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Samu auf Teneriffa - Teil 1: Pleiten, Pech und Pannen
Es ist mal wieder Zeit für unseren jährlichen Jahresend-Kanarenurlaub und das dieses Mal fast drei Wochen lang. Das letzte Mal waren wir im Februar 2020 hier, kurz bevor die Corona-Apokalypse zugeschlagen hat. Ich hoffe inständig, dass dieses Mal kein großes Ereignis während oder nach unserem Urlaub passiert, denn bisher hatten wir u.a.:
Den Tod von Prinzessin Diana (noch vor meiner Geburt. Meine Eltern waren in einem Hotel voller Engländer und haben sich gewundert, warum beim Frühstück alle geheult haben)
Russischer Überfall auf die Ukraine
Nahostkonflikt eskaliert erneut
Nato-Sondersitzung weil in Polen eine russische Rakete eingeschlagen ist
Ich fühle mich wie diese Person auf AO3 bei der immer etwas passiert ist, wenn sie ihre Fanfic weitergeschrieben hat.
Anyway, los geht es mit Pleiten, Pech und Pannen und das schon beim Parken am Flughafen. Wenn man im vorraus gebucht hat scannt man einen QR-Code ein und kann dann reinfahren. Hat nicht funktioniert, also haben wir ein normales Parkticket gezogen und konnten dann gleich zwei entnervte Autofahrer beobachten, die einfach rückwärts wieder raus gefahren sind, weil es bei ihnen auch nicht funktioniert hat. Der Typ von der Parkautomaten-Ruftaste meinte, wir sollen uns einfach noch mal melden, wenn wir wieder da sind und sie machen uns dann die Schranke auf.
Im Flughafenhotel hat es dann etwas länger mit den Einchecken gedauert, weil sie unser Zimmer nicht gefunden haben. Nicht unsere Buchung, nein, daa Zimmer. Ich weiß auch nicht, wie man das hinkriegt.
Ich hab mich gewundert, warum so viele Amis da waren und dann ist mir eingefallen, dass ja Thanksgiving war und die ganzen Expats wahrscheinlich über die Feiertage drüben waren.
Dann hat mein Vater auch noch gelernt, warum man im Aufzug aufpassen sollte, woran man sich anlehnt, denn er hat versehentlich den Notrufknopf ausgelöst. Glücklicherweise konnten wir ihn noch stoppen, bevor jemand drangegangen ist. Seitdem machen wir ihn im jedem Aufzug extra darauf aufmerksam.
Nachdem wir dann heute durch die Sicherheitskontrolle gegangen sind, mussten wir seinem Vater erstmal seien Bordkarte per Mail zuschicken, weil er sich sicher war, den Ausdruck davon an der Sicherheitskontrolle vergessen zu haben. Kurze Zeit später hat er dann gemerkt, dass er ihn einfach nur in eine andere Tasche gesteckt hat.
Merkwürdigerweise lief auf dem Flug alles glatt und wir sind sogar etwas zu früh angekommen, aber im Hotel haben unsere Zimmerkarten nicht funktioniert, sodass meine Mutter erstmal wieder runter an die Rezeption gehen musste, damit die das Problem beheben.
Dieses Mal gibt es keine Bilder aus dem Flugzeug, denn erstens waren eh fast überall Wolken und zweitens hab ich eh die meiste Zeit gepennt und Podcasts gehört, weil ich um 4.30 Uhr aufstehen musste und meine Reisetabletten extrem müde machen.
Dafür hier ein Bild von einem Virgin Pina Colada samt passendem Glas

Katzenbonus!

Lasst euch nicht täuschen. Sie hat vor einer Stunde was zu Essen gekriegt.
Eigentlich wollten wir nur Wasser kaufen, aber in dem Laden gab es lustige Socken

Ach ja, die Kanaren, bekannt für ihre große freilebende Ara-Population.

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Cairns: Great Barrier riff: 25.11.22
Tauchen und Schnorcheln 🤿🐟










Heute geht es schnorcheln und ich habe ehrlich gesagt überhaupt keine Lust. Widerwillig mache ich mich auf den Weg zum Pier.
Beim Check-in Schalter stellt sich heraus, ich gehe wohl auch Tauchen. Whaaaat? 2 Mal Schnorcheln und einmal Tauchen heißt es wohl. Das trifft sich ja gut, da ich es in Bali ja leider nicht geschafft habe zu tauchen. Nun bin ich doch etwas aufgeregt.
Im Boot werden kostenlos Reisetabletten ausgegeben. Das geht heute wohl rund, nur gut dass ich bereits vorbereitet bin oder?
Per Video bekommen wir eine kurze Einweisung, wie man einen Druckausgleich macht, was man zu tun hat etc. Wir müssen einige Formulare ausfüllen und einen multible Choice Test abschließen (wobei wir die Fragen gemeinsam mit dem Tauchlehrer ausfüllen, was den Test etwas witzlos macht. Hahaha.)
Dann werden die Gruppen eingeteilt. Für mich heißt es schnorcheln, tauchen, schnorcheln.
Schnorcheln:
Wir sind mitten im nirgendwo auf offener See. Kein Land in Sicht. Und so springst du dann mit einer Poolnudel bewaffnet ins Meer und vertraust darauf keine Haie zu treffen... Wobei die Sorge hier Recht schnell verfliegt bei den Wundern unter der Wasseroberfläche... Wow, schnorcheln hier ist einfach eine andere Liga. Ich liebe es einfach.
Auf dem Boot lerne ich coole Leute kennen unter anderem einen deutschen der in Canberra mit seiner Familie lebt und dessen Vater ihn gerade besucht. (Ehemaliger Sozialpädagogik Prof.)
Von ihm habe ich auch die tollen Bilder. (Immer gut sich mit Leuten anzufreunden die eine GoPro haben...🤫) Die Schildkröte habe ich selbst nicht gesehen aber ich liebe dieses Bild einfach
Tauchen:
Ich schließe meine Tauchlehrerin direkt ins Herz, da sie so eine positive Ausstrahlung hat. Sie erklärt uns, was wir zu tun haben und zieht uns die Weste mit der Gasflasche und einen Bleigürtel an. Ganz schön schwer das Ganze. Die Weste kann man durch das drücken von verschiedenen Knöpfen mit Luft aufblasen so dass man steigt, oder Luft herauslassen sodass man sinkt. Aber das machen wir bei unserem ersten Tauchgang nicht.
Zunächst müssen wir ein paar Übungen unter Wasser machen. Mundstück einsetzen. Brille unter Wasser vom Wasser befreien usw. Blöd nur, dass ich ständig Wasser in die Brille bekomme und dadurch nicht unter Wasser komme. Meine Lehrerin dreht mir eine neue Brille an und dann geht's.
Sie regelt das mit der Weste und wir müssen eigentlich nur atmen und ihren Anweisungen folge leisten.
Atmen unter Wasser fühlt sich einfach falsch an. Die ganzen blubberblasen ums Gesicht kommen mir suspekt vor.
Ganz langsam tasten wir uns Stück für Stück am Seil entlang in die Tiefe. Irgendwann haken wir uns ein und tauchen so zu fünft arm in arm umher und ich komme aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Ich liebe es.
Viel zu früh ist es zu Ende und ich Frage direkt, ob ich im nächsten Spot auch tauchen könne, statt zu schnorcheln. Sie will mir bescheid geben... OK. Jetzt habe ich noch Zeit zu schnorcheln und bemerke wie doof schnorcheln ist, wenn man Mal tauchen war. Das Wasser, das einen hin und her schubst. Die Beine die man ständig im Gesicht hat und die ganzen tollen Sachen die man einfach verpasst. Ich will wieder tauchen denke ich mir ..
Und nach dem Lunch bekomme ich gesagt, ich bin dabei. Juhuuuuu.
Bei der zweiten Tauchsession ist der 80 jährige aus Deutschland auch dabei, was ich einfach unglaublich inspirierend finde.
Dieses Mal geht es direkt ins Wasser und wir dürfen alleine umhertauchen (natürlich immer auf Höhe und Sicht des Guides).
Absolut das beste was ich je in meinem Leben gemacht habe... Ich sah eine Moräne, zwei Haie, Korallen, Fische über Fische usw. Soooo unglaublich schön.😳
Der Open Water Tauchschein steht nun auf meiner bucketlist.🤗
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Pai in the North of Thailand
📍THAILAND
In Chiang Mai angekommen mussten wir uns erst mal wieder mit einer neuen Sim-Karte ausstatten, bevor wir mit dem Flughafentaxi (200 Baht = 5,40€) zum Bus Terminal fuhren. Dort kauften wir uns direkt für den nächsten Minivan ein Ticket nach Pai.
Da wir von vielen Backpackern gehört haben (Danke an James aus England und Nicole🙏🏻), dass die Strecke der absolute Horrortrip wird (800 scharfe Kurven verteilt auf 3 Stunden Fahrt) hatten wir uns in Laos schon mit Reisetabletten eingedeckt. Damit konnte ich (Anna) zumindest die halbe Fahrt ohne Übelkeit schlafen.

Der Minivan kam mitten auf dem Nachtmarkt an und da wir vor lauter Menschen, bunten Lichtern und Marktständen das riesige Taxi Schild übersehen haben, sind wir die 25 Minuten zu Fuß zum Hostel gegangen.
Am nächsten Morgen wachten wir im kalten Dunst des Dschungels auf. Der Norden Thailands ist nämlich dafür bekannt, dass es in der Trockenzeit nachts recht kühl wird und tagsüber sehr warm. Die Anlage des Chang Pai Garden war super schön. Es gab mehrere Bungalows, mittendrin ein schöner Pool mit Liegen und einem Restaurant auf dem Hügel mit einer super Aussicht über die Kleinstadt.
Wie wohl alle Backpacker in Pai mieteten wir uns einen Roller und fuhren zum Big Buddha, einer überdimensional großen Buddah Statue die über eine lange Treppe zu erreichen ist. So richtig spektakulär war die Statue aber nicht und so machten wir im Anschluss eine Poolpause im Hostel.


Am späten Nachmittag zog es uns zum mehrfach empfohlenen Pai Canyon. Das Gebiet ist ein Paradies um über Felsen und schmale Grate zu kraxeln, aber auch um einen grandiosen Sonnenuntergang über den Bergen Thailands zu beobachten. Am Abend erwacht Pai zu einer bunten Partymeile mit viel Streetfood und einem großen Nachtmarkt, auf dem wir lange flanierten.
26.Dezember 2022



Unterkunft:
https://www.booking.com/Share-01d166J
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reisetabletten und baldrian
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18.11. / 19.11. - Olympia und die Kabinencrew
Abreisetag - die schönsten Zeiten gehen einfach immer zu schnell vorbei. Aber da es nun schon soweit ist, freue ich mich auf mein Zuhause und die Zurückgebliebenen.
Ich bin schon vor dem Weckerklingeln fertig mit den Restaurationsarbeiten an mir und habe die Spuren der letzten Nacht ausgebügelt. Es war nicht viel zu tun - alle mussten relativ früh wieder raus und dementsprechend waren wir schon gegen Mitternacht wieder im Hotelzimmer. Stefan lümmelt noch im Bett rum, während ich schon meine Sachen packe. Wir treffen uns heute nach dem Frühstück nochmal mit Sascha. Dieses Mal in der Schule seiner Kinder. Anlass ist die große, zeremonielle Eröffnung der Schulsportsaison, die jedes Jahr stattfindet.
Um 9:00 Uhr sind wir am Plaza Argentina verabredet. Britt kommt mit den Kindern dorthin, Sascha kommt später, da er in der Frühe noch eine Vorlesung geben muss. Wir sind mit dem Taxi gefahren und um 8:59 Uhr da (ja, ich weiß, wie spießig und naiv) - Britt kommt mit den Kindern um 9:20 Uhr an und entschuldigt sich sofort für die Verspätung (sie ist eben mit einem Deutschen verheiratet). Mir macht das nichts aus - Südamerika hat mich infiziert.
Am Schuleingang müssen wir 3$ Eintritt bezahlen und laufen dann auf den höhergelegenen Sportplatz. Dort haben schon unzählige Eltern, Verwandte, Bekannte und Freunde auf der Tribüne die besten Plätze gesichert, um das Spektakel hautnah mitzuerleben. Die Kinder der Schulsportgruppen präsentieren sich und ihre Sportart. Umrahmt wird das ganze mit einem kurzen olympischen Fackellauf, einer Entzündung des olympischen Schulsportfeuers und dem Singen der Nationalhymne. Da spotte einer noch über deutsche Schulveranstaltungen - hier ist das ganze noch Normaler im Quadrat.
Gegen 12:15 Uhr verabschieden wir uns von Britt. Sascha und Stefan begleiten mich zum Hotel und anschließend auch noch zum Flughafen. Wir trinken dort noch ein Abschiedsbier, Kaffee und Ingwertee. Der Abschied fällt fachMÄNNISCH aus - kurz und schmerzlos aber nicht minder herzlich und voller Wehmut. Ich gehe zum Sicherheitsbereich und anschließend zum Flieger. Die Maschine aus Europa ist schon da und steht zum Weiterflug nach Guayaquil bereit. Erst von dort geht es wieder zurück nach Hause. Nach 90 Minuten Aufenthalt in Guayaquil beginne ich um 20:10 die 10-stündige Heimreise über den Atlantik. Ich bin beim Einsteigen schon todmüde und hoffe auf viel Schlaf. Allerdings beginnen bereits zwei Stunden nach dem Abheben und kurz nach dem Abendessen die Turbulenzen. Anschnallpflicht. Ich habe keine Reisetablette genommen, im Flieger ist das Licht gedämmt und draußen ist es dunkel, so dass ich keinen Horizont sehen kann. Herumlaufen darf man auch nicht. Na das wird was werden.
Ich halte bis 3 Stunden vor der Landung durch. Ab da beschäftige ich dann nur noch die Kabinencrew und schenke ihnen fünf Tüten - im Austausch gegen neue Tüten, Feuchttücher, Tee, Wasser und einer Dose Cola. Soll helfen, so die Chefstewardess. Ich bin wieder die Ausnahme.
In Amsterdam angekommen, freue ich mich über fast 3 Stunden Aufenthalt. Tee, Vitamindrink, Salzbrezeln und Reisetabletten (meine sind logischerweise im Koffer) gekauft. Den Anschlussflug von Amsterdam nach Berlin vertrage ich dann wieder ohne Zwischenfälle.
Berlin zeigt sich am Sonntag, den 19.11., gegen 17:30 Uhr von seiner besten Seite: 5 Grad, Regen und stürmisch. Der Busfahrer lässt uns wegen 2 Metern, die er noch näher an das Terminal ranfahren muss (Vorschrift) aber wegen eines anderen Busses nicht kann, nicht aussteigen. Dafür bremste er dann heftig - das wiederum war sehr südamerikanisch.
Sandra und Annine sind das Empfangskomitee und wir drei freuen uns wahnsinnig, endlich wieder zusammen zu sein. Auf der Rückfahrt tauschen wir die wichtigsten Neuigkeiten aus. Zu Hause angekommen verteilen wir die Geschenke (Annine eine Begrüßungskarte und ein Bild für mich - ich wiederum die zahlreichen Mitbringsel) und setzen uns noch gemütlich kurz vor die Glotze.
Um 23 Uhr falle ich am Sonntag, nach 38 Stunden wach, ins Bett. Ich benötige 2,5 handgestoppte Sekunden zum Einschlafen - neuer persönlicher Rekord! Ich träume von der wuseligen Stadt, von der Höhenerfahrung am Berg, von den pazifischen Wellen, den abertausenden Tieren, den freundlichen Menschen und dem angenehmen Klima - und von Stefan, Derk und Olaf, die jetzt schon im Dschungel sein müssen. Ecuador - Du bist immer eine Reise wert!
Vielen Dank an meine Frau und meine Tochter, die mir die Reise ermöglicht haben. Vielen Dank an alle Blogleser*innen und das zahlreiche positive Feedback. Passt auf Euch auf und reist viel. Wie Stefan sagte: "Reisen müsste verpflichtend sein - dann würden die Leute nicht solche Vorurteile haben!" Richtig, sage ich.




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Guayaquil 7. - 9. Oktober
Dieses Wochenende fing für mich damit an, dass ich um kurz nach vier Uhr morgens aufgestanden bin. Im Auto war es dann aber auch garnicht so ungemütlich die nächsten Stunden. Die meiste Zeit habe ich dank meiner Reisetabletten eh geschlafen. Ich hatte die ganze Rückbank für mich und hier in Ecuador muss man sich hinten nicht anschnallen, deswegen konnte ich mich mich hinlegen und es mir mit meiner Decke und meinem Kissen gemütlich. Zwischendurch wurde es ziemlich kalt und die Decke war auf jeden all nötig. Als wir aus den Bergen raus waren, sah man so weit das Auge reichte nur noch Bananen- und Kakaoplantagen. Außerdem habe ich unzählige Mango- und Papayabäume gesehen. Die Mangobäume sind genau wie die Avocadobäume ungefähr so wie bei uns Eichen. Auf jeden Fall sind sie ziemlich groß.
In Guayaquil haben wir dann erstmal gefrühstück. Juan und ich haben so Bälle gegessen, die mit Käse gefüllt waren und so an sich aus irgendetwas getreidemäßigem vielleicht waren. Ich bin mir aber nicht so ganz sicher. Aber es hat ziemlich gut geschmeckt.
Danach sind wir zu Elenas Familie gefahren. Ihr äterer Bruder hat eine Frau und eine Tochter. Bei denen sind wir dann auch untergekommen für das Wochenende. Andrea (das Mädchen) ist diejenige von dieser ganzen Familie, die das beste Englisch spricht und sie ist gerade mal neun Jahre alt. Sie wohnen in einem riesigen geschlossenen Viertel in einer der reicheren Gegenden in Guayaquil. In dieser Stadt ist irgendwie alles größer als in Quito.
Mit der ganzen Familie waren wir dann in so einem riesigen Shopping Zentrum. Irgendwie sind diese Dinger hier übermäßig beliebt bei der Allgemeinheit der Bevölkerung. Erstmal gab es dann nochmal etwas zu Essen. Ich hatte einen Salat mit echt leckeren Falafeln. Die Malls hier haben die Ausmaße wie das LP 12 in Berlin und größer. Für alle, die noch nie etwas davon gehört haben: stellt es euch vor wie der Flughafen Tegel von der Fläche der Gebäude her vor, nur eben alles übereinandergestapelt. Den Nachmittag haben wir dann in so einem Indoor Spielplatz verbracht. Es war ganz lustig für die erste dreiviertel Stunde und dann wurde es ziemlich langweilig. Aber Juan und Andrea fanden es super toll. Abends sind wir dann ins historische Stadtzentrum gefahren. In Guayaquil ist das viel schöner als in Quito. Es liegt kein Müll rum, die Häuser sind nicht so heruntergekommen und insgesamt wirkt es ein bisschen geordnet. Und es gibt in der Mitte auf einem Berg einen Leuchtturm. Da sind wir dann noch hoch gelaufen. Naja, sagen wir mal eher geschlichen. Alle zwei Meter mussten wir Pause machen, weil irgendwer nicht mehr konnte. Ich glaube die einzigen Leute, die mit dem Treppensteigen kein Problem hatten, waren Juan und ich. Als wir dann irgendwann mal oben angekommen waren, hatte man eine super Aussicht über Guayaquil. Dadurch, dass es auch keine Berge gibt, konnte man unglaublich weit sehen. Die Nacht war dann sehr angenehm und nicht zu kalt und nicht zu warm. Zur Not hätte ich auch noch eine Air Con in meinem Zimmer gehabt. Am Sonntag war ich morgens mit Elena und ihrem Papa auf einem Markt. Der war wirklich toll. Es gab Fisch, Fleisch, Käse, Gewürze und natürlich riesige Mengen Obst und Gemüse. Leider habe ich nur ein Foto davon. Wenn man aussieht, wie ein Tourist schlecht hin, ist es ziemlich unangenehm sich zwischen die ganzen Leute zu stellen und erstmal noch Fotos zu machen. Eigentlich wollten wir so gegen 8 oder 9 Uhr morgens losfahren Richtung Strand. Aber auf Zeitangaben kann man sich wirklich nicht verlassen. Wir haben erstmal noch entspannt Teigbällchen gefrühstück, die vorher noch frisch gemacht wurden. Irgendwann, nachdem ich schon eine Stunde vor der Haustür gewartet hatte und ungefähr 100 Mal Vamos (Los geht's) gesagt wurde, machten Elena und ich uns auf den Weg Molly, die Oma von Juan und Andrea, bei sich zu Hause abzuholen. Dann ging es los in Richtung Strand. Das war auch nochmal eine Fahrt von bestimmt zwei Stunden. Auf dem Weg mussten wir durch so eine Mautstation durch. Davor standen Straßenverkäufer, bei denen es wirklich alles gab. Man konnte alles mögliche zu Essen kaufen, verschiedene Getränke, aufblasbare Tiere für den Strand, ich glaube es waren sogar Gardinen dabei und aller möglicher anderer Kram. Zwischendurch haben wir mal angehalten um Kokosnüsse zu kaufen. Ich hatte dann irgendwann zwei ausgetrunken und musste dezent dringend auf Klo. In den Dingern ist doch mehr drin als man denkt. Als wir dann endlich angekommen waren, gab es erstmal wieder etwas zu essen. Danach ging es dann endlich wirklich Richtung Wasser. Leider war zu dem Zeitpunkt die Sonne schon hinter Wolken verschwunden. Es war trotzdem warm und besonders das Wasser war sehr angenehm. Es gab unglaublich große Wellen, mit denen das Ganze sehr viel Spaß gemacht hat. Man musste nur aufpassen, dass die Bikinihose nicht irgendwann weg war. Und es war ziemlich starke Strömung. Wir waren am Ende einige hundert Meter den Strand runtergetrieben. Leider habe ich vergessen Fotos am Strand zu machen. Als wir uns langsam wieder auf den Weg nach Hause machten, gab es zum Abschluss des Strandtages noch so ein Getränk, dass ein bisschen wie Milchreis war, aber ich glaube es wird mit Mais gemacht. Das schmeckt auf jeden Fall ziemlich gut. Auf der Rückfahrt habe ich dann Pelikane und Falamingos gesehen. Aus dem fahrenden Auto konnte ich davon leider keine Fotos machen. Und ich bin im Auto vom Onkel von Juan mitgefahren und das hatte eine Klimaanlage, die unglaublich kalt war. Glücklichweise habe ich mich nicht erkältet.
Abends ging es dann in ein Steakhouse. Die Auswahl an Essen für mich fiel da eher klein aus, aber ich hab dann eine riesige Schüssel Salat und Patacones mit Käse gegessen. Patacon ist ein Gericht aus Banane. Die Banane wird in Scheiben geschnitten, platt gedrückt und frittiert. Abgesehen von den normalen Bananen esse ich die am liebsten. Das Restaurant schien ziemlich beliebt zu sein. Zumindest mussten wir erstmal eine halbe Stunde auf einen Tisch warten. Juan hat mir währenddessen ein bisschen Salsa beigebracht, was noch mehr dazu führte, dass wir sofort von allen umstehenden Leuten begutachtet wurden - als hätten sie noch nie einen Menschen mit blonden Haaren gesehen. Am nächsten Morgen haben wir ausgeschlafen und sind dann losgefahren um etwas zu frühstücken. Zuvor war es das gleiche Zenario wie am Sonntag - ich war fertig und hab gewartet und alle anderen brauchten noch eine Stunde länger. Es ging dann in ein Fischrestaurant. Ich hab auf Fisch mit Reis zum Frühstück verzichtet und stattdessen einen Orangensaft getrunken. Von dort haben wir uns dann gleich wieder auf den Weg nach Quito gemacht. Es ging wieder vorbei an riesigen Plantagen, Mangobäumen und Straßenständen. Zwischendurch haben wir noch ein paar Mangos und Avocados gekauft. Die Mangos werden hier mit Schale gegessen. Es ist ein bisschen seltsam, aber geht.
Nach der Hälfte der Strecke hat dann das Auto schlapp gemacht. Das passierte natürlich dort, wo keine Stadt in der Nähe war, es besonders kalt war und es keinen Handyempfang gab. Auf der nächsten Tankstelle mussten wir dann erstmal eine längere Pause einlegen. Irgendwie schien das Auto sich dann auch wieder selber repariert zu habe, wir konnte auf jeden Fall weiter fahren. In Riobamba - einem Ort 3 Stunden südlich von Quito, von dem aus man den höchsten Berg Ecuadors sehen kann (Chimborazo) - legten wir dann erstmal noch eine Pause ein und haben Brötchen mit Frischkäse und Joghurt gegessen. Der Rest der Fahrt verlief dann sehr unproblematisch und wir kamen irgendwann nachts im Valley an.
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8. Mai - Zwischenbericht
Die Betten sind sehr gut und die Kabine klimatisiert. Man kann jedoch jeweils nur für ca. 2 Stunden schlafen. Sobald das Schiff in einen Hafen fährt rüttelt und brummt es viel stärker. Obwohl man ein schwarzes Rollo runterziehen kann, bleibt ein Spalt offen und das Zimmer bleibt trotzdem relativ hell. Man kann jedenfalls ohne Licht anzumachen, nachts aufstehen und findet sich zurecht.
Um 5.30h steigen etliche Passagiere aus, um am Nordkapp zu frühstücken. Da wir bereits 2011 am Nordkapp waren, sparen wir uns diesen Ausflug. Nach dem Morgenessen ziehen wir uns „sehr“ warm an. Heute lässt uns die Sonne im Stich und es ist sehr windig. Kurz vor Hammerfest beginnt es zu nieseln und in Hammerfest selbst ist es dann auch an Land und zwischen den Häusern sehr windig und es schneit quer. Innert Kürze sind wir nass.
Gerade eben hat die Kong Harald abgelegt und jetzt geht es aufs offene Meer. Bis ca. 18h ist stürmisches Wetter angesagt und wir wurden auf mögliche Probleme hingewiesen. zB wie man läuft wenns wankt, oder dass man besser sitzen bleibt und nicht liest etc. ich werde wieder berichten wie es war, sobald wir ruhigere Gewässer erreichen. Reisetabletten sind in Reichweite 😛
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Um 05:30 klingelte der Wecker gnadenlos… Aus dem Bett gepellt, Rucksäcke gepackt und ausgecheckt. Im Morgengrauen ging es dann zu Fuß zu unserem Abholpunkt. Da wir die Überfahrt samt Bus-Shuttle bereits im vorraus gebucht hatten, lief alles unproblematisch. Mit einem Reisebus ging es fünf Stunden lang über die Autobahn bis nach Laem Sok, wo wir in einen Katamaran umstiegen. Trotz zwei Reisetabletten hätte ich fast die Fische mit meinem Frühstück gefüttert… Boot fahren bekommt mir leider nicht :(
Mit einem Pickup ging es zu 90ger Jahre Techno-Pop Remixes auf Thai einmal quer über die Insel zu unserer Unterkunft. Das Eve House ist eine Ansammlung kleinerer Bungalows am Rande des Dschungels. Alles sehr einfach gehalten aber gepflegt und mit Liebe aufgebaut. Ein kurzes “Matratze-Testen” wurde zu einem 4 Stünden Nickerchen… Jetzt sitzen wir bei Pad-Thai und Chang-Bier an der Bar und “smartphonen”. Heute geht es früh ins Bett, morgen wollen wir die Insel erkunden :)
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Tag 15 - Koh Tao ➡️ Koh Phangan
Ausgecheckt, gefrühstückt und am Pier rumgegammelt geht die wilde Fahrt jetzt weiter mit neuen thailändischen Reisetabletten. Nach einer Stunde Fahrt holte uns ein Mitarbeiter des Resort ab und wir wurden an der Rezeption mit Erfrischungsgetränken begrüßt. Danach ging es endlich zu unserer Villa. 2 Schlafzimmer, Küche, 2 Bäder, Terasse und Pool erwarteten uns. Nach einer kleinen Pause ging es zu Fuß, 25 Meter zum Strand und wir ließen uns in der nächsten Strandbar nieder, um unser Neujahresessen zu genießen. Danach gab es eine kleine Erfrischung im Pool, danach ab ins Bett.



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Reisetabletten und Erste Hilfe Set / Was gehört in die Reiseapotheke!
From https://travelling-the-world.com/reise-tipps/ausruestung/reisetabletten-und-erste-hilfe-set-was-gehoert-in-die-reiseapotheke/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=reisetabletten-und-erste-hilfe-set-was-gehoert-in-die-reiseapotheke
from https://travellingtheworld0.wordpress.com/2020/08/16/reisetabletten-und-erste-hilfe-set-was-gehort-in-die-reiseapotheke-3/
From https://aroundtheworldtickettipps.blogspot.com/2020/08/reisetabletten-und-erste-hilfe-set-was.html
from https://aroundtheworldtickettipps.wordpress.com/2020/08/16/reisetabletten-und-erste-hilfe-set-was-gehort-in-die-reiseapotheke-3/ from https://communitylangzeitweltreisende.blogspot.com/2020/08/reisetabletten-und-erste-hilfe-set-was.html
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Wie es morgen wird: Wir schaukeln entspannt über das größte Gebirge Europas. Reisetabletten sind dank Elvira K. an Bord.
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Shopping auf der fähre
Nacht in der minni cabine verbracht... gottseidank haben wir reisetabletten genommen🙈🤦🏽♀️
Mit wenig schlaf dann morgens ankunft stockholm 6.10 🤦🏽♀️ im auto nochmal weiter schlafen ... für eine stunde und dann los die stadt mal wieder erkunden ... 🥰






Sonnenaufgang 🌄 in stockholm am hafen 😍🔥🥰
Waren bei den royals im schloss und auf city tour 😋
Schönste stadt die wir kennen 😎
Eine nacht im knast haben wir geschlafen in einer kleinen zelle !
Und dann gings am nächsten morgen weiter ...600km nach malmö ...
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Überfahrt aufs Festland
Gegen 17 Uhr kehrten wir Arrieta endgültig den Rücken. Zuvor verabschiedeten wie uns noch von Hans und Susanne. Das nette Pärchen aus der Schweiz mit ihrem Hund Sina war uns auf den Kanaren immer mal wieder begegnet und wir hatten die 3 wirklich lieb gewonnen. Den Abschied feierten wir in der Strandbar bei günstigem Essen und eins zwei Bier – danach fuhren Claudi, die Kinder und ich schon zum Hafen – wir wollten dort Abendbrot essen und die Kinder ins Bett bringen um nachts ohne viel Packen einfach auf den Dampfer fahren zu können und die hoffentlich schlafenden Kinder direkt in die Kabine zu stopfen. Soweit der Plan. Daraus wurde leider nichts – der Fährhafen hatten geschlossen, also mussten wir vor dem Hafengelände am Straßenrand chillen, was uns jedoch ermöglichte, ein letztes Mal unser Abwasser nach kanarischer Camper-Tradition einfach am Wegesrand abzulassen. Wir markierten sozusagen unser Revier in der Hoffnung, irgendwann noch mal wieder zu kommen. So war auch ein bisschen was zu tun und die Wartezeit verging schneller. Gegen 22 Uhr wurde das Hafentor geöffnet – kurz darauf konnten wir unsere Boardingpässe holen.
Es gab an Bord der „Albayzin“ zwei überaus komfortable Behindertenparkplätze – komfortabel weil direkt auf dem Ess- und Schlafdeck und in unmittelbarer Nähe zu den „Hundecontainern“. Von den Parkplätzen wollten wir unbedingt einen entern – die schlafenden Kinder, Gepäck und Hund mitten in der Nacht auf dem engen Parkdeck übers Schiff zu verteilen macht nun wirklich keinen Spaß. Ich erklärte einem der Deckssklaven, dass wir gerne zum „Disabled Parking“ würden – kein Problem, meinte der, einfach die Warnblinkanlage anmachen und die Kollegen auf dem Schiff wüssten Bescheid beim Einweisen. Zufrieden ob unseres Privilegs warteten wir geduldig warnblinkend in der Schlange von Autos und landeten beim Beladen des Schiffs an der engsten und steilsten Stelle, mitten auf der Rampe zwischen 2 Decks. Typisch „Tras“ (unsere Rederei) – „mach‘ uns keinen Ärger mit Extrawürsten – das bringt bei uns nichts“. Mit dem Kinderwagen ging es nicht vor und zurück, es war einfach zu eng zwischen den Autos, Kato nervte, Heiner wurde wach – Claudi und ich waren stinksauer, weil auch weit und breit kein Deckssklave aufzutreiben war, es stank nach Diesel und Abgasen und war schweinelaut. Die Jontes standen zwar durch Zufall 3 Autos hinter uns, die hatten aber logischer weise auch mit sich zu tun. Nach ewiger Sucherei im nach Schweröl stinkenden Parkdeck, half uns endlich ein „Tras“-Mann durch das Labyrinth der LKWs und Camper und wir fanden einen Weg zur Treppe. Also nix wie hoch mit Sack und Pack, Fahrstuhl entern, Kabinenkarten holen, Hund in den Käfig bringen und endlich die Kinder in der Kabine ablegen.
Das Boarding nachts um 1 war also totaler Mist. Es sollte nicht besser werden. Kurz nachdem wir den Hafen von Arrecife verließen, begann das Schaukeln. Und es war kein angenehmes, lustiges Schaukeln, eher ein Rollen und Kippen das einem den Magen umdrehte. Ich schaffte es irgendwie einzuschlafen, die Kinder schliefen zum Glück auch, nur Claudi hatte schon in der ersten Nacht arge Probleme. Morgens schaukelte es noch mehr, wobei schaukeln eigentlich zu nett klingt. Es fühlte sich eher wie ein Drehen und Rollen an, alles knarrte und quietschte. An Duschen war nicht zu denken, wir schafften es gerade mal uns und die Kinder anzuziehen. In der engen Kabine ohne Fenster schlug die Seekrankheit sofort zu. Frieder wurde von Minute zu Minute blasser – mir ging es auch schon elendig, wir beide wankten so schnell wie möglich an Deck, wo wir erstmal etwas Frischluft tanken konnten und mit den Augen den Horizont fixierten. Das verhinderte das schlimmste – vorerst. Ich wäre gerne den ganzen Tag draußen geblieben aber es half nichts, es war ungemütlich, nass und kalt, außerdem hatte Frieder Hunger. Also ging es in den Speisesaal im Bug. Hier war die Stimmung schon recht marode: Ein paar Hartgesottene aßen, viele versuchten wenigstens einen Kaffee drinnen zu behalten, die Stewards beseitigten die ersten Kotzelachen. Mittendrin versuchten wir nun so etwas wie Frühstück abzuhalten. Allein für Heiner in der Mikrowelle etwas Milch warm zu machen und für Frieder ein Müsli vom Tresen zu holen war für mich schon eine Herausforderung, zum einen weil mir speiübel war, zum anderen weil mir das Laufen bei dem Geschaukel wirklich schwer viel. Beim Füttern von Heiner mussten Claudi und ich uns abwechseln, während der andere kurz draußen „Luft holte“. Frieder hatte schon schön gekotzt und war also mit dem frühstücken fertig. Die einzige Lösung war für uns der Kinderspace, der war ungefähr in der Mitte des Schiffs, hier schaukelte es etwas weniger und es gab Ablenkung für die Kinder in Form von Bällebad und Glotze. Langsam besserte sich auch unsere Stimmung, wir hatten Reisetabletten eingeschmissen, die zeigten nun Wirkung. Gustav war unser „last man standing“ ohne erkennenswerte Anzeichen von Seekrankheit. Er hat sich viel um die Kinder gekümmert bis es uns besser ging.
So verbrachten wir den Tag im Kinderspace und guckten gefühlte 100 mal „Findet Dorie“. Das war zwar Gehirnwäsche für die Kinder aber wenigstens kotzten Sie nicht. Abends bekamen wir die Kinder ohne weiteres Kotzen ins Bett – ich konnte sogar noch was Essen. In der Zweiten Nacht legten Wind und Wellen nochmal zu. Im Bett liegend fühlte man in einem Augenblick ein merkwürdiges Gefühl von Schwerelosigkeit um dann sofort wieder ins Bett gedrückt zu werden. Manchmal bebte auch der ganze Kahn, weil der Bug auf einen ordentlichen Brecher krachte - und das über Stunden. Trotzdem bekamen wir alle etwas Schlaf und unsere Seekrankheit legte sich etwas. Von einem netten mitreisen Franzosen bekamen wir noch den Tipp uns nachts Tempo in die Ohren zu stopfen. Das soll wohl bei geschlossenen Augen das Gleichgewichtsorgan ausschalten und so helfen die Seekrankheit zu besiegen. Keine Ahnung ob das stimmt, wir stopften und es wurde besser. Gegen 6 Uhr merkte man, dass wir uns langsam im Strömungsschatten der iberischen Halbinsel befanden und der Seegang spürbar nachließ. Das Aufstehen und anziehen viel uns deutlich leichter und auch beim Frühstück war die Stimmung gelöst. Gegen 10 Uhr konnte man das spanische Festland sehen, mittags war es endlich geschafft und wir konnten der verfluchten “Albazyn” Lebewohl sagen. Das Auschecken war zwar wieder stressig, ich musste ja noch Kato holen, fand dann das richtige Parkdeck nicht und konnte Claudi nicht helfen, aber das waren alles Peanuts im Vergleich zur Überfahrt. Die letzte Hürde für uns war die „Gardia Civil“ und die Hafenpolizei von Cadiz. Hier wurden wir kurz raus gewunken und gefragt ob wir Zigaretten oder Drogen dabei hätten was wir natürlich verneinten. Nach einem kurzen unmotivierten Blick in unsere Möhlbutze ließen uns die Beamten ziehen. Die hatten genug damit zu tun die ganzen marokkanischen und senegalesischen Händler zu filzen – arme Schweine.
2018-03-24 bis 2018-03-26
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Reisegadgets
Unnötig oder nicht - man kann sich darüber streiten, aber ich lieeebe es auf Amazon rumzustöbern... [das in den Klammern geschriebenen, ist meins]

1. REISEPASSHÜLLE - Unheimlich cool, schön und nebenbei spendet es auch noch Schutz für den Reisepass. [ https://www.amazon.de/dp/B01IRH4GWA/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_jmiEzbGX7D3SM ]
2. KOFFERANHÄNGER - Erkennungszeichen und Adressanhänger in einem. [https://www.amazon.de/dp/B01DU9PDCW/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_tpiEzbBGF7J89]
3. KOFFERBAND - hält den Koffer zusammen, falls er aufplatzt und trägt noch dazu bei, ihn besser zu erkennen. [https://www.amazon.de/dp/B0197MV47O/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_IriEzbHQNA0SW ]
4. REISEGRÖßEN - damit man nicht all diese riesigen Duschgel - und Shampooflaschen mitschleppen muss. [https://www.amazon.de/dp/B06VXNS57W/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_GtiEzb263RFY1]
5. BRILLENETUI - klingt komisch, ist aber perfekt um Kabelsalat vorzubeugen. [https://www.amazon.de/dp/B06XJ2KT2P/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_NviEzbSGWT4NE]
6. REISETABLETTEN/-KAUGUMMIS - für´s Flugzeug, Auto, Schiff oder was auch immer. [https://www.amazon.de/dp/B006ZL4G2G/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_ExiEzb40JQAXS]
7. NASENSPRAY - für den lästigen Druck im Flugzeug. [https://www.amazon.de/dp/B00DIVPEGS/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_xyiEzb9FY94GT]
8. E- BOOK READER - um all die schweren Bücher nicht mitschleppen zu müssen. [https://www.amazon.de/dp/B017AAZA1G/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_uziEzbSRYTHKH]
9. DUSCHHAUBE - was dumm klingt, aber es ist fantastisch, um Schuhe zu verstauen. [https://www.amazon.de/dp/B00AYRQ24C/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_ABiEzb0886T3D]
10. STROHHALME - perfekt, um Ketten knotenfrei zu transportieren. [https://www.amazon.de/dp/B0088NHOAA/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_JCiEzbCJ644GH]
11. WATTEPADS - um Puder und sonstiges zu schützen. [https://www.amazon.de/dp/B01AJGHAZC/ref=cm_sw_r_cp_dp_T2_0ojEzb3KXV0DS]
Ich habe garantiert irgendwas vergessen, aber das waren jetzt die Dinge, die mir auf die Schnelle eingefallen sind. Bye.
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17. Dezember 2014
Wow.. Nun bin ich seit mehr als einem Monat weg und habe vor lauter Unternehmungen nicht die Ruhe und Zeit gehabt zu erzählen, was in der Zwischenzeit alles passiert ist. Bei Zeiten werde ich einen Blog erstellen, um nicht so lange Texte bei Facebook zu posten, aber jetzt mache ich das erstmal so. :D
Angekommen in Bangkok wurde ich überflutet mit neuen Impressionen. Bangkok ist riesig, voller Ladyboys, Pad Thai an jeder Ecke, Tuk Tuk und Taxi Fahrer, die einen alle zwei Minuten ansprechen, Floating Märkte, Streetfood Stände, günstige bunte Kleidung.. Ich habe wundervolle Dinge gesehen und erlebt. Die überfüllte, durchgeknallte Khao San Road, unfassbar schöne Buddhastatuen, pompöse Tempel, Märkte, wo du einfach ALLES bekommst. Es empfiehlt sich übrigens einen leeren Koffer mitzunehmen. Mein Backpack ist jetzt schon zu schwer. :) Bangkok war für mich eine tolle Erfahrung, aber zu hektisch und auf Dauer zu anstrengend.
Von Bangkok ging es dann weiter nach Ayutthaya, die alte Hauptstadt Thailands. Ich fand es sehr schön dort, wir haben eine Bootsfahrt auf dem Fluss gemacht, sind an mehreren Tempeln ausgestiegen und durften diese unglaublich friedvolle Kultur und Religion besichtigen und fühlen. Einen Tag haben wir dort verbracht und machten uns dann mit dem Nachtzug, indem ich acht Stunden ohne Unterbrechung super schlafen konnte, weiter auf den Weg in den Norden Thailands - Chiang Mai.
Was soll ich sagen? Der Norden hat es mir angetan. Er ist um einiges ruhiger, spiritueller und friedlicher als Bangkok. Noch günstiger und hier kannst du perfekt Yoga- und Meditationskurse belegen. Ich hab mich definitiv in diese Stadt verliebt. Es ist übersichtlicher, sauberer und die Thai Reggae Bands sind der Wahnsinn. Ich habe hier wundervolle Menschen kennengelernt, die ich definitiv auf meinem Weg wiedersehen möchte. Menschen, die seit über einem Jahr alleine reisen und von ihren aufregenden Geschichten berichten. Wir haben Trekkingtouren durch den Dschungel gemacht, mit Aussichten auf Wasserfälle, ich bin das erste Mal Klippen gesprungen und haben die leckere thailändische Küche genossen. Tiefsinnige Unterhaltungen am Lagerfeuer und im Baumhaus standen auf dem Programm. Die Natur ist der Wahnsinn in Chiang Mai. Wenn du einmal in Chiang Mai bist, wird dir jeder von Pai erzählen.
Sachen gepackt und auf ging es mit neuen Freunden nach Pai, drei Stunden nördlich von Chiang Mai. Der Weg dahin erfolgt mit dem Bus und Reisetabletten sind zu empfehlen, da man fast nur Kurven fährt. Pai ist sowas wie die Hippiestadt Thailands und das stellt diese Stadt auch absolut unter Beweis. Gewohnt haben wir in einer Anlage, die nur aus Bambushütten bestand. Jede kleine Bambushütte hatte Platz für zwei Personen und war, außer mit einem Bett, noch mit einer Hängematte ausgestattet. Duschen im Freien und das beste Frühstück haben uns dort erwartet. Pai ist wunderschön, eine Funk / Reggae Bar neben der anderen, ausgefallene Hippiekleidung, entspannte Parties mit Lagerfeuer und Livebands, Jazzbars, Musik ganz groß geschrieben - für mich der perfekte Ort. Ich durfte Elefanten füttern und muss sagen, dass ich überwältigt bin von diesen Tieren. Deswegen: hört auf Elefanten zu reiten. So toll es für euch sein mag, diese Tiere, die so eine unbeschreibliche Ausstrahlung haben, werden sehr schlecht behandelt. Gehalten werden manche direkt an der Straße, einen Fuß angebunden an eine Stahlstange. Nicht einen Meter können die sich bewegen. Wirklich sehr traurig. Es gibt Anlagen, da kann man Elefanten waschen und füttern und sie leben in einem freien Naturschutzgebiet, das hat natürlich seinen Preis, aber alles andere würde ich niemals unterstützen. In Pai gibt es außerdem Hot Springs, 32 - 38 Grad heiße natürliche Gewässer in denen man im Freien baden kann, wenn die Sonne untergegangen ist und es kühl wird. Ein Traum! Faszinierende Buddhastatuen mitten in den Hügeln Pais, freundliche Menschen und Entspannung in vollen Zügen. Wäre es abends nicht so kalt geworden, dann wäre ich wahrscheinlich nicht mehr dort weggegangen. Aber nun interessierte mich auch der Süden, insbesondere der Strand.
Auf ging es zurück nach Bangkok mit dem Nachtbus und dann weiter mit dem Flieger. Schreckliche Reise! Nächstes Mal zahle ich lieber etwas mehr, aber muss mich dann nicht mit einem verrückten Busfahrer auseinander setzen, der trotz geplatztem Reifen noch eine Stunde so weiterfährt. Doch auch solche Erfahrungen gehören dazu.
Koh Phangan. Natürlich ging es wieder von Neuem los: neue Menschen kennenlernen, neues Hostel finden, indem man sich wohlfühlt, die Gegend erkunden. Doch das ging sehr schnell. In einem mexikanischen Restaurant lernte ich zwei Deutsche kennen und von da an zog ich in deren Hostel direkt am Strand und verbrachte jeden Tag mit diesen Menschen. Zu deren Gruppe gehörten dann noch zwei Jungs aus Alaska und eine Mitarbeiterin aus dem Hostel aus den Staaten. Was für ein Glück, dass ich diese tolle Truppe kennengelernt habe. Sie zeigten mir die Insel und wir erlebten unvergessliche Momente zusammen. Ja, ich kann sagen, ich habe neue Freunde dazugewonnen. Koh Phangan ist definitiv eine Partyhochburg, hier findet auch die monatliche Fullmoon Party statt. Ziemlich viel Elektro, House Musik, Ladyboy Bars, enorm viele Touristen (um die Fullmoon Party herum), die sich daneben benehmen, aber man muss sich dem nicht aussetzen, wenn man nicht möchte. Es gibt auch wundervolle Strände, leckere Foodmarkets, die besten Fruitshakes, tolle Aussichtspunkte, Clubs direkt am Strand mit Pool (da stört einen die Musik dann auch gar nicht mehr) und mit den richtigen Menschen ist sowieso alles toll. :)
Kurzerhand hab ich mich dann dazu entschlossen mit den zwei Jungs aus Alaska weiterzureisen. Nächstes Ziel: Krabi, Railay Beach. Krabi ist noch Festland, aber mit dem Longtailboat kommt man zu verblüffenden, atemberaubenden Stränden. Und das taten wir natürlich auch. Hier gab es das beste Essen, was ich bisher in Thailand probiert hatte, eine ruhige, lockere Atmosphäre, wieder der perfekte Ort zum relaxen. Krabis Strände sind diese, die man sich vorstellt, wenn man an Strände in Thailand denkt. Riesige Felsen im Wasser und man kann dort perfekt Rockclimbing machen. Leider konnte ich das nicht ausprobieren, da ich die ein oder andere Verletzung am Fuß hatte. Das Hostel in dem wir die erste Nacht verbrachten war leider alles andere als schön und sauber, also kam mein Synthetik Schlafsack endlich mal zum Einsatz und ermöglichte es mir mich von den Umständen abzulenken und “gut” zu schlafen. Ich wollte dennoch keinesfalls dort bleiben und die Jungs mochten die Umgebung so sehr, dass sie es bevorzugten in einer Unterkunft zu schlafen, die vielleicht nicht so toll ist, dafür aber genau dort zu sein, wo sie sein wollten. Also machte ich mich alleine auf den Weg zurück nach Krabi, Ao Nang und buchte mich dort in ein wunderschönes Hostel ein. Dort lernte ich ein Mädchen aus den Kanada kennen und verbrachte den nächsten Tag mit ihr, wir fuhren zum Tonsai Beach und lagen inmitten der Felsen am Strand und genossen die Sonne und die ausgefallene Aussicht.
Von Krabi aus ging es dann wieder zurück nach Bangkok. Freunde von mir aus Deutschland waren dort und ich wollte die Möglichkeit nicht verpassen sie wiederzusehen. :) Also verbrachte ich wieder knapp 6 Tage in Bangkok und genoss das Gefühl vertraute Menschen wiederzusehen. Viel hab ich in Bangkok diesmal nicht unternommen, da ich die wichtigsten Dinge schon erlebt habe. Auf der Khao San Road lernte ich unter anderem zwei Schweizer kennen. Sehr witzige Jungs, die genauso spontan und planlos sind wie ich.
Was daraus folgt: wir sind nun zu dritt auf Bali, Indonesien und können unser Glück hier zu sein gar nicht fassen. Meine Eindrücke von Bali erzähle ich euch dann im nächsten Post.
Ich vermisse meine Liebsten wirklich sehr. Diese Reise ist aufregend und wirklich eine Herausforderung für mich, aber nichts geht über die beste Familie und die tollsten Frunde der Welt.
Love, Alev
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