr diese Situation unangenehm ist. Kisame antwortet während Itachi sie einfach nur eindringend ansieht.
“Wieso sollte das gut sein? Du bist doch auf der Seite von Konoha neuerdings.”, er macht ein abfälliges Geräusch bevor er weiterspricht, “Würde man zumindest denken wenn du nicht alleine wärst. Verletztlich bist du ja nicht.” “Kisame!”, sagt Itachi fast schon drohend. Der Uchiha dreht seinen Kopf zu seinem Kameraden. Anna fragt sich abermals warum Itachi so reagiert. Das sieht ihm gar nicht ähnlich. Zudem hat er in all der Zeit ihre Hände nicht los gelassen. Annaisha kann die Sorge um ihn nur schwer unterdrücken. Sie hat sich gedacht das es ihm schlechter gehen würde, aber nicht das sie es ihm direkt ansieht. Kisame zuckt mit den Schultern. “Was denn? Es stimmt doch! Nur weil sie alleine ist heißt es noch lange nicht das sie sich nicht verteidigen kann. Besonders weil sie jetzt auch noch die Schülerin des fünften Hokage ist. Es würde mich nicht wundern wenn sie noch stärker geworden ist.” Eine starke Windböe veranlagt Annaisha´s Kapuze dazu von ihrem Kopf zu rutschen. Itachi lässt jetzt zum ersten mal ihre Handgelenke los und fängt die Kapuze auf, legt diese sanft wieder auf ihren Kopf. “Das tut jetzt nichts zur Sache.”, erklärt Itachi, “Wichtiger ist das sie wieder zurück nach Konoha kommt.” Mit diesen Worten beginnt er den Berg runter zu gehen, doch wird er von Annaisha gestoppt. “Nein! Ich gehe nicht dahin zurück!”, ihre lauten Worte hallen durch die Schlucht. Itachi macht den Mund auf, will was sagen aber wird schier weg von Kisame unterbrochen. ”Wenn du dich schon so sträubst dann muss ja so einiges passiert sein das du Hals über Kopf aufbrichst, Kleines-” Anna geht entschlossen den Rest des Weges hoch, schließt sich Kisame an. Sie verschränkt die Arme und tut so als würde sie Wurzeln schlagen. Für einen Moment wünschte sie sie könnte wirklich das Mukoton nutzen wie Tenzo. Der Riese schaut auf die junge Frau herab. “Und dann auch noch der Organisation beitreten zu wollen klingt etwas weit hergeholt wenn du mich fragst.” “Ich habe meine Gründe!”, erwidert Anna- starrköpfig wie sie ist, “Mich bekommen keine zehn Pferde dahin-” sie dreht ihren Oberkörper um, “Und erst recht kein Uchiha!” Sie dreht sich zurück, sieht dabei in der Kluft eher wie ein bockiges Kind aus wie eine erwachsene junge Frau.
Kisame seufzt als er Itachi ansieht. Er kann wieder mal nicht ausmachen was in dem Kopf des Uchiha abgeht. Bei Annaisha kann er es sich denken aber Itachi Uchiha bleibt ihm ein Rätsel. Vielleicht hätte es sogar einen Vorteil wenn Anna beitritt. Sie könnte sich um Itachi kümmern, immer da sein wenn er wieder anfängt Blut zu spucken… Kisame wünschte er wüsste was er mit dem Uchiha anfängt wenn er vergisst seine Medikamente zu nehmen, plötzlich zusammenbricht oder auch Fieber bekommt. Bisher hat er den Rat welchen Annaisha ihm damals gegeben hat immer befolgt, jedoch wird Itachi´s Zustand immer schlechter- langsam wird es Kisame zu brenzlig.
Itachi´s Schritte sind zu hören als er den kleinen Weg wieder rauf geht. Mittlerweile ist sein Blick nicht mehr so ausdrucksstark. Mehr zurückhaltend und unlesbar. Eine Aura der Ruhe umgibt ihn als er neben Annaisha tritt. Kisame dreht sich um, bereit zu gehen. “Also wenn ihr beide noch weiter Zanken wollt- gerne. Auch wenn es überstürzt sein könnte, fände ich es ganz angenehm Annaisha in unserem Team zu haben. Vielleicht sogar für unsere Sache zu arbeiten. Wer weiss.” Seine Schritte rascheln im Kies während er in Richtung des Flusses geht. Man kann schon die rießigen Statuen von Madara Uchiha und Hashirama Senju ausmachen.
“Annaisha, guck mich an.”, sagt Itachi sanft, “Warum bist du wirklich hier?” Sie schaut ihn an. Ihr Herz krampft zusammen. Er riecht den Braten- einerseits ist er ihr was schuldig… “Wie wichtig ist dir die Organisation- Itachi Uchiha?”, Anna schaut ihren Gegenüber eindringlich mit Katzenaugen an. Ein leichtes Schmunzeln ziert seine Lippen. “Das fragst du mich noch? Du kennst die Antwort doch längst, Annaisha Akiharu.”, gibt er zurück. Anna schnaubt, lacht kurz abgehackt bevor sie auf seine eigentliche Frage antwortet: “Ich hab von Dingen geträumt die nicht nur Konoha sondern auch die ganze Welt bedrohen Itachi. Ich habe niemanden davon erzählt. Nicht mal den Menschen der mich eigentlich geschickt hat. Hör zu, ich bin aus eigener Überzeugung hier. All diese Dinge werden passieren wenn wir Akazuki nicht von innen heraus aufhalten.” Itachi schaut kurz zurück, unauffällig. Kisame bemerkt davon nichts. Der Regen und der Wasserfall übertönen Annaisha´s Stimme so das er nichts gehört hat. Der Uchiha wendet sich wieder zu ihr. “Müsstest du nicht ein Anbu sein um so eine Mission durch zu führen?”, er schaut auf sie herab, aber nur aufgrund des leichten größen unterschieds. Ihr Nicken bestätigt seine Vermutung. “Ich verstehe.”, für einen Moment schließt er seine Augen,” Nun gut. Ich helfe dir. Aber wenn es für dich zu brennzlich wird, deine Kräfte ausgenutzt werden oder schlimmeres- bist du weg. Verstanden?” Abermals nickt Annaisha entschlossen. “Ich habe Verstanden.” Itachi nickt zurück.
”Kisame!”, Itachi dreht sich um, läuft mit entspannten Schritten zu seinem Kameraden, Annaisha folgt ihm im Entenmarsch, “Wir sollten Pain sagen das wir ein neues Mitglied willkommen heißen-” Kisame grinst, “Schön zu hören! Habe mich schon damals gefragt wie es wäre wenn Anna uns begleitet.” Auch wenn das alles eine sehr ernste Situation ist, freut sich Annaisha dennoch. Es hat was vertrautes um Kisame und Itachi herum zu sein. Vielleicht, hat sie doch ein wenig zuhause bei sich auf dieser Mission.
Sobald beide aufgeholt haben, platziert Kisame eine Hand auf Anna´s jetzt sehr klein wirkenden Kopf. “Nun sag mal- wie ist es dir denn sonst in Konoha ergangen Kleine? Ich hab schon ein paar Kleinigkeiten gehört aber davon kann man sich ja kein Bild machen.” Annas Kopf wobbelt vor und zurück wie ein Wackelkopf da Kisame diese Bewegungen ausführt und sie ihn lässt. Er hat sich nicht verändert, zumindest nicht ihr gegenüber. ”Es war okay. Schwierig am Anfang- besonders weil mich Haruno… nicht sonderlich nett behandelt hat.”, beginnt Anna offen und ehrlich zu erzählen. Kisame hört ihr zu, lässt sie auch in den folgenden Sätzen aussprechen. Auch wenn es so aussieht als ob Itachi nicht zuhört oder am Gespräch beteiligt ist, ist er aber genau das. Er hat hin und wieder mal nach ihr gesehen, still und heimlich durch einen Raben. Während Annaisha erzählt wie sie und Sakura sich doch noch irgendwie angefreundet haben, Sie dann doch zum Entschluss kam das sie mit den Moralen und einigem mehr nicht zustimmen konnte um dann genau hier, zu diesem Moment zu gelangen. Natürlich war letzteres eine Lüge, das sah sogar Itachi, bei Kisame war er sich allerdings nicht so sicher. Dieser war nämlich der Meinung das Annaisha zu gut im Herzen war um zu lügen. Hatte er selbst mal gesagt.
Da fiel Itachi was ein: “Was ist eigentlich mit dem Holzversteck Nutzer? Wie war sein Name noch gleich? Captain Yamato?” Annaisha zuckt leicht als sie Yamatos Namen hört. Volltreffer. Ein unverkennbares schmunzeln taucht in Itachis Mundwinkel auf. Annaisha schaut den Uchiha an als hätte er eine Gruselgeschichte erzählt. “Was- was soll mit dem sein?”, Anna bläst die Backen auf. “Ach nichts besonderes. Hab da nur was mitbekommen.”, antwortet Itachi sehr mysteriös während er sich die nassen Haarsträhnen aus dem Gesicht streift. “Sag bloß du hast deinen festen Freund in Konoha zurückgelassen!”, sagt Kisame, gespielt entsetzt. Da hat der Fisch wortwörtlich angebissen. Anna wird hoch rot im Gesicht. Zum Glück kann das keiner sehen, außer vielleicht Itachi. Bei ihm breitet sich eine Art wohlige Zufriedenheit aus. Normalerweise ist er nicht so, doch es macht einfach Spaß genau diese eine Person zu necken und in Verlegenheit zu bringen. Annaisha zieht sowas einfach magisch an.
“Nein! Er ist nicht mein “Boyfriend”! Er ist, also war, einfach nur mein bester Freund! Nicht mehr und nicht weniger-”, argumentiert das Rothaar. Dennoch kann sie dem Aufziehen gegenüber Kisame das für die nächsten Minuten andauert nicht entgehen. Währenddessen kramte die junge Frau eine selbst gehäkelte Kapuze aus ihrem Rucksack und zock sie Itachi über. “Man könne ja nicht mit ansehen wie er sich zu tote friert.” Auch wenn das wiederum eine neue Diskussion entfachte warum Kisame nicht sowas tolles bekommt.
Da Annaisha noch darauf bestand sich “Shūmatsu no Tani” oder auch “Valley of the End” genannt, richtig anzusehen machten sie einen kleinen Umweg, ließen den Blick um den rießigen Krater des damaligen Kampfes schweifen und Anna wagte den versuch zwischen den Statuen hin und her zu springen, welches Kisame an ein übermütiges kleines Kind erinnerte- kein wunder… Annaisha wird den Baby Küken - Status wohl für immer bei dem groß gebauten legendären Schwertkämpfer behalten.
Nach einer Weile kamen sie unter dem schützenden Blätterdächern des Waldes an. Eine bekannte ulkige Figur gräbt sich aus den Boden. Die Truppe bestehend aus Itachi, Kisame und mittlerweile Annaisha kommen zum stehen. Zetsu schaut zu den drein auf. Deutlich überrascht ein neues, altes Gesicht zu sehen. “Annaisha Akiharu- Was macht sie denn bei euch?” Verwirrt schaut Anna zu dem ulkigen Mann herunter. “Woher kennst du meinen Namen? Haben wir uns schon mal gesehen und ich hab es vergessen?” Die junge Frau kratzt sich leicht die Wange.
“Wenn du schon so fragst; Ich habe gehört das eine Rothaarige junge Frau nun immer bei dem Training von Naruto Uzumaki dabei war. Interessant dabei war das sie zu lernen schien wie man das Chakra des neunschwänzigen unterdrückt obwohl sie das Mukoton nicht beherrscht. Bei einer Organisation wie unserer ist das natürlich von Interesse.”, seine stimme war fast schon gehaucht, dennoch klar. Verstörend war nur das er alles erklärte als wäre das hier ein Meeting unter Statistikern. “Und wie ich sehe bist du aus freien Stücken hier.”, fügt Zetsu noch hinzu. Annaisha schnippt mit den Fingern sodass am Ende ihr Zeigefinger in Zetsus Richtung liegt. “Gut kombiniert Sherlock.” ”Wir waren eigentlich gerade auf dem Weg damit wir um Pains Meinung fragen können. Sie ist talentiert, hat einzigartige Fähigkeiten und ist zudem noch Medizinerin. Besonders am letzterem Mangelt es in der Organisation.”, argumentiert Itachi, “Auch wenn alle Teams jetzt voll sind, kann sie sich trotzdem nützlich machen.” In Zetsu´s Stimme schwingt Begeisterung mit, auch wenn er natürlich keine richtigen Gefühle hat: “Oh hoo- Itachi Uchiha selbst macht sich für dich stark. Du scheinst ja einen richtigen Eindruck hinterlassen haben. Nun gut- ich werde mal sehen was ich tun kann. Wir sehen uns dann im Versteck. Hübsche Kapuze übrigens Uchiha.” Mit diesen Worten war der mehr als nur blasse Kerl wieder im Boden verschwunden. Itachi nahm letzteren Kommentar einfach an. Wenn er ehrlich war sah diese Kapuze sicher ungewohnt aus aber praktisch und warm war sie allerdings. Innerlich macht der Uchiha sich die Notiz Annaisha etwas zu geben um sich zu bedanken.
Abermals streicht Kisame Anna den Kopf- wenn man das Pudding gewackel ihres ganzen Körpers nicht dazu zählt da Kisame´s Hand ihren Kopf eher packt. Irgendwo ist er stolz auf das Mädchen, auch wenn er stets seine Zweifel an ihrer Entscheidung hat. “Na komm, gehen wir weiter.”, sagt der Hai Mann- Mann Hai anschließend.
Alle drei legten einen Zahn zu um nach drei Stunden endlich am Ziel anzukommen. Annaisha war völlig ausgelaugt. Ihr war nun doch kalt, sie hatte Hunger und die Müdigkeit lag ihr schwer auf den Augenlidern. Auch wenn es sich nicht gehörte wünschte sie sich den restlichen Weg sich an Itachi anzulehnen um im Halbschlaf weiter zu ziehen. Naja dies blieb aber ein Tagtraum aus dem Wunsch heraus endlich in ein Bett oder Futon zu kriechen. Doch als sie zwei Gestalten und Zetsu dort stehen sieht, erinnert es sie daran noch für ein letztes Mal heute Aufmerksam und Konzentriert zu sein. Sie schüttelt ihren Kopf und fängt sich, klatscht zweimal auf ihre Wangen um der Herausforderung ins Gesicht zu sehen. “Bist du bereit?”, fragt Itachi anschließend, aus ihrer Gestik konnte er schließen was wohl gerade in ihr vorging. Er schaut sie an als wäre er die Ruhe selbst. Annaisha nickt. Langsam treten Kisame, Itachi und Annaisha an die anderen heran. Obwohl es immer noch am Schütten ist, nimmt Annaisha ihre Kapuze runter. Das weckt fürs erste vielleicht etwas Vertrauen in ihrem Gegenüber. Der Rothaarige Mann hebt die Augenbrauen, die Frau mit der Papierose im Haar schaut ernster während Zetsu mild lächelt.
Anna kommt zum stehen und verbeugt sich höflich, ihr kupfernes Haar fällt dabei nach vorne. “Freut mich euch kennenzulernen.”, sagt sie bevor sie sich wieder aufrichtet. Die unheimlich dunkle Stimme von Pain lässt einen Schauer über Annaisha´s Rücken laufen: “Zetsu hat schon erzählt das du kommen würdest. Du willst also unserer Organisation beitreten. Das passiert nicht jeden Tag- welchen Grund hast du denn?” Pain verschränkt die Arme, das Rinnegan in seinen Augen scheint sie fast schon aufzuspießen. “Ich bin nicht mit den Methoden der Shinobi Welt einverstanden. Frieden kann nicht durch Krieg, Leid und unendlichen Diskussionen wie man es besser machen könnte. Das System ist kaputt- es ist nicht mal funktional. Die Bälle werden hin und her geschmissen aber niemand tut wirklich etwas. Die Tailed Beasts können die Lösung zu diesem Problem sein- Ich habe über ein Jahr mit Naruto Uzumaki trainiert.”, Anna macht eine kurze Atempause, es tut ihr weh das alles zu sagen und so müde wie sie ist, ist es schwer nicht emotional zu werden, “Damit hab ich viel über seine Kräfte, die Kräfte des Fuchsgeistes und deren Chakra gelernt. Ich weiss wie man es kontrollieren kann. Zudem werden euch andere Informationen sicher nützlich sein.”
Pain schaut sie weiterhin eindringlich an, überlegt sogar. Vor Aufregung und Herzklopfen sind Anna´s Wangen heiß- zum Glück ist es kalt und man kann meinen das es daher kommt. “Du bist also wirklich bereit dein Dorf zu hintergehen um uns beizutreten. Ich habe auch schon gehört das du besondere Fähigkeiten hast. Gerüchten zu Folge, welche Zetsu mir erzählt hat, kannst du dich in einen Drachen verwandeln- ist das wahr?” Jetzt ist Annaisha diejenige welche überrascht schaut- das hat sie jetzt nicht erwartet das er das weiss. Sie muss jetzt eine Art Erklärung bringen- am besten eine welche nur so halb wahr ist- “Das ist richtig-”, sie nickt, spürt aber wie Itachi neben ihr sich etwas verkrampft, er kennt alle ihre Fähigkeiten da sie ihm diese anvertraut hat. Er weiss wie gefährlich es eigentlich für sie ist nicht direkt ausgenutzt zu werden. “Es ist eine spezielle Fähigkeit in meiner Familie welche alle Hundert Jahre weitergegeben wird.” Lügencount 1. “Wenn man als Drache geboren wird ist es ein heiliges Unterfangen. Deshalb ist meine Familie auch voll mit Priestern und Priesterinnen. Auch wenn das mit den Jahrhunderten nachgelassen hat und ich somit die letzte mit dieser Fähigkeit bin.” Wahrheitscount 4.
Itachi hat es sich nicht ansehen lassen das er ganz klar nicht damit einverstanden ist das Anna das ganze erzählt. Er hat nicht ohne Grund damals Annaisha vor der Organisation geheim gehalten. Jetzt kann man nur beten das nicht noch mehr rauskommt. Er schaut im Augenwinkel auf den Rotschopf herunter. Sie scheint reifer geworden zu sein. Selbst ihre Gesichtszüge sind nicht mehr so kindlich wie das letzte mal- Trotzdem: Was hat sich Tsunade nur gedacht? Annaisha hat nicht das Wesen für diese Mission- geschweige denn sich gegen ihre liebsten zu stellen. Es fühlt sich alles an wie ein schlechter Scherz. Andererseits fällt Annaisha durch ihre Persönlichkeit weniger auf und scheint glaubwürdiger. Selbst Itachi weiss das sie voller Überraschungen stecken kann. Heute ist die eine Überraschung das gerade sie der Shinobi ist welcher kriminell wird um Konohagakure zu helfen. Geschichte wiederholt sich bekanntlich ja gerne.
”Interessant-”, sagt Pain und schließt für einen Moment die Augen, Anna spürt wie eine komische Aura von ihm ausgeht, er setzt kein Jutsu oder ähnliches ein- dennoch ist etwas komisch… erst recht mit den Piercings welche er trägt. Sie hat es schon vorher bemerkt aber jetzt kommt das Gefühl erst so richtig bei ihr an. Ihr Gegenüber schaut überrascht als sich ihre Pupillen zusammenziehen und anfangen eisblau zu leuchten. Konan tritt vor, hebt mit ihren Fingern Anna´s Kinn an, auch wenn Annaisha um etwa drei Zentimeter größer ist. “Was ist mit deinen Augen?”, fragt sie während ihre Honiggelben Augen sie untersucht, hätte Annaisha den richtigen moment würde sie ihr nur zu gerne ein Kompliment machen. ”Oh? OHH! Ja- das passiert manchmal ohne das ich es kontrolliere. Entschuldigung, ich wollte keinen erschrecken- ehm…” Die Frau mit den blauen Haaren lächelt sanft. “Konan, nenn mich ruhig beim Namen.” Annaisha nickt und lächelt zurück. Konan dreht sich um, schaut zu Pain und Zetsu. “Ich finde sie passt zu uns. Was meinst du Pain? Noch eine Frau in der Gruppe wäre mal eine Abwechslung.” Auf einmal schien ihr Lächeln so süß wie der Honig in ihren Augen. Pain lächelt nicht, aber nickt. “Ich bin einverstanden. Zetsu, wärst du so lieb?”, wendet sich der rothaarige Mann an die uhrige Figur welche halb im Boden steckt. “Natürlich.”, Zetsu erhebt sich ganz, holt dann was aus seinen Mantel raus. Konan geht auf ihn zu und nimmt es ihm ab. Sie schreitet zurück zu Annaisha, hält ihr den Akazuki Mantel vor.
“Willkommen bei Akazuki. Auf gute Zusammenarbeit Annaisha Akiharu.”
Annaisha nimmt den Mantel an. In genau diesem Moment hört der Regen auf, nur noch wenige Tropfen fallen vom Himmel und die Abendsonne kommt mit ihren schönsten Farben durch. Der Goldene Himmel scheint auf diesen Moment herab. Auch wenn es nicht die Morgenröte ist, passt diese Farbe doch sehr gut. ”Annaisha Akiharu ist tot.”, sagt sie als sie den Mantel anzieht, “In dem so wie die Sonne untergeht stirbt auch mein altes ich. Bitte, nennt mich Inara.” Mit letzteren Worten bildet sich aus ihrer Hand die Pranke eines Drachen. Ohne ihr Stirnband auszuziehen ritzt sie mit ihren Klauen fette Kerben in das Metall. Ein Klingen ertönt, das Symbol von Konohagakure ist zerteilt in drei Teile. Konan schließt die Augen, lächelt abermals als um sie herum Papier fliegt und sich zu einem Rosentrauß faltet. “Verstehe.”, sie hält Inara den Strauß hin, “Es freut mich sehr Inara.” Inara´s Hand ist wieder im Normalzustand als sie den Strauß mit einem Glanz in ihren Augen an nimmt. “Vielen Dank!” Inara´s Herz fühlt sich so warm an von dieser liebevollen Geste. Konan verbeugt sich höflich und geht dann zurück zu Pain. Der Rothaarige ergreift das Wort: “Wir sollten wieder los. Inara, du bleibst für´s erste im Team von Itachi und Kisame. Später werden wir dich auch anderen Zuteilen da du eine Medizinerin bist. Jetzt ist es erstmal wichtig das ihr euch ausruht.” Pain wendet sich an Kisame und Itachi. “Itachi, Kisame- ihr beide zeigt Inara bitte ihr Zimmer. Wir müssten noch eins übrig haben.” Beide nicken kurz mit ihrem Kopf. Dann sammeln sich um Konan herum Quadrate aus Papier, formen hinter ihr Flügel wie bei einem Engel. Inara staunt nicht schlecht. “Das ist so schön!”, sagt sie leise. Pain klammert sich dann an Konan und sie fliegen weg. Das Bild was die beiden in der Luft im goldenen Licht abgeben ist mystisch. Itachi beobachtet still das glänzen in Inara´s Augen. Kisame scheint schlicht weg unbeeindruckt. Arme verschränkt und scheint über was völlig anderes nachzudenken. Nach kurzer Stille verabschiedet sich Zetsu: “Nun dann ist es also offiziell. Ich werde dann mal wohin gehen. Tüdelü-” Und somit verschwindet er auch wieder im Boden.
“Du bist unheimlich dramatisch- Inara.”, spottet Kisame verspielt, grinst dabei auf das Rothaar herab. Mit großen blauen Augen schaut Inrara auf. “Entschuldigung?!”, sagt diese entsetzt. Der große Mann lacht: “Wenn du so weiter machst solltest du über eine Schaupieler Karriere nachdenken!” Inara zupft Kisame am Mantel. “Ich schauspieler gleich dein Schwert weg wenn du mich nicht in Ruhe lässt.” “Uhh versuch das doch.” ”Hört auf ihr beiden.”, meint Itachi ruhig. Sofort hören die beiden auf, doch Inara streckt Kisame die Zunge raus bevor sie ins Versteck gehen was nur dazu führt das Kisame die für ihn kleine Frau hoch hebt und über die Schulter legt. Sie allerdings ist nicht damit einverstanden und haut auf seinen Rücken.
Itachi seufzt merklich und sagt bestimmt: “Kisame! Lass sie runter!!”
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Die Welt der Träume: Entschlüsseln Sie die Geheimnisse Ihrer inneren Reise
Träume sind nicht nur flüchtige Gedanken oder Bilder, die im Schlaf auftauchen. Sie sind tiefgründige Botschaften aus unserem Unterbewusstsein, die uns wertvolle Einsichten über uns selbst geben können. Jede Nacht öffnet sich eine neue Tür zu einer unbekannten Welt, die nur darauf wartet, entdeckt zu werden. Bei Traum glauben wir, dass das Verständnis und die Deutung dieser Träume der Schlüssel zu einem erfüllten und bewussten Leben sind.
Was sind Träume und warum sind sie wichtig?
Träume sind das Produkt unseres Unterbewusstseins, das sich während des Schlafes ausdrückt. Sie können uns Hinweise auf unerforschte Gefühle, Ängste oder Wünsche geben, die in unserem Alltag verborgen bleiben. Die Wissenschaft hat immer noch keine endgültige Antwort darauf, warum wir träumen, aber viele Theorien deuten darauf hin, dass Träume eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung von Emotionen, der Problemlösung und der Selbstreflexion spielen.
Träume als Spiegel unserer Seele
Die Träume sind ein Spiegelbild unserer inneren Welt. Sie helfen uns, unsere tiefsten Ängste zu konfrontieren und ungelöste Konflikte zu erkennen. Ein wiederkehrender Traum, in dem man zum Beispiel fällt, könnte auf ein Gefühl der Unsicherheit oder Kontrolle hinweisen. Ein Flugtraum könnte die Sehnsucht nach Freiheit oder die Möglichkeit symbolisieren, aus einer schwierigen Situation zu entkommen.
Häufige Traumdeutungen
Der Falltraum: Symbol für Unsicherheit
Einer der bekanntesten Träume ist der sogenannte "Falltraum". In diesem Traum fühlt sich der Träumer, als ob er in die Tiefe stürzt. Dies kann symbolisieren, dass der Träumer in seinem Leben das Gefühl hat, die Kontrolle zu verlieren oder dass er in einer schwierigen Situation steckt, in der er keine Sicherheit hat.
Der Flugtraum: Sehnsucht nach Freiheit
Flugträume sind oft ein Zeichen für die Sehnsucht nach Freiheit oder Unabhängigkeit. Der Träumer fühlt sich möglicherweise gefangen in seiner aktuellen Lebenssituation und wünscht sich, von den täglichen Sorgen und Verpflichtungen zu entkommen. Der Flug im Traum kann auch das Gefühl von Leichtigkeit und Freude symbolisieren, das man im Wachleben sucht.
Der Verfolgungstraum: Angst vor dem Unbekannten
Träume, in denen man verfolgt wird, sind häufige Alpträume, die auf eine tief verwurzelte Angst hinweisen. Es könnte sich um eine unbewusste Angst vor einer bevorstehenden Herausforderung oder einer ungelösten Angst im Wachleben handeln. Oft reflektiert dieser Traum die Tendenz, schwierige Themen zu vermeiden, anstatt sich ihnen zu stellen.
Wie man Träume deutet
Die Deutung von Träumen ist eine Kunst, die Geduld und Übung erfordert. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Träume besser verstehen können:
1. Führen Sie ein Traumtagebuch
Ein Traumtagebuch zu führen, ist eine der besten Methoden, um Ihre Träume besser zu verstehen. Notieren Sie sich sofort nach dem Aufwachen alle Details, die Ihnen in den Sinn kommen. Häufige Symbole, Farben oder wiederkehrende Themen können Hinweise auf wichtige Aspekte Ihres Lebens geben.
2. Reflektieren Sie über Ihre Gefühle
Achten Sie darauf, wie Sie sich während und nach dem Traum gefühlt haben. Die Emotionen, die Sie im Traum erleben, können entscheidend für das Verständnis der zugrunde liegenden Botschaften sein. Sind Sie ängstlich, aufgeregt, frei oder verängstigt? Diese Gefühle spiegeln oft Ihre inneren Konflikte wider.
3. Forschen Sie nach Symbolen
Viele Traumsymbole haben universelle Bedeutungen. Ein Schlüsselsymbol könnte etwa für eine neue Möglichkeit oder ein ungelöstes Problem stehen. Das Wasser könnte Ihre emotionalen Zustände darstellen, während Tiere oft Ihre Instinkte und Wünsche symbolisieren.
Träume als Werkzeug zur Selbstfindung
Das Verstehen Ihrer Träume ist eine Reise in Ihr Innerstes. Jeder Traum hat das Potenzial, eine tiefere Wahrheit über Ihre Lebenssituation und Ihre Bedürfnisse zu enthüllen. Sie können Träume als Werkzeug zur Selbstfindung und als eine Möglichkeit nutzen, Ihr Leben bewusster zu gestalten.
Mehr erfahren: Besuchen Sie uns auf Traum.Wiki und tauchen Sie tief in die faszinierende Welt der Träume ein. Entschlüsseln Sie die geheimen Botschaften, die Ihre Träume für Sie bereithalten, und finden Sie Wege, mehr Klarheit und Frieden in Ihrem Leben zu finden.
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Denkt jemand an mich wenn ich Träume?

Träume faszinieren die Menschheit seit jeher. Sie sind mysteriös, manchmal unheimlich und oft aufschlussreich. Eine häufig gestellte Frage ist, ob unsere Träume bedeuten, dass jemand an uns denkt. Diese Frage wollen wir in diesem Blogbeitrag untersuchen. Die Bedeutung von Träumen Emotionale Spiegelungen Träume sind oft eine Reflexion unserer tiefsten Emotionen und Gedanken. Sie bieten einen Einblick in unser Unterbewusstsein und können Gefühle und Erinnerungen widerspiegeln, die wir tagsüber vielleicht verdrängen (luzidestraeumen-lernen.de). Symbole und Intuition Symbole in Träumen können vielfältig interpretiert werden. Sie sind oft stark mit unseren persönlichen Erfahrungen und Emotionen verknüpft. Unsere Intuition spielt dabei eine wichtige Rolle, denn sie hilft uns, die Botschaften unserer Träume besser zu verstehen (luzidestraeumen-lernen.de). Denkt jemand an mich, wenn ich träume? Theorien und Ansichten Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Träume anzeigen, dass jemand an uns denkt. Viele glauben jedoch, dass dies möglich ist und dass Träume ein Spiegel unserer Beziehungen und Sehnsüchte sein können (Laut Nachdenken) (Der Poet). Subjektive Erfahrungen Manchmal träumen wir von Personen, die uns emotional stark beeinflussen. Diese Träume könnten darauf hinweisen, dass diese Personen auch an uns denken, insbesondere wenn starke Emotionen wie Liebe oder Konflikte im Spiel sind (Laut Nachdenken) (Liebe für immer). Körperliche Zeichen Brennende Wangen Ein häufig genanntes Zeichen dafür, dass jemand an uns denkt, sind plötzlich brennende Wangen. Dieses Phänomen wird oft als energetische Verbindung zwischen zwei Personen interpretiert (Der Poet). Schluckauf In vielen Kulturen wird Schluckauf als Zeichen dafür gedeutet, dass jemand über uns spricht oder an uns denkt. Dies könnte ebenfalls auf eine energetische Verbindung hinweisen (Der Poet). Tipps zur Traumdeutung Traumtagebuch führen Ein Traumtagebuch hilft, Träume zu dokumentieren und besser zu verstehen. Notieren Sie direkt nach dem Aufwachen Ihre Träume, um Muster und Symbole zu erkennen (luzidestraeumen-lernen.de). Symbole persönlich interpretieren Interpretieren Sie die Symbole in Ihren Träumen basierend auf Ihren eigenen Erfahrungen und nicht nur auf allgemeinen Deutungen. Dies macht die Traumdeutung persönlicher und genauer (luzidestraeumen-lernen.de) (Liebe für immer). Fünf Fragen zum Thema - Was sind die häufigsten Symbole in Träumen und was bedeuten sie? Häufige Traumsymbole sind Tiere, Wasser und Häuser. Ihre Bedeutung variiert je nach kulturellem und individuellem Kontext. Beispielsweise kann Wasser für Emotionen und das Unterbewusstsein stehen, während Häuser oft das Selbst und die verschiedenen Aspekte der Persönlichkeit symbolisieren. - Können Träume wirklich Botschaften von anderen Menschen enthalten? Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, aber einige Menschen glauben, dass Träume telepathische Botschaften enthalten können. Dies könnte auf starke emotionale Verbindungen oder intuitive Einsichten zurückzuführen sein. - Wie können wir unsere Intuition nutzen, um Träume besser zu verstehen? Indem wir auf unsere Emotionen im Traum achten und uns fragen, was diese Gefühle in unserem Wachleben auslöst. Ein Traumtagebuch kann dabei helfen, diese Muster zu erkennen und die Intuition zu stärken. - Warum träumen wir oft von Menschen, mit denen wir negative Erfahrungen gemacht haben? Träume können helfen, unverarbeitete Emotionen und Konflikte zu verarbeiten. Das Gehirn nutzt Träume, um negative Erfahrungen zu reflektieren und möglicherweise Lösungen oder Erkenntnisse zu finden. - Welche wissenschaftlichen Theorien gibt es zur Funktion von Träumen? Wissenschaftliche Theorien über Träume umfassen die Konsolidierung von Erinnerungen, die Verarbeitung von Emotionen und das „Üben“ von Überlebensstrategien. Träume können also eine wichtige Rolle im emotionalen und kognitiven Leben spielen. - Read the full article
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Traumdeutung
Das Wichtigste in Kürze - Träume als Botschaften: Träume spiegeln oft unbewusste Gedanken, Wünsche und Ängste wider. - Spirituelle Deutung: Träume können spirituelle Botschaften enthalten, die uns helfen, unser inneres Selbst zu verstehen. - Traumsymbole: Verschiedene Symbole haben unterschiedliche Bedeutungen, die je nach Kultur und persönlicher Erfahrung variieren. Die spirituelle Bedeutung von Träumen und ihre Deutung Einleitung Die Traumdeutung hat in vielen Kulturen eine lange Tradition und wird oft als ein Mittel betrachtet, um tiefere Einblicke in das eigene Unterbewusstsein und die spirituelle Welt zu gewinnen. Träume können sowohl persönliche als auch universelle Botschaften enthalten, die uns helfen, uns selbst besser zu verstehen. Bedeutung von Träumen Träume wurden in vielen Kulturen als göttliche Botschaften oder Vorzeichen betrachtet. Heutzutage wird die Traumdeutung oft durch psychologische Theorien beeinflusst, insbesondere durch die Arbeiten von Sigmund Freud und Carl Jung, die betonen, dass Träume unser tiefstes Inneres widerspiegeln können (Traum-Deutung) (Traumdeutung). Spirituelle Deutung von Träumen Die spirituelle Traumdeutung versucht, Träume auf einer tieferen Ebene zu interpretieren. Sie geht davon aus, dass Träume Botschaften aus der spirituellen Welt enthalten können. Diese Art der Deutung erfordert jedoch viel Erfahrung und intuitive Fähigkeiten (Buddhaweisheit.de). Wichtige Traumsymbole und ihre Bedeutungen - Traumfänger: Ursprünglich von den Ojibwe-Indianern genutzt, sollen Traumfänger schlechte Träume abwehren und gute Träume durchlassen. Sie symbolisieren Schutz und positive Energie (mystischerrabe). - Schlangen: In der Traumdeutung symbolisieren Schlangen oft Transformation, Heilung und spirituelle Erneuerung (Buddhaweisheit.de). - Wasser: Wasser steht in Träumen für Emotionen, Reinigung und Leben. Es kann auch unbewusste Sorgen und Ängste widerspiegeln (Traumdeutung). Tipps zur Traumdeutung - Notieren Sie Ihre Träume: Führen Sie ein Traumtagebuch, um wiederkehrende Symbole und Themen zu erkennen. - Achten Sie auf Ihre Gefühle: Die Emotionen, die Sie während des Traums und beim Aufwachen empfinden, können wichtige Hinweise auf die Bedeutung des Traums geben. - Berücksichtigen Sie kulturelle und persönliche Assoziationen: Ein Symbol kann für verschiedene Menschen unterschiedliche Bedeutungen haben, abhängig von ihren persönlichen Erfahrungen und kulturellen Hintergründen (Lexikon der Traumdeutung). Fazit Die Traumdeutung bietet eine faszinierende Möglichkeit, tiefere Einblicke in unser Unterbewusstsein und unsere spirituelle Welt zu gewinnen. Durch das Verständnis und die Interpretation von Traumsymbolen können wir wertvolle Erkenntnisse über uns selbst und unser Leben gewinnen.m einen Block auszuwählen Read the full article
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Die Geheimnisse der Traumdeutung
Einleitung
Träume sind faszinierende und mysteriöse Phänomene, die seit Jahrhunderten die Menschheit in ihren Bann ziehen. Von der Antike bis zur modernen Psychologie haben Menschen versucht, die Bedeutung ihrer Träume zu entschlüsseln. Die Traumdeutung spielt eine zentrale Rolle in vielen Kulturen und Wissenschaften und bietet einen Einblick in die tiefsten Schichten unseres Unterbewusstseins.
Was sind Träume?
Träume sind eine Serie von Bildern, Ideen, Emotionen und Empfindungen, die meist unwillkürlich im Schlaf auftreten. Sie entstehen während der REM-Phase (Rapid Eye Movement) des Schlafzyklus, wenn das Gehirn besonders aktiv ist. In dieser Phase sind unsere Muskeln entspannt, aber das Gehirn arbeitet intensiv und produziert die lebhaftesten Träume.
Historische Perspektiven der Traumdeutung
Antike Zivilisationen: Schon die alten Ägypter und Griechen glaubten, dass Träume Botschaften von den Göttern oder Vorzeichen zukünftiger Ereignisse seien. Sie entwickelten komplexe Traumbücher, um diese Botschaften zu interpretieren.
Freud und die Psychoanalyse: Sigmund Freud revolutionierte die moderne Traumdeutung mit seinem Werk "Die Traumdeutung". Er behauptete, dass Träume Wunscherfüllungen seien und tiefere, oft unbewusste Wünsche und Ängste offenbaren.
Jung und das kollektive Unbewusste: Carl Gustav Jung, ein Schüler Freuds, führte das Konzept des kollektiven Unbewussten ein. Er glaubte, dass Träume archetypische Symbole enthalten, die universelle menschliche Erfahrungen widerspiegeln.
Moderne Ansätze der Traumdeutung
Die moderne Traumdeutung kombiniert psychoanalytische Theorien mit neurowissenschaftlichen Erkenntnissen. Einige der gängigsten Ansätze sind:
Symbolische Interpretation: Träume enthalten Symbole, die individuell und kulturell interpretiert werden müssen. Ein häufig wiederkehrendes Motiv ist das Fallen, das oft auf ein Gefühl der Unsicherheit oder des Kontrollverlustes hinweist.
Aktuelle Lebensereignisse: Träume können aktuelle Sorgen, Konflikte oder Wünsche widerspiegeln. Eine stressige Arbeitswoche kann beispielsweise Träume von Prüfungen oder Verfolgung auslösen.
Traumbotschaften: Einige Theorien schlagen vor, dass Träume eine Art Problemlösungsmechanismus darstellen. Das Gehirn nutzt den Schlaf, um komplexe emotionale oder kognitive Probleme zu verarbeiten und Lösungen zu finden.
Techniken zur Traumanalyse
Um die Bedeutung von Träumen zu entschlüsseln, gibt es verschiedene Methoden, die sowohl in der psychotherapeutischen Praxis als auch im Alltag angewendet werden können:
Traumtagebuch führen: Das regelmäßige Aufschreiben von Träumen hilft, Muster und wiederkehrende Themen zu erkennen.
Freie Assoziation: Diese Technik, die von Freud populär gemacht wurde, beinhaltet das freie Assoziieren von Gedanken und Gefühlen, die mit den Trauminhalten verbunden sind.
Symbollexika: Diese Bücher bieten Interpretationen gängiger Traumsymbole, können aber nur als Ausgangspunkt dienen, da die individuelle Bedeutung von Träumen stark variieren kann.
Fazit
Die Traumdeutung ist eine faszinierende und komplexe Wissenschaft, die tiefe Einblicke in unser Unterbewusstsein bietet. Obwohl es keine endgültigen Antworten gibt, kann das Verständnis unserer Träume uns helfen, unsere inneren Konflikte und Wünsche besser zu verstehen. So bleibt die Traumdeutung ein wertvolles Werkzeug sowohl in der psychologischen Praxis als auch im persönlichen Wachstum.
Häufige Traumsymbole und ihre Bedeutung
Fallen: Gefühl der Unsicherheit oder Kontrollverlust.
Fliegen: Streben nach Freiheit oder Überwindung von Hindernissen.
Verfolgt werden: Angst vor Konfrontation oder Flucht vor Problemen.
Zähne verlieren: Sorge um das eigene Erscheinungsbild oder Angst vor dem Verlust von Macht.
Nacktheit in der Öffentlichkeit: Gefühl der Verwundbarkeit oder Scham.
Durch die sorgfältige Analyse und das Verständnis dieser Symbole können wir wertvolle Einblicke in unsere innersten Gedanken und Gefühle gewinnen.
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Das Vergessen von Träumen ist ein häufiges Phänomen, und es gibt verschiedene Ansätze, um damit umzugehen oder die Erinnerung an Träume zu verbessern:
1. **Traumtagebuch führen**: Halte ein Notizbuch neben deinem Bett und schreibe sofort nach dem Aufwachen alles auf, woran du dich erinnerst, selbst wenn es nur Fragmente sind. Dies kann helfen, die Traumerinnerung zu verbessern.
2. **Regelmäßige Schlafroutine**: Ein regelmäßiger Schlafrhythmus kann dazu beitragen, die Qualität des Schlafs zu verbessern und damit die Wahrscheinlichkeit erhöhen, sich an Träume zu erinnern.
3. **Achtsamkeit und Meditation**: Praktiken wie Achtsamkeit und Meditation können das Bewusstsein und die Verbindung zu den eigenen Träumen stärken.
4. **Bewusste Entscheidung**: Sag dir vor dem Einschlafen, dass du dich an deine Träume erinnern möchtest. Diese bewusste Absicht kann manchmal die Erinnerung fördern.
5. **Reduzierung von Stress**: Stress kann die Traumerinnerung beeinträchtigen. Entspannungstechniken und ein entspannter Lebensstil können hilfreich sein.
6. **Traum-Trigger verwenden**: Verwende bestimmte Düfte, Musik oder andere Reize, die du mit dem Träumen verbindest, um dein Gehirn darauf zu konditionieren, sich an Träume zu erinnern.
Es ist jedoch auch wichtig zu akzeptieren, dass das Vergessen von Träumen völlig normal ist und kein Grund zur Sorge sein sollte. Die Erinnerung an Träume kann variieren und wird von vielen Faktoren beeinflusst.
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Ich bin so beeindruckt/neidisch, dass du so krasse Träume hast, mit Plot und allem, und dich dann auch noch so gut daran erinnern kannst! Ich träume nur total wirres Zeug,al an das ich mich 2 Sekunden nach dem Aufwachen auch gar nicht mehr erinnern kann :')
Es ist ein Segen und ein Fluch 😔 (jk it's awesome)
Ich träume immer sehr viel, meistens random Dinge aus meinem Alltag, aber auch öfter mal komplette fiktive Geschichten mit Plot und krassem World building und so.
Und manchmal habe ich in diesen Träumen extrem tiefgehende und besondere Beziehung zu Menschen, die es einfach nicht gibt. Und ich wache auf und diese Person existiert einfach nicht. Meistens komme ich da schnell drüber hinweg und vergesse den Traum wieder, aber manchmal ist das so stark dass mich das den ganzen Tag beschäftigt (und ich mich darüber wahrscheinlich bei meinen Freunden ausheulen muss)
Ich hatte irgendwann mal als Kind ein Traumtagebuch geführt, vielleicht sollte ich damit mal wieder anfangen 🤔
#ich hab einmal einen Traum gehabt der einfach am nächsten Tag genauso passiert ist#das war etwas auf das ich keinen persönlichen Einfluss hatte und ich auch definitiv nicht hätte wissen können. like???#das war ein bisschen scary ngl#sorry ist das interessant?????#ask#dream log
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Hacienda
Eintrag in Schrammels Traumtagebuch:
"Kriminell und frei! Heute Nacht war ich auf der Flucht mit einem mächtigen, listigen und selbstsicheren Ganoven. Ich sags ungern: Sehr symphatisch! Sah dort aus wie in Südamerika, sein Zuhause ein Herrenhaus mit total ausgefuchsten Tunnelsystem drunter. Bei Eintreffen der Polizei keine Panik – nur überlegtes, konzentriertes, ruhiges Handeln mit der unterbewussten Sicherheit, dass uns keiner was kann. Keine Bewegung zu schnell, keine, die uns auffliegen lassen könnte. Leiwand!"
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#dezernat-4#inside schrammel#schrammels tagebuch#surreal#deutschsprachiger text#deutscher text#fiktion
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Was das wohl über mich aussagt? 🤔😂
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27.08.2022
Proprietäre Traum-Barcodes wegen traumatisierenden Verwaltungserfahrungen
Ich spiele gerade allerlei Corona-Symptome durch, die glücklicherweise allesamt eher mild ausfallen, weil meine zweite Boosterimpfung erst gut zwei Monate her ist. Aber ich träume sehr viel mal mehr mal weniger wirres Zeug.
Heute versuche ich im Traum eine quälende Weile, das Testergebnis meines PCR-Tests abzurufen und scheitere am Scan des neuen großen und regenbogenfarbenbunten 2D-Barcodes. Er sieht an sich aus wie ein bunter und sehr komplizierter QR-Code, ist aber in kontrastarmen Farben gedruckt und alle Ecken sind abgerundet. Nach einer gefühlten Ewigkeit und allerlei durchprobierten Beleuchtungssituationen, Scanner-Apps und Körperhaltungen ruft mich ein Mensch von der Teststelle an und entschuldigt sich für die neuen Barcodes, die leider keine QR-Codes seien, sondern ein proprietäres und patentiertes Verfahren eines in Sachen Datenschutz zertifizierten Herstellers und ich bräuchte zum Einlesen leider die App dieses Herstellers, die, es täte ihm wirklich leid, leider leider 69 Euro koste. Da könne man nichts machen. Man könne auch nicht mehr einfach wie bisher eine Adresse manuell aufrufen und den angegebenen Code samt Geburtsdatum eingeben, das würde das neue Verfahren aus Datenschutzgründen nicht erlauben.
Wie es weiter ging, weiß ich nicht mehr, aber ich erinnere mich an verschiedene Eindrücke, die mich vermutlich zu dieser Traumverarbeitung inspiriert haben:
Meine Bank hat kürzlich ein Schreiben geschickt, das einen für seine Druckgröße viel zu komplizierten QR-Code enthielt, der sich wirklich auch mit viel Geduld nicht einlesen ließ. Immerhin konnte ich mit dem danebenstehenden Code den Vorgang auch manuell anstoßen.
Die QR-Codes zu unseren PCR-Tests führen eine UUID oder etwas ähnliches eindeutig identifizierendes mit, man muss aber trotzdem den Zahlencode neben dem QR-Code abtippen und ich frage mich die ganze Zeit, wieso eigentlich. Vermutlich eine Simulation einer Datenschutzmaßnahme.
Es gibt tatsächlich mehrere 2D-Barcodes, die patentbehaftet und nicht frei nutzbar sind. In einer längst vergangenen Zeit gab es mal eine Art Wettlauf, welcher dieser Codes sich letztlich durchsetzt und mehrere Parteien in dem Spiel witterten das ganz große Geld. Letztlich hat sich erstmal gar keiner dieser Codes durchgesetzt und viele Stimmen lästerten schon, bis plötzlich die QR-Codes überall anzutreffen waren und nun der Quasistandard sind.
Die letzten Jahre musste ich so viele technisch unsinnige politische Entscheidungen miterleben, dass ich vor allem unserer Verwaltung fast alle Dummheiten im Bereich Digitalisierung zutraue. Ich bin noch nicht so krawallig wie Lilith Wittmann, aber ich kann fast alles bestätigen, was sie so sagt.
(Gregor Meyer)
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