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Reclams Leseempfehlungen zum Weltfrauentag am 8. März
📢 Weltfrauentag – Zeit für starke Geschichten! ✊📚 Am 8. März setzen wir uns für Gleichberechtigung ein und feiern Frauen, die Geschichte schrieben – in Kunst, Philosophie, Literatur & Freiheitskampf. Dazu gibt es eine reihe von spannenden Autorinnen, die vom @reclam_verlag herausgegeben wurden: 💡 Entdecke „Revolutionärinnen“ von Alexandra Bleyer – 20 beeindruckende Freiheitskämpferinnen aus aller Welt. 📖 Die Sachbücher & Klassikerinnen von Reclam bringen vergessene Stimmen zurück in den Literaturkanon – u. a. Alice Berend, eine jüdische Erfolgsautorin. 🔗 Mehr erfahren: bspoque.com #linkinbio Image: Natalie Hua via unsplash.com #Weltfrauentag #Feminismus #Revolutionärinnen #FrauenDerGeschichte #Gleichberechtigung #LesenIstPolitisch #ReclamsKlassikerinnen #AliceBerend #AlexandraBleyer
Am 8. März ist Weltfrauentag – ein Tag des Kampfes für mehr Gleichberechtigung und ein passender Anlass, sich mit zentralen Themen rund um Feminismus, Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Wandel auseinanderzusetzen. Unsere kompakten Sachbücher liefern auf nur 100 Seiten fundierte Einstiege in aktuelle Debatten, von den Grundlagen des Feminismus über die #MeToo-Bewegung bis hin zum…

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Offener Brief 25.01.2021
Sehr geehrte Professorin Dr. Auma,
wir als Studierende und Absolvent_innen der Kindheitswissenschaften möchten Ihnen hiermit öffentlich für Ihre Lehre und Forschung danken. Viele von uns durften Sie live in einem Ihrer Seminare erleben und von Ihrer fundierten Expertise profitieren.
Die Kontextualisierung von Macht und sozialen Positionierungen sowie die Situiertheit von Wissen sind zentrale Erkenntnisse, die wir in den Kindheitswissenschaften u.a. durch Sie verstehen lernen durften. Ihre wissenschaftlichen Beiträge und Analysen zu Diversity Studies bezogen auf Kindheit(en), Ihre intersektionale Forschung, die uns diskriminierungssensible Bildung in der Kindheit fortwährend verstehen und anwenden lässt, sind von großem Wert für unsere Ausbildung und unseren weiteren beruflichen Werdegang. Darüber hinaus tragen Sie mit Ihren machtkritischen Analysen dazu bei, gesellschaftliche - und demnach auch universitäre - Räume verstehen zu lernen und neu zu denken.
Für diese wegweisende Arbeit möchten wir Ihnen herzlich danken!
Die Strategie rechter Populist_innen, anerkannte Wissenschaftler_innen zu diffamieren, ist nicht neu. Dass diese haltlosen Diffamierungen sich Ihnen gegenüber als Schwarzer Frau rassistischen und sexistischen Inhalten bedienen auch nicht. Wir leben in einer Gesellschaft, in der sich solche Szenarien täglich zur Genüge abspielen. Ohne diese Tatsache aus den Augen zu verlieren, inspirieren uns Menschen, die sich für eine diskriminierungsärmere Zukunft einsetzen. Zu diesen Menschen zählen wir Sie und stehen an Ihrer Seite.
Vielen Dank für Ihre bisherige Arbeit. Wir freuen uns auf weitere erkenntnisreiche Seminare und Publikationen Ihrerseits, die unser Studium, unsere Arbeit und unser Leben bereichern.
In Verbundenheit,
Studierende und Absolvent_innen der Kindheitswissenschaften (B.A. und M.A.) der Hochschule Magdeburg-Stendal sowie weitere Hochschulangehörige und Unterstützer_innen
Der Brief kann durch eine Email mit dem zu veröffentlichenden Namen an [email protected] unterzeichnet werden.
Unterzeichner_innen: Anika Noack, Annika Stark, Luisa Fischer, Stephanie Fischer, Britta Wiese, Daniela Tews, Vanessa Jahn, Viktoria Jünemann Madsen, Sally Matthes, Raimund Schütze, Mara Erdmann, Janine Rösicke, Dr. Anne-Sophie Windel, Kristin Kramer, Magda Przybylska, Patrice Jäger, Lea Mangelsdorf, Christian Heidig, Janne Riebesell, Daria Pilka, Lysann Krug, Esther Mailand, Hanna Reich, Emma Trepte, Marvin Theilig, Katharina Lauterbach, Kyra Sukop, David Iversen, Alexandra Schulz, Silvia Leitner, Jonas Khalyfa, Hannes Krischkofsky, Katrine Juel Thomassen, Jasper Ehlers, Johannes Krug, Anjuli-Marie Hecker, Franziska Schulze, Carmen Buschendorf, Silke Markgraf, Clementine E Burnley, Romy Schulze, Alexandra Blaik, Denise Mikoleit, Ann-Katrin Strobel, Jens Bornemann, Pauline Funk, Gabi Heßler-Stark, Lina Münnich, Lara Lilienthal, Daniel Frömbgen, Maria Kovács, Monique Chiyangi, Silke Markgraf, Stefanie Kummer, Annegret Keller, Annalena Otto, Annika Mordhorst, Carolin Martin, M.Simla, Monique Otto, Jens Weber, Annemarie Czinzoll, Moritz Kolbus, Jasmin Kolbus, Anja Funke, Melanie Zenk, Prof. Dr. Raimund Geene, Maxi Ines Müller, Frederike Dümpelmann, Ida M. Schwerin, Annemarie Fischer, Josefine Dettmer, Hannah Benz, Maria Elisabeth Vorwallner, Pia-Charline Brockmann, Anja Demme, Martin Leonhardt, Kerstin Seela, Henriette Quade (MdL Sachsen-Anhalt, Die Linke.), Hanna Steller, Lukas Wanke, Elisa Bönisch, Dekanin Prof. Dr. Beatrice Hungerland, Prof. Dr. Michael Klundt, Franziska Fuchs, Aliena-Sophia Mard, Maxi Helm, Annika Kleiner, Anouk Schütt, Zivilgesellschaftliches Bündnis “Herz statt Hetze Stendal”, Kamilla Goltze, John Murawa, Jelena Lischka, Wencke Grahn, Sara Ser, Anja Eggert, Rektorin Prof. Dr. Anne Lequy, Katharina Steiner, Ruben Wendrock, Prof. Dr. Katrin Reimer-Gordinskaya, Hendrik Lange (MdL Sachsen-Anhalt, Die Linke.), Prof. Dr. Susanne Borkowski, Prof. Dr. Claudia Dreke, Paulina Hammer, Pascal Begrich für Miteinander e.V. Sachsen-Anhalt, Richard Stark, Erik Benndorf, Josephin Steinau, Claudia Kipping, David Tyllack, Pascal Radowski, Flüchtlingsrat Sachsen-Anhalt e.V., Prof. Dr. Thomas Kliche, Alina Albrecht, Fachschaftsrat der Philosophischen Fakultät I der MLU Halle-Wittenberg, Sonja Lamer, Annika Köther, Prof. Dr. Josefine Heusinger, Carolin Lucke-Schurk, Stefanie Plate, Mathilde Grauer-Nottrott, Juliane Nitschke
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OUT NOW: I am delighted to have photographed another cover for the stern magazine. This time for a special health issue.
Wonderful production thanks a lot to:
Model: Madss Norgaard c/o Kultmodels and Jennifer Kleinoth c/o Procast Hair- and Make-Up: Chiho Schwarzer Editors: Lengenfelder, Michel , Caroline P. and Frank Dietz Assistants: Linus Harwig and Jan Henrik Jürgensen
Photographer: Martin Bauendahl Photography www.bauendahl.com
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Dezember 9, 2021: Die lustigen Weiber der Comedy
Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Ich staune immer wieder, wie unterschiedlich die Vorlieben bei Humor sind. Wie jemand über Marco Rima, Claudio Zuccolino oder Peach Weber lachen kann ist mir schleierhaft. Es gibt aber auch Leute, die auf Facebook fragen, was ich am Sketch von Charles Nguela über das Treffen von Krankheiten lustig finde… Ich frage mich manchmal auch, woher solche Vorlieben kommen und ob sich das mit den Jahren auch wandeln kann.
Ich weiss einfach, dass mir schräger und schwarzer Humor schon immer gefallen hat. In meiner Jugend war ich extremer Monty Python Fan und würden die heute noch Witze produzieren, so würde ich bestimmt immer noch lachen drüber! Die Absurdität ihrer Witze hat mir immer total zugesagt. Und auch wenn ich jetzt nicht der grosse England-Fan bin: britischer Humor ist schon vorzüglich. Irgendwie bringen mich sowieso viele Engländer einfach zum Lachen, fast egal was sie sagen, weil sie selbst manchmal wie eine Parodie sind.
In den letzten zwei Jahren kam ja auch immer die Frage auf: was Satire und Humor überhaupt darf und ich merke einfach immer wieder: wenn ich denke „nein, das wird sie jetzt wohl nicht sagen“ – und sie sagt es, dann finde ich das am Lustigsten. Und so bin ich unter anderen eine grosse Anhängerin von den Schweizerinnen Hazel Brugger & Patti Basler, von den deutschen Caroline Kebekus und Monika Gruber, Anke Engelke und Martina Hill und natürlich von der Österreicherin Lisa Eckhart. Sie habe ich diese Woche sogar live in Kreuzlingen erlebt und sie war einfach grossartig und live natürlich unzensuriert noch viel böser als auf dem Youtube Video. Aber trotzdem solltet ihr euch das Video anschauen – einfach damit ihr in dieser Zeit eine Stunde lachen könnt. Und sorry, wenn dieses Lachen mal im Hals stecken bleibt – das gehört mit dazu.
Bei Hazel Brugger fasziniert mich, wie sie schon so jung begonnen hat mir ihrer Comedy Karriere und dann den Sprung nach Deutschland geschafft hat. Ihre frechen Reportagen in der Heute Show sind genau so lustig wie die Moderation beim Swiss Music Award. Ich glaube kaum, dass ich je so viel gelacht habe bei irgendeinem Award (ausser früher bei den Oscars als die noch von grossen Comedians moderiert wurden). Bei Patti Basler bewundere ich besonders ihre Fähigkeit, einen Abend lang aufmerksam zu lauschen und dann alles in einem Protokoll auf den Punkt zu bringen und den Politiker:innen ihre eigenen Aussagen um die Ohren zu hauen . Ihr Wortwitz und ihre Intelligenz sind unschlagbar und sie ist überhaupt einfach eine Pfundsfrau!
Caroline Kebekus ist supersexy und setzt sich echt für die Frauen ein und nimmt „no shit“ von den Männern. Und „die Gruber“ mit ihrem einmaligen Dialekt und vielen Themen, die mich in meinem Alter ansprechen löst bei mir wahre Lachsalven aus. Gerade kürzlich als anlässlich des Todes von Mirco Nontschew Ausschnitte aus alten „RTL Samstag Nacht“ Sendungen gezeigt wurden war mir auch klar: nein, meine Vorliebe für schrägen Humor habe ich mir nicht erst im Alter angeeignet – er war einfach schon immer da – muss wohl angeboren sein! Und so habe ich wohl jede Ausstrahlung von Ladykracher mit Anke Engelke und später dann Knallerfrauen mit Maritna Hill angesehen und immer herzhaft gelacht.
Und warum schreibe ich jetzt nur über die Frauen? Weil die massiv untervertreten sind in der Comedy Szene und weil es immer wieder heisst: Frauen seien weniger lustig. Bullshit! Mit diesem Vorurteil müssen wir dringend aufräumen. Schaut euch diese coolen Ladies an. Googelt sie, schaut sie auf Youtube und macht ebenfalls Werbung für sie. Sie haben es nicht nur verdient – sie tun es mit viel Intelligenz, Schönheit und durchbrechen damit so viele Klischees. Danke dafür ihr lustigen Weiber!!!
Viel Spass beim Lachen!
Lisa Eckhart:
https://www.youtube.com/watch?v=pFpZZzSSyVM&t=223s
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Ladies, kümmert Euch um Eure finanzielle Zukunft! Einfach mal machen, statt nur reden - ist das Motto der Finanzheldinnen. Insbesondere die Altersvorsorge und renditeorientierte Anlagen müssen Frauen, mit dem Ziel einer finanziellen Absicherung, noch stärker angehen. Ein sehr motivierender Abend in Düsseldorf mit vielen inspirierenden Insights und Tipps von Jessica Schwarzer, Carolin Schnabel und Annette Siragusano. Bester Lifehack des Abends: Legt euch ein Runaway-Konto an 😉 Danke an GDW und Finanzheldinnen! #gdwxfinanzheldinnen #GDWinNRW #GlobalAfterWork #stylesforwork #styles4work #businessoutfitoftheday #womenswear #womenstyle #businesslook #businessoutfit #businessattire #businesswomen #officestyle #officelook #businessfashion #businessmode #womeninbusiness #womenempowerment #frauenpower #corporatestyle (hier: Düsseldorf, Germany) https://www.instagram.com/p/B5roAVkiXU1/?igshid=1fwt432ugt0u4
#gdwxfinanzheldinnen#gdwinnrw#globalafterwork#stylesforwork#styles4work#businessoutfitoftheday#womenswear#womenstyle#businesslook#businessoutfit#businessattire#businesswomen#officestyle#officelook#businessfashion#businessmode#womeninbusiness#womenempowerment#frauenpower#corporatestyle
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Lieber Ph.,
vielen Dank für Deinen Lektüretipp! Da meine Augen im fortgeschrittenen Alter Fünfpunkt-Schrift nicht mehr bewältigen und ich den Scan nicht vergrößeren konnte, habe ich mir die SZ-Rezension online durchgelesen. Und revanchiere mich mit Links zum Kameruner Achille Mbembe, den wir Mittwochabend am Wickel hatten, und seinem Smash Hit "Kritik der schwarzen Vernunft" von 2014 (Kant-Anleihen verfangen immer) - hier der Waschzettel:
Und hier eine so bündige wie wohlwollende Zusammenfassung von Caroline Fetscher im Tagesspiegel, solchen Themen gegenüber stets sehr aufgeschlossen:
https://www.tagesspiegel.de/kultur/achille-mbembe-kritik-der-schwarzen-vernunft-schwarz-wird-die-welt/11163174.html
Erlaube mir noch, eine kleine Tube Senf beizusteuern: Muss voranstellen, dass ich keinen der neuen schwarzen Vordenker im Original gelesen habe - weil mich keine Presse-Rezension dazu inspirierte. Mir scheint da wenig Musik drin: Schlüsselvokabeln werden ausgetauscht, aber im Kern scheinen mir das alles recht unoriginelle Neuauflagen der radikalen Kolonialismus-Kritik von Frantz Fanon vor mehr als 50 Jahren zu sein (der nicht umsonst immer noch ausführlich herbeizitiert wird - und den ich Original gelesen habe: ein wortgewaltiger Autor). Geläufige Beschreibung der postkolonialen Dilemmata: Imitation der Kolonialherren, Entfremdung von eigenen Traditionen, strukturelle Abhängigkeit in den Wirtschaftsbeziehungen, dadurch Übervorteilung und Ausbeutung (unfaire Terms of Trade waren schon 1987 mein Abi-Thema), mangelnde soziale Kohäsion in künstlichen Nationalstaaten - alles völlig richtig, und alles so alt wie Mobutu, Amin und Bokassa.
Wo bleiben die neuen Perspektiven, Thesen, Ansätze, um den Hauch einer Chance auf Besserung der Verhältnisse aufzuzeigen? Denn was soll es bitte heißen, "afrikanische Traditionen (zu) revitalisieren, die lange als primitiv diskreditiert wurden. Heute erscheinen sie aber wieder zukunftsweisend, weil sie Prinzipien wie Nachhaltigkeit, Gemeinwohl oder Achtsamkeit folgten, lange bevor der Westen begonnen hat, sie in seinen Kapitalismus einzubauen"? Erstens lässt sich das fast jeder traditionell/ archaischen Kultur zuschreiben - diejenigen, die das missachteten, starben rasch aus.
Zweitens scheint es mir eine fixe Idee vieler schwarzer Intellektueller zu sein, Afrika in vielen Belangen ein zeitliches und logisches Prä vor Europa zuzuschreiben (etwa in der fragwürdigen Theorie, die altägyptische Hochkultur stamme aus Subsahara-Afrika) - offensichtlich als Kompensation für den Umstand, dass Afrika sämtliche Innovationen der Moderne vom Westen importieren musste bzw. aufgezwungen bekam, also Symptom eines anhaltenden Minderwertigkeits-Komplexes. Drittens: Wie soll Afrika mit solchen Ökopaxe-Formeln seiner explodierenden Bevölkerung und implodierenden Ökosysteme begegnen?
Mir scheint hier die Kluft der zwei Kulturen fatal: Sarr, Mbembe et al. sind Geisteswissenschaftler, sozialisiert in der postmarxistisch/ poststrukturalistischen Tradition der 1980/90er, und begnügen sich damit "depressive Theorien zu exportieren" (Sloterdijk). Dafür hält die westliche geprägte Academia immer noch Lehrstühle und Forschungsaufträge bereit - nach Dubai oder Beijing wird man damit allerdings nicht eingeladen. Und man erreicht allenfalls westliche Akademiker, die genauso sozialisiert wurden, aber zunehmend weniger und einflussloser werden.
Die wenigen mir bekannten Ansätze (v.a. Äthiopien) zu selbstbestimmter wie nachhaltiger Entwicklung sind allerdings anders gestrickt: politisch autoritär bis diktatorisch (bei Vermeidung von Gewalt, da sie Ressourcen vergeudet), rücksichtslos aber effektiv modernisierend (Addis Abeba wird zur Betonwüste), den Investoren weit entgegen kommend, aber sich nicht völlig ihnen unterordnend (arbeitsintensive Gewächshäuser, Landrechte). Doch Relevantes dazu (z.B. neue Verhaltensmuster, effektive Korruptionsbekämpfung) findet man in Weltbank-Papieren, nicht Postkolonialismus-Kolloquien im Haus der Kulturen der Welt - aufgrund weitgehender Durchökonomisierung der Verhältnisse, die ja auch im "Westen" die Geisteswissenschaften an den Rand gedrängt haben. It's the economy, stupid...
Entschuldige bitte, dass diese Tube Senf doch etwas größer ausgefallen ist - beschäftige mich halt damit schon eine Weile... Vielleicht bin ich ungerecht, weil ich nur Sekundärtext kenne - würde mich freuen, von einem wirklich originellen und wegweisenden Afro-Vordenker zu erfahren - bisher ist mir keiner begegnet, was an meinen Scheuklappen liegen kann...
Hab ein schönes Wochenende, bis zum nächsten Mal, herzlich, O.
O. H.
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Titel: Kains Mal - 6.6.2020 Text: Bei Euch - Das Video-Journal der Katholischen Citykirche Wuppertal (38) Bei Euch - Das Video-Journal der Katholischen Citykirche Wuppertal #kck42 #beieuch - www.kck42.de/beieuch Gott ist überall. Und sein Name wird nur allzuoft missbraucht. Weshalb etwa hält der us-amerikanische Präsident eine Bibel für ein Fotoshooting hoch, nachdem er sich den Weg von der Polizei mit Tränengas freischießen ließ? Der Hintergrund liegt im Umgang mit dem Wort Gottes. In einer alten evangelikalen Tradition sah man in der dunklen Hautfarbe von Menschen das Kains-Mal – und damit einen gottgewollten Makel. Angesichts der Proteste, die durch den brutalen Tod George Floyds ausgelöst wurden, darf man diese Geste eines Präsidenten, der nicht zum ersten Mal durch rassistische Äußerungen aufgefallen ist, wohl kaum unterschätzen. Sie zeigt nicht nur, wie banal der Umgang mit dem Wort Gottes wird, wenn man biblizistisch vorgeht; sie wird sogar teuflisch, entpuppt sich der Satan selbst in der Versuchung Jesu doch durchaus als Schriftgelehrter. Auch die Auslegung des Wortes Gottes bedarf des kritischen Diskurses. Vor allem aber muss sei dem Leben dienen. Wenn Gottes Geist Lebensatem gibt, stehen die, die Lebensatem nehmen, immer gegen Gott. Welche Rechtfertigung könnte da im göttlichen Gericht vorgetragen werden, von dem Paulus sagt: „Denn einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist: Jesus Christus. Ob aber jemand auf dem Grund mit Gold, Silber, kostbaren Steinen, mit Holz, Heu oder Stroh weiterbaut: Das Werk eines jeden wird offenbar werden; denn der Tag wird es sichtbar machen, weil er sich mit Feuer offenbart. Und wie das Werk eines jeden beschaffen ist, wird das Feuer prüfen. Hält das Werk stand, das er aufgebaut hat, so empfängt er Lohn. Brennt es nieder, dann muss er den Verlust tragen. Er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durch Feuer hindurch. Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören. Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr.“ (1 Korinther 3,11-17) - Homepage zum Video-Journal "Bei Euch": www.kck42.de/beieuch - Podcast "Bei Euch" zum An- und Nachhören: https://ift.tt/2TRWmuM - Telefon Katholische Citykirche Wuppertal (für Seelsorge, Fragen, Anregungen und Gespräche): 0202 42969675 - Mail Katholische Citykirche Wuppertal (für Seelsorge, Fragen, Anregungen und andere Anliegen): [email protected] - Wilhelm Schneelmelcher, Neutestamentliche Apokrpyhen, 2 Bd., Tübingen 1990 (Bd. 1), 1997 (Bd. 2) – Neuauflage unter dem Titel „Antike christliche Apokryphen in deutscher Übersetzung“ hrsg. von Christoph Markschies und Jens Schröter). - Konrad Schmid/Jens Schörter, Die Entstehung der Bibel. Von den ersten Texten zu den heiligen Schriften, Münche 2019. - Angelika Neuwirth, Der Koran als Text der Spätantike. Ein europäischer Zugang, Berlin 2010. - ZDF Heute-Show, Trump und die Bibel, 5.6.2020 - https://youtu.be/WC59jY180Yo?t=154 - Thomas Hieke im Gespräch mit Christiane Florin, „Manche Stellen muss man mit Warnhinweisen kennzeichnen“. Falsche Deutungen der Bibel, Deutschlandfunk, 21.5.2020 - https://ift.tt/2zfBmHj - Till Magnus Steiner, Leopardenflecken und das Massaker von Charleston, Dei Verbum, 23.5.2015 - https://ift.tt/3cOkmFH - Randall Bailey / Allen Callahan, God is calling for Liberation (Reihe Kleine Texte 23), Berlin 2009 (zur evangelikalen Deutung Schwarzer Hautfarbe als Kainsmal) - Erika Angner im Gespräch mit Theresa Palm, Die Expertise-Falle, Zeit online, 3.6.2020 - https://ift.tt/2Unxf3n - Carolin Kebekus Show, Der Kebekus-Brennpunkt zum Thema „Rassismus“, 4.6.2020 - https://www.youtube.com/watch?v=5wIvvH-gJFk, Hochgeladen von: Kath. Citykirche Wuppertal, https://ift.tt/2gtBFoN
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Enders auf der spoga+gafa 2017
Gasgrill-Highlights und urbane Grillgeräte für Balkon, Terrasse und Stadtpark Auf der Garten-Fachmesse spoga+gafa, die vom 3. bis zum 5. September in Köln stattfindet, stellt Enders eine Vielzahl von Neuheiten rund ums Grillen vor – von speziellen Geräten für den urbanen Raum bis zu vollausgestatteten Outdoor-Küchen für Profis. Erstmals präsentiert der Grillhersteller den extrem niedrigen, raucharmen Tischgrill Aurora mit E-FAN Lüftertechnologie, der für sein besonderes Design mit dem Red Dot Award 2017 ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus erwartet die Besucher das komplette Produktsortiment inklusive des neuen mobilen Gasgrills Urban Pro und den neuen Gasgrill-Highlights aus den Kansas- und Boston-Serien. Außerdem hat Enders (Halle 7, Stand D-050 bis E-051) ein breites Sortiment an Zubehörprodukten wie die Grill Mags und das Switch Grid im Gepäck. Mit den Holzkohle-Tischgrills Aurora und Aurora Mirror stellt Enders eine Neuheit vor, die die Ansprüche des urbanen Grillens mit dem Trend des Active & Social Cooking vereint. Es handelt sich dabei um einen sehr niedrigen Holzkohle-Zuluftgrill (Höhe 13,5 cm) mit einer besonders leisen E-FAN Lüftertechnologie. Gegrillt wird trotz Holzkohle raucharm und gemeinsam, direkt auf dem Tisch. Der Grill ist schnell betriebsbereit und mit einer Grillfläche von fast 1000 Quadratzentimetern werden auch größere Gruppen satt. Dadurch eignet sich der Grill perfekt zum geselligen Beisammensitzen mit Freunden und Familie rund um den Grill. Außergewöhnlich ist zudem sein mit dem Red Dot Award ausgezeichnetes Design. Den Aurora gibt es aktuell in den Farben Mint, Coral, Taupe und Schwarz sowie als elegante Aurora Mirror-Variation mit Gussrost, Ambientelicht und goldener, schwarzer oder kupferfarbener Spiegeloberfläche. Im Fokus des Messeauftritts steht außerdem der mobile Gasgrill Urban Pro, eine Weiterentwicklung des Enders Urban mit stabiler Aluguss-Garhaube, der mit seinem kompakten Design und seiner Multifunktionalität speziell für die Bedürfnisse des städtischen Grillens auf kleinem Raum und unterwegs entwickelt wurde. Als Gasgrill ist er rauchfrei und kann unterwegs nicht nur das Grillgut garen, sondern auch kochen oder mit geschlossener Garhaube die Brötchen aufbacken. So kommt der Urban Pro auch auf Reisen und beim Camping zum Einsatz. Enders setzt mit dem Urban Pro und dem Tischgrill in diesem Jahr stark auf die kompakten Modelle, wird aber auch die vollausgestatteten Grillküchen aus der Monroe- oder Kansas-Serie mit patentierter Turbo Zone und Simple Clean Reinigungssystem sowie eine neue Boston und Kansas Pro-Serie präsentieren. Über das vielfältige Grillsortiment hinaus hat der Grillspezialist aus dem sauerländischen Werdohl zahlreiche Neuheiten im Zubehör-Sortiment: Mit den praktischen Grill Mags, magnetische Halter für Accessoires, lassen sich Küchenrolle, Abfallbehälter, Roste und Platten sowie Grillbesteck sicher am Grillgerät befestigen. Hinzu kommen die praktischen Grillreiniger, die das lästige Reinigen der Oberflächen und Grillroste um ein Vielfaches erleichtern. Erstmals zu sehen ist außerdem die Zubehör-Neuheit Switch Grid, ein emaillierter Gussrost mit einfach herausnehmbaren Rundelementen für vielfältige Grillmöglichkeiten. Dieser kann mit diversen Einsätzen wie dem Sear Grate für ein einzigartiges Branding, einem Pizzastein, einer Pfanne oder einem Geflügelbräter kombiniert werden. Enders ist auf der spoga+gafa in Halle 7 an Stand D-050 bis E-051 zu finden. Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/enders/news/3830 sowie https://www.enders-germany.com/de. Über Enders: Enders ist ein Markenhersteller von Gasgrillgeräten mit einer über 130-jährigen Unternehmensgeschichte. Die Marke bedient den Einzelhandel mit einem umfassenden Produktprogramm für die Märkte Grillgeräte, Terrassen-heizer und Camping. Enders ging mit der Gründung der August Enders AG im Jahr 1883 mit einem umfangreichen Outdoor-Kocher-Sortiment an den Markt und entwickelte sich in den 50er Jahren zu einem der führenden Hersteller für Gasbrenner im Outdoor-Einsatz. Heute nutzt das Unternehmen seine Expertise in der Gastechnik und Metallumformung für die Herstellung von Gasgrills. Mit Patenten wie der Turbo Zone® und Simple Clean® setzt Enders vor allem auf eine hohe Funktionalität der Produkte. Weitere Informationen finden Sie unter www.enders-germany.com/de/. Pressekontakt: Counterpart Group GmbH Carolin Arnold Kamekestraße 21 50672 Köln Deutschland 0221/ 95 14 41-43 [email protected] http://www.counterpart.de/
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Screenshot taken from the MonoVisions Black & White Photography Awards Website
Fans of black and white photography, rejoice: the winning snaps of the first annual MonoVisions Black & White Photography Awards have been recently announced, and they are absolutely stunning.
From over 4,000 international submissions, a handful of Single and Series entries were selected for 12 categories, including Abstract, Conceptual, Fine Art, Landscapes, Travel, and Photojournalism. Dutch Photographer Kars Tuinder was awarded the Black & White Photo of the Year 2017 and $2000 cash prize, while British photographer Anup Shah bagged the Black & White Series of the Year 2017 and $3000 cash prize.
#gallery-0-7 { margin: auto; } #gallery-0-7 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 100%; } #gallery-0-7 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-0-7 .gallery-caption { margin-left: 0; } /* see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php */
Kars Tuinder: Fishmarket Africa – Black & White Photo of the Year 2017
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Anup Shah: The Mara – Black & White Series of the Year 2017
Anup Shah: The Mara – Black & White Series of the Year 2017
Anup Shah: The Mara – Black & White Series of the Year 2017
Anup Shah: The Mara – Black & White Series of the Year 2017
Anup Shah: The Mara – Black & White Series of the Year 2017
Anup Shah: The Mara – Black & White Series of the Year 2017
Anup Shah: The Mara – Black & White Series of the Year 2017
Anup Shah: The Mara – Black & White Series of the Year 2017
This year’s MonoVisions Photography Awards also boasted of a panel of international judges, including Eve Janprasert, Silvan Fässler, Sara Sandström, Conny Dietzshold, Martin Stavars, Caroline Gentsch, Matilde Tiriticco, Sinar Photography, Peter Martin, Maria Oliva, Michael Itkoff, Ann Kristin Plüss, and Simon Schwarzer.
Established as a celebration of black and white photography, MonoVisions sifts through thousands of entries from around the world to discover and give recognition to the best monochrome photographers. Their annual photography competition is open to photographers of all levels, and all forms of black and white photography created with traditional and digital methods.
Visit their website to know more about MonoVisions Black & White Photography Awards, browse through this year’s impressive winners and placers, and maybe enter your work for next year’s selection.
Get ready to be astounded. Screenshot taken from the MonoVisions Black & White Photography Awards Website Fans of black and white photography, rejoice: the winning snaps of the first annual MonoVisions Black & White Photography Awards have been recently announced, and they are absolutely stunning.
#Black and white photography#MonoVisions#MonoVisions Black & White Photography Awards#MonoVisions Black & White Photography Awards 2017#photography competitions
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„Hair is hair is hair? Not exactly“
Diese Aussage stammt vom Soziologen Anthony Synnott (1987:404) und beschreibt die Thematik dieses Blogeintrags treffend.
Caroline Schmitt (vgl. (o.A.):90-97) behandelt in der aktuellen Ausgabe des „sozialmagazins“ in ihrem Beitrag „Würdest Du jemandem einfach so in die Haare fassen?“ das Otheringerleben und die Widerständigkeit in Haarbiografien schwarzer Frauen.
Haare sagen viel über die eigene Identität, gesellschaftliche Normen und die Zugehörigkeiten zu verschiedenen Gruppen aus. In der Vorkolonialzeit hatten Haare und Frisuren besonders in westafrikanischen Ländern wichtige soziokulturelle Bedeutungen. Sie dienten sowohl als Symbol für regionale oder ethnische verstandene Zugehörigkeit, als auch wurde das Entwicklungsstadium der Kinder und Erwachsenen dadurch deutlich gemacht. Während der Kolonialisierung änderte sich diese Ansicht komplett. Das bisher positiv assoziierte Haar der kolonialisierten Menschen wurde rassistisch markiert und abgewertet, als genau wie die Hautfarbe, zum Stigma. Insbesondere waren kolonialisierte Frauen von dieser besonderen Situation betroffen, da ihre Körper einerseits in der Weißen Schönheitsideologie als fremd und unzivilisiert aberkannt und andererseits wurden sie zu „Fixpunkten des Begehrens“ und „Schauplätzen der Eroberung“ bei Männern, sehr zum Widerwillen deren Ehefrauen. Die Weißen Schönheitsideologien führen so weit, dass Haarglättungs- und Hautaufhellungsmittel (re)produziert werden. Seit den 1960er Jahren wird der Afro in den USA als „natural look“ gefeiert und galt als Symbol der Entkoppelung Schwarzer von Weißen Schönheitsideologien.
Zwei schwarze Frauen aus Österreich und Deutschland erzählten von ihren Erfahrungen in Bezug auf Haare und Frisuren. Dabei kamen Themen auf, die zum Teil beide Frauen und laut ihnen viele weitere schwarze Frauen betreffen. In ihrer Kindheit betrachteten sie immer neidisch die „schönen glatten Haare“ weißer Mädchen und wandten chemische Haarprodukte an, die ihre Haare glatter machten. Dabei erlitten sie Kopfhautschädigungen. Das Frisieren des Haars und das Frisuren machen stand immer in Verbindung mit Schmerzen. Da es keine Haarprodukte für die richtige Pflege ihrer Haare und keine Friseure, die ihre Haare richtig schneiden konnten, gab, stellte sich der „natural look“ auch als Herausforderung da. Die Faszination ihrer Haare führte auch dazu, dass sie teilweise von Mitmenschen nicht ernst genommen und als „immer fröhlich und lustig“ angesehen werden. Viele Menschen erlauben sich auch ohne zu Fragen ihre Haare anzufassen, was Ärger bei beiden Frauen auslöst.
Schmitt nimmt die beiden Fallvignetten her und greift folgende Thematiken genauer auf:
Haare als „Problem“: Schmerzen werden zum Synonym für Frisiert-Werden.
Othering: „Die Veranderung (engl. Othering) erfolgt anhand der Markierung von Haut und Haaren als ,abweichend‘ durch eine Weiße Dominanzkultur und (re)produziert koloniale Körperkonstruktionen.“ (Schmitt (o.A.):95)
Exotisierende Praktiken: Das „In-die-Haare-fassen“, die Zuschreibungen, dass Schwarze Frauen mit lockigem Haar „lustig“ und „nicht seriös“ sind, und die Diskriminierung von Schwarzen Frauen, da unter anderem Weiße Körperideologien ihnen im Gegensatz zu Weißen Frauen eine mindere Position zuschreiben, werden zum Thema.
Widerständigkeit: Beide Frauen litten in ihrer Kindheit sehr unter ihrer „Andersartigkeit“ und entwickelten im jungen Erwachsenenalter einen Widerstand, in dem die eine seither über Haare Schwarzer Frauen in natürlicher Form bloggt. Beiden ist der Austausch mit anderen Schwarzen Frauen wichtig, um sich gegenseitig ein bejahendes Körperbild aufzubauen und aufrechtzuerhalten.
Abschließend erklärt Schmitt die Notwendigkeit dieses Wissens für die Soziale Arbeit. „Für die Soziale Arbeit gilt, Weiße Schönheitsideologien sichtbar zu machen und zu dekonstruieren. Zentral ist das Aufdecken der Mechanismen, die Akteur/innen als ,andere‘ zu positionieren sowie eine rassismuskritische Auseinandersetzung mit der ,haarigen‘ und ,körperlichen‘ Seite Weißer Dominanzkultur, die Haar und Haut von Schwarzen Menschen als ,anders‘, ,fremd‘, ,schlecht‘ markiert.“ (Schmitt (o.A.):96)
„Die Haargestaltungspraktiken Schwarzer Frauen sollen ,gelesen‘, ernstgenommen und zum Ansatzpunkt antirassistischer Arbeit werden.“ (Schmitt (o.A.):97)
Dieser Artikel hat mir, einer jungen Weißen Frau, bewusst gemacht, welchen Herausforderungen und Schwierigkeiten sich Schwarze Frauen mit lockigen Haaren stellen müssen.
- Clara
Schmitt, Caroline (o.A.): „Würdest Du jemandem einfach so in die Haare fassen?“. Otheringerleben und Widerständigkeit in Haarbiografien Schwarzer Frauen. In: sozialmagazin, Die Zeitschrift für Soziale Arbeit, 1-2.2017, 90-97.
Synnott, Anthony (1987): Shame and glory: a sociology of hair. In: The British Journal of Sociology. 38(3), 1987, 381-413.
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Steinchenring für Caroline. Gelbgold & schwarzer Diamant.
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