#Bukowina
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witekspicsoldpostcards · 1 year ago
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Bukowina - now = land between Ukraine & Romania.
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wschodnipolacy · 11 months ago
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Polish women's jewelry from Romanian Bukovina.
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tauremornalome · 2 years ago
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https://youtu.be/F6p7GMiG48g?si=eLF0P3d-1giGMkb1
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turmeric-lover · 11 months ago
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What is your favorite poem?
hmm, not sure? I've been meaning to get into poetry for a while, hasn't happened so far.. it's also quite an exposing thing to share, but I share so much personal things here anyways, so.
I feel close to Wolna Grupa Bukowina and Stare Dobre Małżeństwo, their music and lyrics, the latter being often words of poetry by Wojciech Belon, Adam Ziemianin, Edward Stachura, Leśmian and others. I hold some sentiment towards Stepy Akermańskie (of all things, I know), for Jan Lechoń, Miron Białoszewski (like Szare eminencje zachwytu).
So a few ideas here, but I have yet to find my real favourites in poetry.
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parafrazerofhistory · 2 months ago
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Witches in Bukovina & Galicia
“The Ruthenians of Bukowina and Galicia believe that at midnight before St. George's Day (the twenty-third of April) the witches come in bands of twelve to the hills at the boundaries of the villages and there dance and play with fire. Moreover, they cull on the mountains the herbs they need for their infernal enchantments. Like the Esthonians and the Russians, the Ruthenians drive their cattle out to pasture for the first time on St. George's Day; hence during the preceding night the witches are very busy casting their spells on the cows; and the farmer is at great pains to defeat their fell purpose. With this intent many people catch a snake, skin it, and fumigate the cows with the skin on the eve of the saint's day. To rub the udders and horns of the cows with serpent's fat is equally effective. Others strew meal about the animals, saying, 'Not till thou hast gathered up this meal, shalt thou take the milk from my cow So-and-so.' Further, sods of turf, with thorn-branches stuck in them, are laid on the gate-posts; and crosses are painted with tar on the doors. These precautions keep the witches from the cows. If, however, a beast should after all be bewitched, the farmer's wife drags a rope about in the dew on the morning of St. George's Day. Then she chops it up small, mixes salt with it, and scatters the bits among the cow's fodder. No sooner has the afflicted animal partaken of this compound than the spell is broken."
—J. G. Frazer, The Magic Art & the Evolution of Kings, part 2 (The Golden Bough, vol. II, 1911, p. 335).
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Witches' Sabbath, by Claude Gillot (early 18th cent.).
(Source: Claude Gillot, CC0, via Wikimedia Commons)
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endlosestrassen · 8 months ago
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Ein Land, das es nicht gibt - Trip nach Transnistrien
30.07.2024
Tag 5
Heute weckte mich nicht der Hahn, sondern die Sonne. Kurz nach 9:00 Uhr begab ich mich ins Restaurant, um ein ortsübliches Frühstück zu mir zu nehmen. Ich habe einfach auf irgendein Omelette getippt. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass dieses Omelette zu zwei Dritteln aus Speck bestehen würde. Deshalb habe ich nur die Hälfte gegessen. Aber das kann passieren. Außerdem gab es einen Käse, der typisch für Rumänien ist. Er heißt Branza. Es ist ein gesalzener Schafskäse und wenn man den hier bestellt, bekommt man unfassbar große Portionen.
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Nach dem Frühstück überlegte ich, welche Strecke ich nehmen würde und entschied mich, die nördliche Route zu nehmen. Kurz vor der Abfahrt stellte ich fest, dass ein sehr kräftiger Sturm über die Ebene wehte. Das war zum Fahren sehr anstrengend, gleichwohl der Wind warm war, aber ständig Böen von links, rechts oder sogar von vorn kamen. Das ist auf Dauer nicht einfach zu fahren.
Die Bukowina selbst ist nicht überall mit Buchen bewachsen, auch wenn das vielleicht einmal so gewesen sein mag, sondern eher ein recht weitläufiges Landwirtschaftsgebiet: Mais, Sonnenblumen, hin und wieder Wein, ab und zu ein See, und ansonsten gibt es da nicht viel zu sehen. Die Dörfer sind wie immer voller schöner kleiner Häuschen. Die Städte wiederum können architektonisch nicht wirklich überzeugen.
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Nach ein paar Stunden Fahrzeit durch das eintönige Gelände überquert man irgendwann die Grenze zu Moldau. Da es sich um eine EU-Außengrenze handelt, dauert der Kontrollvorgang seine Zeit, auch wenn nur wenige Autos diesen kleinen Übergang wählen. Als Motorradfahrer wird man aber meistens in Ruhe gelassen. Flugs war der Pass gestempelt und schon ging es weiter hinein in ein mir bisher unbekanntes Land.
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Die Landschaft selbst heißt Bessarabien. Und wurde nach dem walachischen Fürstengeschlecht Basaraba benannt, das im 13. und 14. Jahrhundert dort herrschte. Zuerst bezog sich der Name nur auf den Süden des Landes. Ab 1812, nach der russischen Übernahme, wurde er auf das gesamte Gebiet zwischen den Flüssen Pruth und Dnister/Dnjestr ausgeweitet. Neben der Hauptstadt Kischinau (russisch Kischinjow, rumänisch Chișinău) gab es in Bessarabien keine bedeutenden Städte. Kischinjow galt nach der russischen Eroberung als Strafversetzungslager für Unzufriedene. Alexander Puschkin war von 1820 bis 1823 dort verbannt und schrieb über die Stadt: „Oh Kischinjow, oh dunkle Stadt! Verfluchte Stadt Kischinjow, die Zunge wird nicht müde, dich zu beschimpfen.“
Moldau ist neben Finnland das einzige Land Europas, in dem ich noch nicht war. Und gleich nach der Grenze fühlt es sich auch anders an. Der Straßenzustand ändert sich schlagartig und ich bin froh, dass mein Motorrad zur Gattung Reiseenduro zählt, denn hier kommt es besonders auf den zweiten Teil des Wortes an. Hügel reiht sich an Hügel, eine Buckelpiste, die ihresgleichen sucht. Ich kann mir nur vorstellen, wie es sich angefühlt hat, wenn man in den achtziger Jahren aus der BRD in die DDR fuhr. Aber so ähnlich muss es gewesen sein. Mit einem tiefergelegten VW Jetta möchte ich hier nicht unterwegs sein.
Der Zustand der Straßen führt dazu, dass es auch seltsame Straßenschilder gibt, die die Durchfahrttemperatur abhängig machen.
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Auch hier in Moldau gibt es größtenteils Landwirtschaft: Mais und Sonnenblumen, viel Obst und irgendwann Wein. Und beim Wein bleibt es dann auch, denn Moldau ist wie gesagt Produzent von 2,5 % des weltweiten Weines. Das macht es zwar landwirtschaftlich interessanter, optisch tut sich aber nicht viel. Natürlich entdeckt man auch hier die gekreuzigten Jesus-Statuen an der Straße. Viele davon sehen sehr neu aus und sind wahrscheinlich erst nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion aufgestellt worden.
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Nach gut zwei Stunden Fahrzeit erreiche ich Kischinau und muss mich erst einmal durch den Berufsverkehr hindurchkämpfen. Das Fahren erinnert ein wenig an das Fahren in Istanbul. Als geübter Motorradfahrer schlängelt man sich durch die rechts und links stehenden Autoschlangen hindurch und gelangt so eher als alle anderen ans Ziel.
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Ich beziehe mein Airbnb-Quartier, welches sehr schön gelegen in einem Hinterhof, in einem Obstgarten ist. Ich verstaue meine Sachen und parke mein Motorrad. Danach gehe ich zu Fuß in die Stadt und bin überrascht, wie schön Kischinau ist. Sicher sind die Außenbezirke geprägt von Neubauten und Plattenbauten, aber auch da sieht man schon, dass ein moderner Wind weht. Die Altstadt von Kischinau ist wie eine Mischung aus westlicher Eleganz, altem Moskau und altem Bukarest. Die Straßen sind in gutem Zustand. Die Menschen sind gut gekleidet, es fahren teure Automobile und im Straßenbild sieht man kaum Armut. Die alten Gebäude sind gut restauriert und alles in allem wirkt Kischinau wie eine sehr moderne europäische Großstadt.
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Ich hoffe, die Einwohner und Einwohnerinnen Moldaus entscheiden sich für einen Beitritt zur EU, denn ich glaube, eine Orientierung nach Moskau wäre dem Land nicht dienlich. Nach diesem abendlichen Spaziergang begebe ich mich in mein Quartier und lege mich zur Ruhe. Morgen werde ich mir die Stadt genau ansehen.
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fabiansteinhauer · 1 year ago
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Grundlagen des Rechts
Alles vorbereitet, die Studentinnen und Studenten können kommen. In fünf Doppelstunden unterrichte ich an der Bucerius Law School im Schwerpunktbereich Grundlagen des Rechts. Eine Reihe von Dozentinnen und Dozenten, von Lehrbüchern und Einführungstexten gehen davon aus, dass die Grundlagen des Rechts ein Sachgebiet darstellen, das erstens mehr oder weniger allgemein und zweitens mehr oder weniger systematisch ist. Grundlage soll danach Begriff für dasjenige sein, auf dem das Recht aufbaut, die Grundlagen sollen Prinzipien und Anfänge der Rechtswissenschaft umfassen.
Wir schließen das nicht aus, behaupten es aber auch nicht. Wir verstehen die Veranstaltung zu den Grundlagen des Rechts vor dem Hintergrund der Institution, für die wie arbeiten - das ist das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie. Das halten wir für ein Institut for advanced Studie - für die Avantgarde der deutschen Rechtstheorie und Historiographie. Damit behaupten wir nicht, dass wir auf der Höhe der Zeit arbeiten, teilweise könnte auch das Gegenteil, nämlich eine unzeitgemäße Arbeit und eine nicht an Gegenwärtigkeit orientierte Arbeit der Fall sein. In historischer und theoretischer Perspektive - sowie in der zeitgenössischen Situation, in der wir uns befinden, können wir die Allgemeinheit und das System der Grundlagen des Rechts nicht erschließen. Wir bräuchten zuviel Zeit, um aus dem, was bisher (sagen wir: die letzten 1000 Jahre) als Recht durchging und an verschiedenen Ort der Welt heute mit dem Recht assoziiert wird, etwas allgemeines und ein System zu extrahieren. Eine zeitlang konnten sich nationale Wissenschaften einfach auf den Standpunkt stellen, dass normative Ordnungen, die nicht den Unterscheidungen, der Geschichte und den Mustern der eigenen Rechtsordnungen folgen, nicht Recht seien und das Wissen dazu keine Wissenschaft sei. Auf hohem Niveau war es möglich zu sagen: Wat der Bauer nicht kennt, dat frisst er nicht. Einmal hieß es sogar, öffentliches Recht sei eigentlich kein Recht und die Wissenschaft dazu keine Rechtswissenschaft, denn alles, was das Recht und seine Wissenschaft ausmache finde man im Zivilrecht, das andere sei eher Politik. Dann soll russisches, chinesisches, brasilianisches, angolanisches Recht kein Recht gewesen sein. Die Regeln in den Favelas und die Gebräuche in der Bukowina sollen mangels staatlichen Apparates kein Recht gewesen sein. Angeblich sei sogar das Internet ein rechtsfreier Raum gewesen. Der Talmud und die Scharia sollen kein Recht gewesen sein. Und so weiter und so fort.
Die Geschichte ist alt, vor allem aber nicht zu Ende. Wir gehen davon aus, dass es möglich, aber erstens nicht anspruchsvoll, zweitens nicht interessant und drittens nur limitiert sinnvoll ist, eine nationale historische Rechtsordnung zum Muster aller rechtlichen Phänomene und eine national (länderrechtlich) organisierte Wissenschaft zum Muster aller Rechtswissenschaften zu machen. Für ein Studium der Grundlagen wäre es alles andere als sinnvoll. Wir können die Rechtsgeschichte, die Archäologie (von Bachofen über Nietzsche bis Foucault), die Freirechtsschule, die Gesellschaftstheorien und die zeitgenössischen Theorien zu multidisziplinären Rechtstheorie, zu historischen Normativitätsregimen, zum Rechtspluralismus, zur Anthropologie oder zum Vergleich normativer Ordnungen nicht ignorieren.
Wir verzichten auf die Unterstellung, dass das Recht ausdifferenziert sei und feststünde, was ihm eigen und was ihm fremd wäre. Dass solche Unterscheidungen laufend effektiv getroffen werden, bestreiten wir nicht und wollen es auch nicht widerlegen. Der technische, artifizielle, kunstvolle und dogmatische Aspekt an solchen und anderen Unterscheidungen interessiert uns.
Wir halten die Formulierung von den Grundlagen des Rechts insoweit für eine vielleicht hilfreiche, aber auch gewagte Metapher: Unter dem Recht und vor dem Recht, hinter dem Recht und über dem Recht geht es wieder gründlicher noch prinzipieller, tiefer verankert zu als im Recht. Wozu sollte man einer Wissenschaft, die so leicht alles begründen kann, weiter Gründe liefern, Gründe zu liefern? Wir glauben, dass das, was viele Grundlagen nennen, keine Lagen sind, sondern Situationen und das sie wenig von dem haben, was man sonst einen Grund nennt (also zum Beispiel den Grund, der im Zusammenhang mit dem Boden den Titel der Fachzeitschrift der Immobilienbesitzer "Grund und Boden" oder aber die Bezeichnung Meeresgrund bildet.). Was Grund sein soll, steht nicht fest, weil es erstens ungesichert ist und zweites unbeständig, polar und meteorologisch. Unter Unbeständigkeit verstehen wir keine Bestandslosigkeit, sondern einfach gesagt wechselhaften Bestand. Unter polar verstehen wir Bewegungen, die das Recht verkehren lassen. Meteorologisch nennen wir das, was kommt und geht und darin schwer kalkulierbar bis unberechnbar ist.
Wir können in fünf Doppelstunden also keine allgemeinen und systematischen Grundlagen des Rechts präsentieren. Was wir können, das ist beizubringen, so anfänglich, genau, so prinzipiell und durchhaltend zu forschen und zu fragen, wie das Recht anfängt, was es ist, wie es kommt und geht, wovon es zehrt, was es verzehrt und was seine Folgen und Kosten sind. Wir können Techniken, Methoden und Verfahren beibringen, gründlich zu arbeiten, um damit Fragen dazu zu stellen und Aussagen dazu treffen zu können, was angeblich welche Lage bestimmt. Dazu folgen wir einem Rat, den Erich Auerbach auch Martin Kellner gegeben hat: Wir beginnen mit einem gut und griffig ausgewählten Einzelphänomen, an dem das, was Recht und Rechtswissenschaft ausmachen soll, prinzipiell in Frage steht.
Das sind Warburgs Staatstafeln. Unsere Forschungsfrage lautet zu Beginn der Veranstaltung, welche rechtliche, d.h. rechtswissenschaftliche, rechtspraktische, rechtshistorische und rechtstheoretische Bedeutung dieses beiden Tafeln haben. Unsere These lautet: Dass Aby Warburg auf den Staatstafeln eine Geschichte und Theorie des Rechts präsentiert, die ungefähr 100 nach Warburgs Tod relevant wird, weil diese Tafeln Recht präsentieren, das nicht ausdifferenziert, dafür aber unbeständig, polar und meteorologisch begriffen werden kann. In Gesellschaften, die sich für beständig, stabil, nicht polarisiert und nicht meteorologisch begreifen, ist Warburgs Rechtswissenschaft nicht hilfreich. In Gesellschaften, die sich als unbeständig, polar und meteorologisch begreifen, ist Warburgs Rechtswissenschaft hilfreich. Wir gehen davon aus, dass zeitgenössische Gesellschaften, u.a. die europäischen Gesellschaften, von Aby Warburg wieder einmal, diesmal etwas über das Recht, lernen können.
13 hochmotivierte Studentinnen und Studenten sitzen dabei. Wir werden berichten.
II.
In der ersten Sitzung gab es einerseits eine sanfte Einführung,, denn noch haben wir nicht hart am Material gearbeitet, nicht an den Quellen, nicht an den Begriffen, nicht an den Methoden und den Verfahren. Und doch war das ein Sprung ins kalte Wasser. Wer sich mit der deutschen Rechtswissenschaft der Moderne beschäftigt und dan eventuell noch mit den zwanziger Jahren (denn von 1929 sind die Tafeln) dürfte überlicherweise nicht auf den Namen Warburg stoßen. Diesen Moment, das Fremdeln mit dem Gegenstand, den halten wir für äußert wichtig und äußerst produktiv, wenn es den Teilnemern gelingt, dieses Fremdeln in Neugierde, Fragestellungen und Thesenbildungen zu übersetzten.
In der nächsten Doppelstunde wird es strenger. In zwei Teilen beschäftigen wir uns mit dem Stand der Wissenschaft zum Verhältnis zwischen Rechts- und Bildwissenschaft. Wir werden die bekannten Thesen von Klaus Röhl und Volker Boehme-Neßler kurz vorstellen, die Kritik an diesen Thesen entfalten und erläutern, warum wir davon ausgehen, dass beide Autoren in ihren Ansätzen methodisch wenig plausibel, begrifflich unscharf vorgehen und das sich in beiden Fällen das bewahrheitet, was unter der Wissenschaftsrat einmal der deutschen Rechtswissenschaft in einer bekannten Stellungnahme vorgeworfen hat: Zu regional, zu wenig international und zu wenig an dem orientiert, was der Wissenschaftsrat Grundlagenforschung nennt. Wir fangen damit an, weil beide Autoren überall und jeweils ohne kritische Auseinandersetzung zitiert werden. Sie gelten als Autoritäten.
Unsere These lautet,dass die Rechtswissenschaft auch historisch eine Bildwissenschaft war und ist (und nicht nur Warburg dafür ein Beispiel ist). Marta Maderos Arbeiten zum römischen Recht und zur Tabula picta, die Masse an Literatur zum kanonischen Recht, zum jüdischen Recht und zur Ebenbildlichlichkeit, die nicht mehr überschaubare Literatur zu den Inventionen des byzantinischen Bilderstreites und die große Menge an Literatur zu Bild und Recht in der Moderne macht die These, dass Rechtswissenschaft keine Bildwissenschaft wäre an sich begründungsbedürftig, Die Autorinnen und Autoren, die diese These vertreten machen es sich einfacher: Sie lassen die Literatur einfach weg. Die These von der Verdrängung der Bilder oder der Bilderfreiheit des modernen Rechts und von der Bilderflut der Postmoderne leidet unter einem konturlosen Bildbegriff. Die Thesen tragen reflexartig Figuren des Bilderstreites weiter, wie etwa die Position, das Bilder in der Deutung offener wären als Begriffe oder aber das ihnen eine spezifische Bildmacht inne wohnen würde, die von Recht zu regulieren sei. Die Gegenthesen werden von Röhl und Boehme-Neßler nicht einmal berücksichtigt, wir werden sie vorstellen, insbesondere die deutsche, französische, italienische und anglo-amerikanische Literatur zur Bild- und Rechtswissenschaft. Wir werden zeigen, inwiefern die Unterscheidung ziwschen einem Wissen im Recht und einem Wissen über das Recht haltlos ist und sich vermutlich aus dem Beratungsmonopol eines seltsam unirritiert selbstbewußten Juristenstandes erklären lässt.
In zweiten Teil nähern wir uns weiter den beiden Tafel an, in dem wir uns damit befassen, welche Texte mit diesen Tafel auf welche Art und Weise assoziiert sind -und wie diese Texte klassifiziert werden können (als Beschreibungen, Deutungen oder Kommentare). Wir werden Quellen und Sekundärliteratur unterscheiden und überlegen, wie sinnvoll diese Unterscheidung ist.
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74fdc · 26 days ago
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Kierpce (kyrpce in the local dialect) – traditional footwear of inhabitants of the Podhale region made of cowhide, with long leather straps used to fasten them. They come from the village of Bukowina Tatrzańska in Podhale, where they were made in the early 20th century. We do not know who they were manufactured by and when they were used for the last time. In 1965, they were purchased for the collection of the Tytus Chałubiński Tatra Museum in Zakopane.  They represent the type of kierpce which are not reinforced with an additional sole. As this kind of shoe without soles wore out fast, relatively few such antique objects have been preserved in the museum collection. Each of the preserved pairs or sometimes single shoes is unique in its own way. They differ from one another in the method of leather tanning, plaiting of toes (kufas), finishing of sides and heel counters, fastening technique and decoration or lack thereof. 
Kierpce are a type of footwear known in most areas of southern Slav lands. In the Podhale region, they belong to the most archaic elements of folk clothing for everyday use. The oldest kierpce had no additional sole, nor were they decorated. They were worn with foot wraps (onuce) – leg covers made of pieces of linen, and of cloth in winter. Men's kierpce had long leather straps, and those of women more often had nawłoki – strings twisted of brown wool. They were used to fasten a foot wrap to the calf and then a low-cut shoe to the foot. One of traditional ways of fastening men’s kierpce to a leg involved wrapping a foot wrap around a foot so that it covered the lower part of the trouser leg ending at the ankle; once put on, the foot wrap was tied up with a strap. Initially, kierpce were made in households. For each of the shoes, a single piece of leather was intended, most often cattle skin, or in the absence thereof, pigskin. In the past, cattle skin was bought at fairs or the skin was tanned at home with the use of an extract of tree bark.
There were also kierpce made of untanned, raw material, which changed their size radically after getting soaked and they were hardly suitable for use thereafter. Such shoes sewn of raw pigskin were often worn by young shepherds called juhas. They received those shoes from their employer – a senior shepherd – as a form of compensation for their work. Kierpce were sewn out of a piece of leather similar to a rectangle in shape. Along the edges, straps were notched; straps were used to sew up the entire shoe, starting from its pointed toe. Once it was sewn, the shoe was shaped on a wooden mould or stuffed with hard straw. In the 2nd half of the 19th century, people started to decorate kierpce. It was also when the sewing of kierpce became an occupation of a specialised group of kierpce makers, also called “kierpce tailors”. Initially, this type of footwear was decorated with ornaments embossed on leather with the use of special stamps. In the interwar period, it became popular to set the shoe surface with metal studs. At the same time, people began to strengthen kierpce with an extra sole and heel, as well as pad them with lining. Soled and decorated in this way, they served only as gala footwear, worn less and less frequently. Kierpce were the first element of the highlander outfit that fell into disuse, replaced by factory-made shoes. This process began in the late 19th century and intensified in the interwar period. During World War II, because of problems with the supply of shoes, there was an increase in demand for kierpce, which were often made of poorer quality leather types. Demand for this type of regional footwear in its decorative form was renewed again in the 1960s, mainly by folk groups and even individual users. Today, women wear kierpce, and men wear kierpce or high boots as part of the Podhale costume worn on special occasions. All of the kierpce described here are made of a single piece of leather.
The straps used to sew up the shoes are notched on two opposite sides of the material. The kufa and sides of a kierpce shoe are connected by two wide and long strips of leather, cut out in such a way that the end of the notch falls on the shoe toe. Both straps cross on the toe, creating a kind of braid. The same straps, threaded through a series of notches in the shoe sides join them with the kufa. The counter is sewn up to 1/3 of its height with another single strap, notched at the rear of the shoe. The kierpce are decorated with serrated cut-outs on the edges, stars and dots embossed with metal stamps and lines made with a knurl. Straps used for attaching the kierpce to feet are made of a long leather strap cut lengthwise. Thanks to this, at their edges, there is a series of semi-circular notches formed as a result of cutting holes. At the end of each of the straps there is a hole – kosiłka – made by cutting the leather. Such holes are also on both sides of the heel and at the front of the shoes. To fasten the kierpce to the foot, the strap was threaded through the hole cut in its opposite end. The loop so formed was put on the calf, at about half its height, and tightened. Then the strap was wrapped tightly around the leg. Next, the strap was threaded through kosiłki located on the heel, and in the end, through those at the front of the shoe, that is on the instep. In this way, the foot wraps and low-cut kierpce were attached well to the feet.
Via https://muzea.malopolska.pl
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bones-clouds · 1 month ago
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bukowina tatrzańska | poland
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kunstplaza · 9 months ago
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1234567ttttttttttt · 10 months ago
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Bukowina 1497 jak za Olbrachta wyginęła Szlachta.
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wschodnipolacy · 1 year ago
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Dziordan and piesek - traditional beaded jewelry of Polish women in the Romanian Bukovina, 1938/1939. From the collection of Wrocław Ethnographic Museum.
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alisaineurope · 3 months ago
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Bukowina Tatrzanska, Poland
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via alabasterfox
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szczekaczz · 1 year ago
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this is the exact sound of the nostalgia and longing...
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endlosestrassen · 8 months ago
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Ein Land, das es nicht gibt - Trip nach Transnistrien
26.7.24
Tag 1
Der erste Teil einer Reise ist oft dem Transit gewidmet. Man durchquert bereits durchreistes Gebiet, nicht ohne dabei dann und wann den Blick auf Vorbeiziehendes zu werfen. Schlesische Landschaften, viele Kreuze, Backsteinbauten, die Dörfer sehen immer noch aus wie vor 100 Jahren. Irgendwann kommt Breslau, und dann natürlich Gleiwitz.
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Die gesamte Gegend von hier bis Moskau war und ist Schauplatz diverser Kriege gewesen, das letzte Mal fuhr ich diese Straßen, um Hilfsgüter zur ukrainischen Grenze und Menschen von da nach Deutschland zu fahren.
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Diesmal geht die Reise in das letzte sowjetische Land, jedenfalls sagen das die Menschen in Transnistrien. Gelegen zwischen Ukraine und Rumänien, de jure moldauisches Staatsgebiet, de facto eigenständig dank Putins Gnaden seit 30 Jahren.
Erste Pause also in Gleiwitz, hier begann am 1.9.39 der Zweite Weltkrieg. Der Radiosender ist ein Museum, das an den Beginn des Grauens steil aufragend erinnert.
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Gleich dahinter kommt Katowice, alte preußische Bergarbeiterstadt, von 1871 an Teil des Kaiserreichs, schon seit 1921 wieder zu Polen gehörend. Die moderne Innenstadt glitzert und strahlt und ist 2024 Europäische Wissenschaftsstadt.
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Hinter Katowice will ich zelten. Auf dem Campingplatz merke ich, dass ich meine Zeltstangen zu Hause vergessen habe. Sei’s drum, das nahegelegene Hotel Adria (!) wird’s auch tun, wenngleich arg überteuert. Morgen geht es dann auf der Landstraße weiter durch Karpaten und Bukowina gen Moldawien, dem fast letzten weißen Fleck meiner Europakarte.
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Der erste Song des Triptagebuches stammt aus einem wunderbaren polnischen Film, der sich gut einreiht in diese Reise in die sowjetische Vergangenheit.
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5reisende · 2 years ago
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Welterbe (auf)gespürt und (er)fahren - RO - Kirchen der Moldauklöster
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Die rumänisch-orthodoxen Moldauklöster in der südlichen Bukowina wurden vom späten 15. bis zum Ende des 16. Jahrhunderts im damaligen Fürstentum Moldau unter Stefan dem Großen und seinen Nachfolgern rund um Suceava gebaut. Zum UNESCO-Welterbe von 1993 gehören acht Klosterkirchen, deren Außenwände mit authentischen und besonders gut erhaltenen Freskenmalereien bedeckt sind. Diese in Europa einzigartigen Außengemälde waren von der byzantinischen Kunst inspiriert und bedecken alle Fassaden der Kirchen. Sie sind Meisterwerke der Wandmalerei und aufgrund ihrer außergewöhnliche Komposition, der vollendeten Farbgebung und der bemerkenswerten Eleganz der Figuren von herausragendem ästhetischen Wert. Die Harmonie ihrer Farben fügt sie perfekt in die umliegende Landschaft ein. Die Bilder stellen Ereigniszyklen aus den Heiligen Schriften in der orthodoxen christlichen Tradition dar. Zum Welterbe gehören die Klosterkirchen von Arbore, Humor, Moldovița und Pătrăuți, die Nikolaikirche in Probota, die Georgskirche in Suceava, die Auferstehungskirche in Sucevița und Georgskirche in Voroneț. Ein Einführungsvideo gibt es hier. Kloster Moldovița Ich habe eine verregnete Nacht neben der dicken Mauer mit den Wehrtürmen am Kloster Moldovița verbracht, doch am Morgen kommt schon wieder die Sonne hervor. Um 6 Uhr läuten die Kirchenglocken und das Kloster öffnet sein Tor. Die Nonnen kommen und schlagen mit den Brettern den Weckruf. Auch ich trete ein und stehe vor der bemalten Kirche in ihrer ganzen Schönheit.
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Ich bin alleine im Klostergarten und kann ganz in Ruhe die beeindruckenden Bilderzyklen betrachten. Rings um die Kirche blühen Rosen. Die Kirche ist wie ein großes Bilderbuch. Rechts und links vom Kircheneingang sehe ich die Darstellungen von Himmel und Hölle, an einer anderen Fassade den Kampf um Konstantinopel.
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Kloster Voroneț Nach diesem gelungenen Start in den Tag fahre ich nach Voroneț. Das Kloster liegt etwas auswärts des Dorfes. Es ist mit reichlich Parkgelegenheiten und einer von Händlern gesäumten Straße auf den Wochenend-Ansturm vorbereitet. Noch sind die Parkplätze leer und nur wenige Besucher zum Kloster unterwegs. Auch dieses Kloster hat seine Tore schon geöffnet und ich trete durch die Wehrmauer. An der Wetterseite sind trotz des breiten Dachüberstandes nicht mehr alle Bilder erhalten, dafür an den anderen mit ihrem hervorstechenden Blau umso beeindruckender.
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Die Kirche ist auch von innen vollständig und bunt bemalt, es müssen Tausende Bilder sein. Im innersten Raum mit den Ikonen und dem vielen Gold beten die Nonnen. Der Blick in den Vorraum vermittelt nur einen kleinen Eindruck der Farbigkeit und Pracht.
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Kloster Humor Auf der Fahrt nach Humor werden mir die Gegensätze zwischen Stadt und Land besonders bewusst. Während die Städte und auch die Infrastruktur sehr modern sind, fahren auf den Dörfern die Bauern mit ihren Pferdewagen auf der Straße und die Bäuerinnen führen ihre Kuh an der Leine über den Fußgängerüberweg. Auch in Humor ist man bereits auf viele Gäste eingestellt.
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Ich komme zunächst an einem modernen Kloster vorbei, das ebenfalls, wie auch viele Kirchen in der Gegend, bunte Fassadenbilder trägt. Was mich hinter der dicken Mauer erwartet, ist mir nun schon bekannt. Die Bemalung dieser Klosterkirche ist eher dunkel und rot und an den Fassaden werden wieder ganze Geschichten erzählt.
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Das Kloster hat einen Turm, den man besteigen kann. Die steilen, dunklen und hohen Steintreppen sind eine echte Herausforderung. Doch der Aufstieg lohnt und öffnet den Blick auf die Wohngebäude der Nonnen und die Kirche, den Ort und auch das moderne Nachbarkloster.
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Resümee
Die Moldauklöster sind etwas absolut Einmaliges und ein Besuch von einem oder mehreren auf einer Rumänien-Rundreise eigentlich ein Muss. Auf dem Weg durch die wunderbare Landschaft und in den Dörfern gewinnt man einen Eindruck vom Landleben und in den Klöstern von der jahrhundertealten und immer noch lebendigen Spiritualität. Mein Weg führt mich jetzt weiter nach Siebenbürgen zu einem Ort ganz anderer Geschichten, in die Geburtsstadt des Grafen Drakula. Die gesamte Tour go-south 2.0 ist hier beschrieben. Hier gehts zu meinem Welterbe-Projekt. Der Umbau meines Dacia Dokker als Minicamper ist hier detailliert nachzulesen. Dobbys nach und nach angepasste Einrichtung und Ausstattung hat sich auch in diesem megaheißen Sommer bewährt. Meine Übernachtungsplätze habe ich wieder auf park4night gesucht und unter 5Reisende bewertet. Read the full article
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