#ökonomie
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Menschen werden messbar dümmer
Denken wird zum Auslaufmodell
... haben wir uns schon gedacht, als wir vor 9 Jahren über die ersten Wahlerfolge der AfD berichten mussten ("Bürger" wählen eigene Totengräber). Und es ist wahr, die Dummheit und die AfD nehmen zu. Inzwischen berichten Forschungen auf ganz verschiedenen Gebieten, dass die Dummheit in erschreckendem Ausmaß zunimmt.
Konzentration,
logisches Denken,
Problemlösung und
Verarbeitung von Informationen
... nehmen bei Menschen aller Altersgruppen aber vornehmlich bei Jugendlichen ab. Da wir uns nicht zutrauen, die umfangreichen Untersuchungen (oberflächlich) zusammenfassen zu können, verweisen wir auf die einzelnen Studien:
Die PISA Studien („Programme for International Student Assessment“) der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) messen seit Jahren die Lernfähigkeiten von 15-Jährigen in verschiedenen Schulfächern. Diese stellen verkürzte Aufmerksamkeitsspannen und abnehmenden Fähigkeiten im kritischen Denken fest.
Eine Untersuchung des National Endowment for the Arts aus den USA fand im Jahr 2022 heraus, dass nur noch 37,6% der Amerikaner:innen im Jahr zuvor einen Roman oder eine Kurzgeschichte gelesen hatten – ein Rückgang im Vergleich zu 41,5% im Jahr 2017 und 45,2% im Jahr 2012, wie t3n schreibt.
Es liegt nicht (nur) an Corona, denn eine 2023 veröffentlichten Studie der OECD bescheinigte 34% der Erwachsenen in den USA die niedrigste Stufe bei numerischer Kompetenz. Ihnen fehlen grundlegende Fähigkeiten im Umgang mit Zahlen. Im Jahr davor lag dieser Anteil noch bei 29%.
Auch eine sinkende Lese-, Schreib- und Rechenkompetenz beeinträchtigt die Fähigkeit der Menschen, sich in einer modernen Arbeitswelt zurecht zu finden. Das stellt PIAAC, das International Assessment of Adult Competencies für die USA fest.
Das alles ist schlimm aber noch kein Grund auf die AfD oder Trump herein zu fallen. Es zeigt aber, dass die jahrelange Vernachlässigung von Bildungseinrichtungen, der übermäßige Konsum von seichter Unterhaltung - made in Hollywood und inhaltsleerem Dudelfunk - ihre Wirkung hinterlassen ...
Mehr dazu bei https://t3n.de/news/studien-zeigen-menschen-kognitive-f%c3%a4higkeiten-informationen-verarbeiten-1678313/ und https://www.arts.gov/stories/blog/2024/federal-data-reading-pleasure-all-signs-show-slump und https://whiteboardadvisors.com/us-adults-face-alarming-declines-in-literacy-and-numeracy/
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3G7 Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/9096-20250320-menschen-werden-messbar-duemmer.html
#logischesDenken#rechnen#schreiben#Problemlösung#kognitiveFähigkeiten#Dummheit#Wahlergebnisse#Konzentration#PISA#PIAAC#Kluft#Wirtschaft#Ökonomie#AfD#Bildung#Hollywood
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Dr. Markus Krall: Zwischen Krise und Hoffnung - Weihnachtsansprache | WO...
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Ökonomie ist in den Ländern, die vorgeben, davon Etwas zu verstehen, ...
Die marxistisch-leninistische politische Ökonomie ist eine mächtige ideologische Waffe in den Händen der Arbeiterklasse …das Letzte, von dem die etwas verstehen. Unsereins würde von totalen Blindgängern reden. Die gesamte Wirtschaft dieser Vollidioten basiert auf Schätzungen. Schätzungen sind Spekulationen.
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Was kostet eine sichere, lebenswerte und nachhaltige Zukunft?
Was kostet eine sichere, lebenswerte und nachhaltige Zukunft?
Diese Studie bildet die zusätzlichen öffentlichen Finanzbedarfe zur Erreichung breit akzeptierter Ziele in zentralen Zukunftsfeldern ab. Insgesamt schätzen wir über die föderalen Ebenen hinweg einen zusätzlichen Bedarf von 782 Milliarden Euro von 2025 bis 2030. Dieser Bedarf entspricht pro Jahr durchschnittlich circa 3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP). Unsere Ergebnisse stehen im Einklang…
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#Lügen#Globus#Menschen#Not#Umgang#Strategie#Interessen#Unfähigkeit#Land#Imperium#Schachzüge#Geostrategie#Aktivitäten#Krieg#Feldzüge#Ökonomie#Handeln#Geschichte#Ablenkungsmanöver#Problem#Zuwanderung#Asyl#Themenpaar#Frage
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INDUSTRIAL RHAPSODY -Zeitgenössische Fotografie & Skulptur mit Glas: München bis 26.01.2024
Ist zeitgenössische Fotografie interessiert an der Komplexität von industriellen Produktionsprozessen, am technischen Erfindungsgeist? Wie nähert sie sich industriellen Welten und technologischen Entwicklungen? Internationale Künstler*innen, unter ihnen junge Neuentdeckungen, thematisieren Arbeit, Wissenschaft und Forschung. Sie setzen sich auseinander mit dem industriellen Fortschritt als…
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#Ökonomie#Colin Reid#Eric Sidner#Fabrik#Fotografie#Glas#Glaskunst#Haroon Mirza#Industrie#Jes Fan#Kristi Cavataro#Kultur#Medium Glas#Namdoo Kim#Niko Abramidis#Skulpturen#Sozialkritik#zeitgenössische Fotografie
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#alternativesLeben#Autobiographie#Blockhütte#Einsamkeit#Holzhaus#Klassiker#Massachusetts#Ökonomie#See#Tiere#Wald#Wildnis
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Psychoanalyse und historischer Materialismus müssen koexistieren. Die soziale Welt läßt weder aus dem Bewußtsein noch aus dem Unbewußten der Subjekte sich erklären, die sie durch Arbeit zwar erzeugen und erhalten, aber das nicht wissen. Soziale »Tatbestände« wie das Wertgesetz, der imperialistische Krieg, der tendenzielle Fall der Profitrate oder die Überproduktionskrise lassen sich nicht auf die (stets sozial interpretierten, sei es legitimierten oder tabuierten Bedürfnisse von Individuen zurückführen. Kein Triebschicksal und keine Verdrängung macht den Kapitalismus und andere Produktionsweisen irgend verständlich. Umgekehrt lehrt die Kritik der politischen Ökonomie nichts darüber, wie die »Charaktermasken«, die die Personen als »Träger von bestimmten Klassenverhältnissen und Interessen« (Marx) überstülpen müssen, mit deren Trieben verlötet sind, nicht über Traum und Neurose. Daß Psychoanalyse und Kritik der politischen Ökonomie im ihnen gemeinsamen »Objekt«, dessen Eigentümlichkeit es ist, daß es Subjekt werden kann, zusammentreffen, ist ebenso gewiß wie ihre (einstweilen) unaufhebbare Differenz.
Dahmer, Helmut (1971): Psychoanalyse und historischer Materialismus, in: edition suhrkamp: Psychoanalyse als Sozialwissenschaft. Mit Beiträgen von Alfred Lorenzer/Helmut Dahmer/Klaus Horn/Karola Brede/Enno Schwanenberg, Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M., S. 64.
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Der heutige Diskurs in USA

So yeah, I was a German major in college, studied abroad in Germany, and taught High School German (all levels) for a year (which I fucking hated, btw). I do watch some German TV (news) over my Roku to keep up my listening comprehension, and some movies, too.
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Nur Reiche haben noch Bildungschancen
Alle anderen werden "gleich gemacht"
"Nach meinem Studium sitze ich auf 80.000 Dollar Schulden"
Das ist für viele StudentInnen in den den USA leider Realität und auch in Deutschland schießen Privat-Hochschulen überall aus dem Boden. Nicht mehr das gewerkschaftlich erkämpfte Recht auf Bildung steht im Mittelpunkt, sondern der Profit. Nebenbei wird die heutige Studentengeneration durch Schulden und Nebenjobs so unter Stress gesetzt, dass sie ihr Studium möglichst rasch und ohne jedes Aufmucken hinter sich bringen.
Der Blick in die USA zeigt uns, worauf wir uns einstellen müssen:
hohe Studiengebühren,
hohe Mieten in den dazu gehörenden Unterkünften,
Kredite für diese Studiengebühren mit wachsenden Zinsen,
lebenslange Rückzahlung der Schulden.
So haben sich in den USA im Herbst 2021 nur noch 15,44 Millionen High-School-AbsolventInnen für eine höhere Bildung entschieden - 21% weniger als noch im Jahr davor. Nur im Jahr 1951 hatte es so einen Rückgang der Anmeldungen gegeben. Ein College Besuch (über in der Regel vier Jahre als Eingangstor in den tertiären Bildungsbereich) kostet durchschnittlich 38.270 US-Dollar pro Jahr. Und an den Universitäten wird dann richtig Kasse gemacht.
Die Wiener Zeitung kommt nach dieser Betrachtung zum Fazit: "Lustvolles Philosophieren über die Zustände in der Welt im Allgemeinen und im Besonderen, kritisches Hinterfragen der Ist-Zustände ist da oft aus Zeit- und Geldgründen nicht drin."
Brain drain
Man fragt sich, wie und warum sich ein technologisch fortschrittliches Land wie die USA, diesen Rückgang an Bildungschancen - der ja z.B. mit Fox News auch in aller Deutlichkeit in der politischen Auseinandersetzung sichtbar wird - verkraften können. Aber trotz aller Wild-West-Manier und Ellenbogengesellschaft kommen jährlich Hundertausende zum Teil gut ausgebildete Menschen aus aller Welt in die USA. So kann man weiterhin neben aller Hetze gegen Geflüchtete aus der Masse dieser Neuankömmlinge gut Ausgebildete integrieren - und die Riemen für die einheimische Bevölkerung weiter anziehen.
Das sind in den USA und auch langsam hier Zustände, wie wir sie nicht wollen! Wo bleibt der Aufschrei dagegen, z.B. in der Regierungspartei SPD?
Mehr dazu bei https://www.wienerzeitung.at/a/in-den-usa-ist-bildung-ein-luxus
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3BW Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8855-20240730-nur-reiche-haben-noch-bildungschancen.html
#Bildungschancen#Kosten#College#Universität#Fortschritt#Ökonomie#Wirtschaft#USA#EU#BrainDrain#Ausgrenzung#Immigranten
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Die Aufmerksamkeit anderer Menschen ist die unwiderstehlichste aller Drogen.“ So heißt es gleich zu Beginn der alle Aufmerksamkeit verdienenden Abhandlung von Georg Franck mit dem klar-sachlichen und eben deshalb überraschenden Titel Ökonomie der Aufmerksamkeit. „Ökonomie“ und nicht etwa „Psychologie“, „Kulturgeschichte“ oder „Phänomenologie“ der Aufmerksamkeit. Der in Wien Architektur und Raumplanung lehrende Autor bevorzugt klare und manchmal auch plakative Formulierungen. Doch der Eingangssatz seines Buches, der so plakativ klingt, ist wohl eher noch untertrieben. Denn Drogen sind das, was wir uns zusätzlich zur Existenzfristung noch leisten, um den Reiz des Daseins bis zum Glühen zu steigern. Aufmerksamkeit aber ist kein Zusatzreiz, sondern das Überlebensmittel schlechthin. Die erste Tat von Neugeborenen ist es, durch intensives Schreien Aufmerksamkeit auf das grundstürzende Faktum ihres Vorhandenseins und ihrer extremen Zuwendungsbedürftigkeit zu lenken. Heranwachsende Kinder gieren nach Aufmerksamkeit. Und erst für den älter Gewordenen, der so viel Aufmerksamkeit anderer erhalten hat, daß er gewissermaßen eine Rücklage gebildet und Aufmerksamkeits-Kapital angelegt hat, wodurch er Kränkungen und Nichtbeachtung eine Weile zu überstehen vermag, kann es so scheinen, als sei die Aufmerksamkeit anderer für das eigene Tun und Lassen eine angenehme Dreingabe.
Nun liegt aber keine weitere unter den Hunderten von psychologischen Traktaten über kindlichen Narzißmus, Ichstärke, wechselseitige Anerkennung, Selbstbestätigung, Muttersöhne, Vätertöchter oder dergleichen vor. Georg Franck ist es vielmehr gelungen, in unzweifelhaft wichtigsten Kontexten und Problemfeldern ein wirkliches Desiderat zu entdecken und die entdeckte Theorielücke sogleich mit seinem – im Untertitel bescheiden als „Entwurf“ charakterisierten – Buch zu füllen. Was nämlich fehlte bislang? „Es fehlt eine Einkommens- und Verteilungstheorie der Beachtung. Es fehlt die ökonomische Theorie des Prestiges, der Reputation und der Prominenz. Die theoretische Ökonomie schweigt zum Wandel der Alltagskultur und zum Wandel im Streben der Wirtschaftssubjekte. Dabei wäre es ein grober Irrtum zu glauben, die Ökonomie sei auf Fragen der Geldwirtschaft und des Haushaltens mit materiellen Gütern festgelegt. Die Unterstellung rationaler Vorteilssuche bedeutet keine Vorauswahl, was die Art des Haushaltens oder die Art der getauschten Güter betrifft. Sie setzt lediglich voraus, daß die Kategorien der Wunscherfüllung und Bedürfnisbefriedigung greifen. Ob die Mittel, die dafür geeignet sind, materieller oder postmaterieller Natur sind, ist sekundär.“ Daß wir auf dem Weg zu einer postindustriellen Gesellschaft sind, pfeifen die Spatzen von den Dächern. Der Börsenwert einer Softwarefirma wie SAP übertrumpft den einer Aktiengesellschaft, die immer noch harte Stahlträger herstellen, um ein Vielfaches. Georg Francks Pointe ist nun aber nicht, noch einmal das zeitdiagnostische Stichwort „postmateriell“ durchzudekinieren. Vielmehr geht es ihm darum zu zeigen, daß wir auch in postmateriellen Sphären die Ökonomie nicht loswerden. Eine ökonomische Theorie im engeren Sinne kann seine Theorie der Aufmerksamkeit gleich aus mehrfachen Gründen sein. Die Ökonomie ist das Funktionssystem von Gesellschaften, dem das Problem der Knappheit an Gütern und Dienstleistungen zu lösen anvertraut ist. Aufmerksamkeit aber ist ein notorisch knappes Gut. Jeder Autor wird sich eine noch höhere Auflage seines Buches, jeder Mann und jede Frau noch mehr VerehrerInnen und jeder Talkmaster noch höhere Einschaltquoten wünschen. Aufmerksamkeit ist, so die eigentliche Pointe von Francks Theorie, tatsächlich eine Währung. So wie man nie genug Geld haben kann, so kann man nie genug Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Lasten des Überflusses, also Finanz- oder Aufmerksamkeitsverwaltung, nimmt man in der Regel billigend in Kauf. Aufmerksamkeit ist weiterhin funktional mit Geld vergleichbar, weil sie wie das monetäre Medium zugleich heiß begehrt und seltsamer Weise doch hochgradig indifferent ist. Das Medium Geld ist indifferent gegenüber den Zeitpunkten des Tauschs, den tauschenden Personen und den getauschten Gütern. Auch Aufmerksamkeit ist indifferent. Und dies, obwohl es erst einmal ganz anders scheint. Georg Franck ist bei diesem Aspekt seines Buches, das sonst Wiederholungen nicht scheut, allzu knapp. Doch er hat immerhin eine Definition des Wortes ‘Aufmerksamkeit’ parat, die darauf hinweist, daß es mit der Spezifik oder eben Indifferenz von Aufmerksamkeit eigentümlich bestellt ist: „Das Aufmerksamsein sei, ganz im Sinne des umgangssprachlichen Wortgebrauchs, als die zugewandte und zugleich wach daseiende Geistesgegenwart verstanden. Mit Aufmerksamkeit wird immer sowohl die Kapazität zu selektiver Informationsverarbeitung als auch der Zustand der Geistesgegenwart angesprochen sein. Und mit dem Zustand der Geistesgegenwart wird, um auch dies zu betonen, nie nur die Bereitschaft zur Informationsverarbeitung und das Aktiviertsein von Hintergrundwissen gemeint sein, sondern immer auch die bewußte Präsenz.“ Das Problem ist nun, daß der wachen Zuwendung an andere engste Grenzen gesetzt sind. Denn „noch kein Subjekt hat je die inneren Zustände eines anderen inspiziert. (...) Es führt keine Tür aus dem eigenen Bewußtsein hinaus und kein Fenster zum anderen hinüber. Das andere Bewußtsein ist immer die Projektion aus dem eigenen heraus. Unsere subjektive Erlebnissphäre ist eine fensterlose Monade. Ein jedes Bewußtsein ist eine Welt für sich. In dieser Welt kommt alles vor, was für das Bewußtsein Wirklichkeit ist.“ Wir verfügen eben – anders als Peregrinus in E.T.A. Hoffmanns witziger Erzählung „Meister Floh“ – über kein „Gedankenmikroskop“, das uns erlaubt, unmittelbar die mentalen Zustände, Gedanken und Gefühle von sogenannten Mitmenschen zu inspizieren. Grade weil das so ist, gerade weil Introspektion unmöglich ist, ist eine Ökonomie der Aufmerksamkeit angezeigt. So wie das Medium Geld auch deshalb erforderlich ist, weil A und B (um von X und Y zu schweigen) sich nie auf intuitive oder konsensuelle über den Wert dessen, was sie haben oder aber eben haben wollen, einigen können. Geld distanziert und objektiviert – so wie die Münze, in der Aufmerksamkeit gerechnet wird: Prominenz. Wer prominent ist, ist eben prominent – soll heißen: es ist erst einmal ziemlich gleichgültig, ob sich diese Prominenz der Fähigkeit verdankt, einen Ball ein wenig geschickter als andere über ein Netz zu befördern, das hohe C zu singen, mit einem eleganten Konkurs Banken auszutricksen, einen Krieg zu beginnen oder zu beenden oder ein gescheites Buch zu schreiben...
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every time someone asks me if i'm german (i am) i give a different ridiculous response
"are you german" "no i just downloaded the language pack"
"are you german" *stares into distance wistfully* "i used to be.............."
"are you german" "by accident, i was going for french but i aimed badly"
"are you german" "nee, bin bloß hier, um euch alle auszutricksen"
"are you german" "in this economy? lederhosen are too expensive"
I'm open to suggestions for more stupid answers
deutsche version:
jedes mal wenn ich gefragt werde, ob ich deutsch bin (bin ich natürlich), sag ich irgendwas absurdes
"bist du deutsch" "nee ich hab die sprache bloß runtergeladen"
"bist du deutsch" *wehmütiges starren* "war ich mal.............."
"bist du deutsch" "aus versehen, meine absicht war französisch aber ich hab schlecht gezielt"
"bist du deutsch" (steht ja schon da)
"bist du deutsch" "in der jetzigen ökonomie? lederhosen (bin aus bayern) sind zu teuer"
hätte gern vorschläge für mehr blöde antworten
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at-choice: ANTONY TAIRA (eos)
name Antony Masamune Taira
alter 30
nationalität US-Amerikanisch / (Japanische Wurzeln)
gender male [he/him]
sexualität heterosexuell
pairing option [Yes]
🐘 Er kann nicht Schwimmen und hat seit einem Vorfall als er mit zehn in den Hudson River fiel, riesige Angst vor Wasser, das tiefer als bis zum Bauchnabel geht.
🐘 Auch wenn man es ihm nicht ansieht, ist seine Familie recht vermögend. Er hat sein Leben bis zum Abschluss der Highschool auf einer Privatschule verbracht und danach ein Jahr Ökonomie studiert, bis er sein Konto leer geräumt hat und auf die Schauspielschule ging.
🐘 Er hat keinen Kontakt mehr zu seiner Familie, die ihn als Schande und Verräter ansieht. Nur seine Schwester Penny hat noch losen Kontakt mit ihm.
🐘 Eigentlich ist er eine ziemliche Nachteule, die vor Mittag nicht aus seiner Höhle kriecht, doch seit neustem wacht er bei Morgengrauen auf und verspürt den Drang sich zu bewegen. Schon früher hat er es geliebt durch NYC zu spazieren und die Stadt zu beobachten und mit den Leuten zu tratschen. Aber das war normalerweise in den Abend und Nachtstunden. Aber er muss zugeben das die Stadt ihre eigene Schönheit am Morgen hat, wenn der Tau noch auf der Pflanzen in Central Park liegt und die Läden in Brookyln gerade erst aufmachen.
Antony liebt Geschichten, egal in welchem Medium. Ob Film, Theater, Buch, Hörspiel oder Comic. Wenn er nicht selbst auf der Bühne oder vor der Kamera steht und keine Party zu finden ist, sieht man ihn häufig mit der Nase in einem Roman oder vor der Fernseher, wo er die neuste Folge einer Serie sieht. Wie er dafür Zeit findet? "Schlaf ist nur wirklich etwas für die Toten, Baby". Das erklärt aber auch seinen Kaffeeverbrauch, der ausreichen sollte, um einen Elefanten umzuhauen.
OC (und facts) by @kandorsino
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Die Sprache des Kapitalismus
Ökonom Daniel Stähr im Gespräch bei Jung & Naiv: Folge 713
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