#regenwürmer
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naturugarten · 1 year ago
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Lange galten #Regenwürmer 🪱 in der Landwirtschaft als Schädlinge, bis Charles #Darwin 🦠🐒🚶 1881 in seinem Buch "Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer" über ihren Nutzen aufklärte. Sein Fazit(gekürzt): "Der Pflug ist einer der allerältesten… Erfindungen des Menschen; aber schon lange, ehe er existierte, wurde das Land durch Regenwürmer gepflügt… Man kann wohl bezweifeln, ob es noch viele andere Tiere gibt, welche eine so bedeutende Rolle in der Geschichte der Erde gespielt haben, wie diese… Geschöpfe"
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ukulelegodparent · 1 year ago
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Sometimes Spotify just throws shit like 'Kinderlieder Hardstyle' at you and like how can I not listen to that?
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berry doesn’t know the song of the coughing earth worms :(
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tryingadifferentsong · 15 days ago
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Schloss Einstein Rewatch Folge 168 - 170
Philips Geschichte würde tatsächlich auch gut in die aktuelle Staffel bzw. zum Thema "Recht und Gerechtigkeit" passen. Er wird nämlich als Held dafür gefeiert, dass er den Brand im Labor entdeckt und gelöscht hat - wobei auch für uns Zuschauer:innen unklar ist, ob er den Brand nicht sogar selbst verursacht hat. Fand ich echt mal einen spannenden und "frischen" Ansatz (wenn man das bei einer über 20 Jahre alten Serie so sagen kann?). Schulrat Edel hat hier auch einen Auftritt, auch so ein Seelitzer Original. Auch witzig wie hier immer darüber geredet wird, wie unvorstellbar Einstein ohne ein Labor ist und in den aktuellen Folgen müssen Ruby und Chiara dann einen normalen Chemieraum als Labor nutzen 😅 Zwar erst gegen Ende der Story, aber immerhin sehen wir auch mal wieder Anna und Philip als Paar! Hätte mich schon gewundert, warum sie sich mit Eier-Experimenten rumschlagen muss, während ihr Freund fast von der Schule genommen wird...
Giovannis Survival-Training! Er hat sogar einen eigenen Winston 🥹 Wenn Frau Holopainen nicht mindestens so gute Survival Tipps gibt wie Wolf und Ingo, bin ich sauer haha Wobei sie Giovanni auch zwingen wollen Regenwürmer zu essen - das würde ich den Kids gerne ersparen... Ich dachte ja erst da hätten sich die Autor:innen vom Dschungelcamp inspirieren lassen, aber die Folge wurde 2001 erstausgestrahlt und das Dschungelcamp 2004 in DE bzw. 2002 in UK 😅 Giovannis geplante Survival-Challenge findet dann aber doch nicht statt und er bekommt als Entschädigung einen Kasten Zwiebelsaft versprochen. Vielleicht kann Joel mit dem Hersteller von Energy Onion kooperieren?
Aber diese "Laura ist in Haller verliebt" Story ist echt wild. Dachte ja eigentlich auch schon, dass das in dieser weirden Liebesbrief-AG angedeutet wurde, aber hat jetzt doch noch einige Folgen gedauert. Vor allem diese Szene als Laura sich Haller mit Herzchen-Ballons und Rose in der Turnhalle vorstellt ist auch so ein memorable Seelitz Moment! Hab auch laut "Nein" gerufen, als Laura mit einem ausgeschnittenen Foto von Haller zu Kuschelrock tanzt, das war leider übel cringe und zwar nicht auf die gute Art.
Aber ich hab den Streit um diese rausgerissen Tagebuch-Seite nicht ganz verstanden... Warum will Kim Laura jetzt damit "erpressen", dass Laura in Herrn Haller verliebt ist? Also was hat sie davon? Sie haben doch gerade davor noch ihre gute Freundschaft betont... Aber immerhin können wir den Katalog der besten Seelitz-Beleidigungen um "aufdringliche Schmeißfliege" ergänzen 🤓😁 Für die Freundschaft der beiden gibt's dann immerhin genauso schnell ein Comeback wie der Streit ausgebrochen ist - und sie entschuldigen sich sogar beieinander!
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superconfusedcoryn · 7 months ago
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MARKETINGPITCH
Wir verkaufen mit Strasssteinen beklebte Regenwürmer als Haustiere
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official-german-gaming · 1 year ago
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What are your opinions on the Regenwürm?
Also wie das Tier, oder...?
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menschtiervereint · 5 months ago
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Maulwürfe sind bei vielen Menschen eher unbeliebt, insbesondere dann, wenn sie den eigenen Garten "umgestalten". Umso wichtiger, sich einmal mit diesen faszinierenden Tieren zu beschäftigen... 😎
Maulwürfe stehen in DE unter Artenschutz, was bedeutet, dass sie nicht getötet und auch nicht bei der Aufzucht ihrer Jungen gestört werden dürfen. Lebendfallen dürfen ebenfalls nicht verwendet werden, da sie von den Maulwürfen meist nicht überlebt werden. Die Rote Liste DE sieht aktuell noch keine Gefährdungssituation, stellt aber bereits einen Rückgang der Bestände fest.
Doch nun ein paar spannende Fakten über Maulwürfe: - Sie graben bis zu einem Meter tief und 20 Meter am Tag - immer auf der Suche nach leckeren Würmern und Insekten. - Sie besitzen einen hervorragenden Geruchssinn, der ihnen hilft, selbst kleinste Beutetiere zu orten. - Sie sind tatsächlich fast blind. - Maulwürfe können auch bei geringem Sauerstoffangebot in der Erde überleben. Dies macht es ihnen möglich, auch in tiefen Schichten des Bodens zu wohnen. - Sie verfügen über einen leicht giftigen Speichel, der ihre Beute lähmt. Dies ermöglicht ihnen, Insekten und Regenwürmer in "Vorratskammern" lebendig zu lagern, bis sie sie irgendwann essen.
Für die Natur sind sie von Bedeutung, da durch ihre Höhlen und Gänge der Boden besser Wasser und Nährstoffe aufnehmen kann. Auch bringen sie fruchtbaren Boden nach oben, was das Pflanzenwachstum fördert. Ihr Hunger auf Insektenlarven und Würmer schützt die Pflanzen zudem vor diesen. Sie sind sozusagen die Regenwürmer fürs Grobe... 😉
Fazit: Maulwürfe sind sehr wichtig für die Natur und zudem wirklich beeindruckend. Wenn Ihr sie im Garten habt, erfreut Euch an ihnen und stört sie nicht bei ihrem wichtigen und anstrengenden Job! 😊
Quellen: ➡ LINK 1 ➡ LINK 2 ➡ LINK 3 ➡ LINK 4 ➡ LINK 5
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liedpoesierebscher · 2 years ago
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So eine
Sie ist eine, die
Regenwürmer vom Weg aufhebt
und in der Wiese absetzt.
Sie ist eine, die
Käfer auf ein Blatt laufen lässt
und zum Gebüsch bringt
Sie ist eine, die
Schnecken aus dem Sand klaubt
und ins Gras speditiert.
Sie ist eine, die
Plastikbecher aufsammelt
und zum Mülleimer trägt.
So eine ist sie -
von einem ganz
anderen Stern.
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fabiansteinhauer · 10 months ago
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Nett torkeln
1.
Kontrafaktische Stabilisierung stelle ich mir vor wie dasjenige, was Torquato Neto und Tropicalia aus kontrafaktischer Stabilisierung gemacht haben.
Brutto, also mit viel Geld gefüllt und gründlich verhüllt stabil; netto, also mit wenig Geld gefüllt und unverhüllt, sagen wir: mit offenen Taschen und Mänteln instabil. Stabil, wenn Haar- und Manteltracht schwer hängen, instabil, wenn Haar- und Manteltracht flatterhaft wehen, das ist insgesamt kontrafaktisch stabilisiert, also die Einheit der Differenz von Bestand und Unbestand sowie der Wechsel der Bestände. Kontrafaktische StabIllisierung (sic) ist entweder die viktorianische Ehe oder die amour fou oder aber das contubernium von Nymphe und Flussgott. Man kann auch etwas kontrafaktisch instabilisieren, also wild, bewegt oder kreativ, donnernd und zuckend erscheinen lassen. An sich ist nix stabilisiert, an sich ist nix destabilsiert, an sich ist nix instabilisiert, an sich ist nix nix.
2.
Torquato Neto, der Dichter der Tropicalia, sieht auf dem Bild recht anregend kontrafaktisch stabilisiert aus. Seit ewigen Zeiten interessiere ich mich für Warburg, unter anderem auch, inwiefern mit seinen Methoden sich wahrnehmen lässt, was an der funktionalen Differenzierung noch stratifikatorische und daran noch segmentäre Differenzierung ist. Ein Paradox? Die Differenzierungen, die in der Systemtheorie verwendet werden, sind auch funktional und stratifiziert. So soll funktionale Differenzierung ein andere Entwicklungsschicht sein und eine andere Funktion haben, als stratifikatorische Differenzierung. Manche haben daraus geschlossen, etwa Milos Vec, dass das decorum an sein Ende gekommen wäre, gleich in doppeltem Sinne: es würde nicht mehr funktionieren und sei historisch nicht in der Gegenwart, sondern in der Vergangenheit zu finden. In Bildregeln habe ich etwas anderes wahrgenommen.
Luhmann wirkte auf mich stabil, seine Texte stabil, sogar eine Gruppe stabil, als sei da eine Schule oder sogar eine Gesellschaft der Systemtheorie entstanden und die sei stabil. Das glaube ich auch heute, denke aber, dass sie kontrafaktisch stabilisiert ist und dass nicht nur mit Funktion, sondern auch mit Stratifikation zu tun haben kann. Luhmann torkelte auch nett, war brutto stabil und netto instabil, wie eventuell einiges.
Das Kontrafaktische und die Kontrafaktur, das halte ich für Kreuzungen. Als Objekt sind sie getrennt, assoziiert und an ihnen ist etwas ausgetauscht oder gewechselt. Auch Fiktionen betrachte ich so: also nicht als etwas, das ausgedacht, phantasiert oder erfunden wird. Fiktion, die Kontrafaktur ist, verstehe ich als Objekt, das getrennt ist und durch das dadurch eine Trennung objektivierbar werden kann; das assoziiert ist und durch das dadurch eine Assoziation objektivierbar ist; an dem etwas ausgetauscht wurde und durch das darum eine Austausch objektivierbar werden kann.
Das sind technische Definitionen für Kulturtechnikforschung. Dass man sich was ausdenken kann und das Fiktion sein kann, wie könnte ich das bestreiten? Das Grab, norma und regula, ein rectanguläres Feld, durch das Luhmann stabil erscheint: Kontrafaktur zu einem Gemälde von Nicolas Poussain (et in arcadia ego). Das ist eine Tafel, das Bild eines Grabes und Sarkophages. Das ist Recht, das in Norma und regula verankert ist. Et in systema ego: Darin wurmt etwas meteorologisch, und das sind nicht nur schlingende und schlängelnde Regenwürmer. Denn die Tafel ist selbst tabula picta, durch die Reproduktion regsam wird. Das Recht ist in der Norm und Form verankert und schwimmt im Regen, in der Bewegung, durch Kontrafakturen, die sedimentär geschichtet und aufrührbar sind. Darin ist Luhmann instabil, darin lebt er nach.
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Das Torkeln ist nach Giordiano Bruno eine heroische Passion. Bruno sagt von den Faltern (Papillons), sie würden es tun. Insoweit sind sie Diplomaten, ihr Motto lautet: Ich summe, also bin ich, und ich flamme, also bin ich. Ihr meteorologisches cogito macht Sinn, aktualisiert sich laufend flugs, macht dabei den Sinn mal höher gestimmt, mal tiefer gestimmt, mal niedriger und enger verlaufend , mal oben und weiter verfahrend, immer hin und verfliegend, denn die nächste Aktualisierung ist und soll auch passiert und durchgegangen werden.
To torch (torkeln, fackeln oder flackern), nach Bruno und den von ihm geschilderten Emblemen eine heroische Passion zu gerichteten Gefühlen und gefühlten Gerichten. Man hat ihn wegen solcher und anderer Redereien auf dem Campo di Fiori in Rom verbrannt. Mi piacce un sacco di roma: ich hätte gerne nur ein paar Radieschen aus Rom, darunter Luhmann.
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unfug-bilder · 1 month ago
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Sind Regenwürmer wasserscheu?
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schorschilive · 5 hours ago
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Der Tag des Regenwurms in Deutschland: Eine Hommage an die unscheinbaren Helfer im Boden
Der Tag des Regenwurms wird in Deutschland am 15. Februar gefeiert und dient als Gelegenheit, um die wichtige Rolle dieser unscheinbaren Lebewesen im Ökosystem zu würdigen. Regenwürmer gehören zur Gattung der Oligochaeta und sind für die Bodenfruchtbarkeit von entscheidender Bedeutung.
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naturugarten · 1 year ago
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Viele Bäume verlieren bereits ihre Blätter🍂. Es gibt keinen Grund, das #Laub aus dem #Garten zu entfernen, im Gegenteil: Es ist #Lebensraum, Winterquartier und Nahrung für viele Tiere. #Regenwürmer ziehen die Blätter in ihre Röhren im Boden und ein einzelner verputzt bis zu 20 Stück pro Tag. So ist das Laub im Frühjahr schnell vom Rasen verschwunden. Wenn es euch doch zu viel wird, fegt es zusammen und macht einen #Laubhaufen: 🦔 Igel, 🐸 Kröten, 👣 Tausendfüßer, 🕷️ Spinnen, 🐛 Raupen & 🦋 Falter,… freuen sich über den Unterschlupf. #Naturgarten
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April, April
Marion, Rebecca und Tamara wollten mal wieder jemanden in den 1. April schicken. Dieser Brauch geriet so langsam in Vergessenheit, daher überlegten sie fieberhaft wen und wie sie diese Aktion am besten durchführen konnten. Sie erinnerten sich, als sie, die auf dem Land aufgewachsen waren, immer von den Großvätern reingelegt worden waren. Marion war mal losgezogen mit der Einkaufliste zum Kaufmann und sollte unter anderem Stecknadelsamen besorgen. Als sie ankam und der Kaufmann lachend sagte er habe zur Zeit keine da, wurde sie fuchsteufelswild: „Mein Opa braucht die aber!“ hatte sie im Laden getobt, „Der wird böse, wenn ich ihm keine mitbringe.“ Das versteckte Lachen der anderen Kunden fiel ihr erst später auf. Sie stützte die Hände in die Hüften und stand wutentbrannt da. „Was gibt’s da zu Lachen?“ Tränen der Wut und der Hilflosigkeit. „Opa hat gesagt, dass ist ganz wichtig und er braucht das heute, nicht morgen.“ Tante Marie hatte sie dann zur Seite genommen und gesagt: „Heute, Marion, ist der 1. April. Dein Opa, der hat dich in den April geschickt. Denk noch mal nach. Hast du denn schon mal Stecknadelsamen gesehen?“ „Neeeeein...“, hatte sie dann zögerlich gesagt. „Weißt Du was?“ hatte Tante Marie gesagt, „Sag einfach dem Opa, die Tante Helga ist dir zuvor gekommen und hat die letzte Packung mitgenommen, aber morgen gibt es neuen und den kann er dann selbst abholen. Und wir,“ sie schaute in die Runde, „sagen niemandem was hier vorgefallen ist. Wir halten dicht.“ „Danke, so mache ich es.“ Rebecca hatte mit Tamara Regenwürmer eingepflanzt, weil deren Opa meinte es würden am nächsten Tag Regenschirme aus der Erde wachsen. So war es natürlich nicht. Der Opa fragte nach, ob sie sie denn auch richtig in die Erde gesetzt hatten, mit dem Schwanz nach unten. Er riet ihnen nochmal nachzusehen. Und schon buddelten die Mädchen los. „Opaa, die Regenwürmer sind weg!“, schrien die beiden. „Sag ich doch.“ hatte dieser vor sich hingemurmelt, „Dann habt ihr es wohl nicht richtig gemacht.“ Er schmunzelte leise vor sich. Die beiden hatten ganz eifrig auf der Suche nach den verschwundenen Regenschirm-Larven das Beet umgegraben, jetzt konnte er den Salat aussäen.
Das war mal. Danach waren sie Jahr für Jahr den Opas ausgewichen wenn der April begann.
Inzwischen waren sie erwachsen geworden und der 1. April stand wieder vor der Tür. Der Gedanke daran, auch mal andere unverhofft in den April zu schicken, stand im Raum. Die Idee entstand beim gemeinsamen Yoga Kurs, und entwickelte sich im Töpferkurs, während sie Kerzenständer herstellen sollten, weiter. Die Form sah zwar nach Ständer aus, ähnelte allerdings mehr einem Phallus, der auch dementsprechend liebevoll bearbeitet wurde. Die wenigen Männer, die den Töpferkurs ebenfalls besuchten, starrten fasziniert auf die Handbewegungen der Frauen.
„Wow“, flüsterte Gabriel, „Jungs, meine Hose wird eng.“ „Geht uns genau so.“, knurrten Lukas und Andre. „Das können die doch nicht machen.“, fluchte Andre, „Ich kann mich gar nicht auf den Kurs konzentrieren. Ich muss immer zu den Händen der Frauen gucken, die den Ton so formvollendet bearbeiten.“ „Andre, Lukas, Gabriel. Etwas leiser bitte und konzentrieren Sie sich auf ihre Kerzenständer.“ rief Frau Bogner sie zur Räson. „Unfair ist das.“, Gabriel wurde laut: „Marion, Rebecca und Tamara lenken uns ab.“ „So?“ Frau Bogner zog die rechte Augenbraue hoch, hatte aber sehr wohl bemerkt, was die drei auf den Plan gerufen hatte. Sie stellte sich zu Rebecca, und zeigte ihr wie sie die Mulde für die Kerze rein arbeiten musste. Dann verhalf sie dem Phallus noch zu ein paar schönen Ringmustern, damit er sich zu einem wunderschönen Kerzenständer verwandelte.
Marion und Tamara hatten sich an Rebeccas Arbeit orientiert und formten aus dem vorhandenen Ständer, wobei Tamara mit schräg gelegten Kopf meinte: „Ich weiß nicht, irgendwie erinnert mich die Form an etwas... Wenn ich nur wüsste...“, dabei huschte ihr Blick zu den drei Männern, „an was?!“ Die Jungs spürten den Blick und wurden verlegen und senkten die Augen.
Rebecca drehte sich um und sagte locker: „Ihr müsst den Ton feucht halten und mit beiden Händen bearbeiten. Das ist gar nicht so schwer. Ihr übt doch schon seit Jahren, oder täusche ich mich?“
Die Röte, die die Gesichter der Männer überzog, war schon sehenswert.
Marion konnte es sich nicht verkneifen nachzusetzen: „Und wie man einen Ständer schön feucht hält, wisst ihr ja sicher auch.“
„So, dann bringen Sie ihre Artefakte mal her zu mir. Ich nehme sie dann zum Brennen mit nach Hause. Nächsten Mittwoch können Sie die fertigen Teile dann bemalen.
Danke, wirklich sehr schöne Arbeiten dabei.“ sagte Frau Bogner zufrieden, „Aber Sie, meine Herren, waren mit dem Ständer anscheinend überfordert.“
Kichernd zogen die Frauen an den Männern vorbei.
„Was meint Ihr?“ fragte Marion draußen, noch immer prustend vor Lachen, „Ich denke wir haben die richtigen Kerle für einen gelungenen Aprilstreich gefunden.“ „Ja,“ Tamara nickte, „das sehe ich auch so.“ Rebecca lächelte, „das wird ihnen sicher Kopfzerbrechen bereiten.“ „Haben die denn einen Kopf zum Denken?“ hakte Marion nach. „Wir werden sehen.“ sagten die anderen beiden orakelhaft.
Eine gute Idee allein reicht nicht, sie muss auch perfekt ausgearbeitet werden. Eine Schatzsuche mit einer Schatzkarte, einer alten Schatzkarte wohlgemerkt. So stellten sich die drei Frauen das vor.
Rebecca war mit alten Karten aufgewachsen. Ihr Vater sammelte sie und hatte ihr diesbezüglich so einige nützliche Tipps gegeben.
Pergamentpapier, etwas dicker mit schwarzen Tee übergießen und mit einem Bügeleisen wieder trockenbügeln. Zur Krönung noch vorsichtig, gezielte Brandstellen hinterlassen.
Dann schwarze Feder und Tintenfass, es musste schließlich perfekt sein. Wie gut, dass sie in der Schule einen Kalligraphykurs besucht hatten.
Sie würden für die drei Herren aus dem Töpferkurs Karten mit Hinweisen erstellen. Ihnen war schon lange aufgefallen, dass die Männer sich ständig die Hälse nach ihnen verrenkten.
Jetzt war die Gelegenheit gekommen, ihnen mal eine Chance zu geben sich zu profilieren, um ihre jeweiligen Herzen zu erobern.
Vor das Ziel haben die Götter den Erfolg gesetzt. Also Jungs, am 1. April könnt ihr uns zeigen was ihr an Kopfarbeit so drauf habt. Karten lesen ist ja nichts für Männer und ein Navigationsgerät gibt es zu der Schatzkarte nicht. Also werden sie denken und vor allem mitdenken müssen.
Marion begann. Hier hast Du ein Seil, nimm es mit, denn Du wirst es brauchen. Dann begib Dich auf die Suche nach dem Hammer und den Amboss in die Höhle der Klänge, denn Du bist der starke Mann, dem diese Attribute zustehen. Achte anschließend auf die zwei Netze, die dein Bild festhalten. Versuche dann den Weg über den Rücken bis zur Spitze zu nehmen, von dort musst Du dich abseilen. Aber Vorsicht! gaaanzzzzzzzzzz vorsichtig ausbalancieren, um nicht in der Spalte zu versinken, deren Schlund unermesslich tief ist. Hast du es geschafft den Moment zu erwischen, in dem die Spalte geschlossen ist, klettere hinüber und geh ein paar Schritte. Dann seile dich noch einmal tiefer ab. Hier findest Du einen pulsierenden Fluss. Geh an ihm entlang bis hin zu den Wirbeln. Dann erklimme den rechts vor dir liegenden Berg und schau zurück was Du hinter dir gelassen hast. Dann lass dich in das Tal gleiten und steige auf den linken Berg. Du wirst feststellen, wenn Du das Terrain erkundest, dass beide Berge identisch sind. Es sind die sogenannten Zwillingsberge, beide haben einen recht großen Hof in deren Mitte sich ein Rondell befindet. Gehe einmal drum herum und schau nach vorn, dort geht dein Weg weiter. Lass dich dann wieder in die Talsohle gleiten. Noch sind ein paar Stromschnellen Wirbel zu überwinden, bevor es dann... Halt, was machst Du denn? Weitergehen. Steh dir nicht die Beine in den Bauch. Ich glaube es ja nicht, bleibt der Kerl einfach stehen. Wie? Keine Lust mehr? Los weiter, das Ziel ist noch nicht erreicht. Du musst noch durch das vor dir liegende Becken, denn nur so erreichst du das geheimnisumwobene Delta. Ein gut gepflegter Rasen. Blumenduft liegt in der Luft, er wird dir den Weg weisen, der dich wieder hinunter führt. Beim Abseilen wird dir eine tiefe Spalte auffallen. Oftmals sickert ein kleines Rinnsal heraus. Labe dich daran, denn du hast einen weiten Weg hinter dir. Dieses Rinnsal wird dich neugierig machen, und so bahne dir mit deinem Hammer den Weg in die tiefe Spalte hinein. Hast du Probleme dabei, nutze den Amboss, um dem Hammer die richtige Wucht zu verleihen. Bringe mir von dort den 7. Punkt mit. --------- Neugierig wie es weitergeht?
Malon Herbst Lustvolle Geschichten Momente der Lust und Sinnlichkeit
ISBN: 9783745095173 Format: Taschenbuch Seiten: 252
11,00 €
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my sister gave me an ear worm about that song with the coughing earth worms
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seelenvogel · 1 month ago
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Gut zu „V(v)ögeln“
Lisa hatte vor drei Jahren im Sommer ihr Studium der Ornithologie begonnen. Jetzt, in den Semesterferien, war sie sie das erste Mal wieder zu Hause. Prompt lief ihr Karin über den Weg, ausgerechnet Karin. Eine Zimtzicke wie sie im Buche steht.
„Na, auch mal wieder den Weg nach Hause gefunden?“ sprach Karin sie an.
Lisa nickte nur und versuchte möglichst schnell an ihr vorbei zu kommen.
„Was treibst du denn in der großen weiten Welt?“, fragte Karin spöttisch. „Ich studiere.“ presste Lisa raus „Und jetzt muss ich weiter.“
„Oh, Madame studiert. Bist wohl etwas Besseres als unsereiner?“
„Lass mich.“, Lisa riss sich los. Nein, es war offensichtlich keine gute Idee gewesen nach Hause zu kommen, aber Ihrer Mutter ging es nicht besonders gut und nur aus diesem Grund hatte sie das Praktikum im Naturschutzgebiet sausen lassen. Beim Weitergehen lief sie ihrem Zwillingsbruder über den Weg. Er sah sofort die kleinen schimmernden Tränen in den Augenwinkeln seiner Schwester: „Karin?“. „Karin…“ sagte Lisa.
„Dieses Miststück,“ fluchte Steffen „sie lernt es wohl nie.“ Auch er war jetzt in den Semesterferien zurückgekommen, um ihren Vater in der Tierarztpraxis zu unterstützen, solange ihre Mutter ausfiel. Morgen würde sie operiert werden und danach ging es zur Kur. Nur deshalb hatten beide Kinder ihre anstehenden Praktika verschoben, um ihren Eltern in dieser Zeit beizustehen. „Lisa, Lisa,“ erklang es hinter ihnen „schau mal was wir gefunden haben. Meinst du, du bekommst ihn wieder hin?“ Die beiden Nachbarskinder brachten ein Körbchen, darin saß ein Rotkehlchen, ganz matt und zerzaust.
„Wir gucken mal.“ sagte sie, als sie es behutsam auf den Tisch legte und untersuchte. Sie holte eine Pipette aus einer Schublade und gab dem kleinen Vogel etwas Wasser in den Schnabel. Die Kinder schauten aufmerksam zu. Dann tastete sie ihn ab. „Ein Flügel ist gebrochen.“ sagte sie leise. „Ich werde ihn stabilisieren und dann braucht er einfach nur Ruhe. Ich behalte ihn hier.“ Sie setzte ihn in einen kleinen Käfig, der unten mit einer Grasmatte ausgelegt war.
„Können wir was tun?“ fragten die Kinder. „Ja, sammelt kleine Spinnen, Regenwürmer und Insekten. Er wird Kraft brauchen zur Genesung.“
„Machen wir! Danke Lisa, bis morgen.“
„Bis morgen.“ und schon stoben die beiden davon.
Ihr Vater hatte doch garantiert noch Mehlwürmer da. Und tatsächlich. Sie nahm das Rotkehlchen in die Hand und begann es mit einer kleinen, abgerundeten Pinzette zu Füttern. Man merkte dem Vögelchen an, dass es sehr schwach war. Steffen hatte aus Klopapier und Stoffresten ein kleines Nest in den Käfig gezaubert und dort bettete Lisa das kleine Kerlchen nun ein. „Keine Angst,“ lächelte sie dem Vogel zu, „bald geht es dir wieder besser.“
Als sie vor die Tür trat verschwand ihr Lächeln schlagartig. Doris, Karin, Kevin und Gerry grinsten sie widerlich an. Sie konnte die vier noch nie leiden.
„Hast du wieder ein kleines Vögelchen gerettet?“ fragte Gerry spöttisch. Karin verbesserte ihn: „Falsche Fragestellung, Gerry. Du musst fragen: Bist du immer noch gut zu „Vögeln“?“
Die vier wieherten richtig los.
Noch immer lachend wiederholte Gerry seine Frage: „Na Lisa, bist du immer noch gut zu Vögeln?“
„Lasst mich einfach in Ruhe, ok?“ sie hielt sich die Ohren zu.
„Aber warum denn Lisa? Wir sind doch alte Schulkameraden. Wir haben uns so lange nicht gesehen. Wir wollen doch nur wissen, ob du immer noch so gut zu Vögeln bist wie damals.“ meinte Doris.
Steffen, der noch was in der Praxis zu erledigen hatte, kam jetzt auch zur Tür heraus. Seit er denken konnte hatten Karin und ihre Anhänger es Lisa schwer gemacht, ohne jeden erdenklichen Grund.
„Weg hier, los runter vom Hof. Habt ihr nichts Besseres zu tun als unerwünscht irgendwo herumzulungern und Ärger zu machen?“ schrie er die vier an. „Ärger? Nein Steffen, wir führen hier eine Unterhaltung. Wir haben deine Schwester gefragt ob sie noch immer so gut zu Vögeln ist und warten auf eine Antwort.“ Steffen sagte langsam: „Wie gut Lisa zu Vögeln ist, geht keinen von euch was an. Jetzt haut ab.“
„Wie ist es denn mit Dir?“, fragte Karin jetzt herausfordernd, „Bist Du gut zu „Vögeln“?“
Steffen schaute Karin spöttisch an und sagte: „Ja.“
„Echt?“ Karin zeigte sich überrascht, „Das würde ich doch zu gern erleben.“
„Vergiss es. Ich steh nur auf Mädchen die Stil haben. Und Karin, es gibt exotische Paradiesvögel, elegante Schwäne, intelligente Beos und noch weitere facettenreiche wunderschöne Vögel und Mädchen. Du bist aber leider nur eine dumme Gans.“
„Pah! Du hast doch keine Ahnung!“ wurde Karin jetzt laut.
„Glaub mir, ich bin gut zu Vögeln, also kenne ich mich auch aus.“, konterte Steffen.
Da kam gerade Ulf, ein sehr alter und sehr guter Freund von Steffen und Lisa auf der Einfahrt vorgefahren. „Hey, gibt es Gruppenrabatt bei euch in der Praxis, oder warum stehen hier so viele Leute rum? Dein Vater hat mich vorhin angerufen. Er meinte euer Salz sei ausgegangen und ich solle noch welches mitbringen.“ Er hielt das Säckchen in der Hand und sah zu Karin und ihrer nervtötenden Clique. Auch er konnte die vier nicht leiden. Was sie hier zu suchen hatten war ihm auch klar, denn er hatte von Steffen schon erfahren, dass Lisa auch über die Semesterferien hier sein würde. „Vielleicht sollten wir das Salz nicht zum Kochen verwenden Ulf.“ meinte Steffen plötzlich. Ulf wusste genau worauf er hinaus wollte: „Ich verstehe. Nächstenliebe und so. Karin, möchtest du das Salz haben? Sonst kriegst du doch nie nen Typen ab, wenn du kein Salz auf seinen Schwanz streust.“
Karin wurde rot vor Zorn. Sie wollte gerade etwas sagen, da kam ihr Steffen
dazwischen: „Nicht? Na gut, ich glaube bei dir würde nicht mal das mehr helfen einen Kerl bei dir zu behalten, da wäre das weiße Gold nur verschwendet.“ Bevor Karin oder einer ihrer Freunde etwas erwidern konnte waren Ulf und Steffen schon lachend im Haus verschwunden.
Lisa deckte den Tisch. „Bleibst Du zum Essen, Ulf?“ fragte sie. „Gern.“ seine Augen blitzten auf, als er Lisa sah. Steffen entging das nicht. Und er freute sich, dass auch Lisa vertrauensvoll mit ihm umging. Ulf war ein sehr guter Freund und er wünschte sich schon, dass er eines Tages ein festes Mitglied der Familie sein könnte.
„Was ist denn jetzt genau da draußen los gewesen?“
„Ach, die haben es seit der Grundschulzeit auf Lisa abgesehen. Da unsere Eltern die Tierarztpraxis hier haben, sind Lisa und ich schon immer
für verletzte Tiere jeglicher Art die erste Hilfe vor Ort gewesen. Was haben wir nicht alles in dem kleinen Streichelzoo wieder auf die Beine gebracht. Auch viele verletzte Vögel eben und so fing das an. Kaum in der Pubertät hatten Karin und Doris nichts anbrennen lassen. Lisa, die lieber auf Bäume kletterte und unserem Vater zusah, zogen sie ständig auf. Von wegen „gut zu Vögeln“. Wie einfallslos und kleingeistig die doch sind.
Ihr wurde von älteren Mitschülern aufgelauert und ins Gebüsch gezerrt. Nur laute Hilfeschreie konnten sie aus solchen Situationen retten. Bald traute sie sich auch nicht mehr tanzen zu gehen, weil immer und überall Karin und Doris lauerten und in den Raum riefen, sobald sie Lisa ansichtig wurden, sie sei gut zu „Vögeln“. Sie haben Lisa einiges vergällt. Als Sie dann aufs Gymnasium in der Großstadt ging, kehrte Ruhe ein. Die beiden Mädels vorhin wurden von ihren Eltern in Ausbildungen gesteckt, Gerry und Kevin gingen zum Bund.“
Sie setzten sich zum Essen.
„Lisa,“ begann Ulf, „wegen den unterbelichteten Figuren von vorhin brauchst du nicht weglaufen. Du hast und kannst so viel, was die nie im Leben haben, geschweige denn begreifen werden. Das sollte dich bestärken hocherhobenen Kopfes an denen vorbei zu gehen.“
„Sage ich ihr auch immer.“ warf Steffen ein.
„Weißt du was Lisa? Wie gehen heut Abend in die Disco, wir müssen dich auf andere Gedanken bringen.“ schlug Ulf vor.
„Ich weiß nicht. Unsere Mutter…“, zögerte Lisa.
„Ich bin ja da,“ sagte Steffen „wenn was ist melde ich mich sofort bei dir.
Lass dich von Ulf ein bisschen ablenken.“
Sie zögerte noch immer. Ulf schaute sie bittend an: „Ich werde dein Musketier sein, und dich, meine Königin zu beschützen wissen.“
Sie lächelte. „Na gut, einverstanden.“
„Dann hoch mit dir, zieh dir was Nettes an und dann viel Spaß.“ forderte Steffen sie auf.
Lisa verschwand in ihrem Zimmer.
„Danke.“ sagte Steffen unten zu Ulf.
„Ich mag Lisa sehr, nichts zu danken. Seitdem du sie mir das erste Mal vorgestellt hast kann ich sie nicht mehr vergessen.“
„Mir würde es gefallen wenn aus euch ein Paar werden würde.“
Jetzt sagte Ulf danke, und da kam Lisa auch schon beschwingt die Treppe hinunter. „Toll siehst Du aus.“ meinte Ulf bewundernd.
Steffen winkte ihnen noch nach, als Ulfs Wagen aus dem Hof fuhr.
„Will er auf einmal auch wissen wie gut sie zu Vögeln ist?“ fragte Doris hämisch aus dem Dunkel heraus.
„Du brauchst es ja nicht mehr lernen, nehme ich an.“ fauchte Steffen.
„Stimmt, ich bin gut geübt. Willst du wissen wie gut?“
„Vergiss es. Ich will mir ja nichts einfangen.“ beschied Steffen sie.
„Außerdem habe ich eine Freundin.“
„Na und? Sie wird sicher nicht die Erfahrung haben, die Karin und ich mitbringen, wir sind übrigens auch ein gutes Team.“ „Mag sein,“ konterte Steffen, „dafür ist sie nicht so ausgeleiert wie ihr. Das ist aber auch nicht verwunderlich, wenn die halbe Kleinstadt schon drin war.“
„Und wenn schon.“ trällerte Doris, „Wir leben unsere sexualen Triebe eben wie Männer und machen einen Wettstreit daraus.“
¬„Wie auch immer. Aber so kommt ihr natürlich nicht zu einer festen Beziehung. Wer will denn mit jemandem zusammen sein, bei dem man hinter jedem Mann, den man im Umkreis von 10km trifft überlegen muss, ob der auch schon mal in euch drin war?“
Das war ein wunder Punkt. Doris zuckte zusammen.
„Du bist gemein.“ sagte Doris. „Du und Lisa, ihr glaubt wohl, bloß will ihr studiert, seid ihr etwas Besseres. Was haben wir denn schon für Chancen hier in diesen Kaff?“
„Das hättet ihr Euch beizeiten überlegen müssen. Aber da war euch ja das Rumvögeln wichtiger als lernen. Mein Tipp: Es gibt Volkshochschulen, da kann man über Kurse auch weiter kommen.“
„Denkst du ich hätte nach einem 8-Stunden-Tag noch die Zeit zu büffeln?“
„Na dann, hast du dich ja entschieden. Man muss im Leben eben Prioritäten setzen.“ Mit diesen Worten schloss er die Tür.
Ulf indes war mit Lisa in der Disco angekommen. Es machte ihm Spaß zu sehen wie sie aufblühte und den Alltagsstress von sich schüttelte. Für Ihn war sie hier mit Abstand die schönste Frau.
Er zog sie beim tanzen ganz nah an sich heran und fragte: „Ganz ehrlich, Jungfrau bist du aber nicht mehr, oder?“ Sie schüttelte leicht den Kopf. „Nein, bin ich wirklich nicht mehr. Nur so die Art und Weise wie Karin, Doris und der Rest der Clique darüber reden verletzt mich.“
Er hob ihr Kinn und sah in ihre Augen: „Ich möchte gern mit dir…“
Er brach den Satz ab. „Vögeln?“ fragte Lisa nach.
Verlegen sagte Ulf: „So kann man es auch nennen. Aber auch bumsen, rammeln, ficken, schlafen, es tun, Sex haben, Geschlechtsverkehr haben,… Na du weißt schon was ich meine.“ raunte er leise.
„Ja,“ sagte Lisa „das möchte ich auch gern mit dir.“ © alle Rechte 2012
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schlauemaus · 3 months ago
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Metastrongylus
= Lungenwurm d. Schweins
Erreger: Metastrongylus apri (=elongatus)
Übertragung u. Lebenszyklus:
Aufnahme larvenhaltiger Regenwürmer (=Zwischenwirt)
Durchbohren d. Darmwand
Wanderung d. Lymph- u. Blutgefäße in Lunge
Eiablage in Bronchien
Aufhusten d. Eier -> Abschlucken
Ausscheidung d. Eier mit dem Kot
Regenwurm nimmt Eier/ Larven auf
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Symptome: KEINE Bedeutung in konventioneller Schweinehaltung betrifft va. 4.-6. Lebensmonat (=späte Mast)
Verlauf meist chronisch/ subklinisch
Leistungsdepression u. Kümmern
Husten, Dyspnoe
Nasenausfluss
Begünstigt Sekundärinfektionen
Diagnose
Sektion:
Petechien an Lungenoberfläche (wg. Wanderung) Entzünudngsreaktionen in Lungengewebe, Darmschleimhaut u. -lymphknoten Bronchitis u. lobuläre Emphyseme (wg. Lungenbesiedlung) Larven in Bronchien d. Zwerchfelllappen
Eiernachweis
mittels Flotation mit gesättigter Zink-chlorid-Kochsalzlösung aus Kotprobe
Prophylaxe Infektionsdruck bei Freilandhaltung sehr hoch u. präventative Maßnahmen nur schwer umsetzbar Entwurmungen in Bio-Haltung nur nach Erregernachweis erlaubt!
Meidung kontaminierter Weiden
Rein-Raus-Verfahren
Desinfektion
Waschen v. Sauen vor Einstallung
2-3x jährliche Bestandsbehandlung/ produktionsorientiert zwei Wochen vor Abferkelung
Einstallbehandlung bei Zukauf/ Ferkel/Mast
Therapie Antiparasitäres Mittel danach auswählen, ob auch Ektoparasiten bekämpft werden sollen
Entwurmung (Avermectine, Flubendazol, Levamisol)
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