#wiener vögel
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25.12.2024: Ardea cinerea
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18.4.2018
#urban nature#urban wildlife#wildes wien#vienna#birding#wien#wild vienna#urban birds#birds#birdwatching#wiener vögel#ari fink photography#18.4.2018
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9.10.2003
#aix galericulata#birds#mandarin ducks#birding#vienna#waterbirds#urban nature#ducks#urban wildlife#water birds#ari fink photography#wildes wien#wiener vögel#wild vienna#9.10.2003
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Revisit the moment
#4.11.2017#vienna#wien#alphabet#letters#urban nature#ari fink photography#the daily pointer#my secret vienna#stadtpark#burggarten#wild vienna#wiener vögel
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Spatzenbad
#wiener vögel#spatzen#sparrows#wildes wien#wild vienna#urban garden#spatzenbad#sandbad#22.9.2023#schmelzgarten
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Alles, was Sie über Dackelwelpen wissen müssen
Dackelwelpen sind Spürhunde, die für die Jagd auf Dachse und andere Tunneltiere, Kaninchen und Füchse gezüchtet werden. Jäger nutzten sogar Dackelrudel, um Wildschweine aufzuspüren. Heute sind sie aufgrund ihrer Vielseitigkeit hervorragende Familienbegleiter, Ausstellungshunde und Kleinwildjäger.
Aber lassen Sie sich von diesem Welpen nicht täuschen. Hunde dieser Rasse mögen, wie der legendäre Literaturkritiker und Humorjournalist H. L. Mencken sagte, „einen halben Hund groß und anderthalb Hunde lang“ sein, aber dieser kleine Hund mit Hängeohren ist robust genug, um es mit einem Dachs aufzunehmen. Tatsächlich kamen sie daher auch zu ihrem Namen (Dachs bedeutet Dachs; hund bedeutet Hund). Möglicherweise kennen Sie sie jedoch unter einem ihrer vielen Spitznamen, darunter Wiener Dog, Sausage Dog, Doxie und mehr.
Unabhängig von ihrer Größe sind Dackel eine entzückende Ergänzung für jede Familie, weshalb sie seit den 1950er Jahren ganz oben auf der Liste der beliebtesten Hunde stehen. Ihr niedliches Aussehen und ihr lebhaftes Wesen haben der Rasse viele liebevolle Spitznamen eingebracht, darunter Wiener Hund, Hot Dog, Dackel, Doxie, Dashi und (besonders in Deutschland) Teckels, Dachels oder Dachsels. Sie können nicht anders, als zu lächeln, wenn Sie Schauen Sie sich einen selbstbewussten Dackel an, der stolz seinen langen, muskulösen Körper auf kurzen Beinen trägt, den langen Kopf hoch erhoben und mit einem kühnen, intelligenten Blick in den Augen.
Aufgrund ihres fast komischen Aussehens sind Dackel seit langem ein beliebtes Motiv von Cartoonisten und Spielzeugherstellern. Ihr niedliches Aussehen wurde jedoch aus weitaus ernsteren und praktischen Gründen entwickelt. Ihre kurzen Beine ermöglichen es ihnen, durch Tunnel zu graben und zu manövrieren, um Dachse und andere Tiere in die Enge zu treiben und sogar zu bekämpfen, während ihre große Brust ihnen viel „Herz“ für den Kampf gibt. Dackel sind mutig, können aber auch etwas stur sein und haben einen unabhängigen Geist, besonders bei der Jagd.
Zu Hause kommt die verspielte Natur des Dackels zum Vorschein. Er liebt es, in Ihrer Nähe zu sein und Ihnen beim Zubinden Ihrer Schuhe zu ��helfen“. Aufgrund seiner Intelligenz hat er oft seine eigenen Vorstellungen darüber, welche Spielregeln gelten – und diese Regeln stimmen möglicherweise nicht mit denen Ihres Hundes oder denen anderer Hunderassen überein. Dackel sind dafür bekannt, lebhaft zu sein und gerne andere Kleintiere, Vögel und Spielzeuge zu jagen. Der Rassestandard – eine schriftliche Beschreibung, wie der Dackel aussehen und sich verhalten sollte – beschreibt seine Persönlichkeit wahrscheinlich am besten und sagt: „Der Dackel ist klug, lebhaft und mutig bis zur Unbesonnenheit und beharrlich bei der Arbeit über und unter der Erde, mit all dem.“ Sinne gut entwickelt. Jede Zurschaustellung von Schüchternheit ist ein schwerwiegender Fehler.“ Dackel haben gefühlvolle Augen und komplexe Gesichtsausdrücke.
Einen Dackelwelpen bekommen
Die Entscheidung, Ihren neuen Dackelwelpen zu adoptieren oder einer Aufzucht zu überlassen, ist eine individuelle Entscheidung, die Recherche erfordert. Glücklicherweise gibt es zahlreiche Hilfsmittel, die Ihnen dabei helfen, einen Berger oder Züchter zu finden, der solide, moralisch einwandfreie kleine Dackelhunde anbietet.
Zu verstehen, was auf Sie zukommt, wenn Sie einen Dackelhund bekommen, ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem fähigen Haustiermenschen. Ganz gleich, ob Sie auf der Suche nach einem zuverlässigen Partner sind oder vorhaben, ihn zu übernehmen, es kommt darauf an, dass Sie für eine aktive und herzliche Erweiterung Ihrer Familie bereit sind.
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1.9.2022: Spatzenbad
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1.9.2022: Wildes Wien: Spatzenbad Quelle: Ari Fink Photography
#video des tages#video du jour#sparrows#birds#birding#birdwatching#wiener vögel#spatzen#passer domesticus#video of the day#video diary#urban wildlife#urban nature#urban birds#1.9.2022#ari fink photography
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Die Vögel ziehen über unser Haus hinweg in wärmere Gefilde. Heute Morgen öffnete ich die Balkontür und hörte, im Bett liegend, den Gänsen zu, wie sie einander am Himmel Dinge zuriefen in ihrer Sprache, die weder hier noch dort, wo sie hinfliegen, jemand versteht.
Im Schlosspark saßen wir in der Sonne. Unter hohen Bäumen wurden aus einem winzigen Kiosk heraus Kaffee und Waffeln mit Schlagsahne verkauft. Viele kleine Hunde; einer sprang, als ein goldenes Blatt vor ihm wirbelte, in die Höhe, es zu fassen. So einen Herbsttag hatte ich zuletzt in Paris verbracht, auf meinem Weg nach Süden.
Gestern ein langer, guter Abend im Westen: Rive Gauche. Mit Hannes erst im »KLO«, einer angeblich legendären Kneipe in der Leibnizstraße. Ich hatte im »Wetter« darüber gelesen. Wir saßen in der Tiefe dieser mehr an eine Grotte denn an ein Klo erinnernden Gruft an jenem Tisch, an dem dereinst Don Henley und Glenn Frey von den »Eagles« ihr Bier getrunken hatten, wie goldene Plaketten zu berichten wussten. Alle halbe Stunde verwandelte die ansonsten schunkelnde Stube sich in eine Geisterbahn, Lichtblitze zuckten durch die plötzlich dunklen Katakomben, und graue Felsen wuchsen wie Stalaktiten von der Decke bis dicht über unsere Köpfe. Von irgendwoher redete ein greiser DJ dazwischen. Dann kam »Love me do«. Wer hatte sich das ausgedacht? Der leider gar nicht stille Ort genoss zu Recht einen so schlechten wie bizarren Ruf.
Wenig später wechselten wir zur zwei Häuser weiter gelegenen »Nußbaumerin«, dem Berliner Lieblingslokal von Sahra Wagenknecht. Österreichische Küche, Vogerlsalat mit Backhendl, Tafelspitz, Wiener Schnitzel, Marillenknödel, Kürbiskernparfait. Zu ziemlich später Stunde Bekanntschaft mit drei Burschen vom Nebentisch, deren niedliches Hündchen Holly nicht darüber hinwegtäuschen konnte, dass es sich um veritable Kaliber politisch zwielichtiger Daherschwätzer handelte. Um ihre Berufe machten sie große Geheimnisse. Einer arbeitete wohl als Krisen-Kommunikator für ein Bundesministerium. Das war also die Wagenknecht-Bubble? Dann lieber weiter, Bier im »Diener«. Adieu.
Heute Nacht werden die Uhren umgestellt. Dann beginnt eine neue Zeit.
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Buchs und Orangen. Juni 2019.
Wieder in den verbotenen Gärten. Zumindest für Photographen. Die Stiftung Preussischer Kulturbesitz achtet neidisch darauf, daß niemand Bilder ihrer Liegenschaften veröffentlicht. Als ich dort einst Bilder von meiner geliebten Frau machte, spürte uns ein Sicherheitstyp im Gehölz auf. Der fürchtete, daß ich unsittliche Aufnahmen vor sauberer preussischer Kulisse anfertige. Und damit das untergegangene Reich verunglimpfe.
Egal. Jetzt ist Samstagmorgen. Die Stunden des Triumphes für den gemeinen Arbeitnehmer. Noch ein ganzes Wochenende vor mir. Keine Pflichten.
Im Bett rumliegen. Zeitung lesen, sich treiben lassen. In der Welt ein Artikel über eine “Arthouse-Pornographin” namens Erika Lust. Verwendetes Verb: “Ficken”. Außerdem “bumsen”, “vögeln”. “Vögeln*” nehme ich gerade noch so hin. Der Rest hat nichts mit dem zu tun, was ich als Sex kenne. Mag sein, daß ein Gangsterrapper “fickt”. In der gleichen Manier, in der er Stichwunden zufügt. Oder Reime schüttelt. Ich nicht. Meine Partnerinnen waren aber auch nie “Opfer”.
Als lebenslang “meridiphiler”, wenn ich mal ein Wort prägen darf, als einer, der eher dem Süd(deutsch)en zugeneigt ist, finde ich am angenehmsten noch immer das österreichische “petschieren**.” Welches in den Jahrhundertwendepornos um Josephine Mutzenbacher verwendet wurde. Auch, weil es so schön exotisch klang. Bei näherer etymologischer Betrachtung hat es wohl etwas mit der Petschaft zu tun. Und da passt es mir schon nicht mehr so ganz. Wer will seinem Partner schon sein Siegel aufdrücken. Trotzdem. Besser als “ficken” ist es allemal.
Und auch die Wiener “Fut” klingt angenehmer als die großdeutsche “Fotze”. Letztere scheint mir von der lateinischen “fossa” abzustammen. So, wie das englische “cunt” vom lateinischen “cunnus”. Maskulinum! Der für den Römer ordinärsten Möglichkeit, das weibliche Geschlecht zu benennen. So, wie in cunnilingus. Ob auch das blöde “ficken” römischen Ursprunges ist, wage ich als Laie nicht zu entscheiden. Passen würde es, vom Verb “facere” kommend, das als Kompositum zu “-ficere” wird. Und nichts anderes heisst als “machen” oder “tun”.
-- * Vögeln? Vögel pressen beim Begattungsakt ihre “Kloaken” aufeinander. Also bitte...
** Ausgesprochen noch schöner: “peetschian”. Das A vorm N so tief in den Rachen runtergezogen, dass es fast zu einem G wird.
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3.8.2024: Rotkehlchen
#photojournal#phototagebuch#tagesphoto#photo diary#photo of the day#photo du jour#photo des tages#vienna#wien#urban garden#wild vienna#wildes wien#3.8.2024#robin#rotkehlchen#wiener vögel
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20.7.2015: Black Swan
#urban nature#urban wildlife#wildes wien#vienna#birding#wien#wild vienna#urban birds#birds#birdwatching#wiener vögel#schwarzer schwan#black swan#20.7.2015
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Balz
#17.1.2004#aix galericulata#birds#mandarin ducks#birding#vienna#waterbirds#urban nature#ducks#urban wildlife#water birds#wildes wien#wild vienna#wiener vögel#ari fink photography#barbara zanotti
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Remember this day?
#2.10.2018#ari fink photography#rudolfsplatz#hermann broch#textilviertel#franz josefs kai#salzgries#urban nature#vienna#wien#westbahnhof#wiener vögel#pigeons#doves#tauben
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Tag 13: Francois Peron NP
Francois Peron war ein richtiges Highlight heute. Der Park ist gar nicht mal so beworben. Aber für uns definitiv einer der Schönsten. Für Steffi der Schönste bisher!
Die vielen verschiedenen Farben waren einfach nur krass und faszinierend.
Wir haben den Park geführt gemacht und einiges über Australien gelernt.
Über die Planzenwelt, die hier wohl extrem vielfältig ist (teilweise vielfältiger als in Afrika), aber trotzdem alles gleich aussieht. Von den Büschen hier gibt es ca. 1200 verschiedene Arten, die auf den ersten Blick alle gleich aussehen.
Wir haben über das Wildlife und die verschiedenen Spuren gelernt und auch einiges gesehen (Rochen, Haie 🦈, Wasserschildkröten 🐢, Krabben 🦀, Echsen🦎, Adler 🦅und andere Vögel🐦). Wir haben außerdem gelernt das gestern nicht Big Moma mit Ihrer Emu-Familie in unseren Camper Van wollte sondern Big Poppa. Bei Emus kümmert sich nämlich Papa um die Kinder und die Frauen gehen on Tour zu andern Männern. Emus sind in diesem Urlaub ganz weit oben auf die Hitlist gekommen. - weit vor Kängurus. Die sind einfach so geil drauf! Wir haben noch etwas über die Aborigine Kultur gelernt. UND: Wir wissen jetzt warum uns die verschissenen Fliegen überall so upfucken. Die Vieher leben tatsächlich nur von anderen Tieren. Hier hauptsächlich von Rindern im Inland. Am liebsten wollen Sie in Nase, Ohren und Mund weil da haben wir wohl am meisten Proteine für die Kollegen. Durch den Zyklon im Inland wurden nun besonders viele Bush Flies an die Küste geweht. - yeeeyyy 🤗🤪🤬. Also die Netze waren eine unserer besten Anschaffungen. Nen Ordentlichen Sonnenbrand haben wir uns heute zwar an manchen Stellen geholt (Steffis Füße platzen jetzt dann auf wie Wiener) aber alles in Allem war heut ein überragender Tag und es war es Wert.
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PS: das Wasser in unserem Camper steht immer noch und die 2 Bier die wir hatten ballern mal wieder richtig rein. 🤪
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„Es ist Mainstream gut essen und trinken zu gehen.“
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Die Wiener Restaurantwoche geht in eine neue Runde. Vom 18. Bis 24. März 2019 findet in Wien die nun bereits 19. Restaurantwoche statt, ein Event, das sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.
Dominik Holter, der Organisator, so wie die geladenen Redner für die abgehaltene Pressekonferenz im Hotel Apron, betonten die Popularität der Restaurantwoche und ihre Funktion, die Vielfalt von Gastronomie in Wien zugänglich zu machen.
Das Ziel des kulinarischen Events sei es, laut Organisator Dominik Holter, die außergewöhnliche Dichte von Gastronomie in Wien vorzustellen und vor allem zugänglich zu machen. So soll die Restaurantwoche breitere Schichten in die Restaurants bringen. Mit 79 teilnehmenden Restaurants und über 14.000 Tischreservierungen, ist die Nachfrage zum Teil fünfmal höher als die Restaurantkapazität. Das Interesse seitens der Bevölkerung ist demnach gegeben. Aber auch die Restaurants sind interessiert an der Teilnahme. Vlatka Bijelac, Restaurantbesitzerin des „beef & glory“ betont, dass gerade für hochpreisige Restaurants, wie das ihre, die Wiener Restaurantwoche eine Chance bietet, sich von einer anderen Seite zu zeigen. „Da das beef & glory ein hochpreisiges Steakhouse ist, trauen sich die Kunden oft nicht an die besten Gerichte der Speisekarte heran. In dieser Woche können wir nun ein erstklassiges Menü zum Fixpreis anbieten und freuen uns, dass dadurch noch mehr Gäste in den Genuss unserer hochwertigen Steak-Spezialitäten kommen.“
Auch Gabriele Huth, Gastronomin und Vertreterin der Huth Gastronomie, spricht über das Potential, ein breitgefächertes Publikum zu erreichen. „Es ist Mainstream gut essen und trinken zu gehen“, sagt Huth und sieht darin den Reiz und einen der Gründe, für die Popularität des Events. Beliebte Gerichte in den Menüs der teilnehmenden Restaurants werden nun zum Fixpreis angeboten und damit auch die Stammgäste etwas Neues geboten bekommen, werden andere Gerichte der Karte umgewandelt.
Die Mitbürger sollen dadurch auch den qualitativen Unterschied erkennen, erklärt Peter Dobcak, Vertreter der Wiener Wirtschaftskammer. Man solle realisieren, dass es sich auszahlt, auf gute Qualität zu setzen.
Der Türkenschanzpark
Den Hanf hinab, an dessen Ende eine Holzbank steht, zeichnet sich ein bereits abgelaufener Pfad ab, ein erdiger Streifen inmitten der sonst grünbewachsenen Fläche, die mit gelben Butterblumen geschmückt ist. Das Holz der Bank der ist fleckig, sichtlich abgenutzt und an manchen Stellen mit schwarzem Edding beschrieben. Gerade zwei Schritte entfernt von der Sitzgelegenheit grenzt ein schiefer, morsch wirkender Holzzaun einen Teich ein, der U-förmig angelegt ist. Das dunkelgrüne Wasser spiegelt die umliegenden Bäume und Gräser wider und schimmert an den Stellen, auf die die Sonne trifft. Der Teich ist ringsherum mit Schilf bewachsen, sehr grünes wächst im Kontrast unmittelbar neben gelblichem hochgewachsenem Schilf, es scheint fast so, als könnte man den Wechsel der Jahreszeiten darin wiedererkennen. Der Wind bewegt das Wasser sanft in kreisförmigen Schwingungen, so wie die darin treibenden Seerosenblätter. Neben des Rauschens des leichtgehenden Windes im Ohr, hört man das anhaltende und in verschiedenen Tonlagen erklingende Zwitschern mehrerer Vögel, die man gelegentlich von einer wippenden Baumkrone zur nächsten fliegen sieht. Die alte Bank steht eher abgelegen vom Geschehen, auf der Gegenüberliegende Seite des Teiches sind mehrere, weniger wacklig wirkende Bänke aneinander gereiht, auf denen ein Paar junger Eltern, die hoffnungsvoll wirken ihre Kinder vielleicht doch zu einer Sitzpause motiviert zu bekommen neben einem älterem Paar sitzt, die beide ihre Gesichter und ihr weißes Haar in die Sonne strecken. Trotz alledem steht auch die alte Holzbank am Ende des Hanges inmitten eines Parks, so kann neben dem Rascheln der Blätter und dem Schnattern vorüberfliegender Enten, auch hin und wieder eine aufgeregte Kinderstimme gehört werden, die erklärt, sie wäre schon einmal bei diesem Teich gewesen, gefolgt von einer deutlich tieferen und latent genervt angehauchten Stimme, die darum bittet, nicht mehr so schnell zu rennen.
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