#Mehrwegsysteme
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Recup: "Let's keep Wien clean"
JĂ€hrlich fallen laut Zero Waste Austria allein in Wien rund 100 Millionen Einwegverpackungen an â das entspricht etwa 11.400 Verpackungen pro Stunde. Um diesem MĂŒllproblem entgegenzuwirken und Mehrwegalternativen in der Gastronomie zu fördern, lancierte Recup im Juli die Marketing-Initiative âLetâs keep Wien cleanâ. Die Kampagne fokussiert sich auf eine aufmerksamkeitsstarkeâŠ
#Alexander Burger#Alnatura#Aral#Ăsterreich#Bio Company#Burger King#Coffeenewstom#Denn&039;s BioMarkt#Hauptuni Wien#I like Visuals#IKEA#LeCrobag#Let&039;s keep Wien clean#Mehrweg#Mehrweg-Pflicht#Mehrwegangebotspflicht#Mehrwegbecher#Mehrwegbechersystem#Mehrwegbowls#Mehrwegpfandbecher#Mehrwegpflicht#Mehrwegquote#Mehrwegsystem#Mehrwegsysteme#Mehrwegverpackung#Nachhaltigkeit#Rebowl#Recup#Recup/Rebowl-Mehrweg-Pfandsystem#Shell
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Gedanken zum Mehrwegsystem
In den Biercommunities der sozialen Netzwerke weisen Kacheln aktuell darauf hin, dass ZerdrĂŒckte Kronenkorken oder auch Zigarettenasche in Mehrwegflaschen eine zwangslĂ€ufige Vernichtung dieser zur Folge hĂ€tten und man dies doch bitte zu unterlassen hĂ€tte, schon der Umwelt zuliebe.
Der Hinweis ist zwar richtig. Aber wenn wir uns mal ehrlich machen, ist das aktuelle Mehrwegsystem doch an vielen Stellen etwas fragwĂŒrdig konstruiert.
- Brauereien mĂŒssen die Reinigung der Flaschen selbst ĂŒbernehmen. Was fĂŒr die Riesen kein Problem ist - die kleinen kaufen aber meistens nur neue Flaschen, statt alte zu nutzen, weil die lebensmitteltechnisch einwandfreie Reinigung eben keine einfache Geschichte ist und sich im kleineren Stil oft gar nicht rechnet. - GroĂbrauereien haben fast alle ihre eigenen Flaschen mit eigenen PrĂ€gungen, so dass es inzwischen pro Brauerei ein Mehrwegsystem gibt, was die ganze Geschichte höchst aufwendig und umwelttechnisch problematisch macht. Jede Flensburger-Flasche muss halt nicht nur von Flensburg bis sonstwo, sondern auch wieder retour gebracht werden. Wie umweltfreundlich ist das am Ende noch im Vergleich zu Einwegverpackungen? - In der Regel sind die Flaschen ja aus Glas. Das wiegt erheblich mehr, als zum Beispiel eine Dose, was deutlich mehr Energie beim Transport erfordert. - Mit jeder Wiederverwendung einer Flasche kommen neue StoĂrĂ€nder dazu. Sieht nicht gut aus - und wird darum auch vom Verbraucher eher gemieden. Weshalb Brauereien Flaschen aussortieren, wenn diese StoĂrĂ€nder zu deutlich werden. Das allerdings passiert ja meistens deutlich frĂŒher, als dass eine Flasche rein technisch gesehen unbrauchbar wĂ€re und so haben wir hier eine weitere Materialverschwendung - ausgerechnet des extrem aufwendigen Materials Glas. Mehrweg war mal ein guter Gedanke. Aber ob das so alles heute noch Sinn macht, wĂ€re mal ernsthaft zu untersuchen. Ich habe den Verdacht, dass man mit Dosen meistens besser fĂ€hrt - in jeder Hinsicht. Denn fĂŒrs Bier sind die ja auch besser.
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#Plastik als #Einwegflaschen oder #Mehrwegflaschen?
#GĂŒnther #Jauch und #Lidl #Wissenschaft:
#BauFachForum #Wilfried #Berger:
Link zum Thema im BauFachForum:
Link zu den Lehrvideos vom BauFachForum:
BauFachForum Baulexikon: FĂŒr euch immer an vorderster Stelle.
Das BauFachForum klÀrt auf!!!
Sind Einwegflaschen umweltfreundlicher wie Mehrwegflaschen?
Das BauFachForum forscht nach, welche Flaschen ökologischer sind?
Oder werden jetzt Naturwissenschaftliche Materialfragen plötzlich ein Spielball der Lobbyisten Werbung?
Was behauptet Lidl?
Aus der Lidl-Presse:
Lidl behauptet, dass das eigene PET-Einwegsystem einen deutlich kleineren COâ-FuĂabdruck hinterlassen wĂŒrde als herkömmliche Mehrwegsysteme. So sei der COâ-FuĂabdruck einer 1,5-Liter-Kreislaufflasche von Lidl durchschnittlich etwa 20 Prozent geringer als der untersuchter PET-Mehrwegsysteme und sogar fast 50 Prozent geringer als bei Glas-Mehrwegflaschen.
Siehe Lidl Seite:
Die Deutschen Umwelthilfe DUH ist anderer Meinung:
Der Vorwurf der DUH ist: Das ist Greenwashing und klassische Lobbyarbeit.
Was wissen wir Wissenschaftlich?
Lidl selber hat ĂŒber Ihre Einwegflasche eine Wirtschaftsstudie erstellen lassen und sagt, dass diese Studie nicht auf andere Flaschen ĂŒbertragen werden darf/kann.
Die DUH behauptet dabei, dass Mehrwegflaschen im Schnitt besser fĂŒr die Umwelt sind als Einwegflaschen.
Dabei ist der momentane wissenschaftliche Stand der, dass Einwegflaschen nur etwa zu einem Drittel aus Recyclingmaterial bestehen. In Frage der Studie steht, ob Lidl dabei bei der Ăkobilanz der optimierte Lidl-Kreislauf nicht komplett geschlossen ist. Unstrittig dĂŒrfte wissenschaftlich sein, dass bei jedem recyclen einer Flasche ein kleiner Prozentsatz verloren geht.
Also auch Lidl mit Ihrer Einweg PET-Flaschen fĂŒr die 100 % Herstellung andere Flaschen dazu braucht.
Die DUH geht dabei davon aus, dass wenn alle GetrĂ€nke Hersteller dies machen wĂŒrden, Flaschen fĂŒr die 100 % Altgewinnung fehlen wĂŒrden.
Also dann wieder teure, Neumaterialien dazu verwendet werden mĂŒssten. Â
Der Politische Hintergrund:
Dort sieht das Ganze gar nicht rosig aus.
Die EU und das deutsche Verpackungsgesetz setzt allerdings schon lange auf die Mehrwegflasche. Dazu fordert Bundesministerin Steffi Lemke öffentlich die Quote in SupermĂ€rkten gesetzlich festzulegen. FĂŒr Lidl wĂ€re das ein finanzieller Run. Dann wĂŒrden mit der Mehrweg umstellen die MillionenbetrĂ€ge der Investitionen zu Milliarden-Verluste werden.
Ist somit das Ganze politisch motiviert und Lidl kÀmpft gegen die gesetzlich geplante Mehrwegpflicht?
Lidl hat also ein groĂes Interesse daran, dass das Gesetz in dieser Form nicht kommt. Vor diesem Hintergrund muss man wohl auch die Kampagne sehen, dass das Ganze politisch motiviert und gesteuert ist.
Chronik:
Rechtsstreit zwischen Lidl und Deutscher Umwelthilfe DUH:
17. Mai 2023:
Lidl hat die DUH wegen zwei grammatikalischen Feinheiten abgemahnt.
26. April 2023:
DUH Pressemitteilung mit dem Inhalt, dass in der Kampagne zugrundeliegende Studie Ăpfel mit Birnen verglichen werden, da das spezifische Produkt Kreislaufflasche mit zehn Jahre alten Durchschnittswerten von Mehrwegflaschen verglichen wurde.
03. Mai 2023:
Lidl reagiert mit Pressemitteilung gegen die VorwĂŒrfe der DUH. Der Vorwurf war Falschbehauptungen.
16. Mai 2023:
Der Verein DUH untermauerte alle Kriterien mit Fakten und forderte Lidl zur Abgabe einer UnterlassungserklÀrung auf.
16. Mai 2023:
Lidl reagierte an gleichen Tag mit einer kurzen Pressemitteilung.
AngefĂŒhrt wird, dass die DUH die MeinungsfĂŒhrerschaft  der ökologischen GetrĂ€nkeverpackungen zurĂŒckzugewinnen möchte.
17. Mai 2023:
Lidl gibt bekannt, ebenfalls juristisch gegen die DUH vorgehen. Lidl gibt vor, dass die DUH die PET-Einwegflaschen nicht auf andere Unternehmen ĂŒbertragen kann.
22. Mai 2023:
DUH reicht die Klage vor dem Landgericht Berlin ein.
Einfach das Bild anklicken und Ihr kommt auf das Video vom BauFachForum ĂŒber PĂ€dophilie in Deutschland.
Lest die ganze Geschichte unter:
Lest das ganze Thema und ZusammenhÀnge unter:
Verpasst kein spannendes Video mehr vom BauFachForum. Werdet einfach Follower:
#Plastik als#Einwegflaschen oder#Mehrwegflaschen?#GĂŒnther#Jauch und#Lidl#Wissenschaft:#BauFachForum#Wilfried#Berger:
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Mehr Genuss, weniger Verpackung: burgerme setzt auf Vytal Nach erfolgreicher Testphase bundesweiter Launch des Mehrwegsystems MuÌnchen, den 7. Februar 2023 Als eines der ersten Franchisesysteme hat burgerme bundesweit das Mehrwegsystem von Vytal ausgerollt. Nach einer erfolgreichen Testphase in ausgewĂ€hlten Stores in Berlin und Hannover bietet der Burger- und Delivery-Profi seit Januar an allen 144 burgerme-Standorten in Deutschland diese Mehrwegoption an. burgerme geht sogar noch einen Schritt weiter: Wer Mehrweg wĂ€hlt, erhĂ€lt bei burgerme sein gesamtes MenuÌ in den MehrwegbehĂ€ltern von Vytal, obwohl burgerme nicht von der Mehrweg-pflicht betroffen ist. Denn die Verpackungen des Burger-Profis sind schon seit jeher aus umweltfreundlichem Papier. âWir wollen Mehrweg fuÌr alle â und das ohne QualitĂ€tsverlust, einfach und ohne an der Preisschraube zu drehen. Vytal ist ein unkompliziertes digitales System mit pfandfreier Abwicklung. Nach dem erfolgreichen Test haben wir uns daher entschieden, die MehrwegbehĂ€lter von Vytal an allen burgerme-Standorten in Deutschland anzubietenâ, so Jens Hochhaus, CEO bei burgerme. Damit Burger und Pommes auch im MehrwegbehĂ€lter immer heiĂ und schön knusprig bleiben, haben die beiden Partner eine spezielle Mehrweg-Burger-Box entwickelt. Dr. Tim Breker, MitgruÌnder von Vytal freut sich sehr uÌber die Zusammenarbeit mit burgerme: âSeit einer Podiumsdiskussion mit Stephan Gschöderer, GruÌnder von burgerme, war es mein groĂer Wunsch, gemeinsam eine Premium-Mehrwegverpackung fuÌr Burger und Pommes anzubieten, die fuÌr Lieferessen ein optimales Geschmackserlebnis garantiert. Mit Vytal hat burgerme jetzt eine einfach nutzbare und messbar wirkungsvolle Verpackungslösung fuÌr seine Kunden.â Wer bei burgerme bestellt, kann die Mehrweg-Option kostenfrei online nach einmaliger Registrierung bei Vytal (unter www.vytal.org oder in der Vytal App) auswĂ€hlen. Innerhalb von 14 Tagen lassen sich die Mehrwegverpackungen in allen burgerme-Stores oder bei anderen Vytal-Partnern abgegeben. âDer Bestell- und Abgabeprozess uÌber die Vytal App ist sehr einfach und bedeutet kaum Mehraufwand â sowohl fuÌr unsere Kunden als auch fuÌr unsâ, erklĂ€ren die beiden Franchisepartner Gevorg Hovhannisyan und Aram Akopjan, die das Mehrwegsystem von Vytal an ihrem burgerme-Standort Berlin Rummelsburg getestet haben. Die BruÌder Ozan und Rezan Defli haben mit ihren burgerme-Stores in Hannover SuÌdstadt und Hannover Linden ebenfalls an der Testphase teilgenommen: âDas Mehrwegsystem von Vytal wurde von unseren Kunden und Mitarbeitern sehr positiv aufgenommen. Wir als Unternehmer freuen uns sehr zusammen mit Vytal unseren Kunden auch Mehrweg als Verpackungsoption anzubieten.â Die Option Mehrweg ist nach den E-Fahrzeugen sowie RĂ€dern fuÌr die eigenen Kuriere und den Papierboxen die nĂ€chste wichtige NachhaltigkeitsmaĂnahme von burgerme. âBereits an unseren Teststandorten konnten wir feststellen, dass Mehrweg nachgefragt wird. Wir sind uÌberzeugt, dass in Zukunft noch mehr Kunden auf Mehrweg umsteigenâ, bekrĂ€ftigt Hochhaus. Ăber burgerme Erstklassige Burger und schneller Delivery-Service aus einer Hand, das ist die DNA von burgerme. âSo schnell kann lecker seinâ ist die Erfolgsformel des Burger- & Liefer-Profis, der mit 166 Standorten in Deutschland und den Niederlanden sowie 117 Millionen Euro Umsatz im Jahr 2022 weiter auf Erfolgskurs ist. Bis Ende des Jahres will burgerme auf insgesamt 200 Standorte wachsen. Ăber die Vytal Global GmbH GegruÌndet, um zu verĂ€ndern: Vytal hat sich zum Ziel gesetzt, die weltweit fuÌhrende Technologieplattform fuÌr Kreislaufwirtschaft und Mehrweg zu werden. Vytals ersetzen Einwegverpackungen und machen einen nachhaltigen, zukunftsorientierten Lebensstil fuÌr alle möglich. Mit der pfandfreien und digitalen Mehrweglösung bringt Vytal Gastronomen, HĂ€ndlerinnen, Lieferdienste und andere Kooperationspartnerinnen mit Menschen zusammen, die Speisen und GetrĂ€nke ohne unnötige Einwegverpackungen genieĂen möchten.
DafuÌr kam das Unternehmen in der von Jung von Matt gefuÌhrten Liste unter die Top 50 Startups 2022. Heute arbeiten europaweit rund 70 Mitarbeiterinnen fuÌr Vytal. burgerme-Pressekontakt Svenja König Rosental 10 80331 MĂŒnchen T 00 49 89 23 23 62-0 F 00 49 89 23 23 62-20 [email protected] www.burgerme.de https://www.ecopressblog.de/mehr-genuss-weniger-verpackung-burgerme-setzt-auf-vytal-nach-erfolgreicher-testphase-bundesweiter-launch-des-mehrwegsystems/?feed_id=350&_unique_id=63e23d1477147
#Dekarbonisierung|Nachhaltigkeit#Dienstleistungen#Pressemeldung#burgerme#Gastronomie#MehrwegbehÀlter#Mehrwegsystem#Verpackungen#Vytal
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Verpackungsgesetz: Immer mehr VerpackungsmĂŒll
Verpackungsgesetz: Immer mehr VerpackungsmĂŒll
BUND fordert schnelle EinfĂŒhrung von Pfand-Mehrwegsystem Der Verbrauch von Einwegverpackungen hat in der Corona-Pandemie spĂŒrbar zugenommen. Menschen bestellen mehr âto goâ oder lassen sich Essen und Artikel von OnlinehĂ€ndlern nach Hause liefern. Angesichts steigender VerpackungsmĂŒllberge fordert der Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf, dieâŠ

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Teilnehmer fĂŒr Online-Studie gesucht! Thema: "EinfĂŒhrung eines Take-Away-Mehrwegsystems" https://t.co/3In01GcqH9 via @SurveyCircle #mehrweg #einweg #takeaway #togo #nachhaltigkeit #mĂŒll #mĂŒllvermeidung #dhbw #umfrage #surveycircle https://t.co/cBKFblQsBx
â Daily Research @SurveyCircle (@daily_research) Jul 27, 2022
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Essen in #Mehrweg? #plastikfreetakeaway . đ„€ #Flaschenpfand ist ganz normal geworden - doch beim #TAKEAWAY in #Gastronomien sind eure Speisen & Drinks meistens in #MĂLL verpackt - also in #Einwegverpackungen . đ« Daher bieten das #tschĂŒĂŒĂŒsch - neben den möglichst ökologischen Einwegverpackungen aus #Zuckerrohr - eine #Mehrwegalternative aus #Edelstahl, genannt #Tiffins (Hindi=Mittagessen)! . đČ #TiffinLoop - das plastikfreie Mehrwegsystem aus der #Hauptstadt! Easy 14 Tage lang bis zu 10 Tiffins (=EdelstahlbehĂ€ltnisse) kostenfrei ausleihen - mit der #TiffinLoopApp & bei allen Partner-Orten abgeben (= Loop). . đ FĂŒr alle die lieber klassisch-offline unterwegs sind gibt es die #TiffinCard - 100% anonym, ohne Anmeldung oder RĂŒckgabefrist. . đ Bestellt euer Take-Away - egal ob Essen oder Speisen - einfach in Tiffins & zeigt bei der Abholung und RĂŒckgabe euren Tiffin Loop QR-Code, 1, 2 - fertig! . â tschĂŒsch uP against this #plasticworld - with @tiffinloop ! https://www.instagram.com/p/CeEQKJEst3K/?igshid=NGJjMDIxMWI=
#mehrweg#plastikfreetakeaway#flaschenpfand#takeaway#gastronomien#mĂŒll#einwegverpackungen#tschĂŒĂŒĂŒsch#zuckerrohr#mehrwegalternative#edelstahl#tiffins#tiffinloop#hauptstadt#tiffinloopapp#tiffincard#plasticworld
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â1. Divison und 2. Regimentâ
Die Bi-(Super)Vision. Offenbar findet sie auch durch Soldaten beim MilitĂ€r statt.Â
das MilitĂ€r-Regiment : RĂŒckseite (RĂŒcken), re- + Nie + der Gent, gents; Milli wird davon nun ganz crazy, es macht sie regelrecht dann erneut nĂ€rrisch, erhĂ€lt sie den selben Antrag durch einen Mann auch, *der Zwick in den Po, oder versuchte Po-zwick, vollfĂŒhrt durch einen Mann bei der Frau, hinter ihm könnte sich auch erheblich mehr wieder verbergen als allein nur der erneute Versuch dazu, der dabei gemachte Antrag, er könne hingegen sehr viel weiterfĂŒhrend sein! Milli sieht darin eine starke Beleidigung! Bei weitem aber nicht nur durch diesen einen Mann wieder, nein, stattdessen erneut durch sie alle! (âDreiĂigjĂ€hriger Kriegâ)
milli-nĂ€rrisch, milli-going-crazy, die Frau im KostĂŒm des mĂ€nnlichen groĂen Narrs oder des âbig maleâ Toren. âDick & Doof bei den WĂŒstenfĂŒchsenâ (als erneuter sogar Filmtipp), Panzer: der auch: mĂ€nnlicher âSchutzpanzerâ
*(Sodass jetzt selbst auf dem Mond schon deswegen manches Mal hin- und her auch ĂŒberlegt wird bei der Spitze, ob es dann nicht weitaus besser erschiene, benennte man sie ebenfalls bald um!!)
Völlig ĂŒberraschend selbst fĂŒr mich war aber auch die Neuentdeckung, der Begriff der Bi-sexuelle, es ist nie allein nur der Gay mit ihm gemeint bzw. ein oder das gay Paar innerhalb der Gesellschaft, (oder eine Frau, mit dann ebenfalls vorhandenen Neigungen zum eigenen Geschlecht), der Heterosexuelle kann es auch sein. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit steht es fĂŒr: zwei Wege.Â
*Die Frau kann also des selben Verbrechens jederzeit spÀter noch genauso auch angeklagt werden, zusÀtzlich zum erneut auch mitbeteiligten Mann! (Und beide waren auch sie dann hier wieder erneute Bett-Partner, d.h. auch sie teilten sich dabei ein nur einziges Bett!!)
das âMehrwegpfandflaschensystemâ fĂŒr den Flaschensammler, Mehrwegsystem, System : His stem, Gesellschaftssystem, das erfolgreiche Men-agement oder bewusste âAltern von MĂ€nnernâ u.a. mittels auch sehr spezieller Haarshampoos, dem beheizten Autositz im Sportwagen des Mannes oder den No-aging-Cremes (fĂŒr sogar Frauen), âViele Falten (haben und bekommen)â, die Vielfalt in der Gesellschaft
âOne Way Ticket to the Moonâ (aus dem Pop od. Jazz)
âEinbahnstrasseâ
âDie wiederverwendbare Plastik-Flascheâ *Paâs Stick (od: das An-ticken)
â(Schiffs)kom-bĂŒse; âKom(m)â noch(mal) Böse(r)!â, bö-se : Po (dt.) + es(s)/*ass (engl.), âBöse Onkelsâ (Bandname *Punk)
Die Löwen-Domteuse (... zĂ€hmt den Don, sorgt dafĂŒr dass plötzlich auch er sehr stark von etwas ermĂŒdet)
Aus: History by the Animal(s), Zitate
â... Has configured itself through *in the confrontation with/confronting a series of impossible relations *relationships to species that are at one and the same time enigmatic ...â
*about: What makes the human being! And what is the meaning if we say Animal to some thing! *âMen are animalsâ. Very often they exactly show their behaving.
âThis Book it is a must read for all who are working on the Field of Posthumanism and Animalismâ
post : âPo sei (von nun an auch du fĂŒr immer) still!!â Po + Ssscht! Still!! âSchweigâ! âHalte endlich dein Maul!â âReden ist Silber, Schweigen ist Goldâ, âMann, schweigâ!!â
Der Humanismus, und was den Menschen ausmacht, er erklĂ€rt sich also auch so! Zu einer der mit am wichtigsten Voraussetzungen dafĂŒr zĂ€hlt die innere Bereitschaft, bei all dem wiederholt selber in Zukunft auch mitmachen zu wollen!
âWhile philosophers of all times have always made a distinction between human beings and the animals, the author imagines himself a world that completely will be free of such walls and bordersâ.
*(male) balls and âred linesâ, âeine rote Linie ziehenâ, die Grenzziehung, âdie Blumeâ, Verlorene Ehre der Katharina Blum, Berliner Mauer, GrenzwĂ€lle/Mauern errichten, der erteilte Schussbefehl bei eventuell von MĂ€nnern erneut unternommenen Fluchtversuchen âhinĂŒber auf die andere Seiteâ, *âHatte der Osten, hatte die Bevölkerung der alten DDR, also traditionell vielleicht schon immer öfter Sex als jene auch aus dem Westen? Und um welche Art handelte es sich?? Versuch einer Studie!â * eine (scherzhafte) Anmerkung und HinzufĂŒgung seitens des Verfassers selber
The author (âHistory by the animalsâ) is professor in the Department of Political Science/European University St. Petersburg/Russia and Research Fellow at the Institute of Philosophy... *Letztere Angabe bezĂŒglich sogar des erneuten angeblichen Verfassers oder Autors und auch seiner geographischen Herkunft sie muss so erneut nicht wirklich wieder auch stimmen. Dazu enthielte sie zu viel viel selber an Brisanz auch und vielleicht sogar an auch politischem Sprengstoff! Allerhöchstens könnte auch sie es tun!!
âIf you see in philosophy the love of *achieved Wisdom/angehĂ€uftem od. gesammelten Wissen ĂŒber andere, then the authors book is a work about the love for animalsâ
â(Final) History of Animalsâ as a book is teaching us, as some humans ... how to win a new world ... and to join for it with (all) other ârevolutionary animalsâ.
âThis is a tour de Force ...â
âThe powerful genealogy of the animal destroys any senses for purity and simplicity ...â
Also available by Bloomsbury are: Environmental Ethics, The Animal Catalyst/Catalyse *Katalisatoren im Auto; das Aua-weh plötzliche! Und der oder ein erneuter (mĂ€nnl.) âPoâ! Er fĂ€hrt dieses Auto!
âThis will lead us to another aspect of animality in philosophy: namely the permanent association between animality and immanence!â
immanence: the existing or âremaining withinâ, the state of being and not going beyond a given or certain domain *Farlex Free Dictionary from the internet
âThose who want to finalize history by animals first will have to send it awayâ (pg. 124). ... Otherwise they will get ... their culminating and highest point, ... Marx calls this the subject of History, the self-negation by the proletarian ... who knows economy only as a (true another) working animal, the same as a horseâ.
âHowever ...
Der Prolet-arier : Das erneute Po-getting oder der Po-get, hier ist es vermutlich nur der eines sogar dann erneuten selbst auch Ariers, er gehört also diesmal ihm erneut, ... als Weissem, weissem EuropÀer. Und andere sollen erneut vor selbst auch diesem Po dann wieder bewahrt und gerettet werden! Retten/getten; die Rett-ung, Get thing!, Rett-er/get some Er.
Kaserne: Der Pa und Ser? Ne, bloss nicht? *Pa + ser (sp.) + Ne
Das Butt-camp (âBoot-campâ)
âden eigenen Home-PC erneut boot-enâ (âDriving homes at Christmasâ). *jemand, einen anderen gewaltsam vor sich hertreiben. â(Some) coming homes at Christmasâ. âErneute Lichter anzĂŒnden an Christmas oder zu Weihnachtenâ. Horst Lichter, bekannter Restaurantbesitzer u. Fernsehstarkoch.
Strafgefangener (Lager): âSchaft wurde soeben erst erneut eingefangen und ins Lager erneut eingesperrt zu anderenâ.
Das âGesĂ€ssbuch fĂŒr den Schaft des Mannesâ (Straf-Gesetzbuch)
âLagerbierâ und âLagertierâ. (die Lagerwache oder Campaufsicht)
POWs (*als solche wurden frĂŒher hĂ€ufig Kriegsgefangene selber noch bezeichnet selbst durch EnglĂ€nder wie Amerikaner, und somit ist es wohl auch keine original deutsche Erfindung! Sehr wahrscheinlich ist: Es stĂŒnde erneut dann wieder auch hier nur fĂŒr âPAWSâ, fand also Verwendung anstelle von: âHundepfotenâ)
âEin Kriegsgefangener (POW) ist ein NichtkĂ€mpfer - ob ein militĂ€risches Mitglied, ein irregulĂ€rer militĂ€rischer KĂ€mpfer oder ein Zivilist -, der wĂ€hrend oder unmittelbar nach einem bewaffneten Konflikt durch eine kriegfĂŒhrende Macht (in Lagern) gefangen gehalten wird.â The Prisoner of War.
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DFB-Strafe fĂŒr den Becherwurf Bochum kommt mit einem blauen Auge davon 13.04.2022, 17:08 Uhr Schiedsrichter-Assistent Christian Gittelmann musste nach dem Becherwurf ins Krankenhaus. (Foto: picture alliance / Norbert Schmidt) Vor einem knappen Monat verletzte ein AnhĂ€nger des VfL Bochum den Schiedsrichter-Assistenten Gittelmann mit einem Bierbecher am Kopf. Nun verhĂ€ngt der DFB eine Strafe, der Bundesligaklub muss zunĂ€chst auf keine Zuschauer verzichten. Um andere Strafen kommt der VfL aber nicht herum. FuĂball-Bundesligist VfL Bochum ist mit einer relativ glimpflichen Strafe fĂŒr den Becherwurfskandal davongekommen. Der vom Sportgericht des Deutschen FuĂball-Bundes (DFB) ausgesprochene Zuschauer-Teilausschluss wurde auf BewĂ€hrung ausgesetzt. Die BewĂ€hrungsfrist lĂ€uft bis zum 30. Juni 2023. Nur bei Ă€hnlichen VorfĂ€llen in diesem Zeitraum mĂŒsste der VfL die komplette SĂŒdtribĂŒne fĂŒr eine Partie schlieĂen. Zudem dĂŒrfte der Klub fĂŒr dieses Spiel keinen Ticketzuschlag erheben. Der Verein hat das Urteil bereits akzeptiert. Fatale Rhetorik in Bochum BecherwĂŒrfe sind ein Skandal, aber kein Krieg Um die verhĂ€ngte Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro kommt der VfL dagegen nicht herum. Davon dĂŒrfen allerdings 33.000 Euro "fĂŒr sicherheitstechnische und gewaltprĂ€ventive MaĂnahmen verwendet werden". Hinzu kommen drei weitere Geldstrafen in einer Gesamthöhe von 15.000 Euro fĂŒr BecherwĂŒrfe von Bochumer Fans in den Punktspielen gegen Borussia Dortmund und Union Berlin sowie im Pokalspiel gegen den SC Freiburg. "EinfĂŒhrung eines VideoĂŒberwachungssystems" Auch Auflagen mĂŒssen die Bochumer erfĂŒllen. Dazu zĂ€hlt "ein Konzept zur EinfĂŒhrung eines hochauflösenden VideoĂŒberwachungssystems" und die EinfĂŒhrung eines Pfandbecher-Mehrwegsystems. Schon zum Heimspiel am Sonntag gegen Bayer Leverkusen hatte der VfL angekĂŒndigt, unter anderem zusĂ€tzliche Videotechnik zu installieren, mit der potenzielle TĂ€ter besser und schneller ermittelt werden könnten. WĂ€hrend der Bundesliga-Partie zwischen dem VfL und Borussia Mönchengladbach am 18. MĂ€rz war Schiedsrichter-Assistent Christian Gittelmann (Gauersheim) von einem Bierbecher am Kopf getroffen worden. Die abgebrochene Begegnung wurde mit 2:0 fĂŒr Gladbach gewertet. Gittelmann erlitt bei dem Vorfall nach eigenen Angaben eine SchĂ€delprellung und ein Schleudertrauma. Mittlerweile hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen 38 Jahre alten TatverdĂ€chtigen wegen gefĂ€hrlicher Körperverletzung erhoben.
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Dallmayr sorgt fĂŒr Kaffeegenuss mit Verantwortung am Campus Coburg
Dallmayr Vending & Office Bayreuth setzt sich gemeinsam mit dem Studierendenwerk Oberfranken fĂŒr mehr Nachhaltigkeit auf dem Campus ein. Ab sofort versorgt der Automatenservice auch die Hochschule fĂŒr angewandte Wissenschaften in Coburg mit Mehrwegbechern aus recyclingfĂ€higem Kunststoff. Damit folgt die Hochschule Coburg dem guten Beispiel der UniversitĂ€t Bayreuth, die bereits seit Oktober 2019âŠ

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#Bayreuth#Campus Design#Campus Friedrich Streib#Coburg#Dallmayr#Dallmayr Automatenservice#Dallmayr Vending & Office#Dr. Matthias J. Kaiser#Fairtrade#Fairtrade-Siegel#Hochschule Coburg#Josef Tost#Kaffee#Kakao#Maximilian Heuberger#MĂŒllvermeidung#Mehrweg#Mehrweg-Pflicht#Mehrwegangebotspflicht#Mehrwegbecher#Mehrwegbechersystem#Mehrwegpfandbecher#Mehrwegpflicht#Mehrwegquote#Mehrwegsystem#Mehrwegsysteme#Mehrwegverpackung#Oberfranken#Prof. Dr. Stefan Gast#Studierendenwerk Oberfranken
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Wer uns kennt, weiĂ, dass wir schon seit je her biologisch abbaubare Verpackungen benutzen. Jetzt legen wir noch mal einen oben drauf - gar keine Einwegverpackungen bei auĂer Haus! Schaut euch mal das Mehrwegsystem #relevo an & helft uns die Umwelt zu schonen. Wir machen euch ohne MĂŒll satt! @relevo.de #perlelieblingsplatz #gutfĂŒrdieumwelt #auĂerhaus #ausserhaus #mehrwegstatteinweg https://www.instagram.com/p/CRXGEOus61e/?utm_medium=tumblr
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#noplastic Kein Plastik war fĂŒr uns immer eine Herzensangelegenheit đ± die auch durch Corona đŠ nicht ausgesetzt werden darf. Wir haben uns deswegen der Initiative @plastikfreiestadt angeschlossen. Doch nun fĂ€llt durch den Lieferdienst trotzdem auch PapiermĂŒll an und dass sind ebenfalls Ressourcen der UmweltđŠžââïž die es genau gilt einzuteilen. Wir haben uns einem Mehrwegsystem angeschlossen, was Euch, als Kunden, nichts kostet, nur einen mĂŒden Klick in einer App aber der VerpackungsmĂŒll ordentlich reduziert werden kann. Das System heiĂt @Vytal_global und wir werden bei telefonischen Bestellungen oder auch als Email immer anbieten, dass Essen jetzt in diesen Mehrwegverpackungen zu senden. Diese mĂŒssen nur innerhalb von 14 Tagen zu uns oder einem anderen Restaurant zurĂŒck. Nehmen wir auch bei neuen Bestellungen dreckig mit đ Was haltet ihr davon? Wenn ihr das gut findet gebt und ein â€ïž oder einen Kommentar oder noch besser, bestellt đ€ #Ratskeller12 #vytal #noplastic #keinverpackungsmĂŒll #lieferservicerostock #lieferdienstrostock #rostock #meinrostock #iloverostock @oz_rostock @ostsee_zeitung #meinrostock #rostockfood #rostockgram (hier: Ratskeller12) https://www.instagram.com/p/CJsvWD0gTmY/?igshid=hu2xaq50z8hq
#noplastic#ratskeller12#vytal#keinverpackungsmĂŒll#lieferservicerostock#lieferdienstrostock#rostock#meinrostock#iloverostock#rostockfood#rostockgram
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Tchibo fĂŒhrt eigenes Pfandsystem fĂŒr Mehrwegbecher ein
Tchibo fĂŒhrt eigenes Pfandsystem fĂŒr Mehrwegbecher ein
Weg mit der Wegwerf-Kultur: Ab heute können Kundinnen und Kunden ihren Coffee-To-Go im Tchibo eigenen Mehrweg-Pfandsystem nachhaltig genieĂen. Gegen 1 Euro Pfand ist der Mehrwegbecher aus recycelbarem Material erhĂ€ltlich. Nach Gebrauch kann der Becher in jedem Tchibo Shop zurĂŒckgegeben werden, das Pfandgeld wird erstattet und der Becher zur Wiederverwendung gespĂŒlt. Und nach Ende seinerâŠ

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#Elasto#Mehrweg#Mehrwegbecher#Mehrwegbechersystem#Mehrwegpfandbecher#Mehrwegsystem#Mehrwegsysteme#Mehrwegverpackung#Nachhaltigkeit#Pfandbecher#Pfandbechersystem#Recup#Recycling#Tchibo#Tchibo Shop#Wibke Bachor
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Mehrweg - PET besser als Glas.
Mehrweg â PET besser als Glas.
â· Die bestehenden PET-Mehrwegsysteme sind gegenĂŒber den bestehenden Glas-Mehrwegsystemen in den GetrĂ€nkesegmenten Mineralwasser und CO2-haltige ErfrischungsgetrĂ€nke aus Umweltsicht vorzuziehen.â Ăkobilanz fĂŒr GetrĂ€nkeverpackungen II, Bezugsjahr 1996,Umweltbundesamt, 11 S.pdf.
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