#vier Ecken
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Hi,
hättest du vielleicht ein Wip/Spoiler/kleiner Ausschnitt von Anatomie. oder den Farben 🥺👉🏼👈🏼?
Hello du Gute:r 🌻🤗,
aber klar gerne...und why not both? Beides natürlich unter einem Cut, falls jemand nicht gespoilert werden möchte. Der nächste Teil der Anatomie ist bis auf eine Szene fertig, die Farben brauchen noch ca. vier Szenen. ♥️
Anatomie
Leo verstummte. Jemand. Mit blonden Haaren, blauen Augen und einem rauen Charme, der Leo dazu gebracht hat, schlussendlich mit ihm ins Bett zu steigen. Entgegen jede Wahrscheinlichkeit hatten sie zueinander gefunden.
„…sein Vater hat mich foltern lassen. Ich wurde…“
Alleine die Erinnerung an die fünf Stunden in der Gewalt von Roland Schürk und seinen Männern reichten, damit sich Leos Puls erhöhte und sich sein Blickfeld verengte. Seine Hände zitterten und für einen Moment lang hatte er das Gefühl, als würden sich Kabelbinder in seine Haut schneiden und als würde er nicht atmen zu können.
Als ob du das nicht verdient hättest, SoKo-Hure, sagte der Spiegel-Adam, der ihm mit Verachtung entgegenstarrte und abrupt senkte Leo den Blick. Dass er dadurch den bösen Worten nicht entkommen konnte, wusste er aus seinen Alpträumen, in denen ihn Adam immer wieder für das verdammte, was er getan hatte. Es ihm immer wieder entgegenwarf, mit all der Verachtung, die er aufbieten konnte.
„Leo, kommst du?“, rief Caro von unten und er zuckte zusammen. Sie brachte ihn dahin, damit er auch wirklich ankam und damit er sich auch wirklich traute. Das war ihr Deal gewesen.
Farben
Sie zerren ihn in einen eiskalten, fensterlosen Raum, der so groß ist, dass die Ecken im Dunkeln liegen. Nur ein einzelner Spot erleuchtet die braunen, zersprungenen Fliesen mit dem Abfluss in der Mitte. Er muss sich in den Lichtkegel stellen und fröstelnd schlingt Adam seine Arme um sich. Seine Nacktheit stört ihn – lange Zeit hatte sie es nicht getan, weil die Roten Zentren Nacktheit als Form von Erniedrigung und Demütigung so exzessiv genutzt haben, dass Adam es schlussendlich egal gewesen ist. Für lange Zeit hatte er sich von seinem Körper distanziert, in der Annahme, dass er sowieso nie wieder ihm selbst gehören würde.
Doch jetzt, die letzten Monate, da…
Adam schluckt und erstickt das Schluchzen, was ihm die Kehle hinaufkriecht. Er zieht die Schultern hoch und presst seine Lippen aufeinander. Er schwankt und ob er das, was ihm blüht, auf zwei Beinen überstehen wird, bezweifelt Adam sehr.
Anatomie
„Nein, aber du hast einen Polizisten erpresst. Und ihn dazu genötigt, dir zu Willen zu sein. Am ersten Tag hast du ihn dazu gezwungen, dir bei sexuellen Handlungen zuzusehen. Was denkst du, was das ist? Keine Erpressung, ja, sondern Nötigung und da brauche ich Argumente gegen die Verwerflichkeit eures Handelns“, entgegnete sie scharf. „Ich versuche dich aus dem Gefängnis herauszuhalten und wenn sie dir schon die Geschäfte deines Vaters nicht nachweisen können, dann versteifen sie sich auf die Nötigung und versuchen es darüber. Wenn ich es schaffe, dich als traumatisierten Menschen begutachten zu lassen, kann und wird das schuldmindernd wirken. Bis hin zu schuldunfähig, da du nur versucht hast, den Mann, den du doch irrsinniger Weise geliebt hast, vor dem Tod zu retten.“
Alles in Adam gefror, sein Blut, sein Herzschlag, sein Sein.
„Halt den Mund!“, fuhr er seine Prokuristin zischend an. „Du hast doch keine Ahnung, was ich fühle! Du weißt nichts, aber auch GAR NICHTS darüber!“
„Ich muss auch nichts darüber wissen“, erwiderte Rahel scharf. „Du hast mit ihm geschlafen und dich in ihn verliebt – deine Sache. Worum es mir geht, ist, die Schuld von dir abzulenken. Wegzuleiten. Dich als Opfer darzustellen nicht als Täter. Begreifst du das?“
„Indem du mich als irre darstellst?“
„Traumatisiert, Adam. Das ist ein Unterschied!“
„Ach ist es das? Der arme, kleine Adam, der Zeit seines Lebens vom großen, bösen Gangsterboss misshandelt worden ist und der zusehen musste, wie die Liebe seines Lebens zu Tode gewürgt wurde und ein… Polizist gefoltert wurde und aus dem Grund hat er eben diesen erpresst und genötigt, ihm Informationen zu geben?“
„Etwas wissenschaftlicher ausgedrückt, aber ja.“
„NEIN!“, schrie Adam und Schmerz durchschoss seinen Rachen. Er presste die Augen zusammen, als seine Stimmbänder brennend protestierten. Ein Nachklapp seiner Zeit im Keller. Eine seiner vielen, gesundheitlichen Folgen der Misshandlungen des Alten. Quasi sein Erbe.
Farben
Adam schließt die Augen und spürt jedem Funkenschlag in seinem Körper nach. Fast wie von selbst lässt er seinen Kopf hängen und seufzt tief, als dieser zwischen Nacken und Kopfhaut hin- und herwechselt.
„Gut so“, brummt der Mann neben ihm weich und Adam hat unterschätzt, wie sehr er nach dem Lob eines Menschen giert, das sich nicht auf sein Dasein als Magd bezieht, sondern auf sein innerstes, ureigenstes Selbst. Ihn bei seinem Namen zu nennen, ist so intim, dass Adam im ersten Moment davor zurückschreckt und sich im zweiten Moment sehr mutig vorkommt.
„Leo“, flüstert er und weiß eigentlich gar nicht so genau, was er sagen möchte, so gefangen ist er in seinem kribbelnden Körper, der menschlichen und emotionalen Wärme und allem, was passiert ist. Aber vielleicht ist es das, was unter der Oberfläche schlummert.
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Ostdeutschlands Unbehaglichkeiten
Eigentlich geht es uns gut. Brandenburg, Thüringen, Sachsen sind für mich die schönsten Ecken Deutschlands, hier gibt es mehr Birken als in Russland und die Sonnenblumen werden so groß wie Palmen. Im Herbst, wenn es genug geregnet hat, erwarten wir eine große Pilzernte: Steinpilze, Butterpilze, Maronen. Und die Landtagswahlen erwarten wir auch, allerdings mit Zittern. Mein Brandenburger Nachbar, der bei jeder Wahl immer gerne als Wahlhelfer im Wahllokal sitzt, erzählte, er würde genau wissen, wer im Dorf die AfD wählt. Das seien nämlich diejenigen, die ihre Wahlzettel nicht einmal sondern vier Mal knicken, damit niemand sehen kann, was sie angekreuzt haben. Das hat er mir vor acht Jahren erzählt. Heute schämt sich keiner mehr im Dorf, für die Alternative zu stimmen, sie scheint hier alternativlos zu sein. Die Plakate der AfD haben die alteingesessen Parteien von den Straßenlaternen verdrängt, nur selten lächelt Frau Wagenknecht mit ihrer frisch gegründeten BSW, sie wird in der Regel sehr tief, unter den AfD-Plakaten an die Lampen angebracht, man merkt, ihre HelferInnen sind ältere Zeitgenossen, sie steigen ungern auf die Leiter.
In fröhlicher Zweisamkeit schauen sich nun die beiden Parteien an. Nein, jetzt habe ich extra nachgeschaut, am Mast hinter der Düngerscheune, wo unser Dorf schon zu Ende ist, am Rande eines endlosen Feldes mit Sonnenblumen, versteckt sich noch ein Plakat der Freien Wähler, es fällt aber kaum auf. Die Ergebnisse der Sonntagsumfragen zeigten in der letzten Zeit ein düsteres Bild. Bei den Landtagwahlen in Sachsen kratzte die SPD an der 5% Grenze, die FDP existierte gar nicht mehr und die Grünen, sollten sie noch ein Prozentpunkt verlieren, wären auch raus aus dem Landtag. Dann hätte die Bundesrepublik in Sachsen ein Dreiparteien- Königreich mit AfD, BSW und CDU. „Die späte Rache des Ostens“ titelten die Zeitungen. Aber wofür denn? wunderte sich der Rest der Republik. Für die Wiedervereinigung? Die war doch besser gelaufen als man sich anfangs vorgestellt hatte. Hätte jemand damals dem Osten erzählt, ihre über alles geliebte Westmark werde bald abgeschafft und eine Ostdeutsche zu Bundeskanzlerin gewählt, hätten sie sich mit dem Finger an den Kopf getippt und dem Erzähler einen Arzt gerufen. „Was haben sie denn, es geht doch den Menschen im Osten gut,“ höre ich oft auf meinen Reisen, ich, der frisch zugezogene Brandenburger.
Meine Frau und ich wir haben zur Coronazeit Berlin verlassen und sind in Brandenburg heimisch geworden, in Brandenburg gab es wie man weiß, kein Corona. Ganz im Gegenteil haben die Brandenburger damals aus Funk und Fernsehen erfahren, dass sie schon immer richtig gelebt haben, mit einem hundert Meter Abstand zum Nachbar und niemandem die Hand geben.
Gelacht haben wir über die Hygieneverordnungen, gelacht und gelästert, die Bundesregierung war völlig aus dem Häuschen, sie wusste über die Viren genau so wenig wie über den Osten und zeigte es auch: keine Ahnung vom wahren Leben, mindestens von unserem Leben. Die Gesetze und Verordnungen waren vielleicht gar nicht dämlich, sie wurden bloß für ganz Deutschland verfasst, aber ganz Deutschland ist an jeder Ecke anders. Der Osten ist anders, Brandenburg ist anders. Besonders laut gelacht haben wir über die Ausgangssperre nach 22 Uhr. Wohin soll jemand gehen, um die Zeit? Wir haben kaum Straßenbeleuchtung, wenn ich mich nach 22 Uhr von meinem Haus entferne, bin ich nach fünf Minuten schon im Maisfeld und kann mit den Wildschweinen politischen Diskussionen führen. Die Kneipenschließungen haben uns auch nicht tangiert, wir haben gar keine Kneipe, es gibt ein „Haus des Gastes“ hinterm Wald, die nette Betreiberin hatte es gleich zu Beginn der Pandemie geschlossen, aus Angst vor chinesischen Fledermäusen. Sie hatte aber auch davor nur Freitags auf, die kleine Veränderung der Öffnungszeiten haben die Menschen in unserem Dorf gar nicht mitbekommen. Wir saßen oft an der Bushaltestelle. Wir haben keinen Bus, aber eine hübsche Bushaltestelle. Angeblich gab es hier vor langer Zeit, in den Neunzigerjahren, viele Kinder, die mit einem Schulbus zur Schule gefahren wurden. Und eines Tages fuhr der Schulbus los und kam nie mehr zurück. Seitdem haben wir keine Schule, kaum Kinder und keinen Bus. Aber eine gut erhaltene Bushaltestelle. Und manchmal im Herbst, wenn es davor geregnet hat, sitzen darin fremde Menschen, Pilzsammler, die sich im Wald verlaufen haben und an der falschen Haltestelle rausgekommen sind. Sie warten auf einen Bus. Die Einheimischen nicken den Fremden im Vorbeigehen zu, schauen auf die Uhr und sagen „Kommt gleich“.
Sie haben guten Sinn für Humor, ein bisschen Spaß darf sein. Das Leben macht immer bessere Witze als Fernsehen. Da standen im Ersten Programm neulich zwei Komiker, und machten Witze über den Osten. Der eine sagte, das „B“ bei der AfD stehe für Bildung. Aber das „B“ gibt es bei der AfD doch gar nicht. Wo ist denn da der Witz? Das hat bei uns keiner verstanden. Oft und gerne erinnern sich meine Nachbarn an ihre Heimat, die untergegangene DDR, die Titanic ihres Lebens. Nicht dass sie dieser Titanic nachtrauern oder sie vermissen würden, das nicht. Was vorbei ist, ist vorbei. Aber es sind viele Fragen offengeblieben. Vor allem die Frage, wo ist das ganze Zeug? In der DDR gab es jede Menge Zeug. Wo ist das alles hin? Mein Nachbar, ein Oberst im Ruhestand, erzählte, es gab früher in der DDR drei U Boote. Wo sind sie jetzt? Niemand weiß es. Alles verkauft und verraten, aber es geht uns gut, man kann nicht meckern, sagen meine Nachbarn.
Sie erinnern sich, wie der Schröder kam, als guter Kumpel ins Bundeskanzleramt. Er würde Kohls Versprechen - die blühenden Landschaften – wahr machen, dachten viele, die anfangs noch Kohls „Allianz für Deutschland“ (auch AfD) gewählt hatten. Schröder war für die Schwachen und die Unterbezahlten, er rüttelte an den Gittern des Bundeskanzleramts, lässt uns mitregieren! Zusammen mit dem Lafontaine und dem anderen, wie hieß er noch mal, der Dritte? Genau, Scharping. Und was hat es gebracht? Harz IV.
Auch 30 Jahre nach der Wiedervereinigung, die gleichen Gehälter kannste vergessen, ein Busfahrer in Düsseldorf und ein Busfahrer in Bautzen bekommen immer noch nicht den gleichen Lohn, obwohl sie die gleichen Busse fahren.
Die Ostdeutschen kommen sich vor wie die Burgenländer in Österreich, es werden unheimlich gern die Witze über die blöden Ossis und ihre Ostalgie erzählt.
Und im Westen habe ich tatsächlich Leute kennengelernt, die glauben, der Solidaritätszuschlag wird nur im Westen erhoben. „Wie lange noch sollen wir diesen Soli zahlen?“ regten sie sich auf. „Warum kann der Osten noch immer nicht ohne? Ist es DDR-Erbe?“
Apropos Erbe. Die Karte der Höhe der Erbschaftssteuer in Deutschland spricht eine klare Sprache, fast 90% dieser Steuer wird im Westen erhoben, als wären die Ostdeutschen allesamt Waisenkinder, die nichts zu vererben haben. Aber es geht uns gut, wir haben uns selbst gekümmert und wir sind nicht nachtragend. Nur ein bisschen. Und so kam die AfD, das A steht für Alternative. Zum alteingesessenen politischen Pack, gegen die da oben.
Und deswegen besteht das politische Programm dieser Partei fast komplett aus Hetze, Hetze gegen die anderen Parteien, gegen die abgehobenen Grünen, die uns erzählen wollen, wie wir essen, heizen und fahren sollen, Hetze gegen die großen bürgerlichen Parteien, die sich nie gekümmert haben und nur die Aufträge für die Städteverschönerung verteilt, natürlich an Firmen im Westen. Die die ostdeutschen Einkaufszentren errichteten, ohne die Einheimischen zu fragen, ob sie sie haben wollen. Die Gewinne wurden wie stets privatisiert, die Verluste verstaatlicht. In den meisten Einkaufszentren herrscht gähnende Leere, viele Geschäfte haben zugemacht. Und dann kam die BSW, unsere Sahra hat es noch feiner als die AfD gemacht, sie hat dem Osten den Zauberspiegel gezeigt, in diesem Spiegel ist der Osten noch jung und hat volle Haare.
So funktioniert das menschliche Gedächtnis, man vergisst schnell alles schlechte und malt das Gute besser aus, als es jemals war. Die Sahra liest den Menschen aus dem Märchenbuch DDR vor: kostenlose Kinderversorgung, vernünftige medizinische Betreuung, Bildung für alle, und das Wichtigste von allem: Den Weltfrieden, es lebe die deutsch-sowjetische Freundschaft. Die Russen sind gut, sie waren immer gut zu uns, also können sie keine Kriegsverbrecher sein, man muss sie nur höflich fragen. Bloß der abgehobene Westen weiß nicht Bescheid. Die Ostdeutschen wissen Bescheid. Viele von ihnen waren früher in Russland, noch in der Sowjetunion, sie haben an der Baikal-Amur Magistrale mitgebaut, am Lagerfeuer sowjetische Schlager mitgesungen. Es war eine sehr schöne Zeit. Sie waren alle Mitglieder der DSF und haben ihre Monatsbeiträge bis auf den letzten Pfenning bezahlt. Ihre Ausweise haben sie noch Zuhause. Sie bringen diese Ausweise zu meinen Lesungen, zeigen die Stempel und sagen: Hier, alles bezahlt. Und wo ist die Freundschaft hin? Die Sahra gibt an, den Schlüssel zur Tür zu haben, der geheimen Tür, die in die Vergangenheit führt. Dort hinter der Tür wartet der Weltfrieden auf uns und die guten Russen gießen Wodka ein und kochen ihre Pelmeni.
Sahras Partei wächst wie Hefeteig viel schneller als die AfD es konnte, ihre Veranstaltungen im Osten sind stets ausverkauft. Die Vielfalt ihrer Themen hat sich in der letzten Zeit allerdings verkleinert. Böse Zungen behaupten, nachdem das BSW fast 9 Millionen Euro Spendengelder aus anonymer Quelle bekommen hat, geht es bei den Versammlungen kaum noch um medizinische Versorgung und kostenlose Bildung, die meiste Zeit geht es um die guten Russen, also nur um Putin und seine Bande, das nervt, haben mir schon mehrere Anhänger gesagt. Sie wollen lieber wissen, was es mit Deutschland auf sich hat, wenn Amerika weg ist, China floppt und Russland sich in den Kriegen mit den eigenen Ex-Republiken verhakt, was wird mit uns? Was soll aus uns werden?
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Monatssaal
1.
Vier Wände, drei mal drei Felder: Dieser Raum ist das Beispiel für eine Architektur, die auf Zeit bezogen ist. Wir sind auf dem Weg zum Palazzo Schifanoia in Ferrara, um uns nächste Woche Montag oder Dienstag den Monatssaal anzuschauen. Man ist immer auf dem Weg wohin und immer an einer Station. Heute Chiavenna.
In Piuro/ Villa di Chiavenna steht der Palazzo Vertemate-Franchi, der mit seinem Monatssaal einen Vergleich ermöglicht und der eine Warburgsche Vorstellung deutlich macht: alles pendelt.
Ein Monatssaal kommt selten bis nie alleine, irgendwo steht immer noch ein anderer Monatssaal. Alles, das ist dasjenige, was vom Blitz oder Urknall angestoßen ist und seit dem sich regt, rennt, rinnt, reigt, reicht, richtet und reihert. Alles, das ist dasjenige, was durch Distanzschaffen wahrnehmbar wird. Alles, das ist zumindest in der Perspektive des Forschungsprojektes dasjenige, was Gegenstand einer Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken ist.
Alles pendelt: ein Monatssaal zum Beispiel pendelt zwischen Piuro und Ferrara, kommt darum hier und da, dann und wann vor. Warburgs Staatstafeln sind das Manual und die Summe einer Wissenschaft zu solchen Vorkommnissen. Im Monatssaal wird Raum zu Zeit und Zeit zu Raum, beides wird nach dem Sonnen- und dem Mondkalender gegliedert. Wenn die Frage "Was ist Recht?" mit juristischer Methode beantwortet wird, dann bleibt eventuell eine andere Frage offen, nämlich die: wann ist es ihnen Recht? Wann passt es denn?
2.
Nicht die Frage nach der Rechtsform, nicht die nach dem Vertragstyp und nicht diejenige danach, ob der Vertrag wirksam geschlossen und die vertraglichen Ansprüche erfüllt wurden, steht im Fokus eines Kalenders.
Wann es Zeit ist, in Verhandlungen zu treten, sie zu beenden oder abzubrechen, wann es Zeit ist, Verträge zu schließen, zu kündigen oder zu brechen: wann also jeweils die richtige Zeit ist, juristisch in Aktion zu treten oder es zu unterlassen, so etwas lässt sich dank und durch Kalender besser bedenken und planen.
In den vier Ecken des Saales, der sich unter diesem Saal befindet, da sitzen vier Winde. Nicht nur Zeiten, die richtige Zeiten sind, sollen bedacht und strategisch einkalkuliert werden. Die Säle sind kosmologisch gedacht, man ist nicht nur in einem Raum, sondern auch in einem Gebäude, in einem Park, in einer Landschaft, im Gebirge. Damit ist man auch über, unter, neben anderen Räumen. Nicht nur die Betrachtung findet reigend (d.i. Schritt für Schritt in Reihenfolgen) und kreisend statt, der Aufenthalt ist Teil eines Reigens: Hier bin ich, weil ich vorher da war und danach dort sein werde. Der Aufenthalt findet, egal wann und wo, immer in Milieus und sedimentärer Geschichte statt. Die Winde sieht man in diesem Saal nicht, im unteren Saal sah man sie noch. Auch säumige Zeiten, d.h. meteorologische Bedingungen, sollen einkalkuliert werden. Tabellarisch entfaltet der Monatssaal Zeitplanung, das ist ein Trachten. Der Mensch tracht, Gott lacht.
3.
Kalenderführung ist keine juristische Methode. Das ist eine juridische Kulturtechnik. Sie hängt aber insbesondere seit dem 19. Jahrhundert auch an modernen Rechtsformen, u.a. an internationalen Verträgen, die Zeitzonen regulieren. Zeit wird im 19. Jahrhundert auch nationalisiert, durch staatliche Gesetzgebung standardisiert. Um zu wissen, ob es gerade wirklich in Sils-Maria 5:27 Uhr ist, dazu muss man ins Gesetz schauen und auf die Uhr. Juridische Kulturtechniken übersetzen Normen, sie teilen ein Wissen, das man mit Recht haben soll.
Die juridische Kulturtechnik der Kalenderführung operiert mit Grenzobjekten. Juristen teilen dank und durch Grenzobjekte(n) ihr Wissen mit Astronomen und Physikern zum Beispiel. Im 16. und 17. Jahrhundert teilten sie ihr Wissen noch mit Astrologen, auch heute tun das einige. Sie teilen ihr Wissen mit den Computisten, den Vorgängern und Namenspatronen der Computer. Sie teilen ihr Wissen mit den Mythographen, den Kosmographen etc. Ihr Wissen geht durch Objekte, die Grenzobjekte (Susan Leigh Starr) sind. In diesem Gebäude steht auf vielen Tischen ein Astrolabium, das ist ein solches Grenzobjekt und dazu noch ein Polobjekt, denn es operationalisiert die Polarisierung/ Polarität von Körpern, die elliptisch um Achsen durch Raum und Zeit kreisen. Mit ihnen berechnet man zum Beispiel den Stand von Mond und Sonne und den Stand der 'Wandersterne' und 'Fixsterne', der leicht Auskunft über Jahreszeiten und meteorologische Erwartbarkeiten Auskunft gibt. Wann wird Schnee liegen, wann werden die Kirschen blühen, wann werden wir hassen wollen, wann werden wir lieben wollen? Wann passt es ihnen denen am besten? Das ist eine FAQ solcher Polobjekte.
#palazzo vertemate franchi#der römische kalender#Polobjekte#FAQ#architekturspaziergang quasi seminar
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Vormittag, als Ansammlung von Zwischenstunden. Von Notwendigem und Verbindlichkeiten. Von kleinerer Arbeit, den eigenen vier Wänden, dem eigenen Durcheinander, in zu vielen Ecken. Im Treppenhaus lärmen und lachen Nachbarskinder. Die Postbotin ist freundlich, distanziert, müde. Knappe Sonne kam, sah. Und floh. So scheint es.
#outerworld #the grey days #concrete city
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Momente aus Coldmirrors Hannibal-Synchros, an die ich noch viel zu oft denke:
Alle.
Ende.
Spaaaß, hier ist doch eine Liste.
Dumme Hannibal Synchro
1) "Gib mal Führerschein, Fahrzeugpapiere!" "Was?" "Ööööhhh, Führerscheeeiiiin!" "... Ich bin zu Fuß."
2) "Ich bin nur mitten in der Nacht barfuß über die Autobahn gelaufen, darf man nicht mal mitten in der Nacht barfuß über die Autobahn laufen?"
3) "Aber natürlich kannst du was von meiner Milch haben, aber sie könnte ein bisschen bitter sein." [sensual music starts playing]
4) "Sie dürfen hier nicht rein." "Aber wir wohnen hier!" "Nein, nein, das gehört alles der Polizei, tschüss, wir wohnen jetzt hier."
5) "Leute, gut, dass ihr kommt. Wir haben etwas super schlimmes, grausames gefunden. Hier, voll ekelig. Das ist Kartoffelsuppe. Mit Dill!" "Kartoffelsuppe mit Dill? Wer kocht so etwas Grausames?" "Jemand, der sau nicht kochen kann."
6) "So, eins, zwei, drei Tropfen Soße, reicht!"
7) [Laute Schlürfgeräusche] "Ach, der gute Tetrapak Wein für 79 Cent bei Rewe!"
8) "Yo, da haben wir's ja, meine allerbesten Lieblingsfreunde, hier Will, da kannst du 'n büsschen was reinschreiben, wenn du willst!" "Ey cool, ein Freundschaftsbuch! Hehe... Da steht ja absolut gar nichts drin." [Kleinste Violine der Welt] "Yo, das ist, weil ich so viele Freunde hab... Die haben alle anderen Bücher schon vollgeschrieben, das ist neu..." "Du musst mir nichts vormachen, es ist okay, wenn man absolut gar keine Freunde hat." "Ah doch, hier steht was drinne! 'In allen vier Ecken soll Freundschaft drin stecken', zur Erinnerung an deinen Schulkameraden... Ledersessel Holzschreibtisch... Ja, ich weiß, das ist ein komischer Name, ich hab komische Freunde gehabt, okay."
9) "Hannibal Kannibal... Moment mal... Jetzt wird mir einiges klar..." "Und was wäre das, Will?" "Scheiße, ich kann so gut reimen, ich sollte Rapper werden oder sowas! Hannibal Kannibal... hat 'ne Pfanne und 'nen Ball... Boah, ich bin so gut, Mann!"
10) "Oh, scheiße, Mundgeruch. Erstmal Tic Tacs einwerfen." "Ja, frischer Atem ist wichtig, bei gerade mal 2 Kalorien."
11) "Ein Wauwau!" "... Das ist eigentlich ein Hirsch."
12) "Das ist ja cool, darf ich die Hörner anfassen?" "Ja natürlich darfst du die Hörner anfassen, wenn du danach mein Horn anfässt." "Hmmmm." "Wenn du verstehst, was ich meine." "Hm-mh." [sensual music starts playing] "Sind die Hörner spitzt, piek ich mich daran?" "Oh, und wie spitzt mein Horn ist." "Oh nee, dann will ich nicht, tschüüüüüss."
13) "Das ist mein Design. Das ist mein Stil. Das. ist. mein. Entwurf!"
Hannibal “Amuuuuse Busche” Impro Synchro mit Sönke und Kaddi
14) "Schauen Sie mal da drüben." "Nee, ich guck das jetzt hier lieber..." "Schauen Sie!" "Nein, ich möchte das nicht." "Gucken Sie jetzt nach da unten!" "Boah... Ich seh nichts. Meine Ecke ist viel interessanter als deine."
15) "Alles ist eine Möglichkeit, warum überhaupt überhaupt was passiert ist."
16) "Ich will Internet, sofort Internet, bitte, bitte tun Sie das da rein!" (<- In eine Tasche) "... Da rein?" "Ja bitte." "Das ganze Internet?" [...] "Darling, das passt da überhaupt gar nicht alles rein, das ist 'ne 32 GB Tasche."
Hannibal “Po Tage” und “Zeeeuuuf” Impro Synchro mit Sönke und Kaddi
17) "Kandinsky. Kandinsky hat so richtig dumme Bilder gemalt, irgendwie so'n Dreieck oder sowas, und dann so'n Strich, und das dann Kunst genannt. Ja? Boah, ich kann das tausendmal besser."
18) "Seid ihr jetzt meine zwei Dads? Und werden wir zusammen Scrabble spielen? Und Monopoly? Bin ich das Bügeleisen?"
19) "Ich google nicht, ich binge."
20) "Ich will sofort nach Hause, Dad Nummer 1. Nee, du bist jetzt Dad Nummer 2, du bist degradiert. Hannibal ist jetzt Dad Nummer 1." "... Ich will Dad Nummer 1 sein."
21) "Die hat ihre Regel gekriegt. Und hat sich dann selbst auf diesem Stachel aufgespießt. Vor Schreck, als sie eine Frau geworden ist. Das passiert vielen Mädchen."
Hannibal “Entrée” Impro Synchro mit Sönke und Kaddi
22) "Das ist das beste Plastik, was ich je gegessen hab."
Hannibal “Sorbet” Impro Synchro mit Sönke und Kaddi
23) "Also, der ist ausgerutsch, und dann hat der sich an dem Duschkopf die Niere abgeschrabbelt und ist verblutet." "Hm, das wär mir auch passiert." "Das passiert so oft."
24) "Lassen Sie mich Arzt, ich bin durch." "Hm. Beinahe hätte ich gelacht."
25) "Ich hab schon, auch Geld gemacht. Mit Fotos. Ich hab meinen Penis fotografiert und dann verschickt." "An mich. Und ich habe ihm Geld gegeben, damit er aufhört, mir diese Fotos zu schicken, wirklich super widerlich."
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Dezember 2023
Vier tage off-grid
Im Juni erfahre ich über Werbung bei Facebook von “Scott’s Pods”, einem Glampingunternehmen im Südwesten Schottlands. Man kann dort “off grid cabins” mieten. Ich buche sofort vier Nächte im Dezember, und erfahre bei der Gelegenheit, dass ich der erste Kunde bin. Diese Empfehlungsalgorithmen von Facebook funktionieren manchmal besser als man so ahnt.
Seit 2020 wohne ich häufiger mit dem Hund in Glampinghütten, aber “off grid” hat sich noch keine genannt. In diesem Fall bedeutet es: Strom aus einem Quadratmeter Solarzellen, der für LED-Lichter und ein paar andere Kleinigkeiten reicht. Kochen mit einer Gasflasche. Ein Holzofen zum Heizen. Trinkwasser in Flaschen. Regenwasser in Kanistern zum Waschen. Ein Kompostklo. Ich bin im Dezember der einzige Gast, und, soweit ich das überblicke, ist dort nie besonders viel los. Ich bin seit Eröffnung im Juni der erste, der länger als zwei Nächte bleibt. Vielleicht ist die Anzahl der Leute, die “off grid” leben möchten, doch geringer als man glaubt. Oder die meisten Leute würden gern irgendwann wieder einmal duschen.
Außerdem werben meine Vermieter mit der Abwesenheit von Internet. Es gibt kein Wifi, und äußerst mangelhaften Handyempfang. Draußen flackert das Netz an manchen Ecken herum und man kann kurz den Wetterbericht anschauen. Aber drinnen kommt fast gar nichts an. Ich schreibe eine Nachricht an Kathrin, lege das Handy zehn Minuten oben auf das Regal, und dann ist sie angekommen. Es fühlt sich an wie Telegrafieren. Ich habe das Chromebook dabei, aber da es nur Apps enthält, die das Internet brauchen, ist es ein nutzloses Stück Plastik und bleibt im Rucksack.
Digitaler Entzug fällt mir sehr leicht. Es gibt also kein Internet, sagt mein Gehirn, also muss ich was anderes tun. Wir schlafen sehr viel, mein Gehirn und ich. Wir laufen sehr viel rum, mein Hund und ich. Und ich lese Bücher, auf dem Handy, aber vor allem Papierbücher, die in der Hütte herumliegen. Nach anderthalb Tagen habe ich einen Krimi durch, der immerhin vierhundert Seiten lang ist. Nach drei Tagen einen zweiten. Zu Testzwecken lese ich danach ein völliges anderes Genre, was mit Liebe und Kindern und Tod und Erwachsensein, und auch das geht einfach so weg, wie eine Tüte Gummibären. Ich habe seit sicher zehn Jahren keine Bücher mehr auf Papier gelesen, und seit ebensovielen Jahren nicht mehr zwei Bücher in drei Tagen. Die Bücher sind okay, aber nicht mal besonders gut. Es fühlt sich so an, als würden Routinen, die seit langem im Hinterkopf abgelegt waren, wieder aktiv werden. “Einfach alles weglesen, so wie damals.”
Ich will keinesfalls behaupten, dass Bücherlesen, so am Stück, irgendwie besser ist als den ganzen Tag online sein. Aber es ist jedenfalls anders. Es fühlt sich anders an. Es erfordert eine andere Art Konzentration, andere motorische Fähigkeiten (umblättern!), und es führt zu anderen Gedanken. In meinem Fall denke ich vier Tage lang praktisch gar nicht über Astronomie oder Teleskope oder Universität nach, oder über die ganzen anderen Dinge, die ansonsten meinen Alltag kontrollieren. Stattdessen habe ich beim nächtlichen Hundespaziergang im sehr dunklen Wald alle möglichen Gedanken über grausame Verbrechen. War dann aber doch nur ein Hase. Oder ein Fuchs. Wie gesagt, nicht besser oder schlechter, aber eindeutig anders.
Bis vor einigen Jahren zog ich mich jeden Winter für ein paar Nächte in die Berge zurück, alleine im Zelt, und zwar in eine Gegend ohne Handymasten. Statt im Internet zu sein, lag ich lange Nächte im Zelt, hörte dem Wind zu, und las Bücher auf dem Handy, so ähnlich wie jetzt auch. Ich betrachtete das damals als eine Art Aufräumen im Kopf, ein Neustarten. In Wahrheit ist es wohl einfach eine andere Art, den Kopf zu konfigurieren, ein Umschalten. Es wäre schön, wenn ich in der Lage wäre, beides gleichzeitig zu tun, ohne in eine internetlose Gegend fahren zu müssen, aber offenbar bin ich dafür nicht diszipliniert genug. Ich glaube, es liegt daran, dass sich das Internet unter meinen Augen verändert, das Buch aber nicht. Veränderung ist automatisch interessanter für meinen Kopf, ich sage mir wohl, “das Buch kann ich auch später noch lesen”. Aber wie denn, wenn es immer Internet gibt. Mein Versuch, zu Hause gleich weiterzulesen, ist jedenfalls erst einmal gescheitert.
(Aleks Scholz)
#offline#Aleks Scholz#Buch#Papier#lesen#Funkloch#Solarpanel#Großbritannien#Bräuche und Brüche#best of
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super duper important ambrose lore post
but its in deutsch
Okay. das ist super rambly und nicht strukturiert at all aber ich will einfach nur über ihn reden. wie immer. man kennt mich. ich glaube ich hab nie wirklich im detail über seine vorherige beziehung geredet obwohl die relativ wichtig ist. meistens pack ich info wie diese in die tags oder mach nur andeutungen deshalb weiß ich nie, was ich jetzt schon erzählt habe. also erzähl ich jetzt alles. auf ner sprache die irgendwie vier meiner mutuals kennen. (meiner... gegenseitigen? meine einvernehmlichen?) achso und ich mache relativ viele rechtschreibfehler in deutsch. sorry. ich weiß auch nicht was da mit mir los ist. okay lets go.
als Ambrose 17 war lernte er den seraphen sebastian lockhart kennen. beide waren in einer bar, damals war Ambrose noch ein bisschen mehr... sozial? er ging viel öfters raus, meistens einfach nur um seine familie (vor allem seinen vater) aufzuregen. aber bars und soweiter sind natürlich auch wunderbare orte um potenzielle opfer zu finden. betrunkene, menschen die nicht mehr so ganz wissen was los ist und sich einfach raus in eine gasse locken lassen und dann. you know. gegessen werden.
sebastian solle an diesem tag einer dieser opfer sein. er ließ sich einfach um den finger wickeln, schien absolut besoffen, folgte ambrose sofort nach draußen. und ab dem punkt- ist ambrose selbst nicht mehr so ganz sicher was genau passierte. theoretisch hätte ambrose sebastian gebissen. aber. das hat er nicht getan. sebastian war doch nicht so dicht, fühlte sich aber tatsächlich extrem hingezogen zu ambrose. und der arme war dann irgendwie. ja. der wollte sebastian grade umbringen. aber seb fand das irgendwie total sexy.
ein oder zwei monate später, kurz nach ambroses 18. geburtstag, waren die beiden in einer beziehung. obwohl ambrose anfangs ein bisschen weird about it war, weil er diesen typen eigendlich töten wollte, war er jetzt hals über kopf in sebastian verliebt. denk dran dass seb ein seraph ist. der einen killer dated (ser sieben jahre jünger ist als er aber da rede ich jetzt nicht drüber).
die sache mit sebastian war, dass er ambrose einfach... er hat ihn behandelt wie ein gott. ambrose war immer nur eine enttäschung für alle, er war der fluchbrecher, jeder hatte erwartungen in ihn, und er konnte sie nie erfüllen. mit sebastian war das anders. seb liebte ihn so wie er war. weil er so war wie er war. mit all seinen ecken und kanten. vorallem wegen den ecken und kanten.
hier wirds ein bisschen. autschie aua. was ambrose nicht wusste war dass sein vampirismus ihn so interessant machte. sebastian war ein seraph, ein held in glänzender rüstung, dies das, und ambrose war sein dunkles kleines geheimnis. die beiden waren nie wirklich in public, weil die public ambrose einfach nicht mochte, und das hätte das erste zeichen sein sollen, dass ambrose ein geheimnis sein sollte. aber er ignorierte es, weil er ein teenager mit rosaroter brille war, und liebe so ein neues konzept für ihn war.
also seb wusste dass ambrose ein vampir/bloodsucker war. das war ihm von anfang an klar und das war einer der grüder warum er so attraktiv für seb war. sebastian hatte auch immer geschworen, dass er niemals irgendwas sagen würde, ihn immer in schutz nehmen würde usw. neeein ambrose ich sag den seraphen dass du das nicht warst. neeiin ich beschuldige einfach jemand anderen. easy peasy mach dir keine sorgen. ambrose interpretierte das natürlich als "wow der liebt mich so sehr!! cool!!!! yippie!!!"
okay jetzt. idk ob das als nsfw zählt. weiß ich nicht. ich hasse es das in deutsch erklären zu müssen. also. sebastian war halt immer so. "ey ambrose kannst du mich beißen. ich fänd das super duper sexy hot und so." und ambrose so. "hgmgmghjgh nee das ist nicht so gut. weil. dann töte ich dich." und sebastian aber "nee du tötest mich schon nicht. du liebst mich ja. wir sind ja in love und du würdest mich niemals töten. und du kannst dich bestimmt total zurückhalten weil du mich ja liebst." ja. nee. ambrose hat immer versucht zu erklären dass er es legit nicht kann und er angst hat und er sebastian nicht verletzen will. aber sebastian war sehr festgesetzt und wollte unbegingt dass sein hot sexy evil vampire boyfriend ihn beißt. AND THEN HE DID. und ambrose beißt ihn und seb so yeaaa das ist so sexy warte aua ouch au warte das ist zu viel glaube ich oh nein oh nee. und ambrose hat nicht aufgehört weil. WENN ER ANFÄNGT ZU TRINKEN KANN ER NICHT AUFHÖREN dass ist sein whole deal. und sebastian dann so wow i cant believe youre doing this to me! und sticht ambrose in den bauch because the sword stays on during sex und nur so kann er ambrose davon abbringen ihn zu töten. das ist alles echt blöd gelaufen.
problem ist, selbst nachdem ambrose ihn losgelassen hat und beide recovered haben, hat ambrose immernoch einen furchtbaren durst und muss ständig den urge unterdrücken, sebastian wieder anzugreifen, und das ging so weit dass er ihn nicht mal mehr berühren konnte. und sebastian machte ihm immer wieder vorwürfe. keine gute zeit.
generell war sebastian relativ abwesend. zum teil weil er viel arbeitete (die beiden waren zusammen wärend lws1/2 wo seraphen relativ oft im einsatz waren), aber auch weil ambrose oft nur etwas war, was er benutzen konnte wenn er sich denn danach fühlte. es dauerte eine ewigkeit bis ambrose das endlich verstand.
sebastian stand immer an seiner seite, war sogar dafür, dass ambrose seinen eigenen vater tötete (was er auch tat, und natürlich konnte sebastian ihn covern), aber als er 21/22 war, merkte ambrose endlich, dass es sebastian nie wirklich um ihn als person ging, sondern um seine crimes, seine geheimnisse. ambrose hatte wärend dieser beziehung ständig versucht, seine anforderungen zu erfüllen, genau so wie er es in seiner kindheit versucht hatte. zum schluss war er nur ein spielzeug, ein art sebastian zu entertainen. und er löste sich endlich los.
und dann war er wieder allein, für sieben jahre. jetzt hat er ganz ganz viele issues (denkt er wäre nicht lovable, kein selbstwertgefühl, hat das gefühl dass seine schlechten seiten das einzige interessante an sich sind und will sein vampirismus loswerden aber hat auch angst dass seine freunde ihn dann nicht mehr lieben und interessiert in ihm sind, unkissed, etc)
ja.
blöd gelaufen glaube ich. naja. er hat die adresse von
Seraph Captain Lockhart
also könnte er theoretisch rüber gehen und entweder einfach wieder mit ihm schlafen oder murder kill kill. mal gucken. er hat auch mit keinem darüber geredet in detail bisher. er will eigendlich marwyd davon erzählen weil marwyd sehr protective ist und sebastian in die luft jagen würde und ambrose mag es wenn marwyd wütend für ihn wird weil er dann das gefühl hat dass jemand tatsächlich cared <3 eventuell erzählt er es lorelei und vinzz aber die kennt er leider noch nicht canonically. soon.
achso und sebastian hat eine kleine schwester die ihn auch hasst :) und die mach ich jetzt ingame. brb
ich proofreade das jetzt auch nicht. viel spaß
#ambrose wolfsbane#dios wisdom#this is genuinely a rather important piece of his backstory.#and idk if ill ever tell it properly again in english. so#get germaned
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Max, Kanada, Tag 1
Es geht wieder los!
Hurra, Juhu und Yippie - ich bin wieder auf Achse. Das erste mal seit einem Jahr geht es nun endlich wieder genau dort hin, wo ich es am schönsten finde: irgendwo. Wo wir morgen sind? Ich weiß es nicht. Es geht nicht besser.
Sicher ist, dass wir (Nico und ich) am Sonntag Morgen unsere Reise angetreten haben. Der Wecker klingelte um sieben, dankenswerterweise wurde aber die Uhr umgestellt und uns eine Stunde geschenkt. Somit ist der Biorhythmus ja eh im Lot gewesen. Ein paar Stunden später jedoch sollte sich zeigen, dass die geschenkte Stunde wieder zurückgefordert werden würde. Aber der Reihe nach:
Als der Wecker klingelte, bin ich zu zwei Bildern aufgewacht, die mir Nico gesendet hat. Was würde es wohl sein? Fotos des bereits bereiteten Frühstücks? Ein wie so oft vor Vorfreude geschicktes Bild einer möglichen Reisedestination? Fast. Die kack S-Bahn fährt aus Personalmangel nicht vom Frankfurter Hauptbahnhof zum Flughafen. Also mussten wir so früh wie möglich Leute informieren, um vielleicht doch gefahren zu werden, hetzen und stressen. Die zwar wohl formulierten, aber doch bestimmten Sticheleien inklusive einer Forderung nach der Enteignung des Versagerkonzerns DB durfte sich in der Folge eine Kontrolleurin anhören, die mir die Nachricht überbrachte, dass ich den ICE nicht als Alternative nutzen dürfte, weil ich nicht das entsprechende Ticket hätte.
…
Aber wie es am Ende immer so ist, wird doch alles gut - ein Regionalzug fuhr und brachte uns früher zum Ziel, als es eigentlich geplant war.
Nach neun Stunden erreichten wir dann Toronto. Im Vorfeld habe ich viel über diese Stadt gehört, von Molloch bis Lieblingsstadt war eigentlich alles dabei. Beste Voraussetzungen also, um sich selbst ein Bild zu machen.

Unser Hostel war schön, wenn die kanadische Schlafkultur uns auch etwas verwirrte: die Bettdecken wurden nicht bezogen, sondern ein Laken zwischen Mensch und Decke gelegt. Etwas irritierend, aber wenn man zu der inneren Zeit von 6 Uhr morgens zu Bett geht, um den anfangs beschriebenen Biorhythmus halbwegs intakt zu halten, dann hätte es wohl auch der Fußboden und ein Tshirt getan. Bevor wir uns den lang ersehnten Schlaf hingeben konnten, ging es also nochmal um die Häuser.
Glücklicherweise verließen wir uns hierbei auf Empfehlungen von Bekannten über Ecken, die von dort kommen. Einer Kneipenempfehlung konnten wir aufgrund eines Konzerts nicht nachkommen, aber eine Stadt wie Toronto hatte auch so genug zu bieten, um sich nochmal für drei, vier Stunden die Beine zu vertreten. Bei dem traditionellen Ankuftsbier freuten wir uns auf den nächsten Tag und unsere krampfhaft blinzelnden Augen auf das Bett.
Tatsächlich lief das Schlafen richtig gut und wir konnten uns ausgeruht dem kontinentalen Frühstück hingeben. Es gab eine Banane, Luft mit Brotgeschmack und braunes Wasser mit Koffein.
Danach - wer uns kennt weiß, was folgt - wurden die Schuhe geschnürt und ab ging es in die Stadt. Über den Lake Ontario in die Altstadt. Die Yonge Street mit ihren knapp 1900 Kilometern Länge sind wir aber nicht bis zum Ende gelaufen. Stattdessen ging es kreuz und quer durch die Wolkenkratzer, die Nico im Nachgang sogar Nackenschmerzen bereitet haben. Wow! Ich mag ja nicht wie ein Dorftrottel daherkommen, aber sowas habe ich noch nicht gesehen. Unfassbar riesige Häuser im Wechselspiel mit wunderbaren Altbauten. Wir waren komplett aus dem Häuschen. Der Ahorn erstrahlte in absurd kräftigen, bunten Farben und die zutraulichen Eichhörnchen tanzten an jeder Ecke um uns herum.


Und so waren wir traurig, als wir nach nichtmal 24 Stunden den Heimweg antreten mussten. Natürlich auch das nicht ganz ohne Probleme - unser Ticket, von dem wir annahmen, es hätte eine Gültigkeit von 24 Stunden, ist bereits um 0 Uhr abgelaufen, kein Automat in Sicht, der in der Bahn nahm nur Münzen. Da es nicht die erste Schwarzfahrt unseres Lebens war, dachten wir uns klassisch „fuck it“, unser überlegenes Grinsen verging uns aber kurz darauf, als die Durchsage mit der Bitte zum Bereithalten der Fahrkarten kam, da an der kommenden Endstation kontrolliert werden würde. „Not validating your ticket can cost up to $435“ stand auf dem Schild neben uns. Ups. Und tatsächlich warteten Kontrolleure an der Station, um die wir uns mit zielstrebigen Gang erfolgreich herumschlängeln und ein neues Ticket für den Anschluss kaufen konnten. Am Ende ist eben, wie gesagt, immer alles gut.

Wir jedenfalls schließen und eindeutig denjenigen an, die Toronto als tolle, lebendige, vielseitige, freundliche und schöne Stadt beschreiben.
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Radium-Terrakotta-Ziegel - Der unfassbare Grund weshalb Indianer seltene Erden verwendeten Hier gehts zum Tartaria Buch
Die Ureinwohner Amerikas waren sehr mit Radium verbunden, denn das betrifft die sogenannten vier Ecken. Man kann Radium in Utah finden. Man kann es in Colorado finden. Man kann es in Arizona finden, und man kann es in New Mexico finden. Wenn man über die vier Ecken und die vier Bundesstaaten in diesem Gebiet nachdenkt – dort gab es tonnenweise Radium in der gesamten Region. Nun, irgendjemand hatte verstanden, dass man sich mit Radium einreiben konnte und damit seine Zellen mit Radium stärken konnte. Und das Faszinierendste, das ich in mein Buch aufnehme, ist, dass ich eine alte Zeitung aus den fünfziger Jahren gefunden habe, in der darüber berichtet wurde, wie jemand Radium mit Terrakotta-Ton vermischte. Sie mischten diese beiden Stoffe und stellten daraus sogenannte Radium-Terrakotta-Ziegel her – und damit brachten sie Pflanzen vollkommen zum Ausrasten. Und das wurde auf der Weltausstellung in San Francisco gezeigt. Die Weltausstellung von San Francisco – ein Neustart, bei dem man den Menschen Technologien zeigte, die bereits existierten, sie präsentierte und sie dann vollständig verschwinden ließ. Entdecke mehr von diesen Geheimnissen in meinem Buch über Tartaria.
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16.03.2025, 11:00: Ausflug nach Rethymnon
Rethymnon ist eine Hafenstadt im Norden der Insel Kreta. Sie ist nach Iraklio und Chania die drittgrößte Stadt der Insel.
Wie alle Orte auf Kreta haben die byzantinischen, venezianischen und osmanischen Zeiten ihre Spuren hinterlassen und seit 1913 gehört Kreta zu Griechenland.

Bei einem Spaziergang über die Festung, durch den Hafen und durch die Altstadt kann man die Spuren entdecken.
Auf der Festungsanlage „Fortezza“ errichteten die Osmanen ab 1646 auf den Ruinen der venezianischen Bischofskirche San Nicolo die Sultan-Ibrahim-Moschee.


Bei unserem Spaziergang war es sehr stürmisch, so dass man die 28 °C nicht wirklich gespürt hat. Nur in windstillen Ecken wurde es einem recht warm.


Das größte und schon von weithin das Stadtbild prägende erhalten gebliebene Moscheegebäude ist das der Neratzes- oder Gazi-Hussein-Moschee mit seinem schlanken 34,5 Meter aufragenden Minarett und den drei Kuppeln.

Die Porta Guora auch “Großes Tor” genannt, ist einer der wenigen Überreste der ehemaligen Stadtbefestigung aus dem 16. Jahrhundert.

Die Kirche Tessaron Martyron ist vier, von den Osmanen 1824 hingerichtetenMärtyrern, gewidmet: Angelis, Manuel, Georg und Nikolaus.

Die Kirche St. Antonius von Padua in der Altstadt wurde 1897 für die römisch-katholische Gemeinde Rethymnos erbaut und wird bis heute für die Messe genutzt.

Sehr schön ist auch die weiße Kirche der Engel.

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Catchen ein Fetisch?
Wieder Schlagabtausch, dann wieder Körperkontakt, die Arme um die jeweils andere seitlich. Anja hatte wieder höher gegriffen, ihr Arm lag bei Nele um den Hals, sie zog sie weiter nach unten.
Verzweifelt wehrte sich Nele, stolperte und schon lagen beide auf der Matte, seitlich. Anja hatte zwar noch immer Neles Kopf in ihrer Ellenbeuge, jedoch Nele nutzte in dieser Position ihre kräftigen Beine und legte diese um Anjas Beine, das wirkte wie ein Schraubstock. So hatte Nele jetzt die Gelegenheit, Anjas Arm von ihrem Hals zu befreien. Anja wehrte sich aber Nele nutzte ihre
Chance und setzte sich auf sie. Anja versucht durch hin-und herrollen Nele los zu werden, das klappte nicht. Sie schlug nach ihr, Nele verstärkte den Druck ihrer Schenkel, die wild fuchtelnden Hände von Anja fing sie ein und presste diese auf die Matte. „Na Kleine, besser du gibst auf. Wie du willst nicht? Nun ich sitze hier bequem, so lässt es ich aushalten.“
Böse Blicke wurden von Anja an Nele gesandt. Diese lachte verhalten auf. „Püppchen sei vernünftig, diese Runde geht eindeutig an mich. Wenn Blicke allerdings töten könnten, wärest du jetzt, das gebe ich zu, im Vorteil.“
Anja nickte ab, etwas anderes blieb ihr auch nicht übrig.
1:0 für Nele.
Nele ließ los, stand auf reichte Anja die Hand und zog diese hoch. Beide gingen wieder in ihre Ecken. Anja zog jetzt ihre Nylons aus. Sie war sich sicher mit nackten Füßen mehr Stand zu haben. Nele machte es genauso. Jetzt gingen die beiden wieder aufeinander zu, ihre Brüste berührten sich fast. Da fasste Anja wieder in das Haar von Nele, völlig überraschend für jene. Sie versuchte sie mit den Händen auf Abstand zu bringen, griff jedoch auch in ihr Haar. Anja hatte ihre freie Hand locker auf dem Unterarm von Nele, noch... Doch im
nächsten Moment legte sie diesen um deren Hals und versucht sie runter zu drücken.
Nele ihrerseits versuchte Anja ebenfalls auf den Boden zu zwingen, das ging so eine ganze Weile bis eine etwas ins Stolpern geriet und zu Boden ging. Hui jetzt hieß es aufpassen, nur nicht wieder von Neles Beinen eingefangen werden. Wieder waren sie seitlich aufgekommen und wieder versuchte Nele Anja zwischen ihre Beine zu bekommen. Wieder wälzten sich beide wieder auf dem Boden herum immer darauf bedacht, dass man die Arme und Beine frei behält. Immer wieder der Griff in die Haare, das tut weh, denn der Griff ist nicht zimperlich.
Die Kopfhaut...autsch.
Anja hatte Nele jetzt die Hand von vorn an die Kehle gelegt, sie lag seitlich neben der auf den Rücken liegenden Nele. Diese versuchte den Griff abzuwehren, da die Luft knapp wurde. Anja rollte sich jetzt über Nele rüber,
Nele schaffte es auf alle Viere zu kommen, hatte jedoch Anja immer noch über sich. Nele griff in Anjas Haare, aber diese legte den Unterarm um deren Hals und zog diesen weiter nach hinten, saß quasi auf deren Rücken Huckepack.
Griff mit der anderen Hand in deren langes Haar und presste sie so mit dem Kopf auf den Boden. Nele auf den Knien, Kopf jetzt nach unten und Anja auf deren Rücken, ließ nicht locker, hatte den Hals zwar freigegeben, umfasste aber den Dekolleté Bereich, umklammerte mit ihren Schenkeln den Lendenbereich von Nele. Sie rollten wieder auf die Seite, Anja ließ deren Haare
nicht los Nele hatte daher nicht viele Möglichkeiten, die Kopfhaut schmerzte. Wieder und wieder wurde sie von der Seite bis in diese kniende Stellung gedrückt. Dann ein Hochreißen an den Haaren, sie fielen beide nach hinten, Anja lag unten, Nele seitlich, hatte jedoch keine Möglichkeit aus dieser Falle heraus zu kommen, denn Anja hatte ihre Haare noch immer in der Hand und
ihre Schenkel um ihre Lenden gepresst, sie wurde sie nicht los. Aber jetzt, jetzt schaffte Nele es mit den Beinen hinten hoch zu kommen, Anja abzuschütteln und doch waren beide wieder schnell ineinander verhakt.
Auch wenn Anja noch einmal Oberwasser bekam, Nele holte mit ihren langen Beinen deren Kopf in diesen Schwitzkasten. Kein Entrinnen für Anja und so klopfte sie ab. 2:0 für Nele.
Nele stand auf, wankte in ihre Ecke, sie musste was trinken, diese Runde ist an die Substanz gegangen und auauau, ihre Kopfhaut.
Anja lag auf dem Boden, streckte erst einmal alle Viere von sich, wütend über sich selbst, dass sie einige Chancen vertan hat, zu sicher war sie sich. Ihre Hand fuhr über die Stirn, dann rappelte sie sich zusammen und stand auf um in ihre Ecke zu gehen. Ihre Beine zitterten. Bloß keine Schwäche zeigen.
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Sonja Berner
Fetisch 1 - Geschichten einer anderen sexuellen Befriedigung
Taschenbuch - 260 Seiten . . . .
ISBN: 9783746710624
12,00€
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im normalen Buchhandel die ISBN angeben…und nach 2-3 Tagen abholen. Ganz ohne Papiermüll
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Das S25 ist auf uns: Nächstes Samsung Galaxy Unpacked Set für Jan. 22
Samsung ist bereit, seine Flaggschiff-Serie Galaxy S aufzufrischen und Galaxy AI in die nächste Generation zu bringen.
Machen Sie sich bereit für ein neues Flaggschiff Smartphone. Samsungs nächste Unpacked-Veranstaltung findet an Jan 22 um 10.Uhr PT in San Jose, Kalifornien, statt.
Es wird sowohl auf Samsung.com als auch auf dem YouTube-Kanal des Unternehmens live gestreamt. Wenn die Namenskonventionen und die Aufstellung im Vergleich zum letzten Jahr konsistent bleiben, erwarten Sie ein Galaxy S25, ein S25 Plus und ein mit S Pen ausgestattetes Galaxy S25 Ultra.
"Die neue Galaxy S-Serie wird jetzt und in Zukunft wieder die Messlatte für mobile KI-Erlebnisse setzen", sagt Samsung.
Samsung ist bereit, seine Flaggschiff-Serie Galaxy S aufzufrischen und Galaxy AI in die nächste Generation zu bringen.
Ein Video Teaser für das Event beginnt mit vier Geräten gegeneinander, wobei ein blaues Licht durch einen vierpunktigen sternförmigen Hohlraum leuchtet. Die Kamera zoomt in den beleuchteten Bereich und ein Mikrofon erscheint auf dem Bildschirm. Eine freche Stimme sagt dann: "Hey, wann ist das Samsung Galaxy Unpacked? "Das Datum wird auf dem Bildschirm angezeigt und die Stimme fährt fort: "Können Sie es in meinen Kalender setzen? "Das Video endet mit einem animierten Galaxy AI Logo.
Es gibt ein paar Dinge, die man aus dem kurzen Promovideo entnehmen kann. Die Geräte im Video haben alle abgerundete Ecken, was den Gerüchten Glauben schenken könnte, dass das Galaxy S25 Ultra seine quadratischen Ecken für eine handlichere Kurve werfen wird. Der Vier-Punkt-Start ähnelt dem Google Gemini-Logo, obwohl die gezeigte Oberfläche nicht der aktuellen Version von Gemini ähnelt.
Samsung ist voll mit Galaxy AI, seiner KI-Tools, die auch Circle to Search mit Google umfasst. Diese beiden Unternehmen haben sich im Laufe der Jahre bei einer Reihe von Bemühungen zusammengetan. Vielleicht deutet der blaue Stern auf eine neue Zwillingsintegration hin. Ansonsten könnte das Mikrofon-Interface auf eine neue Version von Samsungs heimischem Assistenten Bixby hinweisen.
Um weiteres Interesse zu wecken, führt Samsung eine Aktion durch, mit der Sie das neueste Galaxy S Gerät reservieren und ein 50€ Guthaben als Geschenk erhalten können. Dieses Guthaben kann nicht auf das Galaxy S angewendet werden, sondern kann für andere Produkte verwendet werden, die gleichzeitig gekauft wurden. Diese Aktion läuft bis Jan. 22, dem Datum des Unpacked
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Was ist ein Polobjekt?
1.
Ein Polobjekt ist ein Objekt, mit dem Polarität gehändelt werden soll. Bei dieser Polarität kann es sich z.B. um das Kreisen von Planeten handeln. In dem Sinne ist schon der Gnomon und das iPhone immer noch ein Polobjekt. Polobjekte sind drehbar, wendig (wendbar), umkehrbar und kippbar. Klapp- und Faltobjekte sind in der Regel auch Polobjekte. Der kurulische Stuhl (ein pliant oder Klappstuhl), ist ein Polobjekt, er kommt und geht mit dem Recht (u.a. dem ius imaginum) und dem Regen.
Warburgs Tafeln sind, wie er mit Tafel C (quasi im allgemeinen und methodisch-einleitenden Teil des Atlas) schon am Anfang deutlich macht, nahezu alle auch Polobjekte. Tafel 78 und Tafel 79, die beiden Staatstafeln sind auf jeden Fall Polobjekte. Warburg operationalisiert Differenz, er händelt Ambiguitäten des Rechts, die er als Teil seiner Geschichte und Theorie unbeständig-polaren Rechts begreift. Von einem Polobjekt spreche ich, weil meine Überlegungen insoweit objektorientiert sind und Begriffe wie Grenzobjekt (Susan Leigh Starr) sowie Klapp- und Faltobjekt (Lutz/ Siegert) im Hinterkopf haben. Diese Orientierung am Objekt kann man als Interesse an der Entmächtigung des Subjektes lesen, man kann sie aber auch als Intersse an einer Ermächtigung des Subjektes lesen. Wer dann Schwerpunkte setzen möchte, im Schätzen etwas höher, das andere etwas geringer einstufen möchte, soll das tun, ich würde dann auch vorschlagen, Generalisierungen solange zurückhalten, bis man ungefähr das Rentenalter erreicht hat, vorher noch das auf und ab der Gewichtungen in alle Details und mit nach Möglichkeit mit Genuß mitzumachen. Mal frisst der Bär Dich, mal frisst Du den Bären.
2.
So ein Polobjekt hat oft einen Stab und ein Achse, um die herum es drehbar ist. Manchmal ist das Objekt nur ein Stab oder eine Lanze (wie der Gnonom), mal nur eine Kolumne wie Trajans Säule, manchmal sogar ein Bogen (wie die Triumphbögen es sind) oder ein Ball wie jene, auf denen Fortuna tippelt, tänzelt oder tanzt, die der Atlas im Rücken hat oder um die Fußballer streiten. In Nida, das war eine römische Siedlung dort, wo jetzt Frankfurt ist, hat man 1826 eine drehbaren Mithras-Tafel gefunden (die man sich wie die drehbare Tafel in Indiana Jones III vorstellen kann). Das ist ein Polobjekt, sie hat einen Stab, der die Achse bildet. Diese Mithras-Tafel hat im Hauptteil zwei Seiten, zwei Kultbilder, eine Seite zeigt Mithras, auf dem Stier, zustoßend. Die andere zeigt Mithras und Sol beim Mahl. Die stammt wohl aus dem späten vierten Jahrhundert nach Christus, also aus der Zeit, aus der auch der Kalender von 354 oder die notitia dignitatum stammen.
Diese Tafel ist mit dem rituellen, gemeinschaftsstiftenden Mahl verknüpft, man kann sagen: mit dem Verzehren des Gottes, wenn man Gertrude Bings kurz angebundenen bis geizigen, späten und doch pointierten Notizen zu Warburgs Tafeln zitieren möchte.
Diese drehbare Tafel ist außerdem meteorologisch und kalendarisch assoziiert, sie zeigt neben Sol auch die (weiße) Göttin Luna, den Mondkalender in der Version des Zodiak sowie in vier Ecken Windwesen oder Windgötter. Das ist ein Objekt, an dem auftaucht, was Warburg zu besonderen Merkmalen der Staatstafeln macht. Neben dem Motiv des Verzehrens sind das der Stab und damit die Drehbarkeit der Pathosformeln, die meteorologische Assoziation (bei Warburg als Interesse an 'Recht und Regen' sowie an Unbeständigkeit), schließlich die elementare Zeitlichkeit des Objektes. Dieses Objekt soll man nicht lesen, ohne in der Lektüre die Zeit zu messen. Anders gesagt schreibt das Objekt einem die Zeit auf, in der man es liest. Wann genau die Tafel im Mithräum I gedreht wurde, weiß ich nicht, weiß auch nicht,was die Mithras- Forschung dazu weiß. Forschung ist ein Faß ohne Boden.
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24. … in allen vier Ecken / soll Liebe drin stecken …

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Das Magische Quadrat - Albrecht Dürer

Das Magische Quadrat · Albrecht Dürer · Melancholie
Albrecht Dürers Magisches Quadrat ist eines der berühmtesten magischen Quadrate und findet sich auf seinem rätselhaften Kupferstich »Melencolia I« aus dem Jahr 1514. Dieses 4x4-Quadrat hat einige bemerkenswerte Eigenschaften. Struktur und magische Zahl: Das Quadrat besteht aus 16 Feldern, die mit den Zahlen 1 bis 16 gefüllt sind. Die magische Zahl, also die Summe jeder Zeile, Spalte und Hauptdiagonale, beträgt 34. Diese Summe findet sich nicht nur in den üblichen Kombinationen, sondern auch in vielen weiteren symmetrischen Mustern: - Die Summe der vier Eckfelder ergibt 34. - Die Summe der vier Zentrumsfelder ergibt 34. - Die Summe der Elemente in jedem der vier 2x2-Quadranten ergibt 34. Besondere Merkmale: - Jahreszahl: In der Mitte der untersten Zeile stehen die Zahlen 15 und 14, die zusammen das Entstehungsjahr 1514 ergeben. - Initialen : Die unteren Ecken zeigen die Zahlen 4 und 1, was im Alphabet den Positionen D und A entspricht - den Initialen von Albrecht Dürer. - Symmetrie : Das Quadrat behält seine magischen Eigenschaften bei verschiedenen Symmetrie-Operationen wie Spiegelungen und Drehungen. Astrologische und mystische Bedeutung: Das Quadrat wird oft als »Jupiterquadrat« bezeichnet und könnte eine astrologische Funktion haben: - Es soll möglicherweise die negativen Einflüsse des Saturns (der mit Melancholie assoziiert wird) abwehren und die positiven Einflüsse des Jupiters fördern. - Es könnte symbolisch eine »mystische Karte des Universums« oder den »Verstand Gottes« darstellen. Thematische Verbindung zur Melancholie: Das Quadrat steht in einem komplexen Zusammenhang mit dem Thema der Melancholie: - Es repräsentiert Ordnung und mathematische Perfektion im Gegensatz zur chaotischen Natur der Melancholie. - Gleichzeitig symbolisiert es möglicherweise die Grenzen des menschlichen Verstandes und die Frustration des Künstlers angesichts unerreichbarer Perfektion. Mathematische Besonderheiten: Das Dürer-Quadrat ist nicht nur ein einfaches magisches Quadrat, sondern gilt als »supermagisch«. Es gibt insgesamt 880 verschiedene magische 4x4-Quadrate, aber nur wenige haben so viele zusätzliche magische Eigenschaften wie Dürers Version. Philosophische Dimension: Die Perfektion und Ordnung des Quadrats, symbolisiert durch die allgegenwärtige 34, steht in einem spannungsreichen Kontrast zur Melancholie, dem Hauptthema des Kupferstichs. Dies könnte die Grenzen menschlichen Verstandes und die Frustration des Künstlers angesichts unerreichbarer Perfektion symbolisieren. Die magische Zahl 34 in Dürers Quadrat ist somit nicht nur ein mathematisches Kuriosum, sondern ein vielschichtiges Symbol, das mathematische Präzision, künstlerische Genialität und philosophische Tiefe in sich vereint. Interessanterweise gibt es 32 mögliche magische Quadrate, die in der Mitte der untersten Zeile die Zahlen 1514 aufweisen. Dürers Variante ist also nicht die einzige Möglichkeit, aber sicherlich die bekannteste und am meisten analysierte. Das Dürer-Quadrat bleibt bis heute ein faszinierendes Objekt für Mathematiker, Kunsthistoriker und Rätsel-Liebhaber gleichermaßen und demonstriert die enge Verbindung zwischen Kunst und Mathematik. Das Magische Quadrat · Albrecht Dürer · Melancholie · Wissen Read the full article
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