#Notizblock
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machtsworl · 4 months ago
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Was haben Sie verbessert? Welchen Erfolg kannst du für dich selbst buchen und mir präsentieren? Wenn ich in meinen Notizblock schaue und mir unsere jüngsten Aktionen ansehe, bemerke ich nur Stillstand. Als ob du ein eingebildetes Ding bist, das nicht weiterkommen will. Vielleicht fesselt dich die Angst oder es gibt einen Grund. Auf jeden Fall werfe ich dich vor dich und dich fast weg, weil du nicht mit mir reden kannst, dich mir öffnest und der Außenwelt klare Gedanken vermitteln kannst. Unsere Verbindung kann nur erfolgreich sein und mir Freude bereiten, wenn du dich ehrlich machst.
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dasloddl · 2 months ago
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Leo leckt seinen Finger ab um seinen Notizblock umzublättern confirmed
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brandybradyrandyandyndy · 2 months ago
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Zur Feier des Tages (1 neue Folge Miraculous auf Portugiesisch) Lennys Kritzeleien auf einem Werbegeschenk-Notizblock. Bon appétit!
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daydreamervalchen · 3 months ago
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Vlad | what is in my bag?
disclaimer: Mir war langweilig (warten auf eine DPD Zustellung ist ein Alptraum, wenn man aus unersichtlichen Gründen keine Abstellerlaubnis geben kann :'D) und ich fand die Idee ganz lustig eine kleine Collage zu machen, was Vlad in seinen Oberschenkel-Taschen/Gürteltaschen(?) so mit sich herum schleppt :') I also might be in desperate need for more curse of lazarus content
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First Aid Kit
Mini-Nähset
Schmetterlingstäschen mit Damenhygieneartikel (Natürlich braucht Vlad das nicht für sich selbst, aber er ist in einem weiblich dominierten Umfeld aufgewachsen und ist vorbereitet, so Vlad got you folks if you got your shark week ✊🏼)
Multifunktionstaschenmesser
Kaffee Treuekarte/Bonuskarte (Hat er in maximal 2 Tagen voll :'D)
Schlüsselbund mit Fledermausdesign
Notizblock & Stift
Russische Süßigkeiten (Vergleichbar mit diesen fragwürdigen Bonbons die am Boden von Omas Handtasche spawnen xD)
Bargeld
Fledermausflügel-Schlüsselanhänger mit Drachme
"Survival 101" aka Zigaretten, Feuerzeug (Vlads fragwürdiger Humor lässt grüßen), Präservativ...(Koffein würde hier auch noch dazuzählen, aber leider kann man sich keinen Kaffee oder Energydrinks in die Tasche stopfen😔)
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Meine Lieblings Justus/Gus Momente in „Feuriges Auge“(Hörspiel):
„Es ist wirklich schön dich zu sehen. Das rettet mir einen verkorksten Tag. Aber warum hast du nicht Bescheid gesagt das du kommst? Peter, Bob und ich hätten eine Party für dich geben.“
- Justus
„Ja, es sollte eine Überraschung werden.“
- Gus
„Das ist dir ohne Zweifel gelungen.“
- Justus
„Aber wir sehen uns doch in den nächsten Tagen Gus, oder? Ich meine wenn Bob und Peter hier sind?“
- Justus
„Ja. Ja natürlich. Danke.“
- Gus
„Wartet ich bringe euch.“
- Justus
„Nicht nötig. Wir kennen den Weg.“
- Vikram
„Schh! Fang bloß nicht an zu schreien!“
- Justus
„Justus? Wie bist du? Wie hast du’s geschafft vom Harfen hierher?“
- Gus
„Grundsätzlich habe ich nichts dagegen dich über die Einzelheiten meiner Anreise aufzuklären, doch angesichts unsere unterlegenen Position, sollten wir dies auf einen späteren Zeitpunkt verschieben.“
- Justus
„Wie hast du mich eigentlich gefunden Justus?“
- Gus
„Ich bin euch gefolgt. Schließlich hast du das Wort Hilfe auf mein Notizblock geritzt.“
- Justus
„Ich hab dich in Gefahr gebracht. Genau das wollte ich vermeiden. Vikram hätte dich überhaupt nicht finden sollen. Ich wollte eigentlich…“
- Gus
„Gus! Du musst dich nicht entschuldigen! Mir ist klar, das dieser Vikram dich unter Druck gesetzt hat. Ich weiß auch das er nicht Rama Sidri Rhandur’s Sohn ist. Ich kenne diese Leute.“
- Justus
„Justus?!“
- Gus
„Alles in Ordnung Gus.“
- Justus
„Ich muss eingeschlafen sein. Sie haben uns eingesperrt und du warst ohnmächtig. Ich wollte wach bleiben, aber, aber dann“
- Gus
„Du warst genauso am Ende deiner Kräfte wie ich.“
- Justus
„Na ich wollte dich nicht in Gefahr bringen. Das musst du mir glauben.“
- Gus
„Ja!“
- Justus
„White hat mich gezwungen Vikram zu euch zu bringen, damit das Märchen über seinen verschollen Vater glaubwürdiger wird. Ich wollte ihm weißmachen das es eure Zentrale nicht mehr gibt. Damit er dich nicht findet. Damit White dich nicht auch noch in die Finger bekommt.“
- Gus
„Also deshalb seit ihr auf der falschen Seite des Schrottplatzes gewesen. Du wolltest ihn von der Zentrale fern halten.“
- Justus
„Ja, natürlich! Mit etwas Glück hätte er es mir auch abgekauft und wir drei wären uns gar nicht begegnet.“
- Gus
„Justus?“
- Gus
„Gus, ist alles in Ordnung mit dir?“
- Justus
„Ja, ja, so weit alles okay.“
- Gus
„Willst du es deinem Freund nicht verraten Gus?“
- White
„Ich, i-ich, ich, ich wollt, ich meine“
- Gus
„Na schön, dann verrat ich es ihm. Ihr beide wart auf euere missglückten Flucht nicht alleine.“
- White
„Sie haben uns belauscht?“
- Justus
„Es tut mir leid Justus. Er hat mir keine Wahl gelassen. Er wollte meinen Vater etwas“
- Gus
„Schon gut Gus! Du musst dich für Mister Whites Grausmkeiten nicht entschuldigen.“
- Justus
„Es tut mir so leid Justus. Ich wollte dich nicht verraten.“
- Gus
„Nun fang doch nicht immer wieder damit an Gus. Es ist nicht deine Schuld.“
- Justus
„Doch! Ist es. Es ist alles meine Schuld.“
- Gus
„Gus! Schuldzuweisungen nützen uns jetzt nichts. In Ordnung? Ich muss in Ruhe nachdenken.“
- Justus
„Was? Ihr könnt mich nicht schon wieder allein einsperren.“
- Gus
„Mach dir keine Sorgen Gus! Du kommst bald hier raus.“
- Justus
„Los jetzt!“
- Vikram
„Nein! Das könnt ihr doch nicht machen!“
- Gus
„Na! Ausgeschlafen?“
- Justus
„Ah ja, euer Gästebett ist sehr bequem. Danke das ihr mich für eine Nacht aufgenommen habt!“
- Gus
„Selbstverständlich!“
- Bob
„Du kannst auch noch eine Nacht bei uns schlafen!“
- Justus
„Das mache ich gerne, aber morgen frühe fliege ich dann zurück nach England.“
- Gus
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Ich suche schon lange ein Gif. In dem Gif sitzen zwei Personen nebeneinander in einer Räumlichkeit, die aussieht wie eine Kirche. Eine Person hat ein Notizblock und schreibt was drauf und die andere nimmt den Block kurzerhand weg. Kann mir wer helfen? Ich suche den Gif schon echt lange
Ich denke du meinst dieses hier?
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z428 · 8 months ago
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Mehr als sonst zwischen Tages- und Jahreszeiten. Diffuses Licht, grauer Schotter und der Sommer scheint einiges seiner Kraft eingebüßt zu haben. Zeitmessung an Wegpunkten, erstaunt darüber, wie ein Morgen entspannt starten kann, dann fast zu spät ist und sich irgendwann trotzdem einigermaßen im erwarteten Rahmen bewegt. Wer die Kaffeemaschine bestückt, ist nicht der Letzte auf diesen Fluren. Ferner: Wind in die Zimmer und Gänge einladen. Kalender, Notizblock, Bleistift, Stein so ausrichten, dass man mental nicht beständig über Ecken und Kanten stolpert. Sinnieren über Playlisten, Zufallswiedergabe und Selbstprogrammierung durch Musik. Und dann die Stunden aus der Schublade angeln und ausbreiten. Vorsichtig. Habt es mild heute!
#outerworld #office hours #waking to the day #concrete city
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fabiansteinhauer · 2 years ago
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Sege(l)n: Polarität und Vagheit der Tafel 78 und 79
1.
Alfreds Vagts (er heißt nun mal so) ist einer der ersten Historiker, die etwas zur demjenigen geschrieben haben, was Gertrude Bing in einem Notizblock das Verzehren des Gottes nennt und das auch etwas Vages bildet. Bing bezieht das Verzehren auf die theophage Kulturtechnik der römisch-katholischen Kirche, auf die Liturgie und Dogmatik der Kommunion, auf ihren gemeinschaftsstiftenden und 'subjektivierenden' Einsatz in den Verkörperungen und in den Stellvertretungen von Körperschaften.
Allgemein ist das Verzehren eine verschlungene und verschlingende Technik, die man vage, aber auch gewagt nennen kann. Diese vage oder gewagte Technik geht mit Bewegungen einher, die schwer kalkulierbar erscheinen können, aber nicht schwer kalkulierbar sein müssen. Verschlungene und verschlingende Körper sind, mit Thomas Hobbes gesprochen, meteorologisch, sie befinden sich im transit, sie gehen vorüber, auch so, wie Diplomaten während eines Empfangs aneinander vorübergehen. Alfred Vagts schreibt allerdings nicht direkt über Tafel 79, er bezieht sich nicht direkt auf diese Tafel. Und doch betrifft das, was er schreibt, diese Tafel und das dortige Verzehren. Das betrifft auch die Frage, inwieweit diese Tafeln (nur) Bildvehikel, inwieweit sie Bildkritik sind, das heißt auch: Kritik mit Mitteln des Bildes.
Vagts, erster Historiker der Warburgs, berichtet in einem Schreiben aus dem Jahr 1975, dessen Abschrift man heute im Leo-Baeck-Institut in New York findet, von seiner persönlichen Bekanntschaft mit den Brüdern Aby Warburgs. Die hatte er in seinem Exil, in Amerika kennen gelernt.  Bei einem Treffen mit Felix Warburg, so berichtet Vagts, habe der ihn mit „seiner forschen oder forzierten Art“ angefahren und gefragt: „Warum tun Sie in Deutschland nicht mehr  zur Bekämpfung des Antisemitismus?“  Vagts habe ihm entgegnet, die einzige Massenorganisation, die das täte, sei die SPD, ob er denn bereit sei, dieser Unterstützung zu leihen? Damit sei das Gespräch geendet „und der [Felix Warburg] ging segeln.“ Segeln ist, wie das Verschlingen,  auch eine vage Technik, sie findet auf Wellen statt.
2.
Warburgs segeln.  Auf Tafel 78 und 79 beschäftigt sich Aby Warburg mit einer sonderbaren Bild- und Rechtswissenschaft, sonderbar, schon weil sie nicht um jenes römische Bild kreist, dessen Aufgabe, wie Autoren von Plinius bis Legendre das nahe legen, darin liegen soll, eine Abwesenheit zu bewältigen, einen Abgrund zu meistern und um das sich darum immer wieder ein großer Bilderstreit entzündet hat (ein Bilderstreit, dessen Linien sich in großer Anzahl wiederholen, ohne (sich) zu verkehren). Warburgs Bild- und Rechtswissenschaft kreist eher um mindere Bilder und mindere Rechte und minderen Streit ( Streit, dessen Linien sich in kleiner Anzahl wiederholen, bis sie sich verkehren). Anders gesagt: Warburgs Bild- und Rechtswissenschaft kreist um die (Choreo-)Graphien eines bürokratischen und studiokratischen, eines verwaltenden und bildgebenden Alltags, in dem nicht das Portrait, nicht ein Bildnis das Leitbild ist. In dem Alltag der Verwaltung bestimmen Formeln, Akte(n) und Tabellen (als kleine Tafeln) die imaginale, piktoriale und visuelle Kooperation. Diese Bilder liegen unterhalb des Radars der großen Bilderstreites. Sie sind mit Cornelia Vismann gesprochen Akten und Stellenwertsysteme, die Raum und Zeit plan- und verwaltbar machen. Das Portrait des Königs und die Standfiguren mag man stürzen, nicht aber die Tabellen, Listen und Kalender: die kann man immer gebrauchen, schon weil sie ohnehin verkehren.
Warburg beschäftigt sich auf den letzten beiden Tafeln auch mit politischer Ikonographie und mit juridischer Ikonographie.
Warburg hat sich mit einer juridischen Ikonographie seit 1896 befasst, seitdem er vermutlich aufgrund der anthropologischen Lehre, die er in Amerika gemacht hatte, Bildwissenschaft nicht mehr alleine als Kunstwissenschaft und dabei sowohl diesseits als auch jenseits der großen Trennung (Goody/ Latour/ de Castro) betreiben wollte. Die ersten Notizen aus dem Sommer 1896 gelten Gesprächen mit Sally George Melchior, einem der beiden Brüder Melchior,  also einem der Juristen, die den Warburgs verbunden standen.
Die anfängliche Beschäftigung mit juristischen Formeln, Akten und einem Protokoll, am Anfang nur auf die manicipatio, d.i. legis actio und berba solemnia (Prozessformel und Handlungsform) des römischen Rechts bezogen, findet mit den letzten beiden Tafeln des Atlasses ihre Summe, aus Anlaß der Konstitution eines neuen römischen Staates und der Restitution einer alten Idee, nämlich der Idee der Kirche als Staat und Körperschaft.  Warburg entwirft mit den Tafeln die Idee polarer Bilder und Rechte – und gleichzeitig die Idee vager Bilder und Rechte: vage allerdings nicht im Sinne des Unpräzisen und Unbestimmten, sondern im Sinne eines amphibolisch Verschlungenen und Verschlingenden, im Sinne des griechischen phagein wie im Sinne des lateinisches vagire oder im Sinne des veralteten deutschen Wortes ‚fagieren‘ (für verzehren, (ver-)kehren und queren).
3.
Das Bild der Gründung eines neuen römischen Staates, der zugleich ein ältester Staat sein soll, das ist bei Aby Warburg ein amphibolisches Bild. Die Amphibolie ist ein Obergriff für Zweideutigkeit und für Polarität, bezeichnet beides. Die Amphibolie denkt Warburg nicht zweideutig, nicht dialektisch,  er denkt sie polar: in Bewegung involviert, deren abschließende Deutbarkeit unbezifferbar ist und in denen Kehren, Wenden oder Kippen vorkommen. Das Opfer, das zur Gründung gegeben und auf Tden Staatstafeln gezeigt wird, pendelt in seiner Bedeutung zwischen Heiligkeit und Mord.
Charlotte Schoell-Glass hat Warburgs mitlaufende  Hinweise auf den Antisemitismus vor einigen Jahren entschlüsselt. Das Opfer (Brot und Leib Christi) taucht im Kontext  katholischer Liturgie und Dogmatik und im Kontext antisemitischer Propaganda auf.  Man kann sagen, dass sich Aby Warburg hier präzise und amphibolisch ausdrückt, dass er  mögliche Pole des Umgangs mit einem Opfer klar benennt.  Die Tafel ist hier ein Bildvehikel und sie liefert eine Bildkritik, die sich explizit gegen den Antisemitismus wendet. Es gibt aber eine weitere Dimension, die sich kosmopolitisch (und in dem Sinne auch kosmojuridisch) gegen die Lateranverträge wendet und die Mussolini dasjenige abspricht, was er gerade mit diesen Verträgen zu erreichen sich, nämlich die Kreditwürdigkeit auf dem internationalen, diplomatischen Parkett. Sagen wir es anders: er bekommt von Warburg den Kredit, der Mördern und Diktatoren angemessen ist. Morden und diktieren können sie ja, wer weiß, wann man das auf der Ebene internationaler Diplomatie einmal braucht? Alle dürfen zynisch sein, aber nicht derjenige, der um Rat gebeten wird. Warburgs Kreditberatung ist nüchtern.
Es ist nicht gesagt, dass diese weitere, nicht um den Antisemitismus zentrierte Dimension besonders verschlüsselt wäre. Es ist aber doch bemerkenswert, wo diese Dimension in der Literatur angesprochen wird, zumal Tafel 79  zu den meistkommentierten Tafeln gehört. Diese Dimension wird in einem Reiseführer angesprochen, nicht in der rechts- und nicht in der kunsthistorischen, nicht in der bildtheoretischen und nicht in der rechtstheoretischen Literatur. Ein Reiseführer nach Rom macht heute wohl am erfolgreichsten darauf aufmerksam, wie Warburg Anteil am Morden Mussolinis nahm.
Warburg wählt für die Abbildung eines Blutwunders Raffaels Bild von der Messe von Bolsena, er assoziiert Tafel 79 mit seiner eigenen Italienreise und damit auch mit einer Fahrt, die er im Frühjahr von Rom nach Orvieto gemacht hatte, um dort im Dom unter anderem auch das von Raffael gemalte Corporale, also das gefaltete und blutige Tuch zu sehen, das als diplomatisches Objekt ein Wunder und das Dogma bezeugt und authentifiziert.
Bei der Rückfahrt aus Orvieto kommt an der Stelle vorbei, an der man vor einigen Jahren die Leichnam Matteotis gefunden hatte. Er notiert das in das Tagebuch der KBW, macht die Passage und den Fund also zu einem nicht privaten, sondern beruflichen Moment. Dieses Erlebnis führt mit zu der Tafel 79, wie wir sie kennen. In der Sekundärliteratur habe ich bisher nur einen Reiseführer gefunden, der diese Geschichte aufgegriffen hat.
Ich korrigiere mich, weil Reiseführer schönste, beste und wichtigste Literatur sind: Es gibt keinerlei Rechtfertigung des Umstandes, dass ich eben geschrieben habe, man finde diese Geschichte heute 'nur' in einem Reiseführer. Glücklicherweise findet man den Hinweis an ehrenhafter und bester Stelle. Der Reiseführer trumpft mit dem Hinweis auf Warburgs Exkursion nach Orvieto auf und setzt der Fahrt ein bestes Denkmal, empfiehlt sogar, so zu reisen, wie Warburg es tut: pendelnd in alle Richtungen und dabei immer schön darauf achten, was am Wegesrand liegt. Warburg macht auf Tafel 79 einen präzisen Hinweis auf die Polarität des Gründungsopfers. Die Lateranverträge kreisen um Gründungsopfer: sie Kreisen um das Gründungsopfer des Vatikanstaates: das christliche Opfer, verschlingen es, und sie kreisen um das Gründungsopfer der italienischen faschistischen Diktatur, um den Mord am kosmopolitischen Sozialisten Matteotti. Sie verschlingen den Kosmopoliten. Die Lateranverträge werden von einem Kardinalstaatssekretär und von einem Mörder unterzeichnet. Das ist eine Bildkritik, die nicht allein gegen etwas, nicht allein gegen den Antisemitismus gerichtet ist. Sie ist gleichzeitig auf das Kosmopolitische und auf das Kosmojuridische gerichtet, die Kritik am Anstisemitismus wird dadurch nicht relativiert oder geschmälert, sie wird erweitert.
Hätte Warburg seine Kritik an der Kreditwürdigkeit Mussolinis nicht deutlicher, expliziter machen können? Es gab Fotos vom Fund des Leichnams , die Warburg gut auf seine Beschäftigung mit dem Tod des Meleager hätte beziehen können: Die Kiste als Pathosformel (etwas ähnliches  ist erst viel später und nach Warburgs Tod mit einem Kinoplakat geschehen. Hätte er den sozialistischen Parteigenossen von Matteotti nicht deutlicher Unterstützung leihen können statt so zu segeln? Das ist eine Frage, die ich mir selber, nicht ihm stelle; macht forensic architecture die Bild- und Rechtswissenschaften nicht viel besser als ich das tue, weil sie eindeutig und explizit die Mörder benennen und viel klarer den Opfern zur Seite springen? In Bezug auf Warburg fällt mir, vielleicht hilflos, Nu ein: Dann wäre es nicht die Tafel eines Polarforschers, der gleichzeitig an eine Geschichte und Theorie des Verschlingens bedenkt. Warburgs Geschichten sind nicht schön, das sind Geistergeschichten für ganz Erwachsene. An einem Tag ist es so, als lähmten die Geschichten, am nächsten Tag dann geben sie Schub.
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mistofstars · 2 years ago
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Alter. Den ganzen Tag warte ich auf mein Gehirn, mir kleine Ideen für meine WIP zu geben. Lasse das Hirn sogar "atmen" und geh spazieren. Und nix. Und jetzt, wo ich lese omfg. Eine gemeine Idee nach der anderen, die mich hochschrecken und den virtuellen Notizblock zücken lässt (aber warum so gemeine Sachen, Hirn, warum 😳😳🤔😂😅).
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„Die Ritterin und der Gesetzeshüter – Teil 2“
Der Polizeibus war unerwartet gemütlich. Sie saß ihm gegenüber, der Helm nun auf ihrem Schoß, das Kettenhemd knirschte leise bei jeder Bewegung. Er hatte seinen Notizblock noch immer in der Hand, aber schrieb nichts. Stattdessen musterte er sie mit diesem undurchdringlichen Blick, die Augen leicht verengt – als ob er versuchte, sie einzuordnen.
„Also…“, begann er endlich, lehnte sich gegen die Sitzlehne und ließ den Stift zwischen seinen Fingern kreisen. „Was genau war der Plan? Komplette Erstürmung meines Herzens? Oder nur eine kleine Belagerung?“
Sein Mundwinkel zuckte.
„Eroberung durch Überraschungstaktik.“ Sie verschränkte die Arme, versuchte, nicht zu grinsen. „Ich dachte, das wäre effektiver.“
Er schnaubte leise. „Ich hätte es wissen müssen. Kreuzritter sind schließlich für ihre direkten Methoden bekannt.“
Dann beugte er sich leicht vor, und für einen Moment wurde sein Blick prüfender, neugieriger.
„Du bist wirklich anders, weißt du das?“
Ihr Herz schlug schneller.
Er trommelte mit den Fingern auf sein Knie. „Weißt du, normalerweise… wenn ich im Dienst bin… sind die Leute entweder nervös, aufgeregt oder einfach nur genervt von uns.“ Er deutete mit einem Nicken auf seine Uniform. „Aber du… du tauchst einfach in einer Ritterrüstung auf und erklärst mir, dass du mein Herz erobern willst.“
Ein leises Lachen vibrierte in seiner Stimme.
„Ich bin eben eine Frau der Taten“, sagte sie und sah ihn direkt an.
Einen Moment lang schien er nicht zu wissen, was er darauf sagen sollte. Sein Blick glitt zu dem Zettel in seiner Brusttasche – ihrer Telefonnummer. Er tippte leicht darauf, als würde er ihn abwägen.
Dann seufzte er. „Du weißt schon, dass das hier streng genommen kein offizieller Einsatz ist? Ich kann dich jetzt schlecht wirklich festnehmen.“
„Na dann bin ich ja beruhigt.“ Sie grinste.
Er lachte leise, senkte den Kopf kurz – als würde er sich sammeln. Dann sah er sie wieder an, diesmal etwas ernster.
„Und… was, wenn ich nein gesagt hätte? Wenn ich einfach weitergegangen wäre?“
Sie zuckte mit den Schultern. „Dann hätte ich es akzeptiert. Aber dann wüsste ich wenigstens, woran ich bin.“
Er schwieg einen Moment, dann schüttelte er den Kopf – fast bewundernd.
„So einfach ist das für dich, hm?“
„Nein.“ Sie sah ihn ehrlich an. „Aber es wäre das Richtige.“
Ein leises Lächeln huschte über sein Gesicht. Dann stand er langsam auf, klopfte sich die Uniformhose ab und hielt ihr schließlich eine Hand hin.
„Komm. Ich glaube, ich schulde dir noch eine richtige Antwort.“
Sie nahm seine Hand – warm, stark, fest.
Und als sie nach draußen traten, schien die Sonne auf eine seltsame, hoffnungsvolle Weise heller als zuvor.
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kingkong-werbefabrik · 3 months ago
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Werbemittel bei KINGKONG Werbefabrik – Kreative Lösungen, die wirken
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Warum Werbemittel ein entscheidender Teil Ihrer Werbestrategie sind
In einer Welt, in der digitale Werbung dominiert, schaffen haptische Werbetrager Werbemittel, die auffallen und eine personliche Bindung erzeugen. Ein hochwertig gestaltetes Werbemittel vermittelt nicht nur Ihre Markenbotschaft, sondern hinterlasst auch einen bleibenden Eindruck bei Ihren Kunden. Von kleinen Geschenken bis zu exklusiven Artikeln - die richtigen Werbemittel starken die Kundenbindung und steigern die Markenbekanntheit.
Unsere Vielfalt an Werbemitteln
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Klassische Werbemittel Kugelschreiber, Notizblocke oder Schlusselanhanger - die Klassiker unter den Schneider Werbemitteln sind nach wie vor beliebt und vielseitig einsetzbar. Sie eignen sich ideal fur Events, Messen oder als kleine Aufmerksamkeit im Geschaftsalltag.
Individuelle Textilien Werbemittel wie T-Shirts, Caps oder Taschen, die mit Ihrem Logo bedruckt sind, machen Ihre Marke zu einem Teil des Alltags Ihrer Kunden. Mit unseren hochwertigen Textildruckverfahren sorgen wir fur Langlebigkeit und strahlende Farben.
Exklusive Werbeartikel Fur besondere Anlasse bieten wir exklusive Artikel, die Eindruck machen. Von hochwertigen Schreibsets bis zu edlen Verpackungen - wir gestalten Werbemittel, die Luxus und Professionalitat ausstrahlen.
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Wie Werbemittel Ihre Marke stärken
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Kundenbindung fordern Ein durchdachtes Werbemittel zeigt Wertschatzung und starkt die Beziehung zu Ihren Kunden.
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Fazit
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liebelesbe · 3 months ago
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[BB: Ein beschriebener Notizblock, auf dem steht: "Im Februar wählen gehen, damit es kein beschissener Merz März wird." Ende BB]
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verbandsbuero · 4 months ago
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Verpassen Sie nicht die aktuellsten Nachrichten und Hintergründe – lesen Sie hier weiter und erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen! Auszug: Hast du schon mal ein Werbeartikel bekommen und gedacht: „Was soll ich damit bloß anfangen?“ Vielleicht war es ein Kugelschreiber, der nach zwei Strichen leer war, oder ein Notizblock, dessen Seiten Read the full article
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smartwirtschaft · 5 months ago
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Zwischenablage auf dem Handy öffnen: So klappt es einfach und schnell
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Wir alle nutzen sie, oft ohne es zu merken – die Zwischenablage. Sie ist wie ein unsichtbarer Notizblock, der immer bereitsteht, wenn du mal schnell etwas aufschreiben, speichern oder weitergeben willst. Egal ob Text, Links oder Bilder: Alles, was du kopierst, landet erst mal hier. Doch wie greifst du eigentlich auf die Zwischenablage zu? Und wie holst du dir den vollen Nutzen aus diesem praktischen Feature? Lass uns das Thema Schritt für Schritt auseinandernehmen. https://www.youtube.com/watch?v=qfzftjOVYIk
Was genau ist die Zwischenablage?
Die Zwischenablage ist ein temporärer Speicherort auf deinem Handy. Immer wenn du etwas kopierst – sei es ein Text, ein Link oder sogar ein Bild –, wird es zunächst hier zwischengespeichert. Aber: Dieser Speicher ist in der Regel flüchtig. Kopierst du etwas Neues, wird das Alte überschrieben. Auch ein Neustart des Handys leert die Zwischenablage in den meisten Fällen. Das klingt vielleicht erst mal unspektakulär, aber denk mal darüber nach, wie oft du Sachen kopierst und einfügst. Stell dir vor, du könntest diese Inhalte organisieren oder später wieder abrufen. Genau das ist möglich – wenn du weißt, wie du darauf zugreifen kannst.
Zwischenablage auf Android-Geräten nutzen
Android-Smartphones bieten dir oft mehr Flexibilität, wenn es um die Zwischenablage geht. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sie zu nutzen, je nach Hersteller und eingesetzter Software. 1. Direkter Zugriff über die Tastatur Die meisten Android-Tastaturen, wie Gboard (von Google) oder das Samsung-Keyboard, haben eine integrierte Zwischenablage-Funktion: - Öffne eine beliebige App, in der du Texte eingeben kannst, z. B. WhatsApp oder die Notizen-App. - Tippe in das Textfeld, sodass die Tastatur erscheint. - Schau dir die Symbolleiste oberhalb der Tastatur an. Dort findest du oft ein kleines Klemmbrett-Symbol. - Tippe auf dieses Symbol, um die Inhalte der Zwischenablage anzuzeigen. Hier kannst du ältere Einträge auswählen und einfügen. Manche Tastaturen speichern sogar mehrere Inhalte gleichzeitig, sodass du eine kleine Sammlung von kopierten Texten und Links zur Verfügung hast. Bei Gboard bleibt der Inhalt jedoch nur für kurze Zeit verfügbar, während Samsung-Keyboard oft eine längere Speicherung ermöglicht. 2. Nutzung von Drittanbieter-Apps Wenn dein Handy keine integrierte Zwischenablage-Anzeige bietet oder du erweiterte Funktionen möchtest, helfen dir Apps weiter. Beliebte Tools wie Clipper oder Clipboard Manager speichern deine Zwischenablage-Inhalte dauerhaft und erlauben dir, sie zu organisieren. Besonders praktisch: Du kannst Kategorien erstellen oder häufig genutzte Inhalte wie Standardantworten abspeichern. 3. Zwischenablage im System oder Dateimanager Einige Android-Oberflächen, vor allem von Herstellern wie Samsung oder Huawei, bieten Zugriff auf die Zwischenablage über den integrierten Dateimanager oder die System-Einstellungen. Allerdings ist diese Funktion nicht bei allen Geräten verfügbar und oft weniger intuitiv als die Nutzung über die Tastatur.
Zwischenablage auf dem iPhone: Einfach, aber begrenzt
Apple verfolgt bei der Zwischenablage einen minimalistischen Ansatz. Inhalte, die du kopierst, sind zwar da – aber es gibt keinen sichtbaren Speicherort, an dem du sie durchsuchen oder verwalten kannst. Trotzdem gibt es einige clevere Tricks, um das Beste aus der Funktion herauszuholen. 1. Einfügen statt suchen Beim iPhone bleibt die Zwischenablage im Hintergrund. Kopierte Inhalte kannst du direkt einfügen, indem du in einer App lange auf ein Textfeld drückst und „Einfügen“ auswählst. Die Zwischenablage speichert dabei nur den letzten kopierten Inhalt – sobald du etwas Neues kopierst, ist das alte weg. 2. Universal Clipboard: Zwischen Geräten teilen Seit iOS 10 gibt es das sogenannte Universal Clipboard. Das bedeutet, dass du Inhalte zwischen Apple-Geräten nahtlos teilen kannst. Kopiere etwas auf deinem iPhone und füge es auf deinem iPad oder Mac ein – vorausgesetzt, alle Geräte sind mit derselben Apple-ID angemeldet und befinden sich in der Nähe. Dieses Feature ist besonders praktisch, wenn du oft zwischen verschiedenen Geräten arbeitest. 3. Drittanbieter-Apps für mehr Kontrolle Wenn dir der Standard-Zugriff nicht reicht, gibt es auch für iPhones Apps, die die Zwischenablage erweitern. Tools wie Paste oder Copied speichern Inhalte dauerhaft und erlauben dir, sie später wieder aufzurufen. Gerade für Vielnutzer, die mit Textbausteinen arbeiten oder oft zwischen verschiedenen Apps wechseln, sind solche Lösungen Gold wert.
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Photo by JESHOOTS-com
Praktische Tipps, um die Zwischenablage optimal zu nutzen
- Mehrere Inhalte speichern: Nutze eine Tastatur oder App, die dir erlaubt, mehrere Einträge gleichzeitig zu speichern. Das spart dir das ständige Hin- und Herkopieren. - Zwischenablage regelmäßig leeren: Für deine Sicherheit solltest du vermeiden, sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkartennummern zu lange in der Zwischenablage zu lassen. Manche Apps könnten sonst unbefugt darauf zugreifen. - Texte schneller einfügen: Einige Tastaturen bieten dir die Möglichkeit, häufig genutzte Textbausteine direkt in der Zwischenablage abzulegen. So kannst du sie jederzeit mit einem Klick einfügen.
Fazit: Ein unterschätztes Power-Feature
Die Zwischenablage ist wie ein kleiner, diskreter Assistent, der im Hintergrund arbeitet und deine Produktivität enorm steigern kann – wenn du weißt, wie du ihn richtig einsetzt. Egal, ob du ein Android- oder iPhone-Nutzer bist: Mit den richtigen Kniffen kannst du dir den Alltag deutlich erleichtern. Probier es aus und schau, welche Methoden für dich am besten funktionieren. Einmal eingerichtet, wirst du dich fragen, wie du jemals ohne ausgekommen bist! Read the full article
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verhandlungsstrategie · 6 months ago
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Schwarmeffekt im Vertrieb
Schwarmeffekt In Der Verkaufspsychologie / Psychologischer Verkauf –
Training – Schwarmeffekt? Was ist die Hauptaufgabe eines Verkäufers? Zu verkaufen, das ist logisch. Aber was bedeutet das genau? Verkäufer müssen im Grunde genommen ihre Kunden dazu bringen, ihrem Angebot zuzustimmen. Es geht also – neben allen anderen wichtigen Verkaufstechniken – immer auch um eine gewisse Art der psychologisch Verkaufen. Wie Verkäufer sich auch in dieser Hinsicht auf ihre Kundengespräche optimal vorbereiten, darum geht es in diesem Artikel. Verkaufspsychologie – inwieweit ist Psychologie im Verkauf anwendbar. Und was bedeuten Schwarmeffekte – psychologischer Verkauf.
Mit Der Kraft Der Emotionen Arbeiten – Psychologisch Verkaufen
Jede Kaufentscheidung basiert auf einer Emotion, auch wenn viele Menschen immer noch meinen, sie würden aufgrund von Zahlen und Fakten einen Kaufentschluss fassen. Nutzen Sie als Verkäufer diese Tatsache doch im Verkaufsgespräch für sich! „Malen“ Sie Ihrem Kunden doch aussagekräftige  Bilder und demonstrieren Sie ihm so seinen emotionalen Nutzen, je nachdem wie sein Interesse eben gelagert ist. Ich selbst beschränke mich dabei nicht nur auf das Schaffen von verbalen Bildern, sondern zeichne bei jedem Kundenbesuch eine echte Skizze auf meinem Notizblock, wie ich mir das Endresultat vorstelle. Meine Kunden folgen diesem Vorschlag meist sehr schnell, denn eine emotionale Entscheidung läuft viel schneller ab als jede Ratio! Dementsprechend sollten Sie auch in Ihren Angeboten immer mit Bildern arbeiten und so den potentiellen Kunden gleich frühzeitig psychologisch sofort an Ihre Seite holen.
Kennen Sie Den Schwarmeffekt Als Psychologie Im Verkauf? Kann Ein Training – Schwarmeffekt Das Abdecken?
Im Verkauf haben wir es immer wieder mit nicht so ganz entscheidungsfreudigen Entscheidern zu tun. Unsichere Einkäufer benötigen die Sicherheit anderer, um sich entscheiden zu können. Flechten Sie für diese Art von Verhandlungspartnern auch immer wieder Namen von Firmen ein, die dieses Angebot bereits angenommen haben und sehr erfolgreich damit unterwegs sind.  Schwarmeffekte werden mit hoher Wahrscheinlichkeit einsetzen, und der unsichere Kandidat zu einem sicheren Käufer Ihres Produktes werden. Umgekehrt nutzen auch psychologisch geschulte Einkäufer diese Schwarmeffekte, indem sie so vorgehen „Alle anderen Anbieter haben einen Rabatt angeboten!“ oder „Alle anderen haben ein Zahlungsziel von über 90 Tagen.“ oder auch „Alle zahlen eine Provision!“ Diese Vorgehensweise ist eine reine Manipulation des Einkäufers, um Sie als Verkäufer tief zu verunsichern und dazu zu bringen, den erwähnten Rabatt oder das längere Zahlungsziel ebenfalls zu gewähren. Fallen Sie als Verkäufer auf diesen alten psychologischen Trick beim psychologisch verkaufen auch unter hohem Abschlussdruck niemals hinein!
Psychologisch Verkaufen – Wirksame Einflussfaktoren In Der Psychologie Im Verkauf – Schwarmeffekte
Es handelt sich um eine zwar altbekannte, aber immer noch sehr wirksame Tatsache. Wenn Kunden die Wahl zwischen drei Optionen haben, wählen sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit die „goldene Mitte“. Das bedeutet für Sie als Verkäufer: Wenn Sie ein hochpreisiges Produkt verkaufen wollen, stellen Sie es in Ihrem Angebot zwischen ein eindeutig günstigeres und ein viel teureres Produkt oder Produktpaket. Sie verkaufen damit sehr viel leichter genau zu jenem Preis, den Sie sich für diesen Abschluss vorgenommen haben. Sie können sich auch der Magie der Zahlen bedienen. Es ist eindeutig erwiesen, dass die Zahl 7 besser verkauft als die 9 oder die 8. Ein imaginärer Verkaufspreis von Euro 1.953,77 ist also eine psychologisch stark wirksame Zahl. Wie auch z. die 8.177,–. Probieren Sie es bei Ihren nächsten Angeboten einfach einmal aus, um ein Gefühl und Sicherheit für die Preisgestaltung unter Berücksichtigung gewisser Zahlen zu bekommen. Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung nur bestätigen, wie positiv überzeugend ich den Einsatz der Zahl 7 sehr oft erleben konnte.
Psychologischer Verkauf: Power Des Ampelsystems
Verkäufer, die wissen, wie Verkaufspsychologie funktioniert, bereiten einen Forderungskatalog im Sinne des Ampelsystems vor. Er erlaubt es ihnen, jederzeit die mentale Oberhoheit über die Verhandlung zu bewahren. Sie überlegen sich im Vorfeld, welche Interessen ihr Gegenüber tatsächlich hat und formulieren daraus ihre Forderungen, kategorisiert nach den Farben rot, gelb und grün. Die roten Forderungen sind jene, die sie unbedingt durchsetzen müssen. Die gelb belegten Forderungen können, müssen aber nicht durchgehen. Und die grünen Forderungen sind einem psychologisch taktierenden Verkäufer vollkommen gleichgültig.
Der gewiefte Psychologe im Verkäufergewand legt dann seinem Verhandlungspartner drei grüne Forderungen vor, die bewusst total überzogen sind und natürlich prompt abgelehnt werden. Danach legt der in Verkaufspsychologie bewanderte Spitzenverkäufer seine rote, unbedingte Forderung vor. Die „Gegenseite“ ist sofort dankbar, aus dem Stress der unmöglichen grünen Forderungen herauszukommen und lenkt meist ein. Diese Forderungen im Detail im Vorhinein festzulegen, ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung auf eine Verkaufsverhandlung mit optimalem Ergebnis.
Achtung – Auch Kunden „Können“ Verkaufspsychologie Bzw. Psychologie Im Verkauf – Schwarmeffekte
Angenommen, ein Verkäufer hört von einem seiner besten Kunden diesen Satz: „Sie sind so ein großartiger Partner für uns, noch nie haben wir in diesem Segment so gut mit jemandem zusammen gearbeitet wie mit Ihnen“. Das geht dem betreffenden Verkäufer mit Sicherheit runter wie Öl. Es ist ja auch ein sehr schönes Kompliment, auf das man stolz sein darf. Aber, dahinter können sich auch psychologische Motive des Einkäufers verstecken. Wenn nämlich dieser kurz darauf genau bei diesem Verkäufer mit der Bitte um noch günstigere Konditionen vorspricht. Zufall? Aus meiner jahrelangen Erfahrung eher nicht. Da steckt System dahinter. Dieser gewiefte Einkäufer hat nämlich das Prinzip der Reziprozität genau erkannt und spielt dessen Dynamik aus.
Da steht nun der mit dem Kompliment emotional weichgekochte Verkäufer und sieht sich einem Dilemma im Schwarmeffekt ausgesetzt. Er hat jetzt in diesem Unternehmen so einen guten Ruf, man mag ihn, man schätzt ihn, man will nur mit ihm arbeiten. Und nun soll er dieses für alle Seiten so positive Gefühl durch ein brutales „Nein, das geht nicht“ zerstören? Ja, er soll. Er muss es sogar. Es ist seine Verpflichtung gegenüber seinem Unternehmen, sich nicht von Lob einlullen zu lassen, dem Drang, im Sinne der Reziprozität etwas zurückzugeben, zu widerstehen.
Dass er ein Kompliment bekommt, ist für ihn persönlich positiv. Dieses darf aber seine klare Einschätzung der Business-Situation und sein Ziel, für sein Unternehmen optimale Resultate zu erzielen, nicht vernebeln. In einer derartigen Situation gelassen und souverän zu reagieren, erfordert von Verkäufern auf jeden Fall hohe Reife und die Fähigkeit, den eigenen Standpunkt bestimmt darzulegen und dazu zu stehen. Aus meiner Erfahrung hilft es bereits, sich als Verkäufer dieses psychologische Spiel vonseiten des Einkäufers klar vor Augen zu führen und dadurch den eindeutigen Manipulationsversuch zu erkennen. Dann ist es sofort leichter, entsprechend zu reagieren und nicht einzuknicken.
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ghostydrawsstuff · 1 month ago
Text
I love that idea, that is such a cool, creative and insane new take on him! Also I ameating those notes up, very well thought out
Fühlt sich an wie aus nem Notizblock eines Wissenschaftlers! ;3
Guys say hello to Slendy
Tumblr media
The Slenderman is sometimes described with a black tie and sometimes with a red tie...
What if it's just his mouth?
However, his body must be flexible. I could imagine that he tears his victims into pieces so that they can be digested better.
:>
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