#sanfte Geburt
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baby-mama-vienna · 25 days ago
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Natürliche Geburt oder Kaiserschnitt? – Ein Herzensweg für werdende Eltern 🤰💞🌿
📢 Natürliche Geburt oder Kaiserschnitt? 🤰💕 ✨ Jede Geburt ist ein kleines Wunder! 👶💞 Doch viele werdende Eltern stehen vor der großen Frage: Soll ich eine natürliche Geburt anstreben oder ist ein Kaiserschnitt die bessere Wahl? 🤔 💗 Natürliche Geburt – Dein Körper folgt seinem natürlichen Rhythmus. Du erlebst jede Wehe, spürst die Kraft deines Körpers und hältst dein Baby nach der Geburt direkt in den Armen. 🤱🌿 💙 Kaiserschnitt – Planbare Geburt mit medizinischer Sicherheit. Manche Babys brauchen diesen Weg, um sicher in deine Arme zu kommen. Dein Körper heilt langsam, aber dein Herz schlägt sofort in Liebe. 💉💖 🏥 Egal, welchen Weg du gehst – du bist eine starke Mama, und dein Baby wird voller Liebe empfangen! 💞 💬 Teile deine Gedanken in den Kommentaren! Wie hast du dein kleines Wunder zur Welt gebracht oder wofür entscheidest du dich? ✨👣 #NatürlicheGeburt #Kaiserschnitt #Babyglück #Geburtsvorbereitung #Mutterliebe #Schwangerschaft #Baby2025 #Hypnobirthing #Geburtsplanung #MamaAlltag #Familienglück #Stillen #WunderdesLebens
Die Geburt eines Kindes ist ein einzigartiges Wunder des Lebens – voller Magie, Aufregung und Vorfreude. 💕👶 Doch mit der großen Freude kommen auch viele Fragen. Eine der wichtigsten Entscheidungen ist: Soll ich mein Baby auf natürlichem Weg zur Welt bringen oder ist ein Kaiserschnitt die bessere Option? 🤔💭 Beide Geburtswege haben ihre Besonderheiten, ihre Stärken und Herausforderungen. Es gibt…
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hornedstorys · 7 months ago
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Jason Todd x Reader - Du bist schwanger und er rettet dich - Teil 1
Warnungen: Bedrohung ausgehend von wiederlichen Gotham Männern, Schwangerschaft (Falls jemand keinen Bock drauf hat), Geburt, Angst, Schmerzen, Wehen. Jason ist für dich da und gibt dir halt - die Welt braucht einfach einen beschützenden Baby Daddy wie Jason
Inhalt: Du bist schwanger und Red Hood rettet dich, als du in Gefahr gerehtst und plötzlich erwachen seine Beschützerinstinkte und er passt auf dich auf bis zur Geburt.
Du warst gerade auf dem Heimweg, du hattest deine Oma besucht, die ein paar Blogs weiter wohnte und ab und zu hast du ihr geholfen, doch seid deiner Schwangerschaft konntest du auch nicht mehr viel tun. Also hast du dich einfach mit ihr unterhalten und geholfen die Wäsche zu waschen.
Deine Füße taten weh und dein Kind sagte dir heute sehr, wie erschöpft er ebenfalls war. Er oder sie trat gegen deinen Bauch und du hast geseufzt und deinen Bauch gestreichelt.
"Ich weiß Kleiner, ich möchte auch nach Hause", hast du geflüstert und bist weiter gegangen. Es war heute irgendwie frisch und ein ungutes gefühl stieg in dir auf, als du durch die leeren Straßen von Gotham entlangliefst. Du hast versucht ruhig zu bleiben, denn du wolltest deinem Baby keine Sorgen bereiten. Es würde wahrscheinlich nur noch einige Wochen dauern, bis zu endbinden und du warst ganz alleine. Du hattest Angst vor der Geburt, aber gleichzeitig hast du dich schon sehr darauf gefreut und konntest es kaum erwarten dein Kind in den Armen zu halten.
Deine geschwollenen Füße drückten in den Schuhe, aber du wolltest nicht aufhören mit dem Laufen, denn Gotham war um diese Zeit nicht sehr angenehm. Doch plötzlich hörtest du Stimmen hinter dir und dir wurde plötzlich kälter. Es klang nach betrunkenen Männer und das hatte dir gerade noch gefehlt. Die Angst in dir wuchs und plötzlich wurden die Stimmen lauter.
"Wen haben wir denn da", lallte der Erste, aber du haste es ignoriert und bist weiter gegangen. Deine einzige Sorge war das Kind, welches du nun schon seid Monaten unter dem Herzen trugst. Du musstest es beschützen und einfach schnell nach Hause kommen.
"Komm schon Süße, bleib stehen", die nächste Stimme hallte durch deinen Kopf und du hast nur geflüstert: "last mich gehen", natürlich hörten sie es nicht. 'Geh weiter' sagst du dir in Gedanken und deine Schritte wurden schneller. Dein Griff fest um deinen geschwollenen Bauch. Tränen sammelten sich in deine Augen. Wie ein Rudel hungriger Wölfe kamen die Männer immer näher, doch bevor dich ihre grierigen Hände packen konnten stößt du gegen etwas oder jemanden. Der Geruch von Leder und Metall stieg dir in die Nase und du hast aufgeblickt.
Eine blutrote Maske starrte dich an, die weißen Löcher, die als Augen funktionierten blickten stumm auf dich hinab, doch der Kopf war leicht zur Seite gedreht, fragend. Wieder hörtest du die Stimmen die aus den Gassen drangen, dann hast du dich wieder dem fremden Rächer zugewandt.
"Bitte hilf mir", flehtest du ihn an. Seine weißen Maskenaugen durchbohrten deine Gestalt und sein Blick viel auf deinen runden Bauch, den du noch immer beschützend festhielst und dann drangen die Stimmen der Männer ebenfalls zu ihm durch. Sanft aber bestimmt packte er dich und zog dich hinter ihn. Dein Blick fiel auf seine Waffen und du hast dich gefragt, wer dieser fremde Rächer war. EIn Söldner? War er ein Antiheld? Er hatte eine einschüchternte Aura, doch irgendwie hattest du das Gefühl er würde dir helfen.
Die Männer kamen auf euch zu. Es waren drei Stück und als sie den Söldner sahen zuckten sie zusammen und hielten inne.
"Komm schon, rück die Puppe raus", grinste der eine Schief und der Söldner merkte wie du dich fester an ihn krallst und dich hinter ihm versteckst.
"Die Lady hat keine Interesse", drang seine roboterhafte Stimme durch die Maske und seine weißen Augen verengten sich böse. Mit einer Hand hielt er dich weiterhin hinter sich. Er war eigentlich nicht dafür bekannt arme Jungfrauen in Not zu retten, doch eine schwangere Frau solchen ekelhaften leuten zu hinterlassen würde ihn bis an sein Lebensende noch verfolgen. Deine hilflosen Augen haben ihn schwach gemacht und sein Beschützerinstinkt erwachte, was ziemlich selten bis nie vor kam.
Doch die Männer ließen nicht locker, der Alkohol machte sie dumm und der Söldner wartete nur drauf ihnen den Kopf wegzuschießen. Kurz neigte er seinen Kopf in deine Richtung.
"Das kann gleich hässlich werden. Schließ die Augen, wenn ich schieße", deine Augen wurden größer doch du hast nur genickt. Der erste Mann griff an, doch es war eine Leichtigkeit ihn mit einem starken Schlag zu Boden zu bringen. Der Nächste bekam eine Kugel zwischen die Augen und du hattest vergessen deine Augen zu schließen. Ehrfüchtig hast du mit angesehen wie alle Drei niedergestreckt wurden und der Söldner seine Waffen, drehend, wieder in die Waffenscheiden steckte.
Er drehte sich zu dir um und dein Blick sagte ihm deutlich, dass du nicht auf ihn gehört hast.
"Ich sagte doch nicht gucken", seine Stimme klang leicht knurrend und du bist leicht erschrocken zurückgestolpert. Doch du hattest die Mülltonne hinter dir nicht gesehen und bist rückwärts gestolpert, doch bevor du schreien konntest packten dich zwei starke Händ eund zogen dich gegen eine eiserne Brust. Du hast gekeucht und sanft drückt der maskierte Mann dich zurück und blickte zu dir hinunter. Du hast dich zitternt an seine Oberarme gekrallt.
"Dankeschön", hauchtest du und er nickte nur und schien dich zu mustern, als würde er dich nach Verletzungen abchecken.
"Was machst du ihr draußen ganz alleine und dazu noch hochschwanger?" Fragte er und schob dich langsam und behutsam aus der Gasse. Deine Wangen brannten vor Verlegenheit.
"Ich hatte meine Oma besucht. Ich wollte gerade nach Hause gehen, ich denke ich hab die Zeit vergessen. Normalerweise bin ich um diese Zeit nicht mehr draußen, auch nicht wenn ich nicht schwanger wäre", hast du ihm erklärt und er nickte wieder.
"ich denke es ist besser, wenn ich dich nach Hause bringe oder kann dich dein Babydaddy nicht abholen?" hackte er verwirrt nach und wunderte sich, wie dein Partner dich einfach alleine heir draußen lassen konnte. So verletzlich wie du warst und mit dieser Kugel konntest du nicht einmal wirklich rennen. Doch er bemerkte, dass du inne hielst und deine Augen tränten.
"Es gibt keinen Vater", hauchst du und dein Blick war gesenkt. Der Söldner versteifte sich.
"Er ist tot."
Es lief ihm kalt über den Rücken und er musste schmerzlich an die Zeit zurückdenken, als er selbst tot war. Es traumatisierte ihn bis heute und ließ ihn nicht schlaffen. Er hatte Angsstörungen und Alpträume. Seine Maske blickte dich mit so vielen Emotionen an wie nur möglich war und sein Herz schmerzte, als die Vergangenheit ihn langsam wieder einholte. Doch als er deine kleine Hand an seinem Arm spürte erwachte er aus seiner Starre. Er blickte zu dir hinhab und du hast ihn snaft angelächelt.
"Ich bin dir was schuldig... äh."
"Red Hood", klärte er dich auf und du hast ihn mit großen Augen angesehen. Du hattest schon ein paar Mal von diesem Rächer gehört, viele Arbeitskollegen hatten von ihm gesprochen und jetzt standest du persönlich vor ihm.
"Wow, du bist der Red Hood?"
E schnaufte amüsiert und nickte.
"Der Allerechte, doch die Meisten die mich sehen freuen sich nicht so sehr darüber, dass ich da bin", sein Ton brach etwas, als er an sein Antihelden Leben dachte. Er hatte viele Menschen getötet und er würde es weitehrin tun. Doch er fand es irgendwie niedlich, dass du ihn so beeindruckt angesehen hast.
"Weil du Menschen tötest?" Riss deine Frage ihn aus den Gedanken und er nickte wieder.
"Wo wohnst du?" Fragte er und du versuchte vom Thema abzulenken. Du hast ihm deine Adresse gegeben. Er begleutete dich wirklich den ganzen Weg und Jede Schattengestalt dich euch noch entgegenkam um diese Zeit machte einen großen Bogen um euch. Red Hoods Blick war eisern und angsteinflößend, aber dies tat er nur, um diese Leute von dir fernzuhalten.
Ihr standet nun an deiner Türe und bevor du sie öffnetest drehtest du dich noch einmal zu ihm um, ein sanftes Lächeln lag auf deinen Lippen.
"Du hast mich gerettet, Red Hood. Ich glaube du bist ein guter Kerl. Gute Nacht und nochmals vielen Dank", der maskierte Mann riss die Augen auf und wollte etwas sagen, seine Hand hob sich, doch in diesem Moment bist du durch die Tür verschwunden.
"... gute Nacht", haucht er und starrte auf das Türschild.
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Du gingst dem Rächer nicht aus dem Kopf. Er saß auf seinem Stammplatz, auf einem hohen Gebäude und starrte auf den wilden Verkehr. Der Trubel da unten nervte ihn, weswegen er sich gerne nahc oben verzog und die Stille genoss, doch dein Gesicht tauchte stöndig vor sienem geistigen Auge auf und auch deien Worte ließen ihn nicht los.
'Ich denke du bist ein guter Kerl.'
Er schnaubte amüsiert und wehleidig.
"Wenn du nur wüsstest", flüstert er und starrte auf den roten Helm in seinen Händen. Die Maske die ihn schützte und ihn stärkte. Die seine meotionen verbarg und ihn zu dem kalten Mörder machte, der er war..., der er sein musste und wollte. Er war kein guter mann, er war gebrochen und krank. Seine Gedanken waren wild, sie gerieten aus den Fugen und sein temperament stieg. Er hatte Agressionsprobleme, Adhs und Schlafstörungen. Er tötete täglich so viele Menschen, dass selbst Satan davor Angst haben würde, dass er in die Hölle kommen würde. Seid seinem Tod war alles einfach anders und sein Kiefer spannte sich hart an Dann stand er auf und setzte sich den Helm wieder auf den Kopf und blickte noch ein Mal auf den ganzen Trubel, bevor er aufbrach.
Du standest gerader in deinem Zimmer und hast die Wäsche zusammengelegt, doch plötzlich wurdest du durch ein Klopfen an deinem Fenster aufgreschreckt. Verwirrt hast du die Vorhänge zur Seite gezogen und dein Mund klappte auf, als du ihn erblicktest.
Er deutete nach unten und du hast verstanden und das Fenster geöffnet.
"Womit habe ich die Ehre?" Hast du ihn grinsend gefragt und er kratzte sich verlegen am Nacken.
"Ich wollte nach dir sehen, ob es dir... euch..., gut geht", bei seinen Worten bist du rot geworden und deine Wangen hatten beinnahe die selbe Farbe wie sein Helm. Es freute dich zu hören, dass er dein Kind ebenfalls erwähnte.
"Uns geht es gut, etwas erschöpft, aber gut" hast du ihm erklärt und wolltest gerade weiter die Wäsche zusammenlegen, doch er nahm dir das Oberteil aus der Hand. Verwirrt hast du ihn angesehen.
"Darf ich dir helfen?" Du hobst eine Augenbraue und seine weißen Augen starrten dich intensiv an, dann hast du vorsichtig genickt.
"Natürlich, wenn du möchtest", du hast fast gelacht.
"Es tut mir leid, wenn ich plötzlich so reingeplatzt bin", entschuldigte sich seine roboterhafte Stimme und du hast es mit einer Handbwegung abgetan.
"Ach alles gut. Ich schätze deine Hilfe sehr und es ist schön, mal nicht ganz so alleine zu sein", erzählst du und setzt dich auf dein Bett. Dein Blick folgte seinen beandschuhten Händen und wie sie die Wäsche zusammenlag. Es war etwas unsauber, aber du hast es wirklich bezaubernd gefunden und auch, dass er vorbeigekommen ist. Sanft ruhte deine Hand auf deinem Bauch und immer wieder blickte Red Hood auf ihn. Er fande es faszinierend wie das Leben so einfach in dir wuchs. Das aus zwei winzigen Einzelteilen soetwas großes wuchs, war einfach eine Sensation.
"Hast du Familie?" Hast du ihn plötzlich gefragt und kurz versteifte er sich.
"Ja und nein", seine Worte verwirrten dich.
"Ich habe eine Familie, aber ich habe mich von ihnen distanziert und führe mein Leben lieber alleine", erklärte er und legte die gefaltete Wäsche zurück in den Korb, den er anschließend neben deinen Schrank stellte. Vorsichtig setzte er sich neben dich aufs Bett, ohne etwas dreckig zu machen und starrte auf seine Handschuhe hinab.
"Das ist wirklich schade, Familie kann so wichtig sein. Aber wenn du gute Gründe hattest kann ich das wirklich verstehen." Dein Blick ruhte nun ebenfalls auf seinen Handschuhen. Es herrschte kurz eine unangenehme Stille.
"Er ist gefallen", hast du angefangen und kurz zuckte Hoods Arm, doch er blieb still. Sein Atem ging schwer und sein Hals zog sich zusammen.
"Er ist im krieg gefallen... und er hatte noch zu mir gesagt er würde bald wiederkommen", du hast aufgelacht, doch dein Lachen verwandelte sich in ein Schluchzen und die Tränen bahnten sich ihren Weg aus deinen Augen. Du bist mit einer Entschuldigung aufgestanden und hast dir ein Taschentuch geholt.
"Jetzt bin ich hier schwanger und alleine und ich hasse es wirklich so hilflos zu sein. Manchmal fehlt mir eiunfach die Kraft, verstehst du", flüsterst du schniefend und strichst dir die Tränen von den Wangen. Plötzlich schlangen sich zwei breite Arme um deinen Rücken und drückten dich gegen eine warme Brust. Wieder floßen die Tränen und Hood und du seid zusammen zu Boden gesunken. Du hielst dich fest an seiner Lederjacke und irgendwie berughigte dich der Geruch von ihm.
Hood hielt dich eisern fest und wollte dich nicht loslassen. Er starrte einfach an die Wand und spürte deine zitternte Gestalt. Es tat ihm so leid für dich und es erschrak ihn, welche Emotionen in ihm auftauchten. Und seit diesem Tag schwor er sich für dich da zu sein und dich zu beschützen.
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Red Hood hielt sich an sein Wort. Er kam so gut wie jeden Tag oder jede Nacht. Er sah nach dir, half dir die Wäsche zu machen, versuchte sogar zu kochen, auch wenn ihm das ab und zu noch schwer fiel, aber dein Lachen, als er die Eier anbrannte, erfüllte ihn wirklich sehr und er fühlte sich endlich wieder an wie Zuhause. Er merkte mit jedem Tag wie sein kaltes Herz schmolz.
Doch seinen Helm nahm er nie ab. Auch seinen echten Namen gab er dir nie Preis, weil er Angst hatte seine Mauern komplett abzureißen und dir alles zu zeigen. Doch du hattest es verstanden und nihn zu nichts gedrängt. Du hattest keine Angst vor seiner Maske und sie wurde zu dienem Alltag.
Er brachte dir jedes Mal zwei Hamburger mit, als er nach der Patroullie Hunger hatte und du konntest fast genauso viel verdrücken wie er. Dein Heißhunger war noch immer nicht gestillt und er fand es wirklich amüsant.
"Du kannst wirklich viel essen", lachte er und du verzogst das Gesicht.
"Ich esse auch für Zwei, mein Lieber", hast dud cih verteitigt und in den zweiten Hamburger gebissen und gestöhnt, als der Geschmack deinen Mund verführte. Du hast die Augen geschlossen.
"Das sind die besten Burger die ich je gegessen habe!" Jammerst du und Hood schüttzelte belustig den Kopf.
"Du weißt schon, dass es nicht ganz stimmt mit dem 'Ich esse für Zwei'. Es ist ein Mythos", klärte er dich auf, doch du hast ihn unterbrochen und ihm einen Zeigefinger an den Helm gesetzt, wo sonst sein Mund wäre.
"Bitte halt den Mund, Hood. Ich brauch einfach zwei Burger", er schnaufte amüsiert und hob die Hände. Du hast deinen Bauch gestreichelt und wohlig geseufzt, als du zuende gegessen hattest und Red Hood blickte wieder auf deinen runden Bauch. Du hats es bemerkt und vorsichtig seine Hand genommen, du hast gespürt wie er sich versteift und als du seine große Hand zu deinem Bauch führtest wurden seine Augen größer.
"Nicht...-", fing er an doch du hast nicht nachgegeben und schon lag sein Gewicht auf deinem Bauch. Seine komplette Anspannung verschwand und seine Augen weiteten sich noch mehr, als er deinen Bauch unter seinem Handschuh fühlte, doch er wollte mehr spüren, also zog er seine Handschuhe aus und zum ersten Mal hast du seine Hände gesehen. Vernarbt, schwielig und groß. Du hast dein Oberteil über den Bauch geschoben, um ihn deine warme, nackte Haut spüren zu lassen. Er keuchte, als das Baby gegen seine Hand trat, als würde es sagen wollen 'Hallo, ich bin hier!'
Seine Hand fühlte sich erst fremd an deinem Bauch an, doch gleichzeitig ließ sie dich so sicher fühlen und ein wohliges Gefühl drang durch deinen Körper und ein sanftes Lächeln umspielte deine Lippen. Du hast deine Hand auf seine gelegt und sein Helm schwankte in deine Richtung.
"Ich denke du wärst ein großartiger Vater, Red Hood", er gefror und seine weißen Augen weiteten sich. Du hast ihn weiter angelächelt, als du seine Reaktion gesehen hattest. Noch nie hatte er so viel Stolz und Freude in sich gespürt und... Liebe. So viel Liebe, dass ihm beinnahe schlecht wurde und solche Worte aus deinem Mund zu hören ließ ihn schwächeln. Er konnte nicht leugnen, dass sich seine Gefühle für dich mit jedem Tag verstärkt hatten. Es wra als hätte das Schicksal euch zusammengeführt und nun saß er hier, streichelte deinen Babybauch und dachte darüber nach wie es wäre, wenn du sein Kind unter dem Herzen tragen würdest.
"Jason. Nenn mich Jason Todd."
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Jason war auf Patroullie und du hast dich Zuhause hingelegt, du wusstest nicht wann er kommen würde, aber irgendwie fühltest du dich heute unruhig. Dein Rücken schmerzte und dein Bauch fühlte sich zum platzen gespannt. Er war fest und du hast gestöhnt und dir auf die Lippen gebissen.
"Was ist los Kleiner?" Hast du dein Kind gefragt, es fühlte sich so unruhig in dir an und du hattest das dumpfe Gefühl, dass heute der Tag war.
Plötzlich spürtest du eine schwarfen Stich und du hast laut gekeucht, als dann noch Wasser an deinen Beinen hinuntergelaufen ist.
'Oh nein!' Dachtest du dir und genau in diesem Moment kam Jason durch die Tür, mit Tüten in der Hand.
"Hey (Y/n) ich ab-", er stockte sofort, als er deine gekrümmte Form sah. Er ließ die Taschen fallen und schritt mit großen Schritten auf dich zu. Der Blick seiner Maske war besorgt.
"Jason", stöhnst du und krallst dich in seinen Arm, "Ich glaub, dass Baby kommt", bei diesen Worten zögerte er nicht und führte dich in dein Auto. Er fuhr so schnell es ging durch Gotham City und zum nächsten Krankenhaus.
Schreiend lagst du im Kreissaal, während die Hebamme zwischen deinen Beinen saß und dir Anweisungen gab. Jason hatten sie nicht mit rein gelassen, sie hatten ANgst vor ihm und machten sich eventuell auch Sorgen um dich.
"Lasst ihn sofort rein!", Schriest du, "Ich brauch ihn", du wimmerst und Jason konnte deine quälenden Worte hören. Es zeriss ihm das Herz und gleichzeitig sammelte sich Wut in ihm. Er verlor langsam seine Geduld und seine Hände bildeten sich zu Fäusten. Jason stapfte auf die Tür zu und sah jeden durch seine Maske grimmig an und dann durchstoß er die Mauer die dich von ihm trennte.
Dein Anblick ließ ihn erstarren, du hielst dich an den Bettgestellen fest und dein Gesicht war schmerzverzogen. Schnell riss er sich den Helm vom Kopf und kniete sich neben dein Bett. Deine Augen wurden größer, als seine stahlgrauen Augen besorgt in deine Blickten und auch seine Handschuhe hatte er weggeworfen. Seine warme, raue Hand fuhr sanft über deine Wange.
"Du machst das großartig, meine Hübsche", lobte er dich und du wärts wahrscheinlich rot geworden bei dem Kosenamen, wenn du nicht solche Schmerzen hättest.
"Es ist bald geschafft", sagte die hebamme und Jason hielt dir seine Hand hin, du hast sie fest umschlossen.
"Halte durch, (Y/n). Du bist so stark, du bist die stärkste Frau die ich kenne", flüstert er dir ins Ohr und keines dieser Worte war gelogen. Du warst wirklich die stärkste Frau die ihm jemals begegnet ist und du hast keine Superkräfte dafür gebraucht.
MIt einem letzten Pressen hast du es endlich geschafft. Der Schrei eines Neugeborenen hallte durch den Kreissaal und du hast erschöpft und lächelnt deine nasse Stirn gegen Jason gelehnt und die Augen geschloss. Er streichelte sanft dein feuchtes Haar und gab dir einen Kuss auf die Stirn. Dann wurde dir endlich dein Kind auf die Brust gelegt.
"Es ist ein Mädchen!" Verkündet die Arzthelferin freudig und deine Augen glänztend. Jason sah das kleine Bündel mit großen Augen an. Sie war so klein und zerbrechlich und ihre Finger waren so winzig. Er traute sich nicht einmal zu atment, weil er Angst hatte, dass er sie wegwehen würde wie einen Schmetterling.
"Willst du sie halten?" Hast du ihn sanft gefragt und seine Augen wurden größer. Er zögerte erst, doch du hast darauf bestanden und ihm deine Tochter langsam in den Arm gelegt. Er starrte sie nur erführchtig an, seine grauen Augen verließen sie niemals und seine Herz klopfte wild gegen seine Brust.
"Ich sag doch, du wärst ein guter Vater, Jason", lächelst du und Jason gab dir das strahlenste Lächeln, welches er noch nie jemand anderem gegeben hatte.
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luftbaendigerin · 1 year ago
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#luftbaendiger: born in Tibet, grew up in Switzerland, air bender and professional bender (member of: 'Rising Phoenix')
linked to: @drache-des-ostens
carrd
Der Sommer kehrt zurück. Die Sommerpause vom Leben und alltäglichen Trubel fängt wieder an das Leben von Yeshe zu bestimmen und zu formen. Von ihren Eltern verabschiedet sie sich jedes Jahr aufs Neue, egal ob sie zuhause wohnt oder nicht. Es ist ein Akt der Höflichkeit und ihrer Erziehung sich für eine lange Reise abzumelden. Und immerhin würde sie für 3 Monate zurück in ihre Heimat kehren. In den Luft-Tempel ihrer Geburt. Die Pilgerreise ist jedes Jahr aufs Neue eine abenteuerliche Reise, begegnet sie jedes Mal aufs Neue Menschen, die sie nicht kannte. Ob Bändiger oder nicht ist ihr dabei egal. Sie ist zu allen ein fröhlicher, aufgeschlossener Mensch. Eines Tages, sie ist nur noch zwei Tagen von dem Kloster des östlichen Lufttempels, trifft sie auf einen Mann namens Nikolaj. Sie weiß natürlich, wer er ist. Sein Gesicht erscheint in vielen Werbungen, berühmt und gefürchtet. Was macht er hier?
Yeshe war verwirrt über die abgelegene Begegnung mit dem Feuerbändiger. Hier oben in den Bergen traf sie gelegentlich Pilger oder Mönche, aber keine Bändiger aus anderen Nationen. Schon gar nicht Bändigern, deren Gesichter überall bekannt waren und die man nur aus der Ferne sehen konnte. Aber er wirkte selbstbewusst und genau an seinem Platz. „Yeshe?“, kam es von ihm und sie wich einen Schritt von ihm zurück. Nicht aus Angst, sondern aus der Unsicherheit heraus, woher er ihren Namen kannte. Sie war keine Profibändigerin und hielt sich gerne im Hintergrund auf, wenn es ging. Dass er ihren Namen kannte, zeigte, dass sie nicht so verborgen lebte, wie sie manchmal glaubte. So unsichtbar, wie sie es sich manchmal wünschte. „Mh-mh?��� Er lächelte leicht und strich sich die dunklen Strähnen aus der Stirn. Sie konnte verstehen, warum sich die Medien regelmäßig auf ihn stürzten und ihn filmten, wann immer sie konnten. Aber hier war er allein. Offenbar wusste er um die Heiligkeit dieses nahen Ortes. „Ich wollte dich nicht überfallen, aber ich habe von dir gehört.“ Sanfte Röte breitete sich von ihrem Hals bis zu ihren Wangen aus. Er hatte von ihr gehört? Unmöglich! Sie schüttelte kurz den Kopf, versuchte, ihre Gedanken zu ordnen. Aufmerksam beobachtete er sie. „Doch, das habe ich“, kommentierte er lächelnd ihr Schütteln. „Ich würde gerne mit dir über das Profibändigen sprechen. Wir brauchen jemanden, den die Leute noch nicht kennen. Mit verborgenen Talenten und Luftbändiger! Das ist ziemlich selten.“ Er setzte sein gewinnendes Lächeln auf. Yeshes Augen wurden mit jedem Wort ein wenig größer. Sie und Profibändigen? In ihren tiefsten Träumen war sie in den Arenen der Welt aufgetreten, hatte gesiegt und Preisgelder gewonnen … Sie kniff sich in den Arm. Fest. Aber sie wachte nicht auf. Sie träumte nicht! Wie konnte das sein? „Darf ich mit in den östlichen Luftbändigertempel kommen, damit wir in Ruhe reden können?“
Dass er fragte, ob er mitkommen dürfe, überraschte sie erneut. Aber sie nickte. Jeder war im Tempel willkommen, wenn er in friedlicher Absicht kam. „Ich führe dich“, flüsterte Yeshe leise.
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thisis-elijah · 2 years ago
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⌛ — something with your dad.
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  ㅤㅤㅤWarme Sonnenstrahlen weckten Elijah durch die weißen Vorhänge, die der Wind immer wieder in das Zimmer trug. Das Fenster war offen und die Staubpartikel, die sich in der Luft befanden, reflektierten das Licht. Sobald sich der feine Staub mit den Pollen, die durch das offene Fenster herein getragen wurden, vermischte, sah es aus, als würde feiner Sprühregen in dem Gästezimmer nieder regnen. ㅤㅤㅤEs war der 20. März, drei Monate nach der Jahrtausendwende, und der Junge aus Fairbanks war nicht bei sich in der Heimat, nicht bei seiner Mutter und seinem Stiefvater, sondern im sonnigen Philadelphia; dem Ort, an dem sein leiblicher Vater schließlich sein Zuhause gefunden zu haben schien. Es ehrte Elijah, dass er seinen Vater in Philadelphia besuchen durfte. Denn Alex ⸺ der Mann, der seine Mutter geschwängert und kurz nach der Geburt hatte sitzen lassen ⸺ hatte seinem Sohn als Geburtstagsgeschenk erlaubt ihn in hier zu besuchen. Das war das schönste Geschenk, welches der Junge an seinem sechsten Geburtstag bekommen hatte. ㅤㅤㅤDer Grundschüler hatte, im Rahmen dieser Einladung, sein hart erarbeitetes Geld zusammengespart, hatte Schnee geschippt für die Menschen, die man als 'Nachbarn' bezeichnen konnte, auch, wenn ihre Häuser stets einige, wenige Kilometer entfernt waren. Mühselig war der Brünette durch den Schnee gewatet und oftmals erst weit nach Anbruch der Nacht nach Hause gekommen; durchgefroren, aber mit dem breitesten Lächeln der Welt auf den Lippen. Auch, wenn die hart verdienten 160$ nicht ausreichten, so bot ihm seine Mutter, in Rücksprache mit seinem Stiefvater, an, dass sie den Rest finanzieren würden und sofern er eine Woche weg bliebe. Um selber so etwas wie Urlaub zu haben. ㅤㅤㅤEr wachte auf, als die Sonne aufging und nahm das Bild, was sich vor ihm bot eine Weile lang in sich auf. Es roch anders als zu Hause, weniger nach Holz, sondern mehr nach Whiskey, dem Aftershave seines Vaters und einem süßlichen Duft von Karamell. Am Vorabend hatten sie sich Popcorn gemacht und The Big Lebowski geschaut; ein Film, den Elijah zwar nicht verstand, aber einfach lachte, wenn sein Vater es tat. Die längste Zeit war dieser Film sein Lieblingsfilm. ㅤㅤㅤDas Gästezimmer wurde in ein sanftes, fast gelblich wirkendes Orange getaucht. Der Baum vor dem Fenster des Gästezimmers warf Schatten auf den Boden neben seinem Bett, feine Lichtspiele tanzten über die Dielen und der Sechsjährige spürte eine Vorfreude in sich aufsteigen, die ihres Gleichen suchte. Egal welche Abenteuer er heute mit seinem Vater bestreiten würde, er wäre auf jeden Fall gewappnet. ㅤㅤㅤVorsichtig klopfte er an der Schlafzimmertür seines Vaters, ehe er behutsam die Tür öffnete, ihn musterte, wie er schlief. Neben ihm lag eine Frau, die nicht Elijahs Mutter war und sie sah zu ihm, als er im Türrahmen stand. "Your kid's awake", nuschelte die Blondine undeutlich gegen den Oberarm des Mannes neben ihr, rüttelte leicht an ihm, ehe er sich müde aufrichtete und zu seinem Sohn sah. ㅤㅤㅤ"Wait outside, Elijah", brummte er verschlafen und ließ sich zurück in das Bett fallen, woraufhin sein Sohn nickte, die Tür schloss und sich im angrenzenden Wohnzimmer auf die Couch setzte, still wartete, bis sein Vater Zeit für ihn hätte. Elijah war ein aufgewecktes Kind, aber nicht zwangsläufig laut, insbesondere dann, wenn er es nicht durfte. Frank, sein Stiefvater, hatte ihn oftmals in die Schranken gewiesen, wenn er zu laut war, weshalb der Junge irgendwann nur noch sprach, wenn er gefragt wurde. So umging er die unschönen Auseinandersetzungen und es fiel ihm leichter den Vorzeigesohn zu mimen, der er immer sein wollte.
ㅤㅤㅤDie Blondine hatte das Schlafzimmer alleine verlassen, der Junge hat ihr dabei zugeschaut, wie sie sich die Schuhe neben ihm anzog und er musterte sie kurz. Sie war hübsch, hatte feine Gesichtszüge, hellgrüne Augen mit bernsteinfarbenden Farbpigmenten um die Iris und ein nettes Lächeln. "Are you in love with my Dad?", fragte Elijah sie schließlich und die junge Frau schien etwas perplex bei seiner Frage, sie zog die Augenbrauen zusammen und lachte dann leise. Der Sechsjährige verstand nicht recht warum sie lachte. ㅤㅤㅤ"No, I'm not. Your dad just loves college football, chemicals and...⸺ women", schmunzelte sie kopfschüttelnd, sie schien mehr mit sich selbst zu Reden als die Frage zu beantworten. Die Frau stand auf, richtete ihr Kleid und strich über das Haar des Sohnes ihres One-Night-Stands. Elijah verstand nicht so wirklich was sie mit ihrer Antwort versuchte zu sagen, aber er nickte nur verstehend, im Wissen das Erwachsene es nicht mochten, wenn Kinder dauernd Rückfragen stellten. "Your dad's awake. You can go in there", sprach sie weiter und deutete mit einer Kopfbewegung in Richtung des Schlafzimmers.  ㅤㅤㅤElijah knetete seine Hände, folgte ihrem Blick zum angrenzenden Raum, sah dann doch wieder hoch zu ihr. Zögerlich stand er auf, kaute auf der Innenseite seiner Wange, bevor er achtsamen Schrittes in Richtung des Schlafzimmers ging. Sein Blick ging erneut zurück in das Wohnzimmer, vermutlich nur, um sich noch ein weiteres Mal versichern zu lassen, dass es wirklich in Ordnung war in das Schlafzimmer zu gehen, auch, wenn sein Vater zuvor was anderes gesagt hatte. Doch die Frau, die seinen Vater nicht liebte und dennoch mit ihm in einem Bett schlief, schloss die Tür zu dem kleinen Bungalow hinter sich. Jetzt musste er mutig sein. ㅤㅤㅤVorsichtig kletterte er zu dem Mann ins Bett und musterte ihn eine Weile, wie sein Brustkorb sich hob und senkte. Zögernd kam er näher und überlegte sich zu ihm zu legen. Doch wie er seinen Vater kennen gelernt hatte mochte er Berührungen nicht so gerne. Zumindest nicht von ihm, bei Frauen war er da anders. Vermutlich meinte die Blondine das: Dass er Frauen gerne mochte. Er vermied es ihn zu berühren, aus Angst, dass er ihn zurück nach Fairbanks schicken würde und dafür war ihm der Preis zu hoch. Behutsam weckte er den Mann, der seine Augenbrauen zusammen zog und sich wegdrehte. "Nah, Elijah, not now", sagte er und zog die Decke höher, was Elijah amüsierte, woraufhin er die Decke herunter zog, ihn erneut leicht am Arm rüttelte und ihm dann doch näher kam. Was ihn dazu getrieben hatte die Grenzen seines Vaters missachten konnte er bis heute nicht erklären. Mit seinem Körper lag er halb über dem seines Vaters, lächelte breiter auf und musterte ihn. "What are we doing today?", fragte er, wobei er seine Aufregung kaum verstecken konnte. Selbst, wenn er als Antwort nur ein "Was auch immer" bekommen hätte, wäre er vermutlich freudestrahlend bei ihm geblieben und hätte sich seinen Tag nicht schöner ausmalen können.
ㅤㅤㅤLetztlich hatte der Junge seinen Vater noch schlafen lassen, war aber zu wach und zu aufgeweckt, als dass er sich noch hätte schlafen legen können. Schon bevor er das Flugticket hatte wusste er, dass er sich, sobald er bei seinem Vater wäre, nur von seiner besten Seite zeigen würde. Denn irgendwo in ihm war Hoffnung. Hoffnung, dass er vielleicht bei seinem Vater bleiben könne, anstatt an einen Ort zurück zu kehren, der sich nicht wie ein Zuhause anfühlte. ㅤㅤㅤVorsichtig ließ er etwas Butter in der Pfanne zerlaufen, bevor er den flüssigen Teig in die Pfanne gab und zusah, wie er langsam an Glanz verlor, matter wurde und sich feine Löcher an der Oberfläche bildeten. Sein Frühstück, wenn er Zeit hatte, bestand aus allem, was Kinder sich morgens machen würden, ließe man sie täglich entscheiden. Pancakes, Waffeln, zuckersüßes Müsli, manchmal auch Süßigkeiten. In seiner Heimat frühstückten sie selten. Sein jüngerer Bruder, David, hatte morgens keinen Hunger und wenn er nicht aß, machte es für Marion und Frank wenig Sinn, groß Frühstück für Elijah aufzubereiten. Gerade, als er den vierten Pancake auf den Teller neben dem Herd aufgeben wollte kam er mit seinem Zeigefinger der Pfanne zu nah und verbrannte sich. Er hisste leicht und ließ die Pfanne los, welche recht unsanft auf der Herdplatte aufkam. Das Scheppern ließ den Jungen zusammenzucken, er schaute auf seinen Finger, der leicht gerötet war und erschrak, als er plötzlich jemanden hinter sich spürte. Alex' warme Hände legten sich an die Arme des Jungen, er zuckte zusammen und sah zu seinem Vater hoch, entschuldigte sich mehrmals für sein Versehen und erklärte, dass er nur Frühstück für ihn machen wollte. Doch der Amerikaner blieb ruhig und beachtete die Entschuldigungen seines Sohnes nicht. Stattdessen ging er mit ihm zu dem Waschbecken links neben dem Herd, drehte das kalte Wasser auf und Elijah sah mit seinen großen blauen Augen zu ihm hoch. Er weinte nicht, das tat er ohnehin selten und machte keinen Mucks, um ihn nicht zu verärgern. "Better?", fragte Alex seinen Sohn, der nur stumm nickte und auf seine Hand blickte, umschlossen von der Größeren seines Vaters. ㅤㅤㅤ"Better...", begann er, zögerte kurz und lehnte sich an den Körper seines Vaters, der hinter ihm stand. Elijah traute sich nicht zu ihm hochzuschauen, aus Angst, dass er doch wütend war. "Thank you, Dad", murmelte er leise. ㅤㅤㅤ"No, Elijah, it's Alex, not Dad." ㅤㅤㅤ"Sorry... Thank you, Alex."
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joachimnusch · 14 days ago
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28 in 2
Die Kraft der vergangenen zwei Tage: Vollendung und Neubeginn nach der Mondfinsternis
In den letzten zwei Tagen erlebten wir eine Verdichtung der Zeit, einen tiefgreifenden inneren Wandel, der normalerweise einen gesamten Mondzyklus von 28 Tagen benötigt. Die Vollmondphase, verstärkt durch die Mondfinsternis, hat in uns neurobiologische Prozesse aktiviert, die unsere Wahrnehmung, unser Unterbewusstsein und unser energetisches Gleichgewicht beeinflussen. Was ist in diesen Tagen geschehen? Warum fühlen sich viele Menschen in dieser Zeit besonders sensibel, erschöpft oder inspiriert? Und wie können wir diese Energien in den kommenden Tagen bewusst integrieren?
Ein Zyklus in zwei Tagen – Die beschleunigte Transformation
Der Mond ist nicht nur ein himmlischer Begleiter, sondern ein Spiegel unseres inneren Rhythmus. Sein Zyklus, der im Durchschnitt 29,53 Tage dauert, beeinflusst unser Hormonsystem, unsere Emotionen und unseren Geist. Normalerweise durchlaufen wir in einem Mondmonat verschiedene Phasen der Reifung, des Loslassens und der Erneuerung. Doch diesmal, in nur zwei Tagen, hat sich dieser natürliche Prozess verdichtet, fast so, als ob die Zeit beschleunigt wurde.
Wissenschaftlich betrachtet, beeinflusst das Mondlicht die Melatoninproduktion in unserem Gehirn, reguliert unseren Schlaf-Wach-Rhythmus und beeinflusst sogar tiefere Prozesse der Neuroplastizität. Während einer Mondfinsternis tritt der Mond in den Erdschatten, wodurch ein plötzliches Fehlen des reflektierten Sonnenlichts auftritt – ein „Reset“ für unser Bewusstsein, eine Art energetischer Schock, der unterbewusste Muster aufbricht.
In spirituellen Traditionen wird die Mondfinsternis oft als eine Zeit der Reinigung und der karmischen Umstrukturierung gesehen. Alte Muster treten ins Bewusstsein, ungelöste Emotionen drängen an die Oberfläche. Es ist, als ob die Seele in einen tiefen Spiegel blickt und all das sieht, was transformiert werden möchte.
Nach der Vollmondphase – Die Heilung beginnt
So wie nach einer intensiven Operation Ruhe und Heilung erforderlich sind, so braucht unser Körper und Geist nach dieser kosmischen Transformation eine Phase der Regeneration. Es ist entscheidend, sich nicht sofort wieder in den Strudel des Alltags zu stürzen, sondern bewusst innezuhalten.
In der Ayurveda-Lehre heißt es, dass der Vollmond den Geist ausdehnt und eine erhöhte Empfänglichkeit für Emotionen und subtile Energien schafft. Nach einer Mondfinsternis ist diese Empfindlichkeit noch verstärkt – vergleichbar mit einer frisch operierten Wunde, die erst heilen muss, bevor sie wieder belastbar ist.
Die kommenden Tage des abnehmenden Mondes sind eine Zeit des sanften Rückzugs. Alte Energien werden abgetragen, neue Stabilität wird geschaffen. Besonders hilfreich sind jetzt:
Meditation und Stille: Lass die inneren Prozesse wirken, ohne sie zu erzwingen.
Sanfte Bewegung: Yoga, Spaziergänge oder achtsame Körperarbeit unterstützen die Integration der Veränderungen.
Ernährung: Leichte, beruhigende Speisen wie warme Suppen, gekochtes Gemüse und Kräutertees helfen, den Körper zu stabilisieren.
Bewusstes Atmen: Pranayama-Techniken wie Nadi Shodhana (Wechselatmung) klären den Geist und harmonisieren die Energieflüsse.
Die Weisheit der Zyklen – Lernen, mit dem Mond zu fließen
Der Mond erinnert uns daran, dass alles einem natürlichen Rhythmus folgt: Geburt, Wachstum, Reife, Verfall und Wiedergeburt. Diese letzten zwei Tage waren wie eine verdichtete Erfahrung dieses gesamten Zyklus. Nun befinden wir uns in der Phase des Loslassens und der Integration.
Wie der Zen-Meister Thich Nhat Hanh sagt:
"Der Mond ist immer da, auch wenn er uns verborgen erscheint. Unsere Transformation geschieht, auch wenn wir sie nicht immer sofort sehen können."
Nutze diese Tage, um mit Bedacht und Sanftheit in die neue Phase zu gleiten. Die wahre Veränderung geschieht nicht in der Hitze des Augenblicks, sondern in der Stille der Integration.
joachim-nusch.de
meditation-and-more.de
jyotishi.de
#Mond #Vollmond #Neumond #Monfinsternis #Jyotish #Nakshatra #Astrologie
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erfolgsebook · 1 month ago
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Wie du dein bestes Leben führst
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Wie du dein bestes Leben führst Es gibt diesen einen Moment, der alles verändert. Den Moment, in dem du die Ketten ablegst, die dich festhalten. Die Ketten aus Zweifeln, Ängsten und der Ungewissheit, was morgen kommen könnte. Du beginnst zu verstehen, dass du nicht einfach so durch das Leben schleifen musst. Du hast die Macht, dein eigenes Abenteuer zu schreiben – und es ist mehr als nur ein Wunsch. Es ist eine Entscheidung. Stell dir vor, du sitzt in einem Café am Rande eines geheimen Gartens. Die Luft ist warm, doch der sanfte Wind trägt die kühle Frische des Morgens in sich. Du trinkst deinen Kaffee, der stärker ist als alles, was du bisher gekostet hast, und vor dir sitzt Mia, eine junge Frau, die ihre Träume nicht nur verfolgt, sondern sie bereits lebt. Sie trägt ein schlichtes, aber elegantes weißes Kleid, das im Sonnenlicht glitzert. Ihre blonden Haare fallen in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre Augen leuchten mit der Wärme eines Menschen, der die Höhen und Tiefen des Lebens kennt. "Ich habe alles riskiert", erzählt sie dir mit einer Stimme, die voller Weisheit klingt, weit über das Alter hinaus, das sie tatsächlich hat. „Ich habe mich entschieden, nicht länger in der Vergangenheit zu leben. Ich habe aufgehört, mich von den Ängsten anderer Menschen definieren zu lassen. Und plötzlich war da dieser Moment, in dem ich mich selbst fand.“ Sie lächelt, und in ihren Augen spiegelt sich eine Welt von Erfahrungen. Was sie dir nicht erzählt, ist, dass sie fast alles verloren hätte – ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihre Beziehungen. Aber sie stand wieder auf. Sie hörte auf, sich für das Urteil der anderen zu schämen. Sie entschied sich, ihrem Herzen zu folgen, auch wenn der Weg unsicher war. Heute ist sie eine erfolgreiche Unternehmerin, die ihre eigene Firma leitet, und es gibt keinen Zweifel mehr an ihrer Entschlossenheit. Du blickst in ihre Augen und spürst, dass du dasselbe tun kannst. Du musst nur diesen ersten Schritt wagen – dich von der Angst lösen, dich von der Vorstellung befreien, dass du „nicht gut genug“ bist, dass „es für dich zu spät ist“. Denn du weißt, tief in dir, dass du die Kraft hast, das zu tun, was du dir wünschst. Vielleicht bist du wie Lukas, ein Mann Mitte dreißig, der in einem grauen Büro in einer großen Stadt arbeitet und sich dabei fragt, warum er nicht die Freude empfindet, die er sich immer gewünscht hat. Lukas trägt einen schlichten Anzug, seine Krawatte ist locker gebunden, als hätte sie ihren eigenen Widerstand gegen den Tag entwickelt. „Ich habe immer getan, was von mir erwartet wurde“, sagt er leise, „aber irgendwann bemerkte ich, dass mein Leben nur noch aus Routinen bestand, die mich nicht erfüllten.“ Eines Tages traf er eine Entscheidung. Er nahm seine Zeit, um zu verstehen, was ihn wirklich glücklich machte – nicht die Erwartung der Gesellschaft, nicht das, was seine Freunde für richtig hielten. Es war das Gefühl von Freiheit und Kreativität. Lukas begann, seine Leidenschaft für die Fotografie wieder zu entdecken. Jeden Abend nach der Arbeit verließ er die Stadt, ging in die Natur und fing die Schönheit der Welt mit seiner Kamera ein. Heute hat er einen eigenen Blog, der von Tausenden von Menschen gelesen wird. Und das Wichtigste: Er ist glücklich. Und du? Was hindert dich daran, dein eigenes Leben zu gestalten? Vielleicht bist du wie Eva, eine Mutter von zwei Kindern, die immer dachte, ihre Träume wären mit der Geburt ihrer Kinder verschwunden. Aber es war die Liebe zu ihnen, die sie dazu brachte, einen neuen Weg zu finden. Sie hatte nie viel Zeit für sich selbst – immer nur für ihre Familie. Doch eines Abends, als sie ihre Tochter dabei beobachtete, wie sie ein Bild malte, spürte Eva, dass auch sie wieder etwas malen wollte. Und sie tat es. Jeden Tag ein kleines Stück. Heute hat Eva ihre eigene Kunstgalerie eröffnet und lebt von ihren Bildern. Ihre Kinder sind stolz auf sie, und sie weiß, dass es nie zu spät ist, sich selbst zu finden. Der Schlüssel liegt in der Entscheidung, an dich selbst zu glauben. Es mag der erste Schritt sein, der schwierigste, aber er ist auch der wichtigste. Denn der Weg zum Erfolg, zum wahren Glück, ist nicht geradlinig. Es gibt Stolpersteine und Umwege. Aber jeder Schritt, den du gehst, bringt dich näher an das Leben, das du dir wünschst. In all diesen Geschichten findest du einen Teil von dir. Vielleicht hast du deine eigenen Kämpfe, deine eigenen Träume. Aber eines ist sicher: Du bist der Architekt deines Lebens. Die Welt wartet auf das, was du zu bieten hast. Und am Ende wirst du zurückblicken und stolz auf den Weg sein, den du gegangen bist, auf all die Momente, in denen du dir selbst vertraut hast. Denn das beste Leben, das du führen kannst, ist das, das du mit deinen eigenen Händen erschaffst. "Du bist der Schöpfer deiner eigenen Geschichte." Hat dir der Beitrag gefallen? Kommentiere und teile meine inspirierenden Beiträge über Erfolge, Sehnsüchte, Wünsche und Träume. Read the full article
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spoodesignsde · 1 month ago
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Engelsrufer Anhänger mit Klangkugel: Ein Symbol der Harmonie und des Schutzes
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Der Engelsrufer Anhänger mit Klangkugel ist ein wunderschönes Schmuckstück, das nicht nur durch seine ästhetische Schönheit besticht, sondern auch eine tiefere Bedeutung und Symbolik in sich trägt. Dieser einzigartige Anhänger kombiniert filigranes Design mit einem beruhigenden, harmonischen Klang, der bei jedem Tragen des Schmuckstücks zu hören ist. Ursprünglich inspiriert von einer alten Tradition, die in vielen Kulturen der Welt verankert ist, hat der Engelsrufer Anhänger mit Klangkugel mittlerweile seinen Platz in der modernen Schmuckwelt gefunden und erfreut sich großer Beliebtheit.
1. Symbolik des Engelsrufer Anhängers
Der Engelsrufer Anhänger ist nicht nur ein Schmuckstück, sondern auch ein Symbol für Schutz und Geborgenheit. Der Name „Engelsrufer“ leitet sich von der Vorstellung ab, dass der Anhänger den Träger mit einem schützenden Engel verbindet. Laut der Legende soll der Klang der Kugel den Engel herbeirufen, um Schutz und Fürsorge zu bieten. Viele Menschen tragen den Anhänger mit Klangkugel, um sich jederzeit von einer positiven Energie und einem unsichtbaren Schutz umgeben zu fühlen.
Der Klang, der beim Schwingen der Kugel zu hören ist, erinnert den Träger daran, dass er nicht allein ist und von einer höheren Macht begleitet wird. Besonders in stressigen oder schwierigen Lebensphasen kann der Engelsrufer Anhänger mit seinem beruhigenden Klang eine Quelle der inneren Ruhe und Zuversicht sein.
2. Das Design des Engelsrufer Anhängers
Das Design des Engelsrufer Anhängers ist sowohl modern als auch klassisch, was ihn zu einem vielseitigen Schmuckstück macht, das zu vielen Anlässen getragen werden kann. Der Anhänger selbst ist oft in Form eines kleinen Kugelgehäuses gestaltet, das die Klangkugel enthält. Die Klangkugel, auch „Chime“ genannt, erzeugt einen sanften, melodischen Klang, der beim Tragen des Anhängers unaufdringlich, aber stets spürbar ist. Diese Kugel ist in verschiedenen Farben und Materialien erhältlich, von klassischem Silber bis hin zu goldenen oder roségoldenen Varianten.
Ein weiteres besonderes Merkmal des Engelsrufer Anhängers ist die Möglichkeit, ihn mit anderen Schmuckstücken zu kombinieren. Oft wird der Anhänger an einer filigranen Kette getragen, aber er lässt sich auch hervorragend mit Armbändern oder Ringen kombinieren. Diese Vielseitigkeit macht den Engelsrufer zu einem beliebten Accessoire für jeden Anlass.
3. Die Bedeutung des Klangs
Der Klang der Engelsrufer Klangkugel hat eine beruhigende Wirkung. Viele Träger berichten, dass der sanfte Klang sie in stressigen Momenten beruhigt oder sie an ihre innere Stärke erinnert. Der Klang kann wie eine sanfte Erinnerung wirken, dass es immer einen Schutz gibt, auf den man sich verlassen kann. Es wird angenommen, dass der Klang auch eine heilende Wirkung hat und die Seele beruhigt, was ihn zu einem besonders wertvollen Schmuckstück für Menschen macht, die nach emotionaler Balance und innerer Ruhe suchen.
4. Ein ideales Geschenk
Der Engelsrufer Anhänger mit Klangkugel ist ein perfektes Geschenk für Freunde, Familie oder sich selbst. Besonders zu besonderen Anlässen wie Geburts- oder Jahrestagen, Weihnachten oder als Zeichen der Freundschaft ist dieser Anhänger eine bedeutungsvolle Wahl. Er vermittelt nicht nur Liebe und Zuneigung, sondern auch den Wunsch nach Schutz und positiven Energien für den Beschenkten. Die Symbolik des Engels, gepaart mit dem sanften Klang, macht dieses Schmuckstück zu einer emotionalen und tiefgründigen Gabe.
5. Fazit
Der Engelsrufer Anhänger mit Klangkugel ist mehr als nur ein Schmuckstück; er ist ein kraftvolles Symbol für Schutz, Liebe und Harmonie. Mit seinem einzigartigen Design und dem beruhigenden Klang bietet er nicht nur ästhetischen Genuss, sondern auch eine Quelle der inneren Ruhe und Geborgenheit. Ob als persönliches Accessoire oder als Geschenk für einen geliebten Menschen – der Engelsrufer Anhänger ist ein Schmuckstück, das sowohl äußerlich als auch innerlich bereichert.
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simonefugger · 3 months ago
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Gebet 357 inspiriert von Ein Kurs in Wundern Greuthof Verlag Simone Fugg...
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Lasst uns gemeinsam beten!🙏🏻
Bruderherz, um Vergebung wahrlich zu erfahren brauchen wir einen jeden zum miteinander Lernen und Verlernen, damit wir erfahren, dass ein Wandel von Hass zu Liebe möglich ist durch die Führung GOTTES, dem HEILIGEN GEIST und Jesus.
 
Bruder, ich reiche Dir stets die Hand. Tritt mit mir zurück. Mögen wir all die Bilder fallen lassen und uns in unserer Heiligkeit, unserer Unschuld betrachten, mit Augen der Liebe. CHRISTI Wiederkunft ist jetzt. Die Geburt des ewigen Lichts, der Wahrheit in uns selbst und dem Anerkennen der LIEBE GOTTES, die wir alle sind.
 
Bruder, lass mich den HEILIGEN SOHN in Dir sehen, GOTTES WORT durch Dich hören und SEINEM RUF mit Dir folgen. Ich will Dich in Sündenlosigkeit erblicken, denn es ist auch immer meine eigene.
 
Lass uns den Weg der Heilung, der Vergebung, der Erlösung jetzt mit Hilfe des HEILIGEN GEISTES beschreiten. Es braucht die geistige Berührbarkeit, diese sanfte Kapitulation in uns allen, die nur von der allgegenwärtigen und allumfassenden LIEBE des VATERS zu SEINEM heiligen KIND getragen ist.
 
In unserem Erwachen schauen wir nur auf LIEBE, durch unser offenes, geeintes Herz, indem ein jeder sich selbst im anderen begegnet, im einsgesinnten GEIST. Dort nehmen wir GOTTES unendliche LIEBE für uns an und erfahren Liebe, Liebe, Liebe, die jetzt gegeben und empfangen werden will.
 
Mögen wir zutiefst Vertrauen und einfach nur im lieblichen Frieden ruhen. GOTTES WILLE geschehe und er geschieht. Danke für diese eine Bruderliebe, vereint in der Bruderschaft im Kreis der SÜHNE, im HIMMELREICH GOTTES, unserem mächtigen Reich in uns selbst.
Danke Bruder, mächtiger Gefährte. Danke GOTT, heiliger VATER. Amen🙏🏻
Die Wahrheit antwortet auf jeden Ruf, den wir an GOTT richten, indem sie erst mit Wundern reagiert und dann zu uns zurückkehrt, um sie selbst zu sein.
Ein Kurs in Wundern Lektion 357 Greuthof Verlag
Simone Fugger
www.kursvergebung.com
Unterstützung:
paypal.me/simonefugger oder IBAN DE81 2005 0550 1219 4002 21
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baby-mama-vienna · 1 month ago
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👶✨ Deine Geburt – Der Online-Geburtsvorbereitungskurs ✨👶
Beginne jetzt deine entspannte Vorbereitung – von überall und jederzeit! 💖 Die Geburt deines Babys ist ein einzigartiger Moment – bereite dich mit Vertrauen und Gelassenheit darauf vor! Doch nicht immer passen herkömmliche Geburtsvorbereitungskurse in den Alltag werdender Eltern. Ob aus Zeitmangel, langen Anfahrtswegen oder fehlenden Plätzen in Präsenzkursen – viele Schwangere wünschen sich eine…
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rautanainen · 6 months ago
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Das richtige Umfeld für Die Entwicklung von Babys
https://www.babyentwicklung.com/?p=3969 Entdecken Sie, wie das richtige Umfeld die Entwicklung von Babys fördert, die Rolle von Bindung und Sicherheit sowie sinnvolle Materialien zur Unterstützung ihrer Sinne.In den ersten Lebensjahren eines Kindes legt die Umgebung den Grundstein für eine gesunde Entwicklung. Das richtige Umfeld fördert nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige und emotionale Entfaltung von Babys. In diesem Artikel erfahren Sie, wie eine unterstützende Umgebung die Basis für positive Entwicklung schafft. Wir beleuchten die entscheidende Rolle von Bindung und Sicherheit im Babyumfeld und zeigen auf, wie spezifische Materialien die Sinne anregen können. Zudem widmen wir uns der wichtigen Beziehung zwischen der Umgebung und der Sprachentwicklung sowie der Art und Weise, wie Spielen Lernprozesse fördert. Entdecken Sie mit uns, wie Sie das ideale Umfeld schaffen können, damit Ihr Baby gesund und glücklich aufwächst. Das Richtige Umfeld Schafft Eine Positive Entwicklungsgrundlage Für Babys Ein harmonisches und anregendes Umfeld ist entscheidend für die gesunde Entwicklung eines Babys. Das richtige Umfeld schafft nicht nur eine sichere Basis, sondern fördert auch das Wohlbefinden und die Entfaltung der Fähigkeiten eines Kindes. Es ist wichtig, dass Eltern und Bezugspersonen sich aktiv mit der Gestaltung der Umgebung auseinandersetzen, um optimale Voraussetzungen zu schaffen. Eine positive Entwicklungsgrundlage ermöglicht es Babys, selbstständig zu explorieren und ihre Neugierde auszuleben. Ein gut strukturiertes Umfeld, das sowohl sicher als auch stimulierend ist, fördert die motorischen Fähigkeiten und regt die Sinne an. Dazu gehört, dass sich die Umgebung in einer Weise präsentiert, die sowohl Ruhe als auch Anregung bietet. Bereiche für ruhige Aktivitäten und Spielmöglichkeiten sollten in ausreichendem Maße vorhanden sein. Durch gezielte Anordnung von Spielmaterialien und die Auswahl geeigneter Möbel kann eine Atmosphäre geschaffen werden, die die Entwicklung unterstützt. Bewegungsflächen wie Krabbelteppiche oder schützende Kanten an Tischen sind Beispiele, wie Sicherheit mit Anregung kombiniert werden kann. Des Weiteren spielt die Farbauswahl eine wichtige Rolle: Sanfte Farben können beispielsweise beruhigend wirken, während lebhafte Farben und abwechslungsreiche Muster die visuelle Wahrnehmung anregen. Eltern sollten auch darauf achten, dass sie ihre eigene Präsenz und Interaktion in das Umfeld einfließen lassen. Gemeinsames Spielen, Vorlesen und Singen fördern nicht nur die Bindung, sondern tragen auch aktiv zur Sprachentwicklung bei, indem sie von früh auf sprachliche und emotionale Impulse setzen. Ein liebevolles und ansprechendes Umfeld führt somit zu einer positiven Entwicklung, die weit über die ersten Lebensjahre hinaus Wirkung zeigt. Die Rolle Von Bindung Und Sicherheit Im Babyumfeld Die Entwicklung von Babys wird stark von den emotionalen und physischen Bedingungen beeinflusst, die ihnen von Geburt an geboten werden. Eine sichere Bindung zu den Hauptbezugspersonen spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Sie stellt nicht nur ein emotionales Sicherheitsnetz für das Kind dar, sondern beeinflusst auch die soziale, kognitive und sprachliche Entwicklung. Bindung als Grundlage für Vertrauen Eine stabile Bindung zu den Eltern oder Bezugspersonen gibt Babys das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Diese Sicherheit ist essentiell, um Vertrauen in die Umwelt aufzubauen. Babys, die in einem emotional stabilen Umfeld aufwachsen, explorieren ihre Umgebung mit mehr Selbstbewusstsein. Sie wissen, dass sie bei Bedarf Rückhalt und Trost erhalten können. Fördere die emotionale Intelligenz Ein sicheres Umfeld fördert nicht nur das Vertrauen, sondern auch die emotionale Intelligenz des Kindes. Indem Eltern auf die Bedürfnisse ihrer Kinder eingehen und offen und liebevoll kommunizieren, helfen sie ihnen, ihre eigenen Gefühle zu erkennen und auszudrücken. Diese Fähigkeiten sind entscheidend für die zukünftige soziale Interaktion und das Verständnis zwischenmenschlicher Beziehungen. Sichere Umgebung: Physische und emotionale Aspekte Das richtige Umfeld umfasst nicht nur emotionale Sicherheit, sondern auch physische Aspekte. Ein gut gestalteter Wohnraum, der sicher und ansprechend ist, kann die Entwicklungsprozesse unterstützen. Dazu gehören sanfte Farben, Spielmöglichkeiten und ein aufgeräumter Raum, der ein Gefühl der Freiheit und Sicherheit vermittelt. Einfluss auf die Entwicklungskompetenzen Forschungen zeigen, dass Babys, die in einem liebevollen und stabilen Umfeld aufwachsen, eher bereit sind, neue Fähigkeiten zu erlernen und Herausforderungen anzunehmen. Die ständige Verfügbarkeit von Bindungspersonen fördert die Entstehung eines gesunden Selbstwertgefühls, was fundamental für die Entwicklung entscheidender Kompetenzen ist. Insgesamt zeigt sich, dass die Rolle von Bindung und Sicherheit im Babyumfeld nicht zu unterschätzen ist. Durch ein unterstützendes und liebevolles Umfeld können Eltern und Bezugspersonen die grundlegenden Voraussetzungen für die gesunde Entwicklung ihrer Kinder schaffen. Förderung Der Sinne: Materialien Für Das Richtige Umfeld Die Förderung der Sinne ist entscheidend für die ganzheitliche Entwicklung von Babys. Ein anregendes Umfeld kann die Sinne aktiv stimulieren und Lernprozesse fördern. Hier sind einige Materialien, die helfen können, die Sinne der Kleinen zu entwickeln: Sehen Buntes Spielzeug: Das Richtige Umfeld Und Seine Auswirkungen Auf Die Sprachentwicklung Das richtige Umfeld spielt eine entscheidende Rolle in der Sprachentwicklung von Babys. In den ersten Lebensjahren sind Kinder besonders empfänglich für sprachliche Reize, und ein anregendes Umfeld kann ihren Lernprozess maßgeblich unterstützen. Die sprachlichen Fähigkeiten eines Kindes entwickeln sich durch Interaktionen mit Bezugspersonen, welche durch das richtige Umfeld gefördert werden. Ein Umfeld, das reich an Sprache und Kommunikation ist, ermöglicht es Babys, Wortschatz und Satzstrukturen zu erlernen. Durch regelmäßige Gespräche, Vorlesen und das Ermuntern zur Nachahmung von Lauten und Wörtern werden die sprachlichen Fertigkeiten gezielt angeregt. Besonders wichtig ist die Qualität der Interaktionen; positive, emotionale Bindungen fördern die Lernmotivation und den Umgang mit Sprache. Zusätzlich können gezielte sprachliche Materialien, die im richtigen Umfeld bereitgestellt werden, wie Bilderbücher oder Klangspielzeuge, den kindlichen Spracherwerb unterstützen. Die Sensibilisierung für Laute, Rhythmen und Klänge trägt dazu bei, dass Babys Sprache besser verstehen und aktiv anwenden können. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das richtige Umfeld nicht nur die emotionale Sicherheit und Bindung fördert, sondern auch die sprachliche Entwicklung entscheidend beeinflusst. Eltern und Betreuungspersonen sollten stets darauf achten, eine sprachreiche Umgebung zu schaffen, um die kommunikativen Fähigkeiten ihrer Babys optimal zu unterstützen. Weil Spielen Lernprozesse Im Richtigen Umfeld Unterstützt Das richtige Spielumfeld bietet Babys nicht nur Spaß, sondern fördert auch ihre kognitiven und motorischen Fähigkeiten. Spiele sind ein essentielles Element, um die Entwicklung in den ersten Lebensjahren anzuregen. Sie ermöglichen es den Kleinen, ihre Umwelt zu erkunden, soziale Fähigkeiten zu entwickeln und ihre Kreativität auszuleben. Durch das Spielen im richtigen Umfeld lernen Babys, verschiedene Materialien, Geräusche und Farben wahrzunehmen. Solche Erfahrungen tragen zur Sinneswahrnehmung bei, die für die kognitive Entwicklung entscheidend ist. Spiele fördern auch die Fähigkeit zur Problemlösung, indem sie die Babys ermutigen, neue Strategien auszuprobieren und kritisch zu denken. Des Weiteren unterstützt das Spielen die emotionale und soziale Entwicklung. Wenn Babys mit anderen spielen, lernen sie, miteinander zu kommunizieren, Konflikte zu lösen und Empathie zu entwickeln. Diese Erfahrungen sind wichtig, um eine sichere Bindung zu schaffen und ein Gefühl von Vertrauen in ihre Umwelt aufzubauen. Um das Spielumfeld optimal zu gestalten, sollten Eltern darauf achten, dass eine Vielzahl von Spielzeugen zur Verfügung steht, die unterschiedliche Sinne ansprechen. Materialien wie weiche Textilien, bunte Bauklötze oder bewegliche Objekte können helfen, die Neugier der Babys zu fördern. Wichtig ist zudem, dass das Spielumfeld sicher und anregend ist, sodass Babys ohne Angst entdecken können. Insgesamt zeigt sich, dass Spielen im richtigen Umfeld nicht nur unterhaltsam ist, sondern eine grundlegende Rolle in der Entwicklung von Babys spielt. Daher sollten Eltern und Betreuer darauf achten, dass sie ein geeignetes Umfeld schaffen, in dem das Spielen die Lernprozesse optimal unterstützen kann.
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hornedstorys · 7 months ago
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Jason Todd x Reader - Du bist schwanger und er rettet dich - Teil 2 - nsfw
Warnungen: Schmutz, Zuchtfetisch, Jason hat das Babyfieber gepackt, du fühlst dich unwohl nach der Geburt, weil dein Körper sich verändert hat, Angst, Blut. More Babydaddy Jason!
Inhalt: Jason liebt seine kleine Familie, die du ihm geschenkt hast, doch er bemerkt wie du dich unwohl in deinem Körper fühlst und er will dir zeigen wie hübsch du bist, währendessen verfolgt ihn der Gedanke, dass du seine Kinder trägst.
Es war nun ein Monat vergangen, seid du deine kleine Tochter zur Welt gebracht hast und Jason vereehrte sie. Ihr hattet das Glück, dass sie wirklich fiel schlief und somit ein ruhiges Kind war. Jason kam zu euch nach Hause und das Erste was er tat, war dich in eine innige Umarmung zu ziehen, die du gerne angenommen hast. Er roch gerne deinen Duft, es gab ihm ein gefühl von Zuhause und es ließ seine aufgeladenen Nerven entspannen.
Danach nahm er sein kleines Mädchen aus der Grippe und erfreut gurrte sie ihn an. Ein Grinsen lag auf dem gesicht des Mannes, während er sich, mit ihr auf der Brust, auf das Sofa legte und döste. Du hast sie liebevoll beobachtet. Es war wirklich ein süßer Anblick und du wusstest, dass es Jason gut tat sich ebenfalls etwas auszuruhen. Er war noch immer ein Söldner und war wirklich fiel unterwegs.
Später am Tag, als du Essen vorbereitet hattest, kam der große Mann von hinten auf dich zu und musterte deine Gestalt. In seinen Augen war pure Liebe, doch er merkte nicht wie du gedankenverloren daran dachtest wie dick dein Bauch heute aussah. Du hast das Gemüse geschnitten und dir auf die Lippen gebissen.
"Ist sie eingeschlafen?" Hast du ihn lächelnt gefragt und er nickte.
"Wann schläft sie mal nicht", kicherte er und kam dir zur Hilfe, bevor du dich dagegen sträuben konnte.
"Ich denke, dass hat sie von ihrem Vater. Er war auch immer eher der ruhige Typ", hast du beiläufig erwähnt und plötzlich lag Jasons Hand sanft auf deiner Schulter.
"Geht es dir gut?" Hackte er nach und seine schönen grauen Augen sahen dich prüfend an. Er war nicht dumm, er war wie ein Bluthund, der einfach ein Gespür dafür hatte, dass es dir schlecht ging. Du wusstest nicht, was zwischen jason und dir war. Er war fast schon bei dir eingezogen und er half überall mit, selbst nach der Schwangerschaft. Er war wirklich ein guter Kerl, aber keine von euch hatte jemals die drei großen Worte ausgesprochen, obwohl du tief in deinem Herzen so viel für ihm empfunden hattest.
Nach dem Tod deines Partners war kein Mann gut genug, um den Platz zu übernehmen als Vater, vor allem wollten viele keine junge Frau die schon Mutter war. Und jetzt fühltest du dich noch unwohl mit deinem Körper. Dehnungsstreifen, überschüssige Haut und mehr Speck als sonst. Du wusstest natürlich, dass dies alles normal war, aber dein Sexleben war tot und es nagte irgendwie an deinem Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.
Du wolltest Liebe, viel Liebe, sexuelle Liebe und die Gefühle für Jason ließen dich beinahe ertrinken, weil du einfach nicht wusstest, ob er genauso fühlte. Er hatte dich nie geküsst, dich nie einfach irgendwo angefasst, er respektierte dich, doch er sagte nichts über seine Gefühle.
"Mir geht es gut, Jason", logst du und hast weiter gelächelt. Er sah dich skeptisch an, doch er stellte keine weiteren Fragen, doch plötzlich kam er dir näher und du spürtest die Hitze auf deinen Wangen.
"Du siehts heute übrigens wirklich schön aus", haucht er und dein Mund klappte auf. Dir wurde ganz anders.
"Ach was, sieh mich an. Ich hab nicht geduscht, auf meinem Oberteil klebt Kotze und ich hab Augenringe", deine Stimme brach, du hattest dich so geschämt und du spürtest wie deine Augen das Brennen anfingen. Du hast tief ein und ausgeatmet und bist Jasons Blick ausgewichen. Jason wollte etwas erwiedern, doch du bist ihm ausgewichen.
"(F/n) braucht was zu essen", mit diesen Worten bist du schnell gegangen und Jason sah dir wehleidig hinterher. Er konnte spüren, dass dich etwas bedrückte und er riss an seinem Herzen, dabei fand er dich wunderschön und du bist eine wundervolle Mutter. Es machte ihn sehensüchtig auf mehr, er vermisste deinen geschwollenen Bauch, den er streicheln konnte, die Tritte gegen seine Hand und deine Hilflosigkeit. Er beschützte dich so gerne und er würde jeden töten, der dir zu nahe kam und oder dich verletzte, dass selbe auch für deine Tochter.
Er würde so gerne unsere Tochter sagen. Er wollte ein wirklich fester Teil, deiner kleinen Welt sein und er wollte rund um die Uhr da sein. Der Gedanke daran, dass du seine Kinder tragen würdest erregte ihn und zugleich ließ es sein Herz höher schlagen. Jason hätte nie egdacht, dass er so sehr in die Vaterrolle fallen würde, doch er tat es und er fiel tief und noch tiefer fiel er für dich. Verdammt, er wünschte er hätte den Mut dir zu sagen wie er wirklich empfand. Er war so nah, er war dir so nah und es fehlte nur noch ein letzter Stoß.
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Am Abend warst du in deinem Zimmer und wolltest dich umziehen. Du standest nackt vor dem Schrank und hast nach deinen Schlafsachen gesucht, als plötzlich die Tür aufging und Jason hineintrat. Er musste zur Patroullie und wollte sich von euch Beiden verabschieden, denn es könnte sein, dass er die nächsten zwei Tage keine Ziet hatte vorbeizuschauen.
Als er dich nackt dort stehen saß stockte er und seine Augen wurden größer, als er jede deiner Rundung tief in sich aufnahm. Du warst wunderschön und kurz konnte er auch einen Blick auf deine Brüste werfen, er wollte nicht starren, aber dein Anblick ließ ihn schwächeln. Er war schon in seiner kompletten Red Hood Uniform und seinen Helm hielt er nun eisern in der Hand.
Du hast ihn erschrocken angeblickt und deine Brüste versteckt.
"Jason!?" Er drehte sich sofort um, als hättest du ihn aus seiner Trance gerissen.
"Es tut mir leid. Ich wollte mich nur verabschieden", entegenet er dir und würde dich erst wieder ansehen, wenn du angezogen bist.
"Alles gut, ich muss mich entschuldigen, dass du das ansehen musstest", platzte es aus dir heraus und sofort schnellte sein Kopf in deine Richtung und Wut durchströmte ihn. Sein Blick war verständnislos.
"Was redest du da?" Knurrte er und kam auf dich zu, du hast ihn mit großen Augen angesehen als er dich packte und sein Gesicht nur noch wenige Zentimete von deinem entfenrt war. Du konntest seinen warmen Atem an deiner Nase fühlen und seine nun strumgrauen Augen blickten intensiv in deine.
"Du bist wundervoll, verdammt und das weißt du! Du bist schön und stark und verdammt ich-", er brach ab, als er merkte, was er beinnahe gesagt hätte. Schnell zog er dich in eine feste Umarmung und du hast noch immer überrascht deine Arme um ihm geschlungen.
"Ich werd bald wieder da sein", flüstert er und drückte dir sanft einen Kuss gegen die Wange. Dein Herz zog sich bei diesen Worten zusammen, als Erinnerungen hochkamen.
"Pass auf dich auf Jay", hauchst du und er setzte seinen Helm auf, seine weißen Augen blickten noch einmal zu dir und er gab dir spielerisch, mit Zeige und Mittelfinger, einen militärischen Gruß.
"Ich werde wieder kommen, (Y/n). Versprochen."
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Aus zwei Tagen wurden drei und Jason kam nicht zurück. Du saßt ängstlich auf dem Sofa und hast deine Tochter gestielt, doch sie wollte nicht wirklich etwas trinken. Sie schien deine Unruhe zu spüren und du hats hart geschlcukt. Du hattest Angst, dass er nicht wiederkommen würde, genau wie dein verstorbener Partner. Und langsam verwandelt sich deine Angst wirklich in Panik.
Du hast das Baby seufzend in die Wiege gelegt und bist unruhig in deiner Wohnung hin und hergelaufen. Dir war ganz schlecht.
Plötzlich hörtest du einen lauten Schlag in deinem Zimmer und sofort hast du dich in Bewegung gesetzt. Übelkeit stieg in dir hoch und als du die Tür aufgerissen hast, lag dort eine blutüberströmte Gestalt auf dem Boden.
"Jason!' Schriest du und knietest neben ihm nieder. Er ächzte als du ihn auf den Rücken drehtest, du hast ihm sanft aber bestimmt die Maske vom Kopf genommen und Tränen sammelten sich in deinen Augen.
"Hey", haucht er und grinste dich schief an, doch dir war nicht zum Lachen zumute. Vorsicht hast du ihm auf geholfen und ihn in das kleinere Bad gebracht wo du ihm seine Sachen entledigt hast.
"Nicht so schnell, sind wir nicht noch in der Dating Phase", scherzte er, doch dein kalter Blick ließ ihn verstummen und er senkte seinen Kopf.
Nur in Unterwäsche saß er nun wackelig auf dem Toiletten Deckel und du hast seine Wunden gereinigt, dann hast du das Nähzeug geholt und seine Wunden zugenäht. Es ließ dich erschaudern, doch du musstest es tun. Vorsicht hast du seinen hellen Schopf gepackt und sein Gesicht nach oben gedrückt. Deine nassen Augen blickten in seine und er sah dich entschuldigend an.
"Wenigstens hast du dein Versprechen gehalten", schluchzt du auf und Jason verzog das Gesicht, als du dich in seine Arme geworfen hast. Er schloss die Augen und drückte dich fest gegen ihn, es war ihm egal, dass alles schmerzte. Du warst wichtiger.
Seine schweißnasse Stirn lag in deiner Halsbeuge und er konnte deinen wilden Herzschlag spüren, der wie verrückt gegen deinen Brustkorb schlug. Nach einigen Minuten habt ihr euch gelöst und du hast Jason noch dabei geholfen sich frisch zu machen. Er hatte überall Schnitte und Prellungen. Vorsicht hast du ihn mit einem warmen, nassen Schwamm abgewischt.
"Wie geht es (F/n)?" Kam es dann aus seinem Mund, als du ihm das Gesicht abgewischt hast. Er hat sich fast wie ein Kind gefühlt, welches von seiner Mutter gewaschen wurde, aber er genoss deine warmen, kleinen Hände auf seiner nackten Haut. Es gab ihm Gänsehaut.
"Ihr geht es gut, aber sie war heute genauso unruhig wie ich, Jason", schnaufst du und hast den Schwamm und den Lappen zur Seite geworfen. Dein Blick suchte seinen und seine grauen Augen blickten dich entschuldigend an.
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Es war schön ziemlich spät. Du hast deine Tochter gefüttert und sie kurz zu Jason gebracht der in deinem Bett lag. Sein Herz erblühte, als er dich mit dem Baby im Arm sah und du hast dich zu ihm gesetzt und ihm (F/n) in die Arme gelegt. Es machte sie immer so glücklich Jason zu sehen und ihre Knopfaugen leuchteten.
"Hallo Süße", gurrte er und er war schon viel sicherer mit ihr geworden als am Anfang. Da hatte er noch Angst gehabt er würde sie zerquetschten oder sie fallen lassen, sich du hattest ihm zu hundert Prozent vertraut.
"So ihr zwei, Schlafenszeit", lächelst du und nahmst ihm das kleine Mädchen wieder ab und legst sie in die Wiege, welche im Kinderzimmer gleich gegenüber stand.
Erschöpft bist du ins Bett gefallen und Jason sah dich teils belustigt teils besorgt an.
"Ich kann auch auf der Couch schlafen. Ich bin das gewohnt", grinst er und du hast den Kopf geschüttelt.
"Du bleibst ihr, damit ich dich im Auge behalten kann. Mit dir habe ich zwei Kinder in dieser Wohnung, auf die ich aufpassen muss", du hielst inne, als die eine Erinnerung hoch kam. "Aber ich war die sowieso noch etwas schuldig, Jason. Jetzt hab ich dich mal gerettet", scherzt du schwach und Jason summte: "Und ich bin dir wirklich dankbar dafür."
Sein Blick wurde nachdenklicher, als er dich mustert.
"Aber mir fällt etwas Besseres ein, wie du dich revanchieren könntest", sein Blick war ernst, aber liebevoll. Dein Blick wurde verwirr, während sich deine Brauen zusammenzogen.
"Zieh dich aus"
"Wie bitte!?"
Du hättest ihm fast eine geknallt, doch er verzog keine Mimik, es sah dich nicht einmal flirty an. Du hast die Augen geschlossen und geseufzt, dann hast du das Oberteil ausgezogen und deine Hose. Doch du hast dich schnell bedeckt.
"Ich weiß wie eine Frau aussieht", sagte Jason ruhig und seine Augen funkelten nun amüsiert. Du bist rot geworden.
"Darum geht es nicht, Jason", murrst du und schlugst plötzlich die Decke von deinem Körper, sodass er wirklich alles sehen konnte, bis auf die Stelle zwischen deinen Beinen. Doch er starrte nicht deine Geschlechtsorganen an, sondern deinen Bauch und deine Schenkel.
Er zögerte, doch vorsichtig streichelte er über seine Oberschenkel, hinauf zu deinem weichen Bauch. Du hast ihm mit großen Augen zugesehen.
"Es ist nicht schön", schniefst du.
"Schwachsinn! Ich werde es dir jeden Tag sagen, wenn es sein muss, aber du bist wunderschön", knurrte Jason ernst und streichelte sanft deinen Magen. Dabei berührten seine Handrücken die weiche Haut deiner Brüste und du schlosst entspannt die Augen.
"Du siehst viel besser aus als ich", kam es aus deinem Mund und Jason verzog das Gesicht, auch wenn es ihn gleichzeitig erfreute, dass er dir gefiel.
"Es ist der Körper eines toten Mannes und Mörders (Y/n). Er trägt Narben", er nahm deine Hand und ließ dich seine T förmige Narbe lang fahren. Ehrfürchtig starrtest du das zusammen genähte Gewebe an und hast hart geschluckt. Dieser Mann musste so viel leiden in seiner Vergangenheit.
Plötzlich strichen seine schwülen Hände sanft über deine Hüften und kurz hattest du vergessen, dass du nackt neben ihm lagst. Deine Hand lag seitlich an seinem Nacken und eure Augen verschlangen sich gegenseitig. Doch Jason wollte nicht mehr warten und sanft drückte er seine Lippen auf deine.
Du hast erst die Augen aufgerissen, doch dann hast du nachgegeben und ihn zurück geküsst. Eine Sehnsucht stieg in dir auf und auch er schien sich zu verlieren. Denn er drückte dich näher gegen seine Brust und fuhr forschend über seine breiten Oberschenkel. Er knetete sanft das Fleisch und du hast in seinen Mund gekeucht was ihn grinsen ließ. Du hast ihn verlegen angesehen.
"Es ist schon lange her", flüsterst du mit roten Wangen.
"Die dummen Männer die dich Göttin einfach gehen gelassen haben. Aber jetzt bin ich hier um dir deine Aufmerksamkeit zu geben, die du verdient hast", knurrte er gegen deine Lippen und strich sanft über die empfindliche Haut.
Nun warst du Diejenige die ihre Lippen gegen seine drückte und Jason summte erfreut. Deine Zunge drang in seinen Mund ein und ihr habt spielerisch einen kleinen Kampf entfacht, der euch beiden den Atem raubte.
Jason legte sich nun sanft zwischen deine Beine. Du konntest deutlich die dicke Beule in seiner Unterwäsche sehen und auch ihm fiel der nasse Fleck auf deiner Unterwäsche auf.
"Du sahst so gut aus, als du schwanger warst", gurrte er und strich sanft über deine Brüste die vor Empfindlichkeit glühten. Du hast leise gestöhnt und dir auf die Lippen gebissen.
"So ein schöner, geschwollener Bauch", er leckte sich über die Lippen, als er sah wie weiße Tropfen aus deiner Brust kamen und deine Wangen noch röter wurden. Er beugte sich nach vorne und leckte sanft den Tropfen süßer Milch von deiner kiesligen Brustwarze.
Ein Keuchen drang aus deinem Mund und du hast seine Haare gegriffen, um dich festzuhalten. Es gefiel dir viel zu sehr.
"Das gefällt dir oder?" Neckte er dich und saugte fester an deiner Brust was dich zischen ließ. Deine nasse Muschi pochte schon und Jasons harter Schwanz drückte sich gegen deine Klitoris.
Im nächsten Moment riss er dir deine Unterhose vom Leib und knetete sanft jede Beule deiner Oberschenkel. Seine Schmerzen hatte er längst vergessen.
"Ich hab mir so oft vorgestellt wie du aussehen würdest, geschwollen von meinem Samen", sein Augen wurden dunkel vor Lust und diese Aussage ließ dich den Atem anhalten. Hatte er dir gerade gestanden, dass er ein Kind mit dir wollte?
"Jason", fingst du an, doch er gab dir keine Chance zu sprechen und hungrig drückte er seine Lippen gegen deine nasse Muschi und du stöhnst auf, als er deine empfindliche Knospe liebkosten. Es ließ deine Beine erzittern. Seine Zunge war so warm und nass und du hast ihm dein Becken hoffnungslos entgegengestreckt.
"Sag mir was du willst (Y/n)", mit einem schmatzenden Geräusch löste er sich von dir und blickte dir tief in die Augen. Du hast flehend gekeucht, als er sich von dir löste.
"Soll ich dich mit meinem Samen füllen?" Langsam ließ er seine Zunge wieder über deine Klitoris fahren, doch sein Blick blieb an dir haften. Du hast gestöhnt: "Jaa bitte, Jason! Füll mich, ich brauch dich!"
Das ließ er sich nicht zweimal sagen, als er sich vorsichtig erhob und sich zwischen deinen Beinen niederließ. Du warst noch immer empfindlich dort unten, nach der Geburt. Aber du warst so bereit jeden Zentimeter von diesem Mann zu nehmen, den er dir hab und es definitiv genug da.
Du hast deine Beine um seine Hüften geschlungen und Jason legte seine warmen Lippen an deine, du konntest dich selbst schmecken und es ließ sich wimmern. Langsam drang er in dich ein und du hast dich an seinen Schultern festgekrallt. Es war ungewohnt, aber gleichzeitig fühlte es sich so gut und intensiv an.
Als Jason tiefer drang, habt ihr beide aufgestöhnt. Er dehnte dich so gut und der Schmerz verwandelte sich in etwas Berauschendes. Du hast ihm deine Hüften entgegen gestreckt und er fing an zu stoßen.
Doch anstatt schneller zu machen, machte Jason es sanft, aber tief. Er legte seine Stirn an deine und sein Geruch benebelte deinen Verstand, selbst ohne Jacke roch er noch immer nach Leder und Schießpulver, aber es lag noch etwas anderes in der Luft, etwas metallisches.
"Du machst das so gut, meine Schöne. Sieh dich nur an, verdammt", knurrte er und du hast gewimmert. Deine Brüste wippten mit und auch dein Bauch und Schenkel hüpften und es ließ Jason nur noch härter werden.
"Ich kann es kaum abwarten, dich so lange zu ficken, bis du mein Kind trägst", stöhnt er und seine Hüften schlugen fester gegen deinen Arsch. Sein Schwanz versuchte noch tiefer in dich einzudringen und seine Stöße wurden immer schneller und fester.
Der Raum war erfüllt von Stöhnen, Keuchen und dem schmatzenden Geräusch deiner Muschi, die gerade bis zum Anschlag gedehnt wurde.
"Jason ich-", der Druck im deinem Unterleib baute sich auf und Jason verstand sofort, denn er konnte spüren wie du dich um ihn zusammengezogen hast. Er nahm seine Finger und fing an deine Klitoris zu streicheln, es waren nur sanfte Berührungen, denn er wollte ich ärgern. Du hast die Zähne zusammengebissen und doch mehr gegen ihn bewegte, der Druck in deinem Unterleib baute sich immer weiter auf und du hast den Kopf zurück geworfen, als dein Orgasmus dich traf.
"Oh Jason! Ich liebe dich!" Riefst du, als die Lustwellen deinen Körper überwältigten und deine Worte ließen Strom-Schläge durch Jason Körper jagen, als er seinen Samen tief in dir vergrub.
Keuchend und nassgeschwitzt lag Jason noch immer über dir und blickte dir in die Augen. Deine Verlegenheit kam zurück. Dir fielen die Worte.
Keuchend lagen eure Stirne aneinander und Jason sah dich hoffnungsvoll an.
"Ich liebe dich auch (Y/n)", schnaufte er und küsste dich innig. Du bist in den Kuss hinein geschmolzen. Er küsste jeden Zentimeter deines Körpers, jeden Dehnungsstreifen, jede Delle.
"Glaubst du mir jetzt das du wunderschön bist?" Fragte er und strich dir eine Strähne aus dem Gesicht. Du hast genickt, immernoch zu benommen um etwas zu sagen.
"Du liebst mich, Jason?" Hauchst du und sanft nickte der Söldner dich an.
"Ich hab dich schon geliebt, kurz nachdem ich dich damals gerettet habe. Du hast mir das Gefühl von Familie und Liebe gegeben, etwas was mit lange Zeit gefehlt hat. Ich hatte Angst es dir zu sagen", gestand er und du hast sanft deine Hand gegen seine Wange gelegt
Er lehnte sich in deine Berührung und schloss die Augen. Dann schlug er sie wieder auf und in seinen Augen lag der Schalk.
"Das war übrigens nicht gelogen, mit dem 'ich ficke dich, bis du mein Kind trägst' ", sagte er und seine Augen wurden wieder dunkler. Du hast dir über die Lippen geleckt und die Augen verdreht.
"Fürs erste bist du schonmal Vater, Jason", lächelst du ihn sanft an und sein Blick wirkte überrascht.
"Wirklich?", hauchte er und du nicktest.
"Sie ist nicht nur meine Tochter, sie ist auch deine, Jason. Unsere."
Jasons Brust schwoll an vor Glück und Liebe. Wie ein Wachhund passte er auf dich auf und beobachten dich, während du dich gegen seine breite Brust drückst. Wohlig und geborgen in seiner Wärme.
Er war dir so dankbar für alles und er fragte sich wirklich womit er all dies verdient hatte.
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dannart37 · 1 year ago
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Kalauer & Kapitalismus CCCXCV
Wir haben geglaubt, nicht gehofft, in der modernsten, mithin besten aller Welten zu leben, in einer Welt, die vermeintlich jedweden Konflikt durch die sanfte Stadt-Brise des allgegenwärtigen Diskurses heilte (Ah! Der Glauben ist nicht kleinzukriegen. Kaum hat man den Gottesdienst geschlossen, kommt er im Gewand der Vernunft zurück und tut unauffällig). Wir haben, missbilligend, als Bußübung unseres Wohlergehens, auf die archaischen Lärmereien aus anderen Weltgegenden gehorcht und dachten darüber nach, heimlich, verborgen in einer Kulisse des Verständnisses, welch langen Weg jene Ruhestörerer noch zu gehen hätten, bis sie bei uns ankämen. Und schlossen zugleich die Grenzen, damit sie das nicht tatsächlich und schon gar nicht vorzeitig tun.
Und nun? Nun stellt sich heraus, dass wir im Schaumbad unseres Begehrens gelebt haben. Es war bunt und schön und vor allem überwältigend gegenwärtig und es soll für viele von uns weiterhin so bleiben, weil Veränderung unglaublich schmerzhaft und manchmal um den seelischen Tod unmöglich ist und also bestehen wir auf dem Neobiedermeier unserer Weltbetrachtungen und legen die Scham vor stupider Beharrlichkeit ab. Und scheuen uns nicht, uns gegenseitig unsere Naivität zu gestehen, im Gegenteil, und schrauben unsere intellektuellen Ansprüche noch weiter herunter als bisher schon. Argwöhnisch wachend, dass alle gleichtun und niemand mit dem Finger auf unsere Blöße zeigt. Das Volk ist nicht nackt, mein Kind. Denn wir sind das Volk!
Wir wollen zufrieden sein. Wir wollen im Gleichklang leben. Mit uns. Mit den Widersprüchen in uns. Mit den Widersprüchen einer unverständlichen Welt. Völker, hört Ihr also die Signale? Wie sie klingen? Mißlingend mißklingen? Nein? Schade. Ein weiterer erbärmlicher Versuch unseres Relativismus‘, den wir unverdrossen Universalismus nennen.
Denn wenn schon die warme Gemeinschaft des gegenseitigen Einverständnisses und Verstehens nicht mehr möglich sein soll, dann treffen wir geistig Heimatlosen uns wenigstens in der Wärmestube des Unverstandes.
Es geht nicht mehr um die Macht des Gespräches, sondern um die Ohnmacht der Umverteilung. Nord und Süd als neue Metapher der Gegenwärtigkeit: Jahrhundertelanges Schweigen lässt sich nicht in Vernunft ersticken. Universalismus des Gedankens kommt gegen den Relativismus der Realitäten nicht mehr an. Was einstmals Befreiung des Geistes war - das Denken verschiedener Perspektiven zum Tode Gottes und der Geburt des Individuums hin -, fordert nun den lange fälligen Preis des nackten, eigenen Interesses. Kapitalismus as usual. Denn wer behauptete bei Verstand, dass jenem Vernunft eingeschrieben wäre? Kapitalismus ist die immergleiche Feier des Moments. Ohne Gestern und Morgen.
Und wer dann doch mit der Kühle des Gedankens in jene Wärmestube der Ignoranz des Grauens einbricht, den werfen wir hinaus. Und sprechen Zaubersprüche auf jene Unbelehrbaren. Denn wir haben Bannwörter.
Mehr denn je: Friede, Freude, Eierkuchen.
Hinaus also! Kreaturen! In das Eis des Universums.
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imcodedesign · 1 year ago
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gutundgesund · 1 year ago
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Fitnesstipps für Mütter nach der Schwangerschaft
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Nach der Schwangerschaft ist es wichtig, sich um die körperliche Erholung und Fitness zu kümmern. Als junge Mutter stehen viele Workouts und Tipps zur Verfügung, um nach der Geburt wieder in Form zu kommen. Von Rückbildungsgymnastik bis hin zu speziellen Sportarten, bei denen das Baby mit eingebunden werden kann, gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die Fitness nach der Schwangerschaft wiederherzustellen. Schlüsselerkenntnisse: - Ein gezieltes postnatales Training ist wichtig, um die körperliche Erholung nach der Geburt zu unterstützen. - Rückbildungsgymnastik hilft, die Beckenbodenmuskulatur zu stärken und ist ein guter Einstieg in den sportlichen Wiedereinstieg nach der Schwangerschaft. - Es gibt verschiedene Sportarten, die Mütter gemeinsam mit ihrem Baby ausüben können, wie Yoga mit Baby oder Buggyfitness. - Der sportliche Wiedereinstieg nach der Geburt sollte langsam erfolgen und Rücksicht auf den Körper nehmen. - Auch im Mama-Alltag ist es möglich, fit zu bleiben, zum Beispiel durch Sport zu Hause oder Heimfitness-Geräte. Sport und Baby - Wie kriege ich das nur hin? Viele Mütter haben Schwierigkeiten, Sport in ihren Tagesablauf mit Baby zu integrieren. Neben den körperlichen Veränderungen nach der Schwangerschaft erschwert der organisatorische Stress und die emotionale Bindung an das Kind die Durchführung von Workouts. Glücklicherweise gibt es jedoch Alternativen zum Fitnessstudio, bei denen Mütter ihr Baby bei sich haben und dennoch ihre Fitness verbessern können. Die Rückbildungsgymnastik und verschiedene Sportarten wie Yoga mit Baby, Kangatraining und Buggyfitness bieten Möglichkeiten, um wieder fit zu werden, während man das Baby dabei hat. "Sport mit Baby ist eine wunderbare Möglichkeit, um sowohl die körperliche Gesundheit als auch die Bindung zu stärken. Das gemeinsame Training ermöglicht es Müttern, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und gleichzeitig etwas für sich selbst zu tun." Rückbildungsgymnastik Die Rückbildungsgymnastik ist ein wichtiger erster Schritt, um den Körper nach der Schwangerschaft zu stärken. Durch gezielte Übungen wird der Beckenboden wieder aufgebaut und die Bauch- und Rückenmuskulatur gestärkt. Viele Fitnessstudios und Hebammen bieten spezielle Rückbildungskurse an, die sowohl alleine als auch mit dem Baby besucht werden können. Yoga mit Baby Yoga ist eine sanfte Sportart, die sich gut für Mütter nach der Schwangerschaft eignet. Mit Baby-Yoga-Kursen können Mütter ihr Baby in die Übungen einbeziehen und gleichzeitig ihre Flexibilität und Kraft verbessern. Die Kurse sind darauf ausgerichtet, dass die Mütter die Übungen gemeinsam mit dem Baby durchführen können, indem sie es in ihre Yoga-Posen einbinden. Kangatraining Kangatraining ist ein beliebtes Workout, bei dem die Mütter ihr Baby in einer Tragehilfe vor der Brust tragen. Das Training bietet eine Kombination aus Ausdauer- und Kräftigungsübungen, die den gesamten Körper beanspruchen. Durch das Tragen des Babys wird auch der Beckenboden aktiviert und gestärkt. Buggyfitness Buggyfitness ist eine großartige Möglichkeit, um Sport im Freien zu machen und das Baby gleichzeitig mit dabei zu haben. Beim Buggyfitness nutzen Mütter ihren Kinderwagen als Sportgerät und führen Übungen für den ganzen Körper aus. Dabei wird sowohl die Ausdauer trainiert als auch die Muskulatur gestärkt. Das Baby ist beim Buggyfitness sicher im Kinderwagen und kann die Bewegung und frische Luft genießen. Fitness nach der Schwangerschaft und Sport mit Baby sind gut vereinbar. Mit Rückbildungsgymnastik, Yoga mit Baby, Kangatraining und Buggyfitness stehen Müttern verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um sich fit zu halten. Das gemeinsame Training stärkt nicht nur den Körper, sondern fördert auch die Bindung zwischen Mutter und Baby. So klappt der sportliche Wiedereinstieg Der sportliche Wiedereinstieg nach der Geburt erfordert Geduld und Rücksichtnahme auf den Körper, der sich noch von den Strapazen der Schwangerschaft und Geburt erholen muss. Es ist wichtig, langsam anzufangen und den Beckenboden mit Beckenbodengymnastik zu kräftigen. Danach kann man mit sanften Sportarten wie Pilates, Yoga und Schwimmen beginnen. Nach einigen Wochen können intensivere Sportarten wie Joggen und Aerobic hinzugefügt werden, vorausgesetzt es gibt keine Schmerzen oder Beschwerden. Es ist ratsam, vorher Rücksprache mit dem Gynäkologen zu halten und sich von ihm das Go für das Trainingspensum zu holen. Nach vier Monaten ist es in der Regel sicher, wieder vollständig mit dem Sport zu starten. Mit etwas Geduld und Rücksichtnahme auf Ihren Körper können Sie nach der Schwangerschaft wieder langsam in Ihre sportliche Routine zurückkehren. Der erste Schritt besteht darin, Ihren Beckenboden mit gezielten Beckenbodenübungen zu stärken. Dies ist besonders wichtig, da die Beckenbodenmuskulatur während der Schwangerschaft und Geburt stark beansprucht wird. Durch regelmäßiges Training können Sie den Beckenboden allmählich wieder kräftigen. #gesundheit #fitness #lifestyle #beziehungen #achtsamkeit Original Content von: https://www.gutundgesund.org/ Lesen Sie den ganzen Artikel
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simonefugger · 4 months ago
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Gebet 330 inspiriert von Ein Kurs in Wundern Greuthof Verlag Simone Fugg...
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Lasst uns gemeinsam beten!🙏🏻
Wir sind liebender, reiner Geist, eins in GOTT, eins im wahren SEIN. Mächtig in unserer IDENTITÄT, ewig liebend und geliebt, geheiligt und gesegnet. In uns ist nur Liebe, nur Licht, Vollkommenheit und Ganzheit. GOTTES Gaben sind jedem anvertraut. Mögen wir sie jetzt gemeinsam annehmen, all unser Vertrauen geben und nur SEINEN WILLEN tun und ausdehnen, für unsere eigene Freiheit, unserer eigenen Freude und Zuversicht.
 
Wir sind vereint mit dem WILLEN unseres VATERS, der unser ist, ruhend im einsgesinnten GEIST in GOTT SELBST. Wir erblicken uns in unserer eigenen schöpferischen IDENTITÄT, unberührt unverändert, erlöst in alle Ewigkeit. Die Essenz der SÜHNE ist unser. Die Vergebung, als letzte Illusion, möge uns als Mittel hier dienlich sein. 
Uns ist der HEILIGE GEIST gegeben. ER erinnert uns so stark an die Liebe, die Liebe zu uns selbst. ER hört unseren Ruf nach Liebe und gibt uns beständig Antwort. Nur durch IHN wird uns wirkliche Stärke gegeben. ER hilft uns, uns von all den Illusionen zu befreien. ER schenkt uns die Augenblicklichkeit der Erlösung, die stille Gnade GOTTES.
 
Uns ist nur Heiligkeit gegeben. Darin sind wir alle gleich. Mögen wir an unsere Heiligkeit selbst glauben, dem strahlenden Licht in jedem von uns. Es zeugt von CHRISTI Geburt in unserem einen heiligen Geist. SEIN Antlitz darin leuchtet so sanft auf diesen Traum.
 
Wir sagen nun dank zu GOTT, zum HEILIGEN GEIST und zu unserem wahren SELBST, dem einen CHRISTUS in uns. Alle gehen wir geeint, still führend, geradewegs in das REICH all der HEILIGEN, die wir selbst sind. Jetzt. Amen🙏🏻
Ich will mich heute nicht wieder selbst verletzen.
Ein Kurs in Wundern Lektion 330 Greuthof Verlag
Unterstützerkonto:
paypal.me/simonefugger oder IBAN DE81 2005 0550 1219 4002 21
🙏🏻 Simone Fugger www.kursvergebung.com
01577 5197 123 simonefugger@gmail.com
LEKTION 330🌟
https://youtube.com/shorts/NMpmR3YOo_E?si=kuOnpd-BXfceZF93
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baby-mama-vienna · 6 days ago
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