#das lied von der erde
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Gustav Mahler, Das Lied von der Erde (IV. Der Abschied). Versión de Arnold Schönberg y Rainer Riehn. Philippe Herreweghe, director Birgit Remmert, mezzosoprano
A propósito del aniversario de nacimiento de Gustav Mahler, quien nació el 7 de julio de 1860 en Bohemia.
#gustav mahler#das lied von der erde#arnold schönberg#rainer riehn#philippe herreweghe#birgit remmert
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#referentes#colin davis#das lied von der erde#gustav mahler#referents#spotify#london symphony orchestra#jessye norman#1982
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Happy Earth Day 2023!
For Satanists, our carnal religion celebrates every day as Earth Day. We cherish and protect our wondrous home world, with all of its beauties and terrors, and invite you to do the same. If possible, go out of doors and partake of the splendors of Nature—of which you are a vibrant participant! Gustav Mahler‘s “Song of the Earth” created a new form of song-cycle symphony, which has inspired a…
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#Church of Satan#das lied von der erde#earth day#gustav mahler#Happy Earth Day#Homeworld#Nature#Satanism
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Also, Laura, you have to hear Das Lied von der Erde. It's a symphony in all but name, and even Mahler himself viewed it as his real ninth symphony since it was composed between the symphonies numbered No. 8 and No. 9. I know it heard it once back in college with Kurt Masur, the NYPO, Jennifer Larmore, and Richard Leech. There might be another performance of it that I can't remember. In any case, it should definitely be included as part of your live Mahler goal.
"my goal is currently to listen to every single one of his symphonies live" -- That was my goal, too! I achieved it a few years ago. I think the last one I heard live was No. 7, which is in some ways the most unusual of Mahler's symphonies and, thus, the least programmed and performed. Due to the size of the forces necessary, No. 8 is also infrequently performed. I'm lucky I got to hear it with Sir Simon Rattle and the National Youth Orchestra of Great Britain 20 years ago. It was shattering.
Oh I love that for you!!!!
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In honor of the last Mahler symphony in this bracket dying right now...
#i did this on my personal blog a while ago but dont have a huge classical music following there#if you do this style of symphony poll with other composers please tag me :)#Not including Das Lied von der Erde mostly because of space and also since it's mostly labeled a song cycle#but like it is a symphony i get that
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btw my 2 classical music followers i kinda wanna do an artsong bracket... just know that idea's taken
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Commission dump!! Thank you guys so much for all the support lately, it’s so fun to work on these for you guys, and getting to see your cool characters too!!!
Top left: @arseniccake ‘s dnd npc
Top right: @xalsona ‘s dnd character Zanfyr
Middle: @die-06 ‘s Tf2 ocs Navy and Eod
Last (but not least): a Medic profile picture for @das-lied-von-der-erde (feat. his doves!)
#art#tf2#team fortress 2#digital art#my art#ozias draws a thing#my artwork#character drawing#character design#dnd#dnd art#dungeons and dragons#dnd character#tf2 ocs#tf2 oc#tf2 medic#medic tf2#tf2 archimedes#dnd character art#art commissions#digital commisions#commissions#commisionwork#tw body horror
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Gustav Mahler, Das Lied von der Erde (VI. Abschied). Otto Klemperer, director Christa Ludwig, mezzosoprano
Meine Lieblingsversion :').
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velvet underground class doodles
@das-lied-von-der-erde ornge
#the velvet underground#john cale#lou reed#sterling morrison#moe tucker#flavia's drawings#flavia writes#artists on tumblr
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Namibia, Botswana, Simbabwe 2024/25 - Tag 14
Herrschaften und Oukies!
Wie jeden Morgen startete nach dem Frühstück für uns der heutige Tag. Heute stand für uns die erste Bootstour auf dem Okavango auf dem Plan.

Wobei dieses Unterfangen etwas holprig begann: bereits gestern, bei unserer Ankunft, hörten wir schon wildes Getrommel und das hohe li-li-li-li Geschrei der Frauen. Die Feierlichkeiten zwischen Weihnachten und Neujahr waren im benachbarten Dorf in full Swing.

Dementsprechend mau sah die Personaldecke hier in der Unterkunft aus. Der Boss/Verwalter, ein junger 30something Wei��er und seine rechte (und linke Hand) ein Rehoboth Baster schmeißen den Laden im Wesentlichen.

Dazu kommen noch 3 Teilzeit Girls aus dem Caprivi und 2 Teilzeit Gartenschlauchbeauftragte, die den Auftrag haben den Garten zu wässern und das tun sie auch, egal ob es regnet oder nicht: der Schlauch wird täglich durch den ganzen Garten gezerrt.

Mau war allerdings auch die Auslastung seitens der Gäste. Lediglich ein weiteres Gästepaar, die bereits gestern anreisten, war zusammen mit uns in der Lodge. Das machte insgesamt, nach Adam Riese und Eva Zwerg, genau 5 Gäste.
Das Paar kam aus Berlin und bereiste ganz Namibia in 14 Tagen! Und ich meine wirklich ganz Namibia: von Windhoek in die Kalahari, runter bis nach Aussenkehr an den Oranje, weiter nach Lüderitz, dann bis zum Sossusvlei, über Swakopmund in den Etosha und von dort an den Okavango ...
Tageskilometerleistung jeweils schlappe 500 Km. Respekt! Jedenfalls wussten sie überhaupt nicht mehr, wo sie genau waren oder übernachtet hatten.
Außerdem wussten sie auch nicht, dass man auf dem Okavango Bootstouren machen kann. Deswegen waren sie hocherfreut von uns zu hören, dass wir bereits eine Bootscruise im Vorfeld gebucht hatten.
Der Boss/Verwalter musste die Tour, der sich die Berliner spontan anschlossen, dann auch selbst durchführen. Da unsere neuen Freunde aus Berlin direkt am Vormittag weiter ziehen wollten, beschlossen wir sofort nach dem Frühstück zu starten.
Also, kraxelten wir die Uferböschung herunter, über die von vorherigen Hochwassern teils weggespülten Stufen hinweg, bis zu dem kleinen Boot.
Der Boss/Verwalter/Skipper versprach uns den einen oder anderen Hippopool, wo sich die Tierchen in größeren Gruppen zusammen scharen sollten.

Wir schippern hier auf dem Okavango zwischen den Staaten Namibia und Angola herum.

Mit einer Länge von über 1700 Kilometer zählt der Okavango zwar nicht gerade zu den längsten Flüssen der Erde, doch trägt ein Teil von ihm dazu bei, als UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen zu werden.

Sein Ursprung findet sich mitten in Angola, das knapp 1800 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Dort wird er als Rio Cubango bezeichnet.
Doch anders als „normale Flüsse, die ihren Weg zum Ozean suchen, fließt er südwärts und bildet dabei auf einer Länge von knapp über 300 Kilometern einen Teil der natürlichen Grenze zwischen Angola und Namibia.

Abgesehen von vielen Lodges, deren Besucher an dem Ufer des Flusses eine unvergessliche Zeit beschert wird, liegen unzählige kleinere Ortschaften und Siedlungen, die vom Wasser und der Fauna und Flora des Okavangos profitieren und ihre Existenz begründen.

Doch das Leben am Fluss ist nicht einfach, da Krokodile oder Flusspferde immer wieder Opfer fordern. Die Mensch-Tier-Konflikte sind nicht zu vermeiden, da alle den gleichen Lebensraum nutzen.

Wir können zwar Flusspferde im Wasser sehen und manchmal auch hören. Doch es scheint, dass sie eher uns, als wir sie beobachten. Und sie tauchen recht schnell ab.

Bevor der Okavango nach zirka 180 Kilometer hinter Rundu den östlichsten Teil der Kavango-Region durchquert, dem ehemaligen Caprivistreifen, wird ein Teil seines Wassers von einem Turbinen-Wasserkraftwerk bei der Missionsstation Andara genutzt. Dieses Kraftwerk wurde vor 30 Jahren zur Versorgung des dortigen Hospitals errichtet.

Lediglich knapp 40 Kilometer sind es, die der Okavango quer durch Namibia fließt, nachdem er die Landesgrenze zu Angola in südöstlicher Richtung verlässt.

An den Ufern gab es jede Menge Vögel. Besonders gefreut haben wir uns über die wunderschönen Glanzklaffschnabel Störche. Für uns eine Erstsichtung!

Der Glanzklaffschnabel hat ein vollständig schwarzes Gefieder. Namensgebendes Merkmal ist der Spalt, der bei geschlossenem Kiefer zwischen Unterschnabel und Oberschnabel verbleibt.

Daneben gab es jede Menge Reiher und Webervögel hatten ihre Nester direkt über dem Wasser gebaut.

Nur wenige Kilometer, nachdem der Okavango Botswana erreicht hat, fächert er sich im sogenannten Kalaharibecken auf und bildet das einzigartige Okavangodelta. Dieses wurde im Jahr 2014 zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

Der Höhenunterschied zwischen dem Beginn und dem Ende des Deltas in Maun beträgt bei einer Entfernung von rund 250 Kilometer lediglich 60 Meter.

Die Trockenbereiche und Inseln erheben sich nur maximal drei Meter über die Umgebung und haben eine Größe zwischen wenigen Quadratmetern bis hin zu mehreren Quadratkilometern.

Das Besondere des Deltas ist, dass der Wasserstand genau dann seinen Höhepunkt erreicht, wenn im gesamten Umland Trockenzeit herrscht.

Aus diesem Grund hat sich im Umfeld des Okavangodeltas eine extrem vielseitige und dichte Tierwelt angesiedelt hat.

Bisher wurden 71 Fischarten, 33 Amphibienarten, 64 Arten von Reptilien, 444 Vogelarten und 122 Säugetierarten identifiziert.

Wir fahren eine gute halbe Stunde flussabwärts und kehren dann um, denn der Rückweg gegen den Strom dauert mehr als doppelt so lange.

Als unser Bootsführer eine besonders rasante Kehre fährt und dabei zackig beschleunigt, passiert es: mein Hut wird vom Fahrtwind von meinem Kopf gerissen.

Das gute Stück! Vor 10 Jahren für 5 Euro bei ALDI im Ausverkauf erstanden, hat er mich treu die ganzen Jahre durch Afrika begleitet. Weg ist er!

Falls jemand demnächst im Okavango eine besonders modebewusste Hippo-Lady mit einem Hut auf dem Kopf sieht ... Ihr wisst Bescheid!

Auf der Rückfahrt zur Lodge haben wir dann doch noch ein gut getarntes Krokodil und schließlich noch ein Flusspferd außerhalb des Wassers beim Grasen erspäht.

Kurz vor der Lodge werden wir noch Zeuge des kleinen, unbürokratischen Grenzverkehrs zwischen den Staaten Namibia und Angola.

Da schwimmen die Rinder von Namibia durch den Okavango rüber nach Angola. Ganz ohne Passport, ohne Stempel und ohne Visum. Da macht der ganze Zauber mit den Tierseuchenkontrollen hier überhaupt keinen Sinn.

Dieses Thema wird uns für den nächsten Teil der Reise noch lange begleiten.
Am Ende unserer Bootsfahrt verabschieden wir uns von den Berlinern, die, wie von der Tarantel gestochen, aus dem Boot und zu ihrem Auto hechten. Als wir oben endlich angewackelt kommen, ist von ihnen nichts mehr zu sehen. Das kommt davon, wenn man seinen Zeitplan so eng tacktet.
Am Abend machen wir schon mal eine provisorische Bestandsaufnahme unserer bisherigen Verluste:
Mehrere Schlüpper (versehentlich mit den Kinderkleidern in der Suppenküche abgegeben), 1 kaputte Sonnenbrille, 10 hängen gelassene Drahtkleiderbügel (Fiume) und 1 versenkter Hut.
Respekt! Das kann sich sehen lassen, dafür, dass wir noch keine 2 Wochen hier sind.
Lekker Slaap!
Angie, Micha, Mama und der Hasenbär
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Mahler: Das Lied von der Erde ∙ hr-Sinfonieorchester ∙ Hilley ∙ Hasselho...
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Hey Beatrice! I've been listening to Taylor all day, and just put on Das Lied von der Erde to cleanse the palate a bit. Do you have any other recs?
I'm screaming! Okay, I hope you listen with a copy of the German lyrics (which are very loose renderings of classical Chinese poetry) and English translations. The best composers, much like Tay Tay herself, marry word and music so well that you lose quite a lot when you ignore one and simply focus on the other.
Anyway! I was thinking about you listening to the Bach Solo Cello Suites a couple days ago, and I thought I'd recommend some Baroque solo keyboard music. Importantly, I use the word "keyboard" because the piano didn't exist yet. All this music for two hands (or, in some cases, four) would have originally been played on a harpsichord, and it's interesting to listen to it played on that instrument. Decades ago, Kenneth Gilbert and Ralph Kirkpatrick were pioneers in making a number of high-quality recordings of Bach and other Baroque composers on harpsichord, and in more recent years, the Iranian harpsichordist Mahan Esfahani has revived interest in hearing all this music on the instrument that it was actually written for. (He's also commissioned a lot of new music for harpsichord from contemporary composers, which is pretty cool.)
So, if you want to listen to it on harpsichord, go for it! The harpsichord serves the structural aspects of this music, like the extraordinary contrupuntal (i.e., simultaneous multi-line) composition, very well. For example, the large collection of preludes and fugues that Bach wrote called The Well-Tempered Clavier (Das wohltemperierte Klavier) sounds pretty good on harpsichord. However, the harpsichord is not the most expressive instrument, and the interpretive possibilities that it affords are definitely constrained relative to those afforded by the modern piano. So, what follows will be recommendations that involve pianists playing all this wonderful keyboard music from the Baroque period, for example, the sonatas of Domenico Scarlatti, who's been extremely well served in recordings by the excellent Russian pianist Yevgeny Sudbin, who's made two Scarlatti albums so far. Scarlatti's sonatas are interesting in that they're all basically 3-8 minutes long. In other words, in terms of the historical development of the form, they're baby sonatas, but they're must-hears because Sudbin's playing is gorgeous. Also, the engineering team with BIS, the indie Swedish classical label whom Sudbin records for, has done truly exemplary work in capturing the crystalline little sound worlds that Sudbin creates with each of these short works.
That said, as fabulous as Scarlatti is, compared to Bach, he's a minor figure. Baroque keyboard begins and ends with Bach. Have you ever listened to the Goldberg Variations? It's one of the grandest works ever written (I almost want to say "full stop"!) for ten fingers and two hands. It's all-encompassing, at times spiritual, melancholy, introspective, extroverted, joyful, and, ultimately, profound. In short, it is all the stuff of life itself, and it takes a helluva great artist to put it over in all its complexity and seriousness and fun. The Canadian pianist Glenn Gould became an icon due to his first recording of the work in the 1950s, a recording that kinda reflects the youthful spirit of jazz, especially bop. Gould made another, more mature recording at the end of his life in the early 1980s. It's very different, a bit longer, more focused on emotional depth and beauty, so it's probably my first choice, but both recordings are very much worth checking out. There are other outstanding recordings of the Goldberg Variations by Murray Perahia, one of the most important elder statesmen of the piano in the world today, and by Jeremy Denk, a younger American pianist who's also a ferociously, voraciously smart and interesting writer.
Bach wrote much, much more music for keyboard: Toccatas, English Suites, French Suites, Inventions, Sinfonias, etc. Also, Bach's Art of Fugue, an abstract theoretical treatise in compositional form with no instrument specified, has been recorded as a keyboard work several times. So, if you want to explore all this music in more depth, the pianists Angela Hewitt and András Schiff would be wonderful guides in your explorations. They're both among the greatest pianists alive, and they've made extensive excellent Bach recordings that go back decades. Moreover, lots of pianists have made wonderful one-off recordings of individual works. For example, the awesome Polish pianist Piotr Anderszewski made a recording of English Suite No. 6 around 20 years ago that's to die for. In addition, in recent years, three young pianists have put out Bach albums for Deutsche Grammophon that are loose compendiums of various short keyboard works as well as transcriptions of pieces that Bach composed for violin, organ, or other instruments: Rafał Blechacz, another Polish pianist who's best known for being a world-class Chopin specialist but who's a genius with everything that he turns his attention to (e.g., back in 2010, I went to a recital of his in which he performed not only Chopin but also Bach, Mozart, and Debussy, and it was one of the best recitals I've ever heard in my life); the Russian pianist Daniil Trifonov, whose recording of Rachmaninoff's Paganini Rhapsody I recommended last month as probably the best ever made; and my favorite pianist of the last 6-7 years, Iceland's Víkingur Ólafsson. In particular, Ólafsson's album won some big-time classical album of the year prizes. It's so thoughtful in how the tracks are organized and sequenced, and it's so beautifully played.
I also have to give a shout out to another Víkingur Ólafsson album, Debussy • Rameau. Debussy is one of the S-tier masters of the late 19th and early 20th centuries. He opened up whole new possibilities in tonal harmony, and his piano works are among the greatest ever written, right up there with those of Bach, Beethoven, Chopin, and Liszt. Much like Ólafsson's Bach album, Debussy • Rameau is a genius work of programming in how it intersperses pieces by Debussy with pieces by Jean-Philippe Rameau, the greatest French composer of the Baroque era. Sadly, he gets overshadowed by his peers Bach, Vivaldi, and Handel, but Rameau was an extraordinary composer who deserves more love. In Ólafsson's hands, the way in which the works from the two periods complement each other, as though in some sort of friendly game of call and response, is fascinating. And his playing is just (chef's kiss) and makes me wish that I could play piano. Sigh. But for real, I'm dying to hear him live in person at some point. He's such a brilliant keyboard artist.
Okay, I think that does it for now! Let me know if you check out any of these recordings!
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i would go to the club if they played this at the club
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Die Uhr des Meisters Hora
Sommer flüstert in den Bäumen,
ein Echo von Grün, tausend Schattierungen.
Der Wind zerstreut alte Verse,
vergilbte Zeilen des Herbstes,
Staub sinkt in die Wiege der Erde.
Dann tanzt der Himmel.
Frau Flora hüllt das Blattgrün
in silbrig-blaue Schleier,
verneigt sich vor dem nahenden Gewitter.
Blitze – Schwertklingen aus Licht,
zerschneiden die Bühne der Zeit.
Rabenkrähen pflügen den Horizont,
tragen die letzten Körner der Stille fort.
Der erste warme Staub ertrinkt in Regenfluten.
Straßen glänzen, geklärt –
geschriebene Zeilen
im Manuskript der Welt.
Der Duft der Erde,
jetzt reingewaschen und klar.
Ein Barde kommt.
Wanderer zwischen den Stunden.
Meister Hora öffnet die Hände,
schenkt uns Zeit,
legt sie sanft
auf den Rücken des Windes.
In seinen Taschen
ruht das Lied der Amsel,
der Regenbogen noch gefaltet im Rucksack.
Die Jahresuhr summt ihren Refrain,
die Amsel schlägt den Takt.
Pendel der Zeit – Melodie tanzt federleicht.
Richtungswechsel.
Wetterwechsel.
Gezeitenwechsel.
Hörst du den sonnigen Ruf?
Glocken der Pfaffen –
Herzschläge der halben Ewigkeit.
Heimat.
Gedanken.
Gefühle.
Geräusche.
Düfte der Vergangenheit.
Großmutters Staketenzaun trägt Kuchen im Sonntagskleid.
Frühlingsduft tropft aus dem Apfelbaum
in mein Sehnsuchts-Herz.
Öffne die Tresore deiner Sinne,
lass die Sonne hinein –
sie wartet schon immer genau hier auf dich.
Beste Zeit.
Erwachen.
Jeder Morgen
ein neuer Anfang.
Bruder Schlaf
hat den Schlafanzug
im Himmelbett schon bereitgelegt.
Morgen.
Morgen ist Gestern.
Gestern ist Heute.
Heute ist Jetzt - Morgen.
Guten Morgen.
Spüre! Lebe! Schlafe wohl!
©️ CWG, 19.02.2025
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Ein Abschiedsbrief an mein jüngeres Ich
Liebes kleines, fantasievolles Mädchen, das ich einst war, ich schreibe dir heute, weil ich dir etwas sagen muss, das schwerer wiegt als alles, was ich je gedacht habe. Ich vermisse dich. Jeden Tag vermisse ich die Leichtigkeit, die du mitgebracht hast, deine grenzenlose Vorstellungskraft und die Art, wie du die Welt gesehen hast, voller Wunder und Magie. Ich wünschte, ich könnte dich zurückholen, dich noch einmal fest umarmen, mit dir lachen und die Welt durch deine neugierigen Augen sehen. Aber ich kann nicht. Zu viel ist passiert.
Das Leben hat sich verändert, und es hat mich verändert. Es saugt die Phantasie aus einem heraus, langsam und gnadenlos, bis kaum etwas von ihr übrig bleibt. Das Interessante, das Verspielte, das Träumen, all das verblasst, wenn man erwachsen wird. Ich sehe die Welt nicht mehr so, wie du es getan hast.
Ich muss loslassen.
Ich muss die Feen loslassen, die in den Blättern unserer Birke getanzt haben. Die Birke steht nicht mehr, und die Feen sind gegangen.
Ich muss die Schatzsuche unter unserem Haus aufgeben. Dort liegt kein Schatz, nur Erde und Steine.
Ich muss aufhören, Wünsche zu den Sternen hinaufzuflüstern. Sie hören nicht zu, und Wünsche gehen nicht in Erfüllung.
Ich muss aufhören, an die Magie der Welt zu glauben. Es gibt sie nicht.
Ich bin jetzt 26 Jahre alt, und der Brief von Hogwarts ist nicht verloren gegangen, er wurde nie geschrieben.
Es tut weh, dir das zu sagen, denn ich weiss, wie sehr du gehofft hast. Wie unendlich gross deine Träume waren. Aber ich muss mich verabschieden, von dir, von all deiner Energie, deiner Sorglosigkeit, deiner kindlichen Freude.
Ich muss weitergehen. Ich muss herausfinden, wer ich jetzt bin, und die Frau finden, die ich noch werden möchte. Und dafür brauche ich den Raum, um loszulassen, um dich loszulassen.
Aber weisst du, so ganz werde ich dich nie loslassen können. Ein Teil von dir wird immer bei mir sein. Du wirst in kleinen, unerwarteten Momenten auftauchen, in einem Lächeln, das ich mir nicht erklären kann, in einem Lied, das mich plötzlich zurückträgt, oder in einer stillen Nacht, wenn die Sterne doch ein bisschen heller scheinen.
Du wirst mir fehlen. Du fehlst mir jetzt schon.
Doch ich bitte dich: Lass mich gehen, so wie ich dich gehen lasse. Lass mich die sein, die ich werden muss.
Mit all meiner Liebe,
Dein erwachsenes Ich
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