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ein leichtes
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fancyrunawaykid · 4 days ago
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blau-grau und grün.
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fancyrunawaykid · 4 days ago
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nur so am rande.
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fancyrunawaykid · 4 days ago
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moinhos de gavinhos.
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fancyrunawaykid · 4 days ago
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initiative ergreifen.
platzhalter.
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fancyrunawaykid · 4 days ago
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câmara municipal da lousã.
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fancyrunawaykid · 11 days ago
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homeoffice extrem.
wieder in lousã angekommen, schlendern wir ein wenig durch das städtchen. blicke kreuzen sich und ich entdecke mir bekannte gesichter, die ich nicht so schnell zuordnen kann. es sind teile der jungen gruppe aus candal. deutsche. zu besuch bei ihrer freundin, die ihr homeoffice kurzhand für ein halbes jahr in das kleine bergdorf verlegt hat, um den großstadttrouble zu entgehen. mutig.
wir essen noch eine erstaunlich leckere pizza, die ich dem imbiss so nicht zugeordnet hätte und dann geht es auch schon in die falle beziehungsweise auf die couch. in unserer wohnung hängt der kamingeruch schwer.
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fancyrunawaykid · 11 days ago
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alte pfade.
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fancyrunawaykid · 11 days ago
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ribeira das quelhas.
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fancyrunawaykid · 11 days ago
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auf dem holzweg.
gleich um die ecke soll mit dem ribeira-das-quelhas-wanderweg ein weiteres juwel liegen. da etwas mehr bewegung sicherlich nicht schaden kann, steuern wir den bergbach mit seinen vielen kleinen wasserfällen direkt an ... um enttäuscht zu werden.
vielleicht versteht ich die portugiesische herangehensweise einfach nur nicht, aber wie kann man nur? wie kann man allen ernstes einen holz-highway in diese kargen hügellandschaft zimmern? welche besuchergruppe will man hiermit erschließen? alte? kranke? familien? ja, ein trail ist mitunter anspruchsvoll, aber so, stufe um stufe, kommt garantiert kein gehspaß auf und so kehren wir nach nicht einmal einem kilometer um. als ich dann noch den schönen alten gehweg am rande und unter den schwellen entdecke, ist mein frustrationslevel für heute endgültig erreicht. der einsetzte regen scheint unsere entscheidung nur noch einmal bekräftigen zu wollen. ab ins auto. das thermometer zeigt zwölf grad. brrrr...
es mag sein, dass das kristallklare wasser bei sonnenschein verführerisch funkelt und die vielen naturpools im sommer zur abkühlung einladen. am heutigen tag geht jedoch mal so gar kein zaubern von diesem flecken erde aus.
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fancyrunawaykid · 11 days ago
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einfach mal die seele baumeln lassen.
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fancyrunawaykid · 11 days ago
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baloiço do trevim.
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fancyrunawaykid · 12 days ago
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wenig einladend.
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fancyrunawaykid · 12 days ago
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wolke sind tief gelegt.
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fancyrunawaykid · 12 days ago
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candal.
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fancyrunawaykid · 12 days ago
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bezugsfertig.
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fancyrunawaykid · 12 days ago
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von links nach rechts: talasnal (o.), santuário de nossa (u.), casal novo (o.) und castello da lousã (u.).
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fancyrunawaykid · 12 days ago
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bergetappe.
das wetter heute: eher trist. wir: eher müde. auch wenn die ganz große lust ausbleibt, aufraffen können wir uns letztlich doch irgendwann und so geht es gegen halb eins los auf unsere tour durch die berge, die gleichsam auch eine tour durch die wälder ist. am gefühlt ersten aussichtspunkt stoppen wir, um die gestrige wandertour aus der draufsicht nachzuvollziehen. dann stoppen wir in candal – das ein oder andere liebreizende schieferdorf liegt natürlich auch auf der lose geplanten route. nur ich bin motiviert genug, das auto überhaupt, wenn auch nur kurz für ein paar fotos, zu verlassen. hunde sehe ich keine. die scheinen alle begraben. wobei das nicht für jede behausung gilt. ein von unbeugsamen jungen menschen bevölkertes feiernheim hört nicht auf, der trübseligkeit widerstand zu leisten.
es beginnt leicht zu nieseln und mit jedem meter mehr, den wir steigen, wird hieraus regen. letztlich gefangen in den wolken, beträgt die sicht kaum noch zwanzig meter. dabei soll der weite blick von den hohen bergrücken aus so betörend sein. was für ein sch...! regenradar, bitte übernehmen.
die app lässt mich wissen, dass sich eine fünfzigminütige zwangspause wohl rentiert. gerade von dem hintergrund, dass wir den hiesigen touristenmagnet, eine riesengroße schaukel, unbedingt ausprobieren wollen und weil ohnehin die luft raus ist, kampieren wir kurzum auf dem ebenso riesigen schotterparkplatz der attraktion. meine girls schlafen. ich blogge. die zeit vergeht. langsam. dann aber reißt irgendwann der himmel auf und wir exportieren mit der schwer- und fliehkraft.
die trevim-schaukel befindet sich auf dem peak der serra da lousã. in immerhin eintausendzweihundert metern höhe wirkt das unaufgeregte holzgestell ein wenig wie ein tor in eine andere welt. wegen der langen seile ist das bewegungverhalten erst einmal befremdlich und so richtig spaß macht das vor- und zurückschwingen nicht, dafür sind die fotos nett anzuschauen. als aushängeschild der region taugt diese glanzstück definitiv.
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