#Inflationsbekämpfung
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lwcmanagment · 10 months ago
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Inflationsanstieg und die Zinsentscheidung der FED: Was bedeutet das für die Wirtschaft?
In den letzten Monaten verzeichneten wir einen bedeutsamen Anstieg der Inflation, was Auswirkungen auf das wirtschaftliche Umfeld haben könnte. Doch was bedeutet das und wie könnte die Federal Reserve (FED) darauf reagieren? Lassen Sie uns einen Blick auf die jüngsten Entwicklungen werfen und mögliche Lösungsansätze diskutieren.
Inflationsexplosion auf 3-Monats-Basis
Im März erreichte die sogenannte Supercore-Inflation auf einer annualisierten 3-Monats-Basis einen beachtlichen Wert von 5,5%. Dies ist der höchste Stand seit Dezember 2022. Aber was genau ist Supercore-Inflation?
Supercore-Inflation ist ein wichtiger Indikator, dem die FED folgt. Sie bezieht sich auf die Kerninflation abzüglich der Wohnungspreise. Kerninflation bezeichnet die Preissteigerung von Gütern und Dienstleistungen, aus der volatile Komponenten wie Lebensmittel und Energiepreise herausgerechnet werden. Indem man die Wohnungspreise von dieser Kennzahl ausschließt, erhält man einen besseren Einblick in die zugrunde liegende Inflationstendenz der Wirtschaft.
Der drastische Anstieg der Supercore-Inflation deutet darauf hin, dass die Preise für Güter und Dienstleistungen schnell steigen, was sowohl für Verbraucher als auch für Unternehmen eine Herausforderung darstellen kann.
Zinsentscheidung der FED und ihre Bedeutung:
Die Federal Reserve spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulierung der Geldmenge und der Zinsen in den USA. Die Zinsentscheidungen der FED haben weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft, da sie das Kreditangebot, die Investitionen und letztendlich die Inflation beeinflussen.
Angesichts des starken Anstiegs der Inflation könnten die Märkte eine Zinserhöhung erwarten, um die Inflation einzudämmen. Eine Erhöhung der Zinsen würde die Kreditkosten erhöhen und die Verbraucher- und Unternehmensausgaben bremsen, was wiederum dazu beitragen könnte, den Preisauftrieb zu dämpfen.
Lösungsansätze für die Inflationsbekämpfung
Die Bekämpfung der Inflation erfordert eine sorgfältige Abwägung verschiedener Maßnahmen, um das Gleichgewicht zwischen Preisstabilität und wirtschaftlichem Wachstum zu wahren.
1. Zinserhöhungen: Eine Erhöhung der Leitzinsen durch die FED könnte dazu beitragen, den Konsum und die Investitionen zu verlangsamen und somit den Preisauftrieb zu verringern.
2. Geldpolitische Straffung: Neben Zinserhöhungen könnte die FED auch andere geldpolitische Instrumente einsetzen, um die Liquidität im Finanzsystem zu reduzieren und die Inflation zu kontrollieren.
3. Angebotspolitik: Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität und des Angebots könnten helfen, Engpässe zu reduzieren und den Preisanstieg zu bremsen.
4. Kommunikation: Eine klare Kommunikation seitens der FED über ihre geldpolitischen Absichten und Strategien könnte das Vertrauen der Märkte stärken und die Inflationserwartungen stabilisieren.
Insgesamt stehen die FED und andere Zentralbanken vor der Herausforderung, die Inflation im Zaum zu halten, ohne dabei das wirtschaftliche Wachstum zu stark zu beeinträchtigen. Die kommende Zinsentscheidung der FED wird daher mit großer Spannung erwartet, da sie wichtige Impulse für die weitere wirtschaftliche Entwicklung liefern könnte.
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baufi-top · 7 months ago
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Zinskommentar Juli 2024 - Inflation bleibt hartnäckig und die EZB bleibt deshalb zurückhaltend
Vor der letzten Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 18. Juli 2024 war es sehr ruhig am Kapitalmarkt: Die Baufinanzierungszinsen verharrten weiter in ihrer Seitwärtsbewegung, die Renditen für 10-jährige Bundesanleihen sind nach einem kurzen Auf rasch wieder auf das bekanntes Niveau zurückgekehrt und auch beim EZB-Leitzins war erwartet worden, dass dieser aller Voraussicht unverändert bleiben würde. Kurzum: Es scheint, als befänden sich die Zinsen in der Sommerpause. Eine Einschätzung zur aktuellen Lage soll es in diesem Beitrag vorgenommen werden.
Es sind keine nachhaltigen Zinsbewegungen in Sichtweite
Als Frankreichs Präsident Emmanuel Macron nach der Europawahl die Auflösung der französischen Nationalversammlung ankündigte und Neuwahlen ansetzte, war dies ein Paukenschlag, der weithin Resonanz erzeugte. So sorgte Macrons Entscheidung nicht nur auf dem politischen Parkett für Unruhe, sondern auch auf den Finanzmärkten. Dort nämlich führte die Sorge vor einem Rechtsruck des Landes dazu, dass Anleger französische Anleihen verkauften und stattdessen in deutsche Bundesanleihen investierten. Folglich stiegen deren Kurse, und die Zinsen sanken – zumindest kurzfristig. Allerdings sind politische Effekte mit Blick auf die Zinsentwicklung meist nur von kurzer Dauer, was auch in diesem Fall so war.
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Die Zinsen der 10-jährigen Bundesanleihen haben sich rasch wieder auf ihrem Niveau eingependelt und es kam zu keiner nachhaltigen Veränderung. Das gleiche lässt sich auch über die Entwicklung der Baufinanzierungszinsen in den vergangenen Wochen sagen. Zwar gab es kleinere Schwankungen von zehn bis 20 Basispunkten, doch diese seien laut Zinsexperten eine normale Tagesbewegungen. Als Grund für die anhaltende Seitwärtsbewegung sehen die Zinsexperten die Tatsache, dass der Finanzmarkt die Senkung des Leitzinses in diesem Jahr bereits seit Monaten einkalkuliert hatte. Der Zinsschritt im Juni 2024 seitens der Europäische Zentralbank (EZB) war so erwartet worden, so die Fachleute.
Das gilt auch für die Kommunikation der Notenbanker, in der sie signalisieren, dass in den Folgemonaten nicht in jeder Sitzung ein Zinsschritt folgen wird. Mit ihrer abwartenden Haltung unterstreicht die EZB das von den Marktteilnehmern vermutete Szenario von ein bis zwei weiteren kleinen Zinssenkungen im zweiten Halbjahr dieses Jahres.
Inflationsrate liegt im EU-Währungsraum bei 2,5 Prozent
Laut Eurostat, dem Statistikamt der Europäischen Union, lag die Inflation im Juni 2024 sowohl in Deutschland als auch im EU-Währungsraum vorläufig bei 2,5 Prozent. Damit sank die Teuerungsrate im Vergleich zum Vormonat, blieb jedoch weiterhin deutlich über der angestrebten 2-Prozent-Marke. Die "letzte Meile" bei der Inflationsbekämpfung wird zäh werden, so die Fachleute. Diese führen hierfür vor allem die inflationsfördernden Lohnabschlüsse als Ursache an. Insbesondere die Kerninflation hält sich noch hartnäckig oberhalb der zwei Prozent. Dies ist auch der Grund, warum die Europäische Zentralbank (EZB) derzeit noch mit größeren Zinssenkungen zögert und in ihrer Politik restriktiv bleibt.
Hinzukommt, dass sich die Entwicklung von Gewinnen, Löhnen und Produktivität – insbesondere vor dem Hintergrund möglicher weiterer weltpolitischer Schocks – nur schwer vorhersagen lässt. Es wird also einige Zeit dauern, bis die Zentralbanker genügend Daten gesammelt haben, um sicher sein zu können, dass die Risiken einer zu hohen Inflation vorbei sind. Für die letzte Sitzung der Europäischen Zentralbank am 18. Juli 2024 war daher auch mit einer Zinspause zu rechnen.
Dies geht jedoch mit der Markterwartung konform, dass im dritten und vierten Quartal des Jahres 2024 je ein kleiner Zinsschritt nach unten folgen wird. Dieses Szenario ist aktuell auch in die Baufinanzierungszinsen eingepreist. Die Seitwärtsbewegung, die wir hier seit einem halben Jahr sehen, wird sich für die Zinsexperten in den kommenden Monaten in einem sehr engen Korridor fortbewegen.
Resümee 2024 und Aussicht 2025
Nach einer langen Talfahrt scheint sich der Baufinanzierungsmarkt nun langsam wieder zu erholen: So hat die Nachfrage nach Wohneigentum in der ersten Jahreshälfte 2024 wieder angezogen, die Zinsen zeigten sich stabil und ebenso die Immobilienpreise. Die Bundesbankzahlen für das Neugeschäft von Baufinanzierungen lagen im ersten Quartal dieses Jahres über denen der fünf vorangegangenen Quartale. so das Resümee der Zinsexperten. Diese Entwicklung ist positiv, vollzieht sich jedoch langsam. Während das Kaufsegment bereits 2023 wieder etwas angezogen hatte, erholt sich nun auch der Bau ein wenig, allerdings auf weiterhin sehr niedrigem Niveau. Anschlussfinanzierungen werden jedoch nach wie vor sehr verhalten nachgefragt.
Insgesamt bewerten die Fachleute die Erschwinglichkeit einer Immobilie heute deutlich besser als im Jahr 2023. Denn die Einkommen sind auf breiter Front gestiegen. Dazu kommen die im vorigen Jahr leicht gesunkenen Immobilienpreise und die im historischen Vergleich niedrigen Bauzinsen. All dies macht in der Summe den Kauf von Wohneigentum wieder leistbarer. Vor diesem Hintergrund und auch weil davon auszugehen ist, dass die Immobilienpreise wieder steigen werden, sei jetzt ein guter Zeitpunkt für den Kauf.
Dabei tun sich derzeit vermehrt Verhandlungsspielräume auf, vor allem bei älteren Immobilien mit schlechteren Energieeffizienzklassen. Diese Möglichkeit sollten Kaufinteressenten nutzen. Empfehlung: Einen Experten hinzuzuziehen, der die anfallenden Modernisierungskosten verlässlich einschätzen kann. Am wichtigsten ist es letztlich, die wirklich passende Immobilie für sich zu finden.
Baufinanzierungszinsen im Juli 2024 im Vergleich zum Vormonat
Für Immobilienfinanzierer setzt sich das Jahr eher etwas durchwachsen bei der Entwicklung der Baufinanzierungszinsen fort. Nach der leichten Erhöhung der Baufinanzierungskonditionen im Vormonat, ist dieser Trend bei einzelnen Zinsbindungszeiten auch in diesem Monat vorhanden. Die Sollzinsen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 5 Jahren gingen dabei auf 3,28 Prozent (Vormonat: 3,13 Prozent). Sie liegen damit weiter unter den Zinsen für Kredite mit einer Zinsbindung von 10 Jahren, die mit 3,35 Prozent (Vormonat: 3,25 Prozent) auch leicht weiter nach oben gingen.
Die Zinsen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 15 Jahren legten au zu und liegen nun bei 3,48 Prozent (Vormonat: 3,32 Prozent). Für Baudarlehen mit einer Zinsbindung von 20 Jahren ging es dagegen ein gutes Stück nach unten und liegen aktuell bei einem Zinssatz von 3,61 Prozent (Vormonat: 3,70 Prozent).
Nutzen Sie meine Forward-Strategie, um bei Marktveränderungen schnell reagieren zu können. Die Forward-Darlehen-Strategie
Tendenz der Baufinanzierungszinsentwicklung: kurzfristig: kurze Laufzeiten steigend, lange Laufzeiten schwankend seitwärts mittelfristig: schwankend seitwärts langfristig: schwankend seitwärts
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anlage-top · 2 months ago
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Was bedeutet die Wiederwahl von Donald Trump für Geldanleger?
Mit dem Wahlsieg von Donald Trump zum nächsten US-Präsidenten wird ein Wendepunkt mit weitreichenden Konsequenzen markiert – nicht nur politisch, sondern auch für die Weltwirtschaft und die internationalen Finanzmärkte. Donald Trumps zweite Präsidentschaft steht für eine neue Ära wirtschaftlicher und handelspolitischer Ausrichtung, deren Auswirkungen Anleger, Unternehmen und ganze Volkswirtschaften vor neue Herausforderungen stellen.
Dieser Beitrag beleuchtet die möglichen Folgen seiner Politik für die globale und deutsche Wirtschaft, analysiert die Reaktionen der Finanzmärkte und gibt Einblicke in potenzielle Chancen und Risiken für Anleger. In einer Zeit geopolitischer Unsicherheiten ist es wichtiger denn je, die Entwicklungen kritisch zu verfolgen und klug zu handeln. Die folgenden Seiten sollen dabei helfen, die wirtschaftlichen Szenarien besser zu verstehen und eine fundierte Einschätzung der Lage zu gewinnen.
Die Entscheidung war deutlich: Donald Trump hat die US-Präsidentschaft gewonnen
Nicht nur das, denn die Republikaner behalten zudem die Mehrheit in Senat und Repräsentantenhaus. Außerdem steht die Partei mit überraschender Geschlossenheit hinter dem neuen Präsidenten. Kurz um: Noch selten hatte ein US-Präsident eine solche Handlungsfreiheit und Macht seine Pläne umzusetzen. Was könnte das Ergebnis der Wahl für die Weltwirtschaft, aber auch ganz konkret für Deutschland bedeuten?
In seiner Siegesrede kündigte der künftige „POTUS“ an, Kriege zu beenden, Grenzen zu sichern, die Inflation zu besiegen, Schulden abzubauen und das Wachstum zu fördern. Er versprach ein „Goldenes Zeitalter“ für die USA. Fraglich ist jedoch, wie realistisch diese Ziele sind, besonders angesichts des Konflikts zwischen Schuldenabbau, Steuersenkungen und Inflationsbekämpfung.
Mit Blick auf die erste Wahl Trumps 2016 und diverse Wahlkampfaussagen, lassen sich zumindest einige Szenarien für die Börsen ableiten: Europa und China müssen sich auf harte Verhandlungen und einen erneuten Handelskonflikt einstellen, der die Weltwirtschaft insgesamt belasten könnte. Trump ist bekannt als Befürworter des Protektionismus. Das bedeutet, dass er die heimische Wirtschaft schützen möchte, auch auf Kosten anderer Länder. Ausländische Wettbewerber sollen auf dem inländischen Markt benachteiligt werden, damit US-Anbieter besser abschneiden.
Für Donald Trump sind Zölle das Maß der Dinge
Um dies zu erreichen, kündigte Trump während seines Wahlkampfes zahlreiche wirtschaftspolitische Maßnahmen an. Der zukünftige US-Präsident beabsichtigt zunächst die Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China erheblich zu erhöhen. „Am 20. Januar werde ich als eine meiner ersten Amtshandlungen alle notwendigen Dokumente unterzeichnen, um Mexiko und Kanada mit einem Zoll von 25 Prozent auf ALLE Produkte zu belegen, die in die USA kommen“, schrieb er erst Ende November auf dem Kurznachrichtendienst Truth Social. Darüber hinaus ist geplant, zusätzliche Strafzölle von zehn Prozent auf Importe aus China zu erheben.
Dies wirkt im Vergleich zu den im Wahlkampf angedrohten 60 Prozent auf den ersten Blick noch zurückhaltend, könnte aber noch erhöht werden. Gegenzölle werden eine wahrscheinliche Folge sein und wurden von Mexiko auch bereits angedroht. Die ersten wirtschaftlichen Auswirkungen des Programms des zukünftigen Präsidenten sind damit absehbar.
Der Fokus auf das Wachstum der US-Wirtschaft (um jeden Preis) wird fortgesetzt
China scheint besser auf den bevorstehenden wirtschaftlichen Wettbewerb vorbereitet zu sein als Europa. Dennoch wird China seine Verbraucher unterstützen müssen, die weiterhin unter den Folgen der geplatzten Immobilienblase leiden. Weitere Konjunkturmaßnahmen, wie zuletzt im September, bleiben also wahrscheinlich. Zudem wird China verstärkt auf seine neuen Partner im globalen Süden setzen müssen, um ihnen Waren zu verkaufen, die der Norden mit hohen Zöllen belegen könnte. Während die Inflation in den USA steigen wird, könnte der globale Süden von einem Anstieg der Importe günstiger chinesischer Waren profitieren.
Deutschland wird voraussichtlich erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen zu spüren bekommen, da die USA der wichtigste Handelspartner im Außenhandel sind. Im Jahr 2023 exportierte Deutschland Waren im Wert von fast 158 Milliarden Euro in die USA. In einer aktuellen Umfrage des „ifo Instituts“ erwarten die meisten Ökonomen negative Wachstumseffekte: 20 Prozent rechnen mit sehr negativen und 69 Prozent mit eher negativen Effekten. Nur 7 Prozent sehen keinen Einfluss und 2 Prozent erwarten eher positive Effekte. Ähnlich sieht es für Europa aus: 11 Prozent erwarten hier sehr negative und 76 Prozent eher negative Auswirkungen. Nur 9 Prozent sehen keinen Einfluss und 2 Prozent eher positive Effekte.
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Für die USA sind die Experten hingegen optimistischer. Die angekündigten Steuersenkungen für Unternehmen und Konjunkturmaßnahmen sollten die US-Wirtschaft weiter stützen, aber auch wieder das Schreckgespenst hoher Inflation auf den Plan rufen. Profitieren könnten kurz- bis mittelfristig US-Aktien sowie der Dollar. Insbesondere kleinere US-Unternehmen (sogenannte „Small- und Midcaps“), die weniger von Einfuhrzöllen getroffen werden und von einem erstarkten Binnenmarkt profitieren, haben als unmittelbare Reaktion auf das Wahlergebnis an den Börsen zugelegt. Auch Branchen wie die Öl- und Finanzindustrie werden aktuell noch zu den möglichen Nutznießern einer angekündigten Deregulierung der Trump-Regierung gezählt.
Bei aller Euphorie rund um die US-Börsen, steht die neue Regierung vor einer gewaltigen Aufgabe
Ein Schuldenberg von über 35 Billionen US-Dollar hat sich über die letzten Jahrzehnte aufgetürmt – eine Summe, die das jährliche Bruttoinlandsprodukt der USA weit übersteigt und fast doppelt so hoch ist wie vor zehn Jahren. Die neue Regierung muss sich diesem Schuldenproblem entschlossen stellen. Es geht nicht nur um Geld, sondern auch um das Vertrauen in die wirtschaftliche Stabilität der USA. Ohne politische Entschlossenheit könnte das Modell des Wachstums durch expansive Fiskalpolitik an seine Grenzen stoßen, trotz des Privilegs der US-Notenbank, Geld zu drucken.
Die Federal Reserve ist in dieser Situation nicht zu beneiden: Während andere Zentralbanken weltweit die Zinsen senken, könnte die USA mit einer steigenden Inflation konfrontiert werden. Dies würde die Fed dazu zwingen, die Zinsen stabil zu halten oder sogar zu erhöhen, um die Inflation zu bekämpfen. Diese gegensätzliche Entwicklung würde nicht nur das Wirtschaftswachstum, sondern auch die geldpolitischen Strategien der USA und der Eurozone weiter auseinanderdriften lassen.
Die Konsequenzen wären weitreichend: Der US-Dollar könnte weiter an Wert gewinnen
Die würde den internationalen Handel stark beeinflussen. Zudem würde die wachsende Kluft zwischen den Wirtschaftsräumen und die unklare Richtung der US-Notenbank zu erheblicher Unsicherheit und erhöhter Volatilität an den Finanzmärkten führen. Anleger und Unternehmen müssten sich auf turbulente Zeiten einstellen, in denen schnelle und unvorhersehbare Kursbewegungen zur neuen Normalität werden könnten. In dieser angespannten Lage ist es wichtiger denn je, die Entwicklungen genau zu beobachten und flexibel auf Veränderungen zu reagieren. Die Finanzmärkte könnten in den kommenden Monaten von starken Schwankungen geprägt sein, was sowohl Risiken als auch Chancen mit sich bringt.
Die vorübergehende Unsicherheit lenkt das Interesse der Investoren aber auch auf „sichere Häfen“, wie etwa Anleihen. Immerhin verweilen die Zinsen weiterhin auf hohem Niveau, was in den USA nach der Wahl noch länger so bleiben könnte. Unabhängig von Trump bleiben Aktien aber ein wesentlicher Bestandteil für den langfristigen Erhalt des realen Vermögens. Besonders in Phasen, in denen inflationsbedingte Risiken durch hohe Verschuldung zunehmen, wird der Sachwertcharakter von Aktien noch wichtiger.
Welches Fazit bleibt für den Geldanleger? 
Über allen Überlegungen zu einzelnen Märkten oder Anlageklassen steht aus unserer Sicht mehr denn je eine breite Streuung von Anlagen im Fokus. Zu unvorhersehbar ist aktuell die geopolitische Gemengelage und die US-Politik der nächsten vier Jahre. Dementsprechend sollten Portfolios auf diese Situation vorbereitet und diversifiziert werden. Dies erlaubt es, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und die Gewichtung verschiedener Anlagen je nach Bedarf anzupassen. So lassen sich Unsicherheiten besser überstehen und Vermögen langfristig schützen.
Für Anleger, die eine defensivere Anlagestrategie wählen möchten oder von der Sorge um den richtigen Einstiegszeitpunkt gelähmt werden, bietet sich ein schrittweises Vorgehen an. Auch eine Kombination beider Strategien ist denkbar. So kann ein Teil des verfügbaren Kapitals direkt investiert werden, während der Rest über einen Sparplan regelmäßig angelegt wird. Diese Kombination erlaubt es, von den Vorteilen beider Strategien zu profitieren und gleichzeitig das Risiko eines ungünstigen Einstiegszeitpunkts zu verringern.
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critchpodcast · 1 month ago
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Bank of Japan plant bedeutende Zinserhöhung zur Inflationsbekämpfung
Bank of Japan plant bedeutende Zinserhöhung zur Inflationsbekämpfung: https://www.it-boltwise.de/bank-of-japan-plant-bedeutende-zinserhoehung-zur-inflationsbekaempfung.html
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kryptomunze · 1 year ago
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🚀 Frischer Wind im Krypto-Kosmos - Der Wöchentliche Crypto Market Report vom 13. November 2023
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Crypto Market Report vom 13. November 2023
• BlackRock's Ethereum ETF auf dem Vormarsch: In einer Nasdaq-Anmeldung wurde der Ethereum ETF von BlackRock bestätigt. Kurz zuvor wurde in Delaware der BlackRock iShares Ethereum Trust registriert. • Poloniex im Visier eines $126 Millionen Hacks: Die Krypto-Börse Poloniex wurde Opfer eines Hacks im Wert von $126 Millionen. Die Plattform beteuert, dass Kundengelder sicher sind, rät jedoch vorübergehend zur Umschichtung. • Zwölf Bitcoin ETFs in "kurzem Fenster" für SEC-Zulassung: Der Countdown begann letzten Mittwoch für zwölf Bitcoin ETFs, die auf die Zustimmung der SEC hoffen. • Offenheit für FTX-Neustart von SEC-Chef Gary Gensler: Der Vorsitzende der SEC, Gary Gensler, zeigt sich unter geeigneter Führung offen für einen Neustart von FTX. • UAE-Zentralbank bestraft unlizenzierte Anbieter virtueller Vermögenswerte: Ab sofort werden unlizenzierte Krypto-Dienstleister von der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate bestraft. • CME überholt Binance bei Bitcoin-Futures: Die CME sichert sich den größten Anteil an offenen Bitcoin-Futures-Positionen und überholt damit Binance. • NFT-Verkaufsvolumen erreicht $129 Millionen im November: Laut Nansen-Daten verzeichnet der November ein NFT-Verkaufsvolumen von $129 Millionen. • Krypto-Handelsplattform in den Plänen der Frankfurter Wertpapierbörse für 2026: Die Frankfurter Wertpapierbörse plant die Integration einer Krypto-Handelsplattform bis 2026. • Frankreich eröffnet Institut für Krypto- und Blockchain-Forschung: Frankreich setzt auf Innovation und eröffnet ein Institut für Krypto- und Blockchain-Forschung. • Elon Musk bringt AI-Chatbot "Grok" ins Spiel: Elon Musk präsentiert stolz den AI-Chatbot "Grok" und behauptet, dass dieser ChatGPT übertrifft. • Inflationsrisiken im Blick der australischen Zentralbank RBA: Die Reserve Bank of Australia (RBA) erkennt Risiken für unerwartete Inflationsüberraschungen im politischen Ausblick. • FED-Vorsitzender Powell nicht überzeugt von Inflationsbekämpfung: FED-Vorsitzender Powell gibt an, dass die Reserve nicht überzeugt ist, genug gegen die Inflation unternommen zu haben. Markthighlights BTC bricht über 36.000 durch: Bitcoin (BTC) durchbricht die 36.000er Marke, angetrieben von starkem Momentum. Gamma-Hedging und ein technischer Durchbruch des aufsteigenden Keils führen zu Volatilität, Liquidationen und neuen Preishöhen. Ausblick für den Markt: Nach dem starken Anstieg und der Konsolidierung innerhalb des aufsteigenden Keils könnte der Markt eine Atempause einlegen, bis frische Nachrichten 2024 eintreffen. Ein Retest von 36.000 mit Konsolidierung auf 33.000 während der Weihnachtspause ist möglich. Selbst bei einer ETF-Ankündigung wurde bereits so viel eingepreist, dass wir einen Anstieg und anschließenden Rückgang bei Ankündigungen erwarten, die nicht bereits in den Medien spekuliert wurden. Achten Sie auf Illiquidität in dieser Zeit, da die Dinge etwas turbulent werden könnten. ETHBTC-Dominanz erholt sich: Nach einem Aufprall auf das 0,052-Niveau findet die ETHBTC-Dominanz endlich eine Atempause. Der 200-Wochen-Durchschnitt bildet nun den Widerstand nach oben. Was Sie beobachten sollten: - Bitcoin ETF-Zulassungen durch die SEC: Die Frist endet am Freitag, dem 17. November. - US Core Yearly und Monthly CPI am Dienstag. - Jährliche CPI in Großbritannien am Mittwoch. Bleiben Sie gespannt auf weitere faszinierende Entwicklungen im Wöchentlichen Crypto Market! 🌐💹 #Krypto #Marktupdate #BlockchainNews #Investieren #WeeklyCryptoMarket - Solidity - Krypto Newsletter - Technische Analyse - Twitter - LinkedIN - Akademie für Kryptoanalyse Read the full article
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mestankurier · 2 years ago
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Nun ja, Wien gilt als eine der lebenswertesten Städte, hat auch günstige Mieten und das Rathaus unterstützt deren Bau... Wien unterstützt den Wohnungsbau Einen großen Vorteil hat das Rathaus unter Führung der SPÖ, nämlich die Förderung des Wohnungsbaus. Dadurch sind die Wohnungsmieten in Wien günstiger als beispielsweise in Berlin oder in Prag. Es ist eine Sozialpolitik, an der die SPÖ Wien festhält und dank der sie die Stadt seit mehreren Jahrzehnten regiert. 100 Millionen €uro flossen in Wohnbonus Für die Wohnbauförderung zahlt das Rathaus den sogenannten „Wiener Wohnbonus 23“ aus, bisher haben ihn rund 500.000 Haushalte in der Bundeshauptstadt in Anspruch genommen, für Förderleistungen wurden bereits rund 100 Millionen €uro ausgezahlt. Anspruchsberechtigt sind 700.000, also mehr als zwei Drittel aller Wiener Haushalte. 200.000 Haushalte haben noch keinen Antrag auf Wohngeld '23 gestellt. Der Wohnbonus, der zur Bewältigung der Inflation beitragen soll, wird bis zu 200 €uro pro Haushalt gezahlt und die Stadt stellt insgesamt 140 Millionen €uro zur Verfügung. Damit greift die SPÖ die Bundesregierung aus ÖVP und Grünen an Die Fördermaßnahme sei entstanden, weil es die Bundesregierung versäumt habe, „nachhaltige Maßnahmen wie die Mietpreisbremse umzusetzen“. Wir unterstützen alle, die diese Unterstützung dringend benötigen. Der Wiener Wohnbonus hilft schnell und unkompliziert“,erklärt Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Der Bonus wirke „vor allem für die Unter- und Mittelschicht“ und werde „sehr gut angenommen“. Der Wohnbonus kann über ein Online-Formular beantragt werden, Anträge können bis zum 30. September eingereicht werden. Autor: Redaktion, 7.8.2023 Quelle:   https://www.wien.gv.at/amtshelfer/gesundheit/gesundheitsrecht/unterstuetzung/wohnbonus23.html www.mestankurier.info Unterstützen Sie originellen unabhängigen Journalismus! Kontonummer: 1511201888/5500 IBAN: CZ7755000000001511201888 BIC/SWIFT: RZBCCZPP Kontoinhaber: BulvarART GmbH © Copyright 2023
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korrektheiten · 2 years ago
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SNB verstärkt Devisen-Verkäufe zur Inflationsbekämpfung
DWN:» http://dlvr.it/SrSF60 «
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olaf-kauhs-inomaxx · 2 years ago
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Anlagekommentar September 2022 – Für die Fed hat die Inflationsbekämpfung oberste Priorität und behält deshalb ihren rasanten geldpolitischen Straffungskurs bei
http://dlvr.it/SlbW9w
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leontiucmarius · 2 years ago
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Zur Inflationsbekämpfung ist Wettbewerb nötig, nicht Preisregulierung
Unternehmen vorzuwerfen, dass sie möglichst hohe Preise erzielen wollen, ist unsinnig. In einer funktionierenden Marktwirtschaft sorgt Konkurrenz am besten für die Interessen der Verbraucher Diese Nachricht wird übernommen. Nach dem rumänischen Gesetz Nr. 8/1996 können die Nachrichten ohne das Herz der Eigentümer übernommen werden. Leontiuc Marius
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blognachrichten · 2 years ago
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EU-Handelsausschusschef will, dass WTO gegen US-Subventionen klagt
Der Chef des Handelsausschusses im EU-Parlament, Bernd Lange (SPD), möchte, dass die Welthandelsorganisation WTO die USA verklagt, da das US-Maßnahmenpaket zur Inflationsbekämpfung in dreistelliger Milliardenhöhe... The post EU-Handelsausschusschef will, dass WTO gegen US-Subventionen klagt appeared first on NEOPresse - Unabhängige Nachrichten. https://bit.ly/3Y0G5TF
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baufi-top · 8 months ago
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Zinskommentar Juni 2024 - Spannung vor der nächsten EZB-Sitzung ob der erste Zinsschritt nach unten kommt
Die nächste Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am 6. Juni 2024 wird mit Spannung erwartet, denn sie gilt am Finanzmarkt als die entscheidende Ratstagung, bei der die Zentralbanker erstmals seit September 2023 wieder einen Zinsschritt und zwar nach unten ankündigen könnten. Im folgenden Beitrag soll das mögliche Szenario eingeordnet werden und auf die Entwicklung, sowie die Auswirkungen auf die Baufinanzierungszinsen geblickt werden.
Ein Blick zurück: Der Seitwärtstrend hält an
Als der Chef der US-Notenbank Federal Reserve System (Fed) Jerome Powell, im April 2024 ankündigte, den Leitzins aufgrund der hartnäckig hohen Inflation in den USA weiterhin unverändert zu lassen, sorgte dies auch in der Euro-Zone für Unruhe. Jedoch war dies nur von kurzfristiger Dauer. Am Finanzmarkt festigte sich schnell die Erwartung, dass die Entscheidung der Fed die Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht beeinflussen würde.
Und so waren die Abstrahleffekte, die der Kurs der Fed mit sich brachte und infolgedessen auch die Baufinanzierungszinsen leicht nach oben gingen, nur minimal. Mit Ausnahme dieser kleinen Aufwärtsbewegung zeichnete die Entwicklung der Bauzinsen in den vergangenen Wochen vor allem eines aus: Ein mit nahezu beeindruckender Konstanz anhaltender Seitwärtstrend.
Den Grund für diese Stabilität sehen Experten darin, dass aktuell bereits mehrere kleine Zinsschritte der EZB in den kommenden sechs bis neun Monaten im Finanzmarkt einkalkuliert sind. Das moderate Zinsniveau hat seit Jahresbeginn insbesondere im Kaufsegment zu einer erhöhten Nachfrage bei Baufinanzierungen geführt. Da sich jedoch die Neubauaktivitäten und die Anschlussfinanzierungen weiterhin auf einem niedrigem Niveau bewegen, vermeiden es Fachleute bislang, nicht von einer Trendwende zu sprechen.
Dafür seien die Wachstumsraten noch zu gering und der Zeitraum sei zu kurz: Von Ende 2022 bis Ende 2023 hat man nur eine Bodenbildung gesehen. Nun kann nach fünf Quartalen mit einer Seitwärtsbewegung erstmals wieder ein Marktwachstum und möglicherweise in der Rückschau auch den Beginn einer Trendwende beobachtet werden. Letzteres bleibt jedoch noch abzuwarten.
Ein Blick nach vorn: (Noch) keine Zinswende in Sicht
Im Finanzmarkt hält sich die Annahme, dass die Notenbanker den Leitzins nun senken werden, wenn auch nur minimal. Dieses Szenario erwarten die Experten: Man geht davon aus, dass die EZB den Leitzins um 0,25 Prozentpunkte herabsetzt. Dies setzt jedoch aktuell noch keinen Zinssenkungsmechanismus in Kraft. Aller Voraussicht nach wird die Europäische Zentralbank (EZB) also nicht in jeder ihrer folgenden Sitzungen automatisch den Zins senken, sondern vielmehr Pausen einlegen, in denen sie erneut Daten sammelt und auswertet. Tatsächlich werden die Währungshüter nicht müde zu betonen, flexibel auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu wollen, um die wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten.
Die Unterstützung des Wachstums auf der einen und die Kontrolle der Inflation auf der anderen Seite, ist der Balanceakt, den es für die EZB zu meistern gilt. Dabei ist der Endspurt der Inflationsbekämpfung zäh, der Rückgang der Teuerungsrate hat sich zuletzt stark abgeschwächt. Laut Eurostat lag die vorläufige Inflation im Mai 2024 in Deutschland bei 2,8 Prozent und im Euro-Raum bei 2,6 Prozent. Damit zeigt sich im Vergleich zum Vormonat ein leichter Anstieg. Die Werte im April 2024 lagen in Deutschland und der Euro-Zone dagegen bei jeweils 2,4 Prozent.
Generell gehen die Fachleute aktuell nicht von einem weiteren schnellen Nachlassen der Inflation aus: Es wird damit gerechnet, dass eine Seitwärtsbewegung zu sehen sein wird, kurzfristig eventuell sogar wieder einen leichten Anstieg. Als Grund hierfür sehen die Experten vor allem einige wirtschaftliche Basiseffekte, die in den kommenden Monaten noch wirken werden. Die Baufinanzierungszinsen tangiert all dies wenig, denn sie bewegen sich weiterhin auf einem konstantem Niveau.
Ein Blick in die Ferne: Jetzt handeln, kann sich lohnen
Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) hat im Mai 2024 den Immobilienpreisindex veröffentlicht. Gegenüber dem ersten Quartal 2023 ist dieser in den ersten drei Monaten dieses Jahres um 5,3 Prozent gefallen. Im Vergleich zum Schlussquartal 2023 sind es nur noch 0,2 Prozent weniger und damit deutlich geringer. Die Talsohle bei der Immobilienpreisentwicklung scheint damit erreicht worden zu sein. Für die Experten zeigen diese Daten, dass die Abwärtsbewegung deutschlandweit zum Stillstand kommt und in eine Seitwärtsbewegung übergeht. Vor allem in Metropolen und strukturstarken Ballungsräumen wird kein Rückgang mehr stattfinden, sondern schon kurzfristig tendenziell wieder steigende Preise zu erwarten sein.
Dabei bliebe neben der Lage der energetische Zustand weiterhin ein wichtiges Kriterium für die Preisentwicklung von Bestandsimmobilien. Je besser die Energieeffizienz ist, desto früher steigen die Preise wieder, sind sich die Fachleute sicher. Hinzu kommt, dass die Nachfrage nach Immobilien schon heute bei Weitem das Angebot übersteigt und Frühindikatoren wie Bauanträge und -genehmigungen auf einen deutlichen Rückgang für Fertigstellungen in den kommenden Jahren hinweisen.
Auch strömen immer mehr Mieter aufgrund überproportional steigender Mieten in den Kaufmarkt. Dies lässt weder eine Entlastung auf der Angebots- noch einen Rückgang auf der Nachfrageseite erwarten. Es spricht also alles dafür, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen, sobald die passende Immobilie gefunden ist, resümieren die Experten.
Baufinanzierungszinsen im Juni 2024 im Vergleich zum Vormonat
Für Immobilienfinanzierer setzt sich das Jahr weiter mit erfreulichen Entwicklungen bei den Baufinanzierungszinsen fort. Nach der leichten Erhöhung der Baufinanzierungskonditionen im Vormonat, sind diese nun in eine Seitwärtsbewegung übergegangen. Die Sollzinsen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 5 Jahren blieben dabei auf 3,13 Prozent (Vormonat: 3,13 Prozent). Sie liegen damit weiter unter den Zinsen für Kredite mit einer Zinsbindung von 10 Jahren, die mit 3,25 Prozent (Vormonat: 3,25 Prozent) auch konstant blieben.
Die Zinsen für Darlehen mit einer Zinsbindung von 15 Jahren blieben auch konstant und liegen weiter bei 3,32 Prozent (Vormonat: 3,32 Prozent). Für Baudarlehen mit einer Zinsbindung von 20 Jahren ging es dagegen etwas stärker nach oben und liegen aktuell bei einem Zinssatz von 3,70 Prozent (Vormonat: 3,60 Prozent).
Nutzen Sie meine Forward-Strategie, um bei Marktveränderungen schnell reagieren zu können. Die Forward-Darlehen-Strategie
Tendenz der Baufinanzierungszinsentwicklung: kurzfristig: schwankend seitwärts mittelfristig: steigend langfristig: schwankend seitwärts
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anlage-top · 2 years ago
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Anlagekommentar Januar 2023 - Die Geldpolitik der Notenbanken zielt auf eine schwächere Konjunktur ab
Die Zinserhöhungen in den USA dürften nach dem markanten Anstieg der Leitzinsen in 2022 im ersten Quartal 2023 enden. Von der Europäischen Zentralbank (EZB) waren die Aussagen im Dezember 2022 für die Eurozone gegenteilig. Hier wurde klar kommuniziert, dass die Zinsen noch deutlich und in einem gleichmäßigen Tempo steigen müssen, um ein ausreichendes restriktives Niveau zu erreichen. So wurde von der EZB und Fed wiederholt signalisiert, dass die Zinsen für einige Zeit hoch bleiben müssen, damit der Rückgang der Inflation auch nachhaltig ist.
Ein wichtiger Gradmesser wird die Konjunktur sein, da der zugrundeliegende Inflationsdruck letztlich nur bei einem Vorliegen freier Kapazitäten, d.h. wenn keine Vollbeschäftigung mehr herrscht, nachlässt. Deshalb wird mit Zinssenkungen erst dann zu rechnen sein, wenn die Konjunktur aus Sicht der Zentralbanken schwächer ist als dies zur Inflationsbekämpfung nötig ist. Auch ist es ist weiterhin unklar, welches Zinsniveau die Zentralbanken schließlich als ausreichend restriktiv erachten.
Entwicklung der Anlagemärkte im Januar 2023
Im Januar 2023 verzeichneten die Kapitalmärkte die stärksten Zuwächse seit Jahren. So konnten sich globale Aktien um +7 Prozent und globale Anleihen um +3 Prozent nach oben entwickeln. Dabei haben sich die europäischen Aktienleitindizes deutlich stärker als ihre amerikanischen oder asiatischen Pendants entwickelt.
So konnte der deutsche DAX Index um +8,6 Prozent zulegen und wurde vom französischen CAC 40 Index noch mit einem Zuwachs von +9,4 Prozent überboten. Auch der niederländische  AEX-Index und der österreichische Austrian Traded Index (ATX) mit jeweils +8,2 Prozent lagen gut im Rennen. Beim britischen Pendant FTSE 100 Index spiegelte sich weiterhin die derzeitige wirtschaftliche Schwäche mit dem geringen Zuwachs von nur +4,3 Prozent wieder.
Eine außereuropäische Ausnahme bildete der amerikanische technologieorientierte NASDAQ Composite Index, der mit +10,7 Prozent eine sehr kräftige Erholung vollzog. Dagegen konnte der Dow Jones Industrial Average Index nur +2,8 Prozent erwirtschaften, wogegen der S&P 500 Index mit +6,2 Prozent ein respektableres Ergebnis erreichte. Auch in Asien gab es große Unterschiede. Der NIKKEI 225 Index kam nur auf +4,7 Prozent Zuwachs, wogegen der Hang Seng Index mit +10,4 Prozent auch eine kräftige Erholung erreichte.
An den Anleihenmärkten trieben langfristig sinkende Zinsen die Kurse. So sank die Rendite von zehnjährigen deutschen Staatsanleihen um 29 Basispunkte und die zehnjährigen US-Staatspapiere rentierten sogar 0,38 Prozent niedriger. Durch die gleichzeitige Einengung der Kreditaufschläge stiegen die Kurse von US-Unternehmensanleihen guter Qualität besonders stark an. In Europa verzeichneten langlaufende italienische Staatsanleihen einen kräftigen Kursschub.
An den Rohstoffmärkten konnten Gold, Kupfer und Aluminium deutliche Gewinne erzielten. Der Ölpreis bewegte sich mit -2,0 Prozent leicht abwärts, unterschritt jedoch die Marke von 80 US-Dollar je Fass nicht signifikant.
Das Comeback der Anleihen für die Diversifikation
Anleihen erfreuten sich aufgrund ihrer weitgehenden Stabilität für lange Zeit bei professionellen und privaten Anlegern als Anlageklasse einer großen Beliebtheit. Sie dienten in den Anlageportfolios nicht selten zur Risikominderung und Diversifizierung. Doch angesichts von Inflation und steigenden Marktzinsen setzte nun ein breiter Ausverkauf am Anleihenmarkt ein und der den seit drei Jahrzehnten andauernden Bullenmarkt wurde jäh beendet. Aktuell könnte aber ein guter Zeitpunkt zum Widereinstieg gekommen sein, der sich nicht nur in den gestiegenen Renditen der Zinspapiere offenbart. Warum dies so ist und worauf man als Anleger im aktuellen Marktfeld achten sollten, soll nachfolgend beleuchtet werden.
Woher kommt der aktuelle Aufwind für die Anlageklasse Anleihen?
Hintergrund für die höheren Zinsen ist der restriktive geldpolitische Kurs der Notenbanken, der auf den stark gestiegenen Inflationsraten fußt. Deren Anstieg hängt wiederum mit den explodierenden Energiepreisen zusammen. Dies ist in erster Linie auf den Krieg in der Ukraine zurückzuführen. Das Bild ist aber nicht einheitlich: So sorgt in Europa vor allem das knappe Angebot von Öl und Gas für die derzeit immer noch hohen Inflationsraten.
In den USA hingegen haben wir es mit einer nachfragegetriebenen Inflation zu tun, die auf gestiegene Lohnkosten und eine rückläufige Sparquote zurückzuführen ist. Zwar ist die US-Notenbank Federal Reserve System (Fed) bei den Zinserhöhungen der Europäischen Zentralbank (EZB) deutlich voraus, aber die Europäer ziehen mittlerweile nach. Die Anlageklasse der Anleihen profitiert aktuell davon, dass nun neue Kupons mit einem höheren Zinsniveau auf den Markt kommen, was sie für Anleger deutlich interessanter werden lässt. Außerdem sehen viele verzinsliche Papiere nach den Kursverlusten in diesem Jahr wieder attraktiv aus.
Worauf sollte man als Anleger achten, um von gestiegenen Zinsen und Renditen zu profitieren?
Es sollte auf Qualität geachtet werden: Staatsanleihen oder Corporate Bonds mit Investmentgrade-Rating in US-Dollar oder Euro stehen hier im Fokus. Vorsichtiger sollte man hingegen im Bereich High Yield angesichts höherer Wahrscheinlichkeiten für Ausfallrisiken (CDS-Entwicklung) sein. Zudem sollten Zinsstrukturkurven nicht völlig außer Acht gelassen werden: Hier zeigt sich, dass beispielsweise in den USA die Zinsen für kurzlaufende Anleihen höher sind als für langlaufende Papiere.
Auch in Europa ist das inverse Bild ähnlich. In der Vergangenheit war dies immer ein Indikator dafür, dass eine Rezession bevorsteht. Wenn sich die Wahrscheinlichkeit dafür erhöht, spricht dies für den Kauf von Anleihen mit längeren Laufzeiten, da dort bei einer Rezession die Zinsen über die gesamte Kurve zurückgehen, was wiederum Kursgewinne besonders bei den langlaufenden Papieren bedeutet.
Wohin entwickeln sich die Zinsen?
In den USA zeigte sich, dass die Fed bei ihrer letzten Sitzung bei den Zinserhöhungen das Tempo heraus nahm. Zwar stellt die US-Notenbank Federal Reserve System (Fed) bei ihren Maßnahmen derzeit die Inflationsbekämpfung klar in den Vordergrund, Ziel dürfte hier aber auch ein soft landing der Wirtschaft sein.
Da die Teuerungsrate in der Eurozone noch höher ist als in den USA, ist erkennbar, dass die Europäische Zentralbank (EZB) beim Kampf gegen die Preissteigerungen weiterhin einen straffen Kurs verfolgen wird. Eine Inflationsrate von vier bis fünf Prozent kann in der Eurozone für 2023 als realistisch eingeschätzt werden, so dass der Leitzins in Europa zum Ende des ersten Quartals bzw. im zweiten Quartal 2023 jenseits von drei Prozent liegen könnte.
Mit Blick auf das Jahr 2022 kann man aufgrund des ungewöhnlich starken und schnellen Zinsanstieges von einem „Renten-Crash“ sprechen. Das bevorstehende Jahr 2023 könnte man hingegen mit „ja, aber“ umschreiben. Deshalb sollten Anleger die Anleihen nicht außer Acht lassen. Der Fokus sollte vor allem auf Emittenten mit einer soliden Bonität gerichtet werden, die eine gute Marktstellung und gute Chancen vorweisen können, auch eine Rezession zu überstehen. Allerdings sollte man sich als Anleger bewusst sein, dass angesichts der Inflation, die derzeitigen Zinserhöhungszyklen noch nicht vorbei sind. Erst wenn die Inflation zurückgeht, ist eine Rallye am Rentenmarkt möglich.
Ausblick auf die zukünftige Kapitalmarktentwicklung
Am wahrscheinlichsten ist eine Entwicklung mit einer im historischen Vergleich eher milden Rezession, d.h. die Arbeitslosenraten werden um 1 bis 1,5 Prozent in Europa und den USA ansteigen. Aber auch die Bekämpfung der Inflation und die Sicherung der Energieversorgung in Europa, werden weiterhin die wesentlichen Herausforderungen bleiben.
Dieser Prozess dürfte jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen und zu einer erhöhten Kapitalmarktvolatilität führen. Das Verhalten der US-Notenbank Federal Reserve System (Fed) wird bezüglicher Entwarnungssignale für die Kapitalmärkte zentral bleiben. Die zur Inflationsbekämpfung nötige Konjunkturschwäche ist dann erreicht, wenn sich die US-Wirtschaft entweder für einige Zeit unterdurchschnittlich entwickelt hat oder in eine ausgeprägte Rezession gefallen ist.
Bei der Zinsertragskurve, gemessen wird hier die Rendite der Staatsanleihen über 10 Jahre abzüglich 3 Monate, signalisiert derzeit eine Rezession und damit ein Ende der Hochzinsphase etwa 12 Monate vor einer Rezession. Dieses Segment der US-Zinskurve hatte im Oktober 2022 erstmals eine inverse Entwicklung. Ein Rückgang der Inflation auf die Zentralbankziele von 2 Prozent ist demgegenüber für eine Entwarnung seitens der Kapitalmärkte nicht erforderlich, da die Inflation mit einer schwächeren Konjunktur absehbar sinkt, in aller Regel aber deutlich verzögert.
Als Basisinvestments sind in diesem Umfeld dividendenorientierte Anlagen ein Option. Auch ausgewählte Mischfonds gehören dazu. Für längerfristige Anlagethemen ist ein Fokus auf die „Alternde Gesellschaft", die „Digitalisierung", Klimawandel und Infrastruktur aussichtsreich. Im Anleihenbereich sind weiterhin Unternehmensanleihen aus dem Euroraum dem Vorzug gegenüber Staatsanleihen zu geben. Auch Anleihen von aufstrebenden Ländern und Unternehmen in Hartwährungen sowie Wandelanleihen können als Ergänzungsanlage für eine Depotbeimischung dienen. Auch offene Immobilienfonds können wegen ihrer geringen Schwankungsbreite zur Depotstabilisierung beitragen.
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Erläuterungen zu den Berechnungsgrundlagen: Die Entwicklungen bzw. Endbeträge und Volatilitäten werden auf EUR-Basis berechnet. Grundlage für die Berechnung der Volatilität: Monatliche Returns, logarithmiert, annualisiert. Eventuelle Ausschüttungen bei Investmentfonds werden wieder angelegt. Die Wertentwicklung basiert auf 100 Prozent des Kapitaleinsatzes, die Wertentwicklungen p.a. und Volatilitäten werden aus dem gesamten der Auswertung zugrundeliegenden Zeitraum (wie angegeben) bestimmt.
Externe Quellen:
Kategorie-Durchschnitte: monatliche Berechnung durch EDISOFT GmbH über das Fondsuniversum der FVBS-Datenbank
Zinsen (Festgeld, Sparbuch): monatliche Durchschnittswerte der Dt. Bundesbank aus Meldungen deutscher Kreditinstitute
Inflation: monatliche Zahlen des Statistischen Bundesamts
Goldpreis: offizieller Feinunzen-Preis/London
Bereich “Das Comeback der Anleihen für die Diversifikation“ von DJE Kapital AG
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goldinvest · 3 years ago
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Die meisten Anleger betrachten Gold und Silber als eine Absicherung gegen die Inflation. Aber warum ist das so? Welche Rolle spielen Edelmetalle bei der Inflationsbekämpfung, und wie erhalten sie ihren Wert?
  Inflation wirkt sich auf die Währung ausWenn die Zentralbanken glauben, dass die Wirtschaft mehr Geld benötigt, um die Kreditvergabe und das Wachstum anzukurbeln, drucken sie mehr Geld. Der Wert einer Papierwährung sinkt allmählich, es sei denn, es gibt eine erhöhte Nachfrage der Menschen, in einer robusteren Wirtschaft mehr Geld zu verlangen.
Gold behält seinen Wert während der InflationIm Gegensatz zu Papierwährungen und Aktien sind Sachwerte wie Gold, Silber und andere Edelmetalle immun gegen Inflation, da sich ihr Wert auf andere Weise ergibt. Gold hat seinen Wert aufgrund seiner Seltenheit und seiner modernen Verwendungsmöglichkeiten.
Die Investition in Edelmetalle ist eine zuverlässige Anlage, da sie als Absicherung gegen die Inflation gilt.
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norddeutsch-investieren · 3 years ago
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Historische Chance. Man sollte dankbar sein für diesen Bärenmarkt.🙂 📉 Der Coronacrash war eine unglaublich tolle Einstiegschance für viele Anleger. Der Crash kam schnell und die Aufwärtsbewegung startete bereits drei Wochen später. Dann 1 1/2 Jahre buy the dip. Quasi jeder konnte Gewinne machen. 🚀 📉 Und jetzt in so kurzer Zeit eine zweite große Einstiegsmöglichkeit. Oder Zeit zum Nachkaufen. Dieses Mal aber nicht plötzlich, sondern mit Ansage seit November 2021. Manche Anleger müssen Jahre warten auf solche Chancen. Wir bekommen innerhalb von zwei Jahren gleich zwei solche Gelegenheiten. Sollte der S&P500 noch etwas fallen und gegen Jahresende oder 2023 eine Erholung einsetzen, könnten wir uns alle sehr glücklich schätzen. 😃 Aber es kann auch anders laufen. Sollte sich der Bärenmarkt über mehrere Jahre ziehen, bleibt wohl auch viel Rendite auf der Strecke. Letztlich hängt alles von der FED ab. Balance finden zwischen Inflationsbekämpfung und Rezessionsgefahr bzw Kapitalmarktverschreckung. Wie ist eure Meinung? Kann man mit den richtigen Aktien auch einen längeren Bärenmarkt gut durchstehen? ⚠️ Werbung, da Markennennung. Keine Anlageberatung. ⚠️ #marketcrash #nasdaq100 #investing101 #federalreserve #Tapering #zinserhöhung #tapertantrum #2022stocks #marketwatch #vix #volatilityindex #valuestocks #valuation #valuationmatters #fibonacci #retracement #priceearningratio #buythedip #cutloss #buyandhold #bearmarket #stockstotrade #stockstobuy #watchlist #earnings #performance #sp500 #stockmarketinvesting #investmentstrategies #stockstowatch https://www.instagram.com/p/Cey4crisqTR/?igshid=NGJjMDIxMWI=
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dermontag · 3 years ago
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RTL/ntv-Trendbarometer SPD rutscht weiter ab, Grüne fünf Punkte stärker 31.05.2022, 14:00 Uhr Olaf Scholz fällt in der Kanzlerfrage auf den bislang tiefsten Wert. Die Regierungspartei SPD ist im Trendbarometer weiterhin nur die drittstärkste Kraft, fünf Punkte hinter den Grünen und zehn Punkte hinter der Union. Für die SPD geht es in dieser Woche um zwei Prozentpunkte abwärts. Dagegen legen sowohl die oppositionelle Union als auch der Ampelpartner Grüne im Vergleich zur Vorwoche um jeweils einen Punkt zu. Alle anderen Parteien bleiben unverändert. Wäre jetzt Bundestagswahl, könnten die Parteien mit folgendem Ergebnis rechnen: CDU/CSU 29 Prozent (Bundestagswahl 2021: 24,1 Prozent), SPD 19 Prozent (25,7 Prozent), Grüne 24 Prozent (14,8 Prozent), FDP 7 Prozent (11,5 Prozent), AfD 9 Prozent (10,3 Prozent), Linke 4 Prozent (4,9 Prozent). Damit liegt die SPD nun zehn Punkte hinter den Unionsparteien und fünf Punkte hinter den Grünen. Der Anteil der Nichtwählerinnen und Nichtwähler sowie der Unentschlossenen liegt aktuell bei 21 Prozent und damit unter dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl (23,4 Prozent). Scholz unter 40 Prozent Bei der Kanzlerpräferenz sinkt Amtsinhaber Olaf Scholz erstmals unter 40 Prozent. CDU-Chef Friedrich Merz kann davon allerdings kaum profitieren. Wenn die Wahlberechtigten den Bundeskanzler direkt wählen könnten, würden sich aktuell 39 Prozent für Scholz entscheiden, das sind zwei Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche. Merz würden 20 Prozent wählen, ein Plus von einem Punkt. Von den SPD-Anhängern würden sich 84 Prozent für Scholz, von den Anhängern der CDU/CSU nur 50 Prozent für Merz entscheiden. Grüne bei Kompetenzwerten vorn Auf die Frage, welche Partei mit den Problemen in Deutschland am besten fertig wird, liegen die Grünen mit 23 Prozent vorn (drei Punkte mehr als in der Vorwoche). Unverändert 12 Prozent der Wahlberechtigten trauen der Union, 11 Prozent der SPD (- 2 Punkte), 2 Prozent der FDP (- 1) und 4 Prozent (+ 1) den sonstigen Parteien politische Kompetenz zu. 48 Prozent trauen keiner Partei die Lösung der Probleme im Land zu. 10 Prozent der Deutschen gehen derzeit von einer Verbesserung, 70 Prozent von einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland aus. 18 Prozent erwarten keine Veränderung der wirtschaftlichen Lage. Nur ein Viertel glaubt, dass die Regierung genug gegen die Inflation tut Dass die Verbraucherpreise bald wieder sinken werden, glaubt wie bereits zu Beginn des Jahres auch weiterhin nur eine kleine Minderheit von 6 Prozent. Die große Mehrheit der Bundesbürger rechnet damit, dass die Verbraucherpreise so hoch bleiben (38 Prozent) oder sogar noch weiter steigen werden (56 Prozent). Im Januar hatten 46 Prozent steigende Verbraucherpreise erwartet. Mehr zum Thema Nur etwas mehr als ein Viertel der Bundesbürger (26 Prozent) hat den Eindruck, dass die Bundesregierung genug tut, um die Inflation zu bekämpfen. Fast zwei Drittel (65 Prozent) meinen hingegen, die Bundesregierung müsse bei der Inflationsbekämpfung mehr tun. Diese Ansicht teilt eine Mehrheit in allen politischen Lagern. Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland vom 24. bis 30. Mai 2022 erhoben. Datenbasis: 2004 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 Prozentpunkte. Die Daten zu den aktuellen Preissteigerungen wurden am 27. und 30. Mai 2022 erhoben. Datenbasis: 1006 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte.
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korrektheiten · 2 years ago
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Zentralbanken im Zielkonflikt
Tichy:»Die EZB gab sich vom kürzlichen Bankenbeben, als mehrere mittlere US-Banken sowie die Credit Suisse kollabierten und anschließend die Kurse europäischer Bankaktien abstürzten, reichlich unbeeindruckt. Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde ging sogar in die Offensive. Den aufkommenden Zweifeln an der Inflationsbekämpfung in Anbetracht steigender Instabilität an den Finanzmärkten hielt sie entgegen, dass es „keinen Zielkonflikt zwischen Der Beitrag Zentralbanken im Zielkonflikt erschien zuerst auf Tichys Einblick. http://dlvr.it/Sn3fZW «
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