#Soziale Ungleichheit
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michael-stadnik · 2 years ago
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Interview mit dem Dr. Sebastian Schipper über die Mechanismen von Mietsteigerungen in deutschen Städten, am Beispiel Frankfurt am Main.
Schipper ist Soziologe und Humangeograph. Er forscht seit Jahren zu Gentrifizierung in Großstädten.
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inkognito-philosophin · 23 days ago
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Philosophinnen – Frauen in der Philosophie: klug & kritisch
Frauen nehmen in der modernen Philosophie zwar eine Rolle ein, doch in der Philosophie-Geschichte selbst oder im großen Kanon der Philosophen sucht man sie vergebens. Dabei gab es schon immer Philosophinnen, die öffentlich bekannt und angesehen waren.
"Philosophinnen gab es in allen Epochen, zu allen Zeiten. Dass diese Philosophinnen nicht Teil des Kanons sind, nie integriert wurden, sind die Relikte von Gewaltgeschichten."  -- Ruth Hagengruber ist Professorin für Philosophie in Paderborn (1)
Diffamierung von Frauen
Über Sokrates, Aristoteles, Descartes oder Marx wird ständig geschrieben und gesprochen. Wer in den Nachschlagewerken zur Philosophie blättert, findet eine erschlagende Liste an männlichen Persönlichkeiten. Ganz anders sieht es aus, wenn Namen wie Aspasia von Milet oder Christine de Pizan gesucht werden.
Zum Glück wissen wir heute mehr: Philosophinnen gibt es seit den Anfängen der Philosophie im alten Griechenland. Und sie beteiligten sich engagiert an den philosophischen Diskursen ihrer Zeit.
Mehr zur antiken Philosophie erfahren » Die 7 Weisen der Antike – Milesische Naturphilosophie – Pythagoreer & Eleaten – Die Sophisten
Sie verfassten bedeutende Schriften, waren angesehene Diskussions- und Korrespondenzpartnerinnen, prägten die intellektuellen Auseinandersetzungen und brachten eigene Themen zur Diskussion.
"Weil die Schriftsteller auf die schönen Werke der Frauen neidisch sind, haben sie ihre hervorragenden Taten nicht erzählt, sondern sind sie mit Schweigen übergangen."  -- Lucretia Marinella, 1601 in: „Adel und Vorzüglichkeit der Frauen und Fehler und Mängel der Männer“
Ca. 800 v. Chr. bis ca. 500 n. Chr.
Antike: Intellektuelle Frauen als Huren
Angesichts der patriarchalischen Zwänge früher Zeiten wurden Frauen systematisch aus der Geschichtsschreibung verdrängt. Nehmen wir das antike Griechenland, in dem neben Männern auch viele Philosophinnen wirkten. Hier herrschte das klassische Patriarchat. Nach den sozialen Normen der Zeit waren Frauen entweder brave Hausfrauen oder unanständige Hetären (Huren).
Obwohl Platon zum Beispiel über Aspasia von Milet berichtete, der gelehrten Frau des Perikles, die den alten Sokrates in Rhetorik und Philosophie geschult habe, verunglimpften sie Gegner des Perikles als Hetäre.
Deutlich wird das vor allem bei der Epikureerin Leontion (Löwchen), über deren Kritik des Theophrast (Schüler des Aristoteles) sich scheinbar viele Philosophen ärgerten. Selbst Cicero empört sich Jahrhunderte später noch darüber. Mehr dazu » Epikur
"Hat nicht … auch diese kleine Dirne, die Leontion, es gewagt, gegen Theophrast zu schreiben – gewiß, sie tat es geistreich und in gutem attischen Stil; aber trotz allem: soviel Dreistigkeit gab es im Garten Epikurs."  -- Cicero
Diese Taktik lässt sich durch die ganze Geschichte hindurch verfolgen, bis in unsere Gegenwart hinein: intellektuellen Frauen (oder auch rivalisierenden Philosophen-Schulen) wurde häufig Unzucht / Unmoral vorgeworfen. Philosophinnen wurden entsprechend als Liebhaberinnen oder Hetären dargestellt. Allerdings dürfte das nur auf die allerwenigsten Philosophinnen zugetroffen haben.
Philosophinnen der Antike
Ca. 500 n. Chr. bis ca. 1500 n. Chr.
Mittelalter: Frauen im Kloster
Im Mittelalter war die gesellschaftliche Stellung von Frauen stark durch patriarchale Strukturen und religiöse Vorstellungen geprägt. Die Abwertung von Frauen zeigte sich in vielen Facetten des täglichen Lebens.
Ein zentraler Punkt war sicherlich die christliche Lehre: Eva, als erste Frau, wurde in der biblischen Erzählung häufig als Verursacherin von Sünde und Verführung angesehen. So hatten Frauen nur begrenzten Zugang zu Bildung und waren auf den privaten Raum beschränkt. Aber in den Klöstern fanden Denkerinnen freie Räume für Bildung und intellektuellen Austausch.
Frauen wie Hildegard von Bingen (1098–1179) gehören zu den bedeutendsten Philosophinnen dieser Zeit. Hildegard zum Beispiel verfasste auch theologische und naturphilosophische Schriften und korrespondierte mit den Fürsten und anderen Adligen.
Die christliche Mystik hätte ohne den Beitrag von Frauen wohl nie so große Wellen geschlagen. Viele gelehrte Frauen beteiligten sich an theologischen Diskursen, darunter: Gertrud von Helfta und Mechthild von Magdeburg.
Philosophinnen des Mittelalters
14. Jh. bis 17. Jh.
Renaissance: „Querelle des Femmes“
Die Renaissance war geprägt von einem wiederauflebenden Interesse an der Antike, dem Humanismus und einer verstärkten Wertschätzung von Kunst und Wissenschaft. Diese Veränderungen führten zu neuen Denkweisen, die auch die gesellschaftlichen Vorstellungen über Geschlechterrollen beeinflussten.
Der heftig geführte Diskurs ging als zu Deutsch „Streit über Frauen“ („Querelle des Femmes“) in die Geschichte ein: Einige gelehrte Männer vertraten die Ansicht, Frauen seien nicht nur schamlos, sondern auch minderwertige Menschen und nicht intelligent genug.
Das ließen viele kluge Denkerinnen nicht auf sich sitzen: Sie veröffentlichten kritische Schriften, engagierten sich für Frauenbildung und wehrten sich gegen die biologisch-theologische Frauenfeindlichkeit.
"Wäre es üblich, die kleinen Mädchen an die Schule zu schicken, und ließe man sie die Wissenschaften erlernen, wie man es bei den Söhnen zu tun pflegt, dann würden sie genauso gut lernen und die Feinheiten aller Künste und Wissenschaften verstehen wie jene"  -- Christine de Pizan 1405 in: „Buch von der Stadt der Frauen“
Die „Querelle des Femmes“ hat bis heute Relevanz als früher Ausdruck feministischer Gedankengänge und als ein Teil des Diskurses, der die soziale Situation von Frauen während der Renaissance widerspiegelt. Sie zeigt die grundlegenden Spannungen zwischen den sich entwickelnden Ideen von Individualität und Gleichheit und der noch immer vorherrschenden patriarchalen Ordnung.
Philosophinnen der Renaissance
17. Jh. bis 18. Jh.
Frühe Neuzeit: Frauen werden lauter
Die Forderung nach Frauenbildung war auch ein zentrales Thema im 17. und 18. Jahrhundert. Eine Vielzahl von Schriftstellerinnen und weiblichen Gelehrten mischen sich selbstbewusst in die intellektuellen Diskussionen ein. Laut Frauenforschung haben diese Philosophinnen viel mehr Anteil an den philosophischen Ideen eines Descartes oder Voltaire, als wir denken.
Zum Beispiel Émilie du Châtelet: Sie war eine berühmte Physikerin des 18. Jahrhunderts und ihre wissenschaftlichen Schriften wurden in ganz Europa verbreitet. Als Philosophin widmete sie sich der Moralphilosophie. Doch noch heute wird sie oft nur als die Lebensgefährtin Voltaires erwähnt.
Philosophinnen der frühen Neuzeit
18. Jh. und 19. Jh.
Aufklärung: Frauen kämpfen um ihre Rechte
Im Zeitalter der Aufklärung treten die Menschenrechte auf den Plan. Doch nicht für alle, die männlichen Philosophen interessieren sich nicht für Frauenrechte oder bekämpfen sie aktiv. Entsprechend wenden sich die Philosophinnen immer mehr der Politik zu. Sie fordern neben Frauenbildung auch bürgerliche und politische Veränderungen.
Nach der Französischen Revolution gewinnt das Thema unter den weiblichen Intellektuellen noch einmal an Fahrt. Schließlich soll das Regierungssystem verändert werden, warum nicht auch die Frauenrechte?
Hier ist es Olympe de Gouges, die sich als Vorkämpferin des Feminismus einen Namen machte: „Die Frau hat das Recht, das Schafott zu besteigen; sie muss gleichermaßen das Recht haben, die Rednertribüne zu besteigen.“ 1793 wurde sie hingerichtet.
Selbst ein halbes Jahrhundert später hatte sich nichts getan. So fragt Harriet Taylor Mill (Frau des Utilitaristen John Stuart Mill) um 1850: „In welchem vernünftigen Sinn kann man ein Stimmrecht allgemein nennen, von dem die Hälfte der menschlichen Gattung ausgeschlossen bleibt?“
Taylor Mill verfasste Abhandlungen und arbeitete zusammen mit ihrem Mann an philosophischen und politischen Schriften. Als Denker und Urheber liberaler Ideen wird allerdings nur ihr Ehemann gefeiert.
Vgl. auch Jenny Marx – Eine übersehene Denkerin
Philosophinnen der Aufklärung
Ab 1900
Moderne: Beginn der Frauenbewegung
Die moderne Frauenbewegung kämpfte ab Ende des 19. Jahrhunderts für Bildungschancen, Rechtsgleichheit und politische Teilhabe. Und ab Mitte des 20. Jahrhunderts entsteht eine eigenständige feministische Philosophie. Leider setzt sich trotz bedeutender Errungenschaften die Marginalisierung von Frauen in der Philosophiegeschichte bis ins späte 20. Jahrhundert fort.
Ein berühmtes Beispiel dafür ist Simone de Beauvoir. Sie gestaltete gemeinsam mit Sartre eine eigene philosophische Strömung (den französischen Existentialismus). Ihre Abhandlung „Das andere Geschlecht“ wird zur bahnbrechenden Kulturanalyse. Sie schrieb philosophische Romane und Essays. Und doch ist sie vielen „nur“ als Feministin und Autorin bekannt bzw. als Lebensgefährtin Sartres.
Philosophinnen der Moderne
Fazit: Frauen in der Philosophie
Wie ist das heute? Als ich mein Philosophie-Studium 2013 beendete, waren Frauen auf jeden Fall kein wichtiges Thema (außer vielleicht Hannah Arendt). Ich hatte auch keine einzige Dozentin in der philosophischen Fakultät.
Heute ist das anders: Im Philosophie-Betrieb sind jetzt viele Frauen beschäftigt. Und mittlerweile sind aktuelle Philosophinnen über die Fachkreise hinaus bekannt, zum Beispiel Marta Nussbaum, Eva Illouz oder Judith Butler.
Doch ob sie eines Tages zum Kanon der wichtigen Philosophien gehören werden, ist fraglich. Schließlich gibt es kaum allgemeine Lexika und Nachschlagewerke, die Philosophinnen in der Geschichte berücksichtigen – u. a. weil wir uns das Wissen über ihr Denken und Wirken wieder erarbeiten müssen.
Ich bin gespannt, was sich hier noch tut. Denn eines ist sicher: Die neuen Erkenntnisse werden unser Geschichtsbild verändern.
Quellen:
1) Catherine Newmark: Eine andere Geschichte der Philosophie. Das gelehrte Frauenzimmer. (Deutschlandfunk Kultur) 2) Ruth Hagengruber (Hg.): „Klassische philosophische Texte von Frauen“, dtv, 1998 3) Marit Rullmann: „Philosophinnen“. 2 Bände, Suhrkamp, 1998
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politikwatch · 8 months ago
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Wieso rafft das eigentlich keiner von #CDU #CSU #FDP, oder will es nicht raffen❗🤬🧠💩
#Soziale #Ungleichheit #gefährdet #Demokratie ❗❗
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ivosty · 9 days ago
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Grayson Perry: Der Keramikkünstler, der Gesellschaft und Kunst verbindet
Der Artikel beleuchtet das Leben und Werk von Grayson Perry , einem der bekanntesten zeitgenössischen Keramikkünstler, der durch seine gesellschaftskritischen Vasen und vielseitige künstlerische Ausdrucksformen berühmt wurde.
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Hauptpunkte:
Stil und Technik: Perry kombiniert traditionelle Töpfertechniken mit satirischen Illustrationen und Texten, um Themen wie Identität, Gender und soziale Ungleichheit zu thematisieren.
Erfolge: Gewann den Turner Prize 2003 und wurde zum Commander of the British Empire (CBE) ernannt.
Bekannte Werke: "The Vanity of Small Differences" (Wandteppiche), "Mother of All Battles" (Vase). Seine Werke erreichen Preise bis zu 250.000 Pfund .
Performances: Als Drag-Persona Claire fordert er kulturelle Normen heraus und nutzt TV-Projekte wie "Who Are You?" für gesellschaftliche Reflexionen.
Interessante Fakten:
Über 2 Millionen Menschen haben seine TV-Dokumentationen gesehen.
Seine Ausstellung "The Most Popular Art Exhibition Ever!" zog über 300.000 Besucher an.
Er liebt es, sein Motorrad mit einer Keramikfigur seiner Persona Claire zu dekorieren.
Fazit: Grayson Perry ist ein Grenzgänger zwischen Kunst und Gesellschaft, der durch seine Werke und Performances provoziert, inspiriert und zum Nachdenken anregt.
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aktionfsa-blog-blog · 9 months ago
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Tax the Rich
Europäische Bürgerinitiative für Reichensteuer
... ist der Titel einer Europäischen Bürgerinitiative, die fordert die Reichen höher zu besteuern, um endlich die Mittel bereitstellen zu können, die für die gewaltigen Aufgaben unserer Zeit benötigen. Dass selbst Reiche gern mehr Steuern zahlen möchten, hatten wir vor einem halben Jahr schon mal angemerkt ("Proud to pay more" - wenn man's hat).
Attac, die "association pour une taxation des transactions financières pour l'aide aux citoyens", fordert, wie der Name der NGO bereits sagt, ebenfalls höhere Steuern zur Unterstützung der Mehrheit der Menschen. Bei der Gründung von Attac ging es konkret um die sogenannte Tobin Steuer, eine Steuer auf die Spekulation mit Wertpapieren, die inzwischen durch den Computer-gestützten Hochgeschwindigkeitshandel zu einem Krebsgeschwür geworden ist. Wir können uns das Wachstum dieses Krebses durch den Einsatz von KI-Handelstools gut vorstellen ...
Attac schreibt uns zum Thema Reichensteuer:
1% der Weltbevölkerung besitzt fast die Hälfte des gesamten Reichtums und stößt zugleich mehr CO2 aus als die ärmere Hälfte zusammen. Soziale Ungleichheit bedroht nicht nur Demokratien und hält Menschen in Armut; auch der Klimawandel ist eng mit ihr verknüpft. Gemeinsam müssen wir deshalb an beiden Problemen gleichzeitig ansetzen – unterstützt uns unter attac.de/tax-the-rich-spende .
Viele unserer Unterstützer*innen haben bereits die Europäische Bürger*innen-Initiative (EBI) „Tax the Rich“ unterzeichnet, die angetreten ist, eine europäische Steuer auf große Vermögen einzuführen. Das Geld soll zur Bekämpfung von Klimawandel und Ungleichheit in der EU sowie für Entwicklungszusammenarbeit eingesetzt werden. Von den in Deutschland erforderlichen 67.680 Unterschriften sind dabei schon 75 Prozent zusammengekommen!
Attac hat dazu bereits mit vielen Aktivitäten einen wichtigen Teil beigetragen, Webinare, Veranstaltungen, Hintergrundmaterial, Infostände, Aktionen und nicht zuletzt die aktive Arbeit an umfassenden Konzepten für eine gerechte Steuerpolitik. Mit Eurer Hilfe können wir den Endspurt finanzieren, um die notwendige Stimmenzahl zu erreichen.
Mehr dazu bei https://www.attac.de/kampagnen/tax-the-rich/ebi und https://www.tax-the-rich.eu/
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/77 Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8823-20240629-tax-the-rich.html
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NUR MIT LINKS: GEGEN SPALTUNG, KRISE & FASCHISMUS
Gemeinsam aktiv. Für eine soziale Politik. In Europa und überall. Wahlkampfauftakt zur Europawahl
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Dienstag, 2. April 2024 18:00 bis 20:00 Uhr Klecks-Theater, KinderTheaterHaus Hannover im Alten Magazin, Kestnerstraße 18, 30159 Hannover
In Europa stehen Wahlen an. Die soziale Ungleichheit nimmt zu - durch hohe Mieten und Lebensmittelpreise können sich viele ihren Alltag nicht mehr finanzieren. Beschäftigte im Einzelhandel, bei der Bahn und im Flugverkehr streiken für bessere Arbeitsbedingungen.  Gleichzeitig diskutiert die Politik über Einschränkungen des Streikrechts. Während die Ausgaben für Bildung oder Soziales immer weiter sinken, sollen die Ausgaben für neue Waffen und Aufrüstung weiter steigen. Nazis sitzen in Parlamenten. Die Verschärfungen an den EU-Außengrenzen nehmen zu.
Wir haben Ines Schwerdtner, ehem. Chefredakteurin des Jacobin-Magazins und Kandidatin für das Europaparlament, Alexander Kaps, Betriebsratsmitglied bei edeka und Aktiver in der Streikbewegung im Groß- und Einzelhandel, Tobias Kunze, Autor und Slam-Poet und Aktive der Seebrücke Hannover eingeladen, um gemeinsam zu diskutieren, unsere Kämpfe zu verbinden und aktiv zu  werden.
Was läuft politisch schief? Wie stoppen wir gemeinsam den Rechtsruck? Was sind linke Perspektiven, Utopien und Forderungen für ein Europa für alle?
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unfug-bilder · 1 year ago
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Tja, aber wer soll sich darum kümmern?
Die AfD würde sie alle in Lager stecken. Aiwanger würde sie als Erntehelfer einsetzen. CDU/CSU arbeiten massiv daran, dass ihre Zahl noch steigt. Die FDP hindert die Bundesregierung sehr erfolgreich daran, irgendwas zu tun - selbst, wenn sie wollte (was ich aktuell nicht erkennen kann). Die SPD ist seit ewigen Zeiten zerstritten, der "linke Flügel" hat dabei m.E. immer mehr an Macht verloren. Die Grünen haben andere Sorgen (und WählerInnen). Und der Kanzler (bei dem nun zwischenzeitlich tatsächlich Führung bestellt wurde) laviert sich so durch.
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Hustensaft Jüngling erklärt den Einfluss von Rapmusik auf Gesellschaft und Kultur
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In der riesigen Symphonie der Musikgenres hat sich Rap zu einer kraftvollen Stimme entwickelt, die die Gefühle und Kämpfe einer Generation widerspiegelt. Der Einfluss von Rap auf Gesellschaft und Kultur ist unbestreitbar, er überschreitet Grenzen und findet bei einem vielfältigen Publikum weltweit Anklang. Ein Künstler, der maßgeblich zu diesem kulturellen Phänomen beigetragen hat, ist Hustensaft Jüngling. In diesem Blogbeitrag werden wir die tiefgreifenden Auswirkungen von Rap-Musik auf Gesellschaft und Kultur untersuchen, wobei wir Einblicke vom einflussreichen Künstler selbst geben.
Realitäten durch Reime ausdrücken
Rap-Musik dient als lyrische Leinwand, auf der Künstler Bilder ihrer Realität malen und dabei soziale, wirtschaftliche und politische Themen ansprechen. Hustensaft Jüngling, ein deutscher Rapper, der für seinen rohen und authentischen Stil bekannt ist, glaubt, dass Rap eine Plattform bietet, um unerzählte Geschichten auszudrücken und Licht auf die Kämpfe zu werfen, mit denen Einzelpersonen in der Gesellschaft konfrontiert sind. Seine Texte befassen sich häufig mit Themen wie Armut, Diskriminierung und dem Streben nach Träumen und schaffen so eine Erzählung, die bei den Zuhörern auf persönlicher Ebene Anklang findet.
Kulturelle Stärkung und Identität
Rap-Musik ist zu einem Instrument zur kulturellen Stärkung geworden, das marginalisierten Gemeinschaften eine Stimme gibt und Licht auf ihre einzigartigen Erfahrungen wirft. Hustensaft Jüngling betont die Rolle von Rap bei der Entwicklung von Identität und Stolz innerhalb dieser Gemeinschaften. Durch seine Musik bringt er die Herausforderungen zum Ausdruck, mit denen die Jugend konfrontiert ist, und bietet Raum für Selbstdarstellung und Selbstbestimmung.
Stereotypen brechen und Normen in Frage stellen
Rap hat stets gesellschaftliche Normen und Stereotypen in Frage gestellt und als Katalysator für gesellschaftlichen Wandel gedient. Hustensaft Jüngling glaubt, dass Rap es Künstlern ermöglicht, sich direkt mit Themen wie Rassismus, Ungleichheit und Ungerechtigkeit auseinanderzusetzen. Durch den Abbau von Barrieren durch kraftvolle Reime wird Rap-Musik zu einer Kraft, die Aufmerksamkeit fordert und zu gesellschaftlicher Reflexion und Transformation aufruft.
Die Globalisierung des Rap
Rapmusik hat kulturelle und sprachliche Grenzen überschritten und ist zu einem globalen Phänomen geworden, das Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen verbindet. Hustensaft Jüngling mit seinen deutschen Wurzeln erkennt die globale Reichweite von Rap und die Rolle , die er bei der Förderung des interkulturellen Verständnisses spielt. Die Globalisierung des Rap hat zu einer stärker vernetzten Welt beigetragen, in der Einzelpersonen durch die universelle Sprache der Musik einen Bezug zu gemeinsamen Kämpfen und Sehnsüchten herstellen können.
Gesellschafts Kommentar und politischer Aktivismus
Rap hat sich zu einem Medium für soziale Kommentare und politischen Aktivismus entwickelt, wobei Künstler ihre Plattformen nutzen, um drängende Probleme anzusprechen und sich für Veränderungen einzusetzen. Hustensaft Jüngling glaubt, dass Rap ein wirksames Instrument zur Sensibilisierung und Mobilisierung von Gemeinschaften für positive Maßnahmen ist. Das Genre hat die Fähigkeit, Gespräche anzuregen, den Status Quo in Frage zu stellen und Bewegungen zu inspirieren, die über den Bereich der Musik hinausgehen.
Abschluss
Hustensaft Jünglings Perspektive auf die Auswirkungen von Rapmusik auf Gesellschaft und Kultur wirft ein Licht auf die transformative Kraft des Genres. Rap ist mehr als nur eine Form der Unterhaltung; es ist zu einer kulturellen Kraft geworden, die Narrative prägt, gesellschaftliche Normen in Frage stellt und Einzelpersonen stärkt. Während wir uns durch die komplexe Landschaft der modernen Welt bewegen, ist Rap-Musik ein Beweis für die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes und die Fähigkeit der Kunst, bedeutungsvolle Veränderungen voranzutreiben. Hustensaft Jüngling und seine Zeitgenossen ebnen weiterhin den Weg für eine Zukunft, in der die Echos der Rap-Musik im kollektiven Bewusstsein widerhallen und Verständnis, Einheit und sozialen Fortschritt fördern.
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dynamischreisen · 1 year ago
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Max, Panama, Tag 16
Es ist zu heiß für den Klassenkampf
Heute morgen wollten wir recht früh los, um in den Nordosten der Insel zu fahren und dort den Dschungel und die Strände zu erkunden. Deswegen setzten wir uns an den Sammelpunkt des Collectivos und warteten. Und warteten. Etwa 1,5 Stunden vergingen und wir packten unsere Sachen, um den Weg zu Fuß zu gehen. Was, wären wir direkt losgelaufen, vielleicht noch möglich gewesen wäre, war es zur Mittagszeit aber so ganz und gar nicht. So stoppten wir nach wenigen Kilometern an einem Café, um eine kleine Pause einzulegen. Dort erfuhren wir, dass diese Strecke „wahrscheinlich“ bestreikt wird. Bei gefühlten 42 Grad (das ist keine meiner typischen Übertreibungen, auch der Wetterdienst sah das so), haben wir also entscheiden, dass es besser ist, wieder umzukehren und den Tag einfach mal Tag sein zu lassen.
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Wir nahmen ein Taxi und dachten uns etwas wie „wenn man schon nichts schafft, soll man wenigstens gut essen“ - es gab Hummer und unser Plan ging damit offensichtlich voll auf.
Ansonsten war die Speisekarte recht ausgedünnt. Die Dame, die den kleinen Schuppen in Eigenregie betreibt, erinnerte uns an die Blockaden. Nicht nur bei ihr, sondern auch bei bisher ausnahmslos allen fällt mir dabei eine Sache positiv auf: es scheint, als wären die Menschen in Panama entweder a) deutlich besser darin als Deutsche, mit Situationen umzugehen, die nicht in ihrer Hand liegen und deswegen nicht völlig auszuflippen oder b) in der Lage, tatsächlich politische Zusammenhänge zu verstehen und keine „Täter-Opfer Umkehr“ zu betreiben. Wie viele Bilder habe ich gesehen von irgendwelchen Durchgeknallten, die mit ihren SUVs die „Klimakleber“ anfuhren oder online mit Gewaltfantasien um sich schmissen. Versteht mich nicht falsch, ich finde die „letzte Generation“ ziemlich beschissen. Aber Klimaschutz finde ich erstmal gut. Auch Druck auf die Politik, die in der Thematik völlig versagt und während Leute wie Neymar oder andere Abertausende alleine im Privatjet von Brasilien nach Saudi-Arabien pendeln um dort das Blutgeld zu verdienen lieber an „Verpflichtungen des Einzelnen“ appelliert und der Arbeiterklasse den Sommerurlaub madig redet… ach wisst ihr was, das regt mich alles zu sehr auf.
Daher vielleicht noch ein anderes aktuelles Beispiel: Streiks der GDL. Auch hier nicht falsch verstehen - ich wollte schon einer Menge Schaffnern oder Lokführern ordentlich eine reinhauen. Ganz sicher aber nicht dann, wenn sie für ihre Rechte einstehen und die Bahnen eben mal ein paar Tage nicht fahren. Die Leidtragenden sind aber sie, wenn der deutsche Mob es mal nicht pünktlich zur Arbeit schafft. Statt sich mit den Streikenden zu solidarisieren und den Forderungen an die DB öffentlich Nachdruck zu verleihen, werden die Ausgebeuteten zu Schuldigen verklärt. Nicht so hier, wo trotz allem Kundgebungen in Solidarität zum Streik stattfinden. Stellt euch mal vor, alle Autobahnen wären seit drei Wochen von „Klimaklebern“ blockiert. Ich mag mir nicht ausmalen, wie die Diskussionen und auch die Gewalt eskalieren würden.
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Hier nochmal ein Screenshot aus einem heimlich gefilmten Video einer der Blockaden. Nicht im Bild: verbrannter Boden und fette Stahlseile in 1,5 Metern Höhe gespannt. Hinten im Bild: Spruchbänder, die Korruption und soziale Ungleichheit kritisieren.
Naja, nach dem Hummer jedenfalls haben wir uns getreu unseres für den Tag ausgerufenen Mottos einen Frappé am Meer genehmigt und die Zeit verplempert, bis wir eine „Bioluminiszenz-Tour“ gemacht haben. Dabei wurde Plankton in einer Bucht kurz angeleuchtet, das daraufhin blau leuchtete, was zum Teil wirklich atemberaubend schön aussah und das ganze Boot umringte, viele viele Meter weit. Dadurch, dass es angeleuchtet werden muss um in der Folge zu reagieren meint Nico, es würde sich vermutlich eher um Photoluminiszenz handeln, der chemische Zusammenhang ist aber noch nicht ganz geklärt. Bei Rückfragen wendet euch bitte nicht an mich. Meine Gedanken dazu waren nämlich „Blau. Höhö.“
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Morgen versuchen wir es nochmal mit der anderen Seite der Insel. Wenn das nichts wird, halt wieder zum Playa Estrellas. Ich kann mir Schlimmeres vorstellen.
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gesundheit-politik · 2 years ago
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RECHTSEXTREMISMUS - LINKSEXTREMISMUS
Rechtsextremismus bezieht sich auf eine politische Ideologie und Bewegung, die extreme rechte Ansichten und Überzeugungen vertritt. Rechtsextreme Ideologien basieren oft auf nationalistischen, autoritären und rassistischen Ansichten. Rechtsextremisten betonen die Vorherrschaft einer bestimmten ethnischen oder nationalen Gruppe und propagieren oft eine aggressive Ablehnung von Minderheiten, Immigranten und religiösen oder ethnischen Gruppen, die als "fremd" oder "bedrohlich" angesehen werden.
Linksextremismus hingegen bezieht sich auf eine politische Ideologie und Bewegung, die extreme linke Ansichten und Überzeugungen vertritt. Linksextreme Ideologien können verschiedene Formen annehmen, wie beispielsweise den Kommunismus oder den Anarchismus. Linksextremisten streben oft nach einer radikalen Umgestaltung der Gesellschaft, um soziale Gerechtigkeit und Gleichheit zu erreichen. Sie können sich gegen kapitalistische Systeme, Ungleichheit und Unterdrückung durch staatliche oder wirtschaftliche Institutionen richten.
Es ist wichtig anzumerken, dass sowohl Rechtsextremismus als auch Linksextremismus extremistische Ideologien sind und von vielen Regierungen, Organisationen und der Gesellschaft im Allgemeinen als Bedrohung für Demokratie, Menschenrechte und soziale Harmonie angesehen werden. Beide Formen des Extremismus können zu Gewalt und Radikalisierung führen.
Es ist jedoch auch wichtig zu betonen, dass nicht alle Menschen mit rechten oder linken politischen Ansichten als Extremisten betrachtet werden sollten. Es gibt viele Menschen mit konservativen oder progressiven politischen Überzeugungen, die sich innerhalb des demokratischen Rahmens engagieren und für ihre Ideen friedlich eintreten.
Quellen:
1. Bundeszentrale für politische Bildung: [https://www.bpb.de/politik/extremismus/](https://www.bpb.de/politik/extremismus/)
2. Amadeu Antonio Stiftung: [https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wissen/rechtsextremismus/](https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/wissen/rechtsextremismus/)
#Rechtsextremismus #Linksextremismus #Extremismus #Ideologie #Unterschied
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inkognito-philosophin · 1 month ago
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Wissenschaft wählt DIE LINKE
Zahlreiche Wissenschaftlerinnen & Forscher aus verschiedenen Disziplinen fordern in einem öffentlichen Aufruf, bei der Wahl am 23.02.2025 Die LINKE zu wählen. Hintergrund: steigende soziale Ungleichheit, Zuspitzung der Klimakrise, wachsender Einfluss des rechten Gedankenguts innerhalb der Politik.
“Die Ampel-Koalition hat versagt und die Probleme verschärft. Die bürgerliche ›Brandmauer‹ gegen die AfD ist Geschichte. V
on einer neuen Bundesregierung, geführt von einer nach rechts gerückten Union, sind weitere Sozialkürzungen sowie eine antimigrantische und menschenrechtsfeindliche Politik zu erwarten.
Klimapolitisch dürfte die neue Regierung noch hinter die Ampel zurückfallen. Der politische und gesellschaftliche Rechtsruck wird dadurch forciert.”
– Politikwissenschaftlerin Birgit Sauer (1)
Die Unterzeichner*innen betonen, dass die gesellschaftlichen Herausforderungen nur gemeinsam bewältigt werden können – aber ohne Die Linke sei eine soziale Wende unmöglich.
„Ich schaue mit Entsetzen auf einen globalen Rechtsruck, der auch in Deutschland längst spürbar ist. Ich bin froh, einer Partei meine Stimme geben zu können, die diesem Drang nach Härte widersteht und Politik für statt gegen Menschen macht.
Nur durch einen Abbau sozialer Ungleichheit können wir unsere Demokratie bewahren und gemeinsam in Würde leben.“
– Philosophin Eva von Redecker (1)
Unterschreiben dürfen alle!
Die Wissenschaftlerinnen bitten darum, sich ihrem Aufruf anzuschließen. Die Initiative kann von Wissenschaftlerinnen, Forschern und allen Interessierten unterstützt werden:
https://www.wissenschaft-waehlt-die-linke.de
Quellen 1) Website Wissenschaft wählt DIE LINKE 2) Pressemitteilung der Linken: Wissenschaftler*innen rufen zur Wahl der Linken auf (04. Februar 2025)
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eliteechode · 6 days ago
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ICYMI: Ein Wahlkampf, der spaltet: Wie soziale Ungleichheit im Schatten von Schein-Debatten verschwand http://dlvr.it/TJh0ST
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be-the-news · 8 days ago
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Menschheit am Scheideweg?
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🌍 Die Menschheit am Scheideweg – Krieg, Ressourcenknappheit oder nachhaltige Zukunft? 🚨 . Während Milliarden in Kriege und fossile Energien fließen, hungern Millionen Menschen. 💰💥 Gleichzeitig verschwenden wir Ressourcen, als gäbe es kein Morgen. . Doch es gibt eine Lösung! 🙌 . Wir stehen vor der Wahl: Weiter wie bisher – oder gemeinsam die Welt retten? 🌱💡 👉 Lest meinen Artikel... . Menschheit am Scheideweg? von Patrick Reinisch-Fahrland . Die Welt steht vor großen Herausforderungen: Klimawandel, soziale Ungleichheit und Ressourcenverschwendung. Doch es gibt Lösungen! . Mehr lesen auf www.Be-The.News https://buergerjournalisten.de/2025/03/20/menschheit-am-scheideweg/ . . . . . #global #energiewende #Gerechtigkeit #Ressourcenverteilung #bildung #Windkraft #Energien #ActNow #GreenTech #nachhaltigkeit #Erneuerbare #ThinkGreen #Solarenergie #Kreislaufwirtschaft #Sozial #innovation #Umwelt #Leben #nachhaltig #Fairness #Zusammenarbeit #klimaschutz #WeltRetten #zukunft #veränderung Read the full article
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Gerechtigkeit geht nur mit links
Während andere Ressentiments schüren und sich mit Hass und Hetze überbieten, spricht die Linke die wirklichen Alltagssorgen der Menschen an und arbeitet an Lösungen. Bundesgeschäftsführer Ates Gürpinar stellte im Kino Babylon in Berlin am Dienstag die Kampagne der Linken zur Europawahl der Presse vor. „Gerechtigkeit geht nur mit Links. Das werden wir in unserem Wahlkampf deutlich machen“, so Ates Gürpinar. Während die fünf reichsten Milliardäre ihr Vermögen in den letzten drei Jahre um drei Viertel gesteigert hätten, seien die Reallöhne in Deutschland gesunken, jedes vierte Kind in Europa lebe in Armut. Der Aufstieg der Rechtsextremen in Europa sei eine echte Gefahr für die Demokratie, die Rechte der Beschäftigten, den Klimaschutz und die Menschenrechte. „Aber die Demokratie ist in Europa auch in Gefahr, weil konservative, sozialdemokratische, grüne und liberale Parteien Europa zu einem Ort der Ungleichheit gemacht haben, zu einem Ort der Ungerechtigkeit. Das nehmen wir nicht hin“, stellte Ates Gürpinar klar.
Die Linke geht mit also mit einem deutlichen Alleinstellungsmerkmal in den Wahlkampf: Als einzige Partei läuft sie den Rechtsextremen nicht nach, sondern setzt eigene Themen auf die politische Agenda und tritt konsequent für Gerechtigkeit in allen Lebensbereichen ein.  Im Fokus der Wahlkampagne steht der direkte Kontakt zu den Wähler*innen, der durch die Aktivierung der Linken Parteimitglieder erreicht wird. Der Haustürwahlkampf wird über die eigens entwickelte Linke-App organisiert, für den Wahlkampf auf Social Media haben sich bereits über 2000 Mitglieder im digitalen Netzwerk „Einhornfabrik“ angemeldet.
Die Spitzenkandidat*innen Martin Schirdewan und Carola Rackete unterstrichen das klare politische Angebot der Linken, die sich in Europa für die Interessen der großen Mehrheit einsetzen will. So will man an bisherige Erfolge wie die Richtlinie zur Stärkung der Rechte von Online-Plattformarbeiter*innen und die Einführung von EU-weit verbindlichen Mindestlöhnen anknüpfen. „Die verschiedenen Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte haben stets die Interessen der Konzerne über das Wohl der Allgemeinheit gesetzt. Deshalb kandidiere ich für Die Linke, die einzige Partei, die keine Spenden von Konzernen annimmt, sondern sich konsequent mit ihnen anlegt und gleichzeitig die Partei mit dem konsequentesten klimapolitischen und sozialpolitischen Programm“, erklärte Rackete. „Dieses Europa braucht eine Zeitenwende für soziale Gerechtigkeit. Mit unserem Gerechtigkeitswahlkampf machen wir den 9. Juni zum Beginn einer neuen Ära“, kündigte Martin Schirdewan an.
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montabaur · 17 days ago
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Du hast vollkommen recht! Es gibt viele Probleme, die zeigen, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben, um eine wirklich soziale und nachhaltige Gesellschaft zu schaffen. Die Müllentsorgung ist da nur ein Beispiel.
Hier sind einige weitere Probleme, die uns daran hindern, sozial effektiver zu werden:
* Ungleichheit:
* Viele Menschen haben nicht die gleichen Chancen im Leben. Das führt zu Frustration und Konflikten.
* Umweltverschmutzung:
* Wir zerstören unseren Planeten durch unseren Konsum und unsere Abfälle. Das gefährdet unsere Zukunft.
* Vorurteile und Diskriminierung:
* Viele Menschen werden aufgrund ihrer Herkunft, ihres Geschlechts oder ihrer sexuellen Orientierung benachteiligt.
* Mangelnde Kommunikation:
* Wir reden oft aneinander vorbei und verstehen uns nicht. Das führt zu Missverständnissen und Konflikten.
Was können wir tun, um diese Probleme anzugehen?
* Bildung:
* Je mehr wir über die Welt und ihre Probleme wissen, desto besser können wir Lösungen finden.
* Engagement:
* Jeder kann einen Beitrag leisten, sei es durch ehrenamtliche Arbeit, Spenden oder politisches Engagement.
* Verantwortung:
* Wir müssen Verantwortung für unser Handeln übernehmen und uns bewusst machen, dass wir alle Teil des Problems und der Lösung sind.
* Zusammenarbeit:
* Wir müssen zusammenarbeiten, um große Probleme zu lösen. Das bedeutet, dass wir über Grenzen und Unterschiede hinweg zusammenarbeiten müssen.
Es ist wichtig, dass wir nicht aufgeben und uns weiterhin für eine bessere Welt einsetzen. Auch kleine Schritte können einen großen Unterschied machen.
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deineip · 18 days ago
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Rezo: Die Zerstörung der CDU [Repost] 2025
In diesem 55-minütigen Video, veröffentlicht im Mai 2019, setzt sich der YouTuber Rezo kritisch mit der Politik der CDU auseinander. Er thematisiert unter anderem die Klimapolitik, soziale Ungleichheit und die Außenpolitik Deutschlands. Unterstützt durch ein umfangreiches Quellenverzeichnis, präsentiert Rezo seine Argumente und ruft die Zuschauer dazu auf, bei Wahlen sorgfältig zu überlegen,…
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