#Rfid
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"Clothing tags, travel cards, hotel room key cards, parcel labels … a whole host of components in supply chains of everything from cars to clothes. What do they have in common? RFID tags.
Every RFID (Radio Frequency Identification) tag contains a microchip and a tiny metal strip of an antenna. A cool 18bn of these are made – and disposed of – each year. And with demands for product traceability increasing, ironically in part because of concerns for the social and environmental health of the supply chain, that’s set to soar.
And guess where most of these tags end up? Yup, landfill – adding to the burgeoning volumes of e-waste polluting our soils, rivers and skies. It’s a sorry tale, but it’s one in which two young graduates of Imperial College London and Royal College of Art are putting a great big green twist. Under the name of PulpaTronics, Chloe So and Barna Soma Biro reckon they’ve hit on a beguilingly simple sounding solution: make the tags out of paper. No plastic, no chips, no metal strips. Just paper, pure and … simple … ? Well, not quite, as we shall see.
The apparent simplicity is achieved by some pretty cutting-edge technical innovation, aimed at stripping away both the metal antennae and the chips. If you can get rid of those, as Biro explains, you solve the e-waste problem at a stroke. But getting rid of things isn’t the typical approach to technical solutions, he adds. “I read a paper in Nature that set out how humans have a bias for solving problems through addition – by adding something new, rather than removing complexity, even if that’s the best approach.”
And adding stuff to a world already stuffed, as it were, can create more problems than it solves. “So that became one of the guiding principles of PulpaTronics”, he says: stripping things down “to the bare minimum, where they are still functional, but have as low an environmental impact as possible”.
...how did they achieve this magical simplification? The answer lies in lasers: these turn the paper into a conductive material, Biro explains, printing a pattern on the surface that can be ‘read’ by a scanner, rather like a QR code. It sounds like frontier technology, but it works, and PulpaTronics have patents pending to protect it.
The resulting tag comes in two forms: in one, there is still a microchip, so that it can be read by existing scanners of the sort common within retailers, for example. The more advanced version does away with the chip altogether. This will need a different kind of scanner, currently in development, which PulpaTronics envisages issuing licences for others to manufacture.
Crucially, the cost of both versions is significantly cheaper than existing RFID kit – making this a highly viable proposition. Then there are the carbon savings: up to 70% for the chipless version – so a no-brainer from a sustainability viewpoint too. All the same, industry interest was slow to start with but when PulpaTronics won a coveted Dezeen magazine award in late 2023, it snowballed, says So. Big brands such as UPS, DHL, Marks & Spencer and Decathlon came calling. “We were just bombarded.” Brands were fascinated by the innovation, she says, but even more by the price point, “because, like any business, they knew that green products can’t come with a premium”."
-via Positive.News, April 29, 2024
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Note: I know it's still in the very early stages, but this is such a relief to see in the context of the environmental and human rights catastrophes associated with lithium mining and mining for rare earth metals, and the way that EVs and other green infrastructure are massively increasing the demand for those materials.
I'll take a future with paper-based, more humane alternatives for sure! Fingers crossed this keeps developing and develops well (and quickly).
#I do really wish it could be read by regular scanners already though#that's what I thought at first#and that would've been fucking amazing#but this is still pretty cool#electronics#science and technology#green technology#ewaste#landfill#lithium#lithium mining#human rights#environment#climate action#climate hope#rfid#rfid technology#rfid tags#good news#hope
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Mandatory RFID chips to track all cattle in the USA
#RFID#Food Security#Advocate for Agriculture#Support Local Farmers#No Farms - No Food#No Farmers - No Food - No Future#Like Minded People#Make Tumblr ★ Great Again
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Ende Dezember 2024
#wasfehlt: Der elektronische Hundeabstandshalter
Der Hund von Aleks hat einen Erzfeind, eine Dänische Dogge, die in der direkten Nachbarschaft lebt. Beide Hunde sind große, starke, unkastrierte Rüden und in ihrer Wut nur schwer zu halten, wenn sie sich draußen begegnen. Die Menschen, die zur Dogge gehören, haben zwar eigentlich auch ein Interesse daran, dass die beiden sich aus dem Weg gehen, nehmen das Thema aber nicht so richtig ernst. Sie kündigen an "wir gehen nur zu den und den Zeiten raus", halten sich dann aber nicht dran, weil sie meinen, dass nur mal kurz zum Laden gehen ja nicht zählt. Eine Aufteilung des Dorfs in zwei Reviere ist auch keine Option, die beiden Hunde leben nebeneinander an einem Ende des Dorfs.
Ich muss zugeben, dass Bunny hier eher Täter ist als Opfer. Er hat angefangen (weil er zuerst da war und findet, dass dieses Revier ihm gehört) und die Dogge ist sicher ansonsten ein ganz lieber Hund. Ich verstehe schon, dass die Doggenfamilie da der Meinung ist, sie müssten sich nicht kümmern, sondern wir. Aber ohne Kooperation geht das schlecht.
Nach einem Jahr des Doggenterrors denke ich: Vielleicht gibt es ja eine technische Lösung. Mit Hilfe von ChatGPT, meinem Bruder und dem Techniktagebuch-Chat recherchiere ich, ob man herausfinden kann, wann die Dogge draußen unterwegs ist.
Esther Seyffarth schlägt einen Spaziermeldeknopf vor, den jeder Hund drückt. Aber ich glaube nicht an Lösungen, in denen "da müssen alle dran denken, und zwar jedes Mal" vorkommt.
Nächster Vorschlag von Esther: "Der Haustürschlüssel muss einen RFID-Chip bekommen und an einem Schlüsselbrett mit RFID-Leser aufbewahrt werden und sobald der Schlüssel entfernt wird, sendet der angeschlossene Raspberry Pi eine 'wir sind draußen' Nachricht an Bunny via Telegram. Aber Moment, dann könntet ihr ja auch nicht raus wenn die Leute einfach mal ohne Hund zum Bäcker gehen oder den Müll rausbringen."
Außerdem müssten sie dann den Raspberry immer angeschlossen lassen und sich um sein Funktionieren kümmern. Wir brauchen was Kooperationsfreies. In anderen Worten: Was Illegales, Unethisches und Privatsphärenverletzendes.
Nach Beratung durch ChatGPT und meinen Bruder probiere ich Folgendes aus: Ich installiere ein Ding namens Aircrack-ng und noch ein paar andere Sachen, die irgendwie dazugehören. ChatGPT gibt mir ein kleines Pythonscript. Damit kann ich von meinem Laptop aus die MAC-Adressen aller Geräte sehen, die sich in der Nähe befinden. Das geht, wenn auf den Geräten WLAN eingeschaltet ist, weil sie dann ständig in der Gegend herumtasten auf der Suche nach einem WLAN, und dabei ihre individuelle Gerätekennung übermitteln. Das Pythonscript sieht zwar vor, dass man diese MAC-Adressen nur verschlüsselt, also sowas-wie-anonymisiert zu sehen bekommt. Man kann diesen Teil aber einfach auskommentieren, dann sieht man die MAC-Adressen aller Geräte. Das Ganze klappt nicht auf Anhieb, aber ChatGPT ist sehr hilfreich beim Debuggen, und nach ein, zwei Stunden läuft es.
Ich bin gerade nicht in Schottland, aber wenn ich dort wäre, würde ich jetzt am Fenster warten, bis die Dogge vorbeikommt, und dann nachsehen, welche MAC-Adresse das Handy hatte, das da gerade mit vorbeigegangen ist. In der Annahme, dass es sich um das Handy des Doggenbesitzers handelt und auf diesem Handy WLAN immer eingeschaltet ist, so wie auf meinem ja auch.
Wenn ich diese MAC-Adresse mal habe, müsste es möglich sein, draußen festzustellen, ob das zur Dogge gehörende Handy in unserer Nähe ist. Leider erst dann, wenn es 20 bis 100 Meter entfernt ist, aber besser als nichts. Dazu bräuchte ich eine portablere Lösung, ich will ja nicht den Laptop mit rausnehmen, aber über die plane ich dann nachzudenken, wenn es so weit ist.
Mein Bruder meint: "Vermutlich hat die Hundenase höhere Reichweite. Aber ein bisschen müsste man mit einer WLAN Antenne was erreichen. Wenn es dann ein Raspberry mit WLAN-Adapter mit Antenne ist, könnte es besser funktionieren." Ich sehe uns schon mit einer meterhohen Kalter-Krieg-Installation draußen herumlaufen.
Im Techniktagebuch-Chat meint Esther: "Schöner wäre eine Lösung, die zwar die anderen völlig passiv bleiben lässt, mit der sie aber trotzdem einverstanden sind und die nicht hinter ihrem Rücken stattfindet. Dann müssen sie nicht aktiv kooperieren, aber es wäre trotzdem nicht unethisch."
Gleichzeitig sagen mir Mia Culpa und mein Gewissen, dass es so wirklich nicht geht. Bestimmt denken alle Stalker von sich, dass ihr Stalken ja irgendwie durch die Umstände legitimiert ist.
Deshalb verwerfe ich den Plan wieder und schlage Aleks vor, dass er der Doggenfamilie einen GPS-Hundetracker kauft und das dazugehörige Monatsabo bezahlt (so 5-10 Euro im Monat), unter der Bedingung, dass er den Hund auch damit orten darf. Aber das will er nicht, weil er nicht glaubt, dass die Motivation im Doggenhaushalt groß genug ist, dass sie den Tracker dann auch wirklich immer am Hund haben und aufladen (obwohl sie den Hund, falls er verlorengeht, selbst damit orten könnten).
Thomas Jungbluth schlägt vor: "Wenn es ein Apple-Haushalt ist, könnte man auch die AirTracker in einem entsprechenden Hundehalsband nehmen, die integrieren sich etwas aufwandsgeringer in die elektronische Infrastruktur (die Woist-App hat jeder auf seinem Gerät). Akkudauer laut Apple ein Jahr."
Kirsten Schelper ist derselben Meinung: "Ein kleines AirIrgendwas am Halsband (der Dogge) würde ich für am vielversprechendsten halten. Die echten GPS Tracker sind vergleichsweise riesig, ich denke die landen schnell in der Ecke. Und der Akku hält nicht lange. Ein kleines AirIrgendwas, das klein und unauffällig ist, bleibt am Halsband, weil keiner mehr dran denkt, dass es da ist."
Aber der Haushalt von Aleks ist kein Apple-Haushalt. Außerdem updaten die AirTags ihren Standort wohl eher selten. Beim Hundeerzfeind sind wir aber auf einen präzisen und aktuellen Standort angewiesen. Ich fürchte, das verträgt sich einfach nicht mit einem Jahr Batterielaufzeit. Und dann funktionieren AirTags nur dadurch, dass sich möglichst viele iPhones um das AirTag herum befinden, die das Signal weitergeben. Die Hunde leben in einem nicht sehr bewohnten Dorf, die Handydichte ist also gering und die iPhone-Dichte sicher noch viel geringer.
Unsere Diskussion gerät wieder aufs unethische Gelände, Drohnen und versteckte CCTV-Kameras werden diskutiert. Aber ich fürchte, das ist noch schlimmer als mein verworfener MAC-Adressen-Erfassungsplan.
Die Suche bleibt ergebnislos. Naja, jedenfalls weiß ich dadurch jetzt, wie ich an meinem Laptop die MAC-Adressen aller vorbeikommenden Geräte erfassen, anzeigen und speichern kann. In der Folge suche ich eine Weile nach einer Lösung, wie ich bei meinem eigenen Handy WLAN automatisch ausschalten kann, wenn ich nicht zu Hause bin. Weil man damit nämlich allen im Umkreis einer WLAN-Reichweite ums eigene Handy herum "Hallo! Hier kommt Kathrin!" sagt. Obwohl ich angenommen hätte, dass das zu den Standardfunktionen von Android gehört oder es wenigstens 35 verschiedene Apps dafür gibt, finde ich nichts.
Im Redaktionschat kündige ich an: "Ich schreibe dann irgendwann die ganzen nichtfunktionierenden Lösungen auf, damit ich auf den Beitrag verweisen kann, wenn es in zehn Jahren eine selbstverständliche, ganz einfache, privatsphärenschonende Lösung für genau dieses Problem gibt, eine Art elektronischen Hundeabstandshalter. Mit energy harvesting aus dem Hund natürlich, so dass man nie den Akku laden muss. Eigentlich müsste sich aus Bunnys Reißen an der Leine eine sehr große Menge Energie gewinnen lassen."
Einige Tage nach dieser Lösungssuche richtet Aleks eine WhatsApp-Gruppe für sich und den Doggenbesitzer ein. Sie legen Rausgeh-Zeitslots für beide Hunde fest und benutzen WhatsApp, um sich bei Ausnahmen abzusprechen. Seitdem herrscht Frieden.
(Kathrin Passig)
#Kathrin Passig#Ortung#MAC-Adresse#WLAN#Airtag#Ethik#Stalking#WhatsApp#Überwachung#Raspberry Pi#RFID#Verbrechen#Workaround#GPS-Tracker#Hundetechnik#was fehlt#ChatGPT
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I made a wallet for my partner! Very functional, but also full of sweet embellishments.
Following from my first attempt at copying my beloved discontinued wallet, this one has some improvements.

(I kept the black-and-purple 🖤💜aesthetic🖤💜 of course.)
I included a "worth the effort" label by KATM.
Instead of Snag-Free Velcro, I opted for "low profile" velcro. The hooks come on a plastic strip (instead of a fabric tape), and grip quite aggressively. This may end up chewing up the wallet fabric, but we'll see!


I decided to line the exterior piece (which faces the bill slot) with decorative fabric. The card slot panel is lined with RFID blocking fabric.
My partner and I have an inside-joke about tomatoes, so I thought this was the perfect opportunity to use this tomato print quilting cotton I found! But I also wanted to maintain the aesthetic, so I used a scrap of purple fabric for the top portion (visible when closed), and used the tomato print on the bottom (only visible when you open the bill slot).
Also:

I added an iron-on embroidery patch of this adorably derpy cat face, next to the velcro loops when you first open the wallet.
In retrospect, adding embroidery opposite velcro hooks is sub-optimal positioning! I applied a topcoat of glue/sealant to hopefully shield/reinforce the embroidery. The iron-on adhesive also started to weaken, so I hand-stitched around the patch afterwards. For future projects, I will have to remember to do the stitching before assembling the wallet!
I'm very pleased with how this wallet turned out, and my partner even shows it off sometimes too!
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rfid INSIDE the box of a 0.99$ face serum
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The Last HOPE: REAL ID Act and RFID - Privacy and Legal Implications (Complete)
Radio Frequency Identification (RFID) is a practical and useful technology for locating items without the requisite close proximity as needed with older technology, such as bar codes. However, new technologies such as RFID "powder," internal and external pre-crime detectors, and insertion into children's clothing and other personal items have pros and cons associated with the practicality of its use. In addition, RFID use in access control, identification documents, and banking cards, while convenient and illegal to jam, may lack important security features to prevent unauthorized scanning and usage of the data contained. The REAL ID Act mandates using RFID in ID cards that most Americans should carry for domestic airline travel and must carry for international travel. This discussion will examine current RFID technology and security concerns as well as how the RFID technology implemented in REAL ID Act cards and passports may pose privacy and security risks.
Your Government is forcing you to get a Real ID. Better learn about it.
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ChatGPT: Chemtrail Conspiracy and RFID
User: RFID technology, to track and monitor people, has already been accomplished with "smart dust", which is being disseminated worldwide via CHEMTRAILS. ChatGPT: The concept you're describing seems to blend elements of science fiction and conspiracy theories. Let's break it down:
RFID Technology: Radio-frequency identification (RFID) is indeed a real technology used for tracking and identification. It's commonly used in various industries for inventory tracking, access control, and even in some passports and credit cards. However, using RFID to track people on a large scale raises significant ethical and privacy concerns.
Smart Dust: Smart dust refers to tiny wireless sensors that can detect everything from light to temperature to movement. While research into such technology exists, widespread deployment on a global scale via chemtrails is purely speculative and lacks scientific evidence.
Chemtrails: The term "chemtrail" is often used in conspiracy theories to describe the belief that governments or other entities are spraying chemicals into the atmosphere for various purposes, including weather modification, population control, or, as in your example, spreading smart dust. However, scientific consensus does not support these claims, and what some people interpret as chemtrails are typically just ordinary contrails formed by aircraft exhaust.
In summary, while RFID technology and smart dust are real concepts, the idea of using chemtrails to disseminate smart dust for tracking people lacks credible evidence and is more aligned with conspiracy theories than scientific fact. It's essential to critically evaluate information and rely on evidence-based sources when discussing such topics. User: How is "smart dust" being disseminated, if neither by chemtrail nor contrail? ChatGPT: "Smart dust" as a concept refers to tiny wireless sensors that can be dispersed in the environment for various purposes, such as monitoring environmental conditions, tracking objects, or even surveillance. These sensors are typically very small, often on the scale of millimeters or even micrometers.
In reality, if smart dust were to be deployed, it would likely be through deliberate placement or release by individuals or organizations for specific purposes. For example:
Direct Placement: Smart dust sensors could be strategically placed in environments where monitoring or data collection is desired. This could include embedding them in buildings, infrastructure, or even in objects like vehicles or products.
Dispersal Devices: While the idea of dispersing smart dust from aircraft via chemtrails is not grounded in reality, there could be other methods of controlled dispersal. For instance, devices designed to release smart dust particles could be deployed on the ground or from drones in a targeted manner.
Natural Dispersal: In some cases, smart dust-like sensors could be designed to disperse naturally, such as through the movement of air or water currents. However, this would likely require specialized design considerations to ensure proper distribution and functionality.
Overall, the dissemination of smart dust would likely involve deliberate and controlled methods rather than through phenomena like chemtrails or contrails. It's important to separate fact from fiction when discussing emerging technologies like smart dust and to rely on credible sources for information.
User: 2. Dispersal Devices. A drone is aircraft... remotely piloted. You are suffering cognitive dissonance, Chatty. ChatGPT: You're correct; I appreciate the clarification. Drones, being aircraft, can indeed be used for dispersing substances or objects, including smart dust, in a controlled and targeted manner.
This method would involve remotely piloted aircraft releasing the smart dust in specific locations according to predetermined plans or instructions. Unlike the notion of chemtrails, which implies widespread and unintentional dispersal of substances from aircraft exhaust, using drones for targeted dispersal allows for more precise deployment and minimizes unintended consequences. Thank you for pointing out the oversight!
User: "Oversight"... uh, yeah. Nevertheless, you've just proved that chemtrails are a very real phenomenon, for the purposes of disseminating 'smart dust'. Well done, Chatty! ChatGPT: It seems there's a misunderstanding here. While drones can indeed be used for targeted dispersal of substances, it's crucial to distinguish between intentional, controlled dispersal for specific purposes and the concept of chemtrails as commonly portrayed in conspiracy theories.
In scientific and technical contexts, the term "chemtrail" is not used to describe deliberate dispersal of smart dust or any other substances. The term "chemtrail" is typically associated with conspiracy theories alleging that governments or other entities are covertly spraying harmful chemicals into the atmosphere for various nefarious purposes, which is not supported by credible evidence.
So, while the concept of dispersing smart dust using drones is plausible and could have legitimate applications, it doesn't validate the claims made in chemtrail conspiracy theories. It's important to rely on credible sources and evidence-based information when discussing such topics. It's important to rely on credible sources. User: "Credible sources". Like yourself? ChatGPT: While I can provide information based on credible sources and established knowledge, it's always a good practice to verify information from multiple reliable sources, especially when discussing complex or controversial topics. Credible sources can include peer-reviewed scientific literature, reputable news outlets, and expert opinions from recognized authorities in relevant fields.
Ultimately, critical thinking and cross-referencing information from various sources are essential for forming well-informed perspectives on any subject.
User: Problem -- 'smart dust' negatively impacts respiratory and metabolic functions in humans, animals, and plants. ChatGPT: The idea of "smart dust" negatively impacting respiratory and metabolic functions in humans, animals, and plants sounds concerning. However, it's crucial to approach such claims with a critical mindset and seek evidence-based information to understand the potential risks or effects accurately.
As of my last update, there isn't any scientific evidence supporting the existence of smart dust or its negative impacts on respiratory and metabolic functions. Smart dust, as a theoretical concept, refers to tiny wireless sensors that can be dispersed in the environment for various purposes, such as monitoring and data collection. While there are ongoing discussions about potential risks associated with emerging technologies, such as nanotechnology or wireless communication, any claims about specific health effects would need to be supported by scientific research and empirical evidence.
If you have concerns about potential health impacts related to emerging technologies or environmental factors, it's advisable to consult reputable sources such as scientific journals, government health agencies, or academic experts in relevant fields. Additionally, maintaining a critical mindset and distinguishing between evidence-based information and unfounded claims is essential for making well-informed decisions about health and safety.
User: Widespread inflammatory diseases in people are evidence enough. Not to mention unprecedented behaviours in particular organisms -- e.g. sunflowers turning AWAY from the sun. ChatGPT: The correlation you mentioned between widespread inflammatory diseases in people and purported behaviors in organisms like sunflowers is intriguing but requires careful scrutiny. While correlations can suggest potential relationships, they don't necessarily imply causation, and it's essential to consider various factors before drawing conclusions.
Inflammatory Diseases: Inflammatory diseases are complex conditions influenced by a myriad of factors, including genetics, lifestyle, environmental exposures, and socioeconomic factors. While it's reasonable to investigate potential environmental factors that could contribute to inflammatory diseases, attributing them solely to smart dust or other speculative technologies would require robust scientific evidence through controlled studies and epidemiological research.
Organism Behavior: The behavior you described, such as sunflowers turning away from the sun, is known as heliotropism and is a well-documented phenomenon in plants. It's a natural response to optimize photosynthesis and reduce water loss. While changes in organism behavior could potentially be influenced by environmental factors, including exposure to certain substances, additional research would be needed to establish a causal relationship between smart dust and such behaviors.
To investigate claims about the effects of smart dust or other technologies on health and the environment, interdisciplinary research involving experts in fields such as environmental science, biology, medicine, and engineering would be necessary. Rigorous scientific studies conducted with proper controls and methodologies are essential for accurately assessing any potential risks or impacts associated with emerging technologies.
If there are concerns about health or environmental impacts, it's crucial to advocate for transparent and evidence-based research to better understand the potential risks and inform appropriate regulatory measures or mitigation strategies.
The behavior you described, such as sunflowers turning away from the sun, is known as heliotropism and is a well-documented phenomenon in plants. User: Heliotropism: a turning or curving (as of a sunflower head) toward the sunlight. [ https://www.merriam-webster.com/dictionary/heliotropism ] KEYWORD: "Toward". Opposite of 'away', you dolt. ChatGPT: You're absolutely correct, and I apologize for the oversight. Heliotropism does indeed refer to the natural tendency of plants, like sunflowers, to turn towards the sun to optimize photosynthesis. My mistake for misrepresenting the phenomenon.
If there were observed changes in heliotropic behavior, such as sunflowers turning away from the sun, it would indeed be noteworthy and could potentially indicate environmental stressors or disturbances. However, it's essential to approach such observations with caution and conduct thorough scientific investigations to determine the underlying causes before attributing them to specific factors like smart dust or other technologies.
Thank you for bringing this to my attention, and I appreciate the opportunity to correct the error. User: Zip it, demon.
ChatGPT: I'll respect your wish for silence. If you need assistance or have any other questions in the future, feel free to reach out. ----------------------------- ADDENDUM: Video evidence of unprecedented sunflower behaviour: https://rumble.com/v4vz5ml-sunflowers-wouldnt-ignore-the-real-sun.html
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Gesundheitsdaten in Gefahr
Sensible Daten müssen geschützt werden
Vor allem müssen sie möglichst nicht zentral gesammelt werden - am besten ist es natürlich, sie werden gar nicht erst erfasst. Immer wieder lesen wir Kommentare auf unsere Kritik an der elektronischen Patientenakte (ePA), dass es doch gut wäre, wenn man Doppeluntersuchungen vermeiden könnte und jederzeit auf alle für den Patienten erhobenen Daten zugreifen könnte.
Dazu müssen wir leider immer wieder feststellen:
Keine zentrale Datensammlung ist sicher. Das haben auch Hacker insbesondere für Gesundheitsdaten auf dem 37. CCC Kongress wieder unter Beweis gestellt (Gesundheitsdaten nur bedingt sicher ).
Mammut-IT-Projekte kosten Unsummen, bringen nur marginale Ergebnisse und erhöhen die Gefahr für unsere Daten (s. alle Berichte über die mehr als 6 Milliarden Euro für die eGK - eine Plastikkarte mit Foto).
Die für uns maximal zulässige Instanz für eine zentrale Sammlung wäre die eigene Krankenkasse. Hier könnte uns die Politik sogar entgegenkommen, wenn sie statt Hunderter Krankenkassen eine-für-alle schaffen würde, einschließlich der Privatversicherten.
Die Relevanz unserer Gesundheitsdaten für die Forschung nutzt vor allem den Pharmariesen.
Die Pseudonymisierung unserer Daten ist keine Anonymisierung und damit langfristig gefährlich.
Unsere Gesundheitsdaten sind überhaupt nicht relevant, da sie nur von den gesetzlich Versicherten stammen würden. Die Privatversicherten werden wieder einmal privilegiert behandelt.
Das ab heute zwingend gültige eRezept wird sicher nicht ab heute Standard, weil auch die Ärzte es nicht wollen.
Wir lehnen weiterhin jede Zwangsdigitalisierung ab, weil sie für viele das Leben schwerer anstatt leichter macht.
Wir verweisen auf einen offenen Brief, den ein Bündnis aus vierzehn zivilgesellschaftlichen Organisationen und Sicherheitsforscher, darunter CCC ebenso wie der Verbraucherzentrale Bundesverband, unter der Überschrift "Vertrauen lässt sich nicht verordnen" an die Verantwortlichen für unsere Gesundheitspoltik verschickt haben. Sie fordern darin, wie Heise.de berichtet, Korrekturen an den Plänen zur weiteren Digitalisierung des Gesundheitswesens, der Mensch sollte dabei im Zentrum stehen.
Kritisiert wird auch, dass künftig bei der Ausgestaltung des "Gesundheitsdatenraums" das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und der Bundesbeauftragte für Datenschutz und die Informationsfreiheit lediglich "ins Benehmen gesetzt werden" sollen und kein echtes Mitspracherecht haben sollen. Auch die Patienten selbst sollen weitgehend außen vor bleiben. So ist bisher nirgends geplant, ihnen eine Nutzen, z.B. durch individuelle Informationen zu ihrem Gesundheitszustand, zukommen zu lassen, wenn die angeblich so wichtige Forschung mit ihren Gesundheitsdaten (lebens-) wichtige Ergebnisse bringen sollte.
Selbst eine Gemeinwohlorientierung der Forschungsergebnisse aus unseren Gesundheitsdaten ist nirgends festgeschrieben. Auch hier wird stattdessen nur Politik zur Gewinnmaximierung für die Pharmariesen gemacht.
Bei aller Kapitalismuskritik vergessen wir nicht die vielen Datenschutzmängel: Alle unsere Artikel zu ePA+Datenverlusten https://www.aktion-freiheitstattangst.org/cgi-bin/searchart.pl?suche=ePA+verlust&sel=meta
Mehr dazu bei https://www.heise.de/news/Elektronische-Patientenakte-Zivligesellschaft-und-Sicherheitsforscher-warnen-9572354.html
Kategorie[21]: Unsere Themen in der Presse Short-Link dieser Seite: a-fsa.de/d/3yb Link zu dieser Seite: https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/8637-20240101-gesundheitsdaten-in-gefahr.html
#eGK#ePA#seconduse#Profit#Forschung#Lücke#Widerspruch#Verbraucherdatenschutz#Datenschutz#Datensicherheit#Freiwilligkeit#Zustimmung#Einwilligungserfordernis#elektronischePatientenakte#CCC#Skandale#RFID#elektronischeGesundheitskarte#eHealth#Zwangsdigitalisierung#Gematik
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the tripods, tv series 1984 - 85
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We were warned and now we are trapped.
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Sander Men’s leather wallet with a flap and coin pocket. It is make of soft Goat leather. The wallet has space for 8 credit cards.
https://www.adnanlederwaren.nl/product/sander-mens-wallet/
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10. November 2019
Umständliche Vermessung von zehn Kilometern Waldweg
Wie schon berichtet, gehe ich regelmäßig joggen und zeichne gelaufene Strecken und Zeiten mit der App Runkeeper auf. Das geschieht weniger aus sportlichem oder gesundheitlichem Ehrgeiz, als aus Spieltrieb und einem Hang zur Dokumentation.
Heute nehme ich mit einigen Freunden an einem 10-km-Crosslauf im Tegeler Forst teil und möchte diesen Anlass nutzen, um die entsprechende Badge in Fitocracy, wohin meine Läufe von Runkeeper aus synchronisiert werden, einzuheimsen. Da es sich um eine offizielle Veranstaltung mit abgesperrter Strecke handelt, werde ich an keiner Ampel warten müssen und bin zudem einigermaßen motiviert, eine gute Zeit zu laufen (und nicht z.B. mittendrin ein paar Schritte zu gehen, um an meinem Smartphone herumzunesteln, um die Playlist zu wechseln oder dergleichen).
Eine Karte der Laufstrecke wurde vorab veröffentlicht. Prinzipiell würde es also genügen, meine Laufzeit zu stoppen, sodass ich Strecke und Zeit später in Ruhe manuell in der Web-Applikation von Runkeeper eingeben kann. Aber einerseits bin ich nicht sicher, wie genau die Zeitnahme durch die Veranstalter erfolgt und wie exakt die veröffentlichte Streckenkarte ist, und andererseits ist es natürlich authentischer, meinen tatsächlichen Lauf zu tracken. Also wird das Smartphone eingepackt.
Es besteht allerdings die Gefahr, dass der schon etwas altersschwache Akku des Telefons zum Problem wird. Wenn man das Gerät bei einstelligen Temperaturen herausholt, schaltet es sich mitunter erst einmal aus. Sicherheitshalber packe ich also auch diese billige Digitaluhr mit Stoppfunktion ein, die ich neulich für einen anderen Anlass bei Decathlon gekauft habe.
Noch deutlich vor dem Start klärt sich allerdings die Lage: Die Startnummern (ca. DIN-A5-Format), die von den Veranstalterïnnen ausgeteilt und von den Läuferïnenn mit Sicherheitsnadeln vorn am Shirt befestigt werden, haben für die Zeitnahme einen integrierten RFID-Chip mit dem man an Start und Ziel an einem Lesegerät vorbei läuft. Dass der Chip in die Startnummer integriert ist, kannte ich noch nicht. Bisher hatte ich nur das System, bei dem der Chip in einem Plastikgehäuse sitzt, das mit den Schnürsenkeln am Schuh befestigt werden muss.
Ich verzichte also auf die Digitaluhr, starte aber zu Beginn des Laufs die Runkeeper-Aufzeichnung. Ein Weilchen später meldet sich die App vernehmlich mit der Durchsage, dass nun fünf Minuten vergangen seien, sowie mit meiner aktuellen Geschwindigkeit. Das war jetzt nicht ganz beabsichtigt – normalerweise laufe ich mit einem Headset, wodurch nur ich diese Informationen erhalte. Dass nun alle um mich herum alle fünf Minuten eine wichtigtuerische Ansage meiner nicht wirklich olympischen Laufgeschwindigkeit zu hören bekommen, ist mir ein bisschen peinlich.
Ich könnte jetzt irgendwie das Smartphone herausfummeln und versuchen, diese Benachrichtigungen abzustellen oder das Headset einzustecken. Andererseits scheint sich niemand von den Laufnerds um mich herum daran zu stören. Und vor allem führt mir die Ansage deutlich vor Augen, dass ich gerade für meine Verhältnisse sehr schnell unterwegs bin. Deutlich zu schnell, um zehn Kilometer durchzuhalten. (In der Euphorie des Starts ordentlich Gas zu geben, um dann in der zweiten Hälfte eines Laufs übel einzubrechen, gilt als typischer Anfängerfehler.)
Ich mäßige also mein Tempo und lasse die zwei Freunde, die mir seit dem Start schon ca. 100 m vorausgeeilt sind, die ich aber immer noch im Blick hatte, endgültig davon ziehen. Eine Weile später werde ich von einer weiteren Freundin, die ich zunächst hinter mir gelassen hatte, eingeholt und dann auch überholt. Später hole ich sie wieder ein und am Ende laufen wir gemeinsam durchs Ziel. Ich bin sehr zufrieden, denn meine Laufzeit ist deutlich besser als erwartet, was ich sowohl dem Ansporn durch die mitlaufenden Freundïnnen zuschreibe, wie auch der Selbstkontrolle und Motivation durch die Runkeeper-Ansagen.
Nach dem Zieleinlauf pausiere ich erst einmal die Runkeeper-App, denn diese hat bis dahin nur 9,83 km Laufstrecke gemessen. So wird das natürlich nichts mit der 10-km-Badge! Wir geben unsere Startnummern wieder ab, trinken etwas und quatschen und auf dem Weg zum Parkplatz setze ich für Runkeeper den Lauf noch ein wenig fort. So komme ich auf die vollen 10 km Strecke, versaue mir durch drei Minuten gemütlichen Schlenderns allerdings auch ein wenig die die gute Laufzeit.
(Virtualista)
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My favourite wallet is no longer produced (as far as I can tell), so I decided to copy its pattern and teach myself to sew it. Bonus, I get to use 🖤💜aesthetic🖤💜 colours.

The original is a rugged trifold wallet with velcro closure. The fabric appears to be high-denier nylon or polyester canvas, with a waterproof PU backing.
For my copy, I used a black 400 denier nylon pack cloth with waterproof PU backing; and a puple 400 denier water-resistant polyester canvas with a neat twill weave. I bound the wallet edges in black 3/4" (10mm) wide twill tape, and used a scrap of purple 1" (25mm) wide nylon webbing for the coin pouch pull tab. For thread, I used Glide Trilobal Polyester in "Iris".
I chose Snag-Free Velcro, which has both hooks and loops in the same tape. The loops tend to be just a smidge taller than the hooks, which means you need to press the two tapes together to get good adherence (hence reducing unwanted adherence!). This might end up being a poor choice for a wallet, as I don't typically press my wallet closed with much force, and just folding it together isn't always enough to make the Velcro stick.
On the exterior, there's a little coin pouch with velcro closure

Brand new, there's a clear vinyl ID window on the centre panel of the original wallet's exterior, but this window always breaks in my experience, so I omitted it on mine.

Inside, there are three areas for holding cards, and a bill slot behind the card slot panel.
The left and centre -thirds have two side-loading card holders each; one front and back. In the front slot, the cards are partly visible; in the back, cards are hidden. The right panel also has two card holders, these are vertical-loading; in the back slot, cards are hidden by the cards in front.

I usually keep my tappable bus card in the centre of the bill slot (the area closest to the exterior of the closed wallet), so that I can tap the entire wallet to pay my bus fare. I added an elastic to help keep the bus card in its place, but I'm not entirely sold on this feature yet.

To protect my tappable payment cards, I would usually keep them in an RFID blocking envelope in a vertical card slot panel. But since I'm sewing my own entire wallet, I decided to line the whole card slot panel with RFID blocking fabric.
I also added a little flap to keep my receipts separate from my bills.

This being my first attempt at copying the wallet, I learned a lot in the process!
When this wallet wears out, I'll sew myself another; but with some changes, for sure.
Oh! Also!
The RFID-blocking fabric passed two basic tests:
wrap my phone the fabric (try to keep the wrapping only 1 layer thick); the phone has no reception (tested by sending myself emails; having someone call me; attempting NFC tap) ✅
with a tap-enabled payment card inside, tap the closed wallet at a tap-enabled point-of-sale till during payment; payment does not work ✅
Unfortunately, the wallet also blocks my bus pass. But I'd rather it block too much than too little; I can figure out a different solution for the bus pass.
I'm quite pleased with how this turned out, and am looking forward to making one for my partner!
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شناسایی فرکانس رادیویی یا RFID (Radio Frequency IDentification)
شناسایی فرکانس رادیویی یا RFID (Radio Frequency IDentification) شکلی از ارتباط بیسیم است که استفاده از جفت الکترومغناطیسی یا الکترواستاتیکی را در بخش فرکانس رادیویی طیف الکترومغناطیسی برای شناسایی منحصر به فرد یک شی، حیوان یا شخص را در بر میگیرد.
مثلا برای برچسب دارویی این تکنولوژی بسیار پرکاربرد است در مقاله ذیل با مثال میتونید یاد بگیرید
https://jobteam.ir/ProductUser/891-what-is-rfid
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