#postmoderne
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sint antoniesbreestraat // amsterdam zuiderkerkbuurt
canary yellow is the colour of (post)modernity. no matter how grey the day, the façade shines and brings sunshine into the home.
kanariengelb ist die farbe der (post)moderne. egal wie grau der tag die fassade leuchtet und bringt sonnenschein ins gemĂŒt.
#postmoderne#nederland#amsterdam#photography#architecture#architecture photography#design#urban#postmodern architecture#dutch postmodern architecture#amsterdam post modern architecture#dutch architecture#dutch#dutch design#urban photography
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"Orwell craignait ceux qui interdiraient les livres. Huxley redoutait quâil nây ait mĂȘme plus besoin dâinterdire les livres car plus personne nâaurait envie dâen lire. Orwell craignait ceux qui nous priveraient de lâinformation. Huxley redoutait quâon ne nous en abreuve au point que nous en soyons rĂ©duits Ă la passivitĂ© et Ă lâĂ©goĂŻsme. Orwell craignait quâon ne nous cache la vĂ©ritĂ©. Huxley redoutait que la vĂ©ritĂ© ne soit noyĂ©e dans un ocĂ©an dâinsignifiances. Orwell craignait que notre culture ne soit prisonniĂšre. Huxley redoutait que notre culture ne devienne triviale, seulement prĂ©occupĂ©e de fadaises. Car, comme le faisait remarquer Huxley dans Brave New World Revisited, les dĂ©fenseurs des libertĂ©s et de la raison, qui sont toujours en alerte pour sâopposer Ă la tyrannie, "ne tiennent pas compte de cet appĂ©tit quasi insatiable de lâhomme pour les distractions". Dans 1984, ajoutait Huxley, le contrĂŽle sur les gens sâexerce en leur infligeant des punitions ; dans Le Meilleur des mondes, il sâexerce en leur infligeant du plaisir. En bref, Orwell craignait que ce que nous haĂŻssons ne nous dĂ©truise ; Huxley redoutait que cette destruction ne nous vienne plutĂŽt de ce que nous aimons."
Neil Postman, Se distraire à en mourir, trad. ThérÚsa Chérisey, 1985.
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Nie wieder? Wie man den nÀchsten 7. Oktober verhindern kann
Yigal Carmon MEMRI (Daily Brief Nr. 657), 7. Oktober 2024 Viele der investigativen Berichte, die den 7. Oktober untersuchen, konzentrieren sich intensiv auf die Geheimdienste und ignorieren das Versagen auf der strategischen wie der politischen Ebene. In der Tat waren es viele geheimdienstliche, taktische und operative Fehler, aber die werden in einem anderen Artikel diskutiert. Dieses DokumentâŠ
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David Harvey, The Condition of Postmodernity
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Paul Auster: Ein Nachruf auf den Meister des Postmodernen
Im Alter von 77 Jahren ist Paul Auster, einer der bedeutendsten Schriftsteller der amerikanischen Gegenwartsliteratur, am 30. April 2024 verstorben.
Auster, bekannt fĂŒr seine hochstilisierte, rĂ€tselhafte postmoderne Fiktion, hinterlĂ€sst ein Werk, das nicht nur die Literaturwelt, sondern auch die Herzen unzĂ€hliger Leser berĂŒhrt hat.
Geboren 1947 in Newark, New Jersey, begann Auster seine schriftstellerische Laufbahn bereits im Alter von acht Jahren, als er beschloss, stets einen Bleistift bei sich zu tragen. Dieser Entschluss symbolisierte den Beginn einer lebenslangen Hingabe an die Kunst des Wortes, die ihn zu einem der einflussreichsten Autoren seiner Generation machte.
Austers Werke, darunter die gefeierte "New York"-Trilogie, "Leviathan" und "4 3 2 1", zeichnen sich durch ihre Auseinandersetzung mit Zufall, Schicksal und IdentitĂ€t aus. Seine Protagonisten sind oft selbst Schriftsteller, und sein Gesamtwerk ist selbstreferenziell, wobei Charaktere aus frĂŒheren Romanen in spĂ€teren Werken wieder auftauchen.
Austers literarischer Stil wurde oft als hypnotisch beschrieben, und sein ErzÀhlstil zog Leser sofort in seinen Bann. Seine FÀhigkeit, komplexe Themen wie Zufall und Schicksal in seinen Geschichten zu verweben, machte ihn zu einem einzigartigen Stimme in der Literatur.
Der Tod Austers, der auf Komplikationen durch Lungenkrebs zurĂŒckzufĂŒhren ist, markiert das Ende einer Ăra. Sein Einfluss auf die zeitgenössische Literatur und sein Beitrag zur Kultur sind unbestreitbar. Auster hinterlĂ€sst ein VermĂ€chtnis, das weiterhin Generationen von Schriftstellern und Lesern inspirieren wird.
In Gedenken an Paul Auster erinnern wir uns an seine Worte: "Wenn man einen Bleistift in der Tasche hat, besteht eine gute Chance, dass man eines Tages versucht ist, ihn zu benutzen."

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Rudolf NÄmec (1936-2015) â An Autopsy [oil on canvas, 1967]
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Stanley Tigerman designed condo, 1100 North Lake Shore Dr Chicago, 1983
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>> [...] Diese Vorstellung einer in die gesamte Gesellschaft diffundierenden Gewalt und die Vorbehalte gegenĂŒber dem Staat als Garanten der Freiheitsrechte lassen sich als invertierter Liberalismus charakterisieren. Besteht die SchwĂ€che des klassischen Liberalismus in dessen UnfĂ€higkeit, sich einen Begriff von der WidersprĂŒchlichkeit bĂŒrgerlicher Staatlichkeit zu machen und den Staat lediglich als Mittel zur Sicherstellung ökonomischer âRahmenbedingungenâ anzusehen, so wird der Staat bei Butler unsichtbar gemacht, indem er ĂŒberall und nirgends ist. Indem seine Bedeutung fĂŒr die Geschichte bĂŒrgerlicher Freiheit verleugnet wird, mutieren die Individuen zu postmodernen Guerilla-KĂ€mpfern.
Schon âDas Unbehagen der Geschlechterâ war charakterisiert durch die Ignoranz gegenĂŒber dem Fortschritt, den etwa das aktive und passive Wahlrecht oder das Recht auf Schwangerschaftsabbruch in der Geschichte der Frauenemanzipation bedeuteten. Dass all diese Fortschritte Evidenz dafĂŒr bieten, dem bĂŒrgerlichen Staat eine positive Rolle in der Geschichte der Emanzipation der Geschlechter zuzubilligen â das passt Butler weder theoretisch noch ideologisch in den Kram.
Im âUnbehagen der Geschlechterâ kritisiert Butler HĂ©lĂšne Cixous, Luce Irigaray und Julia Kristeva, weil diese immer noch eine psychosexuell begrĂŒndete weibliche Essenz voraussetzten. Butlers Position ist demgegenĂŒber brutal nominalistisch: Da fĂŒr sie die Zweigeschlechtlichkeit diskursiv konstruiert ist, wendet sie sich gegen jeglichen Feminismus, der eine Interessengemeinsamkeit von Frauen unterstellt.
Ein bĂŒrgerlicher Liberaler wĂŒrde darauf vielleicht antworten: Wenn man von den konstruktivistischen FehlschlĂŒssen dieser Position absieht â könnte sie dann nicht ein Indiz dafĂŒr sein, dass sich die Anliegen der Frauenbewegung in den westlichen Staaten inzwischen tatsĂ€chlich weitgehend erledigt haben? Nicht, weil dort jedermann frei wĂ€re, sondern weil das Eintreten fĂŒr individuelle und gesellschaftliche Freiheit an die Einzelnen ĂŒbergegangen ist, die sich fĂŒr das, was sie mit ihrem Leben machen, nur vor sich selbst verantworten mĂŒssen.
Jeder Normalo ein Guerilla-Krieger
Weil Butler diese Schlussfolgerung zu unspektakulĂ€r wĂ€re, verwandeln sich ihr die banalsten LebensvollzĂŒge in AnerkennungskĂ€mpfe, und jeder Normalo ist ein performativer Guerilla-Krieger. Dies fĂŒhrt zurĂŒck zu der Frage, weshalb fĂŒr sie das Bekenntnis zur âjĂŒdischen IdentitĂ€tâ vereinbar ist mit der Verteidigung palĂ€stinensischer Antisemiten. Wie die zahllosen GeschlechteridentitĂ€ten, die Butler gegen die Tyrannei des Essenzialismus ins Feld fĂŒhrt, bringt auch diese âIdentitĂ€tâ die Wut ĂŒber den Verlust der verlorenen Substanz zum Ausdruck: Wut darĂŒber, dass Israel ein imperfekter bĂŒrgerlicher Staat und nicht die Staat gewordene Dekonstruktion ist.
So wie sich in Butlers HeteronormativitĂ€tskritik die Verachtung dafĂŒr niederschlĂ€gt, dass die Frau in der bĂŒrgerlichen Gesellschaft buchstĂ€blich gleich-gĂŒltig, nĂ€mlich statt âsubalternâ ein normales, fehlbares, profanes Lebewesen ist, so bricht sich in Butlers âDekonstruktionâ israelischer Staatlichkeit die Frustration darĂŒber Bahn, dass Israel tut, was jeder bĂŒrgerlicher Staat in seiner Lage tĂ€te: sich gegen eine eliminatorische Bedrohung unter Einsatz nötiger Gewaltmittel zur Wehr setzen.
Butler und viele, die ihr nachsprechen, sehen in dieser SelbstverstĂ€ndlichkeit einen Hochverrat: Wie kann Israel sich wehrhaft zeigen, wo es doch zum Schutz von Wehrlosen gegrĂŒndet wurde? Israel indes hat keine Wahl. Auch die Frauen, die das Wahlrecht nicht nur fĂŒr sich, sondern fĂŒr alle, mit denen sie nichts als das Geschlecht gemein hatten, erkĂ€mpften, hatten keine Wahl, sondern wollten eine haben, weil sie wussten, dass jeder Mensch nur dieses eine Leben hat.
An Butlers Werdegang lÀsst sich sehen, welchen geistigen Preis man zahlt, wenn man diese Evidenz verleugnet. <<
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being a full-time kendrick fan and drake hater who also happens to be on tumblr is FINALLY paying off. everyone wants to fuck me because I donât have to google the 2013 BET awards, âwho is aubreyâ or what role Ozempic plays in their feud. I have been training for this for 10 years
#kendrick lamar#and this is coming from a white academic who usually blogs about horror and postmodernism
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and yes, they DO flow into each other, thanks for noticing :D I like how sans is the face of genocide run and Papyrus (debatably) is the face of pacifist. The paralells scratch my brain on a level i'm not eloquent enough to put into words. ... also sorry for disgustingly long image. unfortunately it will likely happen again.
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hemicycle // luxembourg kirchberg
architect: pierre bohler
completion: 1979
the hemicycle on the kirchberg plateau is an incredibly futuristic building that is somewhat hidden in the middle of the kirchberg forest. it looks like a film set for a dystopian film, so overgrown and lonely it stands on the road. fun fact: the european parliament, for which the building was originally built, only met four times in this building.
das hemicycle auf dem kirchbergplateau ist ein unglaublich schönes futuristisches GebĂ€ude welches sich aber etwas versteckt mitten im wald des kirchberges befindet. es wirkt wie eine Kulisse fĂŒr einen dystropischen film, so eingewachsen und einsam es an der straĂe steht. fun-fact ist das, das europĂ€ische parlament, fĂŒr welches das gebĂ€ude ursprĂŒnglich gebaut wurde, nur viermal in diesem tagte.
#hemicyle#photography#architecture#architecture photography#design#postmoderne#postmodern architecture#urban#luxenbourg#luxembourg kirchberg#pierre bohler#post modern architecture luxembourg#european parliament#luxembourg
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"Depuis Montaigne, la critique de la culture "occidentale" (quâil convient Ă©videmment dâĂ©viter de confondre avec celle, autrement plus dĂ©rangeante et radicale, de la logique capitaliste) constitue elle-mĂȘme un genre littĂ©raire typiquement occidental (et donc, si on allait jusquâau bout de la logique des dĂ©constructeurs et des dĂ©constructrices, un genre littĂ©raire qui est, pour des raisons systĂ©miques, "blanc, patriarcal et hĂ©tĂ©ronormĂ©" !)."
Jean-Claude Michéa, Extensions du domaine du capital, 2023.
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Peter Skubic - Schmuck - eine Hommage
Peter Skubic, 1935 in Gornji Milanovac geboren war einer der bedeutendsten und einflussreichsten KĂŒnstler des Zeitgenössischen Autorenschmucks, einer Disziplin, die sich ab den 60er Jahren der Ăffnung des Schmucks hin zur autonomen kĂŒnstlerischen Ausdrucksform widmete. Diesen Ansatz formulierte Skubic lapidar in seinem kĂŒnstlerischen Credo: âSchmuck ist eine geistige Disziplinâ. Seit den 60erâŠ

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#Aufbautechnik#Autorenschmuck#Doctor Honoris Causa#Edelstahl#Ehrenring der Gesellschaft fĂŒr Goldschmiedekunst#Hommage#KĂŒnstler#Kulturpreis der Stadt Wien#Peter Skubic#Petra Zimmermann#Pionier#Postmoderne#Provokateur#Schmuck#Schmuck aus Stahl#Schmuckgestalter#Schmuckkunst#Spiegel#Spiegel-Objekte
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99.9% certain that this is going to be the Spider Anansi, the West African folklore character associated with storytelling and trickery
here, the Doctor is wearing African clothes, in a place that seems like itâs somewhere in Africa
same episode; the man is saying to the Doctor âyou need to tell a storyâ
#rope; weaving; web themes again. my favourite#the doctor-as-Loki; doctor-as-Anansi; Doctor-as-postmodern-narrator; as the storyteller and the story#God of stories innit. we can take Marvel and make it better#donât disappoint PLEASE donât disappoint#dw#doctor who meta#doctor who trailer#doctor who series 15#doctor who#fifteenth doctor#ncuti gatwa#african mythology#anansi#:)#doctor who season 2#language of rope
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youtube
I'm loving this.
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