#hilfsbereit
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official-die-hauptstadt · 4 months ago
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Auf einer klowand in der Schule hatte irgendjemand "weg mit dem patriarchat" gekritzelt. Irgendwer anders war dan so nett und hat das korrigiert und das r weg gestrichen
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darlingofdots · 2 years ago
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bei dem Weg war die Situation für Fahrgäste in Traunstein/Übersee gestern echt unmöglich. Im EC in Rosenheim haben sie uns gesagt, wir sollten mit der Regio nach Übersee fahren, da gäb's dann Busse, und in Übersee stellt sich dann raus nix da, gar nix gibt's. Um viertel vor sieben war die offizielle Anweisung, dass wir warten sollen, bis die Busse kommen, da standen wir da schon mehrere Stunden und haben uns um Taxis gekloppt. Ansagen oder Infos auf Englisch gab's gar nicht. Ich hab 7 Touristen irgendwie mit nach Salzburg gekriegt. Busse gibt's wohl immer noch nicht. Das Rote Kreuz hat gestern Abend Unterstände und Essen organisiert. Für den ursprünglichen Notfall kann ja erstmal weder DB noch BRB was, aber allein die Kommunikation war eine absolute Katastrophe.
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fckyurtmblr · 7 months ago
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𝕯𝖗𝖆𝖈𝖔 𝕸𝖆𝖗𝖎𝖘
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〔 Draco, 32 Jahre alt, ist der charismatische Besitzer einer Autowerkstatt in den malerischen Straßen Kretas. Sein Handwerk ist in der Region bekannt, doch hinter der Fassade des erfolgreichen Mechanikers verbirgt sich eine düstere Vergangenheit. Draco ist nicht nur ein Meister seines Faches; er ist auch ein Mann, der in die Schattenwelt der Mafia verwickelt war. Auf den ersten Blick wirkt Draco wie der klassische Handwerker – freundlich und hilfsbereit. Doch die Realität ist komplexer. In seiner Jugend war er Teil eines Netzwerkes, das sich mit illegalen Geschäften und dunklen Machenschaften beschäftigte. Durch seinen Umgang mit mächtigen kriminellen Organisationen lernte er, in einer Welt zu navigieren, in der Loyalität und Verrat eng beieinanderliegen. Die Autowerkstatt, die er heute führt, war einst ein Treffpunkt für zwielichtige Geschäfte und ein Ort, an dem geheime Absprachen getroffen wurden. Draco hat sich zwar distanziert und versucht, ein neues Leben aufzubauen, doch die Schatten seiner Vergangenheit verfolgen ihn. Er ist stets wachsam, denn die Verbindungen, die er einst pflegte, können sowohl Fluch als auch Segen sein. Draco Maris ist ein Mann, der zwischen zwei Welten lebt: der des ehrlichen Handwerks und der der dunklen Machenschaften. Seine Geschichte ist eine von Überlebenswillen, Loyalität und der ständigen Suche nach einem Weg, sich von den Ketten seiner Vergangenheit zu befreien. 〕
𝖙𝖗𝖎𝖌𝖌𝖊𝖗 𝖜𝖆𝖗𝖓𝖎𝖓𝖌 / 21+ only / talk in character only / semi-active / german preferred
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jilli-21 · 11 months ago
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Meine Gedanken zu dem fact, dass Noah und Colin wieder Kontakt haben:
Mich hat es tatsächlich gar nicht so überrascht, dass Colin und Noah wieder schreiben - aber es hat mich trotzdem emotional getroffen. Wir hatten ja schon immer gesagt, dass es völlig unrealistisch wäre, wenn Colin und Noah ihr Happy End bekommen, wenn Colin einfach zur letzten Folge aus heiterem Himmel wieder am Einstein steht. Ich hatte schon die letzten Folgen die Theorie, dass sowas kommt, weil mehrmals betont wurde, wie nett Noah doch wäre und wie hilfsbereit er plötzlich ist. Vielleicht haben sich die SE-writer auch nichts weiter dabei gedacht, aber auf mich wirkte es so, wie als wollte man teasern, dass es Noah wieder super ausgeglichen ist. Und wer schafft es immer, dass Noah ausgeglichen ist? Genau - Colin!
Dass man nicht gesehen hat, wie dieser Kontakt zustande gekommen ist, ist etwas schade, aber ich glaube, man es sich hier "einfach" gemacht hat, um keine großen Erklärungen liefern zu müssen. Vielleicht haben wir auch Glück und die Erklärung wird noch in den letzten Folgen nachgeliefert. In den letzten Folgen war auf die SE-writer ja eigentlich auch immer Verlass. So wie es auf mich wirkte, war die Sprachnachricht von Colin auch nicht die erste Nachricht - dazu wirkte Noah nicht überrascht genug und die Nachricht zu random. Noah hat ja auch direkt losgeschrieben, ohne groß darüber nachzudenken. Das wirkte, wie als würden die beiden regelmäßig schreiben. Au��erdem war Noah boy ja auch etwas flirty unterwegs.
Also wie sind die beiden nun dazu gekommen, dass sie wieder schreiben? Meine Vermutung ist, dass es tatsächlich keine richtige Aussprache gegeben hat. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass Colin den Anruf, den Noah abgebrochen hat, als Entschuldigung und Schritt auf ihn zu gesehen hat, er Noah danach geschrieben hat und sie einfach so getan hätten, wie als wäre nichts passiert. Wenn man Colin kennt und auch weiß, dass er sich sicher ist, dass Noah Gefühle für ihn hat, wäre es auch nach all dem, was geschehen ist, gar nicht so unrealistisch, dass er wieder schreibt. Oder Joel ist noch in die Sache verwickelt. Joel weiß ja, wie sehr sich Colin wünscht, dass Noah auch in ihn verliebt ist. Natürlich ist es nicht super fair alles, was Noah im Keller gesagt hat, weiterzuerzählen, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass Joel alles für sich behalten kann. Und wenn er an dieser Stelle seine Finger nicht im Spiel hatte, glaube ich, dass er noch eine Rolle dabei spielen wird, dass Colin in der letzten Folge am Einstein ist.
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delightfulwombatx · 2 months ago
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𝔇𝔞𝔳𝔦𝔫𝔞 ℭ𝔩𝔞𝔦𝔯𝔢
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𝑌𝑜𝑢 𝑤𝑎𝑛𝑛𝑎 𝑚𝑒𝑠𝑠 𝑤𝑖𝑡ℎ 𝑚𝑒? 𝐻𝑜𝑛𝑒𝑦, 𝐼'𝑚 𝑔𝑜𝑛𝑛𝑎 𝑠𝑒𝑡 𝑦𝑜𝑢𝑟 𝑤𝑜𝑟𝑙𝑑 𝑜𝑛 𝑓𝑖𝑟𝑒. 𝐼 𝑐𝑎𝑛 𝑔𝑖𝑣𝑒 𝑦𝑜𝑢 𝑎 𝑙𝑖𝑠𝑡 𝑜𝑓 𝑝𝑒𝑜𝑝𝑙𝑒 𝑤ℎ𝑜 ℎ𝑎𝑣𝑒 𝑢𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑠𝑡𝑖𝑚𝑎𝑡𝑒𝑑 𝑚𝑒. 𝑁𝑜𝑡 𝑜𝑛𝑒 𝑜𝑓 𝑡ℎ𝑒𝑚 ℎ𝑎𝑠 𝑑𝑜𝑛𝑒 𝑖𝑡 𝑎 𝑠𝑒𝑐𝑜𝑛𝑑 𝑡𝑖𝑚𝑒.
Basics: Hexe/ 28 Jahre/ Baujahr '96/ New Orleans/ Lehrerin für Magie / anschreiben ist erwünscht/ Serie und alle Staffeln bekannt, aber mit eigenem Touch, wäre doch sonst langweilig, oder?/ für jeden Schei** zu haben, vor allem, wenn es Pizza oder Gummibärchen gibt
Davina ist nett, hilfsbereit, ehrgeizig, emotional und kraftvoll. Sie kann aber auch relativ, ruhig und sensibel oder auch überempfindlich, überemotional, misstrauisch und aufbrausend sein. Sie zeigt Loyalität gegenüber denen, die ihr am nächsten stehen.
Manchmal wird sie von Macht getrieben und will gegen diejenigen vorgehen, die ihr Schaden zugefügt oder sie verletzt haben.
Zuerst folgte sie loyal den Hexen ihres Zirkels und begann erst, die Autorität ihrer Umgebung in Frage zu stellen, als sie Teil des Ernterituals wurde. Als klar wurde, dass der Zirkel ihre Freundin Monique und die anderen Hexen getötet hat, verlor sie den Glauben an die Zeremonie und schloss sich mit Marcel zusammen. Marcel wurde ihre Autoritätsperson und eine Art Vaterfigur für sie.
Sie stellt die Bedürfnisse ihrer Freunde und die ihrer Familie über ihre eigenen und möchte diese in Sicherheit wissen.
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ilredeiladri · 10 months ago
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Devils advocate Frage 😈:
Ist es wirklich eine selbstlose Geste von Colin, Noah zu verzeihen?
Okay, hear me out: Ja, Colin ist ein super lieber und hilfsbereiter Mensch, was an vielen Stellen absolut deutlich wird - grade an der Stelle ist sein Motiv ja aber nicht unbedingt selbstlos. Er verzeiht Noah ja nicht, damit der sich besser fühlt, sondern weil er endlich mit ihm zusammen sein möchte. Weil er sich dieses Happy Ende für sich selbst wünscht.
Während Noahs Gehirn nach dem Prinzip "ich bin glücklich? Da kann was nicht stimmen, schnell mal alles hinterfragen!" funktioniert, ist es bei Colin eher "warum Drama und Probleme ausdiskutieren, wenn man auch einfach glücklich sein kann?"
Ist sein Handeln in der Situation selbstlos? Nicht unbedingt. Ist er hart verliebt und es ist ihm völlig wumpe, was bisher passiert ist, sobald Noah ihn nur ein bisschen zu lang anschaut? Definitiv! 🤷😅❤️
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lalalaugenbrot · 9 months ago
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Für den Spatort-Kleiderkreisel:
Pia ist die älteste von 4 Kindern in der Familie, weswegen sie schon früh immer Verantwortung für alle übernehmen musste und deswegen auch ganz gern mal bis spät in die Nacht wach war um ihre Hausaufgaben zu machen, aufzuräumen oder noch schnell mal eben ein Herbarium für ihre Geschwister fertig zu basteln, die vergessen haben, dass das ja bis morgen fertig sein muss.
Außerdem war Nachts die einzige Zeit, zu der sie (halbwegs) ungestört ihre Krimis und Detektivromane lesen konnte, ohne als Klettergrerüst, Fänger oder Räuberleiter her zu halten.
Natürlich wollte sie immer so cool, scharf kombinierend und hilfsbereit sein, wie ihre literarischen Vorbilder, deswegen hat sie auch nach der Schule erstmal mit technischer Forensik geliebäugelt, aber nach 2 Semestern festgestellt, dass ihr das Knobeln und Spuren verfolgen mehr Spaß macht als die Laborarbeit. So kam sie dann zu dem Schluss, dass sie doch Kommissarin werden möchte.
Und dank ihrer aufopferungsvollen und gründlichen Recherchearbeiten und der dauerhaften Bereitschaft zu Überstunden, sowie ihrer logischen Begabung (und dem Fakt, dass sie sich in ihrer Wohnung oftmals einsam fühlt und sie die Zeit lieber im Büro verbringt) hat sie es in Rekordzeit von der Anwärterin zur Kommissarin in der Mordkommission geschafft.
Wenn sie gefragt wird, was früher ihr Traumberuf war dann lautet die Antwort immer: Detektivin oder Meeresbiologin (denn Unterwasserdokus sind so ziemlich das beruhigenste und faszinierendste nach einem langen, lauten und ereignisreichen Tag)
oahhhh ich liebe ALLES daran!!! 😍😍 ich stell mir Pia ja auch immer mit vielen Geschwistern vor, zwar nicht als älteste, aber das macht definitiv auch Sinn! und die Detektivromane und die Meeresdokus 💜💜💜 integriere ich alles umgehend in mein Weltbild!!!
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unscharf-an-den-raendern · 7 months ago
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ALTER Colin ist irgendwie so tief in meinem Herzen drin. Der Typ hat gelitten.
Vor allem, weil ich ihn als fröhlicher, freundlicher, hilfsbereiter (zitiere Julia: Nice-Guy) kennengelernt habe. Immer ne Lösung parat, optimistisch, einer, der für seine Freunde alles machen würde.
Und dann hat er einmal die Chance, sich in Noah zu verlieben - diese eine Person, die noch nen spezielleren Platz in seinem Herzen hat. Bis dieser aus dem Platz einfach n Loch macht.
Keine Ahnung, depri Colin hat mich wirklich kaputtgemacht. Er ist jede Folge tiefer in diese Abwärtsspirale.
Ich weiss nicht. Er macht mich traurig. Er gibt und gibt und gibt anderen immer so viel, und dann trifft er Noah, und entscheidet sich, da noch ein bisschen mehr zu geben als er ohnehin schon tut - und dann ist das aber zu viel und macht alles kaputt.
Bin am ranten aber immer, wenn ich an die Aufs und Abs (Betonung auf Abs), dann muss ich ehrlich salutieren. Sein Charakter ist wirklich klasse geschrieben. Und nicht nur seiner, Noahs ist auch brutal roh. Die Writer haben mit dem Zimmertrio + Ava wirklich nen Jackpot gehitted.
Colin hatte einfach in jeder Staffel Probleme mit der Liebe:
Staffel 25: Er hat Angst, Julia beim Theaterstück zu küssen, weil er Angst hat, dass sich zwischen ihnen was verändern könnte. Dann gehen sie eine Beziehung ein, aber merken beide, dass da irgendwas nicht passt. Hittet nach Staffel 26 nochmal anders, weil das jetzt auch ne Kritik an Heteronormativität ist.
Staffel 26: Colin ist zum ersten Mal richtig verliebt, aber Noah scheint seine Liebe nicht zu erwidern.
Staffel 27: Colin will um Noah kämpfen, aber der schreit ihn an und Colin verlässt das Einstein mit dem Gedanken, dass Noah ihn so sehr hasst, dass er sich nicht mal von ihm verabschieden möchte.
Und wenn Colin am Anfang von Staffel 27 15 ist - dann war er am Anfang gerade mal 13! Drei Jahre lang hat der arme Junge leiden müssen! DREI JAHRE!
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und-dann-war-es-fast-gut · 8 months ago
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Wegen Mikkas Kommentar "Frag doch Noah der hilft immer gerne" Das war doch glaub ich ironisch gemeint oder? Weil Karl doch danach "Wirklich?" gefragt hat meine ich. Und Mikka ja dann irgendwie gesagt hat "Keine Ahnung"
M: ��Frag doch… Noah! Der… hilft immer gern.“
K: „Noah? Echt? Bist du sicher?“
M: „Nee überhaupt nicht. Aber… er hat auf jeden Fall ‘ne Kamera und das kann doch schon mal nicht schaden.”
Ich denke schon, dass er es ironisch meinte. So klingt auf jeden Fall seine Antwort. Außerdem hat Mikka Noahs „Hilfsbereitschaft“ ja auch schon am eigenen Leib erfahren:
Das Problem mit Mikka ist nur, dass wir einfach so wenig von ihm wissen und ich es deshalb echt schwer finde, ihn richtig einzuschätzen. Fest steht, dass er selber sehr nett und hilfsbereit ist (und definitiv ein people pleaser) und dass das immer wieder ausgenutzt wird: beim Wettbewerb letztes Jahr, der Küchendienst, dieses Jahr im Schulgarten und sicherlich auch zu einem gewissen Grad bei der Schatzsuche. Allerdings sieht man dieses Jahr auch hin und wieder ein bisschen Widerstand aufblitzen. Vielleicht gehts ja weiter in die Richtung.
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slayerofsadness · 3 days ago
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Ich fühle mich einfach nur noch einsam besonders abends . Dieses Gefühl das ich nie jemanden an meiner Seite je hatte tut so weh ...
Dieses Gefühl das ich für niemanden wirklich wichtig bin ( ausgenommen meine Eltern). Ich habe Nie eine Chance bekommen , Zuneigung oder was alle dazu gehört.
Dadurch das ich viel Negatives erlebt habe in Sachen Menschen,fällt es mir schwerer und schwerer mich zu öffnen. Besonders schlecht weil ich eh sehr schüchtern bin .
Ich bin nett und hilfsbereit und wurde häufiger mal von Menschen geschätzt. Aber das waren immer Mom Phasen bis ich ihnen wieder egal bin. Und sich mich ghosted haben.
Ich wünsche mir endlich Geborgenheit und nicht mehr einsam zu sein . Einfach jemanden an meiner Seite haben und mein Leben mit ihr Leben genießen .
Aber ich bin Scheinbar für fast alle unsichtbar oder was auch immer.
Es tut einfach weh, sein Leben lang nicht geliebt worden zu sein. Und einsam Tag für Tag einzuschlafen das sein Leben lang .
Mental bin ich dadurch sehr angeschlagen und sensibel geworden.
Aber ich habe so viel versucht aber nie eine Chance bekommen...
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trauma-report · 6 days ago
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“Wenn ich mal groß bin, dann werde ich Soldat.”
Kein Vater hörte diesen Satz gerne. Zumindest keiner, der nicht selbst der Propaganda des eigenen Systems komplett verfallen war, in dem Soldaten stets als Helden der Nation gefeiert wurden. Sie suggerierten Stärke und das Gute. Sie standen für Sicherheit, für Werte wie Loyalität und Mut. Soldaten waren hoch angesehene Mitglieder ihrer Gesellschaft und sie wurden seit jeher dafür respektiert, ihr Leben für andere zu riskieren. 
Es sollte Zakhar Chernykh also eigentlich nicht wundern, dass sein Sohn Jakow sie für das, was sie waren bewunderte. Besonders nach dem, was sein gerade zehnjähriges Kind bereits in viel zu jungen Jahren hatte erleben müssen. Zwei Jahre war es nun her, dass sie die Heimat des Jungen hatten verlassen müssen, entflohen von Terror und Gewalt. Und vor dem grauenhaften Empfinden von Machtlosigkeit. Als er nun in die blauen Augen seines Sohnes sah, die denen seiner Mutter so sehr ähnelten und in die sich Zakhar sofort verliebt hatte, als er sie in Kasachstan kennen gelernt hatte, sah er, dass es Jakow ernst mit dem meinte, was er sagte. Gemächlich liefen sie zur Moskauer Tram nebeneinander her und der Junge balancierte auf einer niedrigen Mauer. Er war bereits aus dem Alter raus, in dem man noch die Hand des Vaters hielt, auch wenn er sich manchmal die Zeit zurückwünschte, in der der Junge sie fast gar nicht mehr hatte loslassen wollen. Er war ein fröhliches Kind gewesen, ungewöhnlich ehrlich, hilfsbereit und fürsorglich für sein Alter. Nazira und Zakhar hatten sich alle Mühe gegeben, diese Eigenschaften in ihm positiv zu verstärken und bis vor zwei Jahren hatten sie alle recht frei von Sorgen leben können, trotz dass sie nie viel besessen hatten. Doch seit den Attentaten von Atyrau hatte sich viel verändert. Vor allem in Jakow, der sich seitdem emotional sehr zurück gezogen hatte. 
Eine normale Reaktion auf ein Trauma, hatte den Eltern mal ein Arzt gesagt. Immerhin war das Kind dabei gewesen, als es zu einem großangelegten Terroranschlag gekommen war, bei dem seine Mutter beinahe ihr Leben verloren hätte. Und die anschließende Flucht nach Moskau war nicht minder nervenaufreibend für den Jungen gewesen. Man hatte ihnen gesagt, dass sich das irgendwann bessern würde, sobald der erste Schock vorüber und er richtig in die Gesellschaft eingegliedert war. Doch Zakhar glaubte nicht, dass er je wieder den gleichen Jakow vor sich haben würde. Gewalt konnte einen verändern. Das wusste er aus erster Hand und er hatte nie zulassen wollen, dass diese an seine nächste Generation – seinen Sohn – weiter gegeben wurde. Zakhar war Pazifist inmitten eines Systems, das voll von Patrioten war und gerade heute spürte er das am allermeisten. 
Der Tag der Einheit des Volkes näherte sich, ein großer Nationalfeiertag, auf den auch die Kinder vorbereitet wurden. Neben ausufernden vom Staat kontrollierten Geschichtsunterricht gab es Ausflüge in Museen und zu Gedenkstätten. So wie heute, als es Jakow’s Klasse ins Militärmuseum in Moskau verschlagen hatte. Man sprach von einer patriotistischen Führung für Kinder und auch die Eltern waren dazu eingeladen, der Veranstaltung beizuwohnen, bei der sie von Museumsführern in zweiter Weltkriegsmontur durch die Hangars gebracht worden waren, in denen sich altes Kriegsgerät nur so stapelte. Neben alten Kampffliegern fand man hier Panzer, Hubschrauber, Haubitzen oder uniformierte Wachsfiguren in heroischen Posen. Zakhar hatte sich direkt bei Betreten des Museums unwohl gefühlt, hatte hinter den Waffen das gesehen, wovor er ursprünglich geflohen war. Erst nach Kasachstan und dann schließlich wieder zurück in sein Heimatland. 
Jakow hingegen hatte sich recht frei bewegt, hatte fasziniert gewirkt von allem, was es hier zu sehen gab und dem Museumsführer förmlich an den Lippen gehangen. Bei jeder einzelnen Beschönigung vom Krieg, bei jeder Erzählung von angeblichen Heldentaten, hinter denen in der wahren Geschichte Gräuel standen, die sich kaum einer auch nur auszusprechen traute. Zakhar war mit der Propaganda selbst als Kind aufgewachsen, so wie Jakow auch. Doch hinter ihm war ein Vater gestanden, der sein Wissen – das, was der Staat jedes Mal ausließ – mit ihm geteilt hatte. Sie lebten in einem System aus Zensur und Gewalt und aus dem gab es kein Entkommen. 
Das merkte Zakhar genau dann, als ihm die Propaganda der Museumstour zu eindeutig, zu verharmlosend und zu falsch vorkam und er mit seinem Sohn das Gebäude verlassen wollte. Recht schnell war jemand zur Stelle gewesen und hatte ihn darüber ausfragen wollen, warum er denn an einem so wichtigen Event seinem Sohn wertvolles Wissen über sein Land vorenthalten wollte. Und vermutlich wären ihm die Meinungen der Museumsleitung und der ganzen anderen Eltern vollkommen egal gewesen, wenn nicht Jakow selbst einen Schritt von ihm weg getan und gesagt hatte, dass er bleiben wollte. Und egal, wie flehend Zakhar’s Blick auch gewesen war, dass er nicht auf all die Lügen Russlands reinfallen sollte, hatte sich Jakow von ihm abgewandt. Denn er wollte die Lügen glauben. Er wollte sich an etwas klammern, nachdem das Gefühl von Sicherheit in ihm weggebrochen war. Zakhar hatte den Tag über sich ergehen lassen, war nicht mehr von der Seite seines Kindes gewichen, doch als er ihm nun auf dem Rückweg seinen Berufswunsch eröffnete, löste das in Zakhar eine tiefgreifende Verzweiflung aus, die er mit aller Macht runter zu schlucken versuchte. 
“Soldat?” harkte er nach. “Weißt du denn überhaupt was das bedeutet, Jascha?”
“Na klar!” antwortete der Junge und sprang von der Mauer, vergrub seine Hände in den Taschen seiner Jacke, die Nazira schon an einigen Stellen behelfsmäßig geflickt hatte. Allmählich wurde es wohl doch Zeit für eine Neue. Mit den neuen Schulbüchern und neuer Sportkleidung für den Jungen musste er wohl mal wieder ein paar Überstunden machen. 
“Soldat sein bedeutet, dass man diejenigen beschützt, die sich nicht selber beschützen können.” 
Eine erwachsene Antwort für einen Zehnjährigen. Viel zu erwachsen. 
“Die Ausbildung kann sehr hart sein. Und so schön ist das Soldatenleben auch nicht. Du wärst für lange Zeiträume weg von zu Hause und müsstest immer wieder in gefährlichen Gebieten arbeiten”, antwortete Zakhar zögerlich, der vom Wunsch seines Sohnes noch immer etwas schockiert war. 
“Das macht mir nichts aus.” Jascha zuckte nur die Achseln. “Ich will mal etwas machen, das wichtig ist. Etwas Gutes.”
“Und du denkst, ein Soldat tut nur Gutes?” Zakhar war stehen geblieben, die Augenbrauen sorgenvoll zusammen gezogen, auch wenn man meinen könnte, dass sich eine Zornesfalte zwischen ihnen bildete. Jascha schien jedoch erstaunlich unbeeindruckt davon zu sein. 
“Ja. Er beschützt ja sein Vaterland. Aber was weißt du schon davon, du warst ja noch nie Soldat.” Jascha kickte einen Stein zur Seite, wich dem enttäuschten Blick seines Vaters aus, der sich jedoch auch ein wenig ertappt fühlte. Es stimmte. Er war nie Soldat geworden. Wie jeder andere auch hatte man ihn zum Wehrdienst verpflichtet und ihn durch eine Zeit gedrängt, die für ihn die Hölle auf Erden gewesen war. Mehrfach hatte er versucht, seinen Dienst zu kündigen und war schließlich abgehauen. Nach Kasachstan. In den Augen Russlands war er ein Feigling. Und Jascha war allmählich in dem Alter, in dem er bestimmte Dinge mehr mitbekam als früher. Ob man sich in der Schule davon erzählte? Sprach man ihn darauf an? 
Zakhar hielt inne, ging dann schließlich vor seinem Sohn in die Hocke und legte ihm die Hände auf die Schultern. 
“Hör mir zu, Jascha. Es gibt so viele Dinge in dieser Welt, durch die du Gutes tun kannst, ohne dass jemand dabei zu schaden kommt. Man kann Menschen helfen, ohne sich selbst dabei zu gefährden oder Opfer bringen zu müssen, die man später bereut. Deine Mutter und ich, wir haben alles im Leben dafür getan, damit du in Sicherheit bist. Versprich mir, dass du – egal, was auch immer passiert – versuchen wirst, das Richtige zu tun.”
Eindringlich sah er ihn an, suchte aktiv den Blick des Jungen, bei dem er heute das Gefühl hatte, nicht wirklich auf einer Wellenlänge mit ihm zu sein. In seinen Augen stand die Angst davor, ihn zu verlieren. Auf einer nicht sichtbaren Eben, die sie beide dennoch auf eine gewisse Art und Weise voneinander trennen könnte. 
“Woher soll ich wissen, was das Richtige ist, Papa?” fragte der Junge, was in ihm wieder Hoffnung aufkeimen ließ. 
“Du wirst es spüren, Jascha. Du wirst es wissen.”
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siegeskraft · 20 days ago
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Gottes Prinzipien für Zufriedenheit
In einer Welt voller Vergleiche und Konkurrenz fällt es oft schwer, zufrieden zu sein. Wir sehen Menschen mit höheren Gehältern, luxuriöserem Lebensstil oder scheinbar mehr Erfolg und fragen uns: Warum nicht ich? Doch die Bibel lehrt eine tiefere Wahrheit – unser Wert hängt nicht von materiellem Besitz oder der Anerkennung anderer ab, sondern von Gott selbst.
Gott hat klare Prinzipien für den Umgang mit Geld und Besitz gegeben. Er ist die Quelle unseres Wohlstands und möchte, dass wir mit Weisheit, Dankbarkeit und Großzügigkeit umgehen. Luxus ist nicht grundsätzlich verwerflich, aber er kann gefährlich werden, wenn unser Herz daran hängt. Sparsamkeit und kluge Verwaltung sind biblisch – genauso wie die Erkenntnis, dass wahrer Reichtum nicht in Geld, sondern in geistlichen Werten liegt.
In diesem Beitrag betrachten wir, was die Bibel über Lohn, Luxus, Sparen und Großzügigkeit sagt – und wie du lernen kannst, mit deinem Besitz so umzugehen, dass er dich nicht belastet, sondern zum Segen wird.
1. Gott gibt den Lohn und den Wohlstand
5. Mose 8,18 – „Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt, Reichtum zu erwerben.“
→ Egal, ob du wenig oder viel verdienst, Gott ist die Quelle deiner Versorgung.
2. Luxus ist nicht verwerflich, aber sei achtsam
Sprüche 10,22 – „Der Segen des HERRN macht reich, und eigenes Abmühen fügt ihm nichts hinzu.“
→ Wohlstand ist kein Problem, solange er mit Gottes Weisheit genutzt wird und nicht zu Stolz oder Egoismus führt.
1. Timotheus 6,17 – „Den Reichen in dieser Welt gebiete, dass sie nicht stolz sind und nicht ihre Hoffnung auf den unsicheren Reichtum setzen, sondern auf Gott.“
→ Wer viel verdient, sollte demütig bleiben und nicht seine Sicherheit im Geld suchen.
3. Sparen und kluge Verwaltung
Sprüche 21,20 – „Ein weiser Mensch hat wertvolle Schätze und Öl in seinem Haus, aber ein Tor vergeudet alles.“
→ Sparen ist biblisch – ein weiser Mensch plant voraus und geht mit Geld sorgfältig um.
Sprüche 6,6-8 – „Geh zur Ameise, du Fauler, sieh ihre Wege und werde weise! Sie hat keinen Anführer, keinen Aufseher und Gebieter, und doch sorgt sie im Sommer für ihre Nahrung und sammelt in der Ernte ihre Speise.“
→ Vorausschauendes Handeln ist wichtig – sei wie die Ameise, die für die Zukunft vorsorgt.
4. Der wahre Reichtum ist nicht materiell
Matthäus 6,19-21 – „Sammelt euch nicht Schätze auf Erden, wo Motten und Rost sie fressen und wo Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch aber Schätze im Himmel … denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“
→ Sparen ist gut, aber dein Herz sollte nicht am Geld hängen – geistlicher Reichtum ist wichtiger als materieller.
5. Großzügigkeit und Teilen
2. Korinther 9,6 – „Wer da sät im Segen, der wird auch im Segen ernten.“
→ Wer Geld weise verwaltet, sollte auch großzügig sein – Segen wächst durch Geben.
Fazit:
Geld und Luxus sind nicht böse, aber sie müssen mit Weisheit verwaltet werden. Biblische Prinzipien dazu sind:
✅ Erkenne, dass dein Verdienst letztlich von Gott kommt.
✅ Sei achtsam mit Wohlstand und verliere nicht deine Demut.
✅ Spare und plane für die Zukunft.
✅ Hänge dein Herz nicht an materiellen Besitz.
✅ Sei großzügig und hilfsbereit.
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techniktagebuch · 11 months ago
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November 2020 und April 2024
Neue Kinder, neue Handys
Knapp nach der Geburt unseres ersten Kindes geht mein Handy ein. So richtig. Selbst schuld, kein Mitleid, es hatte eigentlich davor schon einige Frühzeichen des baldigen Ablebens vermittelt, aber ich wusste sie nicht richtig zu deuten. Ein hilfsbereiter Bekannter aus dem Internet™ war damals so nett, mir kurzfristig ein Leihhandy zu überlassen, bis das neue geliefert und in Betrieb genommen werden konnte.
Meine Frau hatte sich das ganz gut gemerkt und war eher unenthusiasmiert, dass ich kurzzeitig etwas aus dem Häuschen war (plötzliche ungeplante Änderungen im täglichen Betriebsablauf sind auf meiner persönlichen Resilienzskala eher nicht so gut abgefedert). Als sie mitbekommt, dass in den Monaten vor der Geburt unseres zweiten Kindes mein Handy erste Schwächeanfälle anzeigt (Akku leert sich recht rasch), sekkiert sie mich (natürlich zu Recht!), dass ich mich diesmal doch rechtzeitig um ein neues Smartphone, einen geregelten und planbaren Übergang und eine ordnungsgemäße Datenübertragung kümmern soll.
Das tue ich dann auch, und wahrscheinlich kein Monat zu früh; gegen Ende verlasse ich (außer zum Einkaufen oder für ähnliche kurze »Ausflüge«) eigentlich nur noch mit Powerbank das Haus. Das neue Handy kommt jedenfalls mit genügend Abstand zum Geburtstermin und liegt dann noch ein paar Wochen dekorativ auf meinem Schreibtisch, bevor ich die notwendige Energie gesammelt habe, mich um den Gerätetausch zu kümmern.
(Lukas Daniel Klausner)
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reversereaction · 3 months ago
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Under your skin | ich bin mir nicht sicher, welche Fragen es damals so auf ask.fm gab, daher sorry, falls es das schon gab.
Erstmal vorweg: Das neue Kapitel ist mal wieder gelungen und das wohlverdiente Review wird folgen <3 Ich liebe, wie du Hao darstellst und auch Past-Hao ist genau nach meinem Geschmack, aber dazu später.
Nun komme ich mal zu meiner Frage rund um den Cast und den Boys.
Ordne den Charakteren zu:
- Ein magisches Tierwesen
- einen Zauberspruch
- Ein magisches Unterrichtsfach
- Eine Kaffeesorte bzw. Teesorte
- Ein Genre
Ich erinner mich auch nicht, aber ich denke die Fragen gab es damals nicht und generell habe ich ja auch keine gespeichert, weil ungefähr zur gleichen Zeit wie ask.fm abgestellt wurde, mein Laptop den Geist aufgegeben hat und das war alles zu viel Stress für mich. :‘D
ich freu mich auf jeden Fall, dass dir das Kapitel gefallen hat 🥰
und bin schon gespannt, was du zu der Vergangenheit sagst, ist ja der erste Rückblick in der Story. 🙈
» Ein magisches Tierwesen
Landon: Goldene Schnatzer – Ein kleiner, zarter Vogel, der mittlerweile fast ausgestorben ist und der originale Schnatz bei Quidditchspielen. Mittlerweile steht er unter Artenschutz und die Strafen fallen hoch aus, wenn man einen der seltenen Vögel verletzt. Sie sind harmlos, flink und die Flügel und Augen galten früher als wertvolles Handelsgut.
Emery: Demiguise – Ein zierlicher kleiner Affe mit silbrig-seidigen Fellhaaren, aus welchen Tartnumhänge hergestellt werden. Demiguise sind ruhige, aber auch kluge und neugierige Wesen. Sie können die wahrscheinliche Zukunft vorhersagen und sich unsichtbar machen, daher sind sie sehr schwer zu fangen. Eigentlich sind Demiguise allerdings von grundauf hilfsbereite Wesen.
Min-Jun: Appaloosa-Knuddelmuff – Die amerikanische Züchtung von Knuddelmuffs, die ironischerweise mittlerweile aus Asien und Europa importiert werden, da das Züchten von magischen Tierwesen für die längste Zeit illegal war und daher keine Züchter mehr in Kanada und den USA gibt. Außerdem war ein Aooalppsa-Knuddeluff Min-Juns erste Haustier.
Mateo: Matagot – Katzenahmliche Tierwesen mit schwarzem Fell und übergroßen leuchtenden blauen Augen, weche gruselig wirken. Treten sie aus der magischen Welt heraus, tarnen sie sich als herkömmliche schwarze Hauskatzen. Generell sind Matagot harmlos, außer wenn man sie angreift, dann vervielfachen sie sich nämlich und greifen an. Matagot sind wegen ihrer gewissenhaften Art perfekte Wachtiere.
» einen Zauberspruch
Landon: Reparo – Den Reperaturszauber ist einer von Landons meist genutzten Zauber, vor allem als er auf Weltreise war, war er sehr froh, dass er diesen Zauber perfektioniert hatte.
Emery: Revelio – Ein Zauber den er gerne für die Arbeit beim Alador Press verwendet und generell liebt Emery alles, das ihm helfen könnte Geheimnisse aufzuecken.
Min-Jun: Episkey – typisch für einen Medizinstudenten ist der passende Zauber für Min-Jun natürlich ein Heilungszauber. Das spiegelt auch ganz gut seine hilfsbereite Art wieder.
Mateo: Protego – was möchte Mateo beschützen? Sich selbst? Andere? We don’t know.
» Ein magisches Unterrichtsfach
Ich habe mal versucht ihnen zwei Fächer zuzuordnen, weil manche sind vielleicht einfach zu obvious wegen ihrer Studienfächer. :‘D
Landon: Magische Tierwesen | Zauberkunst
Emery: Zaubertränke | Wahrsagen
Min-Jun: Kräuterkunde | Transfigurations
Mateo: VgddK | Arithmatik
» Eine Kaffeesorte bzw. Teesorte
Landon: Earl Grey & Lavender Blend – Landon ist kein Kaffeetrinker, ganz stereotypisch trinkt der Engländer Tee.
Emery: schwarzer Kaffee & Cappuchino – Sein Kaffeekonsum ist besorngiserregend, aber Min-Jun kann sich da gleich mit einreihen in den Club.
Min-Jun: Iced Americano – Egal welche Jahreszeit, Iced Americano ist seine erste Wahl, aber er trinkt auch mal heißen Kaffee, dann aber auch schwarz.
Mateo: Yerba Mate – Mateo trinkt nicht wirklich Kaffee und auch recht selten Mal Tee, aber wenn er wirklich müde ist und einen kleinen push braucht, dann wählt er Mate.
» Ein Genre
Landon: fantasy & adventure
Emery: murder mystery
Min-Jun: hurt & comfort
Mateo: coming of age
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unfug-bilder · 1 year ago
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Um mit einigen beliebten Vorurteilen aufzuräumen:
Natürlich gibt es Einhörner. Sie sind aber scheu und zeigen sich nicht jede/r.
Sie sind durchaus nützlich und hilfsbereit.
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hossainn · 3 months ago
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FemiPro Supplements - Health
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