#Fouragering
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warriors you done did done it.
#four is now fouraging for murder#my next comic has been in WIP for many months...whoopsy I'll get it done guys I will#lu warriors#lu four#linked universe#linked universe memes#lu memes#fizzfog0#lu fanart#lu#my art
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The Four Agreements
Be Impeccable with your word
Speak with integrity. Say only what you mean.
Avoid using the word to speak against yourself or to gossip about others.
Use the power of your word in the direction of truth and love.
Donât take anything personally
Nothing others do is because of you.
What others say and do is a projection of their own reality, their own dream.
When you are immune to the opinions and actions of others, you won't be the victim of needless suffering.
Donât make assumptions
Fine the courage to ask questions and to express what you really want.
Communicate with others as clearly as you can to avoid misunderstandings, sadness, and drama.
With just this one agreement, you can completely transform your life.
Always do your best
Your best is going to change from moment to moment; it will be different when you are tired as opposed to well-rested.
Under any circumstance, simply do your best, and you will avoid self-judgment, self-abuse, and regret.
#bookworm#self improvement#fourag#positive mental attitude#relatable quotes#inspiration#don miguel ruiz#the four agreements
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Did they have to put it like that...
Whatever you say, Soloviev
????? Okay I guess, strut around in the tunic and sword of the guy you've only just met irl for three days??
hmmmmmm Soloviev
vs Kirby

What's the truth?
Patkul you absolute dumb shit, guess what happened!!!! You ruined your own fucking country through your treacherous ways :)
Ah we're doing Karl libel I see. Let's compare it to what Hatton has to say:
Yup, that does read a little bit different
EXTREMELY LOUD BUZZER NOISE
WRONG
He did meet Ulrika twice when he returned to Sweden <3
More libel... He has wayyy too many letters about gathering supplies and fourage and conserving the troops that this is accurate
Okay, now that is an interesting take to me
Aaaaand lasty a random funfact from the notes
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Day 7: Daydream / Fouraging
He's so normal about Joanne (lying)
Proships DNI
Reblogs > Likes
#proship dni#f/o blog#tsp narrator#tspud#the stanley parable#selfship#romantic f/o#self shipping#selfship community#selfshipping#self ship art#self ship#self ship community#kits selfshipvember#my art
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Ein sorglicher Hausgeist · Goethe

Ein sorglicher Hausgeist · Johann Wolfgang von Goethe
Ein junger Landmann pachtete einen ansehnlichen Gasthof, der sehr gut gelegen war. Von den Eigenschaften, die zu einem Wirt gehören, besaĂ er vorzĂŒglich die Behaglichkeit, und weil es ihm von Jugend auf in den Trinkstuben auch wohl gewesen war, mochte er wohl deshalb ein Metier ergriffen haben, das ihn nötigte, den gröĂten Teil des Tages darin zu verbringen. Er war sorglos ohne Liederlichkeit, und sein Behagen breitete sich ĂŒber alle GĂ€ste aus, die sich bald hĂ€ufig bei ihm versammelten. Er hatte eine junge Person geheiratet, eine stille leidliche Natur. Sie versah ihre GeschĂ€fte gut und pĂŒnktlich, sie hing an ihrem Hauswesen, sie liebte ihren Mann; doch musste sie ihn bei sich im Stillen tadeln, dass er mit dem Geld nicht sorgfĂ€ltig genug umging. Das bare Geld nötigte ihr eine gewisse Ehrfurcht ab, sie fĂŒhlte ganz den Wert desselben, sowie die Notwendigkeit sich ĂŒberhaupt in Besitz zu setzen, sich dabei zu erhalten. Ohne eine angeborene Heiterkeit des GemĂŒts hĂ€tte sie alle Anlagen zum strengen Geiz gehabt. Doch ein wenig Geiz schadet ja bekanntlich nichts. Margarete, so will ich meinen sorglichen Hausgeist nennen, war mit ihrem Mann sehr unzufrieden, wenn er zu groĂe Zahlungen machte. Freigiebigkeit ist eine Tugend, die dem Mann ziemt, und Festhalten ist die Tugend einer Frau. So hat es die Natur gewollt, und unser Urteil wird im ganzen naturgemÀà ausfallen, wenn er erhaltene aufgekaufte Fourage von Fuhrleuten und Unternehmern, aufgezĂ€hlt wie sie waren, eine Zeit lang auf dem Tisch liegen lieĂ, das Geld alsdann in Körbchen einstrich und daraus wieder ausgab und auszahlte, ohne Pakete gemacht zu haben und ohne Rechnung zu fĂŒhren. Verschiedene ihrer Erinnerungen waren fruchtlos, und sie sah wohl ein, dass, wenn er auch nicht verschwendete, doch manches in einer solchen Unordnung verschleudert werden mĂŒsse. Der Wunsch ihn auf bessere Wege zu leiten war so groĂ bei ihr, der Verdruss zu sehen, dass manches, was sie im Kleinen erwarb und zusammen hielt, im GroĂen wieder vernachlĂ€ssigt wurde und auseinander floss, dass sie sich zu einem gefĂ€hrlichen Versuch bewogen fĂŒhlte, wodurch sie ihm ĂŒber diese Lebensweise die Augen zu öffnen gedachte. Sie nahm sich vor, ihm so viel Geld als möglich aus den HĂ€nden zu spielen, und bediente sich dazu einer sonderbaren List. Sie hatte bemerkt, dass er das Geld, das einmal auf dem Tisch aufgezĂ€hlt war, wenn es eine Zeit lang gelegen hatte, nicht wieder nachzĂ€hlte, ehe er es aufhob. Sie bestrich daher den Boden eines Leuchters mit Talg und setzte ihn, in einem Schein von Ungeschicklichkeit, gerade auf die Stelle, wo die Dukaten lagen, eine Geldsorte, der sie eine besondere Freundschaft gewidmet hatte. So erhaschte sie immer ein StĂŒck der Dukaten und nebenbei einige kleine MĂŒnzsorten und war mit ihrem ersten Fischfang wohl zufrieden. Sie wiederholte daher diese Operation mehrmals; und ob sie sich gleich ĂŒber ein solches Mittel zu einem guten Zweck kein Gewissen machte, so beruhigte sie sich doch ĂŒber jeden Zweifel vorzĂŒglich dadurch, dass diese Art der Entwendung fĂŒr keinen Diebstahl angesehen werden könne, weil sie das Geld nicht mit den HĂ€nden weggenommen habe. So vermehrte sich nach und nach ihr heimlicher Schatz, und zwar um desto reichlicher, als sie alles, was bei der inneren Wirtschaft von barem Geld ihr in die HĂ€nde floss, auf das strengste zusammenhielt. Schon war sie beinahe ein ganzes Jahr ihrem Plan treu geblieben, und hatte indessen ihren Mann sorgfĂ€ltig beobachtet, ohne eine VerĂ€nderung in seinem Humor zu spĂŒren, bis er endlich einmal höchst ĂŒbler Laune war. Sie suchte ihm die Ursache dieser VerĂ€nderung abzuschmeicheln und erfuhr bald, dass er in groĂer Verlegenheit sei. Es hĂ€tte ihm nach der letzten Zahlung, die er an Lieferanten getan, seine Pachtgelder ĂŒbrig bleiben sollen, sie fehlten aber nicht allein völlig, sondern er habe sogar die Leute nicht ganz befriedigen können. Da er alles im Kopf rechne und wenig aufschreibe, so könne er nicht nachkommen, wo ein solcher VerstoĂ herrĂŒhre. Margarete schilderte ihm darauf sein Betragen, die Art, wie er einnehme und ausgebe, den Mangel an Aufmerksamkeit; selbst seine gutmĂŒtige Freigebigkeit kam mit in Anschlag, und freilich lieĂen ihn die Folgen seiner Handelweise, die ihn so sehr drĂŒckten, keine Entschuldigung aufbringen. Margarete konnte ihren Gatten nicht lange in dieser Verlegenheit lassen, um so weniger, als es ihr so sehr zur Ehre gereichte, ihn wieder glĂŒcklich zu machen. Sie setzte ihn daher in Verwunderung, als sie zu seinem Geburtstag, der eben eintrat, und an dem sie ihn sonst mit etwas Brauchbarem anzubinden pflegte, mit einem Körbchen voll Geldrollen ankam. Die verschiedenen MĂŒnzsorten waren besonders gepackt, und der Inhalt jedes Röllchens war, mit schlechter Schrift, jedoch sorgfĂ€ltig, darauf gezeichnet. Wie erstaunte nicht der Mann, als er beinahe die Summe, die ihm fehlte, vor sich sah, und die Frau ihm versicherte, das Geld gehöre ihm. Sie erzĂ€hlte darauf umstĂ€ndlich, wann und wie sie es genommen, was sie ihm entzogen, und was durch ihren FleiĂ erspart worden sei. Sein Verdruss ging in EntzĂŒcken ĂŒber, und die Folge war, wie natĂŒrlich, dass er Ausgabe und Einnahme der Frau völlig ĂŒbertrug, seine GeschĂ€fte vor wie nach, nur mit noch gröĂerem Eifer besorgte, von dem Tag an aber keinen Pfennig Geld mehr in die HĂ€nde nahm. Die Frau verwaltete das Amt eines Kassiers mit groĂen Ehren, kein falscher Laubtaler, ja kein verrufener Sechser wurde angenommen, und die Herrschaft im Hause war, wie billig, die Folge ihrer TĂ€tigkeit und Sorgfalt, durch die sie nach dem Verlauf von zehn Jahren ihren Mann in den Stand setzte, den Gasthof mit allem, was dazu gehörte, zu kaufen und zu behaupten. Ein sorglicher Hausgeist · Johann Wolfgang von Goethe Read the full article
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Do you wish to tell me about him?
It could be good for your mental health to speak of those whom you enjoyed spending even just a class period with.
-đ«
I...
Don't think I have the fourage to talk about him hahahh
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I enjoyed this episode...
This episode was just setting the next few episodes up... But I enjoyed it.Â
Really liked this Razer side story we got. I love anything with Lanterns... So that was fun. He said heâs looking for aya... So, will this story comeback in the future? Add a young Lantern member to the YJ team?
We finally got the backstory for the three Legionnaire members. Which I really loved & excited to see where this is going. Smart choice to get Bart involved.
The Summit was so poorly put together. Lol I said it... Justice League sent the D List.Â
I donât trust Darkseid... So, I was a have a feeling Lor-Zod may get screwed over by him. Heâs Kryptonian & we all know how Darkseid feels about them. LolÂ
I still donât get how Superboy & Phantom Girl got into the Phantom Zone.
But Lor-Zod said his parents are in the Phantom Zone. Weâve only seen his dad. Is his mom evil as well?
Also, Metron has the Phantom Zone Projector. We had seen how he reacted to the Lanterns rings. Is he really going to give up the projector?Â












#Young Justice#Young Justice: Phantoms#Rocket#Orion#Ma'alefa'ak#Fourager#Metron#Kid Flash#Bart Allen#Green Lanterns#Tomar-Re#Chameleon Boy#Lor-Zod#Noble Davis#Kilowog#Vykin#Razer#Saturn Girl#Red Lantern Corps#Blue Lantern Corps#HBO Max
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None of the Wetlens got sick much when they were kids?
Not at all, surprisingly.
like they've thrown up from overeating, gotten exhausted from staying up, fighting and chasing.
But never gotten sick-sick, like sure they've sneezed and had runny noses, but none have caught the cold or flu or any fever.
#only closeness to sickness is Slough ate a mushroom when fouraging and didnt realise it was a nasty one and ended up throwing up a lot#but that didnt last long either#reasons: horror universe they just immune cause eh why not Hahahaha
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RĂžd rĂŠv (Vulpes vulpes)
Denne hanrÊv var pÄ jagt efter mus og andre gnavere i det hÞje, frosne grÊs langs MÞnsted BÊk her til morgen. NÄr nu hÞnsene ikke mÄ komme ud for tiden, mÄ han jo finde andre fÞdekilder.
Der var dog desvÊrre ikke gevinst for ham i denne omgang.
#RĂžd rĂŠv#Vulpes vulpes#RĂŠv#Red fox#Fox#Fouragering#Fouragerer#Foraging#Rovdyr#Predator#Patterdyr#Mammal#Video
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I miss homing gain much like I donât know sibready to just jump of the bridge because life is so hard and exhausting but minna diesntv deserve this
#dribjb#af#ok rn hudt need tob die#like jst die#to exhausted fir sveything#nred to gve me tge fourage yo itmo if tre damn cbdifge.#xđ€đŸ
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1745 05 11 Fontenoy 1245 h 'Plugging the gap' - Sean O'Brogain
With the French infantry shattered by British volleys, and needing to buy time and slow down the enemy advance, Saxe had only one card to play and that was to throw his cavalry brigades at the Anglo-Hanoverian column. If the troopers could break into the enemy formation it would be all well and good, but the priority was to delay the redcoats and prevent them from exploiting what was seemingly an inevitable victory.                                                     After several unsuccessful charges had been made against the Anglo-Hanoverian column, and the battered cavalrymen withdrawn, it was now the turn of the Regiment Royal de Carabiniers, the elite of the line cavalry, to take their turn in the attack. The Carabiniers were truly an elite unit, re-formed by Louis XIV in 1690, at Fontenoy; they comprised ten squadrons organized into five brigades and mounted on coal black horses, the rank and file carrying a rifled carbine and bayonet. Unlike other regiments, appointment and promotions were by merit, which meant that the Carabiniers stood outside the normal purchase system.                    Â
Believing that the British line was on the point of collapse, the French cavaliers charged "en fourage", a slightly open order, intending to force a breach in red-coated ranks with pistol fire. Coming up against the Royal Scots, the senior line infantry regiment of the British Army, the result was a one-sided affair with the Frenchmen being forced to retire and re-form. Â Â
Aware that they need to maintain their cohesion or face disaster, the officers of the Royal Scots push men back into line, ensuring that no gaps open in the line, that the enemy is always presented a threatening rank of bayoneted muskets. To the right of the Royal Scots, the corner of the open square is occupied by the men of the 2nd Foot Guards, who are from the Bois de Barry. It is at this point that the French cavalry will indeed break into the Allied formation, but the success will be short lived with the entire st squadron of the Regiment de Noailles either becoming casualties or being taken prisoner.   Â
 Eventually the sheer weight of French cavalry will force the Anglo-Hanoverians to halt and then, as fresh infantry are committed, they are forced to conduct a fighting retreat towards their starting positions around Vezon.
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La Fayette's first letter to Washington
This is the very first letter (that we know of) that the Marquis de La Fayette wrote to General Washington. He wrote the letter while recuperating from the wound he suffered during the battle of Brandywine on September 11. There is something else about the letter that is quite remarkable - it is a direct inside in La Fayetteâs process of learning English. After Washingtonâs death, his family returned all of La Fayetteâs letters to the Marquis, as was rather common at that time. With the letters once more within his keep, La Fayette did something that he did with many, especially many of his early letters - he edited them. In the square brackets is all that La Fayette crossed out while editing. He also added a few sentences here and there but these additions are taken out of this version of the letter - the letter has basically been restored to its original state. So, when you are reading the letter and find yourself stumbling over La Fayetteâs, at times quite ⊠individual way of spelling things - that is just how he wrote back in October of 1777. (As somebody for whom English is a secondary language as well, I can relate. I would not want for anybody to see my first attempts at writing in English either.)
 Bethlehem, Pa. the 14 october 1777
My dear general
I do not do myself the honor of wr[a]ĂŻting to you as many times as I would ch[u]se, because I fear to disturb[e] your important occupationsâbut I indulge Now that pleasure to me on the occasion of the two nominations of Congressâgeneral connay is a so brave, intelligent, and active officer that he schall, I am sure, justify more and more the esteem of the army and Your approbationâfor the baron de Kalb who is unknown to your excellency I caânt tell any particularity of his arrangements since his [niew] convention with Congress, because I am  not well acquainted with themâhe was employed with succis in the last war in the [part] of ammunition and fouragesâI wrote to cannay to congratulate him and I believe indeed that he will acquitt himself [with his functions] as well as possibleâfor [the] baron de Kalb I do not Know Where he isâI doânt take the liberty of asking the sentiments of your excellency about those promotions because I do not think that Congress could [be able of doing] such a things in the army without your [petition] and approbation.
I canât express to you, dear General, with what pleasure I heard general gatesâs advantages [upon] the queenâs light dragoonsâs colonelâwithout speaking of my very sincere love for our cause; without speaking of Congress [which (betwen us) I am not so fond of as I was in france], every thing important to your own succis, agreement, and glory procures me the greatest happiness.
Give me leave, dear general, to Speack to you about my own [business] with all the confidence of a son, of a friend, as you favoured me with those two so precious titlesâmy respect, my affection for you, answer to my own heart that I deserve them on that side as well as possibleâSince our last great conversation I would not tell any thing to your excellency, for my taking a division of the armyâyou were in too important occupations to be disturbedâfor the Congress he was in a great hurry, and in such a time I take my only right of fighting; I forget the othersânow that the honorable Congress is settled quiete, and making promotions, that some changements are ready to happen in the divisions, and that I endeavoured myself the 11 september to be acquainted with a part of the army and Known by them, advise me, dear general, for what I am to doâit is not in my character to examine if they have had, if they can have never some obligations to me, I am not usued to tell what I am, I woânt Make no more any petition to Congress because I can now refuse, but not ask from them, therefore, dear general, Iâl conduct myself by your advices. consider, if you please, that europe and particularly france is looking upon meâThat I want to do some thing by myself, and justify that love of glory which I left be known to the world in making those sacrifices which have appeard so surprising, some say so foolish[.] do not you think that this want is right? in the begining I refused a division because I was diffident of my being able to conduct it without Knowing the character of the men who would be under me. now that I am better acquainted no difficulty comes from meâtherefore I am ready to do all what your excellency will think properâyou Know I hope with what pleasure and satisfaction I live in your family: be certain that I schall be very happy if you judge that I can Stay in america without any particular employement when Strangers come to take divisions of the army, and when myself by the only right of my birth should get in my country without any difficulty a body of troops as numerous as is here a divisionâwe have there different ways of advancement as the different ranks of menâI know it is not rightâbut I would deserve the reproachs of my friends and family if I would leave the advantages of mine to Stay in a country where I could not find the occasions of distinguishing myselfâI do not tell all that to my general, but to my father and friendâfor Congress Iâl tell never nothing to them because thoâ I like very much some as Mr lee, Mr lawrence &c. Some others did not behave with me with that frankness which is the proof of an honest mindâall what I have the honor to wraĂŻt to your excellency in this letter is, if you please, under the most intimate secret, and confidenceâI schall conduct myself entirely by your advices, and if You say that some thing is proper Iâl do it directlyâI desire only to know your opinion.
among the officers who came on board of my ship, this whom Congress did pay the less regard to, is the very same whom I recommended as the most able and respectable man and my best friendâhe was coming only for meâif I was to be at the head of a division and your excellency would be master of it, (as I am told that Stephens gives his dismission) I can not help to tell you that a division of virginians as they are, principally with general woodfort would be the most agreable for me.
I hope that Iâl be in camp in three or four days when Iâl be able to speack to your excellency about all my busineses. I beg your pardon for being so tedious. it is for You a very disagreable and troublesome proof of my confidenceâbut that confidence is equal to the affection and respect which I have the honor to be with Your excellencyâs the most obedient servant
the mquis de lafayette
#marquis de lafayette#george washington#lafayette#la fayette#american history#french history#amrev#american revolution#letters#englisch#learning#i can relate
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Enfoncer une tige dans le nez, puis âfouragerâ comme un dingue⊠Câest risquĂ©. Ce nâest pas anodin.
Fast forward plusieurs millions de tests PCR plus tard, les autoritĂ©s commencent Ă sâinquiĂ©ter.
Tests anti-Covid naso-pharyngĂ©s: lâAcadĂ©mie de mĂ©decine alerte sur de possibles «graves complications»
Si la plupart des dĂ©sagrĂ©ments causĂ©s par les prĂ©lĂšvements avec Ă©couvillon sont bĂ©nins, la littĂ©rature mĂ©dicale a rĂ©cemment dĂ©crit «des brĂšches de lâĂ©tage antĂ©rieur de la base du crĂąne associĂ©es Ă un risque de mĂ©ningite», selon le collĂšge scientifique. (source Le Figaro)
Bravo les gars. Mieux vaut tard que jamais !
Une fois de plus, les collabos de lâAFP se retrouvent gros Jean comme devant.
Car en dĂ©cembre, ils dĂ©noncaient un bidonnage de la part dâAlexandra Henrion Caude⊠Comme Ă leur habitude dans un vrai-faux âfact checkingâ⊠Leur conclusion ? Aucun soucis avec les tests PCR⊠à la condition que :
Il faut juste que le frottis soit bien fait, ce qui nâest pas trĂšs compliquĂ©
Tu lâas dit bouffi ! Et si le prĂ©lĂšvement est mal fait ? Bande de crĂ©tins.
Jâai personnellement subi un total de 6⊠prĂ©lĂšvements dans le nez⊠Et jâai pu goĂ»ter aux diffĂ©rences de style des opĂ©rateursâŠ
[6 ??? C'est également crétin ^^]
Vous pensez bien quâen raison de mes positions⊠ce nâĂ©tait pas volontaire de ma part⊠; -)
Mais imposé dans le cadre de mes déplacements.
Ma conclusion ?
Evidente.
Plus jamais.
Je suis désormais outillé pour produire de vrais-faux certificats de tests PCR, par palette entiÚre.
Je refuse désormais de subir ces tests parfaitement inutiles et potentiellement dangereux, pour faire la chasse -absurde- à une pseudo pandémie, et pour in fine justifier la covidémence des gouvernements.
Je ne serai plus un complice de ces salopards.
La rĂ©sistance Ă lâoppression est un devoir.
Article 35 de la Constitution de 1793 :
Quand le gouvernement viole les droits du peuple, lâinsurrection est, pour le peuple et pour chaque portion du peuple, le plus sacrĂ© des droits et le plus indispensable des devoirs.
Refusez ces tests PCR.
Produisez massivement des faux.
Asphyxiez le systĂšme.
AprĂšs lâindignation, le temps de lâinsurrection est venu.
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Schmale HĂ€user (3): Die Inwertsetzung des Luftraums

RungestraĂe 10, Berlin-Mitte, 2019
Der zweistöckige Bau RungestraĂe 10 steht in Mitte, unweit vom Köllnischen Park. FrĂŒher, als rechts noch ein Nachbarhaus bĂŒndig anschloss, dĂŒrfte weniger aufgefallen sein, wie sehr schmal das Haus ist â 3,50 Meter an der StraĂe (hinten etwas breiter). Dann aber wurde der Nachbar abgerissen und der Nachfolger â vermutlich dem SicherheitsbedĂŒrfnis der dort arbeitenden tĂŒrkischen Botschaftsangehörigen entsprechend â von der StraĂe zurĂŒckgesetzt.
Wie und wann aber kam es zu diesem schmalen Bauwerk? Hier eine Herleitung auf Basis der historischen StadtplĂ€ne und AdressbĂŒcher (samt Angaben zu den EigentĂŒmern) und der Befunde vor Ort.
1870 ist hier noch nichts. Die RungestraĂe heiĂt noch Wassergasse und das GrundstĂŒck ist leer. Eine Hausnummer â und vor allem einen EigentĂŒmer â gibt es trotzdem bereits, den Zimmermeister Gustav Adolf Ludwig Schultz. Schultz gehört auch das ebenso leere benachbarte GrundstĂŒck Wassergasse 9. Seine Zimmerei ist gleich links um die Ecke ansĂ€ssig, im Haus BrĂŒckenstraĂe 13a. In der BrĂŒckenstraĂe gehören Schultz, damals âBrĂŒcken-Schultzâ genannt, auch die NachbarhĂ€user, mit den Nummern 13 und 14. Und BrĂŒckenstraĂe 13 zeigt mit der RĂŒckseite zu Schultzens leerem GrundstĂŒck an der Wassergasse. In den folgenden Jahren â es ist die Hochphase der GrĂŒnderzeit â legt seine Firma scheinbar einen raschen Aufstieg hin: 1877 firmiert er im âAdreĂbuch der Kaufleute, Fabrikanten und Gewerbsleute von Brandenburg und Berlinâ mit reprĂ€sentativer Anzeige als EigentĂŒmer einer Baubedarfsfabrik in Schöneweide, die Materialien zum Bau ganzer HĂ€user herstellt und anbietet, die Bauten auch gleich selbst auszufĂŒhren.

Nur 3,50 Meter breit, aber immerhin 15 Meter tief.
Bereits 1874 hat Schultz jedoch eines seiner drei HĂ€user an der BrĂŒckenstraĂe verkauft â das mit der Nummer 13. Der neue EigentĂŒmer ist ein Kaufmann namens Salomon Löwenthal. Zu dessen neuerworbenem Haus und GrundstĂŒck gehört auch ein Hinterhof. Doch Löwenthal hat ein Problem: Es fĂŒhrt keine Durchfahrt durch sein neuerworbenes Haus nach hinten. Aber Berlin lĂ€uft damals heiĂ, GrundstĂŒcke, HĂ€user, WerkstattgebĂ€ude so nah an der Innenstadt sind heiĂ begehrt, buchstĂ€blich jede FlĂ€che will bespielt und genutzt, und vor allem profitabel gemacht werden. Ohne Zufahrt ist aber mit dem Hinterhof wenig anzufangen, er wirft nicht ab, was er abwerfen könnte. So kommt Löwenthal etwa 3 Jahre nach dem Erwerb des Hauses, also etwa 1877, noch einmal auf Schultz zu â und erneut mit ihm ins GeschĂ€ft. Löwenthal kauft Schultz nun auch noch einen schmalen, unbebauten Streifen von der Wassergasse nach hinten ab, das GrundstĂŒck Wassergasse 10. Nun hat er ein GelĂ€nde, das gerade einmal breit genug ist, um als Zufahrt zu seinem Hinterhof zu dienen, nur eben ĂŒber Eck, von der QuerstraĂe aus. Das GrundstĂŒck links neben der schmalen Zufahrt, Wassergasse 9, behĂ€lt Baunternehmer Schultz hingegen. Er bebaut es etwa 1884 mit einem Mietshaus, das sich bis heute links vom schmalen Haus erhebt. So wird das Areal nach und nach immer weiter in Wert gesetzt. Kaum noch ein Fleckchen Boden ist geblieben, das fĂŒr seinen EigentĂŒmer keinen Profit absetzen wĂŒrde.
Nur die Zufahrt, die ist eben bloĂ das, eine Zufahrt, wird sich Löwenthal gedacht haben. Und so macht er sich 1889 daran, diesen in sich unprofitablen Zustand zu Ă€ndern. Er erobert den Luftraum ĂŒber der Einfahrt und setzt ihn in Wert, indem er den nur 3,50 Meter schmalen, aber 15 Meter langen Weg zu seinem Hinterhof mit einem nur 3,50 Meter schmalen, aber 15 Meter langen Haus ĂŒberbaut â selbstverstĂ€ndlich unter Beibehaltung der Zufahrt zum Hinterhof. Zur StraĂe hin lĂ€sst er den Zimmern ĂŒber der Durchfahrt sicherlich eine stuckierte Frontseite vorblenden. Jedes Haus bekam damals eine Stuckfassade, und sei es noch so klein und schmal. Vermutlich nach 1945 wurde der Dekor entfernt, die Fassade also entdekoriert und mit Glattputz versehen. Auf der breiteren RĂŒckseite zum Hof findet man noch heute eine ĂŒberraschend prachtvolle Klinkerfassade. RĂ€ume lieĂen sich nun in diesem Neubau nur wenige schaffen: Im Obergeschoss liegen vier kleine Kammern, die man ĂŒber eine auĂerordentlich steile Treppe hinter einer TĂŒr rechts in der Durchfahrt erreicht.
Wie gut aber lieĂ sich der in Wert gesetzte Luftraum nun tatsĂ€chlich vermarkten? Wie wurde er genutzt? Offenbar in erster Linie zu Wohnzwecken: 1890 erscheint im Berliner Adressbuch der erste Bewohner des Hauses, es ist ein Getreide- und FouragehĂ€ndler namens Max S. Weile (Getreide und Fourage heiĂt, auch den Getreidehalm komplett zu verwerten: das Korn fĂŒrs Brot, der Halm als Fourage, das heiĂt Pferdefutter). Es folgen ihm nacheinander die Friseurin H. Fischer und der Apotheker Rudolf Schrader, dann die NĂ€herin Johanna Markword, spĂ€ter der Hausdiener A. Buchholz und dann der Goldschmied F. Eisolt. Als 1918 der Erste Weltkrieg endet, gehört das Haus immer noch der Familie des Erbauers Löwenthal, und oben wohnt gerade ein Kaufmann P. Pietro, ein damals fĂŒr Berlin sicher noch ungewöhnlicher Nachname.   Â

Die verklinkerte Hoffassade mit Spuren eines einst hier angesetzten Schuppens, 2020
Wie es mit dem Haus weiterging, weiĂ ein taz-Artikel aus dem Jahr 2000: ââBis zum Fall der Mauer hat ein Malerbetrieb die RĂ€ume genutzt,â sagt Waika Reusche, die seit 12 Jahren im Hinterhaus der Nummer 10 wohnt. âDanach baute eine Kinderbande sich eine RĂ€uberhöhle darin, bis 1993 die Wohnungsbaugesellschaft Mitte das Haus fest verrammelt hat. 1994 ging der zu DDR-Zeiten zwangsenteignete schmale Besitz wieder zurĂŒck an den frĂŒheren EigentĂŒmer Hans-Otto Weigel, der im Taunus wohnt. Sein Vater, der damals GeschĂ€ftsfĂŒhrer einer Schuhfirma war, hatte das Haus 1925 gekauft und bis 1948 an einen Handwerksbetrieb vermietet. Doch heute findet Weigel keine Verwendung mehr fĂŒr sein zurĂŒckgewonnenes Eigentum: âKein Mensch hat Interesse, in diesen alten Schuppen zu ziehen. Der hat ja nicht mal eine Heizung. Sobald ich das Geld daĂŒr ĂŒbrig habe, lasse ich das Haus abreiĂenâ, sagt er. [âŠ] Das Baujahr des Hauses kann selbst der Besitzer nur grob schĂ€tzen: so um 1890.â Â
Nicht schlecht geschĂ€tzt.Â

Ein Schild, das in aller KĂŒrze die Geschichte des Hauses erzĂ€hlt.
Literatur
Berliner AdressbĂŒcher (https://digital.zlb.de/viewer/cms/141/)
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Les REPRĂSENTANTS DU PEUPLE DANS LES DEPARTEMENTS DU MORBIHAN. & de la loire infĂ©rieure prĂšs lâarmĂ©e de lâouest, ConsidĂ©rant que les Communications indispensables pour Le service de la RĂ©publique sont sur le point dâĂȘtre interrompues, ArrĂȘtent que lâadministration du District de savenay sera Tenue sous Sa ResponsabilitĂ© de procurer par tous les Moyens possibles et surtout par des RĂ©quisitions les fourages & avoines NĂ©cĂ©ssaires aux MaĂźtres de postes aux Chevaux qui se Trouvent dans Son Ă©tendue, le Tout dans la proportion du Nombre de Chevaux quâils doivent avoir. Prieur de la marne hentz
ArrĂȘtĂ© de Prieur de la Marne et Hentz. Nantes, 28 ventĂŽse an II (AD Loire-Atlantique L 97).
#il y a 226 ans#au XVIIIe siÚcle pas de chevaux pas de communication pas de fourrages pas de chevaux#Prieur de la Marne#Révolution française#28 ventÎse an II#Nicolas Hentz#représentants en mission#an II
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