#schriftbilder
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Horst Ademeit consacre les quarante dernières années de sa vie à inventorier l’influence nocive des « rayons froids » sur lui-même et son environnement. Ainsi prend-t-il des milliers de polaroïds, puis des photos numériques, tous numérotés et datés, qui répertorient ses observations quotidiennes. Sur la bordure des polaroïds, d’une écriture presque illisible, il note les odeurs, la nature des sons et les ambiances présentes lors de la prise de vue. Il dépose sur sa table des journaux (le BILD-Zeitung en particulier), des lettres, de la nourriture, et calcule l’intensité des rayons froids au moyen d’un compteur Geiger, d’un luxmètre ou d’autres instruments de mesure. « C’est uniquement une question de temps, mais je vais finir par vous prendre en flagrant délit ! » Il a également fabriqué à l’aide d’un tour à bois des centaines de petites sphères, qui, placées sur son corps, lui servent à conjurer les « rayons froids ». Ce travail d’inventaire, la logique de son système déterminent le déroulement de sa journée.
#Horst Ademeit#Art Brut#cold rays#research#archive#hidden systems#visible/invisible#invisible#polaroid#polaroids#writing#Schriftbilder#Writing Pictures#Schriftbilder (Writing Pictures)
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Eugen Gomringer: Ein Jahrhundert der Konkreten Poesie
Eugen Gomringer: Ein Jahrhundert der Konkreten Poesie: Ein Blick auf das Leben und Werk des Begründers der Konkreten Poesie, dessen innovative Ansätze die Grenzen der Literatur neu definierten und die Kraft der Sprache in den Mittelpunkt rückten.
Ein Blick auf das Leben und Werk des Begründers der Konkreten Poesie, dessen innovative Ansätze die Grenzen der Literatur neu definierten und die Kraft der Sprache in den Mittelpunkt rückten. Im Jahr 2025 feiern wir am 20. Januar den 100. Geburtstag von Eugen Gomringer, dem Begründer der Konkreten Poesie und einer der einflussreichsten Stimmen der modernen Literatur. Geboren am 20. Januar 1925…
#Ästhetik#Gomringer#Interaktive Literatur#Konkrete Poesie#Kunstbewegung#Literatur#Manifest#Schriftbild#Sprache
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vielen dank liebe alle @mistofstars @unseelier @sunlighnes @camelsontheroad !!!
von goodnotes gibt es für android leider nur so eine schrottversion... onenote war mir irgendwie zu microsoftig und von der anwendung auch nicht so sehr, was ich gesucht hab, notion sah eher nach dem aus, wofür ich schon google notes nutze (randome gedanken, listen, erinnerungen sammeln und sortieren), mendeley gibt es auch nicht für android... naja. es ist ein weites feld 🫠
wer sich traut, darf hier einen blick in meine gedankengänge werfen...

bisher liegt notewise vorne aber ich bin noch nicht restlos überzeugt...
fellow kids, welche app(s) nutzt ihr zum digitalen handschriftliche-notizen-machen (mitschreiben in der schule/uni) und PDFs bearbeiten/markieren etc.? gibt es eine gute (android-)app, die beides kann?
#sorry ich hab das in squid geschrieben#das ist echt nicht förderlich fürs schriftbild#wer noch empfehlungen hat bitte!!!
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ich dachte literally bis grade dass "rotz" in deinem namen ist, weil ich usernames nie wirklich wahrnehme und mir nur das schriftbild ansehe. 😭
😭😭 bro what
#vielleicht sollte ich bindestriche adden hahahaha ewww#it's dunkelrot zu schwarz like in the lotte song 😭
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19. Februar - say their names
es ist infolge bitterer Fehler, dass die, deren Namen wir heute sagen, fehlen. wir sagen: diese Fehler dürfen sich nicht wiederholen, weder hier noch in Hanau oder anderswo. aber die Fehler scheren sich nicht darum, sondern werden genauso oder ähnlich wieder passieren, weil sie nämlich wissen, dass es uns nicht wirklich ernst damit ist. weil sie wissen, dass wir die Namen schlecht aussprechen und uns immer noch nicht merken können, obwohl wir sie schon hundertmal gehört und gelesen haben. weil uns die Namen immer noch fremd und ausländisch in den Ohren klingen und im Schriftbild bis heute unvertraut geblieben sind. das ist herzzerreißend. erst, wenn wir gelernt haben, ihre Namen richtig zu sagen, gibt es den Hauch einer Chance.
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Hilfe für eine Seniorin, die nur Technik anwendet, hier gesucht.
Ich bin eine Technik-Zwergin und weiß nicht,
wo ich im Tumblr der Technik
in einer App die Zeilenabstände und das Schriftbild verändern kann.
Überall zwischen den Zeilen latscht der Absatz-Riese
riesige Schneisen in mein zart blühendes Wörter-Blumenbeet!
Kann diese App von diesem Technik-Riesen
mit seinem riesigen Technik-Handy
nicht einmal den Apfel aus dem Maul nehmen
und vorsichtig aus den Beeten entsteigen?
Wo nur eilt Hilfe in Zwergenschritten über die Wiese,
um mir zu helfen, die Latschen des Technik-Riesen
wieder mit floralem Leben zu füllen?
Wo nur, wann nur – und ob überhaupt?
©️®️CWG, 15.02.2025
#oculiauris #cwghighsensitive #cwg64d #oculiauris
#ModerneLyrik #PoetischeReflexion #Sprachkunst #FreieLyrik #TechnikKritik
#AssoziativeSprache #BildhafteSprache #LyrischeProsa #FloralUndTechnik
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Könntest du uns ein paar Hobbys/Vorlieben der Jungs verraten oder was sie so tun, wenn sie nicht gerade die Welt ins Chaos stürzen wollen? :'D
Habe ich da schon was vorbereitet und wusste nicht wo ich das hin packen sollte, maybe?!
Lysander
Lysander ist definitiv kein Kandidat für nervenaufreibende Abenteuer. Seine Seele findet Ruhe und Zufriedenheit in der heimeligen Abgeschiedenheit seines Schreibtisches. Dort entfaltet er seine Kreativität in einer unkonventionellen Werkstatt voller Geheimnisse und Versprechen. Seine Leidenschaft? Die faszinierende Kunst der Waffenherstellung. Zwar zieht es ihn nicht in blutige Schlachten, doch die präzise und kunstvolle Konstruktion dieser Instrumente fesselt seine Aufmerksamkeit. Mit ruhiger Hand arbeitet er an Modifikationen, entwirft ausgeklügelte Fallen oder experimentiert mit explosiven und giftigen Substanzen. Seine Kunst ist handwerkliches Geschick, ein Talent, welches ihm erlaubt, aus dem Undenkbaren etwas Neues und Einzigartiges zu schaffen.
Sachbücher, Lexika und Nachschlagewerke sind für Lysander wie Schätze, die darauf warten, gehoben zu werden. Jede Seite ein neues Abenteuer für den Verstand, das seine Wissbegierde stillt. Doch trotz dieser Interessen neigt Lysander dazu, den Tag mit einer gewissen Trägheit zu bestreiten. Sein Platz ist oft gedankenverloren auf einer Bank im Freien, die Sonne auf dem Gesicht, während er die Schönheiten der Natur bewundert oder einfach ein Nickerchen macht.
Wenn die Abenddämmerung hereinbricht und der Tag zu Ende geht, zeigt Lysander eine andere Seite von sich. Keine glitzernden Festlichkeiten und künstlichen Fassaden für ihn – er bevorzugt die ehrliche Atmosphäre einer schmuddeligen Taverne. Hier, abseits des steifen Protokolls seiner Vergangenheit, fühlt er sich frei. Er genießt die einfachen Gespräche mit Fremden, ihre Geschichten, ihre Lebensarten. Mit jedem Getränk wirft er etwas mehr seiner Zurückhaltung ab, entdeckt den Spaß an der Geselligkeit und scheut auch nicht davor zurück, das Tanzbein zu schwingen. In diesen Momenten, angeheizt durch ein paar Drinks, erblüht Lysander. Er lacht, tanzt und genießt die Leichtigkeit des Seins, wobei er sich selbst und andere überrascht.
Vexar
Vexar hat die Musik im Blut, aber das Schicksal hat ihm seine Stimme entrissen. Doch die Leidenschaft für Melodien bleibt ungebrochen: Seine Flöte wird zur Brücke zwischen Herz und Welt. Mit jedem sanften Klang erzählt er Geschichten ohne Worte, lässt Emotionen klingen und zaubert Bilder in die Herzen der Zuhörer. Wenn die Töne durch die Luft schweben, ist es, als ob Blumen zu tanzen beginnen und Winde ein Lächeln flüstern.
In der Welt der Tinte und des Papiers entfaltet Vexar eine stille Magie. Über das bloße Schriftbild hinaus, lässt er Kunstwerke entstehen. Nicht nur um wichtige Botschaften zu übermitteln, sondern um die Schönheit in der Flüchtigkeit eines Moments festzuhalten. Jeder Pinselstrich ist ein poetischer Akt, eine stille Mediation, die sich von der Hektik des Alltags abhebt und dem Betrachter einen Moment der Ruhe schenkt.
Mit einem tiefen Verständnis für die Natur, zieht es Vexar oft hinaus ins Freie. Seine Hände sammeln sorgsam Kräuter, die den Köchen und Heilern als kostbare Zutaten dienen. Doch es ist mehr als eine einfache Ernte. Durch seine priesterliche Ausbildung hat er gelernt, das Aetherium der Pflanzen zu spüren, das ihm Einsicht darüber gewährt, was jede Pflanze benötigt, um zu gedeihen.
Blumen haben für Vexar eine besondere Bedeutung. Sie sind nicht nur Mittel zur Dekoration, sondern Ausdruck einer tieferen Verbindung zur Natur. Mit Geschick arrangiert er Blüten zu kunstvollen Kronen oder kreiert aus getrockneten Pflanzenteilen einzigartige Lesezeichen.
Vale
Einen beträchtlichen Teil seiner Zeit widmet Vale dem Training und der Meditation. Für ihn sind diese Praktiken mehr als nur Rituale; sie sind eine Lebensweise. Das tägliche Workout formt und stärkt nicht nur seinen Körper, sondern auch seinen Charakter. Meditation und Yoga sind Vales Anker im hektischen Alltag – sie helfen ihm, geerdet zu bleiben, seine Gedanken zu klären und seinen Fokus zu schärfen. In einer Welt voller Ablenkungen ist dies sein geheiligter Raum der Stille und Selbstfindung.
Abseits von körperlicher Ertüchtigung hegt Vale eine tiefe Leidenschaft für seine Schwerter. Die Pflege dieser unverzichtbaren Werkzeuge erfordert Sorgfalt und Hingabe, und Vale genießt jeden Moment, den er dafür aufwendet. Das Geräusch von Schleifstein auf Stahl hat für ihn etwas Beruhigendes und Meditatives; es ist eine Kunstform und eine Übung in Disziplin, die ihn mit Stolz erfüllt.
Doch nicht alles in Vales Leben ist von solcher Ernsthaftigkeit geprägt. In unbeschwerten Momenten zieht es ihn in die dunklen Ecken einer heruntergekommenen Taverne, wo er sich in den Trubel von Trinkspielen stürzt oder beim Glücksspiel sein Schicksal herausfordert. Mit einem verschmitzten Lächeln tritt er in Aktion, flirtet mit der Kellnerin und genießt die Spontaneität dieser kurzen, stürmischen Begegnungen. Diese Abenteuer verleihen seinem Leben Würze, die Spannung des Unbekannten und die Freiheit der Jugend, die es zu genießen gilt.
Wer würde vermuten, dass dieser raubeinige Kerl eine geheime Vorliebe für das Nähen hat? Was für viele ein einfacher Haushaltstrick sein mag, hat für Vale eine tiefere Bedeutung. Es ist eine stille Verbindung zu seiner Mutter, die ihm diese Fertigkeit lehrte. Doch würde jemand ihn darauf ansprechen, würde er mit einem ungläubigen Schnauben und einem neckischen Lächeln antworten, ohne je zuzugeben, welche Freude es ihm tatsächlich bereitet.
Mortalis
In Mortalis´ Leben dreht sich vieles um zwei große Leidenschaften: kulinarische Kreationen und lebendige, farbenprächtige Kunst. Für Mortalis, den Meister der Küche, ist Kochen und Backen nicht nur ein Hobby, sondern eine kunstvolle Darbietung seiner Kreativität. Jedes Gericht, das er zubereitet, ist eine Entdeckungsreise voller neuer Zutaten und köstlicher Aromen. Die wahre Freude liegt nicht nur im Schaffen verblüffender Geschmackserlebnisse, sondern auch in der Spannung und dem Zauber, die Reaktionen der anderen auf seine kulinarischen Kreationen zu erleben.
Doch das ist nur der Anfang von Morts vielfältiger Welt. Neben dem Zaubern in der Küche thront eine weitere große Leidenschaft: das Malen. Mit Pinsel und Palette in der Hand taucht Mort in seine ganz eigene, abstrakte Welt ein, wo Farben wild und unbändig auf die Leinwand explodieren. Seine Werke sind eine Explosion von Emotionen, ein visuelles Abenteuer für jeden, der es wagt, darin einzutauchen. Sie sind eine lebhafte Einladung, die bunte, chaotische Schönheit der Welt durch seine Augen zu sehen.
Abseits der Hektik und des Farbrausches bindet Mortalis noch eine einzigartige Verbindung zu seinem treuen Gefährten, dem majestätischen Donnerhorn Jasmin. Gemeinsam entdecken sie die Freiheit im kühlen Nass, schwimmen durch klare Gewässer oder verfolgen epische Abenteuer beim Jagen. Die unerschütterliche Freundschaft wird besonders in ruhigen Momenten deutlich, wenn Mort mit Jasmin kuschelt, den weichen Herzschlag des riesigen Wesens als beruhigendes Metronom seiner eigenen Gedanken spürt.
Mortalis’ stilles Geheimnis, das nur die Wände seines Refugiums kennen, ist seine sanfte Stimme. In einsamen Augenblicken, verborgen vor der Welt, erhebt er seine singende Stimme für niemanden als sich selbst und das pochende Herz seines treuen Begleiters. Ein verborgener Schatz, den er nur langsam bereit ist, mit anderen zu teilen.
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Anführungszeichen - Welche?
Sei es auf Wattpad, ao3 oder anderen Plattformen. In Online Geschichten treffen wir immer auf andere Anführungszeichen für Dialoge. Welche ist nun falsch oder richtig?
In der englischen Sprache werden Dialoge so gekennzeichnet: (quotation marks)
"I fell on my dog."
In der deutschen Sprache werden Dialoge so gekennzeichnet: (wörtliche Rede)
„Ich bin auf meinem Hund gefallen."
In der französischen Sprache werden Dialoge oder so gekennzeichnet: (Chevron)
»Ich spreche kein Französisch.«
Warum sehen wir dann die französische Schreibweise (Chevrons) in echten Büchern? Ganz einfach: Deutsche Anführungszeichen stechen etwas aus dem Text heraus und können das Schriftbild unruhig wirken lassen. Darüber hinaus können halbe Anführungszeichen, die man für Zitate in Zitaten benötigt auf den ersten Blick mit Kommas oder Apostrophen verwechselt werden. Es ist quasi ein Stilmittel, welche deutsche Autoren und Verläge benutzen um das Buch leserlicher zu gestalten.
Was ihr für euer Wattpad Werk oder AO3 Fic benutzt, bleibt euch überlassen. (Bei Manuskripten sieht es ein bisschen anders aus.) Jedoch würde ich bei Wattpad Büchern, aufgrund der langen Abschnitte, für Dialoge immer Chevron oder quotation marks benutzen.
#writerslife#autoren auf tumblr#autorenleben#bücher#romance#smut#wattpad#writers on tumblr#books and reading#buch
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Wissenschaft vom Regen
Ceci n'est pas Patti Lateranensi. Aber immerhin ist das Patti Smith [mum is punk] und Patti Smith ist mehr oder weniger heimlich eine Heldin aller Polarforscher, weil sie selber Polarforscherin ist, tapfer und mit lyrischen Mitteln.
Ich gehe davon aus, dass nicht nur austauschbar ist, was das Recht sein soll. Ich gehe auch davon aus, dass alles dasjenige, was als Recht erscheint, dank technischer Manöver erscheint, die mit einem Austausch, einem Wechsel, einer Übersetzung oder einer Versetzung einhergehen. Das Manöver stellt etwas, unter anderem so, als sei es Recht - und unter dem Dogma großer Trennung filtert es dabei etwas so, als sei es Recht und nur Recht und nicht mehr etwas anderes als Recht. Was als Recht gestellt wird, das ist in dem Sinne eine Verstellung, Kontrafaktur oder eine Fiktion. Etwas wird im Vorgang gekreuzt, das ist wie ein Verschlingen. Im Bildrecht lässt sich das besonders deutlich beschreiben: Man verwendet Bilder, allein schon der Streitgegenstand ist ein Bild, der Prozeß ist theatralisch und volle Bilder, das Gesetzbuch hat ein Schriftbild - und am Ende sind die Bilder so verwendet, als ob das moderne Recht bildfrei wäre. Die Verwendung der Bilder ist wörtlich zu nehmen, man wendet sie ins Unbildliche. Hier wird eine Grenze des Recht gekreuzt, weil gleichzeitig das Recht darüber definiert wird Text zu sein, man aber dennoch an und mit Bildern arbeitet. Gekreuzt wird in einem weiteren Sinne: Die Bilder werden durchgekreuzt, cancelliert um einen Begriff von Vismann zu verwenden. Gekreuzt wird auch so, wie es Spencer-Brown in seinem Formenkalkül nahelegt, denn man operiert mit der (Rechts)Form, wechselt dabei in der Unterscheidung die Seite der Form. An Bildern kann man das beschreiben, es gilt aber für alles das, an dem Recht exerziert. also wahrgenommen oder ausgübt wird und das dennoch kein Teil des Rechts sein soll, sei es Fleisch, Religion, Wohnblock, Algorithmus, Pilz, Verkehrunfall, Derivat, eine Transaktion, ein Geschäft oder eine Jeans aus Pakistan, die in Duisburg auf dem Müll landet und auf ihrem kurzen weg durch die Welt eine Reihe von Rechten aneinandergeraten lässt.
Man kann die kulturtechnische Operation analytisch zergliedern, in ihr eine Trennung, eine Assoziation und den erwähnten Tausch beobachten. Diese analytische Zergliederung ist kunstvoll, damit auch künstlich, auch wenn man kaum sagen kann, dass alle drei Operationen in Wirklichkeit eine Operation seien (schon weil die technischen Elemente in ihrer rekursiven Anlage keine kleinsten Elemente sind und sie immer aus einer Zusammensetzung dessen bestehen, was sie selber sein soll). Schon am Begriff des Rechts kann man die kulturtechnische Konditionen beobachten, wenn man diesen Begriff auf eine Referenz festlegt. Schon das ist eine Verwechslung und sie läuft ein bisschen so, als würde ein Schiedsgericht ein falsche Teekesselchen aussondieren, um ein richtiges Teekesselchen präsentieren zu können. Man halbiert einen Begriff, wenn man sagt, von welchem Begriff er abstammt und von welchem er nicht abstammt, präsentiert diese Hälfte dann aber als Ganzes.
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Hilfe für eine Seniorin, die nur Technik anwendet, hier gesucht.
Ich bin eine Technik-Zwergin und weiß nicht,
wo ich im Tumblr der Technik
in einer App die Zeilenabstände und das Schriftbild verändern kann.
Überall zwischen den Zeilen latscht der Absatz-Riese
riesige Schneisen in mein zart blühendes Wörter-Blumenbeet!
Kann diese App von diesem Technik-Riesen
mit seinem riesigen Technik-Handy
nicht einmal den Apfel aus dem Maul nehmen
und vorsichtig aus den Beeten entsteigen?
Wo nur eilt Hilfe in Zwergenschritten über die Wiese,
um mir zu helfen, die Latschen des Technik-Riesen
wieder mit floralem Leben zu füllen?
Wo nur, wann nur – und ob überhaupt?
©️®️CWG, 15.02.2025
#oculiauris #cwghighsensitive #cwg64d #oculiauris
#ModerneLyrik #PoetischeReflexion #Sprachkunst #FreieLyrik #TechnikKritik
#AssoziativeSprache #BildhafteSprache #LyrischeProsa #FloraUndTechnik
#bildhafteSprache#moderneLyrik#mecfs#cwg64d#oculiauris#claudiaweidtgoldmann#poetischeReflexion#SprachKunst#freieLyrik#assoziativeSprache#lyrischeProsa#FloraUndTechnik#TechnikKritik#florianatopfblume#Literatur
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05.02.2025 (Mi) 🏃🏻♀️📚✍🏻🎌🧘🏻♀️
Ich würde sagen, dass ich heute einen ziemlich produktiven Tag gehabt habe.
Zuerst bin ich im Park gelaufen - im Intervall (abwechselnd laufen und joggen) und war weniger kaputt und durchgeschwitzt im Vergleich zum letzten Mal. Danach hab ich etwas "meditiert" bin zwischendrin aber hin und wieder eingenickt. Und zum Schluss habe ich zwei Stunden japanische Hiragana (quasi die Vokale a,e,i,o,u) schreiben gelernt. Insgesamt hatte ich davon Flashbacks aus der 1. Klasse und mein Schriftbild gefällt mir nicht sonderlich gut. Danach hab ich noch mit ein paar japanischen Kennlernfloskeln angefangen und bin insgesamt sehr zufrieden, dass ich die Zeit so gut genutzt habe.
Auch das Intervallfasten erdet mich momentan sehr und ich esse seit zwei Tagen wieder etwas bewusster.
Vielleicht verbringe ich den restlichen Abend noch mit einer Serie oder einem Buch.
(Momentan habe ich mein Tagebuch bei meinem Freund verlegt und denke, dass es eine schöne Idee ist wieder hier den einen oder anderen Eintrag zu verfassen. Optisch werde ich daran bestimmt noch feilen, aber das soll's für's erste gewesen sein.)
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Das Schriftbild eines pseudo Poeten.
Hochgestochen, bedeutungsschwangere Dopplungen, unvollständige halbsatze - ein Gedankenstrich zu viel.
Das Gefühl mich mit fortgeschrittener Literatur abheben zu müssen, doch wissend um die infantile Lyrik. Ohne Struktur, ohne tieferen Sinn. Nichts rhetorisches, keine Poesie.
-Ende.
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adhs (1)
youtube
da ich am mittwoch wieder nachhilfe habe und meinem 13-jährigen adhs-bro helfen möchte, sein krakeliges schriftbild zu verbessern (was absolut typisch für menschen mit adhs ist, weil: beschissene feinmotorik), gucke ich gerade dieses video und musste dabei grad kurz pausieren. und heulen.
während sie angefangen hat zu reden, bin ich schon unruhig durch zimmer gelaufen..
und dann kam auf einmal dieses bild:
und ich habe kurz pausiert und mir das durchgelesen.. und gemerkt wie vieles davon auf mich zutrifft.
und wie mir nie jemand geholfen hat. im gegenteil. wie meine mutter schon früh einen hinweis bekommen hat, dass ich hyperaktiv sein könnte und es einfach ignoriert hat und mich einfach so erzogen hat.. wie irgend so ein neuro-typisches kind. und ich habe ihr geglaubt. mich dem zwang gefügt. gedacht "normal" zu sein. immer wieder versucht, mich in neuro-typische kontexte einzuordnen, einzuordnen und mitzuspielen und.. es nicht geschafft. immer wieder verkackt. mich isoliert. depressiv und suchtkrank geworden. und für einige zeit sogar "nicht arbeitsfähig".
all die scham, die sich in mir aufgebaut hat.. über jahre.. über jahrzehnte. all diese gedanken.. all diese monologe in meinem kopf..
und ich wusste es einfach nicht.
das ich adhs habe. dass das gefühl "anders zu sein" und "anders zu denken" nicht nur von meinem kurdisch-türkischen migrationshintergrund oder meiner "linken ideologie geprägt ist. sondern: weil mein gehirn einfach anders funktioniert. in manchen aspekten sogar grundlegend anders, als die gehirne der "neurotypischen masse".
...
als die dame im video dann "we do battle our own brains every single day" sagte, bin ich dann schließlich in tränen ausgebrochen. und hab gemerkt, wie ich versuche, diesen schmerz konstant zu unterdrücken. dieses gefühl der vernachlässigung.. durch wut und hass. um nicht zu weinen. nur, um nicht wieder.. schon wieder.. so unendlich traurig zu sein, sich so wertlos, allein, isoliert, hilflos zu fühlen.
...
ich weiss nicht, was ich mit dem jungen am mittwoch tun soll.. ich fühl mich doch selbst so hilflos und ewig-nach-hilfe-suchend.
ich muss..
ich muss ihm zeigen, dass er in der sache nicht allein ist. das ich mit ihm an seiner schrift arbeiten möchte, nicht weil er eine sauklaue hat (auch wenn das ne lüge ist, aber whatever), sondern um ihm zu zeigen, dass er seinem adhs nicht machtlos gegenüber steht. das wir diesen "makel" an ihm nutzen, um daraus einen moment des empowerments zu gebären. das ich ihm zeige, das es möglich ist. weil der typ grad wirklich der überzeugung ist, dass es absolut unmöglich ist.
und das kann ich nicht auf mir sitzen lassen. das kann ich nicht zulassen.
nur weil für mich niemand da war, heisst das nicht, dass ich den bro jetzt auch allein lasse und seinen zustand nicht thematisiere. im gegenteil. es heisst, dass ich mich anstrengen kann, ein mensch zu werden, die für kinder wie ihn.. und mich.. da ist. und hilft. und nett ist. lustig. aber auch: energisch. nicht streng, aber.. auf nette art und weise autoritär. empowernd und bestimmt. mit vollster überzeugung und motivation. damit sie es in meinen wworten hören und in meinen augen sehen, dass es mir ernst ist, um ihre zukunft, um ihr glück, um ihre berufliche, aber ganz besonders auch gesundheitllche perspektive zu fördern.
dass ich all diese dumme kakke durchgemacht hab, muss einfach irgendeinen sinn gehabt haben. und zwar: einen positiven. so viel negativer mist ist aus all dem dreck erwachsen, den ich erlebt habe. das muss aufhören. oder zumindest minimiert werden.
also. let's. fucking. go.
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Stefan George und die Schrift
Georges Bücher waren außergewöhnlich gestaltet und zunächst nur in intellektuellen Kreisen gefragt. Auffallend war das Schriftbild seiner Bücher. Die Texte waren in gemäßigter Kleinschreibung gesetzt, also Versalien nur für Versanfänge, Eigennamen und Betonungen. Ab 1904 erschienen Georges Drucke in einer eigenen Schrifttype, der St.-G.-Schrift, die angeblich auf seiner eigenen Handschrift basierte. Sie war serifenlos mit optisch gleichbleibender Strichstärke.
Quelle
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Übung I: Schreib-Biografie
Schreiben. Schreiben war schon immer etwas intimes und persönliches für mich. Ein prägnantes Ereignis meiner frühen Kindheit, so in der Kindergartenzeit, war das Verschwinden meiner großen Cousine Magdalena. In den 90ern lebte meine Cousine bei meiner Oma Margot, welche sie schon als Kleinkind großzog, im Koblenzer Stadtteil Goldgrube nicht weit vom Stadtfriedhof und der Innenstadt entfernt. Magdalena war damals ein schlankes, großgewachsenes und freundliches Mädchen und obwohl sie mitten in der Pubertät war, hat sie mich regelmäßig nach der Schule aus dem Kindergarten abgeholt, mich mit zur Oma gebracht und sich aufmerksam um mich gekümmert. Egal ob ihre Freundinnen dabei waren oder wir alleine waren. Damals war Magdalena meine liebste Person. So durfte ich auch manchmal ihr bei ihren Schulaufgaben helfen – eher in ihre Hefte malen – weil ich so gerne das machen wollte, was sie tat: Schreiben. Ich beobachtete sie öfters mal beim Schreiben. Ob es für die Schule war, Briefe an ihre Freundinnen, Liebesbriefe, Karten an mich - auch wenn ich nicht lesen konnte – oder aber auch das regelmäßige Schreiben und Pflegen eines Tagebuchs. Dann eines Nachmittags erschien Magdalena nicht von der Schule. Damals waren Handys eine Seltenheit, meine Oma machte sich erstmal keine großen Sorgen, es hätte ja sein können, dass Magdalena mit ihren Freundinnen unterwegs war. Aber als bis spät in die Nacht weder ein Anruf noch ein anderes Lebenszeichen von ihr kam, meldetet sich meine Oma bei meinen Eltern. So wurde ich nachts mit ins Auto gepackt und dann 20 km weiter bei meiner Oma entladen. Meine Oma, meine Eltern und auch ich – obwohl ich nicht viel beitragen konnte – saßen im Wohnzimmer und hielten einen Krisen-Rat. Nach vielen Überlegungen und Diskussionen schlug mein Vater auf einmal vor Magdalenas Tagebuch zu lesen. Dies taten alle Erwachsenen auch und Magdalena war gefunden. Ab da wusste ich, dass alles was ich daheim jemals Schreiben werde, auch gelesen wird.
Richtigen Spaß am Schreiben hatte ich das erste mal beim Benutzen eins Füllfederhalters. Von guten Bekannten meiner Eltern hatte ich schon ein Jahr vor der dritten Klasse einen hölzernen Lamy mit rotem Deckel in der Federstärke A – das A stand ja dann leider nicht für Agnes, sondern für Anfänger; eine riesige Enttäuschung – zu Ostern geschenkt bekommen, diesen habe ich ein Jahr auf dem Schreibtisch meiner Mutter liebevoll beäugelt und mit voller Vorfreude ihn endlich benutzen zu dürfen. Das nächste Osterfest kam dann auch Geschwind und dieses verbrachten wir diesmal bei meiner Oma Jadwiga in Polen. Da ich das einzige Enkelkind meiner Oma bin, lies sie mich nie aus ihren Adleraugen und die Ferien gestalteten sich für mein Leidwesen ziemlich öde. Gefangen in einer 60qm großen Ostblock-Wohnung, mit einmal Ausgang am Mittag zum Einkaufen, entsprachen nicht gerade der Vorstellung eines Grundschulkindes. Zum Glück hatte ich einiges an Spielzeug, Schulsachen und auch meinen Füller zum Üben eingepackt gehabt. Und das tat ich auch. Über zwei Wochen hinweg übte ich Kursivschrift, welche ich in so einem Tempo schreiben konnte, dass ich diese auch bis zum Ende der Oberstufe beibehielt. Erst zum Studium hin änderte sich mein Schriftbild zum Schlechteren, oder auch zum Persönlicheren.
Wenn man das Handwerk des Schreibens beherrscht, möchte man sich auch an der Schreibkunst probieren. Dieses Interesse wurde aber wieder schnell beigelegt, da es mir zu schwer war.
Deshalb ging es dann irgendwann um Texte, Geschichten, Briefe, Gedichte und Aufführungen. Zu Schulzeiten, aber auch heute, verfasse ich gerne Briefe und Karten an meine Freunde und liebsten Menschen. Zu Kurzgeschichten kam ich über meine guten Freunde aus der Grundschule und auch der Pfadfindergruppe. Zuerst fantasierten wir uns die aufregendsten Orte und Geschichten für unsere Spiele hervor, bis wir anfingen diese aufzuschreiben und auch weiter auszuarbeiten. Öfters gab es auch Aufführungen für unsere Eltern aus der Pfadfingergruppe, da schrieben und verfassten wir Dialoge, Texte und Lieder in der Gruppe. Je älter ich wurde, desto mehr schrieb ich nicht nur mit anderen, sondern auch für mich. Liedtexte, Geschichten, Gedichte waren meine Genre. Zuerst war auch alles handschriftlich, später tippte ich still und leise vor mich auf meinem Computer in meinem dunklen Zimmer hin. Aber immer mit dem Hintergedanken das jemand, d.h. mein Vater, mitlesen könnte.
Die Befreiung vor dieser Furcht kam dann mit der Englischen Sprache. Diese beherrschte ich ab der 7. Klasse meiner Meinung nach gut genug, um mich in dieser dem Schreiben zu widmen. Sie war nicht nur die Sprache meiner persönlichen Meinungsfreiheit, sondern auch der Intimität. Alle geheimen Gedanken, die ich pflegte zu denken, mich aber nicht traute auf Papier zu verfassen, konnte ich so, auch wenn es etwas holprig am Anfang war, niederschreiben. Je älter ich wurde, desto besser wurde mein Sprachschatz, aber desto weniger nahm ich an, dass mein Vater lesen würde, was ich schrieb. Und irgendwann las ich ihnen auch manches davon vor.
Seit längerem Schreibe ich nicht mehr so wie früher. Da wenn ich kreativ schreibe, ich immer einen Teil von mir selber in diese Arbeit stecke, und dafür war einfach nicht genügend da. Selbstzweifel, Ängste und Zeit behindern mich innerlich. Jetzt nehme ich mir aber diese Zeit und lasse alles andere zurück.
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