#das alte Rom
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family ass hopping (das grosse Familien ...)
Eine erneut ploetzlich vor dem Center auftauchende, erst ungefaehr mittelalte Frau - Erkennbar aber mit schon auch eigenem rechtem Gehstock und Geh-Hilfe an der Seite!
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Bin ja echt harter "What Happens Later" Apologist. Vor zwei Wochen hab ich den Film endlich auch (alleine - wie der Film am Publikum abzuprallen scheint ist schon interessant) im Kino gesehen und war immer noch sehr angetan. Auf jeden Fall: In einer random Online-Kritik las ich: "Genau wie der Film es ein wenig versäumt hat, einen gewissen, satirischen, kritischen Meta-Bezug zu Old-School-Rom-Coms einzubauen." Was hat uns Joss Whedon angetan??? ;_: Wie kommen wir darauf, dass ein Film über alte(rnde) Liebhaber, die in einem Flughafen eingeschneit sind in irgendeiner Weise auf ner Meta Ebene Rom-Coms kommentieren muss? Für mich ist es eine Erleichterung, dass der Film das nicht tut und seinen eigenen Weg geht.
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História e teoria de uma lei inconstante e polar
Was ist Brasilien und und wo liegt das? Seit wann ist Brasilien? Since seasoning cities.
1.
Trägt man Eulen nach Athen, wenn man aus Frankfurt kommt und in Recife und Brasilia, in fünf Vorlesungen und einem Vortrag, etwas über Unbeständigkeit und Polarität erzählen will? Oder ist das so, als ginge man mit ehemals knusprigen, nun aber labbrigen Chicken McNuggets zum Tierarzt und glaubt, so würde alles wieder einmal gut? Ich habe den Verdacht, dass ich vielfach zu spät komme, wenn ich im November dort auftauche, um etwas zu erzählen, als würde ich etwas mitbringen, Gaben etwa, die Geschenke sein sollen.
In Brasilien ist der Mensch auch ein von Natur aus phantasiebegabtes und aufsitzendes Wesen, das mit Illusionen eine, wenn auch unsichere und limitierte, Zukunft hat. Er sitzt dort allerdings nicht der nationalisierten (und seltsam entfremdeten, in dem Fall 'fremdgereinigten' oder von Fremdem geklärte) Epistemologie auf, der ein deutscher Rechtswissenschaftler aufsitzen kann, dessen Wissen von Einrichtungen zehrt, die mit den 'Aufschreibesystemen 1800/1900' (Kittler) sich stellten und die er leicht internalisiert haben konnte, auch seitdem Deutschland die mörderischen Reinigungswellen des 20. Jahrhunderts hinter sich hat.
Ab urbe condita: In Brasilien liest man diesen Satz von vornherein grammatikalisch korrekt, also elementar oder sogar fundamental zweideutig, nicht eindeutig. Seit Gründung der Stadt (condere/ condeo) oder aber: seitdem die Stadt reizt, reizend und gereizt ist (condire/condio), beides ist grammatikalisch korrekt. Rom wird nicht nur mit dem Raum assoziiert, so wie das Carl Schmitt vom Homonym startend und bis zu völkerrechtlichen Linien gehend durchexerziert, sondern auch mit der Zeitmessung und der Saison. Raizes do Brasil? Gleichmal auf die Uhr schauen: wird es schon dunkel oder kann ich noch auf die Straße? Ist es schon 5.00 Uhr und fallen gleich die Wolken vom Himmel? Ab dem Zeitpunkt, seitdem das Dressing über die Blätter läuft und seitdem wir also den Salat haben, since seasoning cities, zum Beispiel multipliCity und historiCity, so würde man wohl man in Brasilien einen Titel wie ab urbe condita auch lesen. Seitdem es hier gründlich zugeht, seitdem wir Grund und Boden unter den Füßen haben? Eher nicht, oder?
2.
Für jemanden, der von Frankfurt nach Brasilien kommt, liegt die Versuchung nahe, den Illusionen der 'Phänomenologie der Unterentwicklung' auf den Leim zu gehen und zu glauben, er käme aus einer neuen Gesellschaft, also eigentlich aus der Zukunft, in eine alte Gesellschaft, also in die Vergangenheit. Als erstes ist der Blick zu verkehren, die zeitliche Richtung des Blickes zu wenden und ins Kalkül zu stellen, dass der Flug von Frankfurt nach Recife der Flug in zukünftige Gesellschaft führt. Mit der Verkehrung ist es allerdings nicht getan, vor allem sind zwei Fragen zu vertauschen, in ihrer Rangfolge auszutauschen, die Oliver Precht zu Argumenten, signifkanten Gliedern seiner Beschäftigung mit den Wahrnehmungen gemacht hat. Precht zitiert am Anfang seines Buches über den roten Faden Paul Claudels Art poétique:
Wo bin ich? und Wie viel Uhr ist es? Das ist unsere unerschöpfliche Frage an die Welt.
Wenn man von Frankfurt nach Recife fliegt, ist die Frage, die bei Claudel an zweiter Stelle steht, an erste Stelle zu rücken und die Frage, die an erster Stelle steht, ist an zweite Stelle zu rücken. Nicht dass geklärt wäre, wo man landet. Aber die anthropologische Lehre geht davon aus, dass alles das, was hier vorkommt, auch da vorkommt, nur in anderen Reihenfolgen. Die Frage, wo man ist, ist darum ohnehin zwar wichtig, aber in der anthropolgischen Lehre nachrangig. Zeitmessung ist vorrangig. Man muss nicht unbedingt auf der Höhe der Zeit operieren, soll aber unbedingt in der (Be-)Messung der Zeit operieren.
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Pantheon Rom
Diese Tür ist eine der ältesten der Welt und befindet sich im Pantheon in Rom. Das Tor besteht aus zwei Flügeln, jeder aus massiver Bronze, wiegt 8,5 Tonnen, ist 7,6 Meter hoch und 2,3 Meter breit.
Obwohl die Flügel extrem schwer sind, sind sie so ausbalanciert, dass sie von einer Person problemlos geöffnet und geschlossen werden können. Es handelt sich zudem um eine der seltenen Türen der Welt, deren fast 2000 Jahre altes Schloss noch funktioniert.
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Onsdag 27. Mars: Vintercamp dag2 雪学2日目
Vanligvis liker jeg ikke å sove på samme rom med andre folk, men så lenge jeg har med meg puten min så får jeg på en eller annen måte alltids til å sove. Sov godt i natt også!
Lærte noe kinesisk kung-fu i dag. Husker ikke hva denne gymnastikken faktisk heter, men det var en bra strekk for kroppen.
Etterpå lagde vi is ute. Du vet når du blander snø og salt så blir temperaturen flere minusgrader, så puttet vi alt i en pose etterpå sammen med en mindre plastpose fylt med fløte. Lagde is sammen med Yuu-Chan.
Senere på dagen dro vi alle ut og lekte i snøen. Selv om det stod skrevet på pakkelisten «ta med solbriller», klarte jeg på et eller annet vis å glemme å pakke med meg dem. Kanskje fordi solbrillene mine er ødelagt, (slapp av, ikke oakley brillene). Hadde tenkt å stjele med meg vertsmorens (Hiro) briller, men har hatt det travelt så det gikk helt i glemmeboksen.
Vi lager et snølik.
Kare-raisu til lunsj og hambagu til middag, bare at jeg fikk kjøttboller istedenfor fordi den inneholdt tydeligvis mye melk.
De sa jeg lignet på Momo fra Twice, som jeg ikke skjønner hvorfor de sa for det er absolutt ikke sant. Hårsveisen ligner kanskje litt da.
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Ende Februar, Anfang März 2024
Die Zeit des CD-Laufwerks ist doch noch nicht ganz vorbei
Ich rede mit einer Freundin über eine gekaufte Musik-CD, die ich zu besitzen glaube. Ich habe nie viele CDs besessen und davon die meisten (glaube ich) in den Nullerjahren verschenkt. Diese eine aber habe ich behalten. Das denke ich jedenfalls, bis ich meine ganze Wohnung und den Keller durchsucht habe.
Dabei finde ich im Keller eine ganze Kiste mit ein paar Disketten, zwei iomega-Zip-Medien und etwa achtzig CDs. Ein paar Audio-CDs sind darunter, ein paar offizielle gekaufte CD-ROMs von Grabbeltischen um die Jahrtausendwende (Monkey Island, "Bilderlexikon der Erotik", Sam & Max: On the Road, "Encyclopaedia Britannica 2001"), die meisten sind aber von mir oder anderen selbstgebrannt. Und sogar beschriftet, deshalb lässt sich erahnen, dass sie interessante Daten erhalten: Backups aus den Jahren 2002 und 2003, Fotos und Videos, die andere Menschen aufgenommen und mir auf diesem Weg überreicht haben, Audioaufnahmen. Ich habe nur seit 2013 kein CD-Laufwerk mehr.
Außerdem habe ich oft von der mangelhaften Haltbarkeit selbstgebrannter CDs gelesen. Man musste sie mit der richtigen Sorte Stifte beschriften und dann ganz vorsichtig lagern, damit sie vielleicht zehn Jahre halten. Meine CDs haben zwischen 2004 und 2011 irgendwo in meiner Bürogemeinschaft herumgelegen und danach in meinem feuchten Keller. Ideale Aufbewahrungsbedingungen wären kühl, dunkel und trocken. Zwei der drei Bedingungen waren erfüllt.
Ich sehe bei Ebay nach den Preisen für gebrauchte externe CD-Laufwerke: Für 18 Euro kann ich ausprobieren, ob manche CDs vielleicht noch lesbar sind. Ich kaufe ein Laufwerk und hole es am nächsten Tag in Berlin ab.
Das letzte externe Laufwerk in meinem Besitz war so groß wie mehrere aufeinandergestapelte Laptops. Aleks Scholz hatte es irgendwann in den Nullerjahren gekauft, weil er der Meinung war, in seinem Laptop sei kein CD-Brenner eingebaut oder so. Weil aber doch einer eingebaut war, lag es dann ein paar Jahre ungenutzt bei mir herum. Danach verliert sich seine Spur.
Das neue Laufwerk ist erfreulich klein, wiegt vielleicht 100 Gramm und hat sogar einen USB-C-Anschluss:
Vor dem Kauf habe ich einige Zeit gegoogelt, mit welchen Laufwerken man alte halbverrottete CDs am erfolgreichsten lesen kann. Da die Meinungen darüber aber auseinandergingen und alle Diskussionen auch schon wieder mehrere Jahre alt waren, bin ich zu keinem Ergebnis gelangt und habe schließlich irgendeines gekauft.
Zum Aufschreibezeitpunkt bin ich noch nicht ganz fertig mit dem ... ich wollte zuerst "Einscannen" schreiben, wahrscheinlich, weil es sich wie ein Digitalisierungsvorgang anfühlt – mit dem Kopieren der CDs auf die SSD in meinem Laptop. Aber bisher konnte das 18-Euro-Gerät bis auf eine einzige CD alle lesen und kopieren. Es scheint sehr geduldig bei Lesefehlern zu sein. Auf einer CD sind Fotos von je ungefähr 8 MB Größe, bei denen das arme Gerät Geräusche wie beim Gemüseraspeln macht, pro Foto mehrere Minuten lang. Aber am Ende klappt es doch, und es ist vielleicht mein letzter Kontakt mit einer Welt, in der der Umgang mit Daten Geräusche macht.
Beim Scannen, äh, Kopieren erfreue ich mich daran, dass Speicherplatz heute nicht mehr so ein knappes Gut ist wie damals und ich alles sorglos auf meine Laptop-SSD kopieren kann. Aber wie jedes Mal, wenn ich diesen Gedanken denke, erscheint noch am selben Tag eine Warnung meines Betriebssystems: Von den 500 eingebauten GB meines Laptops ist noch 1 frei, ich soll dagegen bitte zeitnah etwas unternehmen. Das ist kein unüberwindliches Problem, ich habe viele USB-Sticks und viel Cloud-Speicherplatz an verschiedenen Orten, aber es bedeutet, dass ich mir eine Strategie überlegen muss, wohin diese neuen alten Daten gespeichert werden sollen. Und ich müsste sie irgendwie nach Wichtigkeit sortieren und nicht nur nach Art der Daten, wie ich es gern tun würde. Weil das mühsam ist, schreibe ich stattdessen erst mal diesen Beitrag.
Ich lasse mich von der Techniktagebuchredaktion beraten, ob ich die CDs nach dem Kopieren der Daten wegwerfen soll. "Nein, nicht wegwerfen", sagt Oliver Laumann. Dann schlägt er im Spaß vor, ich könnte ja die aufbewahrenswerten Sachen auf neue CDs brennen, damit sie weitere 22 Jahre halten. Und das könnte ich wirklich, denn das neue Laufwerk ist auch ein Brenner. Ich beschließe aber dann doch nur, alles am Ende des Kopiervorgangs wieder zurück in den Keller zu räumen.
Alle erfolgreich gescannt, ich meine: kopiert bis auf eine. Die Musik-CDs sind hier schon aussortiert, sie dürfen in der Wohnung bleiben. Ich habe ja jetzt wieder ein Abspielgerät. Sehr unwahrscheinlich, dass ich es je dafür verwenden werde, aber theoretisch wäre es möglich.
(Kathrin Passig)
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📰 Falsche Fünfziger: Die Polizei-Trickbetrüger von Falkensee 🗞️
Stellt euch vor, ich wäre ein Superheld, der sich auf die Jagd nach fiesen Gaunern spezialisiert hat. Aber anstatt überirdische Kräfte zu nutzen, bewaffne ich mich mit dem scharfen Schwert der Aufklärung! Heute nehme ich euch mit nach Falkensee, wo ein ganz besonderer Coup eine Landung hingelegt hat – und zwar direkt hinter Gittern. 👮♀️
In dieser kleinen Stadt, die eigentlich durch ihre Ruhe bekannt ist, hat sich ein Duo, das wohl zu viel "Ocean's Eleven" geschaut hat, als falsche Ordnungshüter verkleidet. Ja, richtig gehört! Ein 17-Jähriger und sein 28 Jahre alter Komplize haben versucht, eine Rentnerin über den Tisch zu ziehen. Die Masche war so alt wie die Straße nach Rom: erst Anrufe von angeblichen Bankangestellten und Polizisten, und dann die Geschichte von der unberechtigten Abbuchung, um an das Ersparte zu kommen. Aber wie in einem schlechten Krimi wurden unsere Pseudo-Polizisten schneller gefasst, als sie "Polizei" sagen konnten.
Kommt jetzt der Clou: Der ältere Gauner bekam vom Haftrichter einen persönlichen "Hotelgutschein" für die Justizvollzugsanstalt – ohne Check-out-Datum. Sein Kumpane konnte zwar das Netz der Justiz vorerst entwischen, aber seid gewiss, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist. Der jüngere Ganove? Nun, der wurde der Jugendfürsorge übergeben, wo er hoffentlich seine Superkräfte für das Gute entdeckt.
Meine lieben Freunde, lasst uns dieses Abenteuer als Warnung nehmen. Erzählt es weiter, abonniert für mehr Geschichten aus dem echten Leben und seid wachsam, denn manchmal trägt das Böse eine Uniform.
#CallcenterMaschen #BetrugmitBlaulicht #FalkenseeFauxPas
Quelle:
https://www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Als-Polizisten-ausgegeben-Festnahmen-nach-versuchtem-Betrug-article24675082.html
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New England Patriots quarterback Drake Maye trenger trening
Utmerkede quarterbacks blir ikke avslørt på rookiestadiet, de går alle gjennom treningen i mange kamper. New England Patriots skuffet ikke fansen da de tapte mot Los Angles Rams, og deres prestasjon ble anerkjent av hjemmefansen. Som en rookie-quarterback har ikke Drake Maye vært i stand til å øke innflytelsen til New England Patriots Drakter.
Denne sesongen brukte ikke New England Patriots Drake Maye som startende quarterback. Han ble startende quarterback i den femte uken. Drake Maye ble sjokkert over avgjørelsen til hovedtrener Jerod Mayo. Han ble overrasket over at han ble startende quarterback så raskt. Han klarte ikke å oppnå den beste stilltiende forståelsen i kommunikasjonen med trenerteamet, og han prøvde sitt beste for å fullføre de taktiske ordningene til trenerteamet. Tross alt var miljøet til Drake Maye på college veldig annerledes enn det i NFL. Den største forskjellen var følelsen av press i konkurranseevnen. Quarterback Drake Maye trenger å delta i flere kamper med lagkameratene, og de har mye rom for forbedring. De mest innflytelsesrike spillerne i historien til New England Patriots har alle trukket seg, inkludert quarterback Tom Brady, wide receiver Rob Gronkowski og Julian Edelman.
New England Patriots er nå fulle av nye sider, og spillerne og trenerteamet trenger tid til å utvikle stilltiende forståelse. Selv om New England Patriots-fansen håper å se quarterback Drake Maye skape mirakler, er de også fornøyde med lagets prestasjoner selv om de ikke ser mirakler. Rookiesesongen er en stor test for Drake Maye. Hver gang han ser Amerikansk Fotball Utstyr før kampen, vil han være full av kampvilje. Enten Drake Mayes prestasjoner kan møte forventningene eller ikke, trenger han fortsatt tid til å bevise sitt personlige nivå.
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Die besten 10 Kurztrips alleine als Frau
Als moderne Frau möchten Sie die Welt erkunden, neue Abenteuer erleben und unvergessliche Erinnerungen sammeln. Doch manchmal ist es nicht einfach, den perfekten Kurztrip zu finden, besonders wenn Sie alleine unterwegs sind. Aber keine Sorge, wir sind hier, um Ihnen zu helfen! In diesem Artikel präsentieren wir Ihnen die besten 10 Kurztrips für alleinreisende Frauen, die Ihnen unvergessliche Erlebnisse und Sicherheit bieten.
1. Paris, Frankreich: Die Stadt der Liebe entdecken
Paris, die Stadt der Liebe, ist der ideale Ort für einen Kurztrip alleine als Frau. Tauchen Sie ein in die romantische Atmosphäre der Stadt, besuchen Sie berühmte Sehenswürdigkeiten wie den Eiffelturm und das Louvre Museum, und genießen Sie die exquisite französische Küche in gemütlichen Cafés. Paris ist nicht nur schön, sondern auch sicher für alleinreisende Frauen.
2. Barcelona, Spanien: Kultur und Strand vereint
Barcelona bietet eine perfekte Mischung aus Kultur und Strand, ideal für einen Kurztrip alleine als Frau. Erkunden Sie die faszinierende Architektur von Gaudí, entspannen Sie an den sonnigen Stränden der Stadt und probieren Sie köstliche Tapas in den authentischen Bars. Die entspannte Atmosphäre Barcelonas und die freundlichen Einwohner machen es zu einem großartigen Reiseziel für Frauen, die alleine unterwegs sind.
3. Amsterdam, Niederlande: Fahrradtouren und Grachten
Amsterdam ist bekannt für seine malerischen Grachten, charmanten Straßen und pulsierende Atmosphäre. Unternehmen Sie eine Fahrradtour entlang der Kanäle, besuchen Sie das Van Gogh Museum und genießen Sie die entspannte Stimmung der Stadt. Amsterdam ist nicht nur sicher, sondern auch äußerst einladend für alleinreisende Frauen.
4. Rom, Italien: Geschichte und Kulinarik
Tauchen Sie ein in die faszinierende Geschichte Roms und lassen Sie sich von der köstlichen italienischen Küche verwöhnen. Besichtigen Sie antike Ruinen wie das Kolosseum und das Forum Romanum, schlendern Sie durch malerische Gassen und genießen Sie ein Glas Wein in einem gemütlichen Café. Rom ist nicht nur ein Paradies für Geschichtsliebhaber, sondern auch ein sicheres Reiseziel für alleinreisende Frauen.
5. Prag, Tschechien: Märchenhafte Architektur
Prag, die goldene Stadt, bezaubert Besucher mit ihrer märchenhaften Architektur, charmanten Gassen und gemütlichen Cafés. Erkunden Sie die Altstadt, besichtigen Sie die berühmte Karlsbrücke und genießen Sie den atemberaubenden Blick vom Prager Burg. Prag ist nicht nur sicher, sondern auch äußerst romantisch für alleinreisende Frauen.
6. Kyoto, Japan: Tradition und Schönheit
Kyoto, die alte Hauptstadt Japans, ist ein faszinierendes Reiseziel für alleinreisende Frauen. Erkunden Sie die traditionellen Tempel und Gärten, probieren Sie authentisches japanisches Essen und erleben Sie die einzigartige Kultur des Landes. Kyoto ist nicht nur sicher, sondern auch unglaublich inspirierend für Frauen, die alleine reisen.
7. Lissabon, Portugal: Sonne, Meer und Kultur
Lissabon, die lebhafte Hauptstadt Portugals, lockt mit sonnigem Wetter, atemberaubenden Ausblicken und einer reichen kulturellen Szene. Erkunden Sie die engen Gassen des historischen Viertels Alfama, probieren Sie frischen Fisch in den lokalen Restaurants und entspannen Sie an den malerischen Stränden der Umgebung. Lissabon ist nicht nur sicher, sondern auch äußerst einladend für alleinreisende Frauen.
8. Edinburgh, Schottland: Geschichte und Mystik
Edinburgh, die Hauptstadt Schottlands, ist ein faszinierendes Reiseziel voller Geschichte und Mystik. Erkunden Sie das majestätische Edinburgh Castle, schlendern Sie durch die mittelalterlichen Gassen der Altstadt und erleben Sie die pulsierende Kultur der Stadt. Edinburgh ist nicht nur sicher, sondern auch äußerst inspirierend für alleinreisende Frauen.
9. Stockholm, Schweden: Design und Natur
Stockholm, die schöne Hauptstadt Schwedens, vereint modernes Design mit atemberaubender Natur. Besuchen Sie die trendigen Viertel der Stadt, erkunden Sie die grünen Parks und Inseln und genießen Sie die skandinavische Küche in gemütlichen Restaurants. Stockholm ist nicht nur sicher, sondern auch äußerst einladend für alleinreisende Frauen.
10. Reykjavik, Island: Naturschönheiten und Entspannung
Reykjavik, die pulsierende Hauptstadt Islands, ist der perfekte Ort für alleinreisende Frauen, die die Schönheit der Natur erleben möchten. Unternehmen Sie Ausflüge zu den faszinierenden Geysiren und Wasserfällen, entspannen Sie in den heißen Quellen und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre der nordischen Stadt. Reykjavik ist nicht nur sicher, sondern auch unglaublich faszinierend für Frauen, die alleine reisen. Wir hoffen, dass diese Liste Ihnen Inspiration für Ihren nächsten Kurztrip als Frau gegeben hat. Egal für welches Reiseziel Sie sich entscheiden, vergessen Sie nicht, immer wachsam zu sein und Ihre Sicherheit an erster Stelle zu setzen. Bon voyage! Read the full article
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Halloween in Rauenberg Malschenberg Videoberichterstattung über das Event, die Party, das Halloween Fest im Rhein Neckar Kreis. TVüberregional - auf Augenhöhe der Bürger für die Bürger. Für Sie unterwegs. https://tvueberregional.de/?s=halloween Wer den Link benötigt können Sie diesen jetzt kopieren: https://youtu.be/dcr_hQqZfCk Herkunft und Etymologie Das Wort Halloween, in älterer Schreibweise Hallowe’en, ist eine Kontraktion von All Hallows’ Eve („Aller Heiligen Abend“), benennt den Tag bzw. den Abend vor Allerheiligen (wie auch bei Heiligabend, englisch Christmas Eve). Vor jedem kirchlichen Hochfest wurde am Vorabend eine Messe gefeiert, die Vigil, so auch vor Allerheiligen. Die heute noch üblicherweise gefeierten Vigilien sind der Heiligabend (vor Weihnachten) und die Osternacht (vor Ostern). Herleitung aus der Kirchengeschichte Die Entstehungsgeschichte des Festtags Allerheiligen geht auf ein Fest aller heiligen Märtyrer zurück, das am 13. Mai, dem Weihetag der Kirche Sancta Maria ad martyres in Rom, gefeiert wurde, als Papst Bonifatius IV. das Pantheon, einen allen römischen Göttern gewidmeten Tempel, im Jahre 609 oder 610 der Jungfrau Maria und allen heiligen Märtyrern weihte. Papst Gregor III. weihte über hundert Jahre später eine Kapelle in der Basilika St. Peter allen Heiligen und legte dabei für die Stadt Rom den Feiertag auf den 1. November, Gregor IV. übernahm diesen Festtermin in den römischen Generalkalender. Ein Engel befreit fünf Arme Seelen aus dem Fegefeuer; Stundenbuch der Katharina von Kleve, Morgan Library & Museum Der Bezug von Halloween ergibt sich aus dem der Feier des Hochfestes Allerheiligen folgenden Gedächtnis Allerseelen, an dem die Katholiken ihrer Verstorbenen und aller Armen Seelen im Fegefeuer durch Gebet und Ablässe gedenken. Die Einführung des Allerseelentages am 2. November geht auf Abt Odilo von Cluny im Jahre 998 zurück. Im Zug der hochmittelalterlichen wie später im Zuge der irischen Renaissance wurden einige der christlichen Aspekte wieder auf tatsächliche oder angenommene heidnische Traditionen projiziert. Die entsprechende Wechselwirkung und zugehörigen Widersprüche sind bis in die Gegenwart verbreitet. Zudem sind der Charakter als Unruhenacht wie die Erneuerung und Weiterverbreitung in mehreren Wanderungsbewegungen Gegenstand volkskundlicher Forschung. Herleitung aus keltischen oder vorchristlichen Traditionen Der Religionsethnologe Sir James Frazer beschrieb in seinem Standardwerk The Golden Bough (in der Ausgabe von 1922) Halloween als „altes heidnisches Totenfest mit einer dünnen christlichen Hülle“; neben dem Frühjahrsfest Beltane am 1. Mai (Walpurgisnacht) habe es sich um das zweite wichtige Fest der Kelten gehandelt. Nachgewiesen sei es seit dem 8. Jahrhundert, als christliche Synoden versuchten, solche heidnischen Riten abzuschaffen. Die Encyclopædia Britannica leitet das Fest aus alten keltischen Bräuchen her. Gefeiert wurde zu Halloween demnach auch das Sommerende, der Einzug des Viehs in die Ställe. In dieser Zeit, so glaubte man, seien auch die Seelen der Toten zu ihren Heimen zurückgekehrt. Begangen wurde das Fest laut der Encyclopædia Britannica mit Freudenfeuern auf Hügeln (engl. bonfires, wörtlich Knochenfeuer; ursprünglich mit Bezugnahme auf das Verbrennen von Knochen des Schlachtviehs) und manchmal Verkleidungen, die der Vertreibung böser Geister dienten. Auch Wahrsagerei sei zu diesem Datum üblich gewesen. Das 1927 bis 1942 erschienene Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens schreibt über den November: „Die Kelten, welche das Jahr vom November an rechneten, feierten zu Beginn dieses Monats ein großes Totenfest, für das die Kirche die Feste Allerheiligen und Allerseelen setzte“, und über Allerseelen: „Auf keltischem Gebiete war das Anzünden großer Feuer üblich. Man kann am A.tage erfahren, was für ein Winter werden und wie sich die Zukunft – namentlich in Liebesangelegenheiten – gestalten wird. Die an A. (wie die am Christtag und in den Zwölften) Geborenen können Geister sehen.“ Meyers Konversations-Lexikon schreibt zur Herkunft des Festes: „Legendenhaft und historisch nicht exakt zu beweisen ist eine direkte Verbindungslinie zu dem keltisch-angelsächsischen Fest des Totengottes Samhain. Aus der Verbindung mit diesem Totengott sollen sich die Gebräuche zu Halloween ableiten, vor allem der Bezug auf das Totenreich und Geister.“ Kalender von Coligny Bereits früh vermuteten Forscher den ältesten Hinweis auf das Samhain-Fest im schwer zu deutenden Kalender von Coligny aus dem 1. Jahrhundert n. Chr., dort als ein Fest des Sommerendes (keltisch samos, gälisch samhuinn für „Sommer“), oder zurückgehend auf das irogälische Wort für Versammlung, samain. Ein Totengott Samhain ist historisch jedoch nicht nachweisbar. Erst in deutlich späteren, mittelalterlichen Quellen wird auf einen Bezug zum Totenreich hingewiesen. Wie stark diese aber bereits christlich beeinflusst sind, ist schwer erschließbar und Gegenstand wissenschaftlicher Diskussion. Kontroversen um die Kontinuitätshypothese Da Irland zu den am frühesten christianisierten Ländern Europas zählt, ist für Bernhard Maier eine quellenmäßig nirgendwo belegte direkte Kontinuität zu keltisch-heidnischen Riten gerade in Irland unwahrscheinlich und der keltischen Renaissance seit dem 19. Jahrhundert zuzuschreiben. Der Folklorist Jack Santino dagegen spricht von Koexistenz christlicher und vorchristlicher Bräuche in Irland. (Hierzu finden sich weitergehende Ansätze auch im Artikel Kelten – Rezeptionsgeschichte.) Der britische Historiker Ronald Hutton sieht keine Belege für Samhain als Totenfest, betont aber, der Termin sei für die keltische Bevölkerung sicher eine Zeit gewesen, in welcher man sich gegen übernatürliche Kräfte wappnen musste. Das Allerheiligen- und Allerseelenfest mit der Toten-Thematik habe dann das ältere Samhainfest überlagert. Die österreichische Ethnologin Editha Hörandner sieht die häufig behaupteten keltischen oder heidnischen Ursprünge als historische Projektion, die geradezu den Charakter eines Gütesiegels habe. Von Interesse für die Forschung sei weniger die längst widerlegte These einer ungebrochenen Kontinuität bis ins Altertum, als vielmehr, wie die moderne Sehnsucht nach fiktiven keltischen Traditionen entstehe und was davon verbreitet werde. Die aktuelle Praxis des Festes Halloween habe mit diesen Vorstellungen wenig oder gar nichts zu tun und sei keineswegs heidnisch oder keltisch geprägt. Interessanter sei die aktuelle Entwicklung von Halloween als Reimport aus den Vereinigten Staaten. Rolle als Unruhnacht Für Halloween dekoriertes Haus in Deutschland Für Halloween geschmücktes Haus in Milwaukee Einzelne Aspekte der Halloweenbräuche in den Ursprungsländern waren bereits in der frühen Neuzeit umstritten. Dazu gehörten weniger die zumeist christlich apostrophierten Heischebräuche, sondern Streiche, Ruhestörungen und Belästigungen vergleichbar anderen Unruhnächten wie in Mitteleuropa der Walpurgisnacht und den Neujahr folgenden Rauhnächten. Kirchliche Stellen in Großbritannien wandten sich wiederholt gegen einige mit Halloween in Verbindung stehende Bräuche, wie die sogenannten Bonfires (vgl. Funkenfeuer) und Wahrsagerei. 1589 wurden im schottischen Stirling die sog. Hallowmas-Feuer verboten. 1741 notierte ein Chronist aus Anglesey, die Halloween-Bonfires gingen dort zurück. 1852 war laut Reverend John M. Wilsons Rural Cyclopedia Halloween einer der wichtigsten Feiertage insbesondere der Landbevölkerung in England und Schottland und wurde ausgelassen begangen. Dabei beklagt er die „abergläubischen, heidnischen und höchst tadelnswerten Riten , die gegen den gesunden Menschenverstand, die guten Sitten und die christliche Religion“ verstoßen würden. In England hingegen werde zumeist nur harmloser Schabernack („cheerful merry-making“) veranstaltet. Verbreitung Snap-Apple Night (1832) von Daniel Maclise zeigt eine Halloweenfeier in Blarney, Irland Halloween wurde ursprünglich nur in katholisch gebliebenen Gebieten der britischen Inseln gefeiert, vor allem in Irland. Mit den zahlreichen irischen Auswanderern im 19. Jahrhundert kam es in die Vereinigten Staaten und gehörte zum Brauchtum dieser Volksgruppe. Aufgrund seiner Attraktivität wurde es bald von den anderen übernommen und entwickelte sich zu einem wichtigen Volksfest in den Vereinigten Staaten und Kanada. Der Brauch, Kürbisse zum Halloweenfest aufzustellen, stammt aus Irland. Dort lebte einer Sage nach der Bösewicht Jack Oldfield. Dieser fing durch eine List den Teufel ein und wollte ihn nur freilassen, wenn er Jack O fortan nicht mehr in die Quere kommen würde. Nach Jacks Tod kam er aufgrund seiner Taten nicht in den Himmel, aber auch in die Hölle durfte Jack nicht, da er den Teufel betrogen hatte. Doch der Teufel erbarmte sich und schenkte ihm eine Rübe und eine glühende Kohle, damit Jack durch das Dunkel wandern könne. Der Ursprung des beleuchteten Kürbisses war demnach eine beleuchtete Rübe, doch da in den Vereinigten Staaten Kürbisse in großen Mengen zur Verfügung standen, höhlte man stattdessen einen Kürbis aus. Dieser Kürbis war seither als Jack O’Lantern bekannt. Um böse Geister abzuschrecken, schnitt man Fratzen in Kürbisse, die vor dem Haus den Hof beleuchteten. Amerikanische Halloweenbräuche verbreiteten sich im Verlauf der 1990er Jahre nach Europa, wo sie einen fröhlichen und weniger schaurigen Charakter als in Nordamerika haben. Besonders der Ausfall der Karnevalssaison wegen des zweiten Golfkriegs 1991 führte zur verstärkten Werbung der Karnevalsbranche für Halloween desselben Jahres. Halloween wird seit Anfang der 90er Jahre in Europa als Anlass für Feste und Feiern gesehen, die sich thematisch an diesen Bräuchen orientieren. Die zunehmende Beliebtheit, auch im deutschsprachigen Raum, führte im Übrigen zu einem Aufgreifen der Thematik durch Unternehmen, die passende Konsumgüter wie Literatur (Halloween-Kochbücher), Kostüme, Dekorationen oder Süßigkeiten bereitstellen. Auch das Umherziehen von Tür zu Tür – das klassische „Trick or Treat“ – ist ein aufgegriffener Brauch in sehr vielen europäischen, asiatischen und südamerikanischen Ländern sowie in Mosambik, Simbabwe und Südafrika; es wird fast ausschließlich am 31. Oktober praktiziert. Im Satanismus stellt der Vorabend von Allerheiligen einen der wichtigsten Feiertage dar. Charakter Verkleidetes Kind in den Vereinigten Staaten Candy Corn, eine typisch amerikanische Süßigkeit zu Halloween Das Halloweenbrauchtum stellt eine Mischung aus Herbst-, Löse-, Heische- und Verkleidungsbräuchen dar. In diesem Sinne ist es vergleichbar mit Bräuchen zu Kirchweih (Kilbesingen), zu Erntedank (Räbenlicht), zu Martini (Räbechilbi, Martinisingen, Martinssingen), zu Allerheiligen (Flenntippln, Rubebötz, Riabagoaschtern) sowie in der Vorweihnachtszeit (Bochselnacht, Rauhnacht, Anklöpfeln, Andreasnacht, Glowesabend, Sunnerklauslaufen) und zu Silvester (Rummelpottlaufen, Hulken). Eine gewisse Ähnlichkeit besteht in den USA zum mexikanischen Brauchtum am Tag der Toten. Der bekannteste Brauch in Nordamerika besteht darin, dass Kinder von Haus zu Haus gehen und mit „Süßes, sonst gibt’s Saures“ (verkürzt: „Süßes oder Saures“, englisch: trick or treat – „Streich oder Leckerbissen“) die Bewohner auffordern, ihnen Süßigkeiten zu geben, weil sie ihnen sonst Streiche spielen. Verkleidungen sind zu Halloween sehr beliebt. Kinder wie Erwachsene verkleiden sich als Feen, Fledermäuse, Geister, Hexen, Kürbisse, Skelette, Zombies, Tote, Vampire und Ähnliches. Typische Halloweenfarben sind schwarz, orange, grau, weiß, gelb und rot. Die zeitweiligen Übergriffe bis zum vermehrten Vorkommen von Brandstiftungen und Sachbeschädigungen in den USA geben der Mischief Night zum 1. November einen ähnlichen Unruhnachtcharakter wie im mitteleuropäischen Brauchtum der Walpurgisnacht. Kritik Kommerzielle Halloween-Artikel aus Deutschland (Museum Europäischer Kulturen, Berlin) Mit steigender Beliebtheit Halloweens wurde Kritik von verschiedenen Seiten laut. In Deutschland wird kritisiert, dass die alten Bräuche zunehmend verdrängt werden, beispielsweise das Martinisingen am 10. beziehungsweise 11. November, bei dem an den Haustüren Lieder gesungen und als Belohnung Gebäck, Früchte oder Süßigkeiten erwartet werden. Ebenso beklagt wird Vandalismus durch Häuserschmierereien oder Eierwürfe, die zu vermehrten Einsätzen der Polizei zu Halloween führen. Das Hochfest Allerheiligen, von dem Halloween seine Bezeichnung ableitet, gehört in einigen deutschen Ländern zu den sogenannten stillen Tagen. An stillen Tagen sind in einigen deutschen Ländern öffentliche Unterhaltungsveranstaltungen, die nicht dem ernsten Charakter dieser Tage entsprechen, verboten. Insbesondere evangelikale Christen in den Vereinigten Staaten distanzieren sich sehr scharf von Halloween; sie vertreten die Meinung, dass mit dem Fest Missbrauch durch satanistische Vereinigungen getrieben werden könne, und lehnen Halloween als okkult ab. Andere verteidigen einen ungezwungenen Umgang mit Spuk und dem Unheimlichen zu Halloween durch Christen. In den USA bekannt und umstritten ist die zeitlich begrenzte Errichtung sogenannter Hell Houses, die oft zeitlich parallel zu Halloween errichtet werden und aus Darstellungen der ewigen Verdammnis, des Himmels und eines zugehörigen Laster- und Tugendenkatalogs bestehen. Zuweilen kommt es dabei zu ungewollten Verwechslungen mit kommerziellen Halloweenveranstaltungen. Read the full article
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YouTube im Griff der Millionendollar-Monster – Mr. Beast, Nero und der Tod der Kreativität
Der alte Geist von YouTube ist tot – und an seiner Stelle regieren „Brot und Spiele“ in der digitalen Kampfarena. Nero, der Kaiser, der einst Rom brennen ließ, hätte seine wahre Freude an der heutigen YouTube-Spektakelkultur. Juvenal, der römische Satiriker, hat es damals schon auf den Punkt gebracht: „Brot und Spiele“, das reicht, um die Massen zu besänftigen. Heute sind es nicht mehr…
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Bolische Übersetzung
TRATTATO FRA LA SANTA SEDE E L’ITALIA
IN NOME DELLA SANTISSIMA TRINITÀ
Premesso: Che la Santa Sede e l’Italia hanno riconosciuto la convenienza di eliminare ogni ragione di dissidio fra loro esistente con l’addivenire ad una sistemazione definitiva dei reciproci rapporti, che sia conforme a giustizia ed alla dignità delle due Alte Parti e che, assicurando alla Santa Sede in modo stabile una condizione di fatto e di diritto la quale Le garantisca l’assoluta indipendenza per l’adempimento della Sua alta missione nel mondo, consenta alla Santa Sede stessa di riconoscere composta in modo definitivo ed irrevocabile la « questione romana », sorta nel 1870 con l’annessione di Roma al Regno d’Italia sotto la dinastia di Casa Savoia; Che dovendosi, per assicurare alla Santa Sede l’assoluta e visibile indipendenza, garantirLe una sovranità indiscutibile pur nel campo internazionale, si è ravvisata la necessità di costituire, con particolari modalità, la Città del Vaticano, riconoscendo sulla medesima alla Santa Sede la piena proprietà e l’esclusiva ed assoluta potestà e giurisdizione sovrana; Sua Santità il Sommo Pontefice Pio XI e Sua Maestà Vittorio Emanuele III Re d’Italia, hanno risoluto di stipulare un Trattato, nominando a tale effetto due Plenipotenziari, cioè per parte di Sua Santità, Sua Eminenza Reverendissima il Signor Cardinale Pietro Gasparri, Suo Segretario di Stato, e per parte di Sua Maestà, Sua Eccellenza il Signor Cavaliere Benito Mussolini, Primo Ministro e Capo del Governo; i quali, scambiati i loro rispettivi pieni poteri e trovatili in buona e dovuta forma, hanno convenuto negli Articoli seguenti
2.
Das Traktat oder Trajekt, eine zügige Form/ förmlich ein Zug, zwitschernd dem elementar ballernden/anstrandenden/ vom Strand her kehrenden /sandig-reinlichem Sitz und dem Italien (d.i. eine langgezoge, stiefelähnliche Halbinsel mit Einrichtungen und Kausalitäten im Süden).
im Benehmen, in der situativen Tracht der gleichartigen, jetzt aber heilig genannten Dreifaltendiplomatie
Vormess/ Vor dem Maß
(...)
Dies und das:
Die vom Strand her wie Sophie kehrende See, das wie Venus auf einer Muschel übersetzende Meereswissen (ein begehrendes Wogen) und der Stiefel, der im Namen Italiens (auf´-)tritt, die haben etwas, das heißt, dass ihnen etwas fehlt, und zwar die Renaissance, wieder ein kehrendes Wissen (eine Wahrnehmung oder Übung). Das ist das Training einer mitmachbaren Fertigkeit, an der sie die Welt passioniert haben (die sie auf eine suchtähnliche Weise haben, dass sie ihnen fehlt),
die Fertigkeit, die man mitmachen kann, eine behagliche Einrichtung, alles zu eliminieren, energetisch zu streichen (ein- und ausleuchtend zu canceln/ ihm bildend eine Chance zu geben), alles Vernünftige und jeden Grund, der die Sinne streuen könnte und damit zwischen Ihnen alles und jeden existieren liesse, solange was verschieden (nicht unbedingt von vornherein tot, aber unbedingt abgestorben) sein könnte,
darum also lassen die hohen Parteien es reinigend und kathartisch, bis zum jüngsten Gericht regnen, die Parteien regulieren endgültig das, was die größte aller römischen Fragen ist (kasuistisch und für alle Fälle exemplarisch so formuliert:
Do you have a room/ Do we have Rome? Does your dog bite?
übergeben wir nun, mit noch nicht völlig gefluteteter Instanz in und außer uns (mit dem See der Seele) das Wort des Vorwortes der Lateranverträge weiter an DeepL, dem botsmäßigen Bot, einem sanktionierbaren Boten, der viel klarer sagen kann, warum es gehen wird, nämlich Weisheit
die der Gerechtigkeit und der Würde der beiden Hohen Parteien entspricht und die dem Heiligen Stuhl in stabiler Weise einen Zustand rechtlicher und tatsächlicher Art sichert, der ihm die absolute Unabhängigkeit für die Erfüllung seiner hohen Mission in der Welt garantiert und der es dem Heiligen Stuhl selbst erlaubt, die "Römische Frage", die 1870 mit dem Anschluß Roms an das Königreich Italien unter der Dynastie des Hauses Savoyen entstanden ist, als endgültig und unwiderruflich geregelt anzuerkennen;
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Vielschichtig ist diese Geschichte geworden, mehr als am Anfang angedacht.
Gefühle sind nicht immer steuerbar, das muss auch Leandrah feststellen als die Frage im Raum steht: Mit dem besten Freund des Freundes ins Bett, kann das gut gehen? Die Turbulenzen die dieses auslöst und in welches Abenteuer es sie treibt, das konnte auch sie nicht voraussehen.
Haben Sie sich nicht auch schon mal gewünscht, eine Reise in die Zeit anzutreten? Leandrah und Bastian erleben es und kommen dabei ihrer eigenen, vielschichtigen Vergangenheit auf die Spur. Reinkarnation.
Leandrah, die beim Besuch des Vestatempels erfahren musste, dass sie einst eine Hüterin des Feuers war. Spielt sie deshalb so oft damit?
Der „magische“ Ring aus dem Hause Anello.
Das „Bettgeflüster“ der Matratze und des Bettes, die Geschichten erzählen von Schicksalen die auf und in ihnen erlebt wurden.
Diese Geschichte ist ein Abenteuer, ein Abenteuer der Sinne, denn die vielen Sequenzen die es aufwirft, beschäftigen einerseits Ihr Kopfkino, andererseits regt es zum Nach- und Überdenken an.
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Christa Helling
Von der verlorenen Wette bis ...hin zum Bett?-Geflüster
Taschenbuch
ISBN:: 978-3-7375-8711-2
364 Seiten
12,99 €
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über den Buchhandel also ihre Buchhandlung, bestellen und nach 2 Tagen abholen – ohne zusätzliche Versandkosten. UND kein zusätzlicher Papiermüll der entsorgt werden will.
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Tja, das hier ist die Fortsetzung : Von der verlorenen Wette bis hin...zum Bett?-Geflüster - also Band zwei.
Bett ge flüs ter
so endete der erste Teil und beginnt mit dem Wort auch hier im zweiten Teil.
Wer den ersten Teil gelesen hat weiß, das Leandrah und Bastian in Rom einst ihre Wurzeln hatten. Der reiche Römer, der viele Jahre auf die schöne Vestalin wartete um sie zu ehelichen. Der magische Schmuck aus dem Hause Anello den er für sie fertigen ließ, führte sie im Laufe der Geschichte immer wieder zusammen.
Auch hier, in dem zweiten Teil geht es wieder um Schmuck aus dem Hause Anello - ein Medaillon welches er ihr einst schenkte und das sich zwischendurch auch mal verlor, sich wieder fand um dann immer, von der Mutter auf eine Tochter überging.
Leandrah die erst wieder zur Ruhe kommen kann, wenn die Schatten der Vergangenheit aufgeklärt sind. Die Erinnerungen lassen sie an Dingen, an Gegenden zurückfallen in ein kleines Mädchen von acht- neun Jahre.
Um das ganze finstere immer wieder aufzufangen, werden zwischendurch Erlebnisse der fünf Freundinnen erzählt. Märchenhaftes schleicht sich ein. Erinnerungen werden losgelassen.
Anja und Sascha, ein Paar das sich findet und gleich vor einer großen Herausforderung steht. Vorurteile die abgebaut werden.
Die Geschichte holt sie allesamt ein. Sie alle sind an der Aufklärung beteiligt und werden in diesen Strudel der Geschichte hineingezogen.
Fünf Freundinnen und fünf Männer - Zufall? Oder wie der alte Förster sagt, diese Konstellation wird es so schnell nicht wieder geben. Reinkarnation auch hier wieder ein Thema.
Und natürlich bleiben auch wieder Fragen, die dann im dritten Band ihre Auflösung finden, so wie in diesem, die offenen Fragen aus dem ersten Band beantwortet werden.
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Der Anruf ihrer Mutter die berichtet, das ihre Oma im Krankenhaus liegt. Das die Oma sie, Leandrah und die anderen Enkelinnen sehen will, um ihnen den Schlüssel für den immer verschlossenen und daher geheimnisvollen Dachboden zu geben. Diese Aussage ist der Schlüssel der zu ihrer Vergangenheit führt – die Suche nach dem Medaillon beginnt.
Leandrah die sich zwischendurch in ein kleines Mädchen von neun Jahren verwandelt, die 1940 in ihrem Elternhaus als solche umkam. Reinkarnation. Auch ihr Freund und andere aus der Clique, werden in diesen Strudel Vergangenheit mit hineingerissen.
Helena von Lohen, – auch genannt die Vollstreckerin, die Rattenfängerin – ist eine Schlüsselfigur in dieser Geschichte
Sie sind fünf Freundinnen, fünf Freunde, die daran mitwirken um die Schatten der Vergangenheit lichter werden zu lassen und dabei, ungeahnte Fähigkeiten freisetzen.
Der Kreis schließt sich, wenn die Vergangenheit bereinigt ist, von der Gegenwart , damit die Zukunft klar wird.
Tauchen Sie ein,
träumen Sie mit,
schmunzeln dann und wann,
lassen Sie sich einwickeln
und genießen Sie die kleinen
Überraschungen die sich Ihnen bieten.
Christa Helling
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Christa Helling
DAS MEDAILLON - Im Strudel der Zeit
Taschenbuch
ISBN: 978-3-7418-7425-3
560 Seiten
16,99 €
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------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ So, jetzt bin ich schon bei Band 3. Wer hätte das gedacht? Und: Die Reihe ist noch nicht zu Ende.
Eins ist jedenfalls klar, wer „Band 1 - Von der verlorenen Wette... bis hin zum Bettgeflüster“ und „Band 2 - Das Medaillon - Im Strudel der Zeit“
nicht gelesen hat, wird dieses Buch nicht verstehen können.
Nicht alle offenen Fragen die der zweite Band gelassen hat konnten hier eine Antwort finden und werden daher in Band 4 verschoben. Jede Frage wird immer auch eine Antwort erhalten. Solange Fragen offenbleiben, folgt jedoch Band auf Band.
An sich sollte auch der Titel dieses Buches anders lauten, so war es zumindest vorgesehen. Dass dem nicht so ist, hat sich ab etwa der Mitte des Buches beim Schreiben herauskristallisiert. Der von mir angedachte Titel wird somit auch auf Band 4 verlegt.
Der Schlüssel des Covers erschien eine logische Verbindung um Vergangenheit (in die wir in diesem Band öfter mal wechseln) und Gegenwart darzustellen.
Mehr über diesen besonderen Schlüssel (Durchsteckschlüssel oder auch Berliner Schlüssel) erzähle ich im Nachwort.
Vom Inhaltlichen her: Zurück in Berlin wird Malon zur zentralen Figur der Geschichte. Malon die die losen Fäden miteinander verknüpft, den einen oder anderen auch mal aufribbelt, einiges herausnimmt um Klarheit zu schaffen in dem Wirrwarr. Letztendlich hält sie die Fäden der Aufklärung in der Hand. Präzise entschlüsselt sie die Geheimnisse die in der Vergangenheit ihrer Freunde liegen.
Sie sehen also: Der Schlüssel ist schon eine zentrale Figur in diesem Buch das entschlüsselt werden muss.
Viele Verwicklungen warten auf Sie, den Leser... Vieles wird bereits angedeutet wie es dann in Band 4 weitergehen könnte.
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Zurück in Berlin, wird Malon zur zentralen Figur der Geschichte. Sie hält, wie einst Helena, die einzelnen Fäden in der Hand, sie bündelt diese, die aus verschiedenen Quellen kommen und führt sie zu einem Ergebnis. Nackt hat sie, Helena, sich einst als Venus malen lassen von Claudius, dem Mann der ihr Schicksal wurde. Er machte sie zur Frau, verriet sie in dem er eine andere heiratete. Isabella die jüngere Schwester, die ihren Traummann heiratet und eine Tochter bekommt. Die Mutter verbat Helena zudem Schauspielerin zu werden, eine von Lohen... Nein, das geht nicht. Tingel Tangel - Niemals. So begann Helena ihre Inszenierung der Rache. Sie übernahm die Rollenverteilung, war die Souffleuse, die Einflüsterin...
Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen immer dann, wenn die heutigen Freunde ihre einstigen Charaktere einnehmen. So kann die Vergangenheit nicht nur durch schriftliche Aufzeichnungen entschlüsselt werden. Sie wird sichtbar, auch durch die gezeigten Emotionen der Schlüsselfiguren.
Malon ist diejenige, die Helenas Gedanken erfassen kann auch die ungeschriebenen wie sie bereits bewiesen hat. Iris hingegen ist das Sprachrohr, der Körper, Helena pur. Iris wird von ihr beherrscht, benutzt, sie kann sich dagegen nicht wehren, weil sie ihr zu ähnlich ist. Malon hingegen ist die Erfassung Helenas als komplexes Wesen, das was wir über Iris nie erfahren würden, kann sie ihr nicht vorenthalten.
Vom Kopfkino sprechen wir immer, wenn wir das Gelesene noch einmal Revue passieren lassen. Die Augen schließen und noch einmal das Gelesene hervorholen und wirken lassen, um so die eigenen Gedanken zu animieren.
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Christa Helling
DER SCHLÜSSEL - Zwischen Vergangenheit und Gegenwart
Taschenbuch
ISBN: 978-3-7450-0191-4
448 Seiten
15,99 €
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Die Sibyllinischen Bücher
Die Sibyllinischen Bücher · Römische Sage · Orakel
Als sechster König regierte in Rom Tarquinius Priskus, »der Alte«. Er hat nicht nur durch glückliche Kriege die Stellung Roms weiter befestigt, sondern ist auch durch seine Friedenswerke, die Trockenlegung der Pontinischen Sümpfe, die Anlage von Kanälen und die Errichtung großer Bauwerke zu hohem Ruhm gelangt. Im letzten Jahr seiner Regierung erschien eines Tages eine uralte Frau im Palast, die niemand je vorher gesehen hatte. Sie bot neun Bücherrollen für einen überaus hohen Preis zum Verkauf an. »Das Buch muss erst geschrieben werden«, lachte der König, »für das ich hunderttausend As auszugeben gedenke«, und er wies das Angebot ab. Sodann trat die alte Frau an den Altar der Hausgötter und verbrannte am Opferfeuer drei Bücherrollen von den neun. »Sage uns nun den neuen Preis«, scherzte der König; »vielleicht werden wir doch noch handelseins!« »Die sechs kosten so viel wie die neun«, kicherte die Alte. »Bezahle nur, oh König, hunderttausend As.« »Welche Närrin«, rief der König, der über diesen scheinbaren Unverstand in Zorn geriet. Die Alte ließ sich nicht irremachen und warf noch einmal drei Bücherrollen ins Feuer. »Nenne den neuen Preis«, sagte der König, verwirrt durch das seltsame Gebaren der alten Frau. Die Greisin richtete sich hoch auf und sprach mit ruhiger, fester Stimme: »Du wirst mir, Tarquinius, hunderttausend As zahlen für die drei letzten Bücher, oder die Flamme wird sie verzehren.« Nunmehr wurde Tarquinius von leidenschaftlicher Neugier ergriffen und wollte wissen, was es mit den Bücherrollen auf sich habe, von denen drei soviel kosten sollten wie neun. Er ließ seine weisen Ratgeber, die Auguren, kommen, die aus dem Vogelflug und aus den Eingeweiden der Opfertiere die Zukunft zu deuten wussten. Diese prüften die Bücher und erkannten sie als Weissagungen der Sibylle von Kumä, einer der größten Wahrsagerinnen der alten Zeit. Deshalb zögerte der König nicht länger, die verlangte hohe Summe zu zahlen. Die alte Frau wurde nie mehr gesehen. Die Sibyllinischen Bücher aber wurden im Tempel des Jupiter auf dem Kapitol aufbewahrt und sorgsam gehütet. Ihre Orakelsprüche haben den Römern in späteren Zeiten schwerer Bedrängnis oft genug guten Rat gespendet. Die Sibyllinischen Bücher · Römische Sage · Orakel Read the full article
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Klassetur 2023:
Klasseturen endte like brått som den begynte, plutselig var den ferdig. Etter tre nesten helt søvnløse netter kom jeg hjem utslitt og med influensa (eller noe sykdom) i går. Det var godt å endelig få sove på rommet mitt, og få kommet meg ordentlig på do. Jeg er dårlig på sånne ting som her. På Bjørnsund leirskole i 8. klasse gikk jeg 5 dager i strekk uten å gjøre nummer 2...
Klasseturen har vært veldig fin! Jeg har blitt kjent med noen flere jenter, og hatt det kjekt med vennene mine. Allikevel så har jeg følt meg veldig alene også, for ender ofte opp som det tredje hjulet på vognen. Selv om jeg er der sammen med dem, så blir jeg oversett. Dette kommer såklart an på hvem jeg henger med, og hvilken kombinasjon som henger ilag. Avanserte jentesaker.
På bildene av maten jeg har lagt ut på dag 1 og 2 så er det veldig mye, ikke sant? Det er fordi jeg skrev ned allergiene mine før vi for, så jeg fikk min egen asjett med allergifri mat. Den første dagen så visste jeg ikke at det var så mye, så jeg hentet også fra buffetten litt av alt, men da jeg kom tilbake var det allerede mat til meg på bordet. Klarte ikke å spise opp! Dag 2 så bare syntes jeg at allergimaten var kjedelig, så jeg hentet fra buffetten igjen. Prøvde å fortelle dem fra dag 1 at jeg ikke ville motta min egen meny, men det var allerede bestilt så kunne ikke gjøre noe med det. Det som var bra med min egen meny var desserten. Desserten var faktisk bedre enn den på buffeten, for fikk servert sånn skikkelig "Japanese style desserts".
Det er vanskelig å gå sammen i store grupper når alle har forskjellige interesser og vil forskjellige ting. Det var dette som skjedde i USJ, for det er vanskelig å finne noe alle kan ta når noen er redd for spøkelseshus, og andre ikke orker å vente i kø. Derfor endte vi opp med å gjøre omtrent ingenting med tanke på alle timene vi fikk tildelt. Vi burde ha delt oss. Litt det samme med fritiden vår i Osaka, bare omvendt. Vi var en gruppe på 6, men det var bare 2 av oss som bestemte alt, mens vi andre bare fulgte etter. Derfor ble det ikke tid til noe suvenirhandling eller dessertspising som jeg hadde lyst til. Får heller dra tilbake dit senere en gang! Universal Studios også.
De to aller beste opplevelsene fra turen var nok da jeg satt ute med Sayo og Asuka på verandaen fra 12. etasje og drakk honningteen som var på hotellrommet. Den var så god at jeg gikk fra rom til rom med "knask eller knep", og samlet inn teposene deres for å ta med hjem. Den andre beste følelsen var rett etter å ha gjort ferdig den eneste berg og dalbanene vi tok på USJ. Den var mye skumlere enn forestilt, så følte at jeg kom til å dø flere ganger. Det var så godt å fortsatt være i livet da vi var ferdig, som å sveve liksom.
Jeg er glad for at jeg fikk dratt på klassetur med den nye skolen min. Hele andretrinn på Kiyose High School er nok over 250 elever, så vi var ganske mange til sammen. Allikevel fikk vi dratt på en slik ferieaktig klassetur! Dette hadde ikke gått på Fræna Videregående for å si det sånn, så er glad for at jeg fikk lov til å være med dem på klasseturen deres.
修学旅行、お疲れー♪
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